Trockner-Ausfall imWaschsalon..

…nachdem stundenlangen Warten – Trockner ERSTMALS richtig heiß. Was besagt, wie sehr die Kunden durch nur lauwarme Trockner abgezockt worden sind!! (Eine Kette aus Skandinavien, in Berlin)
24. 5. – Tja, der Abend im Waschsalon! Was gibt es denn Schöneres, oder..?(Es darf durchaus gelacht werden…)

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gestern: 2.114
heute: 3.112 – willkommen!

23 Uhr 31 –

Wenn Du nach dem ersten Trockengang feststellst –

oh, da ist keine Wärme dabei!

Rien du tout!
Kalte, nasse Wäsche.
Deine Lieblingsklamöttchen, in Weiß,
Leinen, you know,
die du mit auf die Reise nehmen willst,
und so –

Gerade das Handy aufgeladen –
Die Tel-Nr. angerufen,
die an der Wand klebt –

“In dringenden Notfällen!”
Ah!

Die Stimme klang schon leicht hysterisch…
“Die Trockner sind alle kaputt!
Und die Euro sind auch futsch!”

“Ich schicke jemand vorbei!”

Das war so kurz nach 19 Uhr.

Wieder at home…
mit …trockener Wäsche –

21 Uhr 20 –

Unter uns –
Der Abend war gelaufen.

Das zuweilen extreme Berliner “Naturell”,
ließ das Wörtchen “Weißglut”…
in greifbare Dimensionen rücken…

“WissenSe, das kann ja schon mal passieren,
dass ne Heizung kaputt-geht!
Ist bei Ihnen noch nie die Heizung kaputt-gegangen?”

“Ich bin aber kein Waschsalon!”

Das Geld kriegst Du wieder….
wenn Du einen dafür vorgesehenen

“Antrag ausfüllst..!”

So fliegt man ja noch viel lieber weg…!

Aaahhh..Teneriffa…

Morgen um diese Zeit…
schon ganz woanders..).

Dann wieder eine Woche –
Gelegenheits-Texte…
aus dem cyber-Café…

Hasta luego!

Wieder probe-wohnen!
Auch darüber dann vielleicht…

irgendwann ein Roman..??

“Die Reise(n) nach Teneriffa?”

Morgen Abend warten dann Engländer…
Zwei Tage später ..
Spanier…

Wird das neue Zuhause dabei sein…???

Wir werden sehen!
Vamos a ver…chicas y chicos..!

Öfter mal was Neues, oder?

Hin- und Rückflug –
nur knapp 200 Euro, unglaublich.

Probewohnen dieses mal “gratis”.

Estupendo.

Das Casita, das kleine Haus,
kostet 370 Euro warm.
Das große Apartamento der Engländer
450 Euro warm,
wenn es denn nachher “das” ist…
wonach du gesucht hast.

Super in Spanien,
nicht nur auf Tenerife –

Immer erwarten Dich perfekt eingerichtete Küchen und Waschmaschine dabei.

Auch liebt man in Spanien noch Badewannen.
Wunderbar.

Casita und Apartamento sind in diesem Fall
totalmente möbliert.
Und Dachterrassen sind fast selbstverständlich….

Ach, das Leben kann schön sein

Und muss nicht so teuer sein.

Wenn es bloß den Spaniern wieder besser ginge.

Zum Teufel mit dem Zwangs-Sparen.

Das ist der Ruin der Demokratie.

Sagte heute Abend auch MONITOR.

Super-super-super-Sendung.

In Berlin sind nur ausländische Taxifahrer freundlich zu Frauen.

3.6. Nur einen Fuß wieder auf Berliner Boden und mit Taxi-Kodderschnauze kollidiert . update 01 Uhr 54 –
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3.6. Nur einen Fuß wieder auf Berliner Boden und mit Taxi-Kodderschnauze kollidiert . update 01 Uhr 54 –
in Teneriffa ist es jetzt erst kurz VOR eins..!
Diese kostbare Stunde
Leben….
draussen sitzend…
mit Menschen aus aller Welt…

so eine Stunde….Zeit …

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gestern: 4.190
heute: 117 – willkommen!

Die Kräuter in der Badewanne sind übrigens
in die Höhe geschossen!
So viel Wasser hamse wohl
uffm Balkon nie…
Grübel..grübel..!
Sie ht richtig gut aus.
Wie heißt das Fachwort dafür? Kräuterkultur in der Badewanne?
Vor allem die Zitronenmelisse ist vielleicht geschossen!
Und der Schnittlauch!
Toll!
(Kräuterbutter..?..Mmh…).

****

01 Uhr 16 – holà – !

Follow up of the Überschrift:

Dann weißt du wenigstens sofort wieder,
warum du diese Horror-Stadt und dieses Land
sowas-von-absolut-never-again-wiedersehen willst.
Wenn du ein Mann wärst,
hättest du gerade schon wieder dem Typ eins in die Fresse!

Es scheint davon vor allem in Berlin-Ost ne super-Sorte zu geben.
Zerknittertes, um nicht zu sagen,
verlebt-versoffenes Gesicht, grauer Bart,
verkommenes Outfit –
Kein “Guten Abend!”
Kein: “Wo darfs denn hingehen?”
Und erst recht kein Lächeln.
Sondern erstma brummiges Face.
Es könnte ja was zu verdienen geben, wa ?
Nee, solchen Typen gehört längst
die Lizenz entzogen.
Wir verlangen FRAUEN-TAXIS!

Statt, dass diese Looser auf uns losgelassen werden,
wenn es denn noch dazu mitten in der Nacht ist –

Frech, dreist, unverschämt, Verlierer,
die das offenbar supergern an Frauen auslassen,
die leider auch noch dafür zahlen müssen,
mit diesen –
sorry, – Kotzbrocken konfrontiert zu werden.
Noch bis Ausstieg aus dem Bus am Flughafen del Sur auf Tenerife,
gute Laune, “ich schwöre”.

Dann der erste Schock und fight mit “EASYJET”.
Beim Einchecken:
60 Euro für Gepäck!
Ein kleiner Koffer.
Und eine noch kleinere Tasche.

