Brustkrebs: Tumore kennen keinen Terminkalender

update gerade jetzt – 21. 3. 2016 – bin überrascht, dass ich nicht weitergeschrieben habe…oder war das der Text, der zum totalen HackerAngriff auf die vorherige FEMINISSIMA.de geführt hatte? Anno 2014 ? Denn eigentlich enthält er das Wichtigste, das Wesentliche  – was Du als MedizinOpfer über “Krebs” als Basics wissen solltest …

Ab wann ist ein Krebs ein Krebs –

Der Lymphknotenstatus als wichtigster Informant

1.KAPITEL – Der LYMPHKNOTENSTATUS

Wollen Makler ein Haus verkaufen,
wissen sie, was zählt:

“Die Lage, die Lage, die Lage!”
Entsprechend gilt bei der Diagnose Brustkrebs :

Wissen, Wissen, Wissen!

Daher die eiserne Faustregel:

Lerne Deinen LYMPKNOTENSTATUS kennen!
Er verrät, ob die Lymphknoten krebsfrei sind
oder nicht.

Steht auf dem Mammographiebericht: “Ohne Befund”
kannst du schon einmal aufatmen.
Und wie!

Denn dies

bedeutet,
der Tumor ist harmloserer Natur.
Er hat nicht gestreut.
Mit anderen Worten: Es sind keine Metastasen im Körper.
Das ist der Begriff (Herkunft des Begriffs später) für “Tochtergeschwulste”,
die aus dem sogenannten “Heimat-Tumor, genannt Primärtumor, ausgewandert sind.
Um andere Organe zu attackieren.

Hartnäckig hält sich in den USA seit Jahrzehnten der Streit
zwischen Ärzten und Krebsforschern –
ab wann ein Krebs ein Krebs ist,
und ob ein Tumor, der nicht streut,
überhaupt als Krebs zu bezeichnen sei.
Kein Krebs? Noch kein Krebs?
Wird es denn überhaupt einer?
Und was besagt eine sogenannte Vorstufe?

Von der Antwort auf diese Fragen hängt alles ab,
für die Frauen:

Ob zu Patientinnen gemacht,
oder doch Entwarnung?

Statt dem Einsatz von Skalpell, Chemie, Strahlen und Hormonen,
lediglich eine Ultraschallkontrolle,
alle paar Monate.

Denn anders als den Frauen noch immer weisgemacht,
von den Medizinmännern und -frauen,
kennt der Tumor keinen Terminkalender.
Er explodiert nicht,
er streut nicht auf der Stelle,
nur, weil wir gerade ein Mammographie hinter uns haben,
und uns das sogenannte medizinische Fachpersonal nun
zu einer “sofortigen OP” nötigen will.
(Gibt es Prämien in den Kliniken??)

Doch der Reihe nach.

zurück zu den Lymphknoten!
Und ihr Zustand
als Aussage fürs Überleben!
“Der Zusammenhang zwischen Tumorgröße, Rezidiv und Überlebensrate
ist lange bekannt” –

schreibt der Onkologe Dr. Richard Wagner in

“Brustkrebs vermeiden,
erkennen,
behandeln,
begleiten.”

Ein Handbuch in 313 Fragen und Antworten,
im Verlag – Urachhaus.

“Hierbei besteht eine positive Korrelation
zwischen der Größe des Primärtumors und
dem axillären Lymphknotenbefall.!”

Moment, hier müssen wir innehalten.

Damit die Bedeutung dieses Satzes,
dieser Feststellung,
die übrigens nicht neu ist,

nicht verlorengeht.
Nicht überlesen wird.

Denn HIER sind wir im wahren Zentrum des sogenannten
oder auch nicht vorhandenen

“Krebsgeschehens” – !

Und den folgenden Satz
am besten
quer über die Wand schreiben,
auswendig lernen,
nie mehr vergessen:

“So scheint die TUMORGRÖSSE bei FEHLENDEM Lymphknotenbefall,

(also, auf Deutsch, die Lymphknoten sind gesund, krebsfrei) –

eher Ausdruck des chronologischen ALTERS des TUMORS,

denn Ausdruck seiner AGGRESSIVITÄT zu sein!”
(Wagner, S.110).

In einfachen Worten:

Ein groß gewordener Tumor,
der nicht gestreut hat,
keine Tochter-Tumoren,
also keine Metastasen in den Körper geschickt hat,
über den, so vermutet man
Direktweg “axilläre Lymphknoten”,

muß (weitgehend) gutartig sein,
sonst hätte er seine Wirtin
via Metastasen längst getötet.

Das lassen wir erst einmal sinken.
Denn diese Aussage steht der allgemeinen Einschüchterung –
je kleiner der Tumor,
desto größer die HeilungsChancen
diametral gegenüber.
Sagt also genau das Gegenteil.

Nahezu kühn, weil Ärzte dies meist als ihr Geheimnis behalten, formuliert Wagner weiter:

“So kann man spekulieren,
dass Tumoren,
die eine gewisse Größe überschreiten,
ohne axilläre Lymphknoten zu involvieren,
ein niedriges metastatisches Potential
haben dürften.”

Mit anderen Worten:

Ein Krebs, der nicht metastasiert, ist gar keiner.

Nun sind die formulierten Erkenntnisse
nicht von heute!

Das Buch erschien bereits 1999 – !

In den 15 Jahren bis heute aber
hat sich an der Uninformiertheit der Frauen
in punkto “Brustkrebs”
kaum etwas geändert.

Und das hat Methode!

Als im Dezember 1999 eine Röntgenärztin Ruscha S. erklärte:

“Sie müssten schon längst tot sein,
wissen Sie!”

brach die so adhoc medizinisch zum Tode Erklärte, zusammen,
weil sie den Worten der Fachärztin
Glauben schenkte:
Damit rechnete,
nun jeden Augenblick tot umzufallen.

Weil sie nichts,
aber auch gar nichts,
über Brustkrebs wußte.

Dass die Diagnose “Fortgeschrittener Brustkrebs” falsch war,
beweist die Totgesagte,
weil sie heute,
15 Jahre später,
mit an dieser Dokumentation schreibt.

Mit dem Wissen,
das sie sich bei ihrem Kampf um ihr Leben
angeeignet hat.
Und so kann sie die Arztpapiere von einst lesen,
wie eine Übersetzung aus einer Fremdsprache.

 

“Krebs-Prognosen” – seltsamer Stil

comment von gestern –
3.6. Die seltsame Art,
wie Krebs-Prognosen erstellt werden-
Gerade kursiert wieder so eine
“sogenannte Krebs-Erkenntnis” durch die Medien –

Herausgefunden von keinem geringeren als vom Lyoner ..na, hat einen Namen,
trotzdem sind Zweifel sehr angebracht.
In Lyon sitzt auch ein Riesen-Netz der Pharma-Spinne Sanofi oder so –

“also – “Krebs steigt in den nächsten Jahrzehnten bis zu 70% an.”

