Anna Seghers

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Anna Seghers

Umfassendes

http://www.anna-seghers.de/ – Homepage der Anna-Seghers-Gesellschaft Berlin und Mainz e.V. Mit Biographie, Bücherverzeichnis, Auswahl-Bibliographie der Sekundärliteratur 1992-1997 und Informationen ¨ber die Anna-Seghers-Stiftung, die Gedenkstätte und das Archiv.

http://homeworx.net/daten/homeworx/deutsch/de0004.htm – Biographie; Aus dem Essay von Christa Wolf: “Die Gesichter der Anna Seghers”; Die Anna-Seghers-Gedenkstätte in Berlin-Adlershof.

http://faculty.vassar.edu/vonderem/g301/project/Seghers/index.htm – Umfangreiches Material zu Anna Seghers vom Projekt East German Women Writers (Silke von der Emde) vom Vassar College, Poughkeepsie, N.Y.

Bibliographien, Verzeichnisse

http://www.skku.ac.kr/german/essay/mla_bibl/segher98.htm – 63 bibliographische Hinweise. Aus: MLA 1981-5/98.

http://www.adk.de/archiv/bib/seghers-a.html – Verzeichnis der nachgelassenen Bibliothek von Anna Seghers bei der Akademie der Künste Berlin.

http://us.imdb.com/Name?seghers,+Anna – Filmographie Anna Seghers.

http://www.goethe.de/os/hon/aut/deseg.htm – Linksammlung des Goethe-Instituts Hong Kong.

http://www.seghers-werke.germanistik.uni-mainz.de/literatur.html – Zusammenstellung neuerer Literatur zu Anna Seghers.

Kurzbiographien

http://faculty.vassar.edu/~vonderem/g301/project/Seghers/biographie.html – Tabellarischer Lebenslauf.

http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/SeghersAnna/ – Tabellarischer Lebenslauf.

http://www.mrb.de/bildungswerk-anna.seghers/seghers.html – ‘Notizen zu Anna Seghers’ vom Bildungs- und Solidaritätswerk Anna Seghers e.V.

http://UrsulaHomann.de/WerWarAnnaSeghers/ – Ursula Homann zu Leben und Werk Anna Seghers.

http://www.kirjasto.sci.fi/seghers.htm – Englischsprachige Kurzbiografie.

http://www.lettern.de/spsegh.htm – Kurzbiographie und Werkübersicht.

http://www.dafkurse.de/lernwelt/menschen/seghers/seghers.htm – Kurzbiographie und Werkübersicht für Deutschlernende.

http://www.rasscass.com/templ/te_bio.php?PID=1111&RID=1 – Kurzbiographie von “rasscass”.

Werke

http://www.seghers-werke.germanistik.uni-mainz.de/werkausgabe.html – Vorstellung der Werkausgabe Anna Seghers.

http://www.uct.ac.za/projects/poetry/reviews/reisen.htm – Anette Horn: “Reisen in der vierten Dimension: Anna Seghers’ Subversion der objektiven Zeit in der Erzählung ‘Die Reisebegegnung’.”

http://www.fortunecity.de/lindenpark/karajan/21/ – Umfangreiche Arbeit über ‘Das siebte Kreuz’ von Andreas Schlüter (1998).

http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/nullpunkt/pdf/seghers_denkmaeler.pdf – Jochen Vogt interpretiert “Zwei Denkmäler” von Anna Seghers.

Spezialthemen

http://www.adk.de/deutsch/ged_arch_seghers_inh.html – Die Anna-Seghers-Gedenkstätte in Berlin Treptow.

http://golm.rz.uni-potsdam.de/Seghers/paris/arbeit.htm – Anna Seghers in Paris.

http://www.berliner-lesezeichen.de/lesezei/Blz00_11/text01.htm – Christel Berger: Anna Seghers und der Antifaschismus.

Schulprojekte

Rundfunk- und Zeitungstexte, Rezensionen

http://perlentaucher.de/buch/4217.html – Auszüge aus Rezensionen zu “Jan muss sterben”.

http://www.news.bluewin.ch/article/0,1001,40514,00.html – Bluewin-Artikel zum 100. Geburtstag der Autorin, von Irma Weinreich.

http://www.br-online.de/kultur/literatur/lesezeichen/20001119/20001119_2.html – Sybil Henning schreibt über die Seghers-Biographie von Christiane Zehl Romero.

