FÜR SIE UMFRAGE: Wenig Akzeptanz für Kinderlose

…doch sollten sie sich nicht dafür rechtfertigen müssen. FEM meint: Sicher gäbe es mehr Kinder, wenn die gesellschaftlichen Verhältnsse in der BRD nicht so kinderfeindlich wären – und wird eine Frau sitzengelassen, kann sie nur noch mit Armut rechnen, so lange Kinder bei Einstellungen einen Hemmschuh darstellen! – So lange das so ist, wird sich eine Frau zigmal überlegen, wann, ob, und mit wem – sie ein Kind kriegen will – oder doch vorsichtshalber keins..Denn das männliche Verantwortungsbewußtsein ist den eigenen Kindern gegenüber prozentual betrachtet oft nachgerade “unterdurchschnittlich” – wenn die Partnerschaft oder Ehe in die Brüche gegangen ist.
Wenig Verständnis für kinderlose Frauen

Seit die Diskussion um niedrige Geburtenzahlen und das drohende demografische Desaster entflammt ist, liegt Muttersein hierzulande wieder voll im Trend. Frauen, die sich bewusst gegen Kinder entscheiden, stoßen dagegen auf weniger Akzeptanz – gerade bei den Geschlechtsgenossinnen. Laut einer Exklusiv-Umfrage der Frauenzeitschrift FÜR SIE werden sie von mehr als einem Drittel der Frauen bemitleidet, weil sie etwas Großes verpassen würden. Jede Vierte glaubt, dass mit solchen Frauen etwas nicht stimmt, und mehr als 20 Prozent halten sie für egoistisch. Ein Ergebnis, das Dr. Gitta Mühlen Achs nicht erstaunt. “Es ist immer noch ein Tabu, dass eine Frau nicht den Lebensentwurf hat, Mutter zu sein”, sagt die Sozialpsychologin. Dabei sei Frauen der Kinderwunsch nicht prinzipiell angeboren. In den Zeiten der Gleichberechtigung sinke der Kinderwunsch, wenn die Chancen zur Selbstverwirklichung stiegen. Zudem sei die Entscheidung gegen ein Kind meist keine grundsätzliche, sondern werde im Kontext von Lebenssituation und gesellschaftlichen Bedingungen getroffen. Aber auch Männer scheuen oft vor der Verantwortung des mehr oder weniger alleinigen Ernährers zurück. Und sind die Partner in punkto Nachwuchs uneins, setzt sich meist das Nein zu Kindern durch. Bleibt zu hoffen, dass kinderlose Frauen sich in Zukunft nicht ständig rechtfertigen müssen. In der Umfrage beteuerten immerhin über siebzig Prozent der Befragten, für diese Entscheidung sollte sich keine Frau verteidigen müssen. (ots)

PRESSE/Faz-net:

Hat der Wortzauberer Feridun Zaimoglu mit “LEYLA” von der wunderbaren Emine Sevgi Özdamar “abgeschrieben?”

“Es ist mein Leben!” rief die Kleist-Preisträgerin, als sie den Roman gelesen….mehr :
Abgeschrieben?

Streit um den Roman „Leyla“: Özdamar gegen Zaimoglu

Von Volker Weidermann

Erschüttert: Kleist-Preisträgerin Emine Sevgi Özdamar

01. Juni 2006

Es war das Buch dieses Frühjahrs. Feridun Zaimoglus Familienroman „Leyla“, die Geschichte eines Mädchens, das in den fünfziger und sechziger Jahren in der anatolischen Provinz, in der im Roman ungenannten Stadt Malatya unter dramatischen, archaischen Familienzuständen aufwächst, später nach Istanbul zieht, heiratet und am Ende des Buches im Zug nach Deutschland sitzt, um auszuwandern, nach München und später nach Berlin. Wir Rezensenten lobten die ungeheure poetischer Kraft und Sprachmacht des Autors, vor allem aber auch die neuen Einblicke, die wir in eine uns völlig fremde Welt werfen konnten.

So fremd, das wird jetzt deutlich, hätte sie uns nicht sein müssen. Denn im Verlag Kiepenheuer und Witsch, in dem jetzt auch „Leyla“ erschienen ist, wurde vor vierzehn Jahren ein Roman veröffentlicht, der in der selben Welt spielt, ein Roman, in dem auch ein in den fünfziger und sechziger Jahren in der anatolischen Provinz aufwachendes Mädchen im Zentrum steht. Der Roman spielt sogar in der selben Stadt, in Malatya, auch diese junge Frau verläßt später diesen Ort und geht nach Istanbul, und am Ende sitzt auch sie im Zug nach Berlin, um auszuwandern, aus dieser alten Welt. Das Buch ist von der Autorin und Kleistpreisträgerin Emine Sevgi Özdamar, es heißt „Das Leben ist eine Karawanserei hat zwei Türen aus einer kam ich rein aus der anderen ging ich raus“, für einen Ausschnitt daraus hat sie 1991 den Bachmann-Preis gewonnen. Trotzdem hatten es die meisten Rezensenten jetzt, „Leyla“-lesend, wieder vergessen oder sie kannten es gar nicht.

Das böse Wort spricht niemand aus: Hat Zaimoglu abgeschrieben?

Özdamars Buch, vor vierzehn Jahren erschienen

Das alles wäre ein normaler Vorgang, die Geschichte ist hunderttausendfach geschehen, wieso sollte sie nicht zwei Mal aufgeschrieben werden, von zwei verschiedenen Künstlern, die einen außerordentlich unterschiedlichen Stil schreiben? Doch seit einigen Wochen zirkuliert ein Verdacht in der Bücherwelt, und seit gut einer Woche zirkuliert auch ein vielseitiges Text-Konvolut, in dem akribisch Parallelstellen in den beiden Büchern nebeneinandergestellt werden.

Das Konvolut hat eine Germanistin aus Süddeutschland, die namentlich nicht genannt werden will, in zweimonatiger Arbeit zusammengestellt, und es umfaßt eine große Zahl von ähnlichen Motiven, die in beiden Büchern gleichermaßen vorkommen. Das heißt: nicht nur die äußeren Lebenstationen der beiden Protagonistinnen sind sehr ähnlich, sondern auch wesentliche Konstruktionselemente der beiden Romane. Das böse Wort spricht niemand aus, aber implizit lautet der Vorwurf, Zaimoglu habe in „Leyla“ wesentliche Elemente aus der „Karawanserei“ abgeschrieben. Die Frage ist: wem gehört die Geschichte? Wem gehört diese Geschichte? Wem gehört die türkische Einwanderergeschichte der ersten Generation, die in diesem Frühjahr in Zaimoglus Buch für so außerordentliche Furore gesorgt hatte?

