Kanzlers Kurswechsel

Quelle: Agenturen und BILD-online

Wie der Kanzler im letzten Jahr seine Meinung änderte…

Schröder 2002

„Wir haben uns auf den Weg gemacht, dieses Land zu erneuern und dabei soziale Gerechtigkeit eben nicht unter die Räder kommen zu lassen. “

„Dieses Land ist stark geworden und wird stark bleiben, wenn es im Innern gerecht zugeht. “

(Bundeskanzler Gerhard Schröder am 6. August 2002 )

Schröder 2003

„Was wir heute beweisen müssen, ist der Mut, Neues zu wagen. Dabei werden wir uns von manchem, was uns lieb – und leider auch teuer – geworden ist, verabschieden müssen. “

„Geben wir es ruhig zu, auch wir haben oft genug den Eindruck erweckt, als sei der Sozialstaat eine Fürsorgegarantie, die sich nach Art eines Perpetuum mobile ohne eigene Anstrengungen ständig selbst finanziert. “

(Bundeskanzler Gerhard Schröder beim SPD-Sonderparteitag am 1. Juni 2003 )

Info

Politik Inside: Wie herzlich ist dieser Händedruck?

Welch eine Wende! Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat beim Sonderparteitag in Berlin einen Kurswechsel vollzogen: Vom „Alles-ist-gut“-Kanzler zum „Wie-kriegen-wir-das-nur-wieder-hin?“-Regierungschef.

Der plötzliche Wandel vom Kraft- zum Kampf-Kanzler:

„Estrel“-Hotel Berlin am 2. Juni 2002: 524 Delegierte des SPD-Wahlparteitages jubeln dem Kanzler zu – zehn Minuten und zwölf Sekunden lang.

Fast auf den Tag genau ein Jahr später am selben Ort: Müde leisten die Delegierten des Agenda-2010-Parteitages ihrem Vorsitzenden drei Minuten Pflichtapplaus. Denn der Kurswechsel Schröders kommt selbst für viele treue Genossen..als Schock.

Vor einem Jahr hatte er noch der Union vorgeworfen, ihre Politik ziele darauf ab, den „Sozialstaat zu schleifen“. Jetzt erklärt er den verdutzten Genossen: „Wer glaubt, es könne alles so bleiben, wie es ist, der macht sich und anderen etwas vor. Denn es muss sich schon sehr viel ändern, damit Wohlstand und soziale Sicherheit auch nur so bleiben, wie sie sind.“

180-Grad-Wende auch beim Thema Arbeitslosigkeit. „Das Füreinanderdasein muss mehr zählen als das Stoßen von Ellenbogen“, hatte er seiner Partei unter Jubel ins Stammbuch geschrieben. Jetzt sagt er nur noch: „Es kann deshalb nicht der Sinn sozialdemokratischer Politik sein, Arbeitslose möglichst gut und aufwändig zu verwalten.“

Sogar mit dem Schönmalen der Lage räumt der Kanzler auf. „Wer versucht, die Realität zu verdrängen, den drängt die Realität beiseite.“ Vor einem Jahr hatte er die Opposition kraftvoll aufgefordert: „Hört endlich auf, dieses, unser Deutschland schlechtzureden.“

Die SPD erlebt 2003 einen ganz neuen Vorsitzenden: „Es wäre grundverkehrt zu glauben – oder die Menschen glauben zu machen –, aus dem, was wir heute beschließen, würden schon in wenigen Wochen oder Monaten neues Wachstum und neue Arbeitsplätze entstehen.“ So redet ein Kanzler, der nicht zu viel versprechen will. Aber der nächste Wahlkampf kommt bestimmt…

Mai geht – AGENDA kommt! (03)

Hi hi! Hier mal das Tablett mit den abgeräumten live-texten von gestern und vorgestern??? Und der Nacht zu heut..war schon heut, stimmt…ja, wir schauen auf Gestriges nicht mehr drauf. Was kümmert mich mein g’schlampertes Wort von gestern, net-wahr-net?
Welcome – willkommen – :

Wir haben ja überhaupt keine undercover-Werbung mehr gemacht.
wie sich an unserer im Monat Mai niedrigster Quote zeigte..
Eingebaut bei uns ist, anders als bei unserer Politik,
eine unbestechliche, eingebaute Statistik…:
Der Monat Mai war mit 890 LeserInnen der quotenmäßig niedrigste Monat, seit unserem Bestehen.
Vor allem im Vergleich zum September 02, mit weit über 2.000 LeserInnen.
Selbst der März und April, 03,
FEM also auch noch neu in Berlin,
nach einem Monat Umzugs-Schreibpause, Telecom, fehlender PC und so,
sie waren besser, von der Quote her betrachtet..
Doch – da wir auf absolut non-profit-just-for-ja,was denn,

betrübt uns dies dennoch!
Über 100 LeserInnen pro Tag bringen schon mehr Freude, als etwa 20 bis 40 oder auch weniger pro Tag,
…also die absolut treuesten StammleserInnen..
Was zeigt –
und damit alle und jede Markt-Forschung bestätigt:
OHNE Werbung läuft nix…:
Denn wie soll denn sonst jemand wissen, daß es wen gibt.

Nur zwei oder drei gezielte Mails an gezielte Adressen pro Tag,
lassen bereits bei uns die LeserInnen-Rate hochschnellen:
non-profit, aber professionell-mäßig….
Wir testen es halt auch immer gern ein wenig aus.
Ja!

Absehbar wird FEM auf PROFIT-Basis sich profilieren-ausprobieren.
Global-internetmäßig, einzigartig, betrachtet.

Doch dazu …wie wir so gerne schreiben – “Später mehr”.

Dann wird hier LESEN vielleicht aber auch ein paar Cent kosten.
Und dann taucht die Prüfung auf:
“Ist Euch FEM dies wert?”

Wäre nicht schlecht. Denn Überleben wäre auch nicht schlecht.
Und eine Second Opinion nicht nur bei Krebs-Verdacht (zwei Meinungen sind zu wenig, das for sure!)
sondern auch bei Gehirnwäsche-Verdacht, kann ja nicht schaden!
Oder?
Jenseits des großkonzerngesteuerten Meinungsdiktaturmischmaschs…
Sozusagen als die Alternative :
“Think twice!”.

Und damit zum Aktuellen, nun zur Nachtzeit -.
Die Ihr vielleicht, MONTAG ist immer unser BESTER Tag…
erst also später lest…:

Wie von ungefähr,… traf Eure FEM einen MEDIENVERTRETER aus einem befreundeten Ausland.
Gestern Abend.
Und stellt Euch dabei gleich eine Frage:
Ist Euch eigentlich je aufgefallen, daß wir zwar,
ist ja auch gut so, BBC, CNN, TV 5 (Frankreich) und so “sehen” können –
aber nicht Spanien, und sonderbarerweise KEINEN der NORDISCHEN SENDER?????
Obwohl wir doch in Europa leben?
Weder können wir Dänemark, Schweden, Finnland, Holland (und das liegt nicht wirklich weit von uns entfernt..) “sehen”…und auch nur übers INTERNET,
um einen unerwartet Riesensprung gerade mal…
können wir über die INDIAN TIMES (so wir wie die FEMINISSIMAS mehrere (5) Sprachen radebrechend…studiert) etwas DIREKT über Indien erfahren..usw.usw.

Natürlich können neunmalkluge Leute behaupten, das läge an den Frequenzen und so.

Wirklich?
Wie ist es denn glaubhaft zu vermitteln, daß Europa sich in Brüssel trifft, und nicht in der Lage ist, oder nie auf die Idee gekommen ist, ein europäisches Fernseh-Netz zu schaffen?
Ja, ganz einfach:
Die wundervollen NORDLÄNDER, namens SKANDINAVIEN,
haben sich der Brüsseler Diktatur…God bless them! – bislang nicht unterworfen.
Wie sich das auswirkt für uns, sehen wir daran, daß wir nicht sehen dürfen.
Wir müssen anfangen, unseren diktatorisch besessenen Geist neu als unseren eigenen Geist und Willen zu begreifen!!!!

Mit schriftlichen Untertiteln, so daß der Original-Ton in der Original-Sprache zu genießen ist..
Stundenlang haben wir darüber diskutiert, gestern Abend –
und sind nur zu einem Schluß gekommen:

Wir werden auf unerträgliche Weise globalisiert regiert.
Doch letztlich – von wem?

WER entscheidet denn darüber, daß wir zwar CNN sehen können (dürfen),
aber nicht etwa live-Berichte aus Norwegen?

(etc.)

Der europäische Medienvertreter:

“Sonderbar, daß das Fernsehen in Deutschland, wir können nur 1. und 2. Programm (ARD & ZDF) sehen,
uns so an die 60er Jahre erinnert.
Man sieht auch immer noch einen gewissen Dieter Thomas Heck, und hört furchtbar viel deutsche Volksmusik,hat das was mit der “Wende” zu tun? auf diesen Sendern.
Und dann die vielen Reden, mit den immerselben Leuten. Das würde bei uns so nicht laufen..”

Ist das nicht irre?

Genau das schreibt und beklagt EURE FEM (und deswegen ja auch gegründet…)
seit ihrem Bestehen, dem 12. Juli 2002.

Aufschlußreich, als Info von “außen”, also von Marktforschungs-Instituten, die nicht “deutsch”,
so erfuhr FEM –
daß jeder 5. Deutsche in BERLIN leben möchte,
und sogar jeder 4. Deutsche,
unter den bis 25-Jährigen.
Aus den Gründen, die auch Eure FEM nach Berlin getrieben hatte:

In Berlin sieht (erwartet) man die AVANTGARDE…

Aus diesem Grund hat sich der Medienvertreter nach BERLIN besuchsweise begeben…und Eurer FEM nicht unähnlich, entfuhr ihm zuweilen – “Das erinnert ja so an Paris…”

Ja. So gesehen. Ja. Aber leider nur von außen.

Was sich politisch in Berlin tummelt, ist weniger Avantgarde.

FEM dachte schon, der europäische Medienrepräsentant sei hier, um hier Zeitungen oder so aufzukaufen….nein, das wohl….
vorerst nicht…

Hold on! Bleibt dran!
Und hier die Schundtexte von gestern….grins…sweet-bitter…

hallo Ihr Lieben – eine Stunde Klavier und eine Stunde Gitarre…Singen….
und all der SCHUND….
den wir heute für Euch aufgeschrieben haben….
MÄNNERSCHUND, POLITSCHUND…

er fällt von Dir ab….
Dein Atem wird frei…dein Kopf erhoben..
Ahh, wie schön, KEIN MANN zu sein!

Doch, wer trägt den Müll um die Ecke…dafür sind sie gerade noch gut…hihih….
CU – es ist schnell kurz vor 19 Uhr..FEM..und “Texte-mit-Vorwarnung” – also..:

und wird gerade, es ist 17:17 MEZ, in den ersten Agentur-Meldungen als derjenige (Rezzo der Schlauch, aber kein dünner Schlauch) zitiert, der
in der “Agenda” erst den allerersten und “vernünftigen”…Schritt in die richtige Richtung….
Dieser vor Verfettung sich kaum bewegen Könnende,
der eigentlich hätte im letzten Frühjähr hätte gefeuert werden müssen:
Sex-Flug nach Thailand auf Staatskosten,
erst dann den Flug bezahlt,
als die Sache ruchbar..

Dieser im vielschichtigen Sinn des Wortes aufgeblasene Grüne..(sehr genüßlich schreiben wir das gerade…)…

ist sich ja für keine noch so widerlich-zum-most-Speiübel-Bitte-Kotzeimer-&Spucknapf-rüberreichen! Danke!
Geht der doch glatt dahin, brühwarm und ohne Kommentar, ja, so brav ist der TAGESSPIEGEL, daher ist er auch so verschuldet und HOLTZBRINK will ihn loswerden…
weigert sich also ein Reporter nicht, solche Sätze wiederzugeben.
Wir schon.
Wir schreiben den schweinemäßigen-Unmoral-Mist dieses fetten-korrupten-Kerls nicht.
(ER behauptet…die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe eröffne den Sozialhilfe-Emfängern endlich die Chance, am (überbordenden, nicht wahr?????????) ersten Arbeitsmarkt teilzunehmen..VIELE FAULE TOMATEN IN THE FACE OF FAT REZZO!!!! ARBEITSLOSENHILFE-EMPFÄNGERINNEN DIESES LANDES – VEREINIGT EUCH!!!!EHE ES ZU SPÄT IST!)

Rezzo will wieder käuflichen Sex.
Freiwillig tut es mit ihm keine!
Daher braucht der Staat Geld. Für Geschäftsflüge.
Claro, que si!

Hasso, unser Redaktionshund – FASS:
Ja, er zerbeißt gerade die Meldung….

– aktualisiert um 17:17 MEZ, Berlin /fem-actuelle

++++++++akualisiert um 16:36 MEZ, Berlin:

Na, die New York Times erreicht uns auch on Sundays.
Daher möchten wir Euch doch zwei Infos aus dem Kontinent der unbegrenzten Möglichkeiten nicht vorenthalten, frisch zum Sonntagsnachmittagskaffee auf den Tisch!

” A new study has found that 8 million
mostly low-income taxpayers
will not receive any benefit from the new tax law”

(by David Firestone)

Sehr deutsch übersetzt:

“Eine neue Studie hat festgestellt,
daß ca. 8 Millionen US-Bürger mit überwiegend geringerem Einkommen,
keinerlei (überhaupt keinen) Nutzen
von dem neuen Bush-Steuergesetz haben.”

UND:

“THE QUOTATION OF THE DAY” / Zitat des Tages/ NYtimes:

” TO MEET THESE GOALS OF SECURITY AND PEACE

AND A HOPEFUL FUTURE FOR THE DEVELOPING WORLD,

WE WELCOME,
WE NEED THE HELP, THE ADVICE & THE WISDOM,

OF OUR EUROPEAN FRIENDS AND ALLIES.”

President Bush

Die Übersetzung – kleine Sekunde! Sofort!

“Um diese Ziele der Sicherheit und des Friedens zu erreichen,

und eine vielversprechende Zukunft für die Entwicklungsländer –

begrüßen wir –

brauchen wir die Hilfe, den Rat und die Weisheit unserer europäischen Freunde und Aliierten”.

Präsident Bush/ Zitat des Tages, NYtimes,
Sunday, June 1, 2003 .

Beachtet bitte …Bush braucht lediglich den Rat und die Hilfe…die Unterstützung….

SO SPRICHT EIN brandgefährlicher Imperialist.
Der sich bereits als der “Herr-der-Welt” sieht.
Der andere Völker, Staaten, lediglich dazu einlädt…ihm zu assistieren..bei seinem Tun

NO TO THE NONSTOP US-GROWING-IMPERIALISM with its color of NAZI-Spirit.

+++++++++++++

Guten Tag -! Hi there! Na, nicht draußen? Gefährlich!

Es ist 14 Uhr und 42 Minuten in Berlin.
Kanzler kämpft um “seine” Agenda.
In einer Gartenlauben-Kleingärtner-Siedlung bei Erfurt sprengte sich am Wochenende ein 39 jähriger Familienvater in die Luft.

Die Arbeitslosigkeit hatte ihn zur Verzweiflung gebracht.

Im Laubenhäuschen drehte er dann die Propangas-Flasche auf.
Und zündete sich die letzte Zigarette an.
In seinem Abschiedsbrief an seine Familie – er hinterlässt eine Frau und eine etwa 17jährige Tochter….
hatte der Mann um Verständnis für seine Tat gebeten –
er wisse nicht mehr weiter: ohne Arbeit, zu wenig Geld..
und keine Aussicht auf neue Arbeit…
die dieses Land überzieht, durch seine Unberührbaren: die Armani-Rechts-Träger unter den Glaskuppeln von Berlin.

Die jetzt dafür schreiend – der Kanzler hochrot, und gemästet aussehend, Vorsicht! Schlaganfall-Gefahr…!
die jetzt dafür kämpfen,
daß die

SOZIALE UNGERECHTIGKEIT IN DEUTSCHLAND IHREN FESTEN NAMEN ERHÄLT

DER SOZIALABBAU-KANZLER!
Schröder, der Ex-Juso, aus “Ex-kleinen-Verhältnissen..”
….

Der Dalai Lama sagte:

“Die Politiker sind das Resultat einer Gesellschaft.”

Wenn jeder einzelne Nicht-Politiker sein Mitgefühl, sein Wissen, seine Integrität von außen einwirkend auf die Politiker überträgt, nicht als Kommission,

sondern NGOs im besten Sinne,

dann kann eine bessere im Sinne von FRIEDLICHERE und GERECHTERE POLITIK (und damit Welt) entstehen…”

(Langanhaltender Applaus).

Betrachten wir Kanzler Kohl, den PATEN.
Was der aus diesem Land gemacht hat.

Und dann den

“HOFFNUNGSTRÄGER” – seinen Nachfolger, weil endlich von uns abgewählt…dieser PATE,

und betrachten wir also KANZLER SCHRÖDER?

“Spieglein, Spieglein an der Wand –

wer hat das Land so an die Wand gebracht?”

Einer schlimm-schlechter als der andere…..?
Besser keiner von beiden.

Aber damals wußten wir noch nicht,
daß uns Kohl mit dem EURO auch so doppelt verkohlt hat – wir waren alle dagegen.
Denn wir wußten – 1 Euro wird niemals “2 Mark” sein.

Und so ist es gekommen – 1 EURO hat den realen Gegenwert von höchstens 1 DM in diesem Land…
und deswegen bricht hier eben auch alles zusammen…wir sind um die Hälfte unseres Geld ….ganz legal…wenngleich gegen unseren erklärten Willen..(in SKANDINAVIEN lebt noch DEMOKRATIE…das Volk sagt NEIN zum EURO…und es bleibt damit auch beim NEIN zum EURO) –

aber wir, die Nachkommen eines der übelsten Regime, die die Welt seit Rom erlebt hat,

WIR HABEN DIE DIKTATUR noch zu sehr in der Seele und im Kopf –

WIR HABEN DEN WIDERSTAND EINFACH NOCH NICHT GELERNT.

Kohl war Diktatur und Schröder ist noch mehr Diktatur.

WANN revoltiert dieses Volk einmal für sich selbst??

Es ist harmlos, gegen Kriege woanders auf die Straße zu gehen….

aber sich hier alles gefallen lassen…das ist feige.!UND SO ENTSTAND DER NATIONALSOZIALISMUS!
WATCH IT!
WEHRET DEN ANFÄNGEN – was dort gerade unter der Glaskuppel von Berlin abgeht ist der NEO-FASCHISMUS in Reinkultur…der Aufbau….auf jeden Fall…SAGT NEIN…SAGT NEIN…SAGT NEIN…!!

SCHRÖDER SOLL ABTRETEN!

Falls Ihr jetzt im Stau um Berlin schmort, vor Hitze, und nicht vor Zorn,
dann hier ein kleiner Vergleich –

In Indien hat eine Hitzewelle mit – man weiß es ja – um die 50 Grad…um die 800 Menschen dahingerafft –
Ratet mal – !
Nein, nicht die Reichen!
Die besitzen Klima-Anlage und genügend EisTees…

Have a nice sunny-afternoon………

Ältere Live-Texte:

e-mail:fem&feminissima.de
Willkommen…gerade schieben wir die Textkulissen
mit “Mai” drauf, leicht angetrübt
in die Kulissen,
bis zum nächsten Jahr!
Also, wir hatten ja gar keine “Maibowle”!
Wir haben keine “Mai-Käfer” gesehen..(jedenfalls keine Krabbler).
Mai-Nächte…doch davon in diesem Jahr …in der open air Stadt Berlin….Leucht-Birnen-Girlanden…allet!
Sogar Bunt-Leuchtbirnen-Schipperchen…auf der Spree…
sieht ja wie fast Paris aus,
aber dort sind die Leuchtbirnen meist klassisch weiß und nicht bunt…auf den Seine-Touristen-und-Restaurant-Schiffchen..