Begründet und zusammengestellt von Ulrich Goerdten

Redaktion: Doris Eh, Barbara König: koenig@germanistik.fu-berlin.de

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Last update: 25.05.2003

Frauenhandel, salonfähig?!

Quelle – Bild-t-online vom Sonntag, 22.6.03

klasse Artikel über das Doppel-Leben..Was die Affäire Friedman jetzt alles hochspült..und wer alles Angst vor “Enthüllungen”…im wahrsten Sinne des Wortes haben muß…”wunderbar..” – nein, schon der Hammer, in Wirklichkeit, all das doppelbödige Moral-Money-Gesindel !
Zum Sonntagabend-Lunch mit Mutti,
die nette Wochenend-Ehe,
Gatte Herr Politiker,
Herr Parteifunktionär, hoher,
Herr TV-Moderator…usw.usw…haben schon ihren BuKo
für die Arbeitswoche…in Berlin.. gepackt,
küssen Muttchen links und rechts auf die Wange…
rufen den halbflüggen Kids ein betont lässiges –

“Bis zum nächsten Wochenende!”
zu…

und machen sich auf nach Berlin…wo Herr Seriösus es besonders aufregend findet,
sich in den modernden Menschenhandel einzubringen
und sich ganz besonders exclusiv zu fühlen,
weil es ein ganz besonders gemeiner und ganz besonders geheimer Call-Girl-Ring ist…”Nur für besonders betuchte Kunden…” und man(n) will schließlich das Tuch, …

an dem Geschäft mit der Gier der Männer und ihren Perversions-Gelüsten..
verdienen leider auch die Männer.
Die Drecksarbeit machen die Frauen.
Geködert,
belogen,
betrogen,
geschlagen,
bedroht,
erpresst
verschleppt,

Es ist zum ..

Na, wir freuen uns schon drauf…

Wer bald alles nicht nur seinen Schlapphut nehmen muß.!

Die Süffisanz des sachlichen BILD-ONLINE- Hintergrundberichtes “dazu”…
möchten wir Euch daher nicht entgehen lassen…
später wird der Text in “fem&Gewalt” sich ausruhen dürfen…oder an die PINNWAND…mit den Namen..

Es ist wie bei den katholischen Priestern..oder, wie wir immer gerne unter uns zu scherzen belieben – “Die Männer-Heuchel-Gesellschaft-schafft-sich-selbst-ab..”
hahaha..brüllt da der Papagei, den wir gerade in Pflege haben…

bitte sehr – Ladies – :

hier der sweet text über some sweet Saubermänner….

Affäre Friedman –

Spur führt in den Bundestag

Welche Abgeordneten wählten

die Sex-Nummer 0175-763 5xxx?

Mit dieser Anzeige warben die Zuhälter für den Service ihrer Callgirls..”Junge Nymphen aus der Ukraine..” (etc. Anm.FEM)

Offiziell ging es um Zähne und Brücken –
zwischen den Diskussionen über die Gesundheitsreform
aber gab es auf der CDU-Vorstandsklausur
im branden-

burgischen Bad Saarow nur ein Thema:

Die Folgen der Friedman-Affäre.

Denn:

Unter den im Zuge der Ermittlungen gegen einen ukrainischen Menschenhändlerring

von der BGS-Abteilung „Kriminalitätsbekämpfung“

registrierten und später identifizierten Kunden-Telefonanschlüssen befanden sich auch Nummern, die auf den Deutschen Bundestag eingetragen sind

(der Bundestag hat rund 7000 Telefonanschlüsse für u. a. 603 Abgeordnete, deren über 1500 Mitarbeiter und 2400 Verwaltungsangestellte).

Bisheriger Höhepunkt der Affäre, die von drei jungen Frauen und ihrem Zuhälter ausgelöst wurden:

Sie heißen Anna, Lena und Evi,

(wie allerliebst! anm.FEM)

jedenfalls ließen sie sich so ansprechen. Sie sind zwischen 22 und 24 Jahre

(genau, älter darf in Deutschland eine Frau nicht werden…!! anm.Fem)

und leben irgendwo in Berlin in einer geheim gehalten Wohnung.

Drei junge, attraktive Frauen aus der Ukraine,

die mit ihren Aussagen den TV-Moderator Michel Friedman (47) schwer belasteten.

Die Prostituierten aus dem Osten hatten unabhängig voneinander zu Protokoll gegeben,

dass Friedman in ihrem Beisein Kokain konsumiert haben soll.

Als diese Nachricht hochkam, tauchte der TV-Moderator und Vizepräsident des Zentralrats der Juden ab – bis heute.