Irgendwas im Internet bei der Buchung übersehen?
Wie denn?
Dann ist der Preis doch Betrug?
Wenn noch 60 Euro Gepäck extra gehen???
Dafür Service abgeschafft.
Wenn was zu trinken oder essen –
nur gegen Cash.
Da schau her.
Und es darf nur EINE Tasche –
bei manchen ein kleiner Koffer sein,
für’s Flugzeug-Innen-“Handgepäck”.
Sonst kostet das weitere 50 Euro extra.
So quetschten viele Ahnungslose,
darunter auch Eure Feminissima,
denn alles in den Jutebeutel,
auch die eigentliche Handtasche..
Dabei lief dann das Sonnenöl ungeschickt aus.
Später kam übrigens die schöne,
auf Tenerife für 3.95 Euro frisch gekaufte
gelbe Leinentasche, die als kleines Zweitgepäck denn 30 Euro Gepäckgebühr kosten sollte,
weitgehend zerfetzt und verdreckt
auf der Koffer-Ausspuck-Rollbahn zurück.
Als hätte jemand ne Freude dran gehabt,
der schönen neuen (Strand?)- Tasche den Garaus zu machen.

Insgesamt wirkte die Abfertigung
als seien weibliche Feldwebel im Dienst.
Nee…sehr sehr von abzuraten!
Wir sind Flug-Gäste.
Keine Schwerverbrecher!
Das Unbehagen war allenthalben.

Aber der Flug selbst –
absolut tadellos.
Die beste Landung.
Keine Ohrenschmerzen.

So nett der Flug im März mit TUI-Fly,
so endlos lang…der Anflug auf Teneriffa.
Der Sinkflug wirkte streckenweise, als bliebe das Flugzeug in der Luft stehen.

Nee, zwar NIE wieder EASYJET, aus Prinzip,
wer (mit dem Preis)lügt,
den sollte man nicht noch unterstützen,
aber der Flug selbst war absolute Spitze.

Doch zurück zum Dauer-Berliner Thema:

Believe it –

Jenseits von Berlin & Germany leben

liebenswürdige Menschen!

Sogar witzige..Deutsche…

Es waren hinreißende Tage –

Es gibt ein richtiges Leben.

Jenseits von Berlin.

Bonne nuit..!

Wie in der Gastronomie am Kunden gespart wird

von der live-text-Site (August 2011)
19. August – Wie in der Gastronomie am Kunden gespart wird – update 16 Uhr 57 –

3.711.780.
heute: 2.452 – willkommen…

Unsere Gwendolyn kocht ja am liebsten at home –

“Dann weiß ich, was drin ist..!”

sagt sie energisch,
aber zugleich mit einem
(angedeuteten)verschmitzten Lächeln
in den Mundwinkeln..

Köstliche (und informative, als auch atosphärische..) Geschichten
findet Ihr auch
in der Rubrik fem&Reise – Ausgehen und Co….

16 Uhr 30 –

natürlich ist längst nicht,
bei weitem nicht
“Gastronomie” –
was sich so nennt,
ist ja kein geschützter Name.

Wie primitiv es da oft zugeht,
um Kasse am Kunden zu machen,
fiel FEMINISSIMA kürzlich wieder einmal auf.

Wenn zum Beispiel das Saziki fehlt,
obwohl auf der Karte zur Speise angegeben.
Auf Nachfrage – “Wo ist denn das Saziki?”

“Ach, die meisten Deutschen wollen kein Saziki dabei…daher haben wir es jetzt weggelassen,
um es nachher nicht nur vom Teller zu kratzen,
und wegzuwerfen.
Selbstverständlich bringen wir Ihnen ein Schälchen…!”

Oder –

Die kleinen Näpfchen mit den spannenden Dips drin,
für was auch immer,
sind plötzlich nicht mehr bis zum Rand gefüllt.

Nachfrage –

“Ist Ihnen der Dip ausgegangen?
Das Schälchen ist ja nur halb gefüllt..und schon so klein…?”

Antwort –

“Wir haben so oft so viel wegkippen müssen,
dass wir jetzt einfach weniger in die Schälchen geben,
das ist doch besser,
als hinterher wegzukippen.
Und spart Geld!”

Der Kunde muß aber den vollen Preis berappen.

FEMINISSIMA meint –

Das ist einfach dreist.
Wer so kleinkariert ist,
sollte unseren Besuch nicht mehr wert sein!

Und dann das “Geschäft mit dem Mineralwasser!”

Wir suchen nur noch Lokalitäten auf,
wo du ein zuvor geschlossenes Fläschlein bestellen kannst.

Denn, wenn Du siehst,
dass Dir aus der ALDI-Flasche ein Glas Mineralwasser eingeschenkt wird,
für das Du dann 2.20 berappen sollst,
es bei Aldi 19 Cent kostet,
die eineinhalb Liter –

dann fühlst Du Dich schon mehr als für dumm …verkauft.

Und – mal Hand aufs Herz:

Wann und wo hast Du zuletzt einen wirklich
tadellosen Salat Caprese –

Also..Tomaten und Mozzarella…

das Glück gehabt,
“zu genießen?”

Oder ist Dir schon vorher der
Appetit vergangen,
weil die grünen Blättchen…
des Basilikums wie verwelkt ausgeschaut haben?
Oder schon mit schwarzen Punkten drauf?

Oder erst gar kein Basilikum drauf..???
Sondern ein paar matte Zweige von
irgendwas anderem.
Oder gar grob geraspelte Karotten-Scheiben drüber…?””

Wir lassen uns alle viel zu viel bieten.

FEMINISSIMA nicht.
Wie berichten drüber…

Der generelle Abfall von Kultur – und Essenskultur in Berlin
kann nicht ohne Gegenwehr
kampflos hingenommen werden.

Entsprechend, siehe weiter unten,
ist auch die Freude groß,
wenn Dir die Grundpfeiler von Gastlichkeit…
Gast-ronomie….
zuweilen zuteil werden…
Viel öfter jedoch du als Gast ein Spießrutenlaufen absolvierst,
für das du am Ende dann ja auch noch zahlen sollst…

OLG FRANKFURT/MAIN – Abo-Fallen im Internet

OLG FRANKFURT/MAIN – Abo-Fallen im Internet GEWERBSMÄSSIGER BETRUG!”20 Uhr 32 –

OLG FRANKFURT/MAIN – Abo-Fallen im Internet GEWERBSMÄSSIGER BETRUG!”20 Uhr 32 –

So gewinnen wir sicher auch
noch gegen GMX
und die ZEIT.