Maiblumen…Maiblüten?…

Mayday…unbeschrankte Bahnübergänge,
übermüdete Fahrer,
marode Vierräder namens Irgendwo-her-Gechartert-Bus –
60 Menschen, die in den blauen Mai fahren wollten, fuhren in den letzten Mai…furchtbar.
Ach, schon von gestern? Bitte nicht! Lasst uns mal wieder über die Einrichtung beschrankter Bahnübergänge laut….
Ja, da habt Ihr gespart..europaweit,
um Geld zu sparen…
kostet ja nur Menschenleben…


Für Klassiker unter den Lebens-Genießern, geht mit dem Mai die “echte” Spargelzeit zu Ende….

schönes Wetter, laue Mainächte, ach ja, das hatten wir ja schon!

Also mal los, die Wort-Statisten, schiebt den Mai ab!
Er ist von gestern.

Datum von gestern.
Wen interessiert noch das Datum von gestern?

Erst 60 oder 70 Jahre später wieder..
JA!
So lange modert es in den Kulissen…
vor sich hin.

Und manchmal auch noch länger.

Der Juni blüht.
Was wird er uns (allen) so bringen??…!
In

Vielleicht waren unsere texte-aus-der-provinz-besser….
(dafür aber geht es UNS jetzt besser..)

weil das text-Silber ständig poliert…
in der Provinz,
wie die Kellner,
die das Besteck immer-und-immer-wieder polieren,
um sich zu beschäftigen….

Es ist jetzt 01:15 Uhr
in Berlin –
die Zeit, um sich langsam zum Ausgehen zurechtzumachen….
ist aber kein Zwang!

Kannst auch ganz gemütlich…hier hocken…und FEMINISSIMA Dir reinzocken…

Kußhand – & not more!

Eure Euch liebende

FEMINISSIMA

AUSBLICK AUF DEN TAG:
“Echt, wie konnte, wie kann,
jemand jenseits von Berlin leben…………………..”
???????????????????

(Es sei denn Paris, Palma, Papua Guinea, Porto…
morgen ist dann ein anderer Buchstabe dran…).

Gerade bei RBB in den Nachrichten :

“Bootsstege und Yachthäfen wachsen nur so aus dem Wasser” – !
Tja, das ist SPRACHE, Leute!
Vom Feinsten!
Vom Geschliffensten!
Vom Modernsten!

(…”würde er heute..Fontane…unter uns weilen, er würde auch,
da bin ich sicher,
auch gratulieren..”,
sagt ein schwer nach Ex-DDR-Sprecher-klingend..Offizieller.
Oh, es ist der Minsterpräsident selbst..interessant!

Aber eigentlich hören wir nur den Ton, im Hintergrund,
und verzichten auf die Sowieso-Wischer-Nicht-Bilder.
Der Text dann so noch kurioser…:
echter 50er Jahre-Charme!
Ja, so quälend kann Fernsehen regional sein.
Die Einschlafpille hat einen Namen:
RBB !
Der vielleicht einschläferndste Sender der ARD, (das sind echte Schläfer!)
regional jedenfalls –
so unsere erschütterten Unter-Uns-hinter-der-Hand…
nach ersten vorsichtigen 3-monatigen-Hör-und Seh-Qualen…in Sachen Fernsehen.
Hörfunk ein bissi, e bissi.. besser…aber wir hören auch nur 2 Sendungen….hihi…

Alles hat so einen Touch von liebenswerter-(gräßlicher) Verstaubtheit..
Mal unsere PUTZ-frauen…hinschicken…:

und die Apparatschiks…
einfach wegschicken…

Ein moderner, zeitgemäßer und zur Abwechslung vielleicht auch mal KRITISCHER Sender…?????????
Was ist das?

Vielleicht doch hinzukriegen.
Von der neuen und bislang einzigen öffentlich-rechtlich-Intendantin
hat man seit der Begrüßungsrede auch nichts wieder gehört.
Außer, daß sie ständig zwischen Berlin und Potsam hin-und herfährt..ja, das nennen wir doch schlicht und ergreifend:
“Effektives Arbeiten!”

Ihr solltet vielleicht, als Nachzügler…hallo!
(auch) unsere (zeitlosen) Ex-live-Texte lesen…:

da steht viel drin…
in unserer so allseits überaus beliebten Fast-Dauer-Serie:

“MITTAGSPAUSE!”

(“Ach, die sind aber jetzt alle zu Tisch. Können Sie nach 15 Uhr noch einmal anrufen….???”)

Kirchentag, göttlich

Nachtigallen, schallen…Lichter, Musiken, Menschen, Atmosphären……vom 29. und 30. Mai 03..so ein HIMMlisches Flair und Wetter…hier also die live-texts…konserviert ohne Nebenwirkungen…

Ja, mitten in der Stadt, eigentlich ist es ja eine Stunde früher, wir haben nur künstlich die Uhr vorgestellt, es ist also erst 2 Uhr nachts, auch wenn unsere Uhren 3 Uhr anzeigen…beginnen die Nachtigallen zu schlagen..sagt man, oder?

In diesen einzigen 2 Stunden der relativen Stille dieses 10-spurigen-Boulevards (getrennt durch einen Mittelstreifen) hörst Du von dem Biotop, das durch eine verlassene Baustelle entstanden ist…mitten in der grooss

Stadt…ja, es hat etwas von …wie hieß das Lied von der Loreley…DU BIST BETÖRT…es ist so schön..und auch gleichzeitig nicht wirklich schwermütig, aber ein wenig schon…es gibt sonst keine Vögel, die nachts singen. Sie beginnen erst in der Morgendämmerung. Nur die Nachtigall singt nachts…
Du wirst wach…wie von alleine…denn auch Deine Balkontür ist offen, so eine herrliche Nacht….und dann hörst Du sie..und wirst wie süchtig…nie zuvor, seit den Tagen im Teufelsmoor, war NATUR so nahe, wie in dieser Stadt Berlin.
Vielleicht die Stadt mit den meisten Bäumen und Biotops durch brachliegende Baustellen und so einfach traumhafte Parks…ja, es gibt auch so ein schönes Volkslied über Nachtigallen…aber gestern habenwir auch “Donna-Donna-Donna” gesungen…im Park…und es erinnerte auch ein wenig an die Nachtigallen, jene birds die die halbe Sommernacht singen…kommt gut durch die Nacht…wir hatten einen Mai…bald ist er vorbei…als ob in Berlin der erste Mai des Lebens begonnen hätte…merkwürdig, oder?
Ja,ja, auch ungerecht den anderen Mai-Monaten (gab schon einige) gegenüber…aber trotzdem.
Die letzte Nachtigall hörte Eure FEM am Ufer eines Wesermarsch-Lokals..irgendwie falsch der Satz, aber Ihr wißt, was gemeint ist – ein Lokal in den Brachen der Wesermarsch…nahe der Weser..am Ufer eben…
FEM grüsst mal ganz lieb die Brigitte aus Weyhe, die heute hier auch auf dem Kirchentag war…und findet es einfach umwerfend, daß sie jetzt Organistin geworden ist – fast 30 Jahre später, als sie es vorhatte…
Träume haben immer eine Chance..wenn Du anfängst…sie zu verwirklichen…
So kam auch FEM nach Berlin..mit einigen Mai-Monaten Verspätung..aber immerhin…CU – Kußhand!

Tja, so geht das!
Kurz nach Mitternacht hier, und alle nach dem gottgeküßten Tag am PC um die Dates morgen abzusprechen…morgen um 15 Uhr bis 18 Uhr im WALDSTADION unter anderem der Tibeter..ja , mal schnell saven – moment!
DANKE, daß Ihr trotz des wahrhaft HIMMlischen Wetters so zahlreich unsere kühlen Lounges aufgesucht habt!
22 Gäste gestern..und jetzt schon 6…na, hi!

FEM wollte gegen Mittag, wie Ihr unten treu lesen könnt, nur mal kurz rausgehen…
die berühmte Packung Päckchen ziehen, bzw. hier hatten, supi, ein paar Lädchen offen (Kirchentag)..ja, das war ..so zur Lieblingszeit “Mittagspause”….und ist vor wenigen Minuten zurückgekehrt…
“Öffne Dein Herz und geh hinaus…das Herz ist nicht nur zum Schlagen da..es kann viel, viel, viel, mehr.
Danke für die vielen Umarmungen!
Oh happy day!
Gott lebt. If we only give him the chance to!

Schnell mal einen Liter Wasser trinken…Kirchenmusik, Gitarrenmusik am Lietzensee, flirrende Sonne, gurrende Schwäne..Menschen, die sich anlächeln, ansprechen…sich umarmen..ja, SO SCHÖN KANN DAS LEBEN MITEINANDER SEIN…….!Kirchentage – jeden Tag! Wenn so viel gute Vibration ………und so viele Kinder, und junge Menschen…………von überall her….OH HAPPY DAY…danke Gott! Wie immer Du heiißt. Und vielleicht bist Du ja auch gestern eine Göttin gewesen…Rollentausch, immer wieder, wie bei Brecht…nichts ist, wie es scheint…aber die Sonne schien wirklich und die Menschen waren wirklich HIGH……..highy emotions..GUTE NACHT
Auf einen gesegneten Tag!
Und auf ein baldiges Wiedersehen – last page view: 14.026..nicht schlecht, oder?

Eure absolutely….glückliche & dankbare FEMINISSIMA….

Hier noch die Reste des Frühstücks…bitte sehr…nicht abgestanden:

*******Guten Morgen!Moment, ja wie wir gerade auf nüchternen Magen, um uns in Form zu bringen…Lese-breakfast…Kalorien nur fürs Hirn oder auch nicht..jedenfalls will ein Professor aus Rochester herausgefunden haben, gewisse Gewalt-Videos, bei denen man(n) so en paar virtuelle Bösis killen muß, das visulle Geschick, die visuelle Geschicklichkeit, die visuelle Wahrnehmungsfähigkeit schärfen, verbessern.

Zum Spruch des Tages krönte daher die launige NYtimes den Spruch dieses “Professors” – :

“Keep on doing your homework!”
Tja, wenn Ihr wie die meisten deutschen Politiker keine Sprachkultur besitzt, dann tut es uns leid. Wir haben dafür fünf erbärmlich langweilige Jahre an deutschen Universitäten zugebracht…aber wir hatten zum Glück ein gutes Gymnasium!
Heute kannste sowieso niemanden erreichen, denn es ist ja Christi Himmelfahrt.

Wie die Ameisen strömen sie aus den U-Bahn-Schächten, um ins ICC zu einer der unzähligen,ja, immerhin waren das hoffentlich wenigstens bezahlte ABM-Vorbereitungsjobs für die über 3.000 Events und nicht nur ein “Gott vergelts!”
Die Reichen lassen ja immer gegen ein gütiges Lächeln umsonst für sich arbeiten.

Soso. Die Grünen denken offen über eine Rentenkürzung nach?

DIE GRÜNEN SOLLTEN (sich)IN JEDEN VORHANDENEN GRUND & BODEN SCHÄMEN, ABER AUCH DIE WÄREN NOCH ZU SCHADE FÜR DIESE VERRÄTER -ja, die wären auch NAZIS geworden, wenn es nur ihren Jobs und Pöstchen gedient hätte, dessen ist sich Eure wenig-feiertägliche FEM sicher, diese FEIGEN OPPORTUNISTEN.
Da müssen sich jene, die einst in den Teufelsmooren vor Bremen die “Grüne Bewegung” gegründet haben…so sie noch teilweise leben..denn die “ECHTEN” – gingen kaputt, am System, Petra Kelly…schon vergessen…viele gingen weg, angewidert und viele, weil sie Joscka als das empfanden, was er immer war – ein aufgeblasener Emporkömmling, mit ständigen Gewichts-und Selbstwertkomplexen und der nur ein politisches Karriereziel unbeiirt vor Augen:
SEIN EIGENES.

Wir haben eine viertklassige Mannschaft gewählt. Leider sichten wir weit und breit – aber vielleicht müßten wir anfangen, genauer hinzuschauen – es GIBT noch ANSTÄNDIGE, vielleicht, in der Politik und wirklich kluge Leute – nur, die gehen halt nicht in den Korruptions-Trog “Politik”.

Doch die alten Männer müssen endlich gehen.
Sie haben das Land unerbittlich in den Bankrott geführt – sie sind leer.

HEIDEMARIE W.-Zeul als Bundeskanzlerin.
Eichel weg, Schröder weg, Doppelminister..ääh, wie heißt er noch gleich, der so fotogen das Bier in sich kippen kann, Clement, genau, der übrigens jünger geworden ist, seit er Doppelminister -doppeltes Gehalt…Arbeit und Wirtschaft – da lachen die Hühner und kehren im Dreck – wie soll da ein Korn zum Futtern dabei sein.

ROT und GRÜn und vor allem CDU und CSU – alle wegtreten.

Alles LEute mit der Note “mangelhaft bis ungenügend”.
Ohne Fantasie, ohne Bildung, ohne Vision. Kraftlos aufgesogen von ihrem egozentrischen Selbst-Behauptungs-den-Hals-nicht-voll.

Die Massen des Kirchentages, wie sie strömen…das weckt ungute Erinnerungen an die Nazi-Zeit.
Aber auch gute Erinnerungen an große PROTESTE, die friedlichen UMSTURZ herbeigeführt haben.

Gehen wir nicht für Gott auf die Straße.
Gott braucht das nicht.

Sondern bitten wir GOTT um Hilfe um dieses..pardon,beinah PACK, geschrieben, aber wurde sofort von der Zensur gestrichen, die dieses Land im “Namen” vn Parteien – voll in den nächsten FASCHISMUS TREIBT.

Chérie, süße kleine Wildkatze, ach Du liegst auf dem Balkon und knabberst ein wenig Katzenkraut…
wollen wir ein kleines nettes Frühstück zu uns nehmen….? ja? Gut?
Wir mögen die Massen nicht.
Wir fotografieren sie nur.

Wir dokumentieren unsere AUGEN-BLICKE..um das Staunen nicht zu verlernen und nicht zu vergessen.

So – Texte aus der Nacht…hier- bitte, auf dem Tablett..und so…
Mal zur Tankstelle trotten, wir rauchen doch für die Rettung des Staates, und mal sehen womit die BILD-AM-SONNTAG aufmacht. Nebenan ist ein kleiner Bäcker, der mit preiswerten und dafür frischen Sonntags-Croissants wirbt – ach, es ist ja gar kein Sonntag, stimmt.
Es ist der berüchtigte “Vatertag”.
Schenken wir uns die Kommentare. Sie sind weit unter unserem Niveau…

CU – Ihr Süßen!

Last page-view: 14014..whow…über 14.000 echte LeserInnen und Leser…hier gibts nix außer was zu lesen…oder schreibt man das GROSS..ja LESEN…

Ihr könnt auch selbst schreiben,allerdings nur eingeloggt…soll ja irgendwie hinzukriegen sein…wir haben ja auch Eingeloggte, der WEBMASTER verwaltet die in den Urania-Tiefen der für uns undurchsichtigen, aber unglaublich informativen virtuellen PC-Info-Welt, womit wir gerade schon ganz weit weg sind…gedanklich…rechercherche…ja
BLEIBT dran – hier Infos & Atmos,
Hier News & Satire..
nach Art des Hauses, manchmal fällt der Salzpott mit rein..naja…+++++++++++

++++”Die Amerikaner haben genug vom Irak”, das ist wieder eine der spiegel-online Titel, die es wert sind, einfach nochmal sich auf der Zunge zergehen zu lassen…schreibt Eure, wie Ihr ja wißt, bekennende spiegel-online-Fan-Post-FEM…
(Ey Babe, I’m really fed up with all that damned heat, and they don’t like us, they don’t dig it…damn..feeling lonesome..if we had some fresh-cold-coke..and your loving arms…will soon be back, ..had enough, fuck it, really !”)+++++++++++

last page view:

Juppi..ein neues Jahrtausend…14010. page view.
Gestern noch 13.995 und …und jetzt die 14..ha!

Ja, es ist kurz vor 1 Uhr nachts in Central Europe Berlin, und gerade durch Zufall ins ZDF geraten,
nachdem vom Stuhl nach HARALD SCHMIDT-SHOW gekullert..aber
das war dann doch klasse…
der Übergang ohne Übergang,
echt, und das Licht stimmte auch wieder, der Spielfilm nach 20 Uhr war wohl ein paar Blenden zu dunkel, wurde uns berichtet und der Schwachsinn eines Drehbuchs so hanebüchen, daß alle wieder in den Garten zum Grill rasten…und sich einen soffen…ja, wissen wir ja nun, saufen ist weinen, Wagners Kolumne, genüßlich von Harald nochmals aufbereitet…wir trinken leider gar kein Bier, aber das macht nichts- wo waren wir stehengeblieben, ja, ZDF, wohl Nachtnachrichten oder so:

– Sagte ein Künstler, er bezeichnete sich jedenfalls so,
ganz beiläufig, “Wir Künstler”…
stand vor einem goldenen Viereck vor einer ansonsten ungoldenen Stein-Einzelstein-Wand…
schnell-denk, war das irgendwo in den U-Bahn-Schächten…von Berlin…?

sagte jedenfalls und das ist grandios –

vor allem so übergangslos, grandios übergangslos..
weil wir ja so aus Versehen reinzappten,
um erschrocken wieder wegzueilen..

“Die Flächen müssen sich von allein erschließen.”

Das ist ja das Spannende (oder Faszinierende oder Irritierende…irgendwas in dieser Art).
Und hat was mit dem Kirchentag, wie schreibt sich noch mal schnell Ökumene…warum so schwierig das Wort ?
Klar, weil das alles schwierig.
“Die Flächen müssen sich von allein erschließen…”
Warum nicht “von selbst?”
Nein, von allein.
Ganz schön alleingelassen, die Flächen.
Ja, aber hat was mit Kirchentag zu tun. Das goldene Viereck. Warum Viereck? Fragen, über Fragen, die die Welt beschäftigen.

Es ist wohl wie mit dem Glauben – er muß sich auch von allein erschließen.
Punkt 18 Uhr läuteten (gestern) alle Berliner Kirchen.
Start des Kirchfestivals in Berlin.
Das gefiel uns.
Wir setzten uns auf die breiten Treppen im Park, schlossen die Augen und lauschten.
Es war wie Weihnachten im Sommer.
Oder Sylvester.
Oder Friedensbeginn.
Oder auch Kriegsbeginn.
FEM konnte nicht umhin, als die Glocken leider aufgehört hatten,zu glocken, einen Mann zu fragen, der just des Wegs – immer im Park, wie Central Park, der Lietzenseepark – es ist wundervoll dort, und dort lesen Menschen sogar stehend, wenn sie nicht auf der Wiese liegen.
Fragte FEM die Frau, warum lesen Sie im Stehen?

