Barroso & Trichet – Die Männer an der falschen Stelle?

Im Epizentrum aufgeregter Märkte, haben sie das Tier erst recht aufgeschreckt und verscheucht..?

Text von der live-Site FEMINISSIMA, of this week:
Sollten sie zurücktreten..?11 Uhr 30 –

Mit ihrem ungeschickten Verhalten haben sie einen Erdrutsch ausgelöst,
dessen Ende und zuletzt-Auswirkung
noch nicht absehbar ist…!

Siehe auch FEM-Kommentar gestern….

In Berlin eine neue schreckliche Bluttat,

die als Racheakt
eines jungen Asyl-Bewerbers türkisch-kurdischer Herkunft zu werten ist,
liest man heute in der Zeitung.

Der 25-Jährige hat auf offener Straße in Wedding die Mutter seiner Ex erschossen,
als auch die 22-jährige Schwester seiner Ex-Freundin, die mit einem Schock,
aber mit ihrem Leben davon kam.

Nicht das erste mal in Berlin –

Mit der Pistole in das Auto geschossen,
in der die Familie seiner Ex saß.

Bluttaten dieser Art – Motiv “Rache” –
wie zu lesen ist –
sind nicht dazu geeignet,
echte Sympathien aufkommen zu lassen.

Gerade hatte sich eine Woge der Sympathie wieder erhoben,
nach der Horror-Tat in Norwegen –

aber diese Unberechenbarkeit…

diese hemmungslose Heißblütigkeit aus Hass –
die dann die Nächsten auslöscht,
weil “abgewiesen” zu werden,
offenbar im frauenfeindlichen
islamischen Weltbild nicht vorkommt –

aber hier ist zu sagen,
wie in anderen Kulturen auch –

je ungebildeter, desto gefährlicher.

In Sachen “Sublimation” und Selbstbeherrschung und Reflektion.

Andererseits sind die geistigen, “gebildeten” Brandstifter kaum weniger gefährlich.

In Berlin hat das LKA Volksverhetzung mit “Meinungsfreiheit” gleichgesetzt.

Es kommt halt immer drauf an –

warum man wen oder was unterstützt.

Üble Hass-Parolen einer neuen rechten Partei gegen Muslime –

die wir keineswegs auch nur zitatweise aufgreifen –
unter “Meinungsfreiheit” zu verbuchen,
statt als Volksverhetzung unter Anklage zu stellen…

ja, alles schon sehr sehr unerfreulich…derzeit…

Auf das “ius” kannst Du Dich überhaupt nicht verlassen…

gar nicht!

Axel Weber wird jetzt abgeschrieben – dabei hat er –

es in Wirklichkeit vor einem Jahr gut-gemeint:
Ex-live-Text von gestern:
update 13 Uhr 43 –
last page view: 3.339.523.
heute: 1.570 – willkommen!

_________________

update – 12 Uhr 59 in Berlin – it’s BERLINALE!

___________________

…12 Uhr 40 – im Sonntag, schon wieder!

Worte sind schon unterwegs…!
Machen sich gerade frisch..!

last page view: 3.339.253.

gestern: 894
heute: 1.300 –

Guten Après-Morgen,

“après”,

weil schon kurz nach
12 Uhr Mittag…

Genau!

Ja, schon bald 1 Uhr .

Hier mal rasch
ein dickes “I LIKE” !

Für den Noch-Chef der Bundesbank in Frankfurt, WEBER,

jener Mann,
dem,
so typisch für Deutschland
and “EU”- Europa –

dem WEITSICHT und WEITBLICK

zum, na,
wie hat unser Editor, Roswitha Schäfer-Neubauer,
auf ihrer facebook-Site kurz & bündig notiert –

“Ein kluger Mann inmitten von Schafen!”…

Okay…!

Dies als kleines Secret,
Geheimnis,
dortselbst einen Artikel,
der eine wahre Dokumentation darstellt, empfehlend,
von WELT-online,
über
fab-Web(er) – ,
der an der Borniertheit.. scheitert – der anderen…

Na,
deswegen geht er auch jetzt.
Schade.
Die Weltmärkte purzeln durcheinander,
weil die Eurpäer so borniert,
Weber wollte mehr Geld geben.
Aber Geiz ist nee…er hat recht,
Geiz ist eben NICHT geil.
Die anderen aber wollten lieber geizig.
An den falschen Stellen.
Die Börse fiel fast in Ohnmacht.
Weber lässt das Handtuch fallen.

Noblesse oblige.

Fanpage für Mr. Weber!

Nordafrika im Fokus der Kapitalismuskritiker

Das 11. Weltsozialforum in Dakar/SENEGAL hat heute in Dakar begonnen : mehr

Quelle – deutsche Welle –

Nordafrika im Fokus der Kapitalismuskritiker

In Dakar hat das 11. Weltsozialforum begonnen. Zentrale Gesprächsthemen sind die Volksaufstände in Tunesien und Ägypten. Dabei schwanken die Globalisierungsgegner in Senegals Hauptstadt zwischen Hoffen und Bangen.

Die Teilnehmer des 11. Weltsozialforums werden bis zum 11. Februar 2011 in Dakar diskutieren. Das Thema: die Krise des Kapitalismus, die in diesem Jahr wohl vor allem mit den Volksaufständen in Nordafrika in Zusammenhang gebracht wird. Die Organisatoren erwarten etwa 50.000 Teilnehmer. Für viele Globalisierungsgegner, die die Reise nach Dakar angetreten haben, ist das Treffen im Senegal besonders wichtig, weil es in Afrika stattfindet. “Afrika wird sich während dieses Forums beschweren. Hauptsächlich, um eine bessere Welt zu erschaffen und um die Probleme Afrikas ans Licht zu bringen”, erzählt Babouna D’Akité aus Mauretanien. Seit Jahren lebt er in Dakar und setzt sich für die Rechte von Flüchtlingen aus seinem Heimatland ein. Für ihn sei es besonders wichtig, dass das Forum auch die Problematik der Migration diskutiert.