Jedes Detail für sich ist harmlos. Ihre Fülle ist erstaunlich

Seine Mutter hat es ihm erzählt: Feridun Zaimoglu

Donnerstag abend in einer Kreuzberger Altbauwohnung: Auf dem Tisch von Emine Sevgi Özdamar liegt ein Papierberg, jede Seite ist mit bunten Textmarkern in blau und orange markiert. Drei Stunden lang gehen wir Motiv für Motiv durch. Sie ist außerordentlich erregt, später wird sie sagen, ich dürfe aus unserem Gespräch am Abend nicht zitieren, aber man darf sicher so viel sagen: Emine Sevgi Özdamar ist tief erschüttert, sie fürchtet, ihre Lebensgeschichte sei ihr gestohlen worden.

Die Indizien sind zahlreich. Jedes einzelne Indiz für sich kann man gut für Zufall halten, alle Indizien zusammengenommen sind sehr auffällig. Es geht einerseits um Details und Metaphern, andererseits um ganze Handlungsstränge, um gleiche Assoziationen in vergleichbaren Lebensmomenten. Hier sind Buchstaben „wie auseinander fliegende Bäume“, dort sind Buchstaben „wie Menschen, die sich gegen einen starken Wind stemmen“, hier ist vom Filmstar „Humprey Pockart“ die Rede, dort von „Kessrin Hepörn“, in beiden Büchern gibt es abenteuerliche Ausflüge der Mädchen ins Kurdengebiet, in einem Buch kommen sie an einem „silbernen See“ vorbei, im anderen Fall an einem „Silberfluß“, wenn Mädchen sich in beiden Büchern ein Bett teilen und es in beiden Fällen zu angedeuteten Liebesszenen kommt, essen sie am Ende Kaugummi.

Poetisch kraftvoll: Zaimoglus Roman

Es gibt ähnliche Szenen vom ersten Besuch im Badehaus, die erste Enthaarung mit Zitronenwasser und Zucker, die erste Regelblutung, das erste Bemerken der wachsenden Brust, nach der ersten sexuellen Aufklärung heißt es bei Özdamar: „ihr Mund blieb offen“, Leyla bekommt „den Mund nicht zu“. Jedes Detail für sich ist harmlos. Die Fülle der Details ist erstaunlich.

„Leyla ist mein Leben!“ ruft sie ins Telefon

Feridun Zaimoglu streitet alle Vorwürfe vehement ab. „Ich habe keins der Bücher von Emine Sevgi Özdamar gelesen“, sagt er. Es ist die Geschichte seiner Mutter, sagt er, die 1941 geboren wurde, fünf Jahre vor Emine Özdamar, und wie die Schriftstellerin in Malataya aufwuchs. „Ich habe das alles auf Tonbändern“ sagt Zaimoglu und, konfrontiert mit der ganzen Fülle an Details, winkt er jedes einzelne davon zurück: „das habe ich so auf den Bändern“; „das hat mir meine Mutter so erzählt.“

„Leyla lebt! Sag das den Leuten!“ habe seine Mutter ihm gesagt. Ruft man sie an, seine Mutter, die seit einigen Jahren wieder in der Türkei lebt, trifft man auf eine verzweifelte Frau, die nur weint und sagt, daß man ihr ihre Geschichte stehlen wolle, daß sie ihren Sohn seit Jahren angefleht habe, ihre Geschichte zu schreiben, ihr „Leben in der Hölle“ wie sie sagt. Das müßten die Leute in Deutschland wissen und ihr Sohn müsse es aufschreiben: „Leyla ist mein Leben!“ ruft sie ins Telefon und kann sonst zwischen all den Tränen kaum noch etwas sagen. Schließlich sagt sie nur „Verzeihen Sie bitte“ und legt auf.

Warum ist dem Verleger die Ähnlichkeit nicht früher aufgefallen?

Was für eine dramatische Geschichte: Zwei Frauen, fast gleich alt, aus dem selben Ort, fürchten beide, um ihre Lebensgeschichte betrogen zu werden. Beide haben Dramatisches erlebt, die eine hat es selbst aufgeschrieben, die andere ließ es den Sohn schreiben. Beide haben Grund für ihre Angst: Jeder, der diese Tabellen vor sich sieht, fragt sich, wie groß Zufälle sein können. Aber wer Zaimoglu und seine Mutter hört, wer bedenkt, daß kleine Mädchen, die zur selben Zeit in der selben Stadt aufwachsen, ähnliche Kindheitsmythen kennen, weitertragen und erzählen, der wird nicht leicht ein Urteil fällen.

Dramatisch ist die Situation auch für den Verlag: der Verleger Helge Malchow, der damals Özdamars Buch lektoriert hat und „Leyla“ selbstverständlich früh kannte, muß nun erklären, warum ihm die Ähnlichkeiten nicht früher aufgefallen sind. Er übt sich in höchster Diplomatie und sagt: „Die Irritationen, Zweifel und Fragen, die bei Emine Sevgi Özdamar in dieser Hinsicht aufgetreten sind, kan ich nachvollziehen und bedauere dies sehr.“ Er sagt aber auch, die Ähnlichkeiten könnten „die unterschiedlichsten Gründe“ haben. Und „der Verlag sieht keine Veranlassung, dem Autor das Vertrauen zu entziehen.“

Zwei ähnliche Geschichten. Zwei Bücher. Zwei Leben

Es kann und wird in dieser Geschichte keine Gewinner geben. Der Beweis für ein Plagiat, für ein bewußtes Abschreiben, eine Aneignung fremden geistigen Eigentums wird kaum zu erbringen sein. Das Gegenteil, der Unschuldsbeweis: vielleicht. Es wird schon helfen, wenn Zaimoglu die Bänder mit den Gesprächen mit seiner Mutter vorlegt.

Beide Mädchen werden in den beiden Büchern als die besten Geschichtenerzählerinnen ihrer Schulklasse vorgestellt. Und sie haben beide ihre Geschichte erzählt, die Geschichte ihrer Kindheit, die Geschichte über die Gründe, warum sie nach Deutschland kamen. Und was sie forttrieb aus ihrem Land. Zwei ähnliche Geschichten. Zwei Bücher. Zwei Leben.

Text: F.A.Z., 01.06.2006, Nr. 126 / Seite 37

Bildmaterial: Kiepenheuer & Witsch, KiWi, picture-alliance / dpa/dpaweb, picture-alliance/ dpa/dpaweb

LAND OHNE PROFIL -/Land unter

ehemals-live-Texte vom 5. Juli 2005 …dabei auch das Wortgemüse..und der Text mit der Überschrift -ROSEN IM REGENSUND –
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5. Juli 2005 – Das Problem – Land ohne Profil – Land-unter..

