KLAUS WIESEHÜGEL..IG BAU

…er wird auch als gewerkschaftliches Urgestein bzeichnet, ist zusätzlich in internationalen Gremien und SPD-Politiker, da erinnert man sich noch an das, was SPD mal hätte sein können…oder mal war..? EINFACH mal die HP des Gewerkschafters kopiert…für weitergehende Studien, bitte sehr!
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Aktuelles

Die Einträge 1-10 von insgesamt 10 Einträgen

„Nein“ zur Unterschrift unter EU-Handelsabkommen mit Kolumbien pm-132-Handelsabkommen Kolumbien-21.12.2009.pdf (29 KByte)

Die EU steht mit Unterstützung der Bundesregierung kurz vor dem Abschluss eines Handelsabkommens mit Kolumbien. Das Abkommen würde Kolumbien massive Vorteile gegenüber vielen anderen Ländern Lateinamerikas im Außenhandel mit der EU einräumen.

Für soziale Gerechtigkeit AEW_12_09_01_10.pdf (17 KByte)

Ganz im Zeichen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise stand das zurückliegende Jahr. Auch zum Jahresende ist die Sorge um den Arbeitsplatz, die eigene Zukunft bei vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern spürbar groß. Die schwarz-gelbe Bundesregierung sitzt die Probleme weitgehend aus, versucht mit Rettungsfonds für Banken und unseriösen Steuersenkungen die Krise zu bekämpfen

IG BAU-Vorsitzender unterzeichnet Kopenhagen-Appell pm-129-Klimaschutz Kopenhagen-11.12.2009.pdf (21 KByte)

Die Klimaschutzverhandlungen in Kopenhagen treten Anfang der Woche in die heiße Phase. Die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) unterstützt Kanzlerin Merkel im Sinne einer deutschen und europäischen Vorreiterrolle bei den UN-Klimaverhandlungen. Zu diesem Zweck hat IG BAU-Vorsitzender Klaus Wiesehügel einen Appell unterzeichnet, der am Montag im Handelsblatt erscheint.

IG BAU-Chef als Präsident der Bau- und Holzarbeiter wieder gewählt pm-128-KW wieder BHI-Praesident-10.12.2009.pdf (22 KByte)

Klaus Wiesehügel, Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), ist in Lille als Präsident der Bau- und Holzarbeiter-Internationale (BHI) einstimmig wieder gewählt worden. „Ich bin stolz, dass ich weiter an der Spitze dieses internationalen Gremiums stehen darf. Auf dem Gebiet der Tarifpolitik kann die BHI den Austausch in den Regionen über die Tarifpolitik fördern, den Führungsnachwuchs grenzüberschreitend in Verhandlungstechniken fortbilden, und mithelfen, beste Praktiken zu verallgemeinern und Foren für grenzüberschreitende Tarifarbeit zu schaffen.

Geplante Datenspeicherung ab 2010 untergräbt Streikrecht pm-126-BA erfasst Streikteilnehmer-30.11.2009.pdf (22 KByte)

Ab Januar nächsten Jahres werden Fehlzeiten von Arbeitnehmern in einer bundesweiten Datenbank erfasst. Geplant ist die Speicherung von rund 60 Millionen Einkommensbescheinigungen und Entgeltnachweisen in einer zentralen Speicherstelle bei der Deutschen Rentenversicherung. Unter dem Namen „ELENA“ = Elektronischer Entgeltnachweis muss der Arbeitgeber neben Lohn- und Gehaltsdaten, auch eventuelle Abmahnungen und Kündigungsgründe seiner Arbeitnehmer sowie die Teilnahme an Streiks melden.

Die Kraft der Solidarität AEW_11_09.pdf (15 KByte)

Sauberkeit hat ihren Preis: Dafür streikten im Oktober viele Tausend Gebäudereinigerinnen und Gebäudereiniger in der ganzen Bundesrepublik. Zunächst legten sie ihre Arbeit mit Warnstreiks für eine faire Entlohnung und menschenwürdige Arbeitsbedingungen nieder.

Tarifkonflikt Gebäudereinigung beendet – IG BAU stimmt Tarifergebnis zu PM-121-Gebaeudereinigerhandwerk-Zustimmung-10.11.2009.pdf (22 KByte)

Der Bundesvorstand der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat zum Ablauf der Erklärungsfrist am Dienstag (10.11.) das Tarifergebnis im Gebäudereiniger-Handwerk angenommen. Zuvor hatten sich die Gewerkschaftsmitglieder in einer zweiten Urabstimmung mit 94,4 Prozent ebenfalls für eine Annahme ausgesprochen. Damit und mit der ebenfalls erfolgten Annahme durch den Arbeitgerberverband ist der Tarifkonflikt nach einem zehntägigen bundesweiten Streik in der Branche beendet.

Tarifvertragsparteien der Bauwirtschaft zur Infrastrukturpolitik der öffentlichen Hand 00-09-Tarifvertragsparteien zur Infrastrukturpolitik.pdf (96 KByte)

„Ausbau und Erhaltung leistungsfähiger Infrastrukturnetze in Deutschland müssen ganz oben auf der politischen Agenda der neuen Legislaturperiode stehen.“ Diese Forderung richteten heute in Berlin Klaus Wiesehügel, Bundesvorsitzender der IG Bauen-Agrar-Umwelt, Herbert Bodner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie sowie Dr. Hans-Hartwig Loewenstein, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, in einer gemeinsamen Erklärung an die neue Bundesregierung.

Breites Bündnis für eine Steuer gegen Armut

Gewerkschaften, Kirchen und Entwicklungsorganisation treten in einem offenen Brief an die Bundesregierung für die Einführung einer Steuer auf Finanztransaktionen ein. Aus der Wirtschaftskrise müssen die richtigen Schlüsse gezogen werden. Zukünftig dürfen Spekulationen Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum nicht gefährden und die Verursacher von Krisen müssen für die Folgen zahlen.

96,7 Prozent Zustimmung: IG BAU ruft zum unbefristeten Streik pm-110-Gebauedereiniger-Urabstimmung-15.10.2009doc.pdf (30 KByte)

Frankfurt am Main, 15. Oktober 2009

Über 96 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder in der Gebäudereinigung haben sich in einer bundesweiten Urabstimmung für den unbefristeten Streik ausgesprochen. Der Bundesvorstand der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat in einer außerordentlichen Sitzung am Donnerstagvormittag den Ausstand ab Dienstag, den 20. Oktober, Null Uhr, beschlossen. Dies gab der IG BAU-Bundesvorsitzende Klaus Wiesehügel am Donnerstagvormittag auf einer Pressekonferenz bekannt.

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Georg Elser, der gescheiterte Held..

RZ-Online Studienblog:
RZ-Online Studienblog Vor 70 Jahren scheiterte der deutscher Held Georg Elser
09. November, 2009 von Jochen Magnus Mutiger als fast alle Wehrmachts-Generäle verhielt sich 1939 der Schreinergeselle Georg Elser: Am 8. November vor 70 Jahren scheiterte im Münchner Bürgerbräukeller sein Attentat auf Adolf Hitler. Der Jahrestag ist im gefühlt endlosen Mauerfalljubel untergegangen. Außerdem hängt Georg Elser bis heute nach, dass er ein Einzelgänger ohne Rang und Namen war.

Dabei hatte er Großes geleistet und in monatelangen, ebenso mühevollen wie akribischen Vorarbeiten Sprengstoff und Material organisiert, um ein eine Zeitzünder-gesteuerte Bombe zu bauen. Damit wollte er den Naziführer mitsamt dessen oberster Spießgesellen wegfegen.

Lange als Widerstandskämpfer missachtet, doch mutiger als fast alle Wehrmachts-Generäle: Der Schreinergeselle Johann Georg Elser.
Das Attentat scheiterte nur, weil Hitler wegen schlechten Wetters mit dem Zug, statt wie geplant mit dem Flugzeug, abreisen musste und die Halle eine Viertelstunde früher verließ als vorgesehen. Die Bombe explodierte pünktlich, doch die braunen Bonzen und viele ihrer Gäste waren schon abgereist. Dennoch starben noch acht Menschen und dutzende wurden verletzt.