Bauer Joao Sanha aus Guinea-Bissau (Foto: Renate Krieger)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Bauer Joao Sanha aus Guinea-Bissau fordert eine nachhaltige Landwirtschaft

Ein Problem, das man beispielsweise in Guinea-Bissau spüren kann. Joao Sanha ist Landwirt und nach Dakar gekommen, um sich über Alternativen für die Landwirtschaft in seinem Land zu informieren. “Wir haben nicht viele Landwirtschaftsmaterialien in Guinea-Bissau, und unsere Wirtschaft ist nicht nachhaltig”, erzählt er. “Wir leben sozusagen von der Hand in den Mund. Auch brauchen wir Spezialisten in unserem Land. Es gibt viele Ingenieure. Sie arbeiten aber alle im Ausland. Die Regierung sollte sich darum kümmern, diese Menschen wieder nach Hause zu bringen”, fordert er.

Aufstände in Ägypten und Tunesien

Doch dieses Mal wird vor allem über ein sehr wichtiges Thema debattiert: die gegenwärtigen Aufstände in Ägypten und Tunesien. Vier Kilometer und drei Stunden nach Beginn des Eröffnungsmarsches am Sonntag (06.02.2011) erreichen die Teilnehmer eine Bühne am Eingang der Universität Cheikh Anta Diop im Westen von Dakar. Auf der Bühne steht Evo Morales, der Präsident Boliviens, gemeinsam mit den Organisatoren des Weltsozialforums. Der erste indigene Präsident Lateinamerikas ergreift das Mikrofon.

Boliviens Präsident Evo Morales (Bild: Renate Krieger)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Boliviens Präsident Evo Morales kommentiert die Umbrüche in der Arabischen Welt

“Brüder und Schwestern, wir sehen, dass der Kapitalismus auf der Welt, vor allem wenn er mit Aufständen konfrontiert wird, langsam stirbt. Wir sehen, was in Ägypten passiert. Ich glaube, in den arabischen Ländern findet gerade eine Revolte gegen den amerikanischen Imperialismus statt. Dieser Kampf kann nicht gestoppt werden, auch wenn die USA versuchen, diese Demonstrationen durch viel Geldzufuhr zu stoppen. Ich glaube, die Lösung kommt von den sozialen Bewegungen und nicht von der Repression”.

Doch Alexis Passadakis von ATTAC Deutschland analysiert die Revolten in Nordafrika etwas nüchterner. “Das, was man in Tunesien und Ägypten gerade sieht, sind die einzigen und ersten Momente, in denen es den Anschein gibt, dass vielleicht jetzt eine Bewegung in die andere Richtung möglich ist”, sagt er. “Sie setzen sich nämlich für soziale Rechte, für Demokratie ein. Aber leider sitzen diejenigen, die die Krise mit verursacht haben, weiterhin im Sattel.”

“Eine andere Welt ist möglich”

Die brasilianische Gruppe Ilê Ayiê fordert musikalisch eine gerechtere Welt (Bild: Renate Krieger)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Die brasilianische Gruppe Ilê Ayiê fordert musikalisch eine gerechtere Welt

Der Globalisierungsgegner glaubt, dass die Aufstände in Tunesien und der darauf folgende Sturz des ehemaligen Präsidenten Ben Ali vielen Menschen in Afrika Mut zur Hoffnung machen. Doch viele sogenannte kapitalistische Politiker hätten kein Interesse das System zu ändern, meint Passadakis.

Der ehemalige Bildungsminister Marokkos, Abdallah Saaf, ist ebenfalls nach Dakar gereist, um die sozialen Bewegungen aus der Nähe zu erleben. Der Professor für Politikwissenschaften bekräftigt das Motto der sogenannten Alternativen: “Eine andere Welt ist möglich” und betont: “Die Globalisierung ist keine fatale Realität wie viele bei uns in Marokko, auch in den Reihen der Linken, denken. Es gibt andere Möglichkeiten. Die Kreativität muss sich durchsetzen und nicht die internationalen Mechanismen wie der Internationale Währungsfonds, die eigene Regeln erlassen. Die Kreativität kann in anderen Richtungen arbeiten.”

An diesem Montag (07.02.2011) versammeln sich die Teilnehmer des Weltsozialforums während des Afrikatages. Senegals Präsident Abdoulaye Wade trifft sich mit Vertretern von linksorientierten Bewegungen weltweit, unter anderem mit Brasiliens Ex-Präsident Lula. Auch der Präsident von Guinea-Conakry, Alpha Condé, soll am Weltsozialforum teilnehmen.

Autorin: Renate Krieger
Redaktion: Katrin Ogunsade

Die Wirtschaftsskeptiker – Zehn Jahre Weltsozialforum

Im Jahr 2001 fand das erste Weltsozialforum statt – als Gegenveranstaltung zum Davoser Weltwirtschaftsforum. Seitdem hat es weltweit zig Globalisierungsgegner mobilisiert – und steckt trotzdem in der Krise. (25.01.2010)
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“Eine andere Welt ist möglich”

Globalisierungskritiker aus aller Welt sind zum Weltsozialforum im westafrikanischen Senegal zusammengekommen. Das Forum bietet ihnen eine Plattform – doch werden sie auch gehört? (06.02.2011)

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DW-TV EUROPA live

WOHER kommt das DIOXIN?