…da hocken sie noch immer auf der verrgeneten Terrasse herum, die Redaktions-Animals, was man heute, da alles..the same und doch vorgestrig und gleichzeitig visionslos, außer den Neu-Schreiern, und immer wieder des Kaisers abgetragene Kleider – und kein Nachwuchs, kein Charisma – ja, was???? Thomas Gottschalk for Bundeskanzler? Musikantenstadl for Parliament..?Doch ganz unter uns – wenn Du bei PHÖNIX reingehört hast, die live-Presse-Konferenz mit Kanzler Schröder und Müntefering, wirkt der Kanzler gewinnend, charmant, witzig, in Bestform, erstaunlich…gekonnt parierend…aber – und das nun mal totally unter uns: Den Fragen fehlte jeder Biß. Nichts Neues. Keine Aufregungen. Man kennt sich. Das merkst Du. Dann Umschalten nach Bayern – Edmund Stoiber this time ganz ohne Zögern, ohne Äh und langen Pausen zwischen den Worten& Sätzen – brachte es, muß zugegeben werden, auf den Punkt – WOHER & WOVON sollen die nun jäh angekündigten WOHLTATEN kommen, wer soll sie bezahlen – und – and this makes sense – zu fragen – “WARUM WURDEN SIE BISLANG UNTERLASSEN?!” Die Forderung nach kostenlosen KITAS ist so alt wie Methusalem – und immer hieß es – “geht nicht”. Ja, andererseits, derzeit enttarnt sich jeder, so gut er kann – soll heißen, der politische Gegenkurs als l’art pour l’art – nur allzuoft: Die allzeit von CDU/CSU und FDP verfehmte ÖKO-STEUER – plötzlich, nun, da es “ernst” zu werden droht…mit der Regierungsübernahme…plötzlich ist sie “derzeit nicht wegdenkbar”. Ja. Und die Hoffnung auf etwas “Neues” – so hatten sich Optimisten und Idealisten, Eure FEM gehörte ganz am Anfang dazu, gedanklich zumindest – das jedenfalls vorgestellt – erweist sich als eine Seifenblase, die bereits geplatzt ist. Anstatt etwas Neuem wird die “Idee” zur Plattform des Comeback abgehalfterter Demagogen-Bubis in schon sehr fortgeschrittenem Alter. AM ÄRGERLICHSTEN vielleicht – NIRGENDS – bis hin zum Horizont – außer Angela Merkel – scheinen FRAUEN von einem, wie auch immer gearteten Wechsel, der in real keiner sein wird – politisch als Aufsteigerinnen zu profitieren. Die FRAGE, die FEMINISSIMA schon oft gestellt hat – WARUM GRÜNDET SICH KEINE FRAUENPARTEI? Ja gut, es gibt eine, auf dem Papier. Aber es gibt doch mehr Frauen……?? Ja, here we are again – DAS PRODUKTIONSRISIKO, eine Frau zu sein! Frauen schaffen keine Seilschaften. Jedenfalls nicht in Deutschland. In den USA sieht das schon ganz anders aus. Also, müssen wir uns halt auch im 21. Jahrhundert von Mächt-Männern und Laut-Schreiern vorschreiben lassen, was geht und was nicht geht. Schade!

5. Juli 2005 – Das Problem – Land ohne Profil – Land-unter..

5. Juli 2005 – Feminissimas aktueller LINK-Tip – www.existenzielle.de – am KIOSK als HEFT –

Das neue Wirtschaftsmagazin aus Münster. Herausgeberin eine Frau. Das MAGAZIN FÜR SELBSTÄNDIGE FRAUEN. Und solche, die es werden wollen. Die Themen sind aktuell und spannend. Eine ausführlichere REZENSION folgt in etwa zwei Tagen. Schon mal rasch hervorzuheben: Kein Konzern dahinter!

5. Juli 2005 – Das Problem – Land ohne Profil – Land-unter..

5. Juli 2005 – Feminissimas aktueller LINK-Tip – www.existenzielle.de – am KIOSK als HEFT –

5. Juli 2005 – Rosen im Regensund…

last page view: 53900. WILLKOMMEN! Es trieft gerade aus den Lese Lounges. Macht aber nichts! Kommt ruhig rein…trockenen Fußes…hier, über dieses Brett balancieren – ! ja – so, gut…! Hier entlang – :

Während auf der Regenterrasse um Themen diskutiert wird,

haben sich auf dem Wortsalat-Tisch,

die Buchstaben..

selbst..

aufgefrischt-getischt..ohne Kontrolle..sonderbar, oder?

Daher:..Und heute.. zum Mittagstisch:

Kauderwelschtes Wortgemüse-in-Wort-Chaos-Sud-an-brauner-Tunke…

Guten Appetit!

Worte –

wortlos –

brotlos-

sinnlos-

zahnlos-

kraftlos

machtlos-

oder…

die Großfamilie “-los”…

Los gehts!

Und trifft auf ihre Verwandten – Familie -haft.

rosenhaft

lachhaft

schandhaft

haftbar

oh, passt aber nicht in die Familie!

HAFT

haftbar-Haft-die-Bar-namens-Haft

sonderbare Familie, diese, jene!

mach-haft. Mach-Bar. Die Mach-Bar.

Gibt es auch Milch-Machbar-Shakes-an-der-Haftlosen-Haftlos-mit-Haft-ohne Mach.

Eine Chaos-Familie!

Doch bitte wieder in Reih und Glied aufstellen, jetzt!

Haftbar-

Wortloses-wortlos-bleiben-lassen.

Loser Sinn-ist-auch-nichts-drin.

Loses Brot – macht Wangen vielleicht

auch-nicht-rot.

Die-machbar-Macht-haftet-mächlich-ungemächlich-zeitlos-im Machbar-Wahn-Sinn-und-los.

NUR NOCH RÜCKWÄRTS-ist-vorwärts-vorsicht-nicht-überrollen-so-nicht-aber-anders-doch-auch-nicht-wie-so-gar-nicht-worte-keinen-haben-sie-doch-nicht-salonfähig-krank-deutschland-kürt-den-super-neo-nazi-NARZISS-hat-ihn-schon-und-wie-lange-hat-er-gefehlt-der-neue-Braune-die-kack-farbe-der-mann-hat-einen-in-der-schüssel-und-keiner-hat-aber-doch-einst-auch-zu-spät-die-frustrierten-oft-leider-blind-und-taub-oft-auch-arm-des-geistes-während-schmiere-und-wagen-und-vw-dann-anders-und-argentinien-heute-ein-preiswertes-land.