Die Zahl der Opfer wäre noch viel größer gewesen, hätte Hitler seine Rede in der vorgesehenen Länge gehalten, denn zwischen 1500 und 2500 Menschen hatten ihm dabei zugehört. Diese Opfer hatte Elsner in Kauf genommen – als Kollateralschaden sozusagen. Doch natürlich waren die Zuhörer größtenteils stramme Nazis und je näher sie Hitlers Redepult standen, desto hochrangiger waren die meisten.

Dennoch wurden die „unschuldigen Opfer“ Elser oft angekreidet – tatsächlich waren auch einfache Kellnerinnen darunter. Seiner öffentlichen Anerkennung stand auch entgegen, dass Georg Elser nur einfacher Schreiner war und kein hochdekorierter Offizier und Gentleman, wie die späteren Widerstandskämpfer des Kreisauer Kreises um die Grafen Moltke, Yorck und Stauffenberg. Elser wurde sogar wechselweise als britischer Geheimagent oder Agent Provocateur der Nazis verunglimpft. Propaganda und ihre Gegenpropagangda wirkten noch lange nach Kriegsende nach.

Mehr zu Georg Elser:

„Ich wollte ja auch durch meine Tat ein noch größeres Blutvergießen verhindern“
Georg Elser im Lexikon

Georg Elser zu Ehren berichten die dpa-Autoren Gisela Mackensen und Jürgen Balthasar:

Allein gegen Hitler: Der Attentäter Georg Elser

Konstanz/München – Wenn vom Widerstand gegen die Nazis die Rede ist, bleibt Georg Elser meist unerwähnt. Dabei hatte der Schreinergeselle von der Ostalb schon fünf Jahre vor Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seinen Mitverschwörern des 20. Juli 1944 erkannt, welches Unheil das Regime der Nationalsozialisten für Deutschland bedeutete. „Ich habe den Krieg verhindern wollen“, gab er später bei Verhören zu Protokoll. Sein Sprengstoffattentat auf Adolf Hitler am 8. November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller mit einem Zeitzünder schlug fehl, weil der „Führer“ 13 Minuten früher als geplant das Lokal verließ.

Der Schauspieler und Regisseur Klaus Maria Brandauer setzte dem Attentäter vor 20 Jahren mit dem Film „Georg Elser – Einer aus Deutschland” ein Denkmal. Nun läuft der Film wieder in einigen Kinos. (Foto: Zoom Medienfabrik)
Noch am selben Tag versuchte der Einzeltäter in Konstanz in die rettende Schweiz zu flüchten. Doch er wurde von deutschen Zöllnern gestellt und am 9. April 1945, kurz vor Kriegsende, im KZ Dachau durch einen Genickschuss ermordet.

In Konstanz kannte sich Elser bestens aus, dort hatte er von 1925 bis 1932 als Handwerker und Fabrikarbeiter seinen Lebensunterhalt verdient. Deshalb will die Grenzstadt am Bodensee den Widerstandskämpfer aus Königsbronn zum 70. Jahrestag besonders ehren. Am Ort der Festnahme, wo seit 1981 nur eine unscheinbare Gedenktafel steht, soll künftig eine Büste an Elser erinnern.

Der am 4. Januar 1903 geborene Bauernsohn war ein begabter Tüftler. Die Bombe installierte er mit ungeheurer Ausdauer im Bürgerbräukeller. Nächtelang höhlte er heimlich eine tragende Säule aus und schaffte den Bauschutt in einer Aktentasche fort. So sollten ihn später auch seine entzündeten Knie verraten. Denn der Täter, das stand fest, hatte auf Knien arbeiten müssen, da die Bombe dicht über dem Fußboden angebracht war.

Elser war früh überzeugt, dass Hitler Krieg wollte. Das wollte der einfache Handwerker mit seiner seit dem Herbst 1938 geplanten Tat verhindern. Als Hitler noch während Elsers Vorbereitungen zu dem Attentat den Krieg anzettelte, wollte Elser mit seiner Tat wenigstens zu einem raschen Kriegsende beitragen. In einer Fabrik in Heidenheim sammelte er nach und nach Pulver, in einem Steinbruch in Königsbronn, wo er sich als Hilfsarbeiter durchschlug, stahl er Dynamit.

Bei den Verhören durch die Gestapo, bei denen er auch gefoltert wurde, bezeichnete sich Elser als Kommunist und Pazifist. „Ein Arbeiter muss euer Feind sein“ erklärte er tapfer. Die Nazis glaubten ihm erst, dass er wirklich ein Einzeltäter war, als er auf ihre Anweisung hin die Bombe noch einmal nachgebaut hatte.

Die Bombe tötete acht Menschen. Hitler überlebte – weil er wegen Nebels nicht nach Berlin zurückfliegen konnte, einen Nachtzug nehmen musste und deshalb seine Rede abkürzte. Die Nazi-Propaganda sprach von „Vorsehung“, dass dem „Führer“ nichts passiert war, und sah den britischen Geheimdienst hinter dem Anschlag.

Anerkennung hat Elser, der womöglich um ein Haar die Geschichte verändert und Millionen von Menschenleben gerettet hätte, kaum erfahren. Erst die neuere Geschichtsforschung erhellt allmählich die Hintergründe, seitdem in den 70er Jahren die Vernehmungsprotokolle aufgetaucht sind. „Bei einem Erfolg des Attentats hätte Elser Weltgeschichte geschrieben“, hat der Historiker Hartmut Mehringer den Schwaben und Einzelkämpfer später gewürdigt. „Ein Erfolg wäre ein Glücksfall gewesen, denn dann wäre der Zweite Weltkrieg wahrscheinlich schnell zu Ende gewesen.“

Einer breiteren Öffentlichkeit wurde Elser vor allem durch den Kinofilm bekannt, mit dem Klaus Maria Brandauer ihm ein Denkmal setzte. Zum 70. Jahrestag des gescheiterten Attentats zeigt Brandauer den Film von 1989 noch einmal in Sondervorstellungen am 7. November in Berlin und am 8. November in München. „Wenn es unter den Deutschen im 20. Jahrhundert einen Einzelnen gab, der ein Held war, dann dieser einsame Schwabe“, schrieb der Schriftsteller Rolf Hochhuth einmal über den gescheiterten Attentäter, den er auch den deutschen Wilhelm Tell nennt. Er fordert nun auch in Berlin ein Denkmal für Elser.

William Safire dead at 79

Nixons Redenschreiber und spätere politische Kolumnist William Safire starb im Alter von 79 Jahren an einem Krebsleiden.

Ein Nachruf from Bryan McAffee/ Right Pundits/

Der Nachruf der TIMES in Kürze!
Right Pundits

unday, September 27th, 2009 at 5:17 pm

William Safire Dead at 79

By Bryan McAffee

William Safire dead at 79

Today is a sad day for many conservatives, William Safire has died today at age 79 after a bout with cancer. Safire is one of the great conservative voices that wrote for the New York Times (David Brooks is no where even close). Not only was Safire a heck of a writer and conservative voice, he also worked as a speech-writer for the Nixon White House, including Agnew’s famous “nattering nabobs of negativism” directed at the vast left-wing conspiracy lined up against the Viet Nam war.

Next to William Buckley I can’t really think of a more elegant and strident defender of conservatism beside Safire. Safire was an ardent supporter of small, limited government and the idea that ultimately we were accountable for our own actions and that government’s purpose never was to ensure that we all live perfectly happy lives.

Safire was also famous for his work on etymology, or tracing words and phrases back to their origins, including phrases like “under the bus” and “strawman”. In some ways Safire was a libertarian and was not afraid to go after conservatives when warranted. In fact he attacked Republicans and President Bush after 9/11 for the Patriot Act and the way in which they rounded up suspects. Keep in mind that Safire, born into a Jewish family, was a staunch supporter of Israel. Despite this strong support for Israel and his support for the Iraq war, it was pretty clear he disagreed with Bush on some things, including the treatment of prisoners in Gitmo.