(Na, er sitzt bei Luc Jochimsen in Venedig unauffällig auf der Terrasse,
wie wir unauffälligen Presse-Fotos entnehmen durften.
Nein, es war auf der Terrasse eines venezianischen Nobelhotels,
so lasen wir, zusammen mit dem Gatten von Luc Jochimsen, einem Kameramann

LUC Jochimsen, die IKONE,
eine der begnadetsten TV-Journalistinnen, die dieses Land sich schätzen durfte, zu –
ehe sie den schwerwiegenden Fehler beging,

Fernseh-Chef-Redakteurin beim betulichen Hessischen Rundfunk
in Frankfurt zu werden,
inzwischen aber pensioniert, Luc Jochimsen, und bei der PDS als Kandidatin leider schwer durchgefallen, damals,
und, jetzt, endlich in Venedig,
damit auch wieder viel-viel-besser-drauf-auch-optisch-
so-ein-Provinz-Sender-kann-krank-machen-die italienische Lagunenluft-tut-dagegen-viel-Gutes-
und-auch-alle-Deutschen-die-auf-sich-halten-
verlassen-das-Land-dieses-das-leider-unsere-so-bald-sie-sich-es-leisten-können-andere-wären-gerne-geblieben-aber-mußten-fliehen-wie-ungerecht-das-leben-manchmal-oder-nicht?))

Friedman und mit ihm weit über 100 weitere Männer,

darunter angeblich ein Sport-Funktionär,

ein TV-Moderator

und namhafte Politiker,

(wie FEM gerne zu scherzen beliebt:

” die sind so unattraktiv,
freiwillig treibt es keine mit denen, die uns aushungern und dann zum Special Service eilen…no Mitleid – an den PRANGER mit ihnen, den öffentlichen…wie genüßlich…!!anm.FEM)

…gerieten Anfang des Jahres ins Visier der Ermittler von der Bundesgrenzschutz-Inspektion „Kriminalitätsbekämpfung“.

Wenige Wochen zuvor war den Kollegen vom Grenzschutz
eine junge Frau ins Netz gegangen,
(hört sich nach Fisch ins Netz gegangen an, oder? anm.FEM)
die mit gefälschten polnischen Papieren nach Polen ausreisen wollte.

Nach dem anschließenden Verhör stand fest:

Es war eine junge Prostituierte aus der Ukraine,

die zu einem geheimen, exklusiven Berliner Callgirl-Ring gehörte.

(“Hört-hört, was hier alles los iss..mach ein Grinsen!” anm.FEM)

Hintergründe

Nachdem ihr die Beamten Zeugenschutz zugesagt hatten,

packte die Frau aus.

Sie sei seit etwa einem halben Jahr in Berlin,
zusammen mit weiteren Ukrainerinnen
(ebenfalls mit gefälschten polnischen Pässen ausgestattet)
in einer Altbauwohnung untergebracht
und werde wie die anderen Frauen
durch eine Gruppe von Männern

an zahlungskräftige Kunden

(….! anm.Fem)
vermittelt.

Diese Männer hätten sie und die anderen Frauen mit dem Versprechen,

hier viel Geld verdienen zu können,

nach Deutschland geschleust.

Angeblich,
so heißt es im Protokoll,
sollten sie hier putzen
oder im gastronomischen Bereich arbeiten.

Andere wussten angeblich,
was sie hier erwartete.

Verteidiger Rechtsanwalt Klaus Gedat vertritt den mutmaßlichen Boss des Menschenhändlerrings.

(Das Foto haben wir weggelassen..Anm.Fem)

Die BGS-Abteilung
„Kriminalitätsbekämpfung“ übernahm den Fall,

denn hier ging es offensichtlich um organisierte Kriminalität,

Menschenschleusung

und Zuhälterei.

Anfang 2003 begannen die Beamten, die Handy-Nummer 0175-763 5X XX rund um die Uhr zu überwachen,

die in Berliner Zeitungen unter „Neu: jg. ukrainische Nymphen, Super-Service H/H“ (H/H steht für Haus und Hotel) als Kontakt angegeben war.

Rund 1000 Anrufe wurden in den darauffolgenden Monaten registriert –

Männer, die sich nach Preisen und
„Dienstleistungen“
erkundigten,
nach Alter,
Gewicht
und Haarfarbe
der „Nymphen“,

schließlich Kunden,
die eine oder gleich mehrere
der acht zur Verfügung stehenden Damen
stundenweise buchten.