Wenn Betrug zur Maxime wird!
Quelle des Textes – faz.net
Woher kommt das Dioxin?
Woher das Dioxin kommt, ist noch immer unklar. Der Futtermittelhersteller Harles und Jentzsch aus Uetersen bei Pinneberg meldete am 23. Dezember erhöhte Dioxinwerte an das Kieler Umweltministerium, die das Unternehmen selbst gemessen hatte.

Von Frank Pergande, Kiel

04. Januar 2011

Am 23. Dezember meldete der Futtermittelhersteller Harles und Jentzsch aus Uetersen bei Pinneberg erhöhte Dioxinwerte an das Kieler Umweltministerium. Aufgefallen war das bei einer Routineuntersuchung, die Harles und Jentzsch selbst vorgenommen hatte. Dann kam Weihnachten. Am 27. Dezember gab das Ministerium eine „Schnellwarnung“ an die anderen Bundesländer heraus. Woher das Dioxin kommt, ist noch immer unklar. Fest steht nur, dass die Futtermittelfirma aus Uetersen Reste aus der Produktion von Biodiesel zu Futter verarbeitet – trotz gegenteiliger Etikettbeschriftung -, aber auch Reste aus der Nahrungsmittelindustrie.

„Wir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass die Mischfettsäure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-, Soja- und Rapsöl anfällt, für die Futtermittelherstellung geeignet ist“, wird Geschäftsführer Siegfried Sievert im „Westfalen-Blatt“ zitiert. Im konkreten Fall hat das Unternehmen bei einer holländischen Firma 25.000 Kilo sogenannter Mischfettsäuren bestellt. Die Ware kam von einer Biodiesel-Anlage im niedersächsischen Emden und wurde von dort direkt zur Weiterverarbeitung an einen Betrieb in Bösel in Niedersachsen gebracht.
Silos des Futtermittelherstellers Harles und Jentzsch in Uetersen
© dpa
Silos des Futtermittelherstellers Harles und Jentzsch in Uetersen

Dort wurde die Säure weiterverarbeitet zu einer Fettmischung. 527 Tonnen dieses Futterfetts gingen dann an sieben Futtermittelbetriebe in Niedersachsen, drei Futtermittelhersteller in Nordrhein-Westfalen und jeweils einen Hersteller in Hamburg und in Sachsen-Anhalt, wo sie weiterverarbeitet wurden. Wo genau das Dioxin in die Ware kam, danach wird fieberhaft derzeit gesucht. Bei der Herstellung von Biodiesel fallen Pflanzenreste an, die sich verfüttern lassen; Dioxin entsteht dabei normalerweise nicht. Es muss also keineswegs so gewesen sein, dass Emden „verseuchte Ware“ geliefert hat, wie schon behauptet wurde. Hinzu kommt, dass das Unternehmen erklärt hat, die Mischfettsäure nicht zur Futtermittelproduktion verkauft zu haben.
Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat Ermittlungen aufgenommen

Ermittelt wird seit Dienstag auch in Bösel, ob das Dioxin dort in das Futter gelangt sein könnte. Am 29. Dezember und am 2. Januar ließ das Kieler Umweltministerium die Betriebsstätte in Uetersen noch einmal kontrollieren. Dabei wurden Chargen von Fettsäuren ermittelt, die ebenfalls in Verdacht stehen, mit Dioxin belastet zu sein. Mehr als hundert Proben wurden gezogen, deren Auswertung sich allerdings noch bis Anfang der nächsten Woche hinziehen dürfte, denn der Nachweis von Dioxin ist aufwendig.
Zum Thema

* Dioxinverseuchtes Futtermittel: Agrarministerin prüft Folgen für Hersteller
* Dioxin-Skandal: Falsche Fettsäure offenbar Ursache für Verseuchung
* Der Kommentar: Eierlei
* Niedersachsen sperrt 1000 Bauernhöfe

Der Futtermittelhersteller Hales und Jentzsch wird regelmäßig durch das Landesumweltamt überprüft. Beanstandung gab es dabei bislang nicht. Kritik wird dennoch laut. „Die Futterfettmischungen hätten erst weiter verarbeitet werden dürfen, nachdem die Unbedenklichkeit der Ware bestätigt worden ist“, sagte Umweltstaatssekretär Ernst-Wilhelm Rabius.

Jetzt sei es viel schwieriger, weiterverarbeitete Ware zu identifizieren und gegebenenfalls aus dem Verkehr zu ziehen. Die Grünen im Landtag fordern, sich dort mit dem Thema zu beschäftigen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe nahm Ermittlungen auf, ob eine Straftat vorliegen könnte. Es bestehe jedenfalls der konkrete Anfangsverdacht, dass die Firma aus Uetersen gegen das Futtermittelrecht verstoßen und eine gesundheitliche Beeinträchtigung von Menschen in Kauf genommen habe.

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: dpa

Bankenpapier enthüllt: UBS stand dichter am CRASH 2008 als bislang bekannt.

Rund 20.000 Mitarbeiter hat die UBS auch in den USA. In zwei Zeitfenstern Ende Oktober 2008 und Ende Januar 2009 nahm die US-Notenbank der illiquiden Schweizer Grossbank Kurzfrist-Schuldpapiere über 74,5 Milliarden Dollar ab.

Quelle: www.20-Minuten.ch.

Neue Daten der US-Notenbank Fed zeigen: Ohne Hilfe der USA hätte die UBS kaum überlebt. Musste die Schweiz dafür ihr Bankgeheimnis hergeben?