Rest in peace Mr. Safire, say hi to Mr. Buckley for me, both of your voices will be missed.

Response to “William Safire Dead at 79”

1

charles Says:

September 27th, 2009 at 7:52 pm

Well he never killed anybody in a drunken rampage, but he wont get a whole day on TV for his funeral.

(Anspielung auf den “letzten” Kennedy).

Merkel verfällt der Macht noch schneller als Schröder../8/09

ex-nightlife-Text: Merkel ließ Ackermanns 60. Geburtstag vor einem Jahr ausrichten: Auf Steuerzahlers Kosten..wie nun herauskam…weil Ackermann es ausplauderte..
25. 8. Merkel , CDU, verfiel noch schneller (in) der Macht, als Schröder.., SPD,update plein jour – salüüüü!
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gestern: 3.883
heute: 1.541 willkommen!

Hier die Nacht-Sponti-Texte:

die nachher abwandern in die bereits vorhandene…in FOTO SESSION,
unter die Fotos von “Merkelina und Buben”,
der Titel von 2004 passt ja noch ..

Na vielleicht doch nicht –
findest du ja nie wieder..später…

Don’t answer me!
warum auch!

Welcome to the NIGHT-RIDERS..
Und denn:
MY LADY d’ARBANVILLE…
von CAT STEVENS…

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gestern: 3.883
heute: 605

Sie spielen jetzt gerade:

“I’m a big pretender..”
yeah…!
In der Freddy-Mercury-Version..! Whow!
Die Zeit: 4 Uhr 10.
Das war …vorhin…!

Der Nachbar muß schon aufstehn, über dir.
Wie die eiligen Schirtte verraten.
Alle anderen schlafen ja.

nightlife.
Berlin.

(Irgendwie auch billig,
aus der Leichtathletik-WM,
auf jeden Fall
fehl am Platze in Berlin,
nun alles in die übliche

Werbung für ein paar Clubs zu verwandeln!
Die Boulevard-Presse
schreckt vor nichts zurück…!
Und ein paar Medaillenträger auch nicht…)

Kurz nach 3 –
radio paradiso..begleitet..
schmachtig..romantisch..
schwelgerisch..

Gerade: “I am sailing…”
mon dieu..,
wie hieß der Sänger noch..?

Die News hören wir auf Deutschlandfunk…
Und den (wenigen..)
Kulturradios..
ATHEN und die Flammen..
1000 Feuerwehrleute und Militär im Einsatz..noch..immer..:
die Brände sind eingedämmt..
aber sooo viel Land verbrannt..
150 Häuser beschädigt..
aber die GRIECHEN,
so tapfer, geben nicht auf.
Haben sie eigentlich eine Regierung???

look into our visible Archiv
namens “top list”
(die Hälfte aller
Texte..der Rest gelöscht, zu schade…
etwa damals, 2002,
als die SPD durch die Sintflut im Osten..
wieder an Fahrt gewann..
oder die online-live-“Begleitung”
der dann doch..STÜRMUNG ..
des Musical Theaters in Moskau,
im Oktober 2002..
Der Text trug die Überschrift:
“Nicht stürmen!
BITTE NICHT STÜRMEN!”
Falls ihn jemand gesaved hatte…
bitte zurück…wäre …!

Damals noch nicht so bewandert..
mit copy und einem falschen Klick und weg…

Aber die Fotos
von der damaligen Rubrik
“Politik macht alt”,
am Beispiel Scharpings/SPD,
sind tatsächlich noch da!

Doch zum Aktuellen der
Vergangenheit:

Und dafür ist Angela Merkel in jeder Hinsicht
ein Beispiel:

Zur Veranschaulichung:

“MERKELINA UND BUBEN”
in FOTO-SESSION,
vom 9. März 2004

Zum beginnenden Abgang von ROT-GRÜN:
MAI-o-MAI 2005,
auf Wunsch unserer User in SUPISSIMA

Und zur ..(un)freiwilligen ABWAHL von Schröder:

Die “NACHTSCHICHT” feiert die neue Demokratie…:
in PIAZZA / vom 22. September 2005 …Nr. 41 auf der top-list

Angela Merkel ist den betäubenden…
und hirnverklebenden..
wenn dein Charakter nicht stark und in Ordnung ist,
Fallstricken der Macht..
schon sehr sehr viel schneller…
ja auch der Verrat mit der “EU-Verfassung”,
voll an uns vorbei, ,
und auch der nachfolgende “Lissabon-Vertrag” ein Schlag ins Gesicht der Volks-Demokratie..
aber dann im April 2008 …
im Epizentrum der Bankenkrise,
von den Banken selbst versursacht…
ausgerechnet für Josef Ackermann …
ihm seinen Geburtstag “auszurichten”,
und nicht etwa
in ihrer Privatwohnung…
sondern auf Steuerzahlers Kosten im Kanzleramt…

Dazu fällt dir nichts mehr ein…..
außer – WEG MIT DER FRAU!
weg-weg-weg!

Sie ist dieses höchsten Amtes im Staate…
ebensowenig würdig, gewachsen,
wie ihr Vorgänger.

Wir sollten den Versuch wagen..:
trotz allem.
zu schlafen…???

Nighty!
(Denk ich an Deutschland
in der Nacht….!…)

Zeitlos!

Bist du
nicht nur..um den ..
Schlaf,
sondern..
auch um den
Verstand..
gebracht..

On passe des nuits blanches…
pourqoi pas…
In der Stadt brandet längst das early-morning-hart-Leben.

Nachtverschlossene Gesichter,
die dem noch so frühen Tag,
in bis auf den letzten Platz besetzten
Trams, U-Bahnen,
S-Bahnen…Bussen,
es ist kurz nach 5,
standzuhalten haben….
über den Tag kommen müssen
fremdbestimmt,
weit weg..
viel zu weit weg..
von ihren Sehnsüchten..
ihren innersten Sehnsüchten..

Und ob sie etwas mit noch so ..
tiefsinnigen Sprüchen anfangen können,
wie:

“Grabe den Brunnen,
ehe du durstig bist…”

Wie denn,
wenn du immer durstig warst?

Too late: Reue für MY LAI: US-Massaker vor 41 Jahren/8/09

PRESSE-SCHAU – n-tv.de /Presse-Agenturen
Calley bereut Massaker vor 41 Jahren : Entschuldigung für My Lai

Samstag, 22. August 2009

Calley bereut Massaker vor 41 Jahren

Entschuldigung für My Lai

Zwischen 347 und 504 unbewaffnete Menschen starben im März 1968 bei einem Massaker amerikanischer Soldaten im vietnamesischen Dorf My Lai. Nun hat sich einer der Verantwortlichen entschuldigt. “Zu spät”, kritisiert ein Betroffener.

Einer der Verantwortlichen des Massakers von My Lai im Vietnam-Krieg, William Calley, hat sich nach mehr als 40 Jahren öffentlich für das Verbrechen entschuldigt. “Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht Bedauern über das empfinde, was damals in My Lai geschah”, sagte Calley vor Mitgliedern des Kiwanis Club von Columbus im US-Bundesstaat Georgia: “Ich fühle Reue wegen der Vietnamesen, die getötet wurden, wegen ihrer Familien und der US-Soldaten, die beteiligt waren, und ihrer Angehörigen – es tut mir sehr leid.” Calley äußerte sich bereits am Mittwoch, bekannt wurde seine Entschuldigung aber erst jetzt.

Überreste des Dorfes My Lai, das von US-Truppen zerstört wurde.

(Foto: ASSOCIATED PRESS) (nur auf der n-tv.de Seite!)

Das Massaker ereignete sich am 16. März 1968 in der kleinen südvietnamesischen Ortschaft My Lai, nach US-Schätzungen wurden zwischen 347 und 504 unbewaffnete Dorfbewohner getötet. Ans Licht kam die Greueltat erst rund anderthalb Jahre später, als der Journalist Seymour Hersh nach langen Gesprächen mit Calley über das Verbrechen schrieb. Das Massaker von My Lai löste weltweit Empörung und Entsetzen aus. Nach Bekanntwerden des Massakers ließ die Unterstützung in den USA für den Vietnamkrieg deutlich nach.