Diese “Meldung” ist für den Müll.

Stichworte denn –

weil der schädliche westliche Lebensstil auch die bislang noch armen Länder…
ah….

und auch…,

oh..!

weil die Menschheit immer älter…würde.

Wer so viel dummes Zeug verzapft,

gehört gefeuert.

Statt all den Mist auf uns auszukippen.

Lebensrisiko Krankenhaus – 5 Ärzte haben ausgepackt

Der ZEIT-Text – “DAS ENDE DER SCHWEIGEPFLICHT” – ein MUSS – für jeden, der etwas in diesem Land ändern will..oder bislang fühlte…dass vielleicht die Oma noch hätte leben können…in einem anderen Krankenhaus behandelt..:
3.6. Unbedingt noch lesen- “Alltag in der Klinik” – ZEIT-Magazin von vorletzter Woche.”Die Schweigepflicht durchbrochen” –
haben 5 anonymisierte Klinik-Ärzte.

“Wer schützt die Patienten vor der Gier der Kliniks-Verwaltungen?
Die Operationen wollen,
wo gar keine vonnöten,
um..Fluch der “Fallpauschalen-Regelung”

aus den Jahren der “Verschnupften”…
oder…?
diese ständig lächelnde Rheinländerin,
die auch mal den Chauffeur ins spanische Denia nachkommen ließ…

“Der Patient als Fallpauschale”.

Pauschales Verbrechen.

Was FEMINISSIMA nach dem Bekenntnis von Ärzten selbst erwartet –

wäre eigentlich eine KLAGE-WELLE –

Verdcht auf absichtsvolle Körperverletzung und Mord.

Im Krankenhaus.
Um Geld zu verdienen.

Alle bösen Ahnungen…
und Erlebnisse…
sind nicht unsere Paranoia –

nein, sie sind die gesunde Resonanz auf ein mörderisches System,
das da heißt – deutsche Kliniken,
deutsche Operateure,
deutsche Kliniks-Verwaltungs-Chefs.

Die drei bedrückendsten Beispiele –
Die unglückliche Frau,
die leider nachts einen Schlaganfall bekam,
da aber war das nötige Behandlungs-Gerät ausgeschaltet,
weil es sich nachts “nicht trägt”.
Schlußendlich ist die Frau nach monatelangem Martytirium gestorben.

Oder die schwerst Krebs-Erkrankte –
es war “offensichtlich,
dass sie nicht mehr lange zu leben hatte –
trotzdem hat man ihr noch Bestrahlungs-Therapie zugemutet.

Obwohl man sah,
we sehr sie die Patientin mitnahmen.
Aber sie wurde bis zu Ende durchgeführt,
denn das brachte der Klinik richtig Kohle.

Nachdem die Frau gestorben war,
hat jener Arzt die mordende Klinik verlassen –

“Wir haben der Frau ihr Lebensende versaut!
Ihr und ihren Angehörigen die Chance genommen,
sich zu verabschieden.
Die letzten Wochen nicht so dahinzusieche,
nur weil die Geldgier der Klinik größer war,
als jede medizinische Ethik.

Ohne die völlig überflüssige Strahlen-Therapie,
die der Frau den Rest gegebe hat,
hätte sie noch ein paar gute Wochen mit ihren Angehörigen gehabt.”

Diese Ärzte sollten anonym diese Kliniken anzeigen.

WARUM bloss –
bleibt alles still??

Carcinoma in situ – ist kein Krebs. Wird aber so behandelt.

kannst du auf der Seite des Deutschen Krebsforschungsinstituts, Heidelberg nachprüfen. Unglaublich. Nach dem Motto: “Es könnte sich ja einer entwickeln!” Das kann man auch nur mit Frauen machen.

Text von der live-Site vom 2.2.2012
last page view: 4.21.200.
heute: 3.441

update 22 Uhr 04 –

Deutsches Krebsforschungs-Institut, Heidelberg,
und der KID – (Krebsinformationsdienst) –

unter SPONTANHEILUNG nachschauen
oder “plötzliche Remission”.

Dann der Bezug zu zwei Phänomenen –

die eigentlich nicht neu sind,
aber eigentlich verschwiegen werden:

“Ductales Carcinom in situ” –
ist eine Krebsvorstufen,
die sich nicht zu Krebs entwickeln muß –
aber ..man tut mal so..!!

UND – bei einigen Formen von Fieber und Infektionen

“wacht” die körpereigene Abwehr in dem Sinn auf,
dass sie auch plötzlich die Krebszellen erkennt,
und vernichtet.

Man müßte “nur” forschen,
welche Art der Infektion die körpereigene Abwehr auch wieder gegen Krebs “sehend” macht.
Denn das Geheimnis von Krebszellen ist,
dass die Körper-Abwehr sie nicht als “Feinde” erkennt.

Forschungen dazu sind erstmals 1929 schriftlich belegt.

Aber da aus dem Kampfstoff SENFGAS (LOST),
aus dem Ersten Weltkrieg
als Nebenprodukt von einem Forscher “zelltötende Wirkung” entdeckt worden war –

entstand das Milliardengeschäft der Chemotherapie….

verkürzt dargestellt..

__________

19 Uhr 39 –

last page view: 4.211.868.
gestern: 2.214
heute: 3.110 – willkommen!

Ja, sie nehmen es von den Lebenden!!!
Die ungeheure Krebs-Mafia!

_________

:

wird aber so “behandelt!…

Dabei nur ne
eventuelle Krebs-Vorstufe.

Lasst das mal auf Euch wirken!

Später dazu mehr.

Und den Kriminellen in der Pharma- und Medizin-Welt!

Alles “Ergebnisse” der Recherchen über
ein Anti-Krebs Buch

unserer Marenga.

Es ist 19 Uhr 33 in Berlin.

So erklärt sich dann auch die “spontane Remission!”

Wenn der “Krebs” halt nie einer war!!!

Tip:

Kein Messer, keine Chemische Keule,
keine Radiation
an Euch heranlassen –

sondern das “Geschehen”

per Ultraschall

im Auge behalten!

Statt sich “auf VERDACHT”
die Brust abschneiden zu lassen.
Und sich durch Chemos und Radiation und Tamoxifen

umbringen zu lassen.

Auch nicht bekannt:

Es gibt einen Chemotherapie-Test in Vitro –

Ob die Chemo auf den angeblichen Tumor anspricht,
oder schon von vornherein “resistent” ist.