Beim Kunst-Magazin MONOPOL
haben sie eingeräumt,
dass aus dem online-Probe-Abo nicht
auf Anhieb ersichtlich,
dass ohne “Widerspruch” nach 1 Ausgabe
automatisch ein “Abo” läuft.

Extrem UNANGENEHM sind die GMX-Leute..!
Vollkommen unsympathisch und ohne jedes Engegenkommen.
Auch gleich “Eintreiber” eingeschaltet!
Dort, bei GMX,
sind Unmengen Daten über die Jahre !
von uns gespeichert…
Und derzeit gehen sämtliche MAILS und Newsletter zurück,
auch FEMINISSIMA.de läuft über GMX…
Ja, wenn die mal ihre wahren Gesichter zeigen…
wegen 17 euro…..!

Und sie behaupten,
man hätte nicht rechtzeitig gegen ein spezielles Abo Einspruch eingelegt.
ja, wie denn –
wenn du die FALLE gar nicht bemerkt hast?

Und weil durch einen Augenblick des VERTRAUENS…
was Du Dir offenbar nicht leisten kannst..!
weil…
besonders GEMEIN VON GMX eingefädelt,

als “Geburtstagsgeschenk”…
Und damit bist du unmerklich in eine Abo-Falle getappt!

Nein, HEUTE ABEND wollen wir uns nicht ärgern –

sondern morgen handeln..!

Denn hier ist das OLG- Urteil –

OLG Frankfurt

Abo-Fallen im Internet gewerbsmäßiger Betrug

12.01.2011

Das OLG Frankfurt hat Angebote mit versteckten Preishinweisen als gewerbsmäßigen Betrug eingestuft. Den Seitenbetreibern drohen damit Haftstrafen von mindestens sechs Monaten.

Bislang haben die Anklagebehörden häufig Ermittlungsverfahren gegen die Internet-Abzocker eingestellt, wenn irgendwo im Kleingedruckten die Preisangabe zu finden war.

In dem zugrundeliegenden Fall hatte die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage wegen Betruges gegen zwei Personen erhoben.
Das Landgericht (LG) Frankfurt lehnte die Eröffnung des Hauptverfahrens mit der Begründung ab, dass die Kunden nicht getäuscht worden seien, da die Angebote an irgendeiner Stelle einen Preishinweis enthalten hätten.

Auf Beschwerde der Staatsanwaltschaft Frankfurt hat nun das Oberlandesgericht (OLG) entschieden, dass die Entscheidung des LG rechtlich nicht haltbar gewesen sei und das LG nun das Hauptverfahren gegen die Angeklagten eröffnen müsse (Beschl. v. 17.12.2010, Az. 1 Ws 29/09).

Quelle – LEGAL TRIBUNE – online.

QUECKSILBER…das hochpro-Gift..auch in Speisen, Amalgam und SPAR-LEUCHTEN..

ja, erweiternd wg. “Sparleuchten haben zu viel Quecksilber..!”

Quelle – aus dem Internet und einer Chemie-Vorlesung der Uni Kiel…aus dem Jahre 1993 allerdings…aber es geht ja um die Basics…
Quecksilber ist ein starkes Gift. Schon der Naturforscher und Arzt GEORGIUS AGRICOLA berichtete um 1500 von der “Quecksilberkrankheit” bei Minenarbeitern im Harz. Auch die berühmten Quecksilbergruben von Almaden in Spanien, aus denen schon im Altertum Zinnober, HgS, gefördert wurde, standen im Ruf, die Gesundheit der Arbeiter zu schädigen.

Heute wissen wir, daß bei der Vergiftung durch “Quecksilber” drei verschiedene Fälle zu unterscheiden sind:

Vergiftungen durch

1. metallisches Quecksilber,

2. Quecksilbersalze mit dem Ion Hg2+,

3. organische Quecksilberverbindungen, vor allem Methylquecksilber, CH3HgX.

1. Die Giftwirkung des metallischen Quecksilbers wurde durch die detaillierten Aufzeichnungen des deutschen Chemikers ALFRED STOCK aus dem Jahre 1926 besonders eindrucksvoll dokumentiert. STOCK ist einer der Erfinder der Hochvakuumtechnik, mit der man luft- und feuchtigkeitsempfindliche Verbindungen gut handhaben konnte.

Diese Apparaturen wurden mit flüssigem Quecksilber nach außen abgeschlossen. Zwar verdampft Quecksilber nur in ganz geringem Umfang, doch reicht diese Menge aus, um – wenn sie über einen langen Zeitraum über die Atemluft aufgenommen wird – Erkrankungen auszulösen. STOCK hat die Vergiftungssymtome genau beschrieben, die durch eine solche Aufnahme von metallischem Quecksilber über die Atemwege auftreten. Anfangs ist es nur ein leichtes Bluten des Zahnfleisches, später folgen Gedächtnisschwäche, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen bis hin zu schwersten Schädigungen des Nervensystems. Das inhalierte Quecksilber sammelt sich im menschlichen Körper an und wird nur langsam mit dem Harn wieder ausgeschieden.

Bei metallischem Quecksilber führen die chronischen Wirkungen von inhalierten Quecksilberdämpfen zur gesundheitlichen Beeinträchtigung, dagegen ist die akute Toxizität, d.h. die kurzzeitig wirkende Giftigkeit, von Quecksilber gering. Wird metallisches Quecksilber verschluckt, wird es vom Körper kaum aufgenommen und entfaltet keine toxischen Wirkungen. Daher sind die Berichte auch durchaus glaubwürdig, daß man im Mittelalter metallisches Quecksilber zur Behandlung von Verstopfungen verabreichte.