(info@feminissima.de)

Pinnwand: Literatur-Café

News, Tipps, und Empfehlungen des online-Literatur-Cafés aus Stuttgart –

Note: Schreiben macht Spaß! Geld damit zu verdienen..durchaus auch! Und LESEN – ist …the best…wer liest – sündigt nicht…

Veröffentlicht 05. Jul 2005 – 12:42

fem&Leben: Achtlosigkeit

ja, ein kleiner Text- Blätter…flattern ..über enttäuschte Erwartungen und so – aus der losen Reihe “Nacht-Texte”

Veröffentlicht 05. Jul 2005 – 10:55

fem&Leben: Anfang-Juli-05-Texte

…unter fem&Leben/ bis vorhin tummelten sie sich auf der live-Site von FEMINISISMA – über “Oskar”, die Politik aktuell…das zwangsweise Entfernen der Mauerkreuze am Checkpoint Charly und über Beziehungen, an denen mann/frau noch festhalten, auch wenn sie längst verkümmert sind. Und Männer immer häufiger dann mit Gewalt reagieren – wenn die Frau/Freundin nicht mehr mit ihm zusammen sein will. Ein Problem, das derzeit sich fast täglich als Schlagzeile darstellt – ohne, dass wirklich etwas “geschieht” – Tod der Frau oder der Kinder oder das Auslöschen der ganzen Familie- “auszurasten” , anstelle von den KOPF EINSCHALTEN??? WO BLEIBEN DIE KLUGEN KÖPFE…DIES WÄREN THEMEN FÜR DISKUSSIONSRUNDEN – ernsthafte – dafür wäre FERNSEHEN wichtig. Aber – da wird nur bla-bla–kostet ja auch kein Geld.

Note: Wieder hat ein Vater die 2jährige Tochter und sich dann selbst umgebracht, in Berlin, weil seine Frau seine Gewalttätigkeit nicht mehr aushielt, und sich scheiden lassen wollte.

Veröffentlicht 04. Jul 2005 – 20:18

fem&Wirtschaft: PRESSE/FAZ: “Keine Hedge-Fonds Sorgen”

Atemlose Spannung! Schau rein! Sagenhaft! Der diskrete Charme der verschobenen Milliarden…

Veröffentlicht 04. Jul 2005 – 15:18

fem&Bildung: AUFSTIEG & NIEDERGANG VON ROT-GRÜN

ja, gehört vielleicht zur Allgemeinbildung. Eine Chronologie. Quelle: gmx.net

Veröffentlicht 04. Jul 2005 – 14:51

fem&Gewalt: Mobbing:Selbstmord der Berliner Pol.Beamtin Bianca Müller

Der Mobbing-Text von der gestrigen live-Site jetzt in der Rubrik “Gewalt” -hohe Selbstmordrate bei Berliner Polizistinnen und Selbstmord der Polizeibeamtin Bianca Müller :

Veröffentlicht 04. Jul 2005 – 13:18

fem&Medien: Wer klickt was : Infos von www.journalistenlink.de

Quelle: www.journalistenlinks.de :

Mit 23.000 Klicks ist spiegel-online mit Abstand der beliebteste Link bei Journalistenklicks…(ja…grummel…obwohl…ja…doch…jetzt wieder besser geworden…) und als Suchmaschine lässt www.google.de die anderen Suchmaschinen meilenweit hinter sich – :

Veröffentlicht 02. Jul 2005 – 19:09

fem&Medien: online-GRIMME-AWARDS 05

DAS INTERNET ALS INFORMATIONS- & MEINUNGS-PLATTFORM weiter im Wachsen..:Die Auszeichnung ging an das boulevardkritische Weblog namens BILDblog.de – weiter: (quelle – www.newsroom.de)

Veröffentlicht 02. Jul 2005 – 18:36

Impressionen: Schmierentheater Berlin

ja, den Text und die Impressionen mal schnell weg von der schönen bunten Seite…passt ja gar nicht..!

Veröffentlicht 02. Jul 2005 – 17:06

Short Stories: DIE GEKREUZIGTEN

Gestern hieß der Text noch: für viele kam der Juli viel zu früh. /von Florence/Skizzen/Momentaufnahmen/Bilder/Fluchten

Veröffentlicht 02. Jul 2005 – 04:52

Mode: heute tritt Ute Lemper ganz groß in Gran Canaria auf

So viel gelöscht am Donnerstag, bedauert, und nun wiedergefunden…ist es nicht …hinreißend..? Der erste Modebeitrag! Warum? Schaut rein!

Note: ..Eine Text-Stecknadel war herabgefallen, aber jemand hat sie wieder aufgehoben. Danke!

Veröffentlicht 02. Jul 2005 – 00:28

fem&Leben: 1. Juli hetzt heran

Der Text von heute früh – noch frisch..

Veröffentlicht 01. Jul 2005 – 22:07

fem&Bücher: USCHTRIN-VERLAG – Neues & soo

Bitte sehr! Und dazu auch noch weitere interessante Informationen für AutorInnen, wie immer – übrigens, FEMINISSIMA steht in keiner wie auch immer Verbindung zu dem Verlag – außer der, dass sie diese Art von Verlag “hier-vor-Ort” – publizistisch unterstützt…zur INFORMATION für AutorInnen. Und solche, die es werden möchten!

Note: So, wie wir gerne von “lürik” sprechen, nachdem sich ein Tippfehler irgendwo dieser Art woanders eingeschlichen hatte…Lürik, anstelle von Lyrik…hat ja auch was, oder? Sehr lüüürisch…

Veröffentlicht 01. Jul 2005 – 09:40

fem&Politik: PRESSE: taz :Neubauern-Erben-Strassburg gibt der BRD recht

Gerichtshof für Menschenrechte: Die Neubauern-Erben durften 1992 ohne Entschädigung von der Bundesrepublik Deutschland enteignet werden. /Presse-SCHAU-: “taz”

Veröffentlicht 01. Jul 2005 – 08:35

Impressionen: ..Und zum Frühstück wolkige Verlautbarungen in..

WUNDERBAR – heute, 1. Juli 05 – den selbst aus VERSEHEN GELÖSCHTE TEXT bei google.de WIEDERGEFUNDEN ” im Cache!” …****Jippi/daher folgt er nun doch /hier noch die Worte des Bedauerns – als der Frühstückstext dann “wesch” war – : ” ja…mal nicht so ganz ernst, zwischendrin..muß ja auch…oder? Hier der Frühstückstext von heute Morgen mit der Überschrift – eigentlich – “Und zum Frühstück WOLKIGE VERLAUTBARUNGEN in Omelette SÜRPRIISE eingewrappt…bitte sehr! Schade, mal wieder doch nicht auf “copy” gedrückt, leider weg! Die live-Texte entstehen halt wirklich direkt & live..nicht vorher geschrieben, wäre ja langweilig…

Pech.