Stattdessen werden Brustkrebs-Frauen und andere

zum Ausprobier-Spiel-Ball…

Autoimmune disease and subsequent digestive tract cancer by histology

Annals of Oncology
original article doi:10.1093/annonc/mdr333
Autoimmune disease and subsequent digestive tract
cancer by histology
K. Hemminki
1,2
*, X. Liu
2
, J. Ji
2
, J. Sundquist
1,3
& K. Sundquist
2
1
Division of Molecular Genetic Epidemiology, German Cancer Research Center (DKFZ), Heidelberg, Germany;
2
Center for Primary Health Care Research, Lund
University, Malmo¨, Sweden;
3
Stanford Prevention Research Center, Stanford University School of Medicine, Stanford, USA
Received 21 March 2011; accepted 1 June 2011
Background: Dysregulation of the immune function in autoimmune diseases could potentially lead to cancer
development and there is definite evidence linking some autoimmune mechanisms with cancer. We analyzed
systematically the occurrence of histology-specific digestive tract cancers in patients diagnosed with 33 different
autoimmune diseases in order to address the question of shared susceptibility.
Patients and methods: Standardized incidence ratios (SIRs) were calculated for subsequent digestive tract
cancers up to the year 2008 and in patients hospitalized for autoimmune disease after the year 1964.
Results: Myasthenia gravis associated with five different cancers with SIRs ranging from 1.35 to 2.78. Pernicious
anemia, Crohn disease, ulcerative colitis, systemic lupus erythematosis and psoriasis were also associated with
cancers at multiple sites. Rheumatoid arthritis associated with no cancer and the standardized incidence ratio was
decreased for colon adenocarcinoma, also in ankylosing spondylitis patients.
Conclusions: Increased risks of cancer were observed in patients with several autoimmune diseases. Myasthenia
gravis and pernicious anemia were associated with many cancers; this is possibly related to immunosuppressant
medication in myasthenia gravis. The decreased risks in colon and rectal adenocarcinomas in rheumatoid arthritis and
ankylosing spondylitis suggest underlying inflammatory mechanisms as the risks may have been suppressed by the
use of anti-inflammatory medication.
Key words: cancer, digestive tract, autoimmune disease
introduction
Cancer risk is vastly increased in immune deficiency conditions
and immunosuppressed patients [1]. A normal immune system
can act against tumor formation at multiple levels. It can eliminate
and suppress microbial infections and it can resolve inflammation
before it becomes chronic and tumor promoting. Transformed
cells express tumor-specific antigens, which are recognized by
tumor immune surveillance and subsequently eliminated. Thus,
dysregulation of the immune function in conditions such as
autoimmune diseases could potentially lead to cancer
development. Autoimmune diseases, which affect 5% to 10% of
the population in the developed countries, include some common
diseases, such as rheumatoid arthritis and autoimmune
thyroiditis, and many rare ones [2]. For unknown reasons, many
autoimmune diseases are more common in women than in men.
There are also large ethnic differences in their prevalence.
Autoimmune diseases are often defined as clinical syndromes
caused by the activation of T cells or B cells, or both, in the absence
of an ongoing infection or other discernible cause [3]. These cells
recognize specific foreign antigens but even in healthy individuals,
they possess a low level of autoreactivity toward own (self or auto)
antigens. In autoimmune diseases, autoreactivity is increased
either systemically (as in systemic lupus erythematosus) or organ
specifically (type 1 diabetes). The diseases are diagnosed on the
basis of various criteria, such as clinical symptoms or signs and by
specific types of autoantibodies. Genetic epidemiological studies
have demonstrated that genetic factors are crucial determinants of
susceptibility to autoimmune disease [3].
Many previous studies have shown associations between
autoimmune diseases and cancer, particularly lymphomas and
myeloma [4, 5]. However, many of the previous studies have
focused on a single or a few autoimmune diseases and cancers, and
most have covered small populations. As an exception, a recent
large study reported alimentary tract cancers after hospitalization
for autoimmune diseases in 4.5 million USA male veterans [6]. In
the present follow-up study, we examined digestive tract cancer
risks in those who had been hospitalized for an autoimmune
disease, covering the total Swedish population of 9 million. The
major differences to the USA study are that the present population
included also women and children. Moreover, 27 autoimmune
diseases were covered by both studies but we included 6 additional
diseases. The present study included tumor histologies to examine
whether the many autoimmune diseases affect a specific histology.
materials and methods
All the registers used in this study were nationwide, covering the whole
population of Sweden over a defined period of time (9.0 million in 2005).
o r i g i n a l
a r t i c l e
*Correspondence to: K. Hemminki, Division of Molecular Genetic Epidemiology, German
Cancer Research Center (DKFZ), Im Neuenheimer Feld 580, D-69120 Heidelberg,
Germany. Tel: +49-6221-421800; Fax: +49-6221-421810; E-mail: k.hemminki@dkfz.de
ª The Author 2011. Published by Oxford University Press on behalf of the European Society for Medical Oncology.
All rights reserved. For permissions, please email: journals.permissions@oup.com
Annals of Oncology Advance Access published August 2, 2011
at Gesellschaft f?r Biotechnologische Forschung on August 17, 2011 annonc.oxfordjournals.org Downloaded from The research database used for this study is a subset of the national MigMed
2 datasets at the Center for Primary Health Care Research, Lund University,
Malmo¨, Sweden. Data on autoimmune diseases were obtained from the
Swedish Hospital Discharge Register that records complete data on all
discharges with dates of hospitalization and diagnoses in some regions since
1964 and nationwide since 1986. The International Classification of
Diseases codes used were described earlier [7, 8]. We did not want to be
restrictive in including diseases into the present study. Rather, we wanted to
include diseases such as multiple sclerosis and amyotrophic lateral sclerosis
even though some consider these neurodegenerative rather than
autoimmune diseases. A total of 33 diseases were covered. However, five of
them had less than five cases for any cancer and data are not shown for
these diseases that were autoimmune hemolytic anemia, chorea minor,
discoid lupus erythematosus, lupoid hepatitis and Reiter disease; these
diseases were not significantly associated with any cancer. The linkages were
carried out by the use of an individual national identification number that
is assigned to each person in Sweden for their lifetime. This number was
replaced by a serial number for each person in order to provide anonymity.
Cancers were obtained from the nationwide Swedish Cancer Registry.
Person-years of follow-up were calculated from date of discharge with the
first main diagnosis of autoimmune disease until diagnosis of cancer, death,
emigration, or closing date, 31 December 2008. In control studies to
check for the possibility of surveillance bias in patients who underwent
treatment, the follow-up was started from the last hospitalization.