2. Ganz anders ist das Verhalten von anorganischen Quecksilbersalzen, die in der Regel das Ion Hg2+ enthalten. Hier ist die akute Toxizität durchaus von Bedeutung: in früheren Zeiten wurde Quecksilberchlorid nicht selten von Mördern und Selbstmördern als Gift verwendet. Die einmalig verabreichte Menge von 1 g HgCl2 führt in der Regel zum raschen Tod. Daß auch hier die Dosis für die Giftwirkung entscheidend ist, belegen die historischen Quellen, nach denen Quecksilberverbindungen seit dem Altertum als Heilmittel verwendet wurden. Solange quecksilberhaltige Arzneimittel in größerem Umfang eingesetzt wurden, waren Vergiftungen bei der Verabreichung dieser Medikamente recht häufig. Vereinzelt kommt dies auch heute noch vor, da einige homöopathische Arzneimittel Quecksilberverbindungen enthalten.

Doch auch chronische Wirkungen wurden beobachtet: bei der Herstellung von Hutfilz wurden früher Quecksilberverbindungen eingesetzt. Nach dem Trocknen des Filzes verblieb der quecksilberionenhaltige Staub relativ lange in den schlecht gelüfteten Arbeitsräumen und führte zu einer Erkrankung der Hutmacher, die sich in nervösen Störungen äußerte. Man nimmt daher an, daß die Redewendung “verrückt wie ein Hutmacher” auf das Zittern dieser Handwerker zurückzuführen ist. Bei Hutmachern trat diese Erkrankung sehr häufig auf, wenn sie lange Zeit unter diesen Bedingungen gearbeitet hatten.

3. Gefährlicher als metallisches Quecksilber und die anorganischen Quecksilbersalze sind die organischen Quecksilberverbindungen, von denen das Methylquecksilberion CH3Hg+ die wichtigste Verbindung ist. Der Grund hierfür liegt in der hohen Fettlöslichkeit dieser Verbindungen, so daß bei Methylquecksilber bis zu 95% der in den Körper eingebrachten Menge aufgenommen und über das Blut vor allem ins Gehirn transportiert wird. Schwerste Schädigungen des Zentralnervensystems, zum Teil irreversible Seh- und Hörstörungen sind die Folgen einer solchen Vergiftung.

Ihre traurige Berühmtheit erlangte diese Verbindungsklasse insbesondere durch die Katastrophe von Minamata in Japan, bei der 1952 52 Menschen ums Leben kamen. Gestorben sind sie an einer Fischvergiftung, die auf ungewöhnlich hohe Konzentrationen an CH3HgSCH3 in den Fischen zurückgeführt werden konnte. Es war nachzuweisen, daß diese Verbindung aus einer nahegelegenen chemischen Fabrik stammte, wo die Hg(II)-Salze als Katalysatoren bei der Herstellung von Acetaldehyd aus Acetylen verwendet wurden. Die bei diesem Prozeß anfallenden Abwässer hatte man einfach in die flache See abgelassen.

Früher war es üblich, Saatgetreide mit “Beizen” zu behandeln, die Methylquecksilber enthielten. Vergiftungen durch unsachgemäße Handhabung traten dabei zwar auf, viel gravierender waren jedoch die Fälle, wo Vergiftungen die Folge eines irrtümlichen Verzehrs von gebeiztem Saatgetreide waren. Im Irak wurden im Winter 1971/72 über 6000 Menschen mit Vergiftungserscheinungen nach einem Verzehr von Brot, das aus gebeiztem Saatgetreide gebacken war, in die Kliniken eingeliefert. 459 Menschen starben an der Vergiftung.

Als es in Schweden zu einem Massensterben von Wildvögeln durch mit Methylquecksilber gebeiztes Saatgetreide kam, wurde diese Form der Saatbeize 1966 dort verboten. Viele andere Länder schlossen sich an, so daß diese Form der Beize heute nicht mehr gebräuchlich ist.

Die Hautquelle für Methylquecksilber bildet Fisch aus belasteten Gewässern. Aus Untersuchungen in Schweden ist bekannt, daß bestimmte Bakterien in der Lage sind Hg(II)-Salze in Abwässern von Papierfabriken zu methylieren. Heute weiß man, daß dieser Prozeß in allen mit Quecksilber(II)-salzen belasteten Abwässern ablaufen kann.

Bakterien produzieren aus Hg(II)-Salzen das schon erwähnte hochgiftige Methylquecksilber. Über die Nahrungskette wird diese Verbindungsklasse insbesondere in einigen Fischarten angereichert und gelangt über die Nahrungsmittelaufnahme in den Menschen (vgl. Abb. 30). Bei Hechten als Endglieder der Nahrungskette im Wasser wurde eine Anreicherung bis um den Faktor 3000 gefunden.

Abb. 30: Quecksilberkontamination in der terrestrischen und aquatischen Nahrungskette (nach AID 35, Heft 1 (1990)

In den offiziellen Angaben über Grenz- und Richtwerte wird nicht zwischen unterschiedlich gebundenem Quecksilber unterschieden, sondern summarisch von “Quecksilbergehalten” gesprochen. Wenn wir im folgenden Schwermetallbelastungen besprechen, geben wir, wie in der Fachliteratur üblich, nur “Quecksilbergehalte” beziehungsweise “Cadmiumgehalte” an und differenzieren nur bei speziellen Fragen zwischen den einzelnen Quecksilber- beziehungsweise Cadmium-Verbindungen. Da es bei den hier vorkommenden Mengen immer um die Frage der chronischen Belastung geht, wozu die einzelnen Verbindungen vergleichbare Beiträge liefern, ist dies auch völlig gerechtfertigt.

Aus den Verzehrgewohnheiten und dem durchschnittlichen Quecksilbergehalt einiger Nahrungsmittel (Tab. 15) läßt sich errechnen, daß tierische Lebensmittel zu etwa 55% an der Quecksilberbelastung des Menschen beteiligt sind (Abb. 31).

Abb. 31: Quecksilberaufnahme aus verschiedenen Lebensmitteln (100 % = 14 mg/d)

In den Böden ist der Gehalt an Quecksilbersalzen im allgemeinen niedrig. Normale Ackerböden enthalten im Mittel 0,02 mg/kg. Wird Quecksilber von den Pflanzen aufgenommen, so verbleibt der größte Teil (90 bis 99%) in den Wurzeln. Daher ist der Quecksilbergehalt pflanzlicher Nahrungsmittel im allgemeinen unbedeutend.

Wie ist nun aber die Ausbringung von Klärschlamm zu Düngezwecken auf Ackerböden zu beurteilen?