Ja, sagte sie, ich warte auf jemanden, und damit ich nicht so dumm herumstehe, lese ich halt…sah schick aus, war ein englischer Krimi, übrigens.. moment, mal saven, falls hier alles noch abstürzen will –
jedenfalls kam ein Mann des Wegs, mit einem so überaus bildschönen jungen Hund.
FEM fragte, ach, bittschön, dürfte ich denn den Hund wohl fotografieren?
Aber natürlich, gerne.
Der Hund, ja, was Du alles erfährst, Du erfährst so viel, einmal durch den halben Park und Du ..naja, also der Hund kam aus Ungarn.
“Der hatte uns so gut gefallen. Deswegen haben wir ihn mitgenommen.
FEM fragte den Hund – “Verstehst Du denn schon Deutsch?”
Woraufhin sich das Hundi setzte und ganz allerliebst den Kopf schief hielt.
Klick, machte der Fotoapparat.
“Ja, das ist noch das Welpenhafte. So ein wenig albern halt.
Wir sind gerade aus Frankfurt gekommen.
Ach ja? Und wir aus der hessischen Tiefst-Ebene..kennen Sie …na klar! Beherztes fachmännisches Nicken.
“Also, wir sind jetzt von Frankfurt hier nach Berlin zum Kirchentag gekommen. Gehen jetzt auf den Platz dort, Brandenburger Tor und da ist dann auch ein Lauf-Training für den Hund mit dabei.
Damit er auch lernt, wie diese Berliner Hunde hier alle, ohne Leine zu laufen, und so langsam wie ein Mensch.!”
Ja, danke! Strahlen.
Wir dankten auch dem goldfarben-braunen Hund für das Foto-Shooting.
kreuzte ein Schwanen-Elternpaar mit 4 Baby-Schwänen – die haben FELL!! unseren Weg, nein, sie schwammen so freundlich am Ufer herum…klick..machte die Kamera…vielleicht sind die Bilder ja was geworden…

Auch von einem schicken Berufsbild erfuhr Eure FEM für Euch Neues.
ROAD-BLOCKER heißt das. Das sind die, die die Absperrungen bei Dreharbeiten…wo ist die Äkschen, war keine (hier wird gerade noch mal In 80 Tagen um die Erde oder Welt, war das nicht von Jules Vernes oder?
Klasse-Gag, den uns jemand mailte, bei na, wie heißt der Vorabend-Quiz im Ersten noch – eine Studentin wußte nicht was PERFEKT ist…sie wußte eigentlch auch nicht, was Präsens ist und erst recht nicht mehr, was Plusquamperfekt und gar FUTUR I….sie studierte Jura…na, das erklärt ja die Malaise unserer weltfremden Richter und so…wenn die nicht mal die Gegenwart von der Vergangenheit unterscheiden können…no, dear!

Dazu fällt uns gerade der Spruch ein, nicht vonuns – könnte aber…

war der gute Einstein –

“HOLZHACKEN ist deswegen so beliebt, weil man den Erfolg seiner Arbeit sofort sieht..!”

Genau! Deswegen wurde die Cousine Eurer armen FEM auch immer bevorzugt behandelt; die konnte so schön sticken, stricken und häkeln – da SAH man wengstens, das Resultat der feinen Arbeit…und nicht so was Nichtsnutziges, wie Lesen oder Schreiben, wovon kein Mensch in der Familie was hatte!!

Wo stehengeblieben? Ja, gestern von einer Agentur eine Falschmeldung übernommen, die Wahrheit ist noch unschöner – Kress entlässt nicht 2 sondern 7 Leute von insgesamt ..16…das ist arg.

Aber entre nous, seit dem der findige frühere Redakteur, wie hieß er noch, wegging, zur Milchstraße, die aber auch nicht mehr so glänzende Sterne…wurden die schönen beißig-bissig-hintersinnig-entlarvenden Stories leider sehr vernachlässigt, kann halt nicht jeder schreiben,stimmt, und eigentlich nur ständig durch “Personalien zum Gähnen” und Quoten…na, zu langweilig einfach.
Wir denken, Zeitungen könnten funktionieren….wenn sie wieder originell wären und sind (sind ist Präsens) – wie unsere BERLINER ZEITUNG…wir bevorzugten eine Weile, aber da kannten wir die BERLINER ZEITUNG noch nicht richtig, die taz, schon aus Prinzip, und weil sie die besten HEADLINES (ÜBerschriften)hatte, wie wir dachten. Wir schreiben´nun in der Vergangenheitsform. Ob da auch Stellen gestrichen worden sind, bei der taz?
Trotzdem kaufen wir die taz immer aus Solidarität, vielleicht doch die kritischste noch…aber die BERLINER ZEITUNG hat noch ein wenig WITZ dazu…eine Ironie…die der taz irgendwann ein wenig abhanden..oder doch nicht? Na, vielleicht zu flüchtig zuletzt und zu viel…gelesen, kann ja auch nur schaden, oder?
Nein, ohne LESEN wären wir verloren. Stellt Euch vor- wir hätten nur noch die immer dümmlichere Glotze? Vielleicht würden wir nur noch in Sprechblasen denken…oder tun wir es schon. ???

So, genug für heute. Nein, einen noch – die Bundesanstalt für Arbeit, Gersters goldene Melk-Kuh, will, kreisch-lach, ab nächster Woche mit der weltbewegenden “Netz-Zeitung” oder so, zusammenarbeiten und wöchentlich 15.000 Stellen dort anbieten.

Wenn das man kein Tippfehler war.
Jedenfalls sind wir bannig gespannt…auf die flotten Stellen, bitte keinen über Dreißig!

With love from me to you grüßt Euch Eure 200-Jahre-alte-Zeitlos-FEMINISSIMA.

Hier noch gestrige Texte, falls Ihr noch wollt…hi!

(Gestern Vertipper, Sorry!)

Ha!
Und hier ist wieder unsere allseits beliebte

MITTAGSPAUSE!

Zwischen elf Uhr und 14 Uhr mittags kannst Du ja niemanden erreichen.

Eigentlich fragst Du Dich, wofür es außer Sekretärinnen, und deren Vertretungen: “Ich mache nur den Telefondienst, verstehen Sie?”

Ja, wen möchten Sie sprechen?
“Oh, tut mir leid, ist auf einer Dienstbesprechung (natürlich außer Haus..)”
“Können Sie es später noch einmal versuchen? Am besen nach 14 Uhr.”
Wie wäre es mit einem Rückruf?
Es soll ja Sender jenseits des ex-SFB geben, die dies machen.

Aktualität beim EX-SFB sieht jetzt so aus :

Flötende oder abweisende Sekretärin:”
Ja, der Chef ist 14 Tage erst einmal in Urlaub, bis dahin können Sie als Neue nichts anbieten. Weil der das erlauben muß.
Und am besten auch schriftlich einreichen!”

Am besten mit 3 Durchschlägen?

Der Joke kommt nicht so recht an.
Nein, ein einfaches Fax genügt.

Themen, die morgen uralt sind, wen interessiert das? Wir sind schließlich öffentlich-rechtlich, eine Behörde. Wir kriegen immer unser Geld, auch wenn wir vor Langeweile den Bildschirm zum Zerspringen bringen und vor Flachsinn laut aufbrüllen, über die eigenen Uralt-Witze.

“Nein, es heißt jetzt zwar RBB, aber wir senden noch bis Ende des Jahres in Potsdam und in Berlin.
Deswegen müssen Sie ein Berliner Thema in Berlin anbieten und nicht in Potsdam?
Verstehen Sie?

“Welches Thema möchten Sie denn anbieten, und bitte schriftlich, ja?”

“Sie möchten Ihr Thema nicht verraten, damit es nicht geklaut wird?
Also hören Sie mal, wenn Sie so etwas denken, aber ich kann ja sowieso auch nichts für Sie tun,
ich bin nurdie Vertretung der Sekretärin…”

“Eigentlich wollte ich mein Thema auch nicht mit der Sekretärin besprechen, sondern dem Redakteur oder der Rekateurin…!

“Ja, das tut mir jetzt leid, die sind alle zu Tisch und dann…versuchen Sie es doch morgen noch einmal.
Aber nicht vor 9 Uhr.
Und nicht zwischen 11 und 14 Uhr…!”

Danke sehr!

Kein Wunder, daß auf diesen Sendern nur noch gequasselt wird, nur Hörfunk ist besser – die wollen einfach nicht mehr arbeiten. Sich keine Gedanken mehr machen. Keine Filme. Keine Ideen. Einfach immer die Dauer-Berieseler einladen, GÄHN::::::::::::das ist öffentlich-rechtliche und wie es ja so schön heißt: “ANSTALT”.

Guten Mittag!
Hier ist Eure aufgeräumte FEMINISSIMA, die ihr rund um die Uhr anmailen und anrufen und was auch immer dürft, könnt, sollt.

In Berlin gibt es aber doch auch was unglaublich REVOLUTIONÄRES zu vermelden – ob das der RBB mitkriegt, …hahah…

Am Prenzlauer Berg..höre, staune, kaue und bete!!
wird ja tatsächlich ein gemeinsames Brot-brechen und Weinbecher-Reich-rum- (Gib SARS keine Chance) zwischen Katholiken UND Protestanten stattfinden.
Obwohl der böse-böse Papst das strengstens verboten hat.
Der will mit den Ungläubigen, nämlich den Protestanten kein gemeinsames Trockenbrötchen brechen. Wir mit ihm auch nicht.
Da bereits DISZIPLINAR-STRAFEN für katholische Pfarrer angedroht wurden, die jetze beim großen 4-tägigen Kirchentag in Berlin (ab heute Abend, oder?)mit Protestantend gemeinsam das Brot brechen, kurz gemeinsames Abendmahl abhalten…

Ha, und dieser alte greise Mensch ….schafft die Religionen ab, alle!
Und es wird uns besser gehen!
Wir sparen auch Geld ein, für all den plumpen Pomp Opium…Setzt den Alzheimer-Papa ab und ersetzt ind durch die Dornenvögel…
Unser Gott kennt keine Grenzen, keine Abgrenzungen, keinen Hass und kein böses Blut.

Wir brauchen seine Veranstalter in teuren Gewändern – NICHT
Hey, mal eben schauen, ob Chérie noch was im Kühlschrank übriggelassen hat – see you!

CU – Eure sanfteste aller sanften FEMINISSIMAS…….es ist: 13:30 in Berlin und somewhere-else…hey..dear…still in Amsterdam or already in Munich…lass mal so hören…!

texte von gestern..(5/03)

140 Jahre SPD/ “Berlin-Mitte” mit Maybritt/ Text-Küche & Text-Keeper, na, Texte zum halben Preis, nach Ladenschluß – von gestern, Ex-live-Texte…bitte..sehr, zellophan-eingepackt-zeitlos-frisch..vom 21. und 22. Mai 03…37 Gäste haben gestern den Text, als er noch auf der live-Site..gelesen..merci!
Wir senden Sektkorken an unsere liebste und treu-este overseas-Leserin,
die gerade im long-distance-flight nach Deutschland sitzt…hi, willkommen..in sweet Bayern!
Sie freut sich ganz ungemein, wieder…nach many years in the States…
auf die bayrischen Seen und die Weißwürtschel..na, wenn es das nur ist..!
.und die alten Freunde natürlich und auch die neuen!

Aber wird sich schon schaun mer mal, oder?
TEXTE VON FRISCH-GESTERN, zum halben Preis, nach Ladenschluß:

Hi!

++++++++FEM-Aktuell um 22:47 Uhr –
alles, worüber sich Eure FEM seit …aufregt,
und auch unten im Text von heute Abend…
gerade live in “BERLIN-MITTE” mit einer Hut-ab!
Maybritt Illner…und …danke!

dem Vorsitzenden der ARMUTSKONFERENZ, der gerade sagte,
“wir feiern heute 140 Jahre SPD – aber eigentlich können wir nur höchstens 139 Jahre, wenn überhaupt…feiern..”

Jette Joop, die kaum noch Deutsch…oh Madame…
toll, wenn Kinder reicher Eltern sich als Unternehmerinnen so gut-wisserisch…
BERGER, Unternehmensberater, was hätte man auch anders erwartet –
sieht O-Geld (null Geld)
..ohne daß dort leider Maybritt Illner auf die Schnelle nachfragte..(oder nachfragen konnte, inmitten des Haifischbeckens…)
.für Menschen…die nicht arbeiten, weil sie angeblich vorhandene
Mini-Jobs nicht annehmen…:

VERHUNGERN???

Wiederum positiv angedacht von Jette Joop – :
“Wenn nur 200.000 offene Stellen bei Millionen Arbeitslosen…wie soll das gehen…?”

Irgendwie – denkt Eure FEM wie immer..GEHT ES AN DER SACHE VORBEI!

FEM schlägt vor:

Zusammenlegung von Bundesländern.
Einsparung an den Giga-Gehältern von Managern – Vermögens-und Unternehmens-Besteuerung…wieder…anstelle die Ärmsten der Armen zu killen.
DAVON kauft auch niemand mehr im Sinne von “mehr” ein..
und damit kann es kein, wie auch immer geartetes, “Wachstum” geben.
Müntefering erntet BUHS, indem er sagt,
Schröder werde.. übers Jahr 2006 hinaus..regieren…”
+++++++++Neue Männer und Frauen braucht das Land…++++++++Ende von FEM-live-und-aktuell um 22 Uhr 54 in Berlin,
inmitten vieler Blaulichter,
in Berlin
muß wieder irgendein schlimmes Ereignis gerade passiert sein…
Die Großstadt…mit der Großstadt auf DU & Du….

Stoiber sagt gerade, daß die Regierung auf grund ihrer Streitigkeiten das Jahr 2006 niemals erreichen wird……..

Chapeau für Maybritt Illner,
die FEM mal als zu “harmonisierend”…eingestuft hatte…
aber das war eine –
auch wir korrigieren uns –
immer! –
Fehl-Einschätzung…

Der Vorsitzende der Armutskonferenz
plädiert für die Armen…wenigstens Einer! Gut, es ist sein Job. Aber trotzdem: DANKE!
Mehr und öfter darüber zu hören..wäre auch nicht schlecht…mehr PR für die Armen!!

Jette Joop sagt gerade,
begleitet von Applaus aus dem Publikum –

“Wenn ich mein Unternehmen die letzten Jahre so geführt hätte, wie Schröder dieses Land,
dann säße ich heute nicht hier…”
wie immer das gemeint sein mag…

Sie hatte sicher ne keine schlechte Startbasis und Hilfe, Rücklage.?..von Papa Joop..?

In Algerien steigt die Zahl der Toten nach dem Erdbeben.
Plötzliche Hilfe und Solidarität mit dem Land.
All die jährlich Dahingemordeten…im Land…da wurde weggesehen.

Seit der Entführung der “europäischen Touristen” von ominösen algerischen oder ähnlich-regionalen Gruppen…nichts Genaues weiß man nicht,
liegt Algerien wieder näher auf der Landkarte…
Und nun das Erdbeben.
Wie immer traf es die Armenviertel am härtesten.
Weil deren Hütten, wie in der Türkei übrigens, am schlechtesten , billigsten “gebaut”.

Schon ne Kippe heute Abend angezündet?

Tu was für Deinen Staat!
Weit über 100 Staaten haben in Genf drastische Anti-Rauch-Konventionen beschlossen –
außer der sweet deutschen Republic.

Tabakwerbung jetzt für die besonders Jungen:
auch eine neue SPD-Agenda Idee, künftige Renten…einzusparen!

Es ist 20 Uhr 30 in Berlin – der traurigsten Metropole der Welt………..

Die Heuchler schütteln sich gerade dauerlächelnd im Willi-Brandt-Haus, die Hände.

Der aber würde sich im Grabe umdrehen.
Wenn er wüßte!
Daher:

“MEHR DEMOKRATIE WAGEN : SCHRÖDER WEGJAGEN!”

Na, Marenga, unsere unerbittliche Ober-Juristin ist der Ansicht,
wir sollten “wegjagen” durch “abmahnen” ersetzen. “Reimt sich auch aber kann nicht mißverstanden werden…” Aber bitte! Gerne.
Danke Marenga, für Deine Mail.

CU – Eure FEMINISSI
MA ……die sanfteste Frauenzeitschrift, online-only.

Willkommen – bei der beliebten MITTAGSPAUSE von FEMINISSIMA, dem besten Text-Restaurant, weit und breit.
Die Textkeeper wieder totally ausgeschlafen.
Und bieten heute zum Sonderpreis ein Sandwich an:
Mit dem streublumen-Titel:

“Eindrucksvoller Militärschlag!”
Es gibt ein Schlag Schlagsahne dazu, if you want.

Daß die Fiktion BIN LADEN längst eine sei, oder immer schon…
diskutieren in der ESS-LOUNGE – wo sich auch die vermissten Bestecke aus der Duck-Kantine der Bundesregierung teilweise aus den Jacken ziehen lassen,
wird heftig, zwischen schwer-zerkauenden-Backen,
darüber diskutiert,
ob “Bin Laden” nicht schon immer ne Fiktion war, ob nicht ferngesteuerte Aircraft die Türme in N.Y. und ob das nicht alles irgendwie vergleichbar, historisch, historisch! mit dem Reichstagsbrand und so…Vorwand für…

Ja, im Hintergrund lässt sich gerade Herr Mehdorn oder Madendorn,
er wird ja täglich runder..kein Wunder…

eine Wundertüte reichen…Inhalt wie immer – ÜBERRRRRASCHUNGGG!

Inside a ticket :
auch das so einen wunderhübschen Namen/Titel, unsere Text-Keeper scheuen never ever Mühen & Co –

“Get back to where you once came from!”
Tusch und BEATLES – hoch!
Mehdorn-Mahdorn blickt erschrocken.

Ja, woher kam er denn mal?

Das erleichtert den zuweilen etwas zerstreuten Text-Keepern hinter der Text-Bar die Kreation eines neuen Sandwiches.
Its name:
Importierte Kriminalität.

Ein 50 seitiger BKA-Report liefert die Gewürze.

Also…die kleinen Familien, da werden die Kinder selbst mittemang aus Berliner Schulen rausgeholt und abgeschoben,
aber unser “Pate von Berlin” – libanesisch, nein eigentlich anatolischer Kurde, so der letzte Stand der Kräuterbutter, die der Textkeeper gerade auf das Sandwich buttert, tja, gewußt wie, und selbst die Richter küssen Dir offenbar die Füße.
Gibt es dafür schon Kurse an der Volkshochschule?
Wir belegen sie sofort!
Tut uns leid. Bereits ausgebucht.

Hi, zurück an Eure überbordenden Schreibtische!
Und wenn Ihr keine Arbeit habt, dann sucht Euch gefälligst welche:

Wie wäre es denn mit folgendem Stellengesuch:

“Darf ich Ihre Patentante sein?”

Den 50-seitigen BKA-Bericht findet ihr als LINK bei spiegel-online –
oder über www.berlin-polizei.de oder so ähnlich.

Wir müssen jetzt zu unserer TAI CHI Gruppe in den Park…see you, dears!

Wenn Ihr ganz indiskret sein wollt –
natürlich wollt Ihr das! Wer will das nicht?
Einen Blick hinter unsere Kulissen –
so schaukeln wir die Texte nächtens in den Schlaf..wie etwa in der Nacht zu heute…
nur jetzt und heute…zum absoluten Nulltarif des Big-Voyeurismus-Dauer-Renner, dass die ehemaligen RTL-Moderatoren das wieder machen…die menschenüberfahrende Hunzinnggger und der Dauer-Gleich-Dümmlich-Blicker, ähhh, wie hieß er doch noch gleich….ach, abschalten, wir schalten jetzt auch gleich ab….CU-ly & truly, you paperback-writer!!!
Also the night-texts: schwer müde:

Willkommen bei FEMINISSIMA!
Pssst- !
Die Texte schlafen noch…ja, sie ruhen sich aus.
Sie fühlen sich so abgenutzt.
Und nicht nur das.
Auch so mißbraucht.
Wer aber gibt uns, den Texten, den mißbrauchten, eine gute Psychotherapie? Oder gar eine Psychoanalyse?
Kein Text-Psychoanalytiker hat doch für uns arme abgeriebene Buchstabenkleider noch Zeit.
Und wenn, dann nur auf Privatrezept.