Standardized incidence ratios (SIRs) were calculated as the ratio of observed
(O) to expected (E) number of cases. Expected numbers were calculated for
anyone not hospitalized for autoimmune disease. The expected numbers
were calculated as age (5-year groups), sex, period (5-year groups), region
and socioeconomic status-specific standard incidence rates. An additional
adjustment, because of potential confounding, was made for hospitalization
for obesity using codes ICD-7 = 287.00, 287.09; ICD-8 = 277.99; ICD-9 =
278A; ICD-10= E65-E68 (26). A total of 30 020 individuals had been
hospitalized for obesity. Similar adjustments were made for smoking using
hospitalization for chronic obstructive pulmonary disease as a surrogate
with 260 243 individuals affected (codes: ICD-7 = 500–502; ICD-8 = 490–
493; ICD-9 = 490–496; ICD-10= J40–J49), and alcohol using alcoholisms as
a surrogate (codes: ICD-9 = 303; ICD-10 = F10.1–F10.9) with 181 862
individuals affected, respectively. Assuming a Poisson distribution, 95%
confidence intervals (95% CI) were calculated.
The study was approved by the regional ethical review board at Lund.
results
Table 1 shows the risks of upper digestive tract, esophageal and
stomach cancers after 28 autoimmune diseases; five
autoimmune diseases had less than five cases even for the most
common cancers and they were excluded but none of the
results were significant. The first column shows the personyears at risk for autoimmune disease patients. The risks of
upper digestive tract squamous cell carcinoma (SCC) were
increased after hospitalization for seven autoimmune diseases
with an overall standardized incidence ratio (SIR) of 1.37; the
highest risks were seen for systemic lupus erythematosus (2.86)
and pernicious anemia (2.17). Esophageal adenocarcinoma was
only increased in localized scleroderma (5.77) and
polymyosistis/dermatomyositis patients (16.58), both
diagnosed in three patients. Esophageal SCC was more
common in the present population than was adenocarcinoma
and it was increased in patients diagnosed with pernicious
anemia (5.62), Addison disease (5.54) and myasthenia gravis
(2.78); the overall SIR was 1.67. Stomach adenocarcinoma was
increased in seven patient groups, with the highest risks in
patients with pernicious anemia (4.09) and immune
thrombocytopenic purpura (3.04). Pernicious anemia and
myasthenia gravis were associated with increases in three of the
studied cancers in Table 1.
Small intestinal adenocarcinoma is a rare cancer but the
overall SIR was 2.33 (Table 2). Very high risks were noted for
Crohn disease (11.05) and pernicious anemia (7.64); the SIR for
ulcerative colitis was 4.10. Colon and rectal adenocarcinomas
were increased in Crohn disease (2.76 and 1.83) and ulcerative
colitis patients (3.13 and 1.94) and also in chronic rheumatic
heart disease and myasthenia gravis patients. Both cancers were
decreased in ankylosing spondylitis (0.55 and 0.35) patients
and colon cancer was also decreased in rheumatoid arthritis
patients (0.70). Anal cancer is a rare cancer with SCC histology;
it was increased in systemic lupus erythematosus (7.18),
sarcoidosis (3.51) and psoriasis patients (3.18).
Gastrointestinal carcinoids occur mainly in the stomach,
small intestine and colorectum (Table 3). Particularly high risks
for stomach carcinoids were observed in patients with primary
biliary cirrhosis (78.29), pernicious anemia (46.67), type 1
diabetes (39.21) and rheumatoid arthritis (5.38); the overall SIR
was 4.53. Crohn disease and ulcerative colitis patients were at
a risk of small intestinal (7.33 and 3.31) and colorectal
carcinoids (8.18 and 7.32). Small intestinal carcinoids were also
increased in sarcoidosis patients (3.67). In order to assess the
effect of lead time bias, the risks for carcinoid tumors were
analyzed in two follow-up periods after the last hospitalization:
£2 years and >2 years. Small intestinal and colorectal carcinoids
were highly increase within 2 years of hospitalization and the
only SIR that was significant in the >2 period was that for
colorectal carcinoids in Crohn disease patients (N = 15, SIR =
1.95, 95% CI 1.09–3.22).
The present data indicated cancer risks after the first
hospitalization for an autoimmune disease. The analyses were
repeated considering cancer after last hospitalization for an
autoimmune disease; the case numbers were fewer but the SIRs
were essentially unchanged.
discussion
A follow-up study of the present design may raise a number of
technical queries. Diagnostics should be of high quality because
most of the patients would have been treated in specialist
departments and the indicated diagnosis was the one on which
the patients were discharged. Coverage is another issue that
depends, e.g. on the severity of the condition. We have
discussed diagnostic accuracy and coverage in many previous
papers on familial clustering of autoimmune diseases in Sweden
[9–12]. Severe debilitating conditions, such as Graves disease,
type 1 diabetes mellitus, Crohn disease, ulcerative colitis,
rheumatoid arthritis and celiac disease, lead to hospitalization
at one point or another in Sweden. In contrast, Hashimoto
disease/hypothyroidism is an example of a disease with a low
degree of hospitalization.
Another issue relating to the interpretation of the results is
the lead time bias, i.e. the possibility of earlier diagnosis of any
other disease, such as cancer, in patients with chronic disease
original article Annals of Oncology
2 | Hemminki et al.
at Gesellschaft f?r Biotechnologische Forschung on August 17, 2011 annonc.oxfordjournals.org Downloaded from and frequent medical contacts. The Swedish Cancer Registry
records all new cases of cancer and close to 100% of the cases
are histologically or cytologically confirmed. Thus, the lead
time bias would only shift the diagnoses earlier as the
diagnostic accuracy is not compromised. Benign tumors,
particularly carcinoids in the present study, are of particular
concern because they are usually indolent tumors diagnosed
incidentally at medical examination conducted for other
purposes [13, 14]. As all the observed risks were much higher
immediately after hospitalization for autoimmune diseases, it is
Table 1. Risk of cancers of the upper digestive tract, esophagus and stomach after a specified autoimmune disease
Autoimmune disease (case
number)
Upper digestive tract Esophageal
adenocarcinoma
Esophageal SCC Stomach
adenocarcinoma
Pyrs O SIR 95% CI O SIR 95% CI O SIR 95% CI O SIR 95% CI
Digestive tract involvement
Ankylosing spondylitis
(5173)
92 881 14 1.05 0.57–1.77 5 2.99 0.94–7.03 2 0.73 0.07–2.70 13 0.92 0.49–1.57
Celiac disease (4124) 67 572 1 0.75 0.00–4.32 0 1 3.38 0.00–19.37 0
Crohn disease (28 349) 488 461 58 1.32 1.00–1.71 3 0.60 0.11–1.77 9 1.00 0.45–1.90 43 0.87 0.63–1.17
Immune
thrombocytopenic
purpura (1709)
28 310 2 1.36 0.13–5.01 0 1 3.13 0.00–17.92 6 3.04 1.09–6.66
Localized scleroderma
(3128)
63 257 7 1.38 0.55–2.86 3 5.77 1.09–17.09 1 0.87 0.00–5.01 11 1.56 0.70–2.55
Pernicious anemia
(11 839)
68 625 34 2.17 1.50–3.03 3 1.45 0.27–4.28 23 5.62 3.56–8.44 108 4.09 3.36–4.94
Polyarteritis nodosa
(12 046)
94 093 23 1.19 0.75–1.78 4 1.59 0.41–4.12 8 1.51 0.64–2.99 35 1.02 0.71–1.42
Primary biliary cirrhosis
(835)
7110 1 0.85 0.00–4.86 0 0 2 1.29 0.12–4.75
Sarcoidosis (9053) 136 747 16 0.95 0.54–1.54 0 2 0.54 0.05–1.98 31 1.45 0.98–2.06