Klärschlämme enthalten immer eine bestimmte Menge Schwermetalle. Die Klärschlammverordnung regelt, daß die Ausbringung nur dann erlaubt ist, wenn der Quecksilbergehalt die Grenze von 2 mg/kg nicht übersteigt. Weil nun nur ganz wenig Quecksilber vom Boden in ein Getreidekorn oder eine ähnliche Frucht übergeht, ist es unbedenklich, auf Ackerflächen Klärschlämme auszubringen, die den Anforderungen der Klärschlammverordnung genügen. Auch neuere Untersuchungen, die an Pflanzen vorgenommen wurden, die auf den Halden eines ehemaligen Quecksilberbergbaus in Rheinland-Pfalz wachsen, bestätigen diesen Mechanismus. Steigt jedoch der Quecksilbergehalt im Boden stark an (im untersuchten Fall auf den 10000-fachen Wert der Klärschlammverordnung von 2 mg/kg), werden dann allerdings auch in der Frucht Werte gefunden, die oberhalb der durch die Bundesverordnung oder die WHO als Richtwerte festgesetzten Grenzen liegen.

In Tabelle 15 ist der durchschnittliche Quecksilbergehalt einiger ausgewählter Lebensmittel angegeben. Es fällt auf, daß in Pilzen hohe Quecksilbergehalte zu finden sind. Pilze sind Quecksilbersammler: In manchen Arten ist bei ihnen eine Anreicherung bis um den Faktor 500 – verglichen mit der Bodenkonzentration – festzustellen.

Tab. 15: Quecksilbergehalte einiger ausgewählter Nahrungsmittel

Lebensmittel

Quecksilbergehalt/mg/kg

Milch

9

Eier

3

Rindfleisch

2

Schweinefleisch

5

Rinderleber

21

Schweineleber

47

Kalbsnieren

14

Schweinenieren

246

Süßwasserfische

271

Seefische *)

196

Hg-Problemfische **)

1070

Weizen

7 – 22

Kartoffeln

6

Gemüse

13 -47

Pilze

20 – 500

Obst

5 – 8

Wein

1

Bier

2

Trinkwasser

0.1 – 3

*) ohne Hg-Problemfische

**) Heringshai, Dornhai, Blauleng, Heilbutt, Steinbutt, Eishai

Woher stammt dieses Quecksilber?

Quecksilber gehört eher zu den seltenen Elementen, kommt jedoch in Spuren überall auf der Erde vor. Zwischen Erdoberfläche und Atmosphäre existiert ein globaler, natürlicher Quecksilberzyklus, in dem jährlich mindestens 60000 Tonnen Quecksilber “bewegt” werden: Quecksilber verdampft aus seinen metallischen Lagerstätten und wird in beträchtlichen Mengen aus tätigen Vulkanen freigesetzt. Mit dem Regen gelangt es zur Erdoberfläche zurück. Dazu kommen Emissionen aus menschlicher Tätigkeit, die nach den vorliegenden Abschätzungen mengenmäßig unter dem Wert liegen, der durch den natürlich Kreislauf gegeben ist. Hier sind vor allem zu nennen: Verbrennung fossiler Brennstoffe (ca. 5 000 t/pro Jahr), Bergbau und Erzverhüttung, Industrieabwässer und Müllverbrennung (vgl. Abb. 32).

Abb. 32: Quecksilberkreislauf zwischen Erdoberfläche und Atmosphäre (natürlicher Anteil: ca. 60000 t/Jahr; anthropogener Anteil: ca. 10000 t/Jahr)

Wie sind die heute gegebenen Quecksilberkonzentrationen hinsichtlich ihrer Wirkung auf die menschliche Gesundheit zu beurteilen?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat als “vorläufig duldbar” eine Wochendosis mit dem Wert von 0,3 mg Quecksilber festgesetzt; davon sollten maximal 0,2 mg in Form von Methylquecksilber aufgenommen werden. Um diese Werte einzuhalten, wurden in der Bundesrepublik Richtwerte für Quecksilber in Nahrungsmitteln festgesetzt (Tab. 16).

Tab. 16: Richtwerte für Quecksilber 1986

Lebensmittel Quecksilber (mg/kg bzw. mg/l)

Milch, Kondensmilch, Käse

0.01

Eier

0.03

Fleisch

0.03

Innereien

0.1

Fleischwaren

0.05

Schalenfrüchte

0.03

Fisch

1.0*)

Getreide

0.03

Kartoffeln

0.02

Gemüse

0.05

Obst, Nüsse

0.03

Erfrischungsgetränke

0.01

Wein, Bier

0.01

Trinkwasser

0.001**)

*) Verordnungswert Quecksilberverordnung, Fische

**) Verordnungswert Trinkwasserverordung

Bei Einhaltung dieser Richtwerte nimmt der Mensch mit fischfreier Nahrung täglich etwa 0,01 mg Quecksilber auf, so daß der WHO-Wert deutlich unterschritten wird. Eine Überschreitung des Wertes ist zur Zeit nur zu befürchten, wenn die Nahrung aus viel Fisch und großen Mengen Pilzen besteht.

Die Arbeiter in den Goldminen auf den Philippinen stellen solche Rechnungen sicherlich nicht an. Ihnen geht es zuerst einmal ums Überleben – der “Luxus”, ein gesundes Leben durch Uberwachung von Grenz- und Richtwerten zu gewährleisten, wird ihnen nicht zuteil.

Wann ist der WHO-Grenzwert für Quecksilber im Körper überschritten? Eine überschlägige Rechnung zeigt dies: Man geht von einem mittleren Quecksilbergehalt in Seefischen von 0,2 mg/kg und Pilzen von 0,1 mg/kg aus. Man nimmt weiter an, daß die Hälfte des in den Nahrungsmitteln vorhandenen Quecksilbers vom Magen aufgenommen wird. Unter diesen (realistischen) Annahmen darf man in der Woche nicht mehr als 3 kg Fisch oder 4 kg Pilze essen, um unter diesem Grenzwert zu bleiben. Auch mit einer “gemischten” Kost, die aus 2 kg Fisch und 2 kg Pilzen besteht, wird der Grenzwert erreicht.