Aber versuchen es später “neu” mit dem LIMOOSCH

und den HEDSCH-FONGS und dem FENG-SCHOI…ja. Seufz. /Das Wunder von Cache! Hier ist der verlorgengegangene Text vom frühen 30. Juni 05

Veröffentlicht 30. Jun 2005 – 11:28

fem&Gesundheit: PRESSE-SCHAU: Der große Bluff- Pharma total

Aus der WOCHENZEITUNG/SCHWEIZ – ( woz&woz.ch ) für alle, die etwas mehr wissen möchten…über die Pillen, die…/ vom 30. Juni 2005 / Textzitat des Autors Marcel Hänggi: “Der gewichtigste Angriff auf die Pharmaindustrie erfolgt aus dem Zentrum des medizinischen Establishments heraus…Die Novartis-Privatstadt, die derzeit in Basel entsteht und die ArchitekturkritikerInnen begeistert – “…

Der Artikel ist die Rezension eines neu erschienen BUCHS:

«Der Pharma-Bluff. Wie innovativ die Pharmaindustrie wirklich ist»

Angell, Marcia

Kompart-Verlag. Bonn 2005

288 Seiten. Zirka 40 Franken

Veröffentlicht 30. Jun 2005 – 11:16

fem&Kultur: Männer lügen & Frauen sind ein Produktionsrisiko!

hier noch ein paar live-Texte reingepackt, ehe sie am Ende an die frische Luft gesetzt werden!

Es geht um Sprücheklopfer, sich-selbst-auflösenden Männern, und Frauen, die aber auch immer – und – überall – klar, ein Produktionsrisiko darstellen. Dazu an anderer Stelle einmal richtig mehr!

Note: sich-auch-selbst-jetzt-auflösende-Texte!

Veröffentlicht 29. Jun 2005 – 23:37

fem&Gesundheit: LYSTERIEN – SYMPOSIUM IN PARIS

hier ist der Text wieder. Er war kürzlich durch eine falsche Bearbeitung “gelöscht” worden, sorry! Er ist sehr informativ , daher zeitlos – und ein schlagendes Argument dafür, dass LEBENSMITTELKONTROLLE tunlichst nicht privatisiert werden sollte..! Ein Symposium über Lebensmittelsicherheit in einer “offenen Welt”, der oft auch weiten Transportwege.

Veröffentlicht 29. Jun 2005 – 13:33

Pinnwand: KUNSTSZENE OSNABRÜCK:

OSNABRÜCK! Eine Stadt von ungeahntem Flair. Vor allem die Altstadt. Eine lebendige Musik-live-Szene dort: montagabends kannst Du im Lagerhaus jammen. Zum Beispiel. Außerdem dort ein paar ungewöhnliche Gruppen..zum Beispiel: www.graveljuice.de /eigene Songs, Rock, Free, und eine SÄNGERIN – whow! Genannt “JEWEL”.

Und die Kunst. Die Bildende Kunst.

Soll man sagen “Junge Kunst-Szene”.

Oder klingt das nach “amateurhaft?”

Ist es keineswegs.

Neue Ideen. Neue Gestaltungen in klassischen Gemäuern…das hat was.

Wie auch die Gründung von ‘das atelier’

von der Malerin SONJA KOCZULA.

Auch wenn man sagt “Geheimtip, noch” oder:” Für einige schon längst nicht mehr, bereits internationale Ausstellungen,” – klingt das immer so irgendwie “geschmäcklerisch-herablassend, oder?

Dabei ist FEMINISSIMA einfach nur begeistert.

Und gibt die diesjährige ATELIER-SCHAU bekannt:

In Osnabrück.

Bitte sehr – :

Veröffentlicht 29. Jun 2005 – 12:41

Impressionen: 29. 6.05 Die Regenmacher

und mehr …gemischte Texte von heute Vormittag und vorgestern..aus der live-Site

Veröffentlicht 29. Jun 2005 – 09:17

Polly empfiehlt den Artikel : MOBBING –

· aktuellstes Mobbing-Todesopfer –

· die Berliner Polizeibeamtin Bianca Müller

· In Berlin haben sich allein seit dem letzten

· Jahr 6 Polizeibeamtinnen aufgrund von

· langanhaltendem Psychoterror – “die” Form

· von Mobbing – das Leben genommen.

· Die Behörden bestreiten Mobbing.

· Wie immer in solchen Fällen – ob in Berlin oder

· Bayern, oder Neuß , wird von der immer

· männlichen Leitung, den immer männlichen

· “Chefpsychologen” behauptet:

· “DIE GRÜNDE LAGEN IM PRIVATEN BEREICH!”

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· Literatur-Café (05. Jul, 2005)

· Achtlosigkeit (05. Jul, 2005)

· Anfang-Juli-05-Texte (04. Jul, 2005)

· PRESSE/FAZ: “Keine Hedge-Fonds Sorgen” (04. Jul, 2005)

· AUFSTIEG & NIEDERGANG VON ROT-GRÜN (04. Jul, 2005)

· Mobbing:Selbstmord der Berliner Pol.Beamtin Bianca Müller (04. Jul, 2005)

· Wer klickt was : Infos von www.journalistenlink.de (02. Jul, 2005)

· online-GRIMME-AWARDS 05 (02. Jul, 2005)

· Schmierentheater Berlin (02. Jul, 2005)

· DIE GEKREUZIGTEN (02. Jul, 2005)

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Mittwoch, 29. Juni

· PRAKTIKUMS-FALLE – kein Geld, leere Versprechungen (0)

· DKP über PDS – aus dem Internet (0)

· Personal-Fonds-Traum… (0)

· Weck-Dienst-Texte: Milliarden-Fonds-Erträge.. (0)

· Die Text-Werkerinnen (0)

· “Ich war das perfekte Kind” /ARD/WDR (0)

· HARTZ IV – ein RECHENFEHLER – Kommentar (0)

Dienstag, 28. Juni

· Klagenfurt homogen & Renten schizophren (0)

Montag, 27. Juni

· VORSICHT – HITZE /26.6.05 (0)

· GEWALT: Leichenteile in Bayern (0)

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Stanford-Cancer-Entdeckungen

ja..leider auf Englisch und sehr spezifisch, aber wenigstens zunächst einmal “eingefangen”..nein, bei uns eingegangen…bitte sehr: Herausgeber ist die Japanische Gesellschaft für Immunologie. (FEMINISSIMA world-wide…)
Int. Immunol. — Table of Contents Alert

A new issue of International Immunology

has been made available:

April 2005; Vol. 17, No. 4

URL: http://intimm.oupjournals.org/content/vol17/issue4/index.dtl?etoc

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Featured Article of the Month

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CD25+CD4+ regulatory T cells exert in vitro suppressive activity

independent of CTLA-4

Hiroshi Kataoka, Shigekazu Takahashi, Kan Takase, Sho Yamasaki, Tadashi

Yokosuka, Takao Koike, and Takashi Saito

Int. Immunol. 2005 17: 421-427.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/421?etoc