Preis pro Frau und Stunde:

90 Euro.

Bei vier Stunden gab’s eine Art „Happy-Hour-Tarif“:

vier Stunden buchen, nur drei bezahlen.

Die Frauen wurden diskret geliefert –

oft in noble Hotelsuiten –

und nach den Treffen auch wieder abgeholt.

Manchmal wurde das „Abliefern“ durch den Callgirl-Chauffeur dokumentiert,

indem er das Hineingehen der Damen in das Hotel

mit der Videokamera filmte.

Manchmal riefen die Frauen vom Telefon ihrer Kunden

(nicht schlecht gemacht…anm.fem..)
in der „Zentrale“ an,
um wieder abgeholt zu werden.

Ein einträgliches Geschäft –

zumindest für den Chef der Schleuserbande
und seine beiden Helfer.

Denn die Frauen mussten erst einmal ihre
„Schulden abarbeiten“,

jeweils um die 10 000 Euro,

angeblich entstandene Kosten
für den Transfer nach Deutschland.

„Die Frauen bekamen einen paritätischen
(tolles Wort in diesem Zusammenhang! anm.Fem)
Anteil

und durften
das nicht selten üppige Trinkgeld

behalten“,

sagt Klaus Gedat,
Rechtsanwalt des Menschenhändlerbosses Borys B. (33),
genannt Borka.

Der Ukrainer aus Iwankow (1000 Einwohner)
und seine beiden polnischen Helfer
Krzysztof M. (25) und Mariusz M. (22)
sind seit dem 24. April in Haft.

An jenem Tag, morgens gegen 2 Uhr,
hatte ein Sondereinsatz-Kommando die Wohnungstür
der „Banden-Zentrale“ im Berliner Gardeschützenweg
(mal auf dem Stadtplan-nachschauen! anm.fem)

im dritten Stock eines Altbaus aufgebrochen
und die Männer aus ihren Betten geholt.

Vorwurf:
Verdacht auf Menschenhandel,
Zuhälterei
und Verstoß gegen das Ausländergesetz.

Hier waren auch jene Prostituierten untergebracht,
die Friedman später mit ihren Aussagen belasteten
und zum Beschuldigten machten.

Zeitgleich stürmten Spezialkräfte eine weitere Wohnung in der Uthmannstraße,
führten auch hier mehrere Prostituierte ab,
die für Borka arbeiten mussten.

Borka,
ein eher schmächtiger und kriegsversehrter Afghanistan-Veteran,
stammt aus einer Klein-stadt südlich von Kiew.
Hier, in tristen und grauen Betonsiedlungen,
überredete er die jungen Frauen,
mit ihm nach Deutschland zu kommen.

In zwei Fällen – das ergaben die späteren Ermittlungen – wechselten die Frauen in Deutschland den „Besitzer“.

(Klingt doch-gut-oder?Anm.fem)

In einem Fall soll ein verliebter Kunde 20. 000 Euro Abstand an Borys B. gezahlt haben,

im anderen soll ein anderer Zuhälter eine Frau für 3500 Euro übernommen haben.

In den kommenden Wochen
wird die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen Borys B. und seine Helfer erheben.

Auch vom Umfang und Inhalt dieser Anklage wird das weitere Vorgehen der Verteidigung abhängen.

Anwalt Gedat: „
Derzeit sehe ich noch keine Veranlassung,
jemanden aus der Liste
der prominenten Kunden dieser Frauen
als Zeugen zu benennen.“

Falls er oder seine Kollegen ihre Meinung ändern sollten,

könnten einige namhafte Freier

in den Zeugenstand geladen werden.

Auch Michel Friedman.

Na, seine Freundin dürfte er wohl lossein, oder?
Mit 39 Jahren ist die auch schwer-weit-zu-alt.

Cu – !

Kommt weiterhin gut durch den Sonntagabend!

Geht mal an die frische Luft………………..

Aimee & Jaguar- alles LÜGE?

“”Aimée + Jaguar” nur ein übler Fake?