Dabei sind doch gerade wir kassenhafte Massenprodukte?
Es ist ein Kreiz -Ihr Leit’ mit all dem Geiz…
aber ein wenig Ausruhen…darfs ein bissi mehr sein?

Ja, doch, ja doch Textilein, schlaf ein ein….

Summ…summ…summ..
Ihr seid auch gar nicht dumm….

Die Schreiber sind die Schäfe-lein…und die sie schlafen auch jetzt ein….

summm….summm….summmm-
textlein schlafe drummmmmmmmmmmm…….

Have a nice night!

Wir sehen uns?
Am Tage –
wieder?
Gestern war hier wenig los, wie kommt’s?

Eingeschlafene Texte…hier Texte ohne Schlaf..pardon, schläfrige Texte mit und ohne Leidenschaft…

Eure FEM

Else Ury

Das “Nesthäkchen” endete im KZ / Wir haben dies aus dem Ressort “Bücher” in das Ressort “Portrait” gestellt. Damit es nicht so untergeht.
Jüdisches Museum Berlin

Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte

29. August 2002 Presseinformation

Else Ury und das »Nesthäkchen«

Neue multimediale Geschichten im Rafael Roth Learning Center des Jüdischen Museums Berlin

Die Geschichte »Nesthäkchen« bietet sowohl einen tiefen Einblick in die wechselvolle Biographie der Berliner Jugendbuchautorin Else Ury (1877-1943), als auch in ihre populären Werke wie in die gleichnamige bekannte Mädchenbuch-Reihe.

Else Ury 1938

Original: »Nesthäckchen und der Weltkrieg«, von Else Ury, 1920

Haus Nesthäkchen

Hinweis:

Führungen zur Geschichte der Juden in Berlin (s. Else Ury)…

Nesthäkchen 1-3, Professors Zwillinge…

Nesthäkchen kommt in’s KZ

Der Erzaehlbogen beginnt mit der Darstellung von Else Urys Jugendjahren, ihren ersten schriftstellerischen Erfolgen, die sich seit 1905/6 einstellen und ihrer Begeisterung für den Ersten Weltkrieg. Eine tragische Wende nimmt diese Geschichte mit Else Urys Ausgrenzung und Entrechtung durch den NS-Staat. 1943 wird Else Ury nach Auschwitz deportiert, wo sich jede Spur von ihr verliert. Die Nesthaekchen-Geschichte im Rafael Roth Learning Center endet mit einem Ausblick auf die Gegenwart, der die ungebrochene Beliebtheit und Anerkennung von Else Ury und ihren Werken verdeutlicht. Der »rote Faden« ihres Lebens war ihre große Verbundenheit mit ihrer deutschen Heimat und Kultur sowie ihr tiefes Zugehoerigkeitsgefuehl zum deutschen und deutsch-juedischen Buergertum. Dies verdeutlicht das folgende Zitat aus ihrer erfolgreichsten Maedchenbuch-Reihe »Nesthaekchen«:

»Alle wollt ihr wissen, ob das Nesthaekchen wirklich gelebt hat, und wo es wohnt. Ja, mein Nesthaekchen lebt. Wo man arbeitet und strebt, wo man der deutschen Heimaterde den Ertrag abgewinnt, in Stadt und Land. Wo man im eigenen Heim Glueck und Freude verbreitet. Da ueberall ist mein Nesthaekchen zu Haus.«

Fotos, Originalzitate aus Urys Briefen und Werken, Dokumente, Ausschnitte aus der ZDF-Verfilmung von »Nesthaekchen« und Originalaufnahmen vom Kriegsbeginn 1914 lassen mit dem erklaerenden Text ein eindrucksvolles Bild dieser noch heute beliebten Autorin entstehen.

Darueber hinaus bietet diese Geschichte Informationen über den Vorgang der Ausgrenzung, Entrechtung und Deportation durch den NS-Staat.

Ebenfalls im Rafael Roth Learning Center des Juedischen Museums Berlin: »Transit nach Amerika«

Das Rafael Roth Learning Center im Libeskind-Bau bildet das virtuelle Gedaechtnis des Juedischen Museums. Es laedt Besucher jeden Alters dazu ein, ueber die Ausstellung hinaus mehr ueber die deutsch-juedische Kultur und ihre Geschichte zu erfahren.

An 20 Computer-Stationen für Einzelpersonen und Gruppen koennen einzelne Themen in der Museumsdatenbank erforscht werden. Die dort zu entdeckenden multimedialen Geschichten wachsen stetig an und vermitteln spannende Einblicke in den juedischen Alltag, die Religion und Traditionen. Aber auch aktuelle Fragen und Diskussionen finden im Learning Center ihren Platz. Im Katalog erfaehrt man zudem mehr ueber ausgesuchte Objekte der Sammlung und der Ausstellungen.

Stiftung Juedisches Museum Berlin

Lindenstr.9-14, 10969 Berlin

eMail: e.soederman@jmberlin.de / k.friske@jmberlin.de

every comment and feedback is appreciated: iris@hagalil.com

Kontakt: hagalil@hagalil.com / 0179-1121546

Kratzkleidchen & Stress

ach, wir dachten, wir füllen mal das Ressort BILDUNG auf…denn unser SONNTAG & HALB-MONTAGSTEXT….er ist soo vielschichtig…er passt mindestens in Allgemeinbildung…aber mehr..
na, schaut mal hinein..in die Ex-live-Texte vom 18. und 19. Mai 2003..und schon seid Ihr dabei…!
Lafontaine hatte ja übrigens –
in der Radio-Bremen-Talk-Show “III nach 9” (Drittes Programm).

Und Amelie Fried hatte mündchengespitzt-lächelnd-mit-arglosem-Augenaufschlag-gefragt:

“Aber – ist das denn nicht gut, wenn die Preise runtergehen?”

WAS eine Deflation bedeutet,
Lafontaine durfte das damals in der “III nach 9”- Sendung nicht erklären;
abgewürgt von arglos-Lächelnder (Amelie)
und skeptisch-Blickendem (Giovanni die Lorenzo) -.

IHR könnt diese Bildungslücke jetzt sofort bei
spiegel-online durch Wissen…auffüllen:

Was eine Deflation bedeutet….
die es zuletzt in großem Stil…
vor der Machtübernahme der NAZIS…gab –

die sogenannte Weltwirtschaftskrise, als Folge einer schweren Deflation.
One side not without the other..das eine nicht ohne das andere…

Aber wir möchten nicht zwangsweise von einem bereits auffällig diktatorischen Herrn Schröder in eine Deflation getrieben werden

die dann jedwede weitere WILLKÜR erlaubte…scheinbar!
Nein, das möchten wir nicht!
Doch schon sind wir schon so arm gemacht worden, daß wir nur noch auf fallende Preise warten…???

Aufgespeckt die Preise durch Euro-Plunder-Taschen-die-sich-vollstopfen mit 1:1 – 1 Euro gleich 1 DM!….noch… stecken wir noch in einer Inflation, teilweise jedenfalls:
überhöhte Euro-Preise, vor allem in der Gastronomie…genau! (FEM wiederholt sich da täglich!)
aber die Ankündigung von 1-Euro-Übernachtungen im zusammenbrechenden Hotel-Gewerbe…ist nicht wirklich witzig.

Denn davon kann dann kein Personal mehr bezahlt werden:
weiterhin steigende Arbeitslosigkeit steht an die Wand geschrieben!

Hallo, es ist Montag und

MITTAGSPAUSE!

Last page view:

13735.

Voilà -die Early-morning-Texte von 8 Uhr in Berlin!
Guten Morgen allerseits, roundabout!

+++Die Überschriften von gestern:

“Kratzende Kleidchen, Krebs und Dauerstreß” “

“BRAIN-TRAIN”ing:
Der NYtimes hinreißende Alliterationen zum “Friedens”-K.O. der USA im Irak…

Ja, und Randbemerkungen über kinderquälende Nonnen ..schaut rein!
If you want!
Noch frisch! Einfach weiter lesen…+++++

Jetzt aber der reale Montag!
Da iss-er!
Willkommen, bien sur!

Wie immer!

FEM durfte gestern übrigens in diesen wunderbaren,

unseren wunderbaren! scarlett-grün-samtenen-Lese-Lounges!

knapp 40 Gäste –
begrüssen! Salü!
Es waren 39 an der Zahl, um relativ genau zu sein.
Nicht schlecht, für einen Sonntag, oder?

Leider “sah” sich FEM außerstande,
den Euch ja sogar empfohlenen

THEMENABEND:

“Maria Schell”

bei ARTE, bis zum sicheren Ende durchzustehen:
Der so erwartete letzte Film, “Gervaise”,
der (sehr) jungen Maria Schell,
er begann erst NACH halb eins…

WER jedoch konnte da noch die Augen offenhalten, nach dann bereits fast 4 Stunden “Maria Schell?”
Ohne Zwischentexte?Und ohne konkrete Vorwarnung auf den Film des Bruders: “Meine Schwester” ?

“Die Brüder Kamarasow”, wieder einmal gesehen,
waren ja noch irgendwie schon interessant,
weil wir Filme dieser Machart heute nicht mehr kennen.
Frappierend auch Yul Brunners Ähnlichkeit mit dem derzeit amtierenden russischen Staatspräsidenten oder umgekehrt..

Doch gegen Ende des Films: “Meine Schwester Maria” – oder war er schon zu Ende, der Film?
Das Spät-Porträt,
das der Bruder von seiner teils erstaunlich klar – eigentlich immer – wirkenden kranken Schwester, gedreht hatte,
es erforderte doch viel, sehr sehr viel Zuwendung und Hinwendung zur “Maria”,
um diesen Film durchzustehen.
Ohne von schwer nach unten drängenden Augenlidern in den Schlaf der – ja, was?

Es lag nicht am Sujet selbst.

Aber vielleicht auch doch.
An seiner Bearbeitung vielleicht?
Der Film von einer Langsamkeit
(nichts gegen Langsamkeit, es war wohl auch nicht die Langsamkeit..)
und auch Dunkelheit,
und letztlich auch Depressivität, und immer doch auch ein Stück Voyeurismus, dachte FEM.
Jedenfalls,
sagen wir so, es verwundert NICHT,
daß er im Kino nicht ankam.
Überhaupt nicht.
Es gibt Schicksale, die sind auch womöglich dräuender.

Und daß Stars im Alter krank werden, wie der Mensch jenseits des Rampenlichtes auch,
es ist nicht neu.

Auch nicht, daß sie den realen Kontakt zu Geld und Schulden verloren haben.

Und auch nicht, daß sie am langen Ende ihrer Tage ohne Glanz und Zelluloid (meist) grotteneinsam und bettelarm sind.
Die Suizidquote hoch. (Auch Maria hatte versucht, sich das Leben zu nehmen, erfahren wir in diesem Film. Nicht aber, ob durch die Tablettenvergiftung von Maria, der “Munteren”,
die Maria-wie-fast-gelähmt-sprach-schwierigkeit-beim-sprechen-selbst-nicht-in-den-Gedanken-dann,
übrig blieb.
Aus Liebeskummer habe sie sich umbringen wollen, erfährt der Zuschauer:
nicht, weil Maria Schell das erzählt, sondern weil es aus ihr herausgefragt wird.
Ein Russe war es.
Der sich nie wieder gemeldet hatte.
Na Gottseidank, daß es nicht,wenn schon wegen eines Mannes! – nicht wegen diesem zweiten “Ehemann” Veit Relin war!
Der wäre es noch weniger wert gewesen, als jeder ander!

Jedenfalls, Maria Schell, ihr blieb offenbar das: wieder-noch gerettet-Schicksal nicht erspart, und hier wäre es fair und wichtig und ehrlich geworden, anzumerken –
“Seit dem Suizidversuch” ist dies unsere Maria…aber sicher war es nicht bloß wegen dem Schlamperten, der sich nicht mehr meldete…VIELE meldeten sich nicht mehr…Der Film blieb die Wahrheit
schuldig!
Das ist ihm vorzuwerfen.

Daß “Maria” offenbar weit über 10 Millionen Mark Schulden in ihrer Einöde in Kärnten verursacht hat, na und??

Sie gibt sogar selbst eine Erklärung dafür ab,
und die macht den schwer-drögen Film denn eigentlich als hintergründige Erkenntnis…wieder sympathisch:
Und zeigt auch, daß Maria Schell krank ist, ja, aber nicht geisteskrank.
Keineswegs.
Maria sagt irgendwann – “Jetzt sorgt Ihr für mich!”

FEM war eigentlich von Anfang an schockiert, als sie seinerzeit davon hörte, der Bruder plane einen Film über seine irgendwie
von Demenz aber irgendwie doch wieder auch nicht,
geplagte, einstmals so berühmte Schwester.
Nun sahen wir also diesen Film, eher ungeplant,
und FEM denkt, es HÄTTE etwas aus dem Film werden können, und dann wäre er sicher auch erfolgreich geworden:
Wenn auch z.B. die unglaubliche ERFOLGSSTORY seiner Schwester,
wenn es denn wirklich eine MARIA-SCHELL-ZEITGEIST-STORY geworden wäre.
Die Filmpreise nicht nur im Sekundenraffer…sondern die Zeit,
damals, die Vor- und Nachkriegszeit…
und auch der Beginn dessen, was heute an Haifischbecken-Mentalität gang&gäbe:

Eine Journaille der Geifernden – die STARS kaputtschreibt.
Neid?
Deutsches Kleinbürger-Michel-Spät-Nazi-Für-Immer-im-Hinterkopf-tum?
Wer nicht ist, wie die Masse, muß zermalmt werden???

Maria Schell wurde doch als das “SEEL-CHEN”
von einer deutschen Presse so zerfetzt, wie auch andere “deutsche” Stars:
die gut daran taten, dieses Land zu verlassen, wie so viele Emigranten…
Die allerdings, weil ihr Leben sonst in einem Nazi-Lager geendet wäre -.

Ob Marlene Dietrich, ob Hildegard Knef, ob Romy Schneider, und heute – Ute Lemper:
Schmierfinke der Möchte-Gern-Schreib-Presse haben das Leben dieser Menschen zur Hölle gemacht..kein Wunder, daß sie das Land verlassen haben.
Übrigens, auch die große Hannah Schygulla lebt in Frankreich.
Barbara Sukowa – in Canada?
Auch männliche Stars, by the way, meiden dieses Land ja auch gerne. Nicht von ungefähr!

Ja – vielleicht hatte diese Verknüpfung von “Maria Schell = “Kitsch” (was ja nicht stimmte), aber von einer hämischen Klatsch-Groschenroman-Presse so hingerichtet –
inwieweit auch diese Verfehmung.. zum inneren Verfall “der Maria” beigetragen haben könnte – ?
Wäre auch ein interessanter Gedankengang gewesen.
Wie auch die (falsche) Wahl ihrer ober-eitlen Nichtskönner-Ehemänner:
Veit Relin, eine Zumutung für jede,
die die Pein hatte, ihn kennenzulernen.
Ein eitler Gockel, unerträglich! Wahrscheinlich mal die Maria nur geheiratet,
um von ihrer Popularität pekuniär zu profitieren.

Na, es ist Montag – hallo!

Es ist 8:30 Uhr in Berlin – und die Sonne?
Ist woanders…hier nicht!
Kommt gut in den Tag und –
bleibt tapfer…
auch wenn wir in diesem Land leben müssen…
CU!
Weil uns das Geld fehlt, es zu verlassen..!
Alors – bonjour à tout le monde!
C’est lundi en Allemagne…et on souhaiterait – etre en France…….ou bien ….ailleurs..

Bleibt dran!

“Durchhalten!”
wie eine Berlinerin, auch zugereiste, zugezogene, es so passend formulierte…hihihi…!

Und hier noch unsere nicht uninteressanten Sonntags-Texte:

“Bitte sehr!”

(“Wir kochen mal wieder Kaffee, der irgendwie nicht mehr duftet..woran das liegt? An unserem abhanden-gekommenen-Geruchssinn???”).

Sterben wir auch ab?
Wie das Land?
“Ich sprüh’s an jede Wand – NEUE MÄNNER BRAUCHT DAS LAND!”
Auch dazu ne urdeutsche Posse:
Der NDR soll damals die Deter wegen Anstiftung zum Sprühen angezeigt haben!

Ist im aktuellen STERN (Interview mit Ina Deter)…nachzulesen und auch weiter unten im Sonntags-Text von gestern…tja, das alles ist Deutschland……!!

Texte von gestern…aber nicht gestrig..:

Es ist jetzt 20:45 Uhr in Central Europe:

Blicktip:

ARTE:
THEMENABEND:

MARIA SCHELL.
Jetzt: Der Film –
DIE BRÜDER KAMARASOW!

Willkommen bei FEMINISSIMA AM SONNTAG….!

Was wir eigentlich insgeheim schon immer befürchteten,
angesichts der blutleeren Freudlosigkeit und künstlich verdrängten Sexualität –
jetzt erst:
wie stets in diesem Land, das NAZIS hervorgebracht hat…sicher kein Zufall,

kommen die Gräueltaten mit historischer Verspätung ans trübe Licht des Tages…
Wie FEM bei spiegel-online heute Vormittag gelesen hat,
wollen Zigtausende ehemaliger Kinder und Jugendlicher nicht länger ihre Pein mit dem christlichen Tuch des Schweigens bedeckt halten: Nein, sie wollen offenlegen, was ihnen angetan worden ist: unter der Fuchtel von Nonnen und Priestern.

“Kirchliche Heime” heißt der Zuordnungsbegriff.
Und es klingt schon grauslig.
Nicht länger schweigen darüber,
wie (sehr) sie mißhandelt und mißbraucht wurden, von den lieben Nonnen und Co.,
die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen.

“…stoßen aber auf eine Mauer des Schweigens”…schreibt spiegel-online..
Erst jetzt wurden ja auch die ersten pädophilen Priester zu Gefängnis-Strafen verurteilt..
Ja, ja! Unter den Talaren und den Nonnen-Kutten, da versteckt sich manches….und soll bedeckt bleiben, in der Öffentlichkeit zumindest.

******Jenseits unserer bunten..sonnigen-Sonntagstexte some interesting political brain-train(ing):

Aus der New York Times von heute – :

“Awe at American Power in war has been transformed into anger at American impotence in peace”…
aus einem Artikel von Edmund L. Andrews and Susan Sachs,
mit der Überschrift:

“IRAQ’S SLIDE INTO LAWLESSNESS SQUANDERS GOOD WILL FOR U.S.”

zu Deutsch, frei übersetzt:

aber das hinreißend alliterative Wortspiel der englischen Sprache lässt sich auf Deutsch nicht so treffend wiedergeben, na, ein Versuch ist es wert:

“Die Angst vor amerikanischer Kriegspotenz ist in Ärger über Amerikas Friedens-Impotenz umgeschlagen – “.

Aus einem Artikel von Edmund L. Andrews und Susan Sachs mit dem Titel:

“Iraks Abrutsch in die Gesetzlosigkeit verspielt die Kreditwürdigkeit der USA..”

Der Übersetzung mangelt es an Biß!

Wir kaufen am Montag ein modernes Wörterbuch to find out, was “to squander” alles heißt,
und probieren es erneut!

Oder welche Vorschläge kommen von Euch?

***********

Aktualisiert um 10:06 Uhr – hi!

Übrigens, ergänzend zum Text von heute Nacht:

Aus dem STERN-Interview mit Ina Deter (“Was macht eigentlich”, letzte Seite) geht hervor:

Ina Deter durchlitt drei (sinn-)leere, “furchtbare Jahre”, in der letzten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts (gestern wars..) –
und bekam eine Gesichtslähmung.
Später noch Brustkrebs.
(Jetzt singt sie wieder, gottseidank!)
Womit sich erneut ein Beispiel offenbart,
daß (Dauer-und-Extrem-)STRESS die Nerven lähmt und die Zellen zum Zerspringen bringt..!
Von ANASTACIA,der POWERfrau…, Erfolg-als-Stress…immer-lächeln, immer in STIMMung sein…
erfahren wir derzeit keine News.
Was uns nichts wirklich Gutes sagt, denkt FEM.