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ORIGINAL RESEARCH PAPERS

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A model of suppression of the antigen-specific CD4 T cell response by

regulatory CD25+CD4 T cells in vivo

Kristen M. Thorstenson, Laura Herzovi, and Alexander Khoruts

Int. Immunol. 2005 17: 335-342.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/335?etoc

Stochastic pairing of Ig heavy and light chains frequently generates B

cell antigen receptors that are subject to editing in vivo

Tatiana Novobrantseva, Shengli Xu, Joy En-Lin Tan, Mitsuo Maruyama,

Stephan Schwers, Roberta Pelanda, and Kong-Peng Lam

Int. Immunol. 2005 17: 343-350.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/343?etoc

Mycophenolic acid-treated human dendritic cells have a mature migratory

phenotype and inhibit allogeneic responses via direct and indirect

pathways

Christine Lagaraine, Cyrille Hoarau, Valerie Chabot, Florence

Velge-Roussel, and Yvon Lebranchu

Int. Immunol. 2005 17: 351-363.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/351?etoc

Peptide analogues of a T-cell epitope of ricin toxin A-chain prevent

agonist-mediated human T-cell response

D. Castelletti and M. Colombatti

Int. Immunol. 2005 17: 365-372.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/365?etoc

B cells play a regulatory role in mice infected with the L3 of Brugia

pahangi

Victoria Gillan, Rachel A. Lawrence, and Eileen Devaney

Int. Immunol. 2005 17: 373-382.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/373?etoc

CD27+ (memory) B cell decrease and apoptosis-resistant CD27- (naive) B

cell increase in aged humans: implications for age-related peripheral B

cell developmental disturbances

Yong Chong, Hideyuki Ikematsu, Kouzaburo Yamaji, Mika Nishimura, Shigeki

Nabeshima, Seizaburo Kashiwagi, and Jun Hayashi

Int. Immunol. 2005 17: 383-390.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/383?etoc

MUC1 mucin-mediated regulation of human T cells

Babita Agrawal and B. Michael Longenecker

Int. Immunol. 2005 17: 391-399.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/391?etoc

Genomic and functional delineation of dendritic cells and memory T cells

derived from grass pollen-allergic patients and healthy individuals

Malin Lindstedt, Asa Schiott, Astrid Bengtsson, Kristina Larsson, Magnus

Korsgren, Lennart Greiff, and Carl A. K. Borrebaeck

Int. Immunol. 2005 17: 401-409.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/401?etoc

Sequence requirements for oligodeoxyribonucleotide inhibitory activity

Robert F. Ashman, J. Adam Goeken, Jennifer Drahos, and Petar Lenert

Int. Immunol. 2005 17: 411-420.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/411?etoc

Expression of membrane-bound IL-15 by bone marrow fibroblast-like stromal

cells in aplastic anemia

Li Wenxin, Fu Jinxiang, Wang Yong, Li Wenxiang, Shi Wenbiao, and Zhang

Xueguang

Int. Immunol. 2005 17: 429-437.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/429?etoc

Soluble CD100 functions on human monocytes and immature dendritic cells

require plexin C1 and plexin B1, respectively

Isabelle Chabbert-de Ponnat, Anne Marie-Cardine, R. Jeroen Pasterkamp,

Valerie Schiavon, Luca Tamagnone, Nicole Thomasset, Armand Bensussan, and

Laurence Boumsell

Int. Immunol. 2005 17: 439-447.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/439?etoc

CD44 cross-linking induces protein kinase C-regulated migration of human T

lymphocytes

Aine Fanning, Yuri Volkov, Michael Freeley, Dermot Kelleher, and Aideen

Long

Int. Immunol. 2005 17: 449-458.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/449?etoc

IFN{alpha} enhances human B-cell chemotaxis by modulating ligand-induced

chemokine receptor signaling and internalization

Gamal Badr, Gwenoline Borhis, Dominique Treton, and Yolande Richard

Int. Immunol. 2005 17: 459-467.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/459?etoc

Pertussis toxin B-oligomer inhibits HIV infection and replication in

hu-PBL-SCID mice

Caterina Lapenta, Massimo Spada, Stefano M. Santini, Sara Racca, Fernanda

Dorigatti, Guido Poli, Filippo Belardelli, and Massimo Alfano

Int. Immunol. 2005 17: 469-475.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/469?etoc

CD83 localization in a recycling compartment of immature human

monocyte-derived dendritic cells

Elisabeth Klein, Susanne Koch, Bodo Borm, Jurgen Neumann, Volker Herzog,

Norbert Koch, and Thomas Bieber

Int. Immunol. 2005 17: 477-487.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/477?etoc

Role of reactive oxygen species and p38 MAPK in the induction of the

pro-adhesive endothelial state mediated by IgG from patients with

anti-phospholipid syndrome

Stephanie Simoncini, Cedric Sapet, Laurence Camoin-Jau, Nathalie Bardin,

Jean-Robert Harle, Jose Sampol, Francoise Dignat-George, and Francine

Anfosso

Int. Immunol. 2005 17: 489-500.

http://intimm.oupjournals.org/cgi/content/abstract/17/4/489?etoc

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Copyright (c) 2005 by the The Japanese Society for Immunology.

BERLINALE – politisch

unser heutiger PRESSE-SPIEGEL – die Deutsche Welle zur 55. BERLINALE:…und die Rückkehr des DOKUMENTARFILMS…in der Gunst des Publikums…wunderbar! Das spricht gegen den reinen Kommerzialisierungstrend der FFA…und den meisten Filmförderungs-Institutionen. Die sich nur als “Förderer der Filmwirtschaft” – nicht aber dessen …was FILM doch auch ausmachen soll…des KÜNSTLERISCHEN…des EINZIGARTIGEN….
Filmfestival – durch und durch politisch

Die Berlinale wartet in diesem Jahr mit 16 Weltpremieren und 5 Debütfilmen auf. Bei den 55. Internationalen Filmfestspielen werden insgesamt 21 Filme um die Goldenen und Silbernen Bären konkurrieren.

“Stars? – Kommen auch, jede Menge!”, sagt Berlinale-Chef Dieter Kosslick. Und rattert ohne Punkt und Komma zahllose Namen internationaler Filmgrößen herunter: Gerard Depardieu, Glenn Close, Keanu Reeves, Kevin Spacey und Catherine Deneuve und George Michael und und und. Die Schaulustigen an den roten Teppichen werden also etwas zu sehen bekommen und die vielen Berliner Cineasten auch: 343 Filme in 10 Tagen, vom Kurzfilm für die ganz Kleinen über das junge ambitionierte Weltkino bis hin zum Internationalen Wettbewerb, in dem in diesem Jahr 21 Filme um Goldene und Silberne Bären konkurrieren.