Sjo¨gren syndrome (3769) 46 309 7 1.30 0.51–2.69 1 1.69 0.00–9.67 3 2.26 0.43–6.68 12 1.42 0.73–2.48
Systemic lupus
erythematosus (5318)
62 007 16 2.86 1.63–4.65 0 2 1.52 0.14–5.60 10 1.20 0.57–2.21
Systemic sclerosis (1195) 8199 1 0.94 0.00–5.40 0 0 2 1.32 0.12–4.87
Ulcerative colitis (16 363) 15 883 17 1.14 0.66–1.83 2 1.08 0.10–3.97 1 0.32 0.00–1.81 15 0.88 0.49–1.45
No digestive tract involvement
Addison disease (1594) 21 314 2 0.84 0.08–3.08 0 3 5.54 1.05–16.41 9 2.74 1.24–5.23
Amyotrophic lateral
sclerosis (4262)
19 135 2 0.74 0.07–2.70 0 0 4 0.96 0.25–2.49
Behcet disease (2860) 51 636 9 1.40 0.64–2.67 1 1.34 0.00–7.67 0 11 1.66 0.83–2.99
Chronic rheumatic heart
disease (16 770)
133 597 30 1.10 0.74–1.58 5 1.42 0.45–3.33 5 0.74 0.23–1.73 59 1.40 1.07–1.81
Diabetes mellitus type I
(20 554)
323 086 5 1.70 0.54–4.00 0 1 4.59 0.00–26.33 5 2.64 0.83–6.21
Grave/hyperthyroidism
(36 240)
468 161 66 1.36 1.05–1.73 2 0.40 0.04–1.48 9 0.75 0.34–1.42 103 1.31 1.07–1.59
Hashimoto/hypothroidism
(10 682)
100 612 20 1.70 1.04–2.63 2 1.56 0.15–5.75 6 1.95 0.70–4.28 26 1.34 0.87–1.96
Multiple sclerosis (12 553) 157 915 19 1.13 0.68–1.77 2 1.08 0.10–3.97 2 0.55 0.55–2.03 12 0.55 0.28–0.97
Myasthenia gravis (17 974) 286 399 104 1.66 1.36–2.02 11 1.29 0.64–2.31 41 2.78 2.00–3.78 117 1.38 1.14–1.65
Polymyalgia rheumatica
(14 745)
172 528 23 0.79 0.50–1.18 4 1.08 0.28–2.80 6 0.81 0.29–1.79 63 1.45 1.11–1.85
Polymyositis/
dermatomyositis (1256)
11 188 2 1.32 0.12–4.86 3 16.58 3.13–49.07 2 5.52 0.52–20.30 6 2.74 0.99–6.01
Psoriasis (15 592) 222 027 59 1.78 1.36–2.30 6 1.62 0.58–3.54 25 3.36 2.17–4.96 49 1.28 0.94–1.69
Rheumatic fever (3458) 65 040 14 1.48 0.81–2.49 0 3 1.48 0.28–4.39 16 1.50 0.86–2.44
Rheumatoid arthritis
(26 937)
23 5491 38 1.07 0.76–1.47 9 2.12 0.96–4.03 13 1.44 0.76–2.46 60 1.07 0.82–1.38
Wegener granulomatosis
(945)
9398 4 2.84 0.74–7.34 0 0 1 0.45 0.00–2.59
All (290 665) 3 606 353 599 1.37 1.26–1.48 65 1.24 0.96–1.58 172 1.67 1.43–1.94 833 1.36 1.27–1.46
CI, confidence interval; O, observed number of cases; SIR, standardized incidence ratio; Pyrs, person years.
Annals of Oncology
original article
doi:10.1093/annonc/mdr333 | 3
at Gesellschaft f?r Biotechnologische Forschung on August 17, 2011 annonc.oxfordjournals.org Downloaded from likely that the findings were due to lead time bias or
overdiagnosis [15]. Carcinoids are rare tumors at most
gastrointestinal sites and the results would be only marginally
affected if histology was not considered. However, the
exceptionally high risks of stomach carcinoids after pernicious
anemia (46.67) and primary biliary cirrhoses (78.29) would have
influenced stomach cancer risks; after pernicious anemia all
stomach cancer SIRs would have been 4.53, instead of 4.09 for
adenocarcinoma and after primary biliary cirrhoses, 2.35 for all
stomach cancer and 1.29 for adenocarcinoma. The small
intestine was an exceptional site because there carcinoids
outnumbered adenocarcinomas. Pernicious anemia was strongly
associated with small intestinal adenocarcinoma only (7.64).
Previous Swedish studies have also noted the high risk of
carcinoid tumors in patients with pernicious anemia [16, 17].
The above example on carcinoids shows the importance of
considering histology. Another example is provided by
esophageal tumors. Albeit the case numbers were small, none of
the six autoimmune diseases appeared to be associated with
both histological types of esophageal cancer. None of these six
increases were found in the USA study that did not consider
histology [6]. Similarly, rectal and anal cancers differ in
histology. Again, none of the seven autoimmune diseases with
an increased risk of cancer at these sites showed a concordant
increase. For the four autoimmune diseases that associated with
rectal adenocarcinoma in our study, only ulcerative colitis was
also associated in the USA study that considered rectum and
anus together [6]; the USA study found an association with
sarcoidosis, which in our study associated with anal cancer
only.
Table 2. Risk of cancers of the small intestine, colon, rectum and anus after a specified autoimmune disease
Autoimmune disease Small intestinal adenocarcinoma Colon adenocarcinoma Rectal adenocarcinoma Anus SCC
Pyrs O SIR 95% CI O SIR 95% CI O SIR 95% CI O SIR 95% CI
Digestive tract involvement
Ankylosing spondylitis 92 881 0 17 0.55 0.32–0.88 7 0.35 0.14–0.73 2 2.01 0.19–7.41
Celiac disease 67 572 1 10.70 0.00–61.31 9 2.05 0.93–3.90 1 0.42 0.00–2.39 0
Crohn disease 488 461 32 11.05 7.55–15.62 340 2.76 2.48–3.07 132 1.83 1.53–2.17 8 1.66 0.71–3.29
Immune
thrombocytopenic
purpura
28 310 0 13 2.61 1.39–4.48 3 1.11 0.21–3.28 0
Localized scleroderma 63 257 0 29 1.35 0.90–1.94 9 0.83 0.38–1.58 2 2.11 0.20–7.77
Pernicious anemia 68 625 9 7.64 3.46–14.56 72 1.16 0.91–1.46 35 1.04 0.72–1.44 3 1.86 0.35–5.50
Polyarteritis nodosa 94 093 2 1.15 0.11–4.23 106 1.13 0.92–1.36 55 1.15 0.87–1.50 4 1.50 0.39–3.89
Primary biliary cirrhosis 7110 0 8 1.64 0.70–3.24 3 1.21 0.23–3.59 1 5.42 0.00–31.06
Sarcoidosis 136 747 2 1.65 0.16–6.05 73 1.30 1.02–1.63 34 1.09 0.75–1.52 7 3.51 1.39–7.27
Sjo¨gren syndrome 46 309 0 29 1.21 0.81–1.73 11 0.90 0.45–1.62 0
Systemic lupus
erythematosus
62 007 0 38 1.59 1.13–2.19 10 0.82 0.39–1.51 7 7.18 2.85–14.88
Systemic sclerosis 8199 0 7 1.55 0.61–3.20 0 0
Ulcerative colitis 15 883 4 4.10 1.07–10.61 133 3.13 2.62–3.71 49 1.94 1.43–2.56 4 2.72 0.71–7.03
No digestive tract involvement
Addison disease 21 314 0 5 0.57 0.18–1.34 7 1.49 0.59–3.08 0
Amyotrophic lateral
sclerosis
19 135 1 5.84 0.00–33.46 13 1.50 0.80–2.58 4 0.79 0.21–2.05 0
Behcet disease 51 636 0 14 0.92 0.50–1.55 10 1.09 0.52–2.01 1 2.07 0.00–11.88
Chronic rheumatic heart
disease
133 597 3 1.54 0.29–4.56 126 1.26 1.05–1.50 71 1.29 1.01–1.63 5 1.83 0.58–4.31
Diabetes mellitus type I 323 086 0 4 0.96 0.25–2.49 5 2.06 0.65–4.84 0
Grave/hyperthyroidism 468 161 5 1.08 0.34–2.54 248 1.06 0.93–1.20 130 1.12 0.94–1.33 12 1.33 0.68–2.32
Hashimoto/hypothroidism 100 612 2 1.77 0.17–6.51 63 1.07 0.82–1.37 15 0.52 0.29–0.87 1 0.48 0.00–2.76
Multiple sclerosis 157 915 2 1.62 0.15–5.96 62 1.09 0.84–1.40 23 0.73 0.46–1.10 2 0.88 0.08–3.23
Myasthenia gravis 286 399 1 0.28 0.00–1.61 233 1.35 1.18–1.53 159 1.49 1.26–1.74 5 1.25 0.39–2.94
Polymyalgia rheumatica 172 528 4 1.69 0.44–4.36 114 0.94 0.78–1.13 55 0.86 0.65–1.12 3 0.79 0.15–2.34
Polymyositis/
dermatomyositis
11 188 1 9.02 0.00–51.70 10 1.83 0.87–3.38 4 1.34 0.35–3.47 0
Psoriasis 222 027 1 0.49 0.00–2.81 112 2.19 0.98–1.44 65 1.23 0.95–1.56 10 3.18 1.52–5.88
Rheumatic fever 65 040 1 1.88 0.00–10.77 28 1.19 0.79–1.73 10 0.69 0.33–1.27 0
Rheumatoid arthritis 235 491 4 1.33 0.34–3.43 109 0.70 0.58–0.85 64 0.80 0.62–1.02 3 0.59 0.11–1.76
Wegener granulomatosis 9398 0 7 1.35 0.54–2.80 3 1.06 0.20–3.14 0
All 3 606 353 75 2.33 1.83–2.92 2026 1.30 1.24–1.35 979 1.15 1.08–1.22 80 1.55 1.23–1.93
CI, confidence interval; O, observed number of cases; SIR, standardized incidence ratio; Pyrs, person years.
original article Annals of Oncology
4 | Hemminki et al.
at Gesellschaft f?r Biotechnologische Forschung on August 17, 2011 annonc.oxfordjournals.org Downloaded from Some autoimmune diseases were associated with many
cancers, excluding carcinoid tumors. Myasthenia gravis
associated with five cancers with SIRs ranging from 1.35 to
2.78 (upper digestive tract, esophageal SCC, stomach