So griff die Fed den Banken unter die Arme

Die Fed kaufte im Krisenherbst 2008 tonnenweise Kurzfrist-Schuldpapiere

Quelle: Fed, Offenlegung im Rahmen von Dodd-Frank-Bankengesetz, 1. Dezember 2010

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Steuerstreit: Die UBS muss zahlen

Neue Daten der US-Notenbank Fed zeigen bemerkenswerte zeitliche Parallelen zwischen der Rettung der UBS B”rsenkurs im Subprimefall und jener beim US-Steuerbetrug. Die Fed-Zahlen von letzter Woche, die im Rahmen des 2200 Seiten dicken Dodd-Frank-Bankengesetzes offengelegt wurden, lassen den UBS-Crash als viel grösser als vermutet erscheinen.

Stellungnahme der UBS

Es gab keinen «Geheimplan», Bankdaten als Gegenleistung für Hilfe des US Federal Reserve (Fed) offenzulegen. Wie zahlreiche andere Banken hat auch UBS während der schlimmsten Phase der Finanzkrise Refinanzierungsmöglichkeiten in Anspruch genommen, die vom Fed zur Stablisierung der internationalen Finanzmärkte bereit gestellt worden waren.

Mit mehr als 20 000 Mitarbeitern in den USA und als einer der wichtigsten Akteure im US-Aktiengeschäft und im Devisenhandel hat auch UBS dieses Angebot des Fed zur breiteren Abstützung ihrer Refinanzierungsquellen genutzt. Die Bank verfügte zu diesem Zeitpunkt über diverse andere Refinanzierungsmöglichkeiten. UBS nutzte nur vier der zwölf vom Fed zur Verfügung gestellten Refinanzierungsquellen und beanspruchte lediglich 4 Prozent dieser bereitgestellten Mittel.

Peter Hartmeier, Head Corporate Communications UBS Switzerland

In zwei Zeitfenstern Ende Oktober 2008 und Ende Januar 2009 nahm die US-Notenbank der illiquiden Schweizer Grossbank Kurzfrist-Schuldpapiere über 74,5 Milliarden Dollar ab.

Elfmal finanzierte sich die UBS kurzfristig bei der Fed, indem sie ihre Commercial Papers, die sie nicht mehr im Privatmarkt erneuern konnte, der Fed andiente. Die Rettung erfolgte mit einem Abschlag zwischen 2,21 und 2,87 Prozent äusserst günstig.

Fed hielt UBS über Wasser

Kein anderes Institut nahm auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, ausgelöst durch den unkontrollierten Konkurs der US-Investmentbank Lehman Brothers Mitte September 2008, mehr Fed-Hilfe mittels Commercial Papers in Anspruch als die UBS, die ihr Wachstum in Fed hielt UBS über Wasser

Kein anderes Institut nahm auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, ausgelöst durch den unkontrollierten Konkurs der US-Investmentbank Lehman Brothers Mitte September 2008, mehr Fed-Hilfe mittels Commercial Papers in Anspruch als die UBS, die ihr Wachstum in der Boomzeit bis Mitte 2007 mit solchen zinsgünstigen Kurzfrist-Papieren finanziert hatte (siehe Grafik oben).

Die Chronologie der Ereignisse, wie sie dank den Fed-Stützungskäufen erstmals vollständig aufgestellt werden kann, deutet auf ein koordiniertes Vorgehen zwischen US- und Schweizer Notenbank (SNB) hin. Die Koinzidenz wirft die Frage auf, ob die Subprime-Rettung und die gleichzeitig laufenden Kapitulations-Verhandlungen im Steuerkonflikt unabhängig voneinander erfolgten.

Chronologie zeigt Parallelen zwischen Subprime- und Steuerfall-Rettung

Am 15. Oktober 2008, einen Monat nach dem Lehman-Untergang, beschloss die Schweiz ein 68-Milliarden-Franken-Rettungspaket für die UBS. Die SNB schnitt der UBS illiquide gewordene Subprime-Kreditpapiere heraus. Später reduzierte sich die Subprime-Hilfe auf unter 40 Milliarden Dollar.

Zwei Tage später trafen sich US-Spitzenbeamte mit UBS-Managern, externen Anwälten, Diplomaten und Juristen der Schweizer Finanzaufsicht. Es ging um das weitere Vorgehen im Steuerbetrugsfall, den die USA gegen die UBS ein Jahr zuvor initiiert hatten. Das Treffen fand nicht etwa im US-Justizministerium statt, sondern in der Zentrale der New Yorker Fed, des wichtigsten regionalen Ablegers der US-Notenbank. Die Amerikaner machten den Schweizern klar, dass sie rasch die Namen von US-Steuersündern wollten.

Kurz nach dem Geheimmeeting hält die Fed die UBS liquide

Elf Tage später begann die UBS mit dem Verkauf von illiquide gewordenen Commercial Papers an die Fed. Am 28. Oktober 2008 waren es 7,9 Milliarden Dollar, am Tag danach 9,9 Milliarden, am 30. Oktober 11,9 Milliarden und am letzten Oktober-Tag in zwei Deals total 7,4 Milliarden Dollar. Ohne diese Liquiditätsspritzen wäre die Grossbank vermutlich untergegangen. Denn während Kunden massenhaft Gelder abzogen, erhielt die UBS im privaten Bankenmarkt keine Gelder mehr.