“Ihre Füllung muß erneuert werden. Sie ist nicht mehr in Ordnung.” Nach dieser Diagnose geht der Zahnarzt ans Werk und entfernt unter Einsatz von Bohrer und Pinzette die alte Amalgamfüllung. Noch bevor die letzten Sirrtöne des Bohrers verklungen sind, kommt die eindringliche Bitte des Patienten: “Aber bitte kein neues Amalgam!” Die Furcht des Patienten ist verständlich. Denn noch immer nicht beendet ist die jahrelange Diskussion um die Gefahr durch quecksilberhaltige Zahnfüllungen. Beim Versuch, den Stand der Diskussion zu bewerten, kann folgende Feststellung getroffen werden. Sämtliche bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse schließen eine signifikante Quecksilberbelastung durch intakte Amalgamplomben aus. Für den gesunden “Durchschnittsmenschen” ist eine gesundheitliche Beeinträchtigung nach dem heutigen Stand der Kenntnisse sehr unwahrscheinlich. Nicht auszuschließen sind Einflüsse bei Personen mit nicht intaktem Immunsystem – aber diese Personengruppe reagiert auf alle Umwelteinflüsse stärker als die “Normalbevölkerung”. Der derzeitige Stand der Kenntnisse rechtfertigt die Forderung nach einem generellen Amalgamverbot nicht – eine Formulierung, die die Möglichkeit zuläßt, daß neue Erkenntnisse dies erfordern könnten. Das meiste Quecksilber wird beim Entfernen alter Füllungen frei. Hierbei kann es schon vorkommen, daß der Patient einmalig die Menge von 0,16 mg Quecksilber aufnimmt. Der Vergleich mit den festgesetzten Grenzwerten stimmt mit der allgemeinen Erfahrung überein, daß das Entfernen alter Plomben kein gesundheitliches Risiko darstellt.

Sojaschrot – gentechnisch verändert

von heute Früh-Nachmittag –
1.11. Soja-Schrot – weitestgehend gentechnisch verändert – als Tierfutter auf unseren Tisch 3.170.540.
heute: 1.018 – willkommen!

http://web.ard.de/themenwoche_2010/?p=2042&showBody=true&page=1&postComment=false&browseComment=false

PIN – oder der Horror-Zustell-wann-denn-Dienst…

update: August 2011 – Damals hatten wir noch nichts von den ausbeuterischen Bedingungen der Arbeit der Auslieferer gewußt, pardon!

Die Meldung hinter der Meldung..ex-nite-Text:
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gestern: 3.948
heute – 39 – willkommen!
nightlife.

Eine Meldung,
die beinah am Ohr vorbeigehuscht wäre,
so kurz war sie:

Gestern in der ABENDSCHAU vom ARD-Sender RBB:

Der Mitarbeiter der privaten,
vor allem “BEHÖRDEN-POST” –
P I N (PIN)
war zu über einem Jahr Gefängnis verurteilt worden,
weil er in seiner Wohnung Berge von BEHÖRDENPOST gestapelt hatte,
statt sie auszuliefern:

Ob Mahnbescheide,
ob Arbeitsamts-Termine,
Gerichtstermine….

nicht ausgeliefert!

Als Grund hätte der Mann angegeben,
hoffnungslos überlastet gewesen zu sein.

SOWEIT DIESE MELDUNG.

Doch das WAHRE LEBEN
spielt sich dahinter ab!

WAS für ein ELEND
hat dieser Ex-PIN-MANN in das Leben der anderen gebracht?

Deren TERMINE auf diese Weise geplatzt sind…???

Im Verlauf der nächsten Tage schildert FEMINISSIMA vielleicht
ein paar Stories,
deren Ausmaß ebenfalls
auf die Schlampigkeit von PIN-Mitarbeitern zurückgehen.
Besonders im Sommer,
wenn, wie auch zugegeben wird,
“Ersatzleute” eingestellt werden,
die sich örtlich nicht
so gut auskennen,
und im Straßengewirr im Zentrum der Stadt,
wo sich Läden und Wohnungen vermischen,
die Anschriften oft nicht auf den ersten Blick auffindbar sind,

kommt es für die EMPFÄNGER
immer wieder
zu folgenschweren Lebens-Desastern,
weil die Post nicht rechtzeitig
geliefert wird,
bzw. als “unzustellbar” zurückgeht:

Termine platzen,
Prozesse von vornherein verloren sind,
weil der Termin mangels rechtzeitiger Zustellung
nicht wahrgenommen werden konnte..!
Und das alles nur….
wei Mitarbeiter der PIN zu träge
oder unter zu großem Zeitdruck?br>genauer auf ein Namensschild zu blicken.

Wiederum dann die MitarbeiterInnen in den Justizbüros
bei “Nichtzustellungsvermerk”
zwar nachprüfen,
ob die Adresse nicht doch stimmt,
den Brief dann erneut wieder in die PIN geben,
anstehende Gerichtstermine aber nicht entsprechend nach hinten verschieben lassen,
bzw. wenigstens den Empfängern
eine telefonische Warnung zu geben.

So kommt denn heraus,
dass der Vorgang eines vermeintlich “nicht zustellbaren”
Gerichtstermin-Briefs bis zur erneuten Zustellung
INNERHALB BERLINS GENAU 10 TAGE
brauchte!

DAS MUSS MAN SICH EINMAL GEBEN,
welche UNGLAUBLICHE BEHÖRDENSCHLAMPIGKEIT in den Mühlen der Berliner Justiz herrscht –

Aber selbst stur und rechtsbeugend ohne Ende…

BERLIN ist ein eigener Justizskandal, die Berliner Justiz ….!

Marengalein
SCHREIBT EIN BUCH DARÜBER:

“DIE MACHT DER BÜROKRATIEN/
DIE OHNMACHT DER BÜRGER/

Ein besonderes Kapitel ist den REPRESSIVEN ARMUTSBÜROKRATIEN gewidmet.

Nun, Themen,
die hier immer wieder auftauchen,
und nun gerade
als REAKTION auf die RBB-Meldung gestern Abend…
in der Anfangs-Sequenz dargestellt,
in Berlin zugetragen haben.

Und sicher jeden Tag neu zutragen….