Die neue (wiederholte..) Serie im STERN über “Dauer-Psycho-Stress” und seine schädlichen Folgen für den Bio-Chemie-Haushalt Deines Seins,

ob die Serie einmal wissenschaftlich-populär auch auf diese Zusammenhänge eingeht – zwischen Psycho-Dauer-Stress und Krebs?

Die Diplom-Psychologin Dagmar Frantzen hatte in den einzig modernen Zeiten der Republik, also Ende der 60er, Anfang der 70er,
ihre Diplom-Arbeit auf dieses Thema konzentriert und die Zusammenhänge empirisch nachgewiesen.

Damals erlitt sie enorme Repressionen…so war zu hören…wegen dieser verwegenen Theorie…die ja keine war, sondern die Arbeit Ergebnis von Recherchen am Menschen und seinen Lebenssituationen…


Die Anhäufung von Brustkrebs bei Frauen, die jede Chemotherapie und Bestrahlung als “Erfolgs-“Therapie lügen straft (die Frauen sterben trotzdem, es sei denn, sie haben einen langsam wachsenden Krebs, der sich über Jahrzehnte Zeit lässt)
könnte nahelegen,
daß insbesondere FRAUEN einem extremen Stress in den westlichen Ländern ausgesetzt sind:
entweder Mehrfach-DAuer-Belastungen durch Beruf und Familie, und aber auch durch hohes Armutsrisiko nach Trennungen und Scheidungen, so sie zuvor ausschließlich – unbezahlte – Hausfrauen und Mütter waren.

Dass die vorgebliche “Alterskrankheit Krebs” immer mehr richtig junge Frauen trifft, also bereits im Alter zwischen 20 und 30 Jahren,
würde diese STRESS & KREBS-These nur weiter bestätigen.

Es mag kein Zufall sein, daß diese Zusammenhänge in aller Schärfe und Deutlichkeit NICHT Gegenstand breiter Publikationen sind.
Klar – es handelt sich ja nur um Frauen……..

Nicht von ungefähr werden nicht nur im aktuellen STERN (es gibt in vielen Büchern über Krebs “Stress-Wert-Marker”)
auch neben Beruf die privaten Dauer-Stress-Situationen als Stressoren in einer Stress-Test-Liste aufgeführt.
Etwa Streitereien, die in vielen Familien an der Tagesordnung sind, leider.
Konflikte mit den eigenen Kindern.
Auch Umzug gilt als hoher Stress-Faktor.
Die Neu-Anpassung ist nicht jedermanns und jederfraus Sache, so ohne weiteres.

Daß im übrigen auch SCHULSTRESS und Liebeskummer als die schlimmsten Stress-Faktoren in den Jahren der Kindheit und Jugend aufgeführt werden,
mutet in diesen Zeiten, die eine wirre Politik wie einzig allein für sich selbst reklamiert,
nicht nur postmodern an,
sondern ultramodern.

Die Angst vor der Zahl hinter dem Komma, war in den vielleicht nicht unbedingt menschenfreundlicheren,
aber weitaus gesellschaftskritischeren, analytischeren 70ern
nahezu Dauer-Thema in den damals noch SENDERN und nicht Berieselungs-Anstalten, die die Unterscheidung zu den “Privaten” schwer machen.
Und damit gleichzeitig auch die Forderung nach “CHANCENGLEICHHEIT”.
Es wurde seinerzeit eher die Lupe, die Tiefenschärfe benutzt, denn der Weichzeichner.

Auch die Bedeutung vom Einstieg ins Leben, Berufsfindung, den (richtigen..) Lebenspartner finden, all
diesen Themen wurde einst eine ganz andere, tiefergehende Beachtung geschenkt, als heutzutage.
Gegenwärtig scheint die Dauer-Gewalt ein Thema…ohne ihren Ursachen wirklich auf den Grund zu gehen.
(Das würde ja Veränderung der Verhältnisse zu bedeuten haben, wie unbequem!)

Keiner scheint darauf zu kommen, daß GEWALT, offenbar neben Angst, Depression und Magengeschwür die “moderne” Form von “Stress-Abbau” darstellen könnte.

Die Biographie des jungen Attentäters von Erfurt jedenfalls ließ ein auffälliges Aneinander-Vorbei-Leben im bürgerlichen Elternhaus feststellen.
Und eine nicht minder autoritär-eiskalte-Vorbei-Schauen-Abstraf-Unkultur des ehemaligen Gymnasiums des Amokläufers.
Er wollte ja keine Altersgenossen treffen, so war zu lesen,
sondern ausschließlich Erwachsene, seine “Lehrer” und Lehrerinnen, die ihn, wie er wohl glaubte, zu recht oder zu unrecht, oder sowohl als auch – im Stich gelassen,
ihm die weitere Zukunft (wie er dachte) verbaut hatten.

Insofern, bei aller Aktualität des Themas…reichen angebotene “Muskelentspannungsübungen nach Jacobson” nicht aus…als wirklicher Stress-Abbau.
Die Verhältniksse müssen sich ändern.
Doch das ist utopisch.
Im Augenblick.
Bleiben wir also bei den Remedien, den Hilfskonstrukten.

Dochdoch, in der neuen STERN-Serie findet diese Überlegung, daß die Ursachen tiefer liegen (könnten..), in einem Nebensatz statt.

So wie auch die Uralt-Erkenntnis, die dennoch keine Früchte der Verwirklichungs-Umsetzung tragen durfte…
daß selbstbestimmtes Arbeiten…im Beruf…und selbstbestimmteres Lernen…in der Schule..”gesünder” ist,
als das autoritäre von OBEN-HERAB-DIKTIERT-BEKOMMEN..

Übringes, werden die Menschen älter, leiden sie ja möglicherweise kaum weniger unter “Liebeskummer”.
Und “Benotungsstress”.
Doch die Gesellschaft hat der Sprache dafür dann andere Metaphern verliehen.

Der seinen Frust-Zorn gezwungenermaßen (da sonst üblicherweise Gefängnis oder Psychiatrie drohen) in den Körper pressende moderne, unterdrückte Mensch – der sich nicht mehr wie unsere Ahnen im Zweikampf messen kann und darf –
ja, wie kann er Dauer-Stress abbauen, der ihn nicht beflügelt, als beglückendes kühnes Miteinander im Team auf der Aufwärts-Leiter –

sondern ihn lähmt, als Druck, Versagensangst, Angst vorm Chef, vor dem Ehemann, den Kindern oder andere Reihenfolge ..vor Umsatztief, dem leeren Hotelzimmer, etc.pp.
der die Zellen zum Zerspringen bringt…die Herzmuskel zum Erliegen..?

Bislang fehlt noch der Hinweis auf T’AI CHI…sanftes Schatten-Boxen mit Nähe- und-Distanzübungen…Reaktivieren körpereigener Energie…
aber “Bewegung” (FEM sinnierte neulich über all die Jogger, abends….im Park..),
als Wut-&-Frust-Entstau…wird ans Herze gelegt…
und übrigens TANZEN.
Wer hätte das gedacht.

TANZEN als Therapie…die dazu Spaß macht..in diesen Zeiten, da Frauen und auch Männer schon längst auch allein auf der Tanzfläche sich bewegen dürfen…
ohne, daß es jemand “komisch” findet.
Außer den Betroffenen selbst, die es nicht so toll vielleicht finden, allein zu tanzen.
Weil sie sowieso allein sind.

Die zunehmende ISOLATION des modernen deutschen Menschen,
nun, die Serie beginnt ja erst…

Insgesamt aber schon mal highly wichtig & “gut”,
daß die breite Thematik Stress – Depressionen- Angststörung – als Ursachen für (auch) schwere körperliche Krankheiten, etwa auch Knochendichte-Zerfall…Arthrose…BandscheibenZerbrechen…
und alljährlich hohe Selbstmordziffern (7.000 in Deutschland, laut STERN)…gerade in “diesen menschenfernen Zeiten”
wieder einmal aufgegriffen wird.

Aber auch so aktuell das Thema:

Denn der Verlust von Arbeitsplatz und Status und sozialem Umfeld –

stellt einen der ärgsten Stress-Faktor dar,
Beinah so gravierend, wie der Verlust eines geliebten Menschen.

Aber das ficht diejenigen, die nach Sozialabbau brüllen, wohl weniger an:
Sie selbst haben ja genug.
Doch Moment!
Die ANGST…wie wir lesen durften,
in unseren täglichen weltweiten…Lesezirkeln…

sie treibt nun auch unseren Zwangs-Ex-Sparer Finanzminister Eichel um –
Geld allein macht auch nicht glücklich –
ohne das Rampenlicht, so gibt er zu, als Polit-Leuchte-ohne-Glanz, abgefunden und abgesetzt,
das habe er nach dem Verlieren in Hessen erlebt – keiner der “Freunde” war plötzlich mehr für ihn zu sprechen…”keine Zeit”…

dasselbe möchte er nun mit 61 nicht wieder durchmachen….

Und wer fragt nach der “breiten Masse”…scheußlich massiger, anonymer Begriff…
die das täglich erleidet?

Bei sowieso unvergleichbar geringerem Einkommen, und unvergleichbar geringerem sozialen Status.

Diesen Menschen hat dies offenbar “egal” zu sein.
Ist es indessen nicht.

Laut der STERN-Reportage, die auch auf Ergebnissen einer DAK-Studie beruht,
ist die Zahl der Psycho-Stress-Erkrankten alarmierend in die Höhe geschnellt.
Moderne Zeiten, eben.

Moment, der Wasserkessel pfeift ja, wie dolle! Nicht, daß der Stress kriegt!

hier die Texte der frühen Sonntagsnacht:

Willkommen bei FEMINISSIMA!

Ein Sonntagmorgen.

Als Kinder dachten wir immer, der Sonntag –
der ist ein Sonnen-Tag.

Dabei war es eher ein Kratz-Tag.
Sachen anziehen, die kratzten.
Warum die “Kleidchen für gut” kratzten, konnte oder wollte uns niemand erklären.
Warum wir sonntags “Kleidchen” anziehen mußen, auch nicht.
“Das gehört sich halt so!”
Ein verkapptes Basta! also.
Wir wissen schon, was für Mädchen gut ist. Und wenn es kratzt, hat ja noch niemandem geschadt, nicht wahr!

In einer Diskussion schlug FEMINISSIMA vor:
wenn sie Politikerin wäre, würde sie SOFORT die Hausfrauen-Bezahlung einführen.
Und eigene Renten- und Sozialversicherung für die Hausfrau damit.

Erwiderte eine andere Frau:

“Na, fein, wie kontraproduktiv!
Da bleiben alle Weiber am Herd. Und die Männer haben alle Jobs für sich alleine!”
Eine andere warf ein:
Prima, dann hauen bald alle Frauen ab vom Herd,und die Männer dürfen alleine kochen, waschen und bügeln!”

Eine weitere vertrat die Ansicht: “Es gibt dann Auswüchse!
Manche Frauen heiraten dann vielleicht nur noch, um dieses HausfrauenHonorar zu kassieren!”

FEMINISSIMA am SONNTAG – meint:

ES MUSS AUSWÜCHSE geben,
damit sich an der Leibeigenschaft der Hausfrauen oder deren Armutsrisiko – …etwas ändert. Sofort. Jetzt. Und gleich.

Neue Ideen braucht das Land.
Und neue Männer auch.

Wie wir gelesen haben, hatte Ina Deter diesen Titel ihres einst größten Hits als Slogan leider nicht schützen oder patentieren lassen.

So sind Frauen.
Genial.
Aber zu bescheiden.
“Es braucht eine Übergangszeit!”
ruft eine der Diskutantinnen.
“Wie bei den Entwicklungsstaaten, die man zu früh in die Demokratie entlassen hat!”

Aha!
Interessanter Vergleich.

Aber dauert unsere ÜBergangsphase nicht schon phasenweise ein paar Jahrhunderte zu lange?
Wir sind dran!
Wir sind über-fällig…

Packen wir es an!
Schönes Frühstück!
Wer macht es denn heute?
“Muttertag” eine Woche her, Ewigkeiten her…falls wer dran festhielt…einmal im Jahr.
FEM wettet, der WERT EINER MUTTER, in der Tat, er stiege bei steigendem Mütter-Gehalt………………….!Cu-ly & truly- !

Kommt gut in den Sonntag.
Nicht den Kirchgang vergessen!
Und das kratzende Kleidchen! Für gut!

Todesbusse & Kaffeefahrten…

Über 50 Tote nach zwei Unfällen deutscher Billig-Bus-Reisen…meist ältere und eher ärmere MitbürgerInnen die Opfer…(einer deutschen staatlich verordneten Armut???)…….Außerdem:

1-Euro-Übernachtungen?

Und auch – für 175.000 Euro haben sich in der Berliner Regierungskantine unsere Staatsbeamten (auf Zeit…) selbst bedient: Geschirr und Besteck und Aschenbecher..für die Berliner Zweitwohnung…??

(Sie können halt den Hals net-voll-kriegen..nun klauen sie auch noch im eigenen Haus…na, fein!)
Die Mutmaßungen überstürzen sich. Der Sekundenschlaf morgens um 5 Uhr…?
Wer je mit Bussen runter nach Spanien gefahren ist,
kennt das beklemmende Gefühl…”Hoffentlich schläft der Fahrer nicht ein!”
An Bord des Unglücksbusses, inzwischen wird von über 40 Toten geschrieben, waren offenbar doch zwei Fahrer.
Einer überlebte das Unglück ebenfalls nicht.

Hier FEMs Texte (“Einschätzung..”) vom frühen Tag des verheerenden 17. Mai 2003:

Jetzt geht es also wieder los!

Das Geschäft mit dem einkalkulierten Tod!
Jetzt darf die deutsche STAATSANWALTSCHAFT nicht länger pennen!

Wie zuvor beim Ungarn-Bus,
sollen auch auf dieser tödlichen Reise nach Spanien (Bus stürzte bei Lyon wegen offenbar überhöhter Geschwindigkeit eine Böschung hinab und blieb auf dem Dach liegen!)
sollten auch hier wieder “Preisausschreiben-GewinnerInnen” (sicher auch wieder überwiegend alte und finanziell weniger gut Gestellte) in Billigst-Gefilde mit no-Name-Bussen von no-name-Firmen gekarrt werden.

Es stinkt schwer!

FEM schrieb Identisches beim Ungarn-Todes-Bus:
nach einer Runderneuerung der hoch-kriminellen (hinter der Fassade..) ehemaligen sogenannten “KAFFEE-FAHRTEN”.

Damals deckten findige ReporterInnen das Geheimnis der Billigstfahrten auf:
Marode Busunternehmen, marode Landgasthöfe,
wurden preislich in die Knie gezwungen, einerseits.
Die Fahrt mit “Frühstück” oder “Mittagessen” inklusive, rechnete sich für alle Beteiligten dennoch.
Denn jenseits des “Frühstücks” oder des “Mittagessens” (das im Fahrpreis “inklusive”),
gingen etwa Getränke extra, oder ein Eis.., eine Tasse Kaffee mit einem Stück Kuchen zum Nachtisch,
oder was sonst so den “Kunden” raffiniert untergejubelt wurde:
Die menschliche Anständigkeit der Alten haarscharf im Visier.
Der sogenannte “Dankbarkeitseffekt!”

“Wenn ich schon so preiswert fahre, kann ich ja etwas ausgeben..”..
Gleichzeitig stiegen denn in den Gasthöfen “Werbe-Veranstaltungen”.
Deren Teilnahme war “freiwillig”, aber der professionelle Druck groß genug,
daß keine(r) sich ausschloß.

Hier wurde nun wieder auf die Psychologie der Alten gesetzt, auf ihr HERZ.

Und die Attraktivität des (vermeintlichen) “Schnäppchens”.
Als auch auf den “Das-bist-Du-Dir-wert”…Effekt…

Etwa:

1. “Nur hier und heute” (weil ich Geburtstag habe, weil ich zum letzten Mal diese Fahrt mit Ihnen mache, oder zum ersten Mal…)

2. Daher gibt es heute alles zum Super-Sonder-Preis!

3. Und wer will der (die) ERSTE sein?
Das können Sie sich doch gönnen!
Das haben Sie sich doch verdient, nicht wahr?
Das sind Sie sich doch wert, nicht wahr?

4. Wenn jetzt noch alle zögern – wird Trick 4 ausgepielt:

“Die ersten zehn (oder zwanzig) Decken (oder was auch immer an Überflüssigem und Überteuertem) gehen – nur heute, nur jetzt, und weil ich heute Geburtstag habe (oder geheiratet oder endlich geschieden, oder meine Hündin Junge geworfen,.)

gehen nochmal-für-die-Häfte-weg – JETZT ZUGREIFEN!”

UND das hat noch immer gewirkt.

Ein Gesetz bremste schließlich diese “Verkäufe”, die so hart an der Grenze der Nötigung.
Und ermöglichte innerhalb von 8 Tagen den Rücktritt von dieser Art von Kauf-Verträgen.

Nach ähnlichem Muster funktionierten (und tun es noch/wieder??) die Busfahrten ins Ausland.

Die Billigst-Hotel-Unterkünfte standen entweder unter Vertrag bei den Organisatoren dieser “Kaffee-Fahrten”,
oder –

gehörten den Veranstaltern selbst.

Auch hier die üblichen Köder-Angebote mit Billigstgesöff, à la: “Sangria frei” ,
um dann bei den “Extras” abzukassieren.
Und den “Dankbarkeitseffekt” wiederum in klingende Münze umzusetzen:
Bei den Werbe-Verkäufen.
Im Ausland wurde dies denn durch eine “Ausflugsfahrt zu einer Veranstaltung” verbrämt…oder durch eine Einladung zu einem “Bunten Abend”…

Es verwundert ja nicht,
daß gerade derzeit dieses üble Geschäft wieder aufblüht:

Seitdem ein Herr Kohl, dem das “Herr” zu entziehen ist, als damaliger Bundeskanzler,
uns, allem Protest der Bürger zum Trotz,
den EURO aufzwang (was HAT ER SICH DAFÜR BEZAHLEN LASSEN????) –
und seither quasi 1:1 gilt – EIN EURO = 1 DM (sollten aber 2 DM sein!)-
sind die Löhne und Gehälter in diesem Lande mithin unübertrieben halbiert.

DIE LEUTE SIND BITTER GEPRELLT WORDEN und reagieren zwangsläufig, auf Grund dieser staatlich organisierten ARMUT mit Konsumverzicht.

(Gleichzeitig hat die Bundesanstalt für Arbeit noch flugs via “Sozialgesetz” – lach-kreisch, die Anpassung des Arbeitslosengeldes und der Arbeitslosenhilfen an laufende Lebenskosten nicht nur gestrichen,
sie zieht ab dem 1.1.2003 jährlich 3% ab….

So in die Armut gezwungen und getrieben
und damit zuletzt in den Tod ….
um doch trotz der Armut noch e bissi was zu sehe, gell!

Das bleibt dann unterm Strich.
Und die aktuelle verhetzende Anti-Rentner-Politik lässt dabei einen noch faderen Beigeschmack neben aller Trauer und Empörung über die Toten aufkommen.