Im November 2008 klagten die US-Justizbehörden Raoul Weil, die Nummer drei der UBS, als «Verschwörer» gegen Amerika an. Am 8. Dezember machte der zuständige US-Justizermittler dem Chefanwalt der UBS klar, dass innert Wochen Kundendaten zu liefern seien, sonst würden die Bank respektive ihre obersten Vertreter in den USA angeklagt.

Oberster Schweizer Notenbanker hat Interesse an stabiler UBS

Das war das Ringen zwischen US-Justiz und UBS. Doch hinter den Kulissen hatten sich längst die Notenbanker eingeschaltet. Am 12. Dezember 2008 fand die jährliche Information des Bundesrats durch den Präsidenten der Nationalbank, das war damals Jean-Pierre Roth, statt. Das Meeting erscheint vor dem Hintergrund der nun bekannt gewordenen Fed-Rettung in neuem Licht. Im Bericht der parlamentarischen Untersuchungskommission steht dazu:

«[Roth] legte dar, dass eine Anklageerhebung [der UBS] unmittelbar bevorstehe, da die US-Behörden die von ihnen geforderten Kundendaten der UBS nicht erhalten hätten. Dies sei ihm vom Präsidenten der Fed in einem Telefongespräch bestätigt worden. Gemäss dessen eigenen Abklärungen glaubten die US-Behörden nämlich nicht (mehr) an eine effiziente Zusammenarbeit seitens der Schweizer Behörden.»

Roth nahm Rücksprache mit Bernanke

Roth empfahl sofortige Hilfeleistung durch den Bundesrat. Das dürfte für den kurz darauf folgenden Beschluss der Landesregierung entscheidend gewesen sein, der UBS nach der Subprime-Rettung auch im Steuerkonflikt beizustehen und den Amerikanern unter Aushebelung des Bankgeheimnisses US-Kundendaten auszuhändigen.

SNB-Präsident Roth machte seine Empfehlung explizit nach Rücksprache mit Fed-Präsident Ben Bernanke. Möglicherweise besprachen die beiden obersten Notenbanker die Folgen für die UBS-Liquiditätsspritzen durch die Fed, sollte sich die Schweiz im Steuerfall querlegen.

Steuerdeal und Liquiditätsspritzen gingen Hand in Hand

Jedenfalls vergingen nur noch zwei Wochen, bis ein erster Dealentwurf stand, mit dem sich die UBS aus dem US-Würgegriff befreite und der das Ende des Bankgeheimnisses bedeutete. «Am 27. Dezember 2008 verfasste das New Yorker Anwaltsbüro der UBS, WLRK, für den mit dieser Sache beauftragten Spezialausschuss der UBS den ersten Entwurf eines Memorandums bezüglich einer globalen Lösung des Konflikts mit den US-Behörden,» steht dazu im Untersuchungsbericht.

Weiterer US-Unterstützung stand nichts mehr im Wege. Zwischen dem 26. und dem 30. Januar 2009 hielt die Fed die UBS über Wasser, indem sie ihr Commercial Papers im Wert von 37 Milliarden Dollar abnahm und mit Liquidität ersetzte. Später bezahlte die UBS alle Hilfeleistungen zurück. Hinter den Kulissen stand zu jener Zeit der Steuer-Deal bereits fest.

Der Bankgeheimnis-«Mauerfall» war längst vorbereitet

Am 18. Februar 2009 drückten die involvierten Parteien auf den Knopf. Die Schweiz händigte den USA die Bankdaten von rund 250 UBS-Kunden aus und hebelte damit das alte Bankgeheimnis aus, indem die betroffenen Kunden nicht gegen die Offenlegung rekurrieren konnten. Im Gegenzug liessen die USA die UBS zwar mit einer hohen Busse, aber ohne Anklage springen.

Die Ereigniskette mit den geschilderten Hintergründen spricht dafür, dass die finanzielle Rettung der UBS durch die Notenbanken und die juristische Rettung durch die Politik Hand in Hand verliefen.

Bundesrat deckt umstrittene Kurer-Aussage

Ins Bild eines abgekarteten Spiels zwischen den Schweizer und den US-Behörden würde etwas Weiteres passen. Am 17. September 2008, zwei Tage nach dem Untergang von Lehman, war der erste grosse Geldmarktfonds illiquide geworden. Schuld an diesem im Finanzgeschäft praktisch nicht vorgesehenen Ereignis war der nie erwartete Absturz der Commercial Papers, die typischerweise den Grossteil der Investments von Geldmarktfonds ausmachten.

Kurz darauf, am 21. September 2008, einigten sich die Spitzen von UBS, SNB und Bund an einem Geheimmeeting in Zürich auf die Grundzüge der Subprime-Rettungsaktion. Doch weder der Rettungsplan noch die Tatsache, dass sich das Refinanzierungsfenster für die UBS geschlossen hatte, hielt UBS-Präsident Peter Kurer davon ab, am 2. Oktober 2008 an einer ausserordentlichen Generalversammlung der Bank folgende inzwischen berühmte Aussage zu tätigen:

«Wir alle waren Zeitzeugen der umwälzenden Entwicklungen der letzten 20 Tage. […] Zahlreiche Banken haben nochmals frisches Kapital aufgenommen. Ich bin in der glücklichen Lage, Ihnen berichten zu können, dass wir die UBS recht erfolgreich durch diese Turbulenzen manövrieren konnten. Unabhängige Beobachter bringen das damit in Zusammenhang, dass wir frühzeitig die grundsätzlichen Ursachen der Krise zu lösen begannen, einschliesslich einer zweifachen Kapitalaufnahme und weiterreichenden Änderungen im Geschäftsmodell.»