Alte Männer, Frauen, Kinder

Das Massaker nahm seinen Anfang, als auf Calleys Kommando hin seine Männer in My Lai und anderen Ortschaften das Feuer auf Zivilisten eröffneten. Die Opfer waren vor allem alte Männer, Frauen und Kinder, weil die meisten jungen Männer bei der Feldarbeit waren. Nach Zeugenaussagen beim Prozess gegen Calley trieben die US-Soldaten dutzende Menschen in einen Graben, wo sie sie mit Schnellfeuerwaffen erschossen. Eine Gruppe von 70 bis 80 Zivilisten wurde demnach im Zentrum My Lais von Calley selbst und einigen seiner Soldaten getötet. Zudem erschoss Calley die Menschen zweier weiterer großer Gruppen von Dorfbewohnern – mit einer Waffe, die einem Soldaten gehörte, der Calleys Befehle verweigert hatte.

Im Kiwanis Club sagte er auf eine Frage aus dem Publikum: “Wenn Sie wissen wollen, warum ich mich nicht gewehrt habe, als ich die Befehle bekam, dann muss ich sagen, dass ich ein Unterleutnant war, der Befehle seines Kommandeurs entgegennahm, und ich habe sie befolgt – dummerweise, würde ich sagen.”

Entschuldigung kommt “zu spät”

William Calley, hier im Jahr 1970, hat sich nun für das Massaker von 1968 entschuldigt.

Calley wurde für seine Verbrechen zu lebenslanger Haft verurteilt, jedoch nach drei Jahren Hausarrest auf Intervention des damaligen US-Präsidenten Richard Nixon wieder freigelassen. Danach ließ Calley sich in Columbus in Georgia nieder und arbeitete im Schmuckgeschäft seines Schwiegervaters. Heute lebt er in Atlanta. Calleys direkter Vorgesetzter wurde zwar wegen My Lai ebenfalls vor Gericht gestellt, wurde jedoch von einem Star-Anwalt verteidigt und 1971 in allen Anklagepunkten freigesprochen.

Ein Überlebender des Massakers von My Lai sagte, er begrüße Calleys öffentliche Entschuldigung, kritisierte aber, sie komme zu spät: “Es ist eine Angelegenheit aus der Vergangenheit, und wir akzeptieren seine Entschuldigungen – doch sie kommen zu spät”, sagte Pham Thanh Cong, der heute ein kleines Museum in My Lai leitet: “Mir wäre es schon lieber, wenn er seine Entschuldigung als Brief oder E-Mail an mich schickte.” Er wolle, dass Calley nach Vietnam zurückkehre und sich die Lage vor Ort anschaue. Vielleicht bereue er “seine Verbrechen und Fehler” von vor über 40 Jahren inzwischen ja tatsächlich. Cong verlor bei dem Massaker seine Mutter und seine Brüder.

AFP

Verschollen im Atlantik: Portrait des A-320

live-site-Text vom 2. Juni 2009
2. Juni – Verschollen im Atlantik: AIR-FRANCE-FLUG AF 447 – ein AIRBUS A-320..Es ist 18 Uhr 30 – willkommen!
Lest den Text ..
und versucht..Euch ein Urteil zu bilden..

AIRBUS A-320 –
Unausgereifte Elektronik/Hydraulik…???

-IN 20 JAHREN GINGEN 20 AIRBUS A-320 ZU BRUCH.
621 Menschen kamen dabei ums Leben.

Seit Pfingsten 2009
sind es 21 Maschinen.
Und die Zahl der Toten hat sich
um 228 erhöht.

Weltweite Trauer:

Die Opfer des rätselhaften Absturzes
sind in 32 Nationen beheimatet
(lt.stern-online.de).

Air France hat mit diesem Absturz
das schwerste Unglück ihrer Geschichte zu beklagen.
Der Pilot sei
mit über 1.000 Flugstunden
auf diesem Flugzeugtyp
als erfahren einzustufen.

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gestern: 4.482
heute: 1.034 – willkommen!

update 18 Uhr

In den
15 Uhr-Nachrichten-der ARD
wurde der Absturz des AIRBUS A 320
von AIR FRANCE,
auf dem Flug von
Rio de Janeiro nach Paris,
“durch einen Blitzschlag”,
als alleinige Absturz-Ursache
ausgeschlossen.

Zugleich wurde darauf hingewiesen…,
dass Flugkapitäne
…die Wetterkarte studieren.
Und bei Katastrophenwetter zuweilen
auch zurückfliegen.
Oder schon zuvor einplanen,
ein Unwetter auf der Flugstrecke zu umfliegen.

Die modernen Flugzeuge würden
immer wieder “Blitz-Tests” unterzogen.

Ein Blitzschlag könne nicht,
jedenfalls nicht als einzige Ursache ,
den Absturz über dem Atlantik ausgelöst haben.

Wir erinnern uns:

Damals,
im März 2008:
Als eine seitliche Sturmbö den 320er
beim Landeanflug auf Hamburg kippeln ließ?

Der Flieger der 24jährigen Co-Pilotin
aus der Hand
glitt,
wie die Zügel bei einem
wildgewordenen Pferd?

Der AIRBUS A-320 – besonders wetterfühlig?
Wird er unberechenbar bei Extremwetter??
Lässt sich dann nicht mehr bändigen..?

(siehe: “ein Blick zurück
ins Jahr 2008..,
nach Hamburg,
in der Rubrik VERBRAUCHER..).

Mysteriös auch der Hintergrund
einer denn weltweit
gefeierten Notlandung eines AIRBUS 320
in diesem Januar 2009
auf dem eisigen HUDSON-RIVER,
mitten in Manhattan:

150 Passagiere blieben unverletzt.
Der Flugkapitän beherrschte noch den Gleitflug,..
der schwere Vogel landete ..wie eine Feder..
auf dem Wasser.

Damals war die Rede von einem
Vogelschwarm,
mit dem der metallene Vogel kollidiert sei,
der die Schubkraft der beiden Triebwerke außer Kraft gesetzt hätte.

Ein Vogelschwarm?
Im Januar?
Mitten in New York…????

Diese spektakuläre Notlandung
verdrängte die Erinnerung an den

Absturz eines AIRBUS 320 vor der französischen Küste .
ausgerechnet während eines technischen
Abnahmefluges,

am 28.11. 2008 –

“Absturz aus ungeklärter Ursache”,

hieß es.

Die siebenköpfige Crew kam ums Leben.

Immer wieder gab es Meldungen
über den AIRBUS 320,

die die Wahrheit der Werbung….
‘das sicherste Flugzeug der Welt’
sei erfunden worden!
bezweifeln ließen:

War da nicht jener Absturz in Frankreich,
bei Sturm und Nebel…?

Es waren genau diese Berichte über diesen Absturz,

die bei FEMINISSIMA seither
das Gefühl im Hinterkopf
gespeichert hatten:

“Irgendetwas scheint mit diesem Flieger nicht zu stimmen:

Die ELEKTRONIK scheint nicht ganz ausgereift,
bei diesem Vogel.

Sie spielt verrückt.
Und du weißt nicht wann und warum.
Im entscheidenden Augenblick
scheint sie zu versagen.
NEIN: sie ist offenbar so angelegt,
dass der Mensch,
in diesem Fall..
der Pilot oder die Pilotin
nicht eingreifen kann!

Damals wurde davon gesprochen,
es sei vielleicht
doch leichtsinnig,
der Elektronik den Vorzug zu geben,
als Ersatz für den Menschen ….
Flugzeuge, die per Computer fliegen,
die Crew kann währenddessen
Krimis lesen…?

Der Gedanke ja nicht von der Hand zu weisen,
primär auf die Technik zu bauen:

Elektronik sei zuverlässiger,
als der Mensch…

Frei von Launen und Stimmungen.

Damit war der AIRBUS A-320-100..

das erste zivile Flugzeug
mit rein digitaler FLY-BY-WIRE-Steuerung.