Eröffnet wird das Festival am 10. Februar mit dem historischen Abenteuerepos “Man to Man” des französischen Regisseurs Régis Wargnier, in dem sich eine Gruppe europäischer Anthropologen um das Jahr 1870 auf eine Forschungsreise nach Südafrika begibt und dabei den Stamm der Pygmäen entdeckt.

Fokus Afrika

Dieter Kosslick betont, dass es dieses Jahr einen regionalen Fokus gibt: Afrika. Zehn Jahre nach dem Genozid in Ruanda gibt es gleich zwei Filme im Wettbewerb zu diesem Thema: “Hotel Rwanda” des Briten Terry George, ein Film, der von den Dramen erzählt, die sich in einem von Tutsi-Flüchtlingen belagerten Hotel abgespielt haben, und die US-amerikanische Produktion “Sometimes in April”, in der zwei Brüder aufeinander treffen, die sich neun Jahre zuvor, während des Bürgerkriegs, an der Front als Feinde gegenüberstanden.

Freilich konzentriert sich der politische Film im Wettbewerb keineswegs auf Afrika: “Paradise Now” von Hany Abu-Assad etwa beschäftigt sich mit den letzten 48 Stunden im Leben zweier palästinensischer Selbstmordattentäter; der russische Regisseur Aleksandr Sokurov präsentiert mit “The Sun” den Abschluss einer Trilogie über die Psychologie der Macht; und der deutsche Beitrag “Sophie Scholl – Die letzten Tage” fragt, woher Mut und zutiefst verwurzelter Humanismus der jungen Münchener Widerstandskämpferin kamen, die 1943 von den Nazis hingerichtet wurde.

Trend zu ernsthaften Themen

Natürlich, sagt Dieter Kosslick, laufen bei dieser Berlinale auch Produktionen, die einfach Spaß machen, Komödien oder Filme über Sex und Fußball. Aber das Bedürfnis, sich mit ernsthaften Themen auseinander zu setzen, nehme schon zu, befindet auch Wieland Speck, Leiter von der “Panorama-Reihe”, das Arthouse-Kino der Berlinale. Und benennt drei Beispiele aus der von ihm betreuten Berlinale-Sektion:

“‘Weiße Raben’, da geht es um Tschetschenien. Es geht in ‘Lost Children’ um die Kinder in Uganda und Sudan. Und es geht in ‘Massaker’ um junge Libanesen, die vor 15 Jahren in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen dort, in jugendlichen Jahren zu Mördern gemacht wurden.”

Talent-Campus

Das Kino zeigt, was das Fernsehen immer mehr vermissen lässt: tief gehende Auseinandersetzungen mit brisanten Themen. Und das Publikum dankt es den Filmemachern. Nie zuvor ist das Interesse an Dokumentarfilmen so groß gewesen wie heute, heißt es seitens der Berlinale, und selten haben so viele Spielfilme Wirklichkeit gedeutet.

Während der Berlinale kann man darüber auch diskutieren – mit Schauspielern und Regisseuren und nicht nur nach den Vorstellungen für junge Kinogänger. Denn mehr als andere Filmfestivals legt die Berlinale Wert auf Austausch und hat sich darüber hinaus auch der Nachwuchsförderung verschrieben. Zum “Talent-Campus”, vor drei Jahren von Dieter Kosslick begründet, werden in diesem Jahr 530 junge Filmemacher aus aller Welt erwartet.

Dass die von den Workshops und Gesprächen mit den Profis der Branche wirklich profitieren, belegt aufs Schönste das Programm der diesjährigen Berliner Filmfestspiele.

Es präsentiert nämlich gleich mehrere Produktionen von Nachwuchsfilmemachern, die in den Vorjahren Gäste des Talent-Campus waren.

Silke Bartlick

Mehr zur Ribonukleinsäure

In Kürze richten wir die Rubrik “Wissenschaft & Forschung” ein.

Derzeit stellen wir diesbezüglich informierende Beiträge noch in unsere Ressorts: “Gesundheit” oder “Bildung”.

Die RNA, wir berichtete kürzer bereits darüber, soll ein neues-zusätzliches “Stein-chen”, vielleicht sogar einen Diamanten..? bei der Bekämpfung gefährlicher & schwerer Krankheiten….ja. Mehr also hier – das Forschungsprojekt geht nach Berlin. Und wird mit 11 Mio Euro aus EU-Mitteln gefördert.

FP 2 / B 6 (2005) 26. Januar 2005

RNA-Interferenz eröffnet neue Therapie-Chancen

In Berlin startet ein Europäisches Forschungskonsortium zur RNA-Interferenz, das von der EU mit 11 Millionen Euro gefördert wird

Ein europäisches Forschungsprojekt zur Weiterentwicklung der viel versprechenden RNA-Interferenz-Technologie für die Therapie schwerer Erkrankungen beim Menschen, wie Krebs, degenerative Erkrankungen und Infektionskrankheiten, nimmt am 27. Januar 2005 seine Tätigkeit auf. Das RIGHT-Konsortium (RNA Interference Technology as Human Therapeutic Tool) wird vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie koordiniert und vereinigt führende Forschungsgruppen von 24 Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus ganz Europa. In den kommenden vier Jahren wird das Projekt durch die Europäische Union mit 11 Millionen Euro gefördert. Das Projekt startet mit einem Treffen der beteiligten Wissenschaftler aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Polen und Schweden sowie mit einer Pressekonferenz in Berlin.

Abb.: RNA-Interferenz hemmt die Bildung eines zellulären Proteins. In den humanen Zellen wird das zelluläre Protein Lamin (hier rot gefärbt) gebildet. Durch eine Genfähre, auch Vektor genannt, werden der RNAi-Inhibitor und ein grüner Farbstoff in die Zellen gebracht. Der Inhibitor hemmt die Bildung von Lamin und es kommt zur Grünfärbung.

Bild: Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie

Die RNA(Ribonukleinsäure)-Interferenz-Technologie basiert auf einem natürlichen Mechanismus, bei dem kurze RNA-Moleküle spezifisch die Bildung bestimmter Genprodukte hemmen. Diese Technik hat in den vergangenen Jahren die biologische Grundlagenforschung revolutioniert, weil sie eine vergleichsweise einfache Möglichkeit bietet, die Funktion von Genen zu untersuchen. Sie ermöglicht dadurch den wichtigen Schritt von der bloßen Kenntnis der Gensequenz zum Verständnis ihres Wirkens sowie der anschließenden Nutzung dieses Wissens für neuartige Therapieansätze.