Gleichzeitig schlägt FEM übrigens PANORAMA vor,
aber die kommen sicher selbst drauf,

EX-Bundeskanzler Kohl wegen Beleidigung zu verklagen.
Nicht nur wegen Beleidigung des PANORAMA-Reporters, der PANORAMA-Redaktion,
sondern weiter, nicht näher bezeichneter Kreise –

die dieser Herr Kohl live-in-die-Kamera als “VATERLANDSVERRÄTER” bezeichnet hat:

als der PANORAMA-Reporter wiederholt zwischen HotelTür und Angel, nachfragte,
WOFÜR Kohl und Kollegen denn all das SCHMIERGELD (“Berater-Vertrag”) von KIRCH erhalten hätten.

Wäre KIRCH nicht pleite gegangen, wäre das ja alles nie herausgekommen.

(WAhrscheinlich wäre er nie pleite gegangen, wenn Kohl und seine Amigos an der Macht geblieben wären…)

Auch ein KOHL-SOHN wurde bestens über die Kirch-Gruppe mit Aufträgen versorgt.

Kommt da nicht eine dunkle Erinnerung an STRAUSS und seinen Sohn Max hoch…???

Und natürlich dräut der Gedanke,
bei wem denn vielleicht derzeitige SPD-Politiker nebenbei auf der Payroll stehen????

DAS zumindest würde erklären,
warum ausgerechnet unter einer soziademokratischen (lach-sweet-bitter!) Regierung die KONZERNe etc. sozusagen steuerfrei lachen dürfen,
während das gemeine Volk die Pharisäer zu füttern hat…

Und wohin ist all das Geld gegangen? Das jetzt fehlt?

Auf diese Frage wäre eine Antwort auch nicht schlecht…
So wie es auch eine Frage wert ist,
wovon ein so teurer Staatsbesuch wie der von POWELL bezahlt wird (allein 1.000 Polizisten zur Sicherheit im Einsatz, ohne den Rest..).
Na klar, der Steuerzahler zahlt das.
Ohne danach gefragt zu werden, ob er das will oder nicht.
Genauso wie der Steuerzahler das Reise-Fieber der Regierung bezahlt…
ohne, daß etwas dabei herauskäme…außer Spesen nichts gewesen.

SO – kann es nicht weitergehen.

Das LAND VERROTTET.
Die Menschen sterben bei uns zwar nicht durch Attentate, dafür aber durch Armut.

Vergleichbar den Entwicklungsländern:
So fuhren bei uns – allein in diesem Monat, Saisonbeginn!
innerhalb von 2 Wochen, bereits 60 Menschen – in den Tod, via Billigst-Vierrad & und wer-weiß-was-Kutscher, sicher ohne Ersatzmann dabei,
das wäre ja zu teuer.

Guten Morgen!
Good morning! Bonjour! Buenos dias! Merhaba!

Es ist 10:26 Uhr in Berlin.
Guten Appetit beim Frühstück!

Verreist besser nicht, sondern wartet auf die Realisierung der 1-Euro-Übernachtungsangebote von Hotels!

Kein Scherz.
Angesichts der immensen Einbrüche (wegen schamlos überhöhter Euro-Preise!!) im Gastronomie-und Hotelgewerbe, dachte der Verbands-Chef der DeHoGa (Deutsches Hotel- und Gaststätten-Gewerbe) dieser Tage laut darüber nach,
daß solche Angebote …kommen..könnten.

Wir wären ja schon konsumfreudiger,
wenn der übliche Schoppen keine 3.80 oder 4.00 oder 4.50 Euro kosten würde.

Oder hätte jemals wer 7.20 DM oder gar 9 DM für ein Glas Wein (nicht mal ein Viertele! nur-e-mager-Glas!) früher als Wirt sich getraut – anzubieten???

Oder hätte das jemand gekauft? Nein.

In den Kleinstädten und Ortschaften kriegen das die Wirte innerhalb kürzester Zeit schmerzlich zu spüren, wenn sie gedacht hatten,
der Kunde ist ja so doof, der merkt nix, ha, von wegen!
Unn plötzlich sinn die Tisch leer,
diejenische, die vorher so “ach-bitte-vorher-reservieren!” hochnäsig-Dir-gerne vorenthalten wurden…
NO PITY, kein Mitleid, aber gar keins, diesen Abzockern! für Schund und Schamlosigkeit.

Wie seit Jahrzehnten en France üblich,
ändern sich nun auch hierzulande die “Konsum-Sitten”.
Und damit entpuppt sich ein ja wunderbarer Nebeneffekt – ei, die Leut werden geselliger:
Der Sekt im Sonderangebot oder der Wein im Super-Sonderangebot, und dann mit de Corona raus in die frei Natur, oder auf die Park-Wiesen…let’s have ein Picknick!

In Berlin picknicken auch lustige Gruppen auf Parkbänken und spielen dabei Boule…ja, Ihr Leut!
Z’ruck zur Natur!

Wenn “die” uns so kommen,
ja, da werfen wir doch unsere Reserve-Retour-Kut’schn ann..!

Doch, Sarkasmus ist angebracht, in der Tat.
Ist ja nur eine andere Formulierung…iss ja nur was anneres für den AUFSCHREI!
WAS MACHT IHR MIT DIESEM LAND UND SEINEN MENSCHEN????????
Aber wir helfen uns selbst!
Und das ist erst der Anfang.
Auch Ultimo-Schröders Krass-Sozialabbau kommt so net durch…!
Des iss schon zu spiegel-online durchgesickert…!
Unn dann iss des auch schon e bissi werklich-greifbar..
KAUFT NICHT EIN, es ist Samstag – oder nur preiswert!!!

Nur so erzwingen wir auch dort niedrigere Preise.

Wir würden ja gerne mehr für Besseres bezahlen.
Wenn wir das Geld hätten.
Und wenn die Sachen wirklich besser wären.
Wir haben unsere Hähnchen schon gegessen…nein, wir nicht.
WIR sind Vegetarier, aber unsere Katze leider nicht…Chérie möchte gerne was Feines…

Text von 05:45 Uhr: “La vie en rose..wenn die Sonne aufgeht…und:

Die Rosen blühen.
Kurz vor 6 Uhr an diesem Samstagmorgen in Berlin-Charlottenburg schimmern die weitläufigen Hauswände der noch weitläufigeren Boulevards in ockrigem-Gelb und en rose und bleu.
Fast immer impressionistisch also,
aber auch durchaus..
expressionistisch ist der Frühmorgen in Berlin.

Es kommt natürlich darauf an, aus welcher Perspektive!Jenseits von Marzahn sieht es aus, als sei die Welt zu Ende.

Ja, der Kaffee duftet,
aber irgendwie weniger als in der sweet-hessisch-Provinz,
als sei uns der Geruchssinn in der großen Stadt etwas abhanden gekommen.

Nicht nur uns.
Dafür haben andere wiederum eine sehr feine Nase.

Es ist schon mehr als überaus peinlich,
was “unsere” (nein, unsere ist es ja nicht!)Politik uns wieder an Wortbrüchen en gros…kein Wunder, daß mountain high, river very deep –

gestern noch den Irak-Krieg verdammt,
heute demütig-arschkriechend in denselben.

Merde, sagen die Franzosen.
Und sie haben doch recht.

Wie abgründelnd-tief- der Mega-Frust in den eigenen Regierungsriegen, den deutschen sitzt,
zeigt sich übrigens just an einem altbekannten Phänomen:

Abarbeitung von Liebesentzug durch Diebstahl!

Bald muß in den Kantinen des Bundestags vom nackten Tisch und mit den bloßen Händen gemampft werden,
was den Sitten dieser Herrschaften doch eigentlich entgegenkäme, oder?

Für 175.000 Euro, so durfte unser überaus geblendetes Auge lesen, sind in der Regierungskantine..Geschirr und Besteck abhanden gekommen…
Ja, prima:
Keine Zweitwohnungs-Steuer für die Berliner Politiker und –

auch keine Zweitausgaben für die Einrichtung der Zweitwohnung..
wir bedienen uns schließlich ja immer selbst!

Aufwachen – !
Es ist 6 Uhr in Berlin – Musik hoch…”wir-haben-wieder-ein-so-wunderbares-gewinnspiel-für-sie-hier-ist-gerlinde-oder-juliane-bei-der-arbeit-ach-sind-wir-wieder-munter-und-dauer-marktschreierisch-schnellpsrechend-drauf-soll-ja-auch-niemand-verstehen-den-schwachsinn-den-wir-alltäglich-gnadenlose-über-euch-ergießen-….”

CU!
Bleibt dran – Eure Early – Morning- Bird- FEM!

GESTERN:

Von welchen Leuten dieses Land regiert wurde, Kohl&Verkohlter…
gestern Abend in PANORAMA (schnell mal saven, eben hier alles abgestürzt, als FEM über POWELL und den 10.000. Personen-Sicherheits-Schutz in Berlin wegen des Vertreters des Diktators…)

und eben zum 2.mal abgestürzt, als säßen die Zensoren direkt in der Leitung selbst…
jedes Mal, wenn FEM schreiben will –
WANN nicht nur gegen die USA, sondern auch diese Regierung,
mal demonstriert wird,
stürzt hier alles ab….
es ist 7 Uhr in Berlin, good Morning, Mr. Powell !

Übrigens, FEM weiß ja nicht, wie Ihr darüber denkt –
aber FEM denkt, BEIDE FILME mit dem Versuch, den 17. Juni 1953 “dramaturgisch zu bearbeiten” –
waren DANEBEN.

ZU HARMLOS.

VORGESTERN

15:00 Uhr in Berlin:

Willkommen!

Die besten Worte quellen “aus-dem-Volk-selbst”..:
“Alles morastisch hier!”
GEFIEL Eurer FEM so gut!

126 Milliarden Euro fehlen dem Staate –
JA, WO SIND SIE DENN HINGELAUFEN?
Welchen Bach sind sie denn runtergeschwommen?
Mit welchem Bade wurden sie denn ausgeschüttet???

Tut ja gut, hat so was “Befreiendes”,
mal so “die Leut'” so richtig schwätze zu hören:

“Der Wowereit!
Will Studiengebühren einführen!
Das müssen Sie sich mal geben!”
“Der CDU-Senat war schon ne Katastrophe,
aber was jetzt läuft, morastisch, einfach nur noch morastisch!
Den Kleinen nehmen sie alles weg und die Firmen brauchen keine Steuern mehr…ganze Städte brechen zusammen…!”

Und warum das Gerangel um die BERLINER ZEITUNG?

Auch das erfuhr Eure FEM :
“War auch so ein Missmanagement-Fehler! Wer sich das ausgedacht hatte,
Tageszeitungen passten nicht in das Programm von Gruner & Jahr,
der sitzt jetzt auf seinen fetten Abfindungen,
ist nicht mehr bei dem Laden,
aber wir haben alle seine ..Macken (das Wort lautete anders..) an der Hacke!”
“Kein Verantwortungsgefühl mehr, nichts,
dazu ne Täter-Justiz – das Land geht kaputt!”

So weit ein paar live-Sätze aus Berliner-Munde…frisch zum Nachmittagskaffee auf den Tisch…

Noch ein tolles Wortspiel – :

“Nur noch profilieren, präsentieren, Posten-Schachern – aber können tut keener wat von denen!
Denne setzen se ne Kommission ein, und die bringt ooch nischt zustande,
weil die ooch keene Ahnung haben…”hihihi. STIMMT!

Hinter diversen Kulissen auch große Aufregung, man könnte auch sagen, die helle Empörung:
SCHEIBENWISCHER IST VOM TISCH!
Heute Abend die letzte Sendung, wie immer live.
Sparen am politischen Programm?
Gibts ja eh kaum noch, so karg, so beschnitten (sonntags only..) wie Kultur…im öffentlich-rechtlichen Programm.
Ohne Zeitung wärste kulturell echt unterbelichtet..
DAS WAR EINMAL VIEL BESSER…
Doch der Auftrag ist derselbe und der gleiche geblieben, der öffentlich-rechtliche…UND WO IST DER JUGENFUNK ABGEBLIEBEN?????????????

Derzeit Sicherheitsstufe 1 in Berlin rund um das Pflaster,
das Powell umringt von Motorradstaffeln, in der gepanzerten Limousine ab heute Nachmittag denn..sicher nicht händewinkend, auf seiner Route ins Hotel..na, die Routen sind geheim.

Die Angst vor Autobomben wird in der heutigen Berliner Tagespresse ..ja, beschrieben.
Das wäre dann jenseits des 1. Mai, wo in Berlin just for fun AUTOS ANGEZÜNDET wurden und munter vor sich hin brannten,

und auch von Gastronom-Mafia-Typen gerne mal Kleinwagen von Bewohnern abgefackelt werden,
die gegen den Outdoor-Abendlärm in der Simon-Dach-Straße in Friedrichshain (Kneipenmeile wie FFM-Sachsenhausen…)
öffentlich und im TV..protestieren…

Nein-nein, FEM glaubt nicht an Autobomben gegen Powell.

Berlin ist “for peac-ing-piercing!”

Und bereitet sich auch gerade hektisch auf den Kirchentag vor.

Es würde ja auch nur die Rachsucht von George Bush auf uns ziehen.
Und stellt Euch das vor!

Man kann auch durch andere Arten von Auto-Terror zu Tode kommen:

Mehr denn je gibt es sie wieder, die fünftklassigen Busfahrten, die früher als KAFFEEFAHRTEN berühmt-berüchtigt waren.

Bis ein paar mutige JournalistInnen deren Machenschaften en detail aufdeckten,
nicht ohne dafür Morddrohungen zu erhalten,
neben dem Versuch, investigative JournalisTINNEN dieses Genres via Anwälte “mundtot” zu machen –

kommt das Grau nun wieder im Gewand von GEVATTER TOD ans Tageslicht…wer weiß wie BETRUNKEN UND ODER ÜBERMÜDET der Busfahrer war…von einem Betreiber aus einem Winz-Dorf…
Wurde dem Fahrer eine Blutprobe posthum entnommen?
Wieso knallten die Fahrt-Organisierer der Presse die Tür vor der Nase zu?
Was waren das für ominöse GUTSCHEINE…mit denen die Alten, die Armen an den Plattensee gekarrt wurden?

FEMINISSIMAS Sarkasmus zuweilen, wie es bei Euch ankommt, ist das Verstecken von Wissen…

oder der Anstoß dazu…

see you! Bei der MITTAGSPAUSE!

FEM – und hier die Frühstückstexte vom halb-early-morning:

Willkommen, Bienvenues, Welcome, Bienvenidas – bei FEMINISSIMA –
leidenschaftslose Texte en gros, als auch Infos & Atmos, News & Satire; darfs ein bissi mehr sein?
Schon interessant, daß der SCHEIBENWISCHER eingestellt werden soll, weil Dieter Hildebrandt dann,
in Überziehung seiner Lebensarbeitszeit, er dürfte so um die 72 oder 73 Jahre jung sein,

in Rente geht.
Sicherlich nicht in Rente.
Das wäre ja langweilig.

Interessant ist dies deshalb, weil sonst Menschen ausgemustert werden,
nicht aber die ganze Firma.

WARUM der SCHEIBENWISCHER (bislang beim Ex-SFB, der jetzt mit dem Ex-ORB in RBB verschmolzen ist) jetzt mit Hildebrandt in Rente gehen soll,
ist nicht zu verstehen.
Und erst recht nicht nachzuvollziehen.

Selten war die Zeit so geeignet für politisches Kabarett.
Und außer dem SCHEIBENWISCHER gibt es kein zweites Format dieser Art.

Na, guten Morgen – heute noch ohne Sorgen?
Nun dears, Vollmond lodert auf uns zu…
also seid nachsichtig mit Euch selbst und anderen –

wir sehen uns!

Es ist 9 Uhr in the very sweet Berlin-Provinz!

CU!

Mit Kußhand & Co !

**********

9:27 Uhr – eine Mail informierte uns gerade darüber, daß der NDR beabsichtige, die SESAMSTRASSE,

– sie feierte im Januar 2003 ihren 30. Geburtstag,
wer hätte das gedacht??

von 18 Uhr auf morgens 6:45 Uhr zu verlegen und durch werbegeld-wirksamere Regionalprogramme zu ersetzen.

Das wäre nicht nur für Kinder und Eltern ein Schlag ins Kontor.

Sondern würde das IMAGE des NDR,
als einem der besten ARD-Sender, neben WDR und SWR …doch arg ankratzen, oder, was denkt Ihr?

Wir haben doch schon mit “Berlin-Berlin” fast ne Privatsender-Vorabend-Dings…und das Dauer-Quiz mit Pilawa ist ja fein für die Gewinner und meist sind die Leutchen auch witzig, aber – kann das WIRKLICH der PROGRAMMAUFTRAG der ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN sein?

Wenn nun der Abend mit der Sesamstraße, das feine unauffällige Einstimmen aufs “in-die-Heia”…flachfällt, da wird es dicke-dicke-Kinder-Kullertränen geben.

Aber auch bei den Eltern….

Schon werden wieder Stimmen laut, die die Abschaffung der Gebühren fordern:

Wen wundert das????

Eure FEM

Muttertag..in Grosny und auf fein…

hier fehlt doch die Anmoderation…?
Der Muttertag ist nun fast um, Ihr dürft die Texte, zickig-akualisiert, trotzdem lesen.
Es ist 18 Uhr. Inzwischen. Hi- !
hier der Anschluß an die frische Überschrift:

finaler Schuß,noch nicht ganz final.

FEMINISSIMA denkt auch heute, sonst nie, an die MÜTTER IN GROSNY.
Ihr möchtet dazu etwas über GROSNY lesen?
Ja, schaut nach auf Platz 3 der Top List, den “besten” in unserem Sinne Reportagen verleihen wir die Supissima…meist sind das traurige Anlässe.
Aber auch satirische. In einem unbedachten Revirement fielen viele gute-bis-sehr-gute-Texte-und-Fotos-demzufolge auch andere supissima-Beiträge-tragisch-zum-Opfer.
Keine Selbstzerstörung, Frauen!Was wir ja so gerne, so wie als Kleinkinder, da sieht Mama mal, was sie uns angetan, dann reagieren wir einfach gegen-uns-selbst..magersüchtig..übersüchtig..neue Erkenntnisse haben …ja, Papa soll an Magersucht der Töchter und auch der zunehmend Söhne endlich mal schuld sein, und nicht-länger-Mama!
Wegen Anerkennungsverweigerung und so. Modern, oder?

Die Überschrift von vorhin, sie lautete “Muttertags-Werkeliges” oder so ähnlich, schon wieder vergessen. Und die Frage, möchtet Ihr unsere Reportagen-live-vor-Ort-wie-immer-lesen?

“Bitte sehr!” sollte das heißen.Ja, WILLKOMMEN! Zum Muttertags-Tratsch bei FEMINISSIMA!

Moment, eine kleine Zwischen-Aktualisierung, dann geht es weiter im ursprünglichen Text,

denn dies kam eben bei uns ein, richtig passend, auch, zum Muttertag:
and it goes like this:

In den USA brach eine 28 jährige Frau aus dem Gefängnis aus. Eilte heim, holte ihren Sohn und wollte mit ihm fliehen.
Von den hinter-ihr-her-rasenden-Polizei-Einsatz-Kräften arg-amerikanisch bedrängt,
drohte sie, ihren Sohn und sich selbst umzubringen.
Und hielt ihrem Kind die Pistole an die Schläfe.
Ein gezielter finaler Schuß in den Kopf streckte die Mutter daraufhin…sie liegt lebensgefährlich verletzt in einer Klinik, überlebt sie, wird sie schwerst-geistig-behindert (bleiben). Das Kind wurde in ein Heim gebracht.