Das erste Modell der AIRBUS-Familie
ging im April 1988 “an den Start”.

Bereits 2 Monate später der erste Absturz.

am 26. Juni 1988,
bei MulhouseHabsheim, im Elsass.

War das nicht der Unfall,
der die Kritik am digitalen Steuerungs-System des Airbus A 320
auf den Plan gerufen hatte?

Insgesamt wurden seit 1988
bis Januar 2009

20 AIRBUS A-320
durch Unfälle zerstört.

631 Menschen kamen dabei ums Leben.

*** Bei den Schwestermodellen Airbus A318, A319 und A321
kam es bisher zu keinem einzigen
Zwischenfall mit Personenschaden.

Noch ein Blick auf die Unfälle mit dem AIRBUS A-320:

Am 26. Juni 1988 stürzte Air France Flug 296 einer A320-100
der Air France auf dem Flughafen Mulhouse-Habsheim ab.

Von den 136 Menschen an Bord
starben drei.

Dieser Absturz wurde,
siehe oben,
auf einen Computerfehler zurückgeführt.

Im Laufe der Ermittlungen allerdings..
sollten die Piloten
und 3 weitere Verantwortliche
des Totschlags für schuldig gesprochen werden.

Das offizielle Ergebnis des Verfahrens
ergab …anscheinend…
eine Reihe von Pilotenfehlern,
auf denen der Absturz beruhte.

Die Piloten hätten das
automatische Flugkontrollsystem
während des Fluges abgeschaltet.
Warnungen wegen zu geringer Flughöhe
seien ignoriert worden
und die Geschwindigkeit zu gering gewesen.

Es gibt über diese Ursache sozusagen..
“Kontroversen”,
da es zu “Manipulationen des Flugschreibers” gekommen sei.

Bemerkenswert ist dieser Absturz,
da er sich bei einem Schauflug
vor laufenden Fernsehkameras ereignete.

Am 20. Januar 1992 um 19:20 Uhr
schlug Air Inter Flug 148
beim Landeanflug auf den Flughafen Straßburg
südlich des Odilienberges,
auf dem benachbarten Berg
„La Bloss“ (Höhe 826 m) auf.

Es handelte sich um eine
vom Flughafen Lyon-Satolas kommende A320-111,
Luftfahrzeug-Kennung F-GGED.

Bei dem Unglück kamen 87
der 96 Insassen ums Leben.

Die Piloten hatten das damals noch
recht neuartige Computersystem der A320
falsch bedient, hieß es,
und beim Programmieren des Autopiloten
den Modus verwechselt.

Die Eingabe der Zahl „33“ –
für den korrekten Gleitwinkel („−3.3 Grad“)
bei Programmierung des Autopiloten im TRK/FPA (track/flight path angle) Mode

– wurde daher vom Computer
im tatsächlich eingestellten HDG/V/S
(heading/vertical speed) Mode
fälschlicherweise als Sinkgeschwindigkeit
(„-3.300 Fuß pro Minute“)
interpretiert.

Normal wären aber nur rund
800 Fuß pro Minute gewesen.

Allgemein wurde angenommen,
dass das neuartige Cockpit
des A320
und schlechtes Training der Piloten
“maßgeblic” zu diesem Unglück beigetragen hätten.

Außerdem fehlte dem Flugzeug ein Ground Proximity Warning System:

Und die Vogesen
waren zum Zeitpunkt des Unglücks
durch hohen Nebel verdeckt.

Beim Strafprozess vor dem Tribunal Correctionnel in Colmar
im Jahre 2006 wurden sechs Personen angeklagt –
Mitarbeiter der Fluglinie,
der Flugsicherheitsbehörde
sowie auch von AIRBUS:

Die wiederum…
am 7. November 2006 allesamt
freigesprochen wurden.

Wir erinnern uns:

Kritik hatte es ebenfalls
an den langen Verzögerungen
bei den Rettungsmaßnahmen
durch das französische Militär gegeben:

Aufgetaucht erst nach viereinhalb Stunden
nach dem Absturz!

Und erst durch Hinweise von Zivilisten
die Absturzstelle fand.

Vermutlich hätten mehr Passagiere das Unglück überlebt,
bei früherem Eintreffen der Rettungskräfte!

Sie starben währenddessen bei Minusgraden (−2 bis −10 Grad C)
an Unterkühlung.

Im Abschlussbericht der Untersuchungskommission
wurde
das Cockpit-Design scharf kritisiert:

Dies führte tatsächlich zu Verbesserungen:

Anzeige des Gleitwinkels durch zwei Ziffern
und der Sinkgeschwindigkeit durch vier Ziffern.

Am 14. September 1993
verunglückte eine A320-200 der LUFTHANSA in Warschau.

Das Flugzeug setzte wegen Scherwinden
erst relativ spät mit allen Reifen auf.

Wegen einer 3 cm dicken Wasserschicht
geriet das Flugzeug in Aquaplaning
und die Sensoren am Hauptfahrwerk
meldeten keinen ausreichenden
und gleichmäßigen Bodenkontakt.

Bremshilfen und Umkehrschub
konnten erst eingesetzt werden,
wenn alle Fahrwerke den Boden berührten:
Und so blieben den Piloten
lediglich etwa 1300 Meter zum Abbremsen:
zu wenig, bei der Nässe!

Daher schoss das Flugzeug über das Ende der Landebahn hinaus,
mit einer verbleibenden Geschwindigkeit von 72 Knoten,
und prallte gegen einen Erdwall.
Das Flugzeug fing Feuer.

Der Copilot kam aufgrund des Aufpralls im Cockpit ums Leben,
ein Passagier starb an Rauchvergiftung.
63 Passagiere,
die Mitglieder der Kabinenbesatzung
und der Flugkapitän
überlebten den Unfall.

Die Erkenntnisse aus diesem Unfall
führten zu einer Änderung der Software
für die Bodenkontakterkennung!
( Lufthansa-Flug 2904).

Am 23. August 2000
stürzte ein Airbus A320 der Gulf Air
nach einem Durchstartmanöver
auf dem Flughafen von Bahrain ins Meer,
weil die Piloten die Kontrolle
über das Flugzeug verloren hatten.
Dabei kamen alle 143 Insassen ums Leben.

Airbus A320 der JetBlue :

Am 21. September 2005
kam es auf dem Flughafen Los Angeles
zu einem Zwischenfall
beim JetBlue Flug 292:

Die mit 139 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern besetzte A320
konnte nach dem Start das Bugrad nicht einfahren;
darüber hinaus war es auch noch um 90 Grad gedreht,
stand also quer zur Flug- bzw. Landerichtung.
Die Piloten entschlossen sich deshalb,
am Startflughafen Los Angeles
wieder zu landen.

Da die A320 über keine Einrichtung
zum Schnellablassen von Treibstoff verfügt,
musste die Maschine zuerst
mehrere Stunden über dem Pazifik kreisen,
um Treibstoff zu verbrennen
und das Gewicht zu reduzieren.

Bei der Landung
wurde die Felge des querstehenden Bugrads
bis auf die Nabe abgeschliffen,
das Flugzeug blieb aber immer unter Kontrolle
und bewegte sich spurtreu geradeaus.

Die Passagiere konnten es über
die normalen Treppen verlassen,
verletzt wurde niemand.
Die Landung wurde live im Fernsehen übertragen…

Am 3. Mai 2006
stürzte um 02:15 Uhr Ortszeit
eine A320 von Armavia,
aus Eriwan kommend,
beim Landeanflug auf den Flughafen von Sotschi
ins Schwarze Meer.

Alle 113 Menschen an Bord kamen ums Leben.

Die Spekulationen über die Absturzursache
reichten von den herrschenden schlechten Wetterbedingunge…..

bis hin zu einer Fehlfunktion des Hydrauliksystems.

Nach Auswertung des Flugschreibers
wurde am 25. Juli 2006 bekannt gegeben,
dass „nicht adäquate Handlungen des Flugzeugkommandanten“
zum Absturz geführt hätten….