Bei vielen schwerwiegenden Krankheiten wie Krebs, degenerativen Erkrankungen oder Infektionskrankheiten ist die Regulation bestimmter Gene gestört. Gerade hier setzt die RNA-Interferenz-Technologie an, indem sie die Bildung ganz spezifischer Genprodukte hemmt. Doch eine therapeutische Anwendung stellt hohe Anforderungen sowohl an die eingesetzten Reagenzien selbst als auch an die Strategien für ihren Einsatz im menschlichen Organismus: So müssen die Substanzen im Körper äußerst spezifisch wirken, ausreichend lang stabil bleiben und effektiv aufgenommen werden.

Im Rahmen des RIGHT-Konsortiums haben es sich nun Experten aus den Fachrichtungen Chemie, Molekularbiologie, Zellbiologie und Medizin zur Aufgabe gemacht, genau bei diesen Problemen anzusetzen. Ihre Ziele sind, das Verständnis der molekularen Basis von RNA-Interferenz und micro-RNA zu verbessern,

– verbesserte Inhibitoren mit höheren Sensitivität, Spezifität und Kosten-Effektivität zu entwickeln,

– potentielle virale und nicht-virale Vektoren zu erzeugen und zu testen,

– synthetische und genetische RNAi-Reagenzien mit pharmakokinetischen Methoden in Tiermodellen zu testen,

– an ausgewählten Krankheitsmodellen die Einsatzmöglichkeiten von RNAi als therapeutisches Instrument zu zeigen.

“Wir sind überzeugt, dass die RNA-Interferenz-Technologie ein

unvergleichliches Potential für die Behandlung schwerer Krankheiten in sich birgt”, sagt

Professor Thomas F. Meyer, Direktor am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin und Koordinator des RIGHT-Projekts.

Zum Start des europäischen Konsortiums RIGHT (RNA-Interference Technology as Human Therapeutic Tool) findet am Donnerstag, den 27. Januar 2005 um 14:00 Uhr eine Pressekonferenz statt.

Ort: Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Campus Charité Mitte, Schumannstraße 21/22, 10117 Berlin.

Podiumteilnehmer sind

Professor Dr. Thomas F. Meyer, Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin

Professor Dr. Arndt Borkhardt, Dr. von Haunersches Kinderspital der LMU München

Professor Dr. Joachim W. Engels, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt

[AW/AT]

Max-Planck-Gesellschaft

zur Förderung

der Wissenschaften e.V.

Referat für Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit

Hofgartenstraße 8

80539 München

Postfach 10 10 62

80084 München

Telefon: +49 (0)89 2108 – 1276

Telefax: +49 (0)89 2108 – 1207

E-Mail: presse@gv.mpg.de

Internet: www.mpg.de

Pressesprecher:

Dr. Bernd Wirsing (-1276)

Chef vom Dienst:

Dr. Andreas Trepte (-1238)

ISSN 0170-4656

PDF (64 KB)

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Dr. Annette Weidtmann

Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin

Tel.: 030 28460-417

Fax: 030 28460-401

E-Mail: weidtmann@mpiib-berlin.mpg.de

Meyer & Mehdorn gefilzt

..deutsche Vekehrsminister, große und kleine…scheinen besonders anfällig für Korruption, oder wie? Jedenfalls filzt die Staatsanwaltschaft jetzt – (FEM-live-text vom 16. März 2004)
Den Smalltalk der Nacht haben wir doch glatt gelöscht.

Die Realität turnt Leibesübungen!.und das Land krümmt sich!
Leider nicht vor Lachen.

Außer bayrischen Amigos in Bayern..
haben sich immer wieder gerne im “Osten” angesiedelte oder ansässige..(EX-) Verkehrsminister wie fette Maden der Korruption – ausgebreitet –

wie wir alle
seit Jahren …
leider immer wieder betrübt

feststellen
müssen..

Jedenfalls – so die Presse-News der Nacht:

Aus der Lausitz…

Da werden wieder feine Unterkünfte gefilzt.

Also – zum Thema:

Quelle: Lausitzer Rundschau.

Durchsuchung bei Bahn und Ex-Minister

Meyer wegen Korruptionsverdachts im Visier.

Die Neuruppiner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-Verkehrsminister Hartmut Meyer (SPD), Bahn-Chef Hartmut Mehdorn sowie weitere Manager des Unternehmens wegen Korruptionsverdachts und Untreue.

Gestern wurden aufgrund richterlicher Beschlüsse das Privathaus von Meyer in Wriezen

und der Sitz seiner Beraterfirma short cut consulting in Berlin

durchsucht.

Außerdem wurden alle Unterlagen zu den von Meyer

mit der Bahn AG

geschlossenen Verträgen in der Firmenzentrale der Deutschen Bahn AG in Berlin

sowie im Potsdamer Verkehrsministerium

sichergestellt.

Der leitende Neuruppiner Oberstaatsanwalt Gerd Schnittcher bestätigte,

dass ein Anfangsverdacht bestehe.

Er begründete ihn damit,
dass der vom

damaligen Minister Meyer

im Dezember 2002 mit der Deutschen Bahn AG geschlossene Milliarden-Vertrag

dem Land Brandenburg möglicherweise vermeidbare wirtschaftliche Nachteile bringe.

Zum anderen ergebe sich der Anfangsverdacht aus „dem Vorteil für Minister a.D. Meyer durch –

nach überraschender Niederlegung seines Ministeramtes –

den außerordentlich zeitnahen Abschluss eines Beratervertrages“ mit der Bahn AG.

Ein Zusammenhang zwischen beiden Verträgen sei nicht auszuschließen.

Die Ermittlungen gehen auf die Strafanzeige eines Berliner Polizeibeamten zurück.

Die Staatsanwaltschaft Neuruppin übernahm das in Berlin eingeleitete Verfahren gegen Meyer und Mehdorn.

(Mehdorn konnten wir noch nie leiden. Und den Meyer auch nicht – Anm. FEMINISSIMA).

Meyer, der sich zur Zeit im Urlaub befindet,
(klar, was sonst! Anm. FEMINISSIMA)

war gestern für eine Stellun gnahme nicht zu erreichen.
(Auch das kennt man, Anm. FEMINISSIMA)

Gestern wurde bekannt, dass er nicht selbst Geschäftsführer der von ihm gegründeten Beraterfirma short cut ist, sondern seine Ehefrau.

(Toll ! Hohe kriminelle Absicht! Anm. FEMINISSIMA)

Mit Hilfe dieser Konstruktion wolle er offenbar vermeiden,

dass sein Ruhegehalt als Minister gekürzt wird,

(pfui! Anm.FEM)

hieß es gestern in Landtagskreisen.

Hier ist FEMINISSIMA –

INFOS*ATMOS*SENsATIONs

Want a Bitter ?

…Dieses rote Zeug aus Italien.
Gar nicht übel.
Erinnerungsträchtig, oho!

– A (real) Sweetbitter.
Manchmal auch sweat-bitter….
Ja, wirklich!