Ja. Genau. Übrigens erschütternd, fällt FEM gerade beim Schreiben ein, die Unmenschlichkeit des Adoptierens.
Die Reportage, FEM konnte sie nicht zu Ende sehen, verschwimmende Augen, you know, wie “weiße Eltern” lateinamerikanische Waisenkinder oder sonst in Heimen gerade wie ausgesetzte Hunde-Katzen, wieder aufgepäppelte Kleinkinder und Babies…und dann wird ihnen gesagt, jetzt kommen Mama und Daddy und gib ihnen einen Kuß, den Wildfremden. Eine so unter-die-Seelenschicht-gehende Reportage, weil vor allem die Kamera sprach. Die Kamera, auf dem Gesicht des Kindes, dessen Mundwinkeln zuckten, Indiskretion ließ die Kamera zum Glück nicht zu, voyeuristisches Bloßstellen, die Lösung müßte also anders aussehen – die neuen “Eltern” müßten erst einmal viele Wochen mit den Kindern dort-vor-Ort in der vertrauten Umgebung leben…so werden sie mitgenommen, den Eindruck hinterließ die Reportage bei FEM, und so ist es ja auch, wie Tiere aus dem Tierheim. Der Korb sind neue Kleidchen und Plüschtiere.
Ach, dieser Muttertag aber auch!
Es geht endlich nun kommentarlos weiter im nett-dr.-oetker-muttertagskuchen:
Seid übrigens willkommen, seid ihr! Immer ! Auch sonntags!

Und sogar rund um die Uhr…ja, das wißt ihr ja..und es gibt 24 Stunden keine Sekunde, in der FEM nicht mal besucht wird..statistisch.

Also weiter geht’s!

Ein Gedicht, wie sich das ja an solchen Tagen gehört.
Doch erst einmal saven!
Sicher ist sicher!

Nein, doch kein Gedicht, sondern eine…Aphorisme, nennt man/frau das wohl? Gedanken, die Du kaufen kannst, in hübsch gebundenen Büchern, meist vom katholischen HERDER-Verlag, immer positiv. Und konservativ.
Wie etwa…

Na, zieht Euch diese Aphorisme rein…:

sie ist übrigens von einer Frau, die keine unflotten Gedanken eigentlich hatte, für ihre Zeit. Es ist Anne Morrow Lingbergh, ja jene, deren Baby entführt und getötet worden war.

Aus dem Büchlein erfahren wir wenn-auch-nur-ein-klein-wenig-uns-damit-gut-für-sie-die-Mutter-fühlend, daß sie noch 4 weiteren Kindern das Leben schenkte. Diese Kinder wurden dann nicht entführt.
Daher weiß man nichts über sie.

Ein Spruch aus dem Text-Heft:
“Worte wie Muscheln”:

wie gesagt…zum Muttertag…

“Tatsächlich sind es die wichtigsten Momente im Leben , in denen man allein ist.
Bestimmte Quellen können wir nur erschließen, wenn wir allein sind.
Der Künstler, der etwas hervorbringt; der Schriftsteller, der Gedanken Gestalt werden lässt; der Musiker, der komponiert; der Heilige, der betet…(Toll, oder, was die HERRschaften alles machen? Anm. d. Red)
(und jetzt kommen auch die Frauen..Anm. d. Red) ;

Die Frau aber braucht die Einsamkeit, um ihre eigentliche Bestimmung wiederzufinden: jenen festen Faden,
der das ganze Netz menschlicher Beziehungen zusammenhält.”

Bitte, FEM fleht Euch an, lest weiter unten, was ROSA LUXEMBURG sagt.
JA, das ist der paritätische Ausgleich zum Muttertag….lest ruhig noch ein wenig, so ihr einsam seid,
und empfindet dabei die genugtuende Genugtuung, daß die Einsamkeit Euch richtig auf den richtigen Pfad der weiblichen Tugenden…die alles zusammenhalten;
ehrenamtlich, unbezahlt, unterprivilegiert,
un-geachtet……

Bis denn!

Bleibt dran!

ROSA LUXEMBURG

Sie war eine grandiose Kämpferin. Und sie wurde heimtückisch ermordet. ERst nacht vielen Wochen fand man ihre Leiche im Landwehrkanal, Berlin.

Die feigen Mörder haben sich – natürlich – nie gestellt..
1871-1919

Rosa Luxemburg

Politikerin

1871

5. März: Rosalia Luxemburg wird in Zamost in Russisch-Polen als Tochter des Holzhändlers Eliasz Luxemburg und dessen Frau Line (geb. Löwenstein) geboren.

1880

Nach der Übersiedlung der Familie nach Warschau besucht sie das Zweite Warschauer Mädchengymnasium.

Schon als Schülerin engagiert sie sich in illegalen politischen Zirkeln.

1889

Vor einer drohenden Verhaftung flieht sie in die Schweiz.

1890/91

Immatrikulation an der Philosophischen Fakultät der Züricher Universität.

In den folgenden Semestern besucht sie Seminare zur Staatswissenschaft, zur mittelalterlichen Geschichte sowie zur Geschichte der Wirtschafts- und Börsenkrisen.

1893

Unterbrechung des Studiums wegen politischer Aktivitäten wie der Gründung der polnischen sozialdemokratischen Zeitschrift “Sache der Arbeiter” in Paris.

1894

Erster (illegaler) Kongreß der sozialdemokratischen Arbeiterpartei des Königreichs Polen in Warschau. Luxemburg gehört mit Leo Jogiches zu den führenden Mitgliedern dieser Partei.

1897

Promotion in Zürich zum Thema “Die industrielle Entwicklung Polens”.

1898 – 1903

Scheinehe mit dem deutschen Staatsbürger Gustav Lübeck. Durch die Heirat erhält sie die deutsche Staatsbürgerschaft, die ihr die Mitarbeit in der deutschen Arbeiterbewegung ermöglicht.

1898

Übersiedlung nach Berlin.

Luxemburg schließt sich der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) an.

Oktober: Am SPD-Parteitag in Stuttgart nimmt sie als Expertin für polnische Angelegenheiten teil.

1900

Durch ihre Broschüre “Sozialreform oder Revolution?” greift sie in die “Revisionismusdebatte” ein. Sie verteidigt den revolutionären Standpunkt gegen den revisionistischen Eduard Bernsteins und fordert den Ausschluß der “Reformisten” aus der Partei.

In Zeitungsartikeln nimmt Luxemburg zu wirtschaftlichen und sozialpolitischen Problemen in Rußland, Österreich-Ungarn, Belgien, England, Frankreich und Deutschland Stellung.

Immer wieder greift sie den deutschen Militarismus und Imperialismus an.

1904

Januar: Sie wird wegen Majestätsbeleidigung zu drei Monaten Gefängnis verurteilt.

1906

12. Dezember: Sie wird in Weimar zu zwei Monaten Haft wegen “Anreizung zum Klassenhaß” verurteilt.

1907

Mai: Teilnahme am V. Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands (SDAPR) in London zusammen mit Jogiches.

Oktober: Beginn ihrer Lehrtätigkeit an der SPD-Parteischule in Berlin.

1910

Bruch mit Karl Kautsky aufgrund politischer Differenzen, u.a. bezüglich der Frage des Einsatzes des Generalstreiks als Kampfmittel.

1913

Bei einer Kundgebung in Frankfurt/Main ruft Luxemburg zur Kriegsdienstverweigerung auf.

1914

20. Februar: Wegen dieses Aufrufs wird gegen sie Anklage wegen “Aufforderung zum Ungehorsam gegen Gesetze und gegen Anordnungen der Obrigkeit” erhoben. Sie wird zu einem Jahr Gefängnis verurteilt.

29. – 30. Juli: Die Teilnahme an der Sitzung des Internationalen Sozialistischen Büros bringt für sie die Ernüchterung, daß auch innerhalb der sozialistischen Parteien der Nationalismus stärker ist als die internationale Solidarität.

1915

Februar: Das Gerichtsurteil des vorangegangenen Jahres wird vollstreckt: Luxemburg wird im Frauengefängnis in Berlin inhaftiert.

Juli: Hoch- und Landesverratsverfahren in Düsseldorf.

1916

Entlassung aus dem Frauengefängnis.

10. Juli: Beginn der “Sicherheitsverwahrung”, die bis November 1918 dauert. Luxemburg wird zweimal verlegt, zuerst in die Festung Wronke in der Provinz Posen, dann nach Breslau.

1918

9. November: In Breslau aus der Haft entlassen, fährt Luxemburg nach Berlin und arbeitet als Redakteurin bei der “Roten Fahne”, der Zeitung des Spartakusbunds.

17. Dezember: In ihrem Artikel “Nationalversammlung oder Räteregierung?” in der “Roten Fahne” tritt sie für eine Räteregierung ein. Obwohl sie die Revolution unterstützt, behält sie ihren grundsätzlichen pazifistischen Standpunkt bei.

1918/19

30. Dezember – 1. Januar: Beteiligung an der Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). Luxemburg steht auf der Seite derer, die eine Beteiligung an den Wahlen zur Nationalversammlung fordern, aber von der Mehrheit überstimmt werden.

1919

Bei den Januarunruhen muß sie wegen Verhaftungsgefahr ständig ihre Wohnung wechseln, weigert sich aber, Berlin zu verlassen.

15. Januar: Gemeinsam mit Karl Liebknecht wird sie von Soldaten der Garde-Kavallerie-Schützendivision verschleppt. Sie werden im Eden-Hotel verhört und mißhandelt. Wahrscheinlich beim Abtransport wird Rosa Luxemburg ermordet. Ihre Leiche wird in den Landwehrkanal geworfen.

31. Mai: Im Landwehrkanal wird ihr Leichnam gefunden

(ka)

Entrecote…Muttertag & Theatertreffen..

Ein unendlich langer und nicht un-launiger Text…

Rare, dear? Non, au point!Der kleine Zwischenstück-Text zum Muttertag nachts um halb drei…am Alex und im Roten Salon, ja, so lässt sich, und vor allem dort – “Muttertag”..aushalten.

WÄR das nicht ein toller Titel für ne FRAUEN-BAND:
“Die Muttertags”. Wer macht mit? FEM bietet Stimme, Texte und Ideen sowieso…nur ernsgemeinte (nein, wirklich! zum Beweis schnell mal die Date-line : fem@feminissima.de). Also, ganz treuherzig ehrlich.

Ja, falls Ihr lesen wollt, es ist ja jetzt “Muttertag”, gerade muttertagt es, um 13:17 in the heat of the spargeldunst-umschwirrten Tischen von zu heißen, zu langweiligen Restaurant-Gesellschaften, und das Unwort – “Mutti, gehts Dir auch gut?” wird per Lautsprecher in verschiedenen Lautstärken nonstop runtergenudelt. Zwischendurch singt Heintja – MAAAAAAAA-MA…!
Oder auch “Aber Heidschi-Bumbeidschi”,
während die immer jünger werdende Bedienung tapfer lächelnd (ist ja schließlich ne Tochter, hat auch irgendwo ne Mutter, nich-wahr) die Sauciers mit den Holländischen Saucen, über Gewichtsprobleme spricht man nicht, die hat man,
durch die von gerührten-“Danke-Schön-auch!” gerührter Mütter und noch gerührteren Omis, die ausnahmsweise mal aus dem Altenheim herausgekarrt worden sind, sauertöpfisch-überbevormuttert von allen Söhnen und Schwiegertöchtern, aber erst recht auch nicht weniger von ihren Töchtern und den gelangweilt-indigniert-aus-dem-Fenster-das-hinter-den-üblichen-Familien-Langweiligkeits-Gardinen, den Blick in die Freiheit verhüllt, ja, blickenden Schwiegersöhnen.
Frohes Muttertagsmiteinander! Denn der Muttertag ist der Super-Sauber-Tag der Heilig-Heilen-Familie, wenigstens für die Restaurantrechnung, an diesem Tag, bitte ohne Datum die Rechnung, danke, ja?
Weh Dir, Du bist heute eine Nicht-Mutter, oder eine Alleingelassen-Alleinlebend-Mutter-Großmutter-Urgroßmutter: dann bitte Restaurants bis abends meiden. Denn sonst durchbohren Dich die Blicke, derer, die sich im Familiensinn-und-Schoß-für zwei Spargellängen saucen, abends darfst Du dann wieder alleine ausgehen, Du Kinderlose, Entkindete, Entfamiliarisierte, Du Frau-die-Du-Deinen-Mann ..hahha..wo-denn-stehst…natürlich. Mach-Dir-nichts-draus.
Abends fühlst Du Dich wieder weniger aussätzig, but really free, und all die Mamis, Omis und Großomis sind wieder in ihre Heime zurückgekarrt worden, bis-zum-nächsten-Jahr, liebe Mutter, war-doch-schön-heute-nicht-wahr? Antworten werden nicht erwartet. Der präsidiale Familienstil. Absteigend in der Hierarchie la mama, in sweet Germany, je älter, desto weniger ist sie wert, ein echter Kostenfaktor, der vom Erbe abgeht, das schöne Geld, das monatlich ins Pflegeheim fließt!

Denn Prost, ach-ja, bitte, haben Sie nicht einen Mosel?Nein? Gibt es heute keinen Mosel mehr? Mosel gab es doch immer in diesen Restaurants, früher, oder?

Ach Muttchen, heute trinkt doch keiner mehr Mosel, der nicht an der Mosel wohnt! Heute trinkst du Pinto Grigio , ja, ich wiederhole es noch einmal, wie man das ausspricht, und als Apéritiv einen Prosecco, der seit ungefähr 10 Jahren wieder out ist, wir empfehlen Dir, liebe Mama, einen Crémant – , ja. Aus Frankreich. Eigentlich eine Sekt-Champagner-…nein, Verschnitt wäre ja auch nicht…Elisabeth, kannst du den Crémant mal…erklären? Also wir bevorzugen einen Crémant von der Loire, der hat Körper, Muttchen, verstehst, wieso ist Mutter eingeschlafen? Herr Ober, haben Sie vielleicht einen Mosel ? Einen Schoppen, ja? Und einen Weinbrand, ja. Nein, keinen Carlos Primero, auch keinen , einen einfachen Weinbrand, verstehen Sie? Den trankt Mama immer so gerne, als Papa noch lebte, wie hieß das noch? “Maria Cron”, ja, so ungefähr, hat auch so etwas Katholisches. Das passt ja denn auch.. DAS IST ABER NUR DOCH DIE ANMODERATION FÜR DEN TEXT “Entrecote” – Zwischentext, ihr müsst also auf den Titel selbst clicken, …so Ihr möchtet…damit Ihr nicht Rosa Luxemburg und die Nacht im Roten Salon verpasst. Übrigens, Rosa Luxemburg wurde ermordet. Weil sie was sagte. Und auch dachte.

Get Ready! (übrigens ist der Original-Titel aus den 70ern wieder “in”…falls er in eingeweihten Kreisen je out war..)

MUTTERTAG!

War das nicht so ne Lobhudeleihymne in Sachen “Lebensborn” und so?
Oder liegt Eure FEM so ganz daneben..verzeiht das unbeabsichtigte Wortspiel.
Aber gibt es nicht diesen passenden Rolling-Stone-Anti-Muttertags-Song…
über die sweet little Pills, die Mami kippt,
kettenraucherinnenunartig,
damit sie die Dauerhaft-Lächelnde (weil sie ja sonst keift,
Männer keifen übrigens-nicht-nur- im Sprachgebrauch -nicht, schon mal gemerkt-bemerkt? See!)

Männer sind ja auch nicht hysterisch,
(es gibt gerade die Gesamtausgabe von FREUD im Sonderangebot. Will keiner mehr lesen..???)
nur gestresst.

Männer sind ja auch logischdenkend und nicht vergesslich.

Ja, it is 4.30 ante portas in Central Europe,

and the sweet early-morning-birds are catching the worm, if there is any.

They prefer to sing.
It is nice to hear them sing-sing-sing-sing…Listen!
Can you hear them?

Where should they find a dry-fine-early-worm-inmidst of helldry-waiting-dringlichkeitslistig-for-Rain- we speak of Berlin.

Well, it is summer time, (not summertime..to get that clear, sondern die komische “Sommerzeit” der Uhr..leider nicht der Sommer als solcher-an-sich, und auch nicht der Song, warum eigentlich führt eigentlich niemand mehr PORGY und BESS auf???????? Zu kritisch??

(such wonderful Songs, die ja Herr Grönemeyer modernisieren könnte, ja, warum-nicht)
(so soll ja nun auch LEONCE & LENA eher ne Rock-Performance sein, und ausverkauft, weil jeder gesehen werden will, und vielleicht auch noch Grönemeyer über den Innenhof laufen sieht, das ist ja das Größte!)

..,and the livin’ is not really easy,
so the birds have started already one hour earlier, to sing (in reality).
See?

Would be such a nice thing, to know what about they are singing.
Or chatting.
Or are they talking?
Eagerly. Anyhow.
They are singing-talking-eagerly, anyhow.
The real night-and-day-live, were people are eagerly doing-&-consuming culture is all about around the Volksbühne, Rosa-Luxemburg-Platz (U2) and the Green and Red Saloons nextby.
In the Red Saloon, (mmm-Scarlett-rote-schummrig-Licht-Scheinwerfer…und Discokugel, die sanft rotierende Licht-Fantasemen kreisen-und-kreisen-leicht-psychedelisch, wenn es noch leer ist, tanzt die Menge ist es eigentlich irgendwie schade um den Salon und das Licht…(aber was solls, jeder will tanzen! Und DAS ist wirklich gut so!)
jedenfalls, um den Faden wieder aufzugreifen:

there was after some nice interesting literature-recitation right after midnight …well, Abtanzen auf Scheiben aus den 60er Years..da hatten die noch die Piepsstimmen…es schepperte noch-so-schön, ja, es war ..das Leben begann-Dir-auf-den-Fußspitzen zu stehen, ab etwa halb 2 nachts,
ein lyrischer Schreiberling aus der unvergessen-echt-sweet-bitter-Hessisch-Provinz,
merkte dann jeweils an (aber so was gibt es ja in der Hessisch Provinz net, nur des Bierzelt und der merkte dann immer an :
“Es war proppenvoll!” Oder noch schöner:
“Das proppenvolle Bierzelt”.

Im hinreißenden Roten Salon mit Parkett-gut-zu-Tanzen, aber auch ausrutschen-tanzen sie jetzt wohl noch immer, sie tanzen wohl immer, so bis gegen 8 Uhr..so wie sie sind, mit Studi-Rucksack-darfs auch, die Mächen fast wie immer nicer anzuschauen als die Guys, die leider nichts für ihre Optik tun, Jung-Sein-allein reicht auch nicht .
.ja, es geht sehr décontracté (entspannt, lässig, ungezwungen, unprätentiös, natürlich, gut-stimmig) dort zu, und neben einem vergleichbar niedrigen Eintritt und vergleichbar niedrigen Getränke-Preisen..
, ja, “einfach toll” dort!
Alter zwischen 18 und 38 Jahren ungefähr.
Aber das keine Bedingung…

Gleich um elf Uhr liest Herr Jens und interpretiert auch, wieder, Rosa Luxemburg.

Weil da gerade im Pavillon und Umzu eine Ausstellung, die morgen endet, der Rosa und der Zeit damals, gewidmet ist.

Wir interpretieren auch mal ganz kurz ROSA LUXEMBURG, indem wir Euch ein ausgesucht ausgesuchtes Zitat zum Muttertag schenken:

“Es wird behauptet
der gegenseitige Kampf liege in der Natur des Menschen.

Wer nicht rüste, laufe Gefahr, die Beute des Nachbarn zu werden.

Wir sind anderer Meinung:

Die Völker können und sollen in Frieden zusammenleben,

die Regierenden glauben, sie hätten das Recht,

in einer so lebenswichtigen Frage über das gesamte Volk zu entscheiden.

Ich frage Sie nun: dürfen wir uns einen Krieg,
den wir nicht gewollt haben, ungestraft gefallen lassen?