Für den Bundesrat ging Kurers Aussage in Ordnung. Sie sei in jenem Moment «zweckmässig» gewesen, antwortete die Landesregierung später auf eine parlamentarische Anfrage.

Dieser Artikel wurde nach seinem Erscheinen am 10. Dezember 2011 zwischenzeitlich vom Netz genommen. Er ist jetzt wieder in unveränderter Form aber mit einer Stellungnahme der UBS (siehe Box) aufgeschaltet.

How Anger Poisons Decision Making

“Wie Ärger Deine Entscheidungen negativ beeinflusst:

Originaltext aus dem Harvard-Business-School Publishing.
How Anger Poisons Decision Making

by Jennifer S. Lerner and Katherine Shonk

You’re late for work, and it’s pouring rain. In the parking lot, a car speeds around you and takes the last spot near the building entrance. You end up trudging from the back of the lot and get soaked to the skin. You’re mad, and you know your judgment at the moment is probably impaired. Worse, the leftover anger will continue to color your decisions at work, our research suggests, without your awareness—not a good thing for anyone trying to steer the best course through the day’s business problems.

Many organizations have anger-management programs for their most egregious bullies, but the reality is that the vast majority of employees will experience anger triggered by anything from a family quarrel to a lost parking space—and their work will suffer for it. For example, angry people tend to rely on cognitive shortcuts—easy rules of thumb—rather than on more systematic reasoning. They’re also quick to blame individuals, rather than aspects of a situation, for problems.

Companies can effectively work around this human tendency and mitigate the impact of anger-fueled actions in the workplace by introducing accountability. If you expect that your decisions will be evaluated by someone whose opinions you don’t know, you’ll unconsciously curb the effects of anger on those decisions. When you can’t be sure how your evaluator will judge your behavior, you’ll pay more attention to the key facts of a situation, which will then crowd out the (unwanted) influence of your own feelings from past events. This finding has important implications for organizations and their populations of semirational, emotion-ridden individuals who endeavor to produce good decisions in spite of themselves.

A study conducted by Jennifer S. Lerner with Julie H. Goldberg of the University of Illinois and Philip E. Tetlock of UC Berkeley documented the psychological effects of residual anger. The study found that people who saw an anger-inducing video of a boy being bullied were then more punitive toward defendants in a series of unrelated fictional tort cases involving negligence and injury than were people who had seen a neutral video—unless they were told that they’d be held accountable and would be asked to explain their decisions to an expert whose views they didn’t know. After watching the bullying video, the subjects in this accountable group were every bit as angry as the others, yet they judged the defendants’ behavior less harshly. Accountability appears not to change what decision makers feel; rather, it changes how they use their feelings—a much more manageable objective for the workplace.

Without revealing their own views, managers should inform employees that they will be expected to justify their decisions on certain projects—not just the outcomes—after the fact. By improving accountability, managers can steer employees toward decisions free from the negative effects of anger.

Copyright © 2010 Harvard Business School Publishing Corporation. All rights reserved.

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“STEVE JOBS HAT GESAGT..” – 10 goldene Regeln, gefunden bei LINKEDIN.com

na..bitte…sehr:
UND BITTE NICHT UN-IRONISCH SEHEN..!

Ein Satz gebührt sofort übersetzt:
“Die Innovation unterscheidet den Entscheider von dem der nachläuft…etwas nachmacht…
(Den Chef vom Angestellten..??).

10 Golden Lessons From Steve Jobs

““I think we’re having fun. I think our customers really like our products. And we’re always trying to do better.”

– Steve Jobs

His accomplishments and character helped define a generation and change the world. He is co-founder of the fairytale company we now know as Apple Computers. And he is the visionary of the personal computers world that led the entire computer hardware and software industry to restructure itself.

This man with boundless energy and charisma is also a master of hype, hyperbole and the catchy phrase. And even when he’s trying to talk normally, brilliant verbiage comes tumbling out.

Here’s a selection of some of the most insanely great things he said, golden lessons to help you succeed in life, Jobs-style:

“1. Steve Jobs said: “Innovation distinguishes between a leader and a follower.”

Innovation has no limits. The only limit is your imagination. It’s time for you to begin thinking out of the box. If you are involved in a growing industry, think of ways to become more efficient; more customer friendly; and easier to do business with. If you are involved in a shrinking industry – get out of it quick and change before you become obsolete; out of work; or out of business. And remember that procrastination is not an option here. Start innovating now!

2. Steve Jobs said: “Be a yardstick of quality. Some people aren’t used to an environment where excellence is expected.”

There is no shortcut to excellence. You will have to make the commitment to make excellence your priority. Use your talents, abilities, and skills in the best way possible and get ahead of others by giving that little extra. Live by a higher standard and pay attention to the details that really do make the difference. Excellence is not difficult – simply decide right now to give it your best shot – and you will be amazed with what life gives you back.

3. Steve Jobs said: “The only way to do great work is to love what you do. If you haven’t found it yet, keep looking. Don’t settle. As with all matters of the heart, you’ll know when you find it.”

I’ve got it down to four words: “Do what you love.” Seek out an occupation that gives you a sense of meaning, direction and satisfaction in life. Having a sense of purpose and striving towards goals gives life meaning, direction and satisfaction. It not only contributes to health and longevity, but also makes you feel better in difficult times. Do you jump out of bed on Monday mornings and look forward to the work week? If the answer is ‘no’ keep looking, you’ll know when you find it.

4. Steve Jobs said: “You know, we don’t grow most of the food we eat. We wear clothes other people make. We speak a language that other people developed. We use a mathematics that other people evolved… I mean, we’re constantly taking things. It’s a wonderful, ecstatic feeling to create something that puts it back in the pool of human experience and knowledge.”