“… und es keinerlei technische Probleme gegeben hätte.”

Am 17. Juli 2007
rutschte eine Airbus A320-200
der brasilianischen Fluggesellschaft TAM
bei der Landung auf dem Flughafen São Paulo-Congonhas
über die regennasse Landebahn
und kollidierte mit einer angrenzenden
Tankstelle sowie einem Frachtterminal.

Das Flugzeug mit 186 Personen an Bord
sowie die betroffenen Gebäude
gingen sofort in Flammen auf,
199 Menschen kamen ums Leben.

Dieser Unfall gilt als bislang schwerstes Flugzeugunglück
in der Geschichte Brasiliens
(TAM-Linhas-Aéreas-Flug 3054).

Am 27. November 2008 stürzte ein Airbus A320
bei einem Abnahmeflug
vor der Rückgabe von der deutschen XL Airways
an den Leasinggeber Air New Zealand
mit sieben Personen an Bord ins Mittelmeer.

Das Flugzeug verunglückte vor Saint-Cyprien,
in der Nähe von Perpignan.

Als Ursache wurde..
ein Fehler des neuseeländischen Piloten
in Form eines Überziehungsversuchs
in zu geringer Höhe ermittelt.

Am 15. Januar 2009
musste ein Airbus A320
der US Airways im Hudson River notwassern,
wodurch beide Triebwerke zerstört worden seien ,
und keinen Schub mehr lieferten.
Keiner der Insassen kam
bei dem Zwischenfall ums Leben.
( US-Airways-Flug 1549).

Daten der Flugzeugunfälle aus WIKIPEDIA

Wir müssen spenden.
Auch für einen besseren Schreib-Stil!

15 Uhr 15 im KZ-Buchenwald/6/09

ex-live-text vom 5. Juni 2009:
5. Juni 2009 – Gedenkstätte ehemaliges KZ Buchenwald – in wenigen Minuten ist es 15 Uhr 15 – und der Besuch des amerikanischen Präsidenten
Barack Obama.

…und inzwischen ist es 16 Uhr 25/ 17 Uhr :

sueddeutsche-online mit einem sehr launig-very-interesting-Atmo-Bericht
über die Pressekonferenz in Dresden
und ihre Feinheiten…

welt-online bereits mit den aktuellen Fotos,
sogar vom Besuch des KZ-Buchenwald.

Zeit-online ist ebenfalls
vor 17 Uhr im web,
mit ihrem Bericht über den KZ-Buchenwald-Besuch
des US-Präsidenten.

***Dem ZEIT-online-Bericht
entnehmen wir gerade (17 Uhr 26 )
die Ergänzung zu unserem Text:

“Zwischen 1937 und 1945 wurden 250.000 Menschen aus 36 Ländern
von der SS
nach Buchenwald verschleppt.
Wer nicht am Terror der SS starb,
starb an Hunger, Kälte, Entkräftung.”

last page view: 2.165.402.
heute: 1.660 – willkommen.

15 Uhr 15 –

Diese Uhrzeit
ist auf der Uhr
des ehemaligen KZ
für immer sichtbar-bleibend:

Es war die Sekunde,
da Überlebende…erstmals
am Lager-Mikrofon,
statt der NS-Killer:

am 11. April 1945
die BEFREIUNG des Lagers
bekanntgeben.

Der amerikanische Präsident Barack Obama
heute in Buchenwald.
5. Juni 2009 – .

Zusammen mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Und dem Holocaust-Überlebenden Bertrand Herz,
am 24. April 1930 in Paris geboren.
Dicht neben ihm Elie Wiesel,
geboren am 30. September 1928,
er hat mit Bertrand Herz
Buchenwald überlebt.
Er ist die Persönlichkeit,
die seither unermüdlich

“wider das Vergessen” sich einsetzt.
Friedensnobelpreisträger.

Nur fünf Minuten vor der historischen Uhrzeit vom 11. April 1945 –
wird die ehemalige NS-Vernichtungsstätte
von der kleinen Besuchergruppe
betreten.

Seeing is believing.
Der Zuschauer der ARD-live-Übertragung heute Nachmittag,
hört den Original-Ton von Obamas Großonkel,
dem Bruder seiner Großmutter,
der damals,
noch nicht einmal 19 Jahre alt,
als US-Soldat
in das KZ als ein Teil der Befreier-Einheit kam:

Er berichtet,
dass er Jahre brauchte,
um mit dem fertigzuwerden,
was er dort gesehen hatte.
Und überhaupt in das zivile Leben zurückzufinden.

Es war der Kommandant jener US-Einheit,
der darauf bestand,
“davon”
Filmbilder für die Nachkommen machen zu lassen:

“Seeing is believing!”

Und damit setzte ein,
was
wir
heute
HOLOCAUST-SCHOCK bezeichnen.
Beginn des Holocaust-Schocks….

Es gab weit über 100 Konzentrationslager
der Nationalsozialisten.

Wer sich darüber
näher informieren möchte:

Kann dies in Berlin:

In der Gedenk- und Bildungsstätte:
HAUS DER WANNSEEKONFERENZ.

Und wer immer sich über den idyllischen Namen “Buchenwald”
wunderte und verwundert:

Elitäre BildungsBürger Weimars hatten seinerzeit verhindert,
so lehrt uns gerade die live-Reportage der ARD,
dass der Name des Konzentrationslagers am Ettersberg
über Weimar
mit Goethe in Verbindung gebracht würde:

Dort sei schließlich Goethe gelustwandelt.
Das …Erbe von Weimar…
dürfe doch nicht
durch so ein Lager

beschädigt werden…

Diesem Einspruch
der bürgerlichen Elite wurde stattgegeben.

So entstand der
zynische Fantasiename “BUCHENWALD”
Für eine Stätte der Menschenvernichtung.

Die Menschen-Verbrennungsöfen sind
restauriert.

Auch die Barackenräume,
in denen die
medizinischen Experimente
an den Gefangenen stattfanden.
Ein Mensch vermag das nicht zu glauben.
Es übersteigt alles.

Elie Wiesel:

“Wir dachten, danach…
dass die Welt ihre Lektion gelernt hätte.

Hätte sie ihre Lektion gelernt,
dann hätte es kein Kambodscha geben dürfen,
kein Vietnam,
kein Ruanda,
kein Bosnien…”..

Daher sei Buchenwald als Gedenkstätte so wichtig.

Um daran zu erinnern,
was Menschen…
Menschen
antun können.

Allein im Konzentrationslager Buchenwald
wurden 56.000 Menschen ermordet.

Juden.
Sinti und Roma.
Homosexuelle.
Politisch Unliebsame.

Von Deutschen.
Heute wird so getan,
als ob “die Nazis”
wie von einem anderen Stern gewesen wären.

“Wir waren es doch nicht,
Hitler war es !”

So ein Dauer-Theaterspiel in Berlin.
Von einer Freien Theatergruppe.

April – Juni 1945

Zeitreise Mitteldeutschland: mdr-Beitrag von 2007

April-Juni 1945 – Befreiung durch die Alliierten
Zwischen Demokratie und Diktatur 1918-1945

01.04.-16.04.1945
Befreiung und Besetzung Thüringens und westsächsischer Gebiete durch amerikanische Truppen. Die NS-Führungsclique flieht sukzessive.
Am 11. April entdecken und beschlagnahmen US-Truppen die in Kali-Schächte bei Merkers ausgelagerten Goldreserven des Dritten Reiches und zahlreiche Kunstschätze.

Ebenfalls am 11. April 1945 halten die 21.000 überlebenden Häftlinge des KZ Buchenwald einen Freiheitsappell ab.
Am 16. April 1945 besichtigen auf Anordnung des Befehlshabers der 3. US-Armee, General Patton, etwa 1.000 Weimarer Einwohner das KZ Buchenwald. Bis Ende Mai werden täglich mehrere Hundert Weimarer zu Aufräumarbeiten und zum Bergen der Leichen in das Lager befohlen.