Allein diese PIN muß
vollkommen neu strukturiert werden!
Briefzustellungen der behördlichen Art
wieder wie früher normal
gegen persönliches Quittieren des Empfängers!
Sonst ist der Bürger in Berlin
jedweder Behördenwillkür,
die hier besonders ausgeprägt erscheint,
dazu zählen natürlich auch die Arbeitsämter!
vollkommen WEHRLOS ausgeliefert.

Zunächst!
Und muß´Zeit, Energie, Nerven und Geld ..investieren,
um zu beweisen,
dass die PIN-POST zu spät geliefert wurde,
zuweilen tragen sie nicht einmal ein Datum, auf dem Umschlag.

Das hat sich inzwischen
aufgrund massiver BESCHWERDEN
geändert.

Auf dem Behördenpost-Brief muß außen ein Datum sichtbar gestempelt sein.

VERBRAUCHER – GRUNDSICHERUNG – die Zweite, alles Entwürdigung

Gestern der sogenannte “Tag der Menschenwürde!”

live-text-Kommentar von gestern:
Nicht für Omis, deren Rente zu gering, und damit einer unererhörten staatlichen Mühle ausgeliefert sind: “Grundsicherung die Zweite!”
last page view: 2.628.300.
heute: 3.751 – willkommen!

21 Uhr 30 – im Hintergrund Norah Jones,
to calm your mind…
your poor-poor-heart..!
Wenn du noch eins hast….

Kein Aufschrei.
Keine Empörung!
Keine Demos.
Nichts.
Nirgends.
Doch – HIER!

Was FEMINISSIMA nicht hatte glauben wollen,
als sie den Text über
GRUNDSICHERUNG schrieb,
noch “recherchieren” wollte,
steht heute “in der Zeitung” :
und die wiederum bezieht sich

KOMMENTARLOS!

auf den
“Ratgeber der Rentenversicherungsanstalt zur GRUNDSICHERUNG” :

Momenti,
erst mal die Tränen abwischen:

ES IST SO ENTWÜRDIGEND:

“Lückenlos….
haben die Grundsicherungs-EmpfängerInnen
(Männer stecken selten in dieser Bredouille..)

GRUNDSICHERUNG!
doch bloß ein Polit-Camouflage-Wort für
“Sozialhilfe oder ergänzende Sozialhilfe im Alter, – – –

“lückenlos die Konto-Auszüge
der letzten drei Monate vor
Antragstellung …
vorzulegen!”

Es ist BODENLOS!

Nachher weiter.

Erst einmal die
Fassung ..
zurückgewinnen…

Denn die noch härtere Härte,
als gäbe es noch eine!
lässt die “B.Z.” von heute
außen vor..

Dabei steht die sogar im INTERNET,
unter dem Stichwort “GRUNDSICHERUNG”:

Anders als vorherige HARTZ-IV-Bezieher,
die per AltersJahr
ein kleines Geld als
Spargroschen “behalten dürfen”,
ist es damit NISCHT
bei den RenterInnen und Rentnern,
die arm sind.

Sie dürfen gerade mal 100 Euro aufm Sparbuch haben,
so sie eins besitzen!!!

Daher die Schikane
mit den Konto-Auszügen.
Sowieso total blöd,
von aller Datenschutz- Persönlichkeits-Entwürdigung abgesehen,
haben doch wie wir immer wieder lernen,
reiche Kriminelle
locker vom Hocker ne Menge
geheimer Konten…

Die Omis und Opis müssen sich bis aufs Hemd ausziehen!

Ja toll,
dass so auch die AUGENWISCHEREI,
der erneute Betrug am Bürger
zu Tage tritt:

Dass vorherigen HARTZ-IV-Beziehern,
so sie mal im Arbeitsleben gestanden hatten,
und was hatten noch behalten dürfen,
aus der Zeit des Arbeits-Entlohns..,
der Terminus Technicus heißt SELBSTBEHALT…,
so WIRD ES IHNEN
MIT EINTRITT IN DIE ALTERSRENTE
wieder ABGENOMMEN.
So sie “bedürftig” sind.
Also die Rente zu niedrig ist.

Was noch übrig war…:

“Das muß erst aufgebraucht werden!”

Noch FRAGEN..???

Es ist ERBÄRMLICH!
Es ist eine Schande.
Es ist ein SKANDAL!!
REGT ABER NIEMAND AUF…???!!!

Später mehr dazu.
Vielleicht auch erst demain, morgen.
Jetzt erst mal wieder “runter kommen..”

Die Buchstaben
brechen sich sonst die Beine …
und das Genick.

AMITRAZ …Gift im Obst..

live-text vom 3 11. –
3.11. – Spät, verspätet, aber nicht zu spät – Warnung vor AMITRAZ in türk. Birnen10 Uhr 30 – update
2.545.141.
gestern: 2.607
heute: 340 – willkommen!

Mehr Infos bei
GREENPEACE:

http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/detail/artikel/dirty_portfolios/

Hat sich in der Zwischenzeit etwas getan?
Die Meldung ist ja eigentlich
schon vom 1. Oktober.

Schade um die schönen Birnen..!

Alle verseucht?
Was denken sich eigentlich die Produzenten???

Du kaufst die Birnen im guten Glauben..
du isst etwas Gesundes,
statt dessen wird dir ganz
schwummerig:

Durch Einsatz des verbotenen Pestizids AMITRAZ:

Türkische Birnen können unter Umständen
zu Schläfrigkeit, Sprachstörungen und Desorientiertheit führen.

Das Agrarministerium Baden-Württembergs warnt vor
Rückständen des Insektizides Amitraz und
fordert gar ein EU-weites Einfuhrverbot
für türkische Birnen.
Auf dem Großmarkt in Stuttgart fehlen die Birnen bereits.

Siehe auch: fem&Gesundheit.

Eigentlich sind ja Birnen sogar
sehr gesund…
und schmecken ja auch …
himmlisch…!

Grundsicherung – von wegen..??!!

live-text vom 12. November:
12. 11. GRUNDSICHERUNG & Co – = SCHNÜFFEL & Co. – !2.564.155
gestern: 5.649
heute: 633 – willkommen!

13 Uhr 25/ update 14 Uhr 15
in Berlin.

Die WICHTIGSTE FRAGE
muß noch definitiv geklärt werden!
Rechtsanspruch auf Grundsicherung…???