Live in a way that is ethically responsible. Try to make a difference in this world and contribute to the higher good. You’ll find it gives more meaning to your life and it’s a great antidote to boredom. There is always so much to be done. And talk to others about what you are doing. Don’t preach or be self-righteous, or fanatical about it, that just puts people off, but at the same time, don’t be shy about setting an example, and use opportunities that arise to let others know what you are doing.

5. Steve Jobs said: “There’s a phrase in Buddhism, ‘Beginner’s mind.’ It’s wonderful to have a beginner’s mind.”

It is the kind of mind that can see things as they are, which step by step and in a flash can realize the original nature of everything. Beginner’s mind is Zen practice in action. It is the mind that is innocent of preconceptions and expectations, judgments and prejudices. Think of beginner’s mind as the mind that faces life like a small child, full of curiosity and wonder and amazement.

6. Steve Jobs said: “We think basically you watch television to turn your brain off, and you work on your computer when you want to turn your brain on.”

Reams of academic studies over the decades have amply confirmed television’s pernicious mental and moral influences. And most TV watchers know that their habit is mind-numbing and wasteful, but still spend most of their time in front of that box. So turn your TV off and save some brain cells. But be cautious, you can turn your brain off by using a computer also. Try and have an intelligent conversation with someone who plays first person shooters for 8 hours a day. Or auto race games, or role-playing games.

7. Steve Jobs said: “I’m the only person I know that’s lost a quarter of a billion dollars in one year…. It’s very character-building.”

Don’t equate making mistakes with being a mistake. There is no such thing as a successful person who has not failed or made mistakes, there are successful people who made mistakes and changed their lives or performance in response to them, and so got it right the next time. They viewed mistakes as warnings rather than signs of hopeless inadequacy. Never making a mistake means never living life to the full.

8. Steve Jobs said: “I would trade all of my technology for an afternoon with Socrates.”

Over the last decade, numerous books featuring lessons from historical figures have appeared on the shelves of bookstores around the world. And Socrates stands with Leonardo da Vinci, Nicholas Copernicus, Charles Darwin and Albert Einstein as a beacon of inspiration for independent thinkers. But he came first. Cicero said of Socrates that, “He called philosophy down from the skies and into the lives of men.” So use Socrates’ principles in your life, your work, your learning, and your relationships. It’s not about Socrates, it’s really about you, and how you can bring more truth, beauty and goodness into your life everyday.

9. Steve Jobs said: “We’re here to put a dent in the universe. Otherwise why else even be here?”

Did you know that you have big things to accomplish in life? And did you know that those big things are getting rather dusty while you pour yourself another cup of coffee, and decide to mull things over rather than do them? We were all born with a gift to give in life, one which informs all of our desires, interests, passions and curiosities. This gift is, in fact, our purpose. And you don’t need permission to decide your own purpose. No boss, teacher, parent, priest or other authority can decide this for you. Just find that unique purpose.

10. Steve Jobs said: “Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma – which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of other’s opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.”

Are you tired of living someone else’s dream? No doubt, its your life and you have every right to spend it in your own individual way without any hurdles or barriers from others. Give yourself a chance to nurture your creative qualities in a fear-free and pressure-free climate. Live a life that YOU choose and be your own boss.

Each lesson might be difficult to integrate into your life at first, but if you ease your way into each lesson, one at a time, you’ll notice an immediate improvement in your overall performance. So go ahead, give them a try.

GEFUNDEN: “The boom in branded magazines”/ FT

na, da schau her…! /Financial Times, von heute..:
The boom in branded magazines
Written by enrique.aguilar on January 18, 2010 – 6:15 am –

magazines These are tough times for fashion bibles. Magazines once the size of phone books are now pamphlet-thin as advertising recedes and consumers decamp to the blogosphere. But there is one glossy publishing sector that is blossoming – branded magazines.

Increasingly, luxury brands are introducing innovative editorial-style brochures and “look books” for their clients. Last month Karl Lagerfeld teamed with Purple Fashion Magazine editor Olivier Zahm to create 31 Rue Cambon, a luscious magazine-style catalogue available to all new customers throughout Chanel stores globally. Denim brand Acne’s bi-annual magazine, launched in 2005, includes work by Mario Testino, David Bailey and Tilda Swinton. Yves Saint Laurent continues to publish its “manifesto”– large format “look books” distributed in major cities – and both Cartier and Hermès produce luxurious titles. Financial Times

SNOW &..AIR BERLIN

live-text-vom Sonntag:
10. Januar – Der zweite Zwischenfall mit einer Boeing 737 von AIR BERLIN.ALLES ÜBER DEN SCHNEE…auf NDR III ..!

update 20 Uhr 30 –
last page view: 2.715.837.
gestern: 2.880
heute: 3.203 willkommen

Inzwischen:
“Guten Morgen!”

9 Uhr 30

– trüb-bescheiden,
das Wetter in Berlin…
aber geht so!
So lange du es warm hast!
Noch immer keine Einladungen der Hotels an Obdachlose.
Oder kreative und lebensrettende Ideen der Verwaltung…
ALL DIE LEERSTEHENDEN HÄUSER in Berlin..!

Jetzt wird in Berlin
Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gedacht –
fröstelnd,
zerstritten wie selten zuvor…
oder wie immer. Wem gehören sie – geistig..?
Die beiden kaltblütig ERMORDETEN?
Deren Täter, na klar,
nie gefunden wurden..

Letzten Sonntag – Dortmund..
jetzt in Nürnberg..
Kam auch wieder vom Wege ab…

gleicher Maschinentyp.