adenocarcinoma and colon and rectal adenocarcinomas);
pernicious anemia associated with four cancers with SIRs
ranging from 2.17 to 7.64 (upper digestive tract, esophageal
SCC, stomach adenocarcinoma and small intestinal
adenocarcinoma); Crohn disease associated with four sites and
ulcerative colitis, systemic lupus erythematosis and psoriasis
associated each with three sites. A common disease, rheumatoid
arthritis associated with no cancer. However, rheumatoid
arthritis is an old age disease with a relatively short follow-up
time; consequently, the numbers of person-years at risk for
rheumatoid arthritis were only less than half compared with
Crohn and Graves diseases.
The finding on pernicious anemia being associated with
upper gastrointestinal cancers ranging from oral cavity to small
intestine has been reported by others [6, 16, 17]. Pernicious
anemia is caused by a gradual loss of gastric parietal cells
through autoimmune destruction and subsequent inability to
absorb vitamin B12. The increased risk of stomach cancer has
been ascribed to a chronic inflammation in the course of an
atrophic gastritis but the effects appear to be widespread as the
present risks were higher for small intestinal adenocarcinoma
and esophageal SCC than for gastric adenocarcinoma.
Increased risks of cancer have been reported also at sites outside
the gastrointestinal tract [6, 16].
The multiple cancers diagnosed after myasthenia gravis are
novel findings based on a cohort study. However, it is well
known that myasthenia gravis patients have frequently benign
and malignant thymomas [18, 19]. There are many reports on
Table 3. Risk of carcinoid tumors in the stomach, small intestine and colorectum after a specified autoimmune disease
Autoimmune disease Stomach Small intestine Colorectum
Pyrs O SIR 95% CI O SIR 95% CI O SIR 95% CI
Digestive tract involvement
Ankylosing spondylitis 92 881 0 1 0.82 0.00–4.72 2 2.35 0.22–8.63
Celiac disease 67 572 0 0 0
Crohn disease 488 461 2 2.46 0.23–9.04 33 7.33 5.04–10.31 39 8.18 5.82–11.19
Immune
thrombocytopenic
purpura
28 310 0 0 0
Localized scleroderma 63 257 0 3 4.32 0.81–12.79 1 1.38 0.00–7.91
Pernicious anemia 68 625 12 46.67 24.00–81.78 4 2.16 0.56–5.59 0
Polyarteritis nodosa 94 093 0 3 1.15 0.22–3.40 1 0.73 0.00–4.21
Primary biliary cirrhosis 7110 2 78.29 7.38–287.91 0 0
Sarcoidosis 136 747 1 3.11 0.00–17.80 7 3.67 1.46–7.61 3 2.11 0.40–6.25
Sjo¨gren syndrome 46 309 1 8.30 0.00–47.57 0 1 1.81 0.00–10.36
Systemic lupus
erythematosus
62 007 0 1 1.35 0.00–7.73 0
Systemic sclerosis 8199 0 1 7.23 0.00–41.44 0
Ulcerative colitis 15 883 1 3.80 0.00–21.80 5 3.31 1.04–7.79 11 7.32 3.63–13.14
No digestive tract involvement
Addison disease 21 314 0 0 1 4.38 0.00–25.10
Amyotrophic lateral
sclerosis
19 135 0 1 3.53 0.00–20.24 0
Behcet disease 51 636 0 2 3.51 0.33–12.90 0
Chronic rheumatic heart
disease
133 597 1 2.27 0.00–13.01 3 0.97 0.18–2.87 0
Diabetes mellitus type I 323 086 3 39.21 7.39–116.06 0 3 1.25 0.24–3.70
Grave/hyperthyroidism 468 161 2 1.65 0.16–6.05 10 1.44 0.69–2.66 5 0.85 0.27–2.00
Hashimoto/hypothroidism 100 612 2 6.93 0.65–25.48 2 1.20 0.11–4.40 3 2.39 0.45–7.09
Multiple sclerosis 157 915 0 2 1.03 0.10–3.78 2 1.15 0.11–4.22
Myasthenia gravis 286 399 3 3.68 0.69–10.90 4 0.68 0.18–1.75 3 0.96 0.18–2.83
Polymyalgia rheumatica 172 528 2 3.43 0.32–12.60 8 2.23 0.95–4.41 6 2.69 0.97–5.90
Polymyositis/
dermatomyositis
11 188 0 1 5.75 0.00–32.97 0
Psoriasis 222 027 1 1.90 0.00–10.88 6 1.88 0.68–4.11 2 0.83 0.08–3.04
Rheumatic fever 65 040 0 1 1.16 0.00–6.64 0
Rheumatoid arthritis 235 491 4 5.38 1.40–13.91 7 1.52 0.60–3.15 4 1.33 0.35–3.43
Wegener granulomatosis 9398 0 0 0
All 3 606 353 37 4.53 3.19–6.26 105 2.10 1.72–2.54 87 2.22 1.78–2.74
CI, confidence interval; O, observed number of cases; SIR, standardized incidence ratio; Pyrs, person years.
Annals of Oncology
original article
doi:10.1093/annonc/mdr333 | 5
at Gesellschaft f?r Biotechnologische Forschung on August 17, 2011 annonc.oxfordjournals.org Downloaded from patient series on extrathymic tumors in myasthenia gravis
patients with or without thymoma. In the latter patient group,
an excess of squamous cell skin cancer has been reported [19].
Myasthenia gravis is diagnosed earlier than many other
autoimmune diseases, the mean ages have been 34.9 years for
women and 48.5 years for men in Sweden [18]. In Sweden, as
elsewhere, a large proportion of patients receive an
immunosuppressive therapy with either azathioprine or
ciclosporin, two known human carcinogens [18, 19]. These
drugs are used in some other autoimmune diseases but rarely
for equally long periods. To test for the possible effect of
medication, a case-only study compared myasthenia gravis
patients with and without extrathymic malignancies [20]. The
therapies by these drugs showed a borderline association with
extrathymic neoplasms in univariate analysis but no longer in
multivariate analysis. Whether the present associations at five
sites are related to autoimmunity or medication remain to be
established.
To our knowledge, only a Danish study has previously
analyzed anal cancers in autoimmune diseases patients, with
somewhat lower case numbers than in the present study [21].
Both studies found a significant and equal risk (3.1) for
psoriasis but the present associations with sarcoidosis and
systemic lupus erythematosus were not significant in the
Danish study, albeit over 1.00. Addison disease was associated
with an increased risk of esophageal SCC and stomach
adenocarcinoma. The risks were above unity in the USA study
but not significant [6].
In studies involving multiple comparisons, chance findings
are an issue. It is, however, noteworthy that only five
significant decreases were observed and three of them are
probably true findings. The decreased risks of colon and rectal
adenocarcinomas in ankylosing spondylitis and rheumatoid
arthritis may be related to the prolonged use of
anti-inflammatory medication. According to a recent joint
analysis of randomized trials on a daily use of aspirin, a >5
year use reduced colorectal cancer mortality to about one half
[22]. An equal reduction of esophageal cancer mortality was
observed but no reduction was apparent in the present study.
As anti-inflammatory medication is used in many
autoimmune diseases, and some effects, at least for colorectal
cancer, may have been masked by the beneficial effects of the
treatment.
In conclusion, increased risks of digestive tract
adenocarcinoma and SCC were observed in patients with
hospitalization for some autoimmune diseases. Myasthenia
gravis and pernicious anemia were associated with many
cancers, in myasthenia gravis probably related to
immunosuppressant medication. The decreased risks in colon
and rectal adenocarcinomas in ankylosing spondylitis and
rheumatoid arthritis suggest inflammatory mechanisms to the
observed risks as these were alleviated by the assumed use of
anti-inflammatory medication.
funding
Supported by the Swedish Council for Working Life and Social
Research, the Swedish Cancer Society and Deutsche Krebshilfe.
The funding sources had no influence on the study
disclosure
The authors declare no conflicts of interest.
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original article Annals of Oncology
6 | Hemminki et al.
at Gesellschaft f?r Biotechnologische Forschung on August 17, 2011 annonc.oxfordjournals.org Downloaded from