Es hieß ja früher,
diese Politiker reden ja ungeprüft
das BLAUE vom armen Himmel
runter – !

Es gäbe bei Bedürftigkeit
einen RECHTSANSPRUCH –

was logisch wirkt,
wie soll ein Mütterchen von gar nichts leben.
Mal konkret-krass formuliert.

Nach FEMINISSIMAS Recherchen
sieht es aber – zumindest in Berlin!
so aus,

dass die “Armen”,
die zuvor
“schon” auf HARTZ IV waren,
durch Langzeit-Arbeitslosigkeit
oder als die frühere Sozialhilfe-Klientel –

dass die verbliebenen Sozialämter
die nun für die bedürftigen RentnerInnen und Rentner zuständig sind,

offenbar EBENSO REPRESSIV
sind,
wie die ARGES.

Und wirklich sehr arg:

Und auch das muß noch objektiv
festgemacht werden,
über das kleine Berlin hinaus –

ob dies von Bundesland zu Bundesland verschieden ist

oder tatsächlich
TRAURIGSTE/SCHAURIGSTE
bundesrepublikanische BÜROKRATEN-BESCHÄFTIGUNGS-THERAPIE:

Dass die Menschen nun
the same procedure durchlaufen,
durchmachen müssen,
wie zuvor bei den ARGES!

DAS IST DOCH EINE INTERESSANTE FRAGE!!

DENN –
so eine Antwort auf eine telefonische Anfrage:

“DAS SIND DOCH ANDERE ÄMTER!”

Wie bitte?

In Zeiten von e-mails und attachments..
nicht das Rübermailen,
das Abgleichen..????

DAS KANN DOCH NICHT WAHR SEIN DÜRFEN!

SCHEINT ES ABER ZU SEIN!

SCHIKANE is in Germany…!

Oder – wie sich der STAAT
selbst seine Arbeitsplätze sichert,
und seinen Bürgern den letzten Nerv
raubt.

Kein Wunder,
dass so gerne ausgewandert wird.

Doch, AUFGEMERKT!

Bei Bezug einer “ganz normalen”
ALTERSRENTE,
wie der Begriff heißt,

dürfen die Sozialämter NICHT
den gesamten RENTENBESCHEID verlangen,
DA SAGT DER DATENSCHUTZ – STOP!!
Es geht das Sozialamt NICHTS AN,
wie die Rente entstanden ist.

Es ist ausreichend,

und das bestätigt auch
die Bundesversicherungsanstalt in Berlin:

Die sogenannte

RENTENBEZUGSBESCHEINIGUNG

(das Wort mußtest du aufschreiben,
und auswendig lernen…!)
mit zeitlichem Beginn,
der Höhe
und dem Datum der Auszahlung vorzulegen.

Denn:
und das verschweigen
die lieben Politiker-chen ja auch:

Sie haben die Auszahlung der Rente
ans Ende des Monats gesetzt.

Und genehmigen sich damit
eine volle Monatsrente als Zins-Anhäufung…

Wer also zuvor HARTZ IV bezog,
aus welchen Gründen auch immer –

kann sich drehen und wenden,
wie er will (er kann es leider eben nicht…!)

er soll einen Monat lang mindesten ..

ohne Geld auskommen!

ABER NEIN – dafür werden ja die Sozialamts-Beschäftigten beschäftigt:

Jetzt wird der frischgebackene Rentner,
der nix mehr auf’m Sparbuch hat,
weil ihm die netten HARTZ-IV-Gesetze alles abgeknöpft haben,
seitdem seine Firma pleite gegangen ist –

ER WIRD NUN AUCH ZWANGSWEISE ZUM BETTLER ..
von einem Amt zum nächsten –

Bittschön, liebes Sozialamt,
man sagt, Sie zahlen die Überbrückung,
bis die Rente auf’m Konto ist…?

Und selbst wenn es nur um einen einzigen Monat ginge,
die Leutchen
müssen sich wieder einmal bis aufs Hemd
bürokratisch ausziehen:

Mietvertrag, Konto-Auszug,
Ausfüllen von Formularen…

Und SCHLAGARTIG taucht das Bild des alten Mannes
vor deinem geistigen Auge auf,
der 4 Jahre lang auf den Stufen des S-Bahnhofs saß,
in Charlottenburg,
ohne Dach überm Kopf,
ohne Rente:

“DIESER PAPIERKRAM??
Diese Schikanen?
Sozialamt?

Eher sitze ick hier, bis ick sterbe!”

Das aber wäre doch bitter gelacht,
wenn man an diesem sturen
menschenfeindlichen System
NICHTS
ändern könnte!

Und damit zurück auf Anfang:

Uns liegt ein Papier vor,
nach dem es offenbar
KEINEN RECHTSANSPRUCH
auf die “GRUNDSICHERUNG”

gibt:
Wenn,
wie zuvor bei
Arbeitsamt und ARGES,
als Kneifzange eingesetzt,

das “eigene Mitwirken” ausbleibt!!!

Soll heißen:

Wenn sich ein Staatsbürger weigert,
bzw. sich gewissen Schikanen entgegenstellt,
kann es ihm also geschehen,
dass er sich auf den Stufen der
S-Bahn-Bettler-Armut
im weitverbreiteten Berlin wiederfindet!

Und dabei geht es gerade bei den ALTERSRENTEN
ja nur um eine meist geringe Aufstockung,
ja um keinen Cent höher als der HARTZ IV – SATZ.
Wer also eine Rente von 500 Euro bezieht,
dem stockt das Sozialamt
(bei Vorliegen und Vorlegen von …)
bis auf maximal,
na, die HARTZ-IV-SÄTZE haben sie vergessen,
zu erhöhen!

Und DAFÜR ALSO
die gesamte BÜROKRATEN-ZWANGSMASCHINERIE?

Marenga will erstmals in ihrem Leben
in eine Partei eintreten.
Denn DAS !
muß sich ändern!!

Vor allem –

Und da ältere Menschen sich
bekanntlich nicht mehr so gut wehren können,
vielleicht über ihre Rechte
gar nicht informiert sind,
kannst du dir ausmalen,
was da so alles
hinter den Kulissen

des sogenannten deutschen Rechtsstaats

abgeht!
Das
ungeheure….Einspar-Potential!

Wir bleiben dran!