08.05.1945
Bedingungslose Kapitulation der Wehrmachtsführung vor den Vertretern der Alliierten in Berlin-Karlshorst.

05./06.06.1945
Die Oberkommandierenden der alliierten Streitkräfte übernehmen in Berlin die Regierungsgewalt in Deutschland. Gemäß den Absprachen zur Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen – Konferenz von Jalta im Februar 1945 – fallen Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt in den sowjetischen Besatzungsbereich.

Zuletzt aktualisiert: 11. September 2007, 11:52 Uhr

PORTRAIT: Ruth Drexel – ein Nachruf/3/09

Quelle: Bayerischer Rundfunk, München.
Trauer um Ruth Drexel
Sie war viele Jahre Intendantin des Münchner Volkstheaters, begeisterte aber auch in vielen Film- und Fernsehrollen: die beliebte Schauspielerin Ruth Drexel. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist sie am Donnerstag im Alter von 78 Jahren gestorben. Am Montag wurde sie in ihrem Wohnort Feldkirchen bei München beerdigt.

Stand: 04.03.2009

Bodenständige, resolute Frauen waren ihr Markenzeichen. In der Figur der Paula aus der BR-Serie “Zur Freiheit” sah sie aufs liebe Geld, als ARD-Hobbydetektivin Agathe – eine Hommage auf “Miss Marple” – jagte sie die Verbrecher gleich selbst und als Mutter des “Bullen von Tölz” schaute sie nach dem Rechten und nach den Delinquenten ihres Sohnes.

Durchsetzungsstark, vor allem aber charmant bewältigte sie auch ihre Aufgaben hinter Bühne und Kamera – etwa als Regisseurin am Bayerischen Staatsschauspiel und als Intendantin des Münchner Volkstheaters, das sie von 1988 bis 2002 leitete.

Aus Vilshofen in Bert Brechts Berlin
Bildergalerie

Bildergalerie: Ruth Drexel Geboren wurde Ruth Drexel am 14. Juli 1930 im niederbayerischen Vilshofen, aufgewachsen ist sie im Chiemgau. Dass sie Schauspielerin werden wollte, wusste sie früh. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Ihr Debüt absolvierte sie 1953 in der deutschen Erstaufführung von Arthur Millers “Hexenjagd”.

In den 60er-Jahren, in Zeiten von Agitationstheater, Studentenbewegung und Schauspieler-Mitbestimmung, spielte sie an Bert Brechts Berliner Ensemble. In Berlin lernte sie auch ihren Lebensgefährten Hans Brenner kennen, der 1998 verstarb. Allzu regelmäßig sahen sie sich zunächst – eine Berufskrankheit – indes nicht: Drexel eroberte in den nächsten Jahren die Bühnen in Wuppertal, Stuttgart, Darmstadt und Düsseldorf.

Trauer im BR BR-Intendant Dr. Thomas Gruber würdigt Ruth Drexel: “Der Tod Ruth Drexels ist ein großer Verlust für den Bayerischen Rundfunk, seine Hörer und Zuschauer. Eine unnachahmliche Künstlerin ist von uns gegangen, die alle Kolleginnen und Kollegen, die sie bewundert haben, mit ihrem Können und ihrer Menschlichkeit bereichert hat. Sie wird immer ein Teil dieses Hauses bleiben, unvergessen vom Publikum.”

Dr. Gerhard Fuchs, Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks: “Ruth Drexel ist es gelungen, mit ihrer grandiosen Gesamtleistung als bedeutende bayerische Charakterdarstellerin in einzigartiger Weise kraftvoll und mit intellektuellem und emotionalem Tiefgang im Programm des Bayerischen Fernsehens eine bemerkenswert echte bayerische Marke zu setzen. Sie hat dem Bayerischen Fernsehen eine ausgezeichnete Reputation eingebracht und wird uns allen ein künstlerisch und menschlich unvergessenes Vorbild bleiben. Ihr gebührt unser großer Respekt und unser bleibender Dank.”

Erst Ende der 70er-Jahre wurde Drexel in München sesshaft. Am Bayerischen Staatsschauspiel war sie 1981 die erste Frau, die eine Regiearbeit (Nestroys “Talisman”) vorstellte; danach spielte und inszenierte sie im Wechsel. Im Bayerischen Fernsehen war sie in vielen wichtigen Produktionen von “Monaco Franze” bis “Irgendwie und Sowieso” präsent. Eine Paraderolle spielte sie an der Seite Toni Bergers in der Kultserie “Zur Freiheit” als Paula, die ihren Kiosk mit den besten Weißwürsten von München opfert, um ihren Sohn vor dem Gefängnis zu bewahren, und anschließend als Schlachthof-Wirtin reüssiert.

Vom Schlachthof ans Volkstheater
Schlachthof-Wirtin: Ein bisschen ist das wie Theaterintendantin. Eine Herkulesaufgabe bewältigte Drexel ab 1988 am Münchner Volkstheater: Die Bühne galt vor ihr als gestrig, das Repertoire als behäbig. Drexel setzte Stücke von Felix Mitterer und Herbert Achternbusch auf den Spielplan, adaptierte einen Filmstoff von Lina Wertmüller und präsentierte einen umjubelten “Woyzeck” mit Hans Brenner in der Hauptrolle.

2002 quittierte sie den Dienst am Volkstheater auf eigenen Wunsch. Schon damals machte ihr die Gesundheit zu schaffen. Dennoch blieb sie wo immer möglich weiter aktiv. Nicht zuletzt als “Agathe” und in der Rolle der Resi Berghammer im “Bullen von Tölz” wird sie in Erinnerung bleiben.

Ruth Drexels Filme und Serien (Auswahl)
2008 Die Heilerin (2)
2007 Agathe kann’s nicht lassen – Das Mörderspiel
2006 Agathe kann’s nicht lassen – Mord mit Handicap
2006 Agathe kann’s nicht lassen – Die Tote im Bootshaus
2006 Zwei am großen See – Feindliche Übernahme
2005 Agathe kann’s nicht lassen – Alles oder nichts
2005 Agathe kann’s nicht lassen – Mord im Kloster
2004 Die Heilerin
2001 Wambo
seit 1995 Der Bulle von Tölz
1986 – 1987 Zur Freiheit
1986 Irgendwie und sowieso
1983 Monaco Franze
1982 Der starke Stamm
1980 Der Alte
1980 + 1981 Derrick
1976 Die Marquise von O.
1974 Münchner Geschichten
1973 Wildwechsel
1972 Adele Spitzeder
1970 Mathias Kneissl
1967 Biedermann und die Brandstifter
1965 Der zerbrochene Krug
1959 Kasimir und Karoline
1958 Glaube, Liebe, Hoffnung
1955 Magdalena
1949 Heimliches Rendezvous
Zur Übersicht: Kultur Quelle

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——————————————————————————–
Weitere InformationenSendungsinfo
Unter unserem Himmel
[Bayerisches Fernsehen] Ruth Drexel im BR

Filmdrama: Die Heilerin [Bayerisches Fernsehen] Zur Freiheit: Die Rückkehr der Paula [Bayerisches Fernsehen] Irgendwie und Sowieso: Geschichten vom bayerischen Land [Bayerisches Fernsehen] Monaco Franze: Der ewige Stenz [Bayerisches Fernsehen] Audio

Ruth Drexel tot: “Eine richtige Volksschauspielerin”Mitte Dezember war sie noch in einer BR-Produktion im Ersten zu sehen, jetzt ist Ruth Drexel im Alter von 78 Jahren gestorben. Sie hat in vielen Fernseh-Kultserien gespielt und war Intendantin des Münchner Volkstheaters. Ein Nachruf von Christoph Leibold.

Gestatten, von und zu Guttenberg..CSU../2/09

ex-live-text von gestern früh. Und Text vom 9.2. als alles ruchbar…geworden war..
6 Uhr 15 in Berlin..
Er ist angerichtet, der Text.
bitte sehr!

Der Schaden..,
ist ebenfalls angerichtet..:

Wegrennen,
wenn alles angerichtet..
ohne persönlich zur-Rechenschaft gezogen zu werden,
jetzt der vierte Mann aus Bayern,
in Folge, altlastig, zugegeben,
der das sanfte Gras des Nichtstuns …
nach unglanzvoll Gescheitertem…

(Der Bürger bekäme dafür denn HARTZ IV).