Mit Infrarot gegen Hirntumore?

ex-live-text vom Mai 2011:
25. Mai – MIT INFRAROT GEGEN HIRNTUMORE – 23 Uhr 50 –

3.559.379.
heute: 2.590 –

Das würde ein Segen bedeuten –

Statt gefährlicher Operationen und noch gefährlicherer Bestrahlung – !

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2011-05/tumorchirurgie-gehirn-infrarot

23 Uhr 48 in Berlin –

willkommen..!

gülle

update 02:20 –

nightlife-live…
01 Uhr 32 in Berlin.

last page view: 3.687.048.
gestern: 1.415
heute: 70 – willkommen..!

Zuvor war ja in Potsdam:

“Trinkwasser verboten!”

Das Ende der Hygiene-Systeme?

Die Ära der großen Vergiftungen?

Zu viel Dreck…
Zu viele Gifte..

Die Klärwerke kommen nicht mehr nach…?

Aufs Feld wird die Schweine- und
Rindergülle gekippt.
Wird unser Gemüse bald
nach Schweinekot schmecken?

Und sogar Klärschlamm –
also der Excerpt,
das Konzentrat nicht geklärter Gifte..Abfälle,
…organischer und sonstiger Art…
wird von skrupellosen “Bauern”,
die diesen Namen längst nicht mehr verdienen!
auf die Felder gekippt!
The golden Mixture der
schleichenden Menschenvernichtung!

In der Schweiz ist es verboten
pures Gift und Schwermetalle
als “Dünger” aufs Feld auszubringen.

In was für einem Land leben wir eigentlich ??

(Siehe auch www.Future-Daily.com – unser anderes Medienprodukt,
zum verseuchten Trinkwasser
in Potsdam).

Nach EHEC – xy-ungeklärt…..(man beachte das Wortspiel…) –
(vielleicht gelangte es aus Klärschlamm…) –
nach EHEC also:

Nach 50 Toten denn mal flugs,
klammheimlich dafür gesorgt,
dass “das alles” aus den Schlagzeilen “rauskommt”,
aus den Augen aus dem Sinn, was…?