Wenn uns zugemutet wird, die Mordwaffe gegen unsere französischen Brüder zu erheben,

dann rufen wir: das tun wir nicht!”

(Aus der Rede Rosa Luxemburgs auf einer Frankfurter Anti-Kriegs-Veranstaltung 1913.

Aufgrund dieser Rede wurde Rosa Luxemburg 1914 verhaftet und wegen “Aufrufs zum Ungehorsam gegen die Obrigkeit” zu einem Jahr Gefängnis verurteilt.

All the way long das große Rosa-Luxemburg-Plakat (gerollt, sich gerne auch unpassend-wieder-entrollen..)irgendwie unterm Arm,
nachts um 3 die very crowded S-Bahn vom ALEX, bis Bahnhof-Zoo, dort brandet das Fastfood-Leben und überhaupt, und alles wartet auf die Nachtbusse.
Die kommen, leuchtend, pünktlich..unermüdlich.
Ja, um 4 Uhr fütterst Du dann endlich Deine Wildcat at home,
und denkst, eigentlich ist Charlottenburg doch ganz anders.
Und jetzt verstehste auch, wieso die Tine entgeistert fragte –
“WAAS, Du wohnst in Charlottenburg?”
Na, direkt an der U-Bahn-Station und voll an der fetten-Kreuzung-ey-so-die-blauen-und-roten-Minnas rock-around-the-clock, und fast täglich einen kleinen Crash vor der Ampel, weil jemand nicht..” ja, ja, damit bist du rehabilitiert. Aber wie Tine schon sagt:
“Das richtige Leben findet im ehemaligen Ostberlin statt. Heute heißt das weiträumig Berlin-Mitte.

So, Zeit, perhaps, to take some forty winks, oder gleich doch nur ne neue Perücke, und sofort wieder zurück, um Jens und wer-noch-alles-kommt, nicht durch Schlaf zu verpennen-am-Ende?
Anyhow, falls doch,

so sehen wir uns heute Abend spätestens um five o’clock vor der Volksbühne (U2- Station Rosa Luxemburg-Platz) , um noch eine Karte zu ergattern, für:

TRAUER MUSS ELEKTRA TRAGEN”…jawoll, paßt ja auch irgendwie zum Muttertag hätte jemand beinah, aber nur beinah die Platitüde begangen zu …nein, hier nicht!

von dem legendären Eugène O’Neill (sprich: Judschien Oniel), ein Ire übrigens.

Aufgeführt vom Schauspiel Zürich.
Wer es noch nicht weiß –
derzeit das 40. Internationale Theatertreffen findet in Berlin auch gerade statt..
Bis denn-ly!

P.S. Entre nous: un soleil, doux, hésitant-encore,
mais déjà plein de promesses pour une dimanche comme en France…meme en Allemagne, quand meme!” (Es wird ja echt ein herrlicher Tag..)
Also, sei nett zu Müttern, Oma, Tanten, Onkeln und Cousins, der Katzenmama, der Hündin-Mutter und was immer Ihr noch findet.
Flieder, so er denn schon blüht, wird gerne aus Nachbars Garten gepflückt (gestohlen klingt weniger gut, vor allem nicht an Muttertag!) und strahlend der Mama-und-der-Ahnengalerie der weiblichen Art…

überreicht.
Mit Knicks.
Und treuem Augenaufschlag.
Und falscher Zunge…(oder..????)

Hier beginnt der der Zwischendurch-Kurz-Besuch-Samstag, bitte sehr! :

Willkommen bei FEMINISSIMA!

Ja.

Dazu später mehr.

Stimmt, die Geschichte, wie sich Springer und Burda wegen zweier neuer Billig-Frauenzeitschriften gerichtlich im dauerhaften Eilverfahren-Einstweilige-Verfügung-und-Co-..Clinch liegen,
sie ist auch noch nicht erzählt.

Na, gestern tummelten sich hier 55 Leser, tags zuvor knapp unter 50….
heute samstagen wir alle…uff!
Lüften nicht nur die Texte, sondern auch den Geist…!
Jawoll!

Denn die Texte,
sie hingen ja, die ganze Nacht lang, ab.

Jetzt hier also frische, unabgehangene Texte…?
Mitnichten.
No text, jetzt. Sonne. Draußen. Und Wind..aber noch keine Sternchen..

Nur einmal ein liebenswürdiges…”Hallo-li!” sagen..
.hihi und vieleicht-vielleicht schenken wir Euch später ein nettes Rezept für den ..ja-ja-ja–die Blumenläden und die Restaurants wollen ja leben – für den MUU-UU-UUTER-Tag..
Aber ohne Spargel
Vielleicht!
So, und jetzt, – wie Ihr auch –

H I N A U S …in die LUFT….

(natürlich bieten sich dazu schon wieder diverse Klein-Kalauer an, aber wäre ja zuuu billig…!)

AMÜSIERT allerdings, stellte FEM fest,
daß nun auch der aktuelle STERN (wirklich insgesamt klasse,”dazuu auch später mehr..”, sagen wir ja oft)

entdeckt hat,
worüber FEM sich schon seit dem letzten Sommer süffisant-unlächelnd-sich-immer-wieder-nicht-umhin-könnend…sich auszulassen…
Na, es geht um das Dauerlächeln der Mona Lisa, nein!
der Gesundheitsministerin..

Der Artikel ist köstlich, auf Kosten..nein, er ist bitterböse..gut so!

Ebenso (enttarnend) (aber wir und Ihr, wir wissen das ja-alles-schon-lange..)
das Interview mit “Parteisoldat Müntefering” .

“Was ist links – was ist rechts?”
nicht-antwortet Müntefering echo-tisch auf die ihm so gestellte Frage.

Noch mehr ist absolut-muß-GELESENWERDEN im aktuellen STERN (wir zerfetzen, aber wir gurren auch, wo Gurren guttural angesagt…)
(Auch die SAHARA-Reportage…da wird Dir ja eiskalt!)

Darf FRAU frohlocken?
Etwa –
Bald-bald, so es keine Rückfälle in die Versuchungen des Boulevards …(dafür habt Ihr doch GALA..)…

brechen vielleicht wieder jene Zeiten an –

in denen es eine geflügelte aber keineswegs rhetorische Frage :

“Hast Du schon den neuen STERN gelesen?”

Oder alternierend:

“Was sagt denn der STERN dazu?”

Ja, wäre nicht schlecht.

SPIEGEL wird konservativer.
Dafür haben wir allerdings spiegel-online, the very best of the GERMAN NET.. was das Netz zu bieten hat..(außer FEMINISSIMA…bien sür..wird so ausgesprochen aber mit u und accent circonflexe geschrieben, ja-ja-nicht-immer-so-pedantisch-lieber-OberlehrerInnen
)
MAX ist komplett abgefallen,
versuchte es mal als STERN-Doublette, ne Weile..

FOCUS ist ein “Dazu”….
Tja, und das war es dann auch schon…oder ?

Na, jetzt aber mal raus!

—Der Muttertag ist nun fast um, Ihr dürft die Texte, zickig-akualisiert, trotzdem lesen.
Es ist 18 Uhr. Inzwischen. Hi- !
hier der Anschluß an die frische Überschrift:

finaler Schuß,noch nicht ganz final.

FEMINISSIMA denkt auch heute, sonst nie, an die MÜTTER IN GROSNY.
Ihr möchtet dazu etwas über GROSNY lesen?
Ja, schaut nach auf Platz 3 der Top List, den “besten” in unserem Sinne Reportagen verleihen wir die Supissima…meist sind das traurige Anlässe.
Aber auch satirische. In einem unbedachten Revirement fielen viele gute-bis-sehr-gute-Texte-und-Fotos-demzufolge auch andere supissima-Beiträge-tragisch-zum-Opfer.
Keine Selbstzerstörung, Frauen!Was wir ja so gerne, so wie als Kleinkinder, da sieht Mama mal, was sie uns angetan, dann reagieren wir einfach gegen-uns-selbst..magersüchtig..übersüchtig..neue Erkenntnisse haben …ja, Papa soll an Magersucht der Töchter und auch der zunehmend Söhne endlich mal schuld sein, und nicht-länger-Mama!
Wegen Anerkennungsverweigerung und so. Modern, oder?

Die Überschrift von vorhin, sie lautete “Muttertags-Werkeliges” oder so ähnlich, schon wieder vergessen. Und die Frage, möchtet Ihr unsere Reportagen-live-vor-Ort-wie-immer-lesen?

“Bitte sehr!” sollte das heißen.Ja, WILLKOMMEN! Zum Muttertags-Tratsch bei FEMINISSIMA!

Moment, eine kleine Zwischen-Aktualisierung, dann geht es weiter im ursprünglichen Text,

denn dies kam eben bei uns ein, richtig passend, auch, zum Muttertag:
and it goes like this:

In den USA brach eine 28 jährige Frau aus dem Gefängnis aus. Eilte heim, holte ihren Sohn und wollte mit ihm fliehen.
Von den hinter-ihr-her-rasenden-Polizei-Einsatz-Kräften arg-amerikanisch bedrängt,
drohte sie, ihren Sohn und sich selbst umzubringen.
Und hielt ihrem Kind die Pistole an die Schläfe.
Ein gezielter finaler Schuß in den Kopf streckte die Mutter daraufhin…sie liegt lebensgefährlich verletzt in einer Klinik, überlebt sie, wird sie schwerst-geistig-behindert (bleiben). Das Kind wurde in ein Heim gebracht.

Ja. Genau. Übrigens erschütternd, fällt FEM gerade beim Schreiben ein, die Unmenschlichkeit des Adoptierens.
Die Reportage, FEM konnte sie nicht zu Ende sehen, verschwimmende Augen, you know, wie “weiße Eltern” lateinamerikanische Waisenkinder oder sonst in Heimen gerade wie ausgesetzte Hunde-Katzen, wieder aufgepäppelte Kleinkinder und Babies…und dann wird ihnen gesagt, jetzt kommen Mama und Daddy und gib ihnen einen Kuß, den Wildfremden. Eine so unter-die-Seelenschicht-gehende Reportage, weil vor allem die Kamera sprach. Die Kamera, auf dem Gesicht des Kindes, dessen Mundwinkeln zuckten, Indiskretion ließ die Kamera zum Glück nicht zu, voyeuristisches Bloßstellen, die Lösung müßte also anders aussehen – die neuen “Eltern” müßten erst einmal viele Wochen mit den Kindern dort-vor-Ort in der vertrauten Umgebung leben…so werden sie mitgenommen, den Eindruck hinterließ die Reportage bei FEM, und so ist es ja auch, wie Tiere aus dem Tierheim. Der Korb sind neue Kleidchen und Plüschtiere.
Ach, dieser Muttertag aber auch!
Es geht endlich nun kommentarlos weiter im nett-dr.-oetker-muttertagskuchen:
Seid übrigens willkommen, seid ihr! Immer ! Auch sonntags!

Und sogar rund um die Uhr…ja, das wißt ihr ja..und es gibt 24 Stunden keine Sekunde, in der FEM nicht mal besucht wird..statistisch.

Also weiter geht’s!

Ein Gedicht, wie sich das ja an solchen Tagen gehört.
Doch erst einmal saven!
Sicher ist sicher!

Nein, doch kein Gedicht, sondern eine…Aphorisme, nennt man/frau das wohl? Gedanken, die Du kaufen kannst, in hübsch gebundenen Büchern, meist vom katholischen HERDER-Verlag, immer positiv. Und konservativ.
Wie etwa…

Na, zieht Euch diese Aphorisme rein…:

sie ist übrigens von einer Frau, die keine unflotten Gedanken eigentlich hatte, für ihre Zeit. Es ist Anne Morrow Lingbergh, ja jene, deren Baby entführt und getötet worden war.

Aus dem Büchlein erfahren wir wenn-auch-nur-ein-klein-wenig-uns-damit-gut-für-sie-die-Mutter-fühlend, daß sie noch 4 weiteren Kindern das Leben schenkte. Diese Kinder wurden dann nicht entführt.
Daher weiß man nichts über sie.

Ein Spruch aus dem Text-Heft:
“Worte wie Muscheln”:

wie gesagt…zum Muttertag…

“Tatsächlich sind es die wichtigsten Momente im Leben , in denen man allein ist.
Bestimmte Quellen können wir nur erschließen, wenn wir allein sind.
Der Künstler, der etwas hervorbringt; der Schriftsteller, der Gedanken Gestalt werden lässt; der Musiker, der komponiert; der Heilige, der betet…(Toll, oder, was die HERRschaften alles machen? Anm. d. Red)
(und jetzt kommen auch die Frauen..Anm. d. Red) ;

Die Frau aber braucht die Einsamkeit, um ihre eigentliche Bestimmung wiederzufinden: jenen festen Faden,
der das ganze Netz menschlicher Beziehungen zusammenhält.”

Bitte, FEM fleht Euch an, lest weiter unten, was ROSA LUXEMBURG sagt.
JA, das ist der paritätische Ausgleich zum Muttertag….lest ruhig noch ein wenig, so ihr einsam seid,
und empfindet dabei die genugtuende Genugtuung, daß die Einsamkeit Euch richtig auf den richtigen Pfad der weiblichen Tugenden…die alles zusammenhalten;
ehrenamtlich, unbezahlt, unterprivilegiert,
un-geachtet.

-Der Muttertag ist nun fast um, Ihr dürft die Texte, zickig-akualisiert, trotzdem lesen.
Es ist 18 Uhr. Inzwischen. Hi- !
hier der Anschluß an die frische Überschrift:

finaler Schuß,noch nicht ganz final.

FEMINISSIMA denkt auch heute, sonst nie, an die MÜTTER IN GROSNY.
Ihr möchtet dazu etwas über GROSNY lesen?
Ja, schaut nach auf Platz 3 der Top List, den “besten” in unserem Sinne Reportagen verleihen wir die Supissima…meist sind das traurige Anlässe.
Aber auch satirische. In einem unbedachten Revirement fielen viele gute-bis-sehr-gute-Texte-und-Fotos-demzufolge auch andere supissima-Beiträge-tragisch-zum-Opfer.
Keine Selbstzerstörung, Frauen!Was wir ja so gerne, so wie als Kleinkinder, da sieht Mama mal, was sie uns angetan, dann reagieren wir einfach gegen-uns-selbst..magersüchtig..übersüchtig..neue Erkenntnisse haben …ja, Papa soll an Magersucht der Töchter und auch der zunehmend Söhne endlich mal schuld sein, und nicht-länger-Mama!
Wegen Anerkennungsverweigerung und so. Modern, oder?

Die Überschrift von vorhin, sie lautete “Muttertags-Werkeliges” oder so ähnlich, schon wieder vergessen. Und die Frage, möchtet Ihr unsere Reportagen-live-vor-Ort-wie-immer-lesen?

“Bitte sehr!” sollte das heißen.Ja, WILLKOMMEN! Zum Muttertags-Tratsch bei FEMINISSIMA!

Moment, eine kleine Zwischen-Aktualisierung, dann geht es weiter im ursprünglichen Text,

denn dies kam eben bei uns ein, richtig passend, auch, zum Muttertag:
and it goes like this:

In den USA brach eine 28 jährige Frau aus dem Gefängnis aus. Eilte heim, holte ihren Sohn und wollte mit ihm fliehen.
Von den hinter-ihr-her-rasenden-Polizei-Einsatz-Kräften arg-amerikanisch bedrängt,
drohte sie, ihren Sohn und sich selbst umzubringen.
Und hielt ihrem Kind die Pistole an die Schläfe.
Ein gezielter finaler Schuß in den Kopf streckte die Mutter daraufhin…sie liegt lebensgefährlich verletzt in einer Klinik, überlebt sie, wird sie schwerst-geistig-behindert (bleiben). Das Kind wurde in ein Heim gebracht.

Ja. Genau. Übrigens erschütternd, fällt FEM gerade beim Schreiben ein, die Unmenschlichkeit des Adoptierens.
Die Reportage, FEM konnte sie nicht zu Ende sehen, verschwimmende Augen, you know, wie “weiße Eltern” lateinamerikanische Waisenkinder oder sonst in Heimen gerade wie ausgesetzte Hunde-Katzen, wieder aufgepäppelte Kleinkinder und Babies…und dann wird ihnen gesagt, jetzt kommen Mama und Daddy und gib ihnen einen Kuß, den Wildfremden. Eine so unter-die-Seelenschicht-gehende Reportage, weil vor allem die Kamera sprach. Die Kamera, auf dem Gesicht des Kindes, dessen Mundwinkeln zuckten, Indiskretion ließ die Kamera zum Glück nicht zu, voyeuristisches Bloßstellen, die Lösung müßte also anders aussehen – die neuen “Eltern” müßten erst einmal viele Wochen mit den Kindern dort-vor-Ort in der vertrauten Umgebung leben…so werden sie mitgenommen, den Eindruck hinterließ die Reportage bei FEM, und so ist es ja auch, wie Tiere aus dem Tierheim. Der Korb sind neue Kleidchen und Plüschtiere.
Ach, dieser Muttertag aber auch!
Es geht endlich nun kommentarlos weiter im nett-dr.-oetker-muttertagskuchen:
Seid übrigens willkommen, seid ihr! Immer ! Auch sonntags!

Und sogar rund um die Uhr…ja, das wißt ihr ja..und es gibt 24 Stunden keine Sekunde, in der FEM nicht mal besucht wird..statistisch.

Also weiter geht’s!

Ein Gedicht, wie sich das ja an solchen Tagen gehört.
Doch erst einmal saven!
Sicher ist sicher!

Nein, doch kein Gedicht, sondern eine…Aphorisme, nennt man/frau das wohl? Gedanken, die Du kaufen kannst, in hübsch gebundenen Büchern, meist vom katholischen HERDER-Verlag, immer positiv. Und konservativ.
Wie etwa…

Na, zieht Euch diese Aphorisme rein…:

sie ist übrigens von einer Frau, die keine unflotten Gedanken eigentlich hatte, für ihre Zeit. Es ist Anne Morrow Lingbergh, ja jene, deren Baby entführt und getötet worden war.

Aus dem Büchlein erfahren wir wenn-auch-nur-ein-klein-wenig-uns-damit-gut-für-sie-die-Mutter-fühlend, daß sie noch 4 weiteren Kindern das Leben schenkte. Diese Kinder wurden dann nicht entführt.
Daher weiß man nichts über sie.

Ein Spruch aus dem Text-Heft:
“Worte wie Muscheln”:

wie gesagt…zum Muttertag…

“Tatsächlich sind es die wichtigsten Momente im Leben , in denen man allein ist.
Bestimmte Quellen können wir nur erschließen, wenn wir allein sind.
Der Künstler, der etwas hervorbringt; der Schriftsteller, der Gedanken Gestalt werden lässt; der Musiker, der komponiert; der Heilige, der betet…(Toll, oder, was die HERRschaften alles machen? Anm. d. Red)
(und jetzt kommen auch die Frauen..Anm. d. Red) ;

Die Frau aber braucht die Einsamkeit, um ihre eigentliche Bestimmung wiederzufinden: jenen festen Faden,
der das ganze Netz menschlicher Beziehungen zusammenhält.”

Bitte, FEM fleht Euch an, lest weiter unten, was ROSA LUXEMBURG sagt.
JA, das ist der paritätische Ausgleich zum Muttertag….lest ruhig noch ein wenig, so ihr einsam seid,
und empfindet dabei die genugtuende Genugtuung, daß die Einsamkeit Euch richtig auf den richtigen Pfad der weiblichen Tugenden…die alles zusammenhalten;
ehrenamtlich, unbezahlt, unterprivilegiert,
un-geachtet……

Bis denn!

Bleibt dran!