Last page view: 1.873.673
gestern: 933
heute: 180 – willkommen.

..
Heute wird also ein 37jähriger
mangels vorhandener Fach-Kräfte..??????
ohne jede vorherige Fach-Kenntnis,
außer als Junior-Geschäftsführer
in der väterlichen Fabrik,
zum deutschen Wirtschaftsminister gekürt:
Keine zwei Tage
zwischen Ausgucken und Ernennen
und er wird es werden.

Es ist eine Schande.
Eine Superjob für den Youngster,
der nicht jung aussieht;
ein weiteres Desaster
für dieses Land.
Nach einem lustlosen
früh-vergreisten Glos…
(er wird sicher sofort aufblühen, nach seinem Rücktritt..!)
jetzt also das krasse Gegenteil…:

“Jung, smart,
martialisch blickend”…,
du hörsst ja fast seine Zähne knirschen..!

Leider wieder CSU…
Knödeln & Rödeln.Ginge es doch
wengstens um
Politik!

Was uns Bayern
seit der Abwahl
der Allein-Macht
von CSU-Turtelitu
bietet,

ist eine Frechheit.
Jeder wußte,
dass Seehofer niemals
das Rückgrat
oder gar das Können besitzt,
gleich zwei Ämter zu stemmen
und gar was draus was zu machen.
Granteln konnte er immer gut.
Und sich zieren, wie eine Primadonna.
Das ist aber keine Politik.
Als Verbraucherminister hat er schandhaft versagt.

Doch jetzt ist er nur noch peinlich und
nicht mal parkettsicher.
Er weiß nicht,
was sich gehört,
und das wissen wir ja auch schon spätestens
seit seiner ich-lass-meine-Freundin-mit-Kind-sitzen,
bin-schließlich-Katholik-und-verheiratet…

Und jetzt bei der Sicherheitskonferenz ..
verleitete er die
gemäßigte sz-online
zur Schlagzeile:
“In Bayern regiert ein Hanswurst.”

In der Tat,
er macht es noch schlechter,
als befürchtet.
Schon den immer-müden Glos
(gut, DAFÜR konnte Seehofer nichts!)
mit dem Amt eines Wirtschaftsministers zu belasten,
und das Land,
stellte eine Unverfrorenheit dar.

Ihm zunächst zu verweigern,
zu gehen,
eine überflüssige möchte-gern-Machtdemonstration.
Nach dem Motto:

“Ich-bin-der-König-von-Bayern..,
und ich sage erst einmal Nein!”
Dabei kann ein Rücktritt nicht verhindert werden…
Dann,
nach offenbar heftigen..
Unmutsbekundungen von Angela Merkel..
alles ruckzuck
als gezielte Eigen-Absicht verkaufen, ha..!:

“Ich will die Partei verjüngen!”..
Ausgerechnet er.

Wenn schon alle davongelaufen sind.
Die auch nicht gut waren..
Aber es ist ja Wahljahr.
Es wird höchste Zeit,
den Herrschaften einmal klar zu machen,
wie vorher auch Rot-Grün,
wenngleich viel zu spät,
dass hier keine Oligarchie als Staatsform,
auch keine Vetternwirtschaft als Dauerform herrschen darf und kann,
Verwandtschaft per Partei-Eintritt.

Sondern dass statt Gelaber
und Schattenboxen

mal endlich Politik zu machen ist.

Die den Bürgern nicht täglich neue Insolvenzen beschert,
jene mit konkreten Namen,
wie jetzt z.B. Schiesser,

damit wie ein Sinnbild für das Aus
eines Gestern
namens “Wirtschaftswunder”.

Klar,
als Heutige kriegst Bauchschmerzen
beim Begriff “Wirtschaftswunder”,
knüpfte es doch an einen Weltkrieg an,
der just von diesem Land ausging.

Aber das gegenwärtige Herumhampeln
statt konkreten Politik-Managements,
veranstaltet von einer
“Großen Koalition” and friends,
von niemandem gewählt oder gewollt,
sprengt die Grenzen des Tolerierbaren.
Wirtschaftsminister werden können,
nur weil gerade vorhanden und ..
in der ..
richtigen Partei…
Das haben die Grundgesetz-Werker gewiss nicht gewollt.

So viel Inkompetenz
haben wir nicht verdient.

wird fortgesetzt, wenn es Aktuelles..gibt..

9. Feb …Super-Praktikantin Crissy , ganz aufgeregt..:update 12 Uhr 30, mittags..

________

2 Uhr vorbei…
last page view: 1.872.800.
gestern: 1.989
heute: 240 –

..smooth operator…

Willkommen!
Auf der Lese-Flanier-Meile…
..nachts um halb 3 !
Lesen & GelesenWerden…
Wie dieser Buchstabe dort schon wieder ausschaut!

Vollmondnacht.

Vieles ja schon dann ziemlich
…weird & crazy…!

Doch Crissy schwört Stein und Bein,
gestern am Frühabend
hätte/habe..sie..
eine headline entdeckt,

sz-online,
“In Bayern regiert ein Hanswurst…”
(Die Süddeutsche????)

Das konnte ja nur der Horst sein,
gemeint, Seehofers Horst.
Jetzt allerdings
ist die Headline nicht mehr da.

Wir glauben Crissy aber gerne.
Sehr sogar.

Nun soll ja doch ein Direkt-Nachfolger
vom “hab-kei’-Lust-mehr”- Minister Glos,
Bundeswirtschaftsminister, 64,
tanzfest, aber nicht wirtschafts-gesattelt,
auf der Matte bereits die Purzelbäumchen schlagen..
ein Typ, wie ein Schauspieler…

very smart,
rhetorisch extrem geschmeidig
und im en-vogue-Alter…
unschätzbare Mitte 30 bis Mitte 40 –

namens von ..nein, :
Karl Theodor zu Guttenberg.

Nie gehört?
Macht nichts.
Andere auch nicht.
Das zum Thema “Können”..
in der deutschen Politik.
Nachdem der nie wirklich charmante Herr Seehofer
den Michael Glos quasi hat gar zwingen wollen,
im ungeliebten und …
Amt des Bundes-Wirtschaftsministers zu bleiben..,
jo-mei,
ausg’sorgt iss alldieweil!
wurde der neue Mann
innerhalb von STUNDEN…
wie ein Kaninchen aus dem Hut
gezaubert..
Das zum Thema ZaubernKönnen.

Er ist ungemein überraschend.
Er, der Neue,
ist etwas NEUES…
Ja da kommt Neues auf…
und wie…im Musikantenstadl.
War er nicht gerade der
frisch-gebackene CSU-Generalsekretär,
od’r…??
War nicht auch ne Lady im Gespräch…?
Sollten wir nicht mal in die CSU spielen gehen..?
Da kannst du schon morgen nen Ministerposten nach Hause schleppen…!
Mit Chauffeur, schicker Limousine…
and all for free…

Die Nacht ist blau-hell-silbrig…

Schimmernd!

Kolportiert
wird ja,
justement,
incroyable, mais vrai…!?
Monsier Seehofer hätte sich in dem Sinne geäußert…:
Wie grandios/brillinat/brilliant….

die Rhetorik, hier “Redekunst” gemeint..,
von Monsieur Sarkozy doch sei,
man trifft sich heuer zum Händchenhalten in München, Munich,
on a world wide..level..

“da käme ja er selbst nicht mit…”

Wie..?
Wo..?
“WAS???”

War Horst Seehofer je durch Rhetorik splendide aufgefallen…???
Wann & Wo, bittschön?
Da ham-wa-was-verpasst!!

Es wird ein spannendes Jahr…
Wahljahr…
Abwahljahr…

Kommt gut durch die Nacht..!

Was der Vollmond…
wohl immer so …
denkt…
wenn er einmal pro Monat
auf uns so runterschaut..??

Der lacht sich kirre.
Diese Ameisen, da unten!