Mal über die 737 recherchieren..
ist sie nicht bereits URALT?
War sie früher nicht mal ein sehr gutes Flugzeug, …
Erinnerungen können trügerisch sein..

zuweilen..

Wunder…Werbung..

gestern auf der live-Site:
11.1. – DAS WUNDER WERBUNG : ES HEILT ALLES!

2.719.152.
gestern: 3.963
heute: 2.555 – hólà!

12:16 – Mittagspause in Berlin:

Schon mal bemerkt?
Werbung (& ihr Erfolg)
lässt sich auf 2 Kernsätze reduzieren:

“Fix what’s broken.
Solve the problem.”

(Oder tut so!)

Vielleicht auch die kürzeste Psycho-Analyse der Welt?
Was ist zerbrochen?
Lass es uns kitten!”

Schaut es an:

“Hast du Schnupfen?”

Kein Problem..”Nimm XYZ!”

Willst du dich beliebt machen?
Kein Problem:
Du brauchst nur die richtige Kaffee-Sorte…

oder diese Werbung ..”Lesen, was gesund macht”…
die Apotheker-Zeitung…

Uns scheinbare Kompetenz an die Hand gebend..
Unabhängigkeit…

Wir nehmen das Heft in die Hand…
und schon sind wir gesund…!”

Selbst-Täuschung ist die erfolgreichste Werbung.

Weil du es dir wert bist….

Übrigens hat sich der Kosmektik-Riese L’ORÉAL diesen Slogan
eigentlich von der KAFFEE-FAHRTEN-VERKAUFS-TRICK-KISTE
abgeschaut:

Dort liegt das Geheimnis des offenbar mühelosen Verkaufs
von sündhaft teuren HeizDecken,
die kein Mensch braucht,
etc. pp.
an einem simplen (VERKAUFS-)Trick,
aus dem Bereich des
“Menschlich-Allzumenschlichen”:

“WEIL SIE ES SIND..!
HEUTE zum Sonderpreis von…”

“DAS können Sie sich
nun doch einmal gönnen!
Das haben Sie sich verdient!”

Also einmal das “Hamstern-Element”.
oder auch “Schnäppchen-Element” ….
“heute oder nie..!”

Zweitens der “Lohn”:
das Stückchen “Schokolade”…
die Heizdecke.

“Das darf ich mir leisten…!”
Das kann ich mir leisten..!”

Bei Victoria Beckham geht die Selbst-Belohnung
in die Hunderttausende…
an einem einzigen Nachmittag,
wie man liest…

Unsereins geht zum Kühlschrank,
und sieht nach,
was noch drin ist….

“Weil ich es mir wert bin…
weil ich mich selbst belohnen darf…”

Leider
ist der Kühlschrank leer.

Übrigens macht dich der ökonomische Wortgebrauch
geheimnisvoll und interessant.

Allerdings haben manche Menschen

auch einfach – – – –
NICHTS zu sagen…???

11.1. – DAS WUNDER WERBUNG : ES HEILT ALLES!

2.719.152.
gestern: 3.963
heute: 2.555 – hólà!

12:16 – Mittagspause in Berlin:

Schon mal bemerkt?
Werbung (& ihr Erfolg)
lässt sich auf 2 Kernsätze reduzieren:

“Fix what’s broken.
Solve the problem.”

(Oder tut so!)

Vielleicht auch die kürzeste Psycho-Analyse der Welt?
Was ist zerbrochen?
Lass es uns kitten!”

Schaut es an:

“Hast du Schnupfen?”

Kein Problem..”Nimm XYZ!”

Willst du dich beliebt machen?
Kein Problem:
Du brauchst nur die richtige Kaffee-Sorte…

oder diese Werbung ..”Lesen, was gesund macht”…
die Apotheker-Zeitung…

Uns scheinbare Kompetenz an die Hand gebend..
Unabhängigkeit…

Wir nehmen das Heft in die Hand…
und schon sind wir gesund…!”

Selbst-Täuschung ist die erfolgreichste Werbung.

Weil du es dir wert bist….

Übrigens hat sich der Kosmektik-Riese L’ORÉAL diesen Slogan
eigentlich von der KAFFEE-FAHRTEN-VERKAUFS-TRICK-KISTE
abgeschaut:

Dort liegt das Geheimnis des offenbar mühelosen Verkaufs
von sündhaft teuren HeizDecken,
die kein Mensch braucht,
etc. pp.
an einem simplen (VERKAUFS-)Trick,
aus dem Bereich des
“Menschlich-Allzumenschlichen”:

“WEIL SIE ES SIND..!
HEUTE zum Sonderpreis von…”

“DAS können Sie sich
nun doch einmal gönnen!
Das haben Sie sich verdient!”

Also einmal das “Hamstern-Element”.
oder auch “Schnäppchen-Element” ….
“heute oder nie..!”

Zweitens der “Lohn”:
das Stückchen “Schokolade”…
die Heizdecke.

“Das darf ich mir leisten…!”
Das kann ich mir leisten..!”

Bei Victoria Beckham geht die Selbst-Belohnung
in die Hunderttausende…
an einem einzigen Nachmittag,
wie man liest…

Unsereins geht zum Kühlschrank,
und sieht nach,
was noch drin ist….

“Weil ich es mir wert bin…
weil ich mich selbst belohnen darf…”

Leider
ist der Kühlschrank leer.

Übrigens macht dich der ökonomische Wortgebrauch
geheimnisvoll und interessant.

Allerdings haben manche Menschen

auch einfach – – – –
NICHTS zu sagen…???