Also brave Presse! :

Aus den Schlagzeilen herausgenommen!
Nirgends mehr etwas von EHEC.
Als sei es bloß ein Phantom gewesen.

Und wir geben uns damit zufrieden?
Mucken nicht auf?
Angesichts der permanenten und todbringenden
Verballhornung von uns Bürgern? –
“Man wird nie wissen,
wie das tödliche Virus entstanden ist?

Aus welcher trüben Quelle der
Verantwortungslos-Geschäftemacherei
es entsprungen ist…???
Wir nehmen das alles hin.
Nein, wir mucken nicht auf.
Wir werden sogar noch dafür beleidigt,
dass uns eine eiskalte “Lebensmittel”-Industry
Gift statt Genuß serviert :
(“öfter die Hände waschen!”)

Und nun also – Trinkwasserverseuchung!
“Bitte nur abgekochtes Wasser trinken!”
Mitten in Deutschland!

Und keiner weiß angeblich…

woran es liegt…?

Wie PLUSMINUS/ARD am Abend berichtete,
sollen ja nun …wie erstaunlich..!

die Trinkwasser-Kontrollen verschärft werden –

als auch die “Grenzwerte”….herabgesetzt…

Also…weniger Gift zugelassen?
Oder was?

Wie kommen denn bittschön die Coli-Bakterien
ins Trinkwasser von Berlin-Spandau?

…Mehr Kontrollen…?
Welcher Art?

NICHTS KONKRETES bislang!

Worte hören wir immer wieder.

Und nichts dahinter.

Vor allem werden uns die harten Zahlen verschwiegen.

Nur anhand von Zahlen aber
kann man ermessen und vergleichen.

Was gemeint ist.
Und was wir schon alles..,
weil dank einer menschenfeindlichen,
blindlings auf Profit getrimmten Lobby –
doch, ja!
es sind tatsächlich Menschen,
die das verbrechen,
das alles fertigbringen –

die Politik so zu bestechen,
und sie lässt sich bestechen!!

dass wir nicht wissen,
wieviel an Giften und Keimen
denn noch im –

“Grenzwertbereich” –
im Bereich des..
‘Zumutbaren’ liegt!

Und angeblich
“noch nicht gesundheitsgefährdend”..sei.

Indes, die akut zu diagnostizierende Krankheit heißt –

EKEL.
EKEL.
EKEL.

Hinzu gesellen sich ABSCHEU.
Und ZORN.

Wir müssen die Verantwortlichen dingfest machen!

Sie können nicht immer wieder
einfach entkommen.
Untertauchen.
In den Parteien.
In den Lobby-Gruppen!

WHO und Handy-Strahlen

Quelle – Kronenzeitung/Österreich.
Der am Dienstag veröffentlichten Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) – dem Krebsforschungsinstitut der WHO – zufolge, “kann” vom Handy eine Gesundheitsgefahr ausgehen – denn Handystrahlung ist “möglicherweise krebserregend” (siehe Infobox). Zu diesem Schluss kommt die IARC nach einer Auswertung “nahezu sämtlicher verfügbaren wissenschaftlichen Belege”.

Nur wenige Tage zuvor waren die Experten des heimischen “Wissenschaftlichen Beirats Funk” nach ihrer alljährlichen Bewertung aktueller wissenschaftlicher Literatur zu einem gegenteiligen Urteil gelangt. Das Telefonieren mit dem Handy, so ihr Fazit, sei ungefährlicher als weitläufig angenommen und stelle bei Einhaltung der Grenzwerte keine Gesundheitsgefahr für den Menschen dar.
Handystrahlung genauso riskant wie Kaffee oder Margarine

Laut der IARC werden hochfrequente elektromagnetische Felder – also auch die Mobilfunkfelder – in der sogenannten Gruppe 2B aktuell als “möglicherweise krebserregend” klassifiziert. “In der Gruppe 2B sind Stoffe, Felder und Tätigkeiten zu finden, für die es begrenzte Hinweise auf Kanzerogenität gibt”, erklärt Maximilian Maier, Geschäftsführer des Forum Mobilkommunikation (FMK), dem Interessensverband heimischer Mobilfunker. Funkfelder befinden sich damit in derselben Gruppe wie beispielsweise Kaffee, Margarine oder eingelegtes Gemüse.
Tipps zur Strahlenreduzierung

Darüber beunruhigte Menschen können ihre Exposition durch Funkwellen von Mobiltelefonen jedoch mit einfachen Maßnahmen reduzieren. In einem Informationsblatt empfiehlt die Wiener Ärztekammer etwa, das Handy während des Gesprächsaufbaus sowie beim SMS- Versand vom Körper fernzuhalten und Gespräche prinzipiell kurz zu halten. Von Telefonaten in Fahrzeugen rät die Kammer ab und empfiehlt die Verwendung einer Freisprecheinrichtung.

Der Grund: Autokarosserien schirmen die elektromagnetischen Felder, wie sie im Mobilfunk verwendet werden, zu einem Teil ab. Das Mobiltelefon müsse deshalb seine Sendeleistung nachregeln, erklärt das FMK. Da die Sendeleistung von Mobiltelefonen aber maximal zwei Watt betrage und auch in diesem Fall die Grenzwerte eingehalten würden, sei das mobile Telefonieren im Auto genauso sicher wie außerhalb des Autos.
Beim Handykauf auf SAR- Wert achten

Wer auf Nummer sicher gehen und das Risiko so gering wie möglich halten möchte, kann bereits beim Kauf von Handys auf einen möglichst geringen SAR- Wert (“spezifische Absorptionsrate”) achten. Dieser Wert gibt die “spezifische Absorptionsrate” an, also wie viel elektromagnetische Energie in Form von Funkwellen im Körper aufgenommen wird.

In Österreich gelten die international anerkannten Grenzwerte der WHO und der EU. Diese berücksichtigen auch “die theoretische Möglichkeit, dass Mobiltelefonnutzer an sieben Tagen pro Woche jeweils 24 Stunden mobil telefonieren”, so das FMK. Doch selbst in diesem extremen Fall sei keine gesundheitliche Beeinträchtigung gegeben.

Informationen über den SAR- Wert von Mobiltelefonen können am einfachsten über die Website des FMK abgerufen werden, wo eine Vielzahl an Modellen unterschiedlichster Hersteller gelistet sind.

Cancer trial errors revealed

Vom 17. 1. 2011
17.1. …Cancer trial errors revealed…kein Wunder…dass da nie ne Heilung rüberkommt…wenn mal wieder herausgekommen ist,
dass die Studien falsch gelövt sind…

http://www.nature.com/news/2011/110111/full/469139a.html

Die Patienten werden seit Jahrzehnten hingehalten.
Wohin fließen bloß all die Gelder..??

Wahrscheinlich schreiben sie dann auch noch
die falschen Studien(Ergebnisse) voneinander ab…