In Wirklichkeit die Vertuschung eines tödlichen Verrats? Per E-Mail erhielt FEM diesen Artikel, der erstmals im Januar 2003 in der FRANKFURTER RUNDSCHAU veröffentlicht worden ist. Danke.
Eine andere Version:

Schmerzhafte Erinnerungen einer Überlebenden

Von Katharina Sperber

Elenai Predski-Kramer, mit der im KZ ermordeten Felice Schragenheim befreundet, erzählt eine andere Version von “Aimee und Jaguar”

Wie vor den Kopf geschlagen fühlte sich Elenai Predski-Kramer, als sie vor acht Jahren die Auslage einer Buchhandlung betrachtete. Zwischen all den Titeln, die da ausgestellt waren, entdeckte sie einen Buchdeckel mit einem großen Schwarz-Weiß-Foto. Darauf zwei Frauen im Badeanzug am Havelstrand. Beide Frauen kannte sie. Die eine ist die Jüdin Felice Schragenheim, die andere Lilly Wust, eine mit dem Mutterkreuz dekorierte Nazi-Mitläuferin.

Ungläubig starrte sie auf die beiden. Ein Schmerz brannte in ihr, als sei alles, was ihr jetzt durch den Kopf raste, erst gestern gewesen. Angesichts des Bildes auf dem ihr bis dato unbekannten Buch “Aimee und Jaguar” durchzuckte Predski-Kramer “die verrückte Hoffnung: Lebt meine Freundin Felice noch; hat jemand sie gefunden und über sie geschrieben?” Die Hoffnung trog, der Schmerz aber wuchs, weil Elenai Predski-Kramer inzwischen nicht mehr ausschließen mag, dass Felice Schragenheim von Lilly Wust an die Gestapo verraten wurde. Ein schlimmer Verdacht, der sich speist aus den eigenen lebhaften Erinnerungen der Zeitzeugin, die so gar nicht in Deckung zu bringen sind mit der rührselig-traurigen Lesben-Geschichte von der deutschen Hitler-Sympathisantin Wust (Aimee) und der verfolgten Jüdin Schragenheim (Jaguar), die das Buch erzählt. In der angeblich die widrigen Umstände des Krieges eine große Liebe zerstört hätten, in der die eine Frau leider irgendwie ums Leben kommt und die andere für immer gebrochen in Trauer versinkt.

Elenai Predski-Kramer hat es anders erlebt und deswegen auch die euphorisch gelobte, gleichnamige Verfilmung des Buches inzwischen öffentlich ein “unverschämtes Stück” genannt, “weil er Felices Freundeskreis nur als zänkische oder partysüchtige Lesben zeigt”. Sie hat mit der Autorin des Buches nach Erscheinen der ersten Auflage tagelang geredet, um auf die “Unstimmigkeiten” in den Berichten Lillys hinzuweisen, auf denen das Buch in der Hauptsache basiert. Und hat doch nur erreicht, dass Erica Fischer die nächsten Auflagen des Buches “mit einigen wenigen belanglosen Episoden von mir angereichert hat” und in einem Vorwort lediglich vermerkt: “Die jüdischen Überlebenden und Felices Freundinnen können und wollen keinen Frieden schließen mit Lilly Wust, der Nazi-Mitläuferin von damals.” In “einem solchen Machwerk” wollten Frau Predski-Kramer und viele ihrer Freunde höchstens unter Pseudonym erwähnt werden.

“Es hat uns geärgert und erschüttert, dass Erica Fischer an der Lovestory nichts Wesentliches änderte und gemeinsam mit Lilly Wust weiterhin das Leben von Felice auf diese Weise immer wieder vermarktet”, sagt Elenai Predski-Kramer heute. Das Bändchen verkauft sich noch immer ausgezeichnet, inzwischen in elf Sprachen übersetzt, in einer Wanderausstellung verwurstet, in TV-Features und dem besagten Kinofilm nacherzählt. Und nun ist bei dtv eine neuer Bildband erschienen unter dem Titel “Das kurze Leben der Jüdin Felice Schragenheim”, Autorin wieder Erica Fischer.

“Sie haben unser Leben zur Handelsware gemacht”, sagt Elenai Predski-Kramer. Eine bittere Erkenntnis, die man mit 81 Jahren nicht mehr hinnehmen kann und will, wenn man 60 Jahre zuvor sich keinen Tag, keine Stunde des eigenen Lebens sicher sein konnte. Sondern von den Nazis und ihren Helfershelfern gejagt wurde und stets gewärtigen musste, dass man keinen Unterschlupf findet, keine Lebensmittelmarken bekommt, in keinem Keller Schutz vor den fallenden Bomben erhält oder am Ende gar verraten wird.

Die Jüdin Elenai Predski-Kramer, die nun ihren Namen nicht mehr verbirgt, hat den Nazi-Terror überlebt, untergetaucht im Berlin der vierziger Jahre. Die Jüdin Felice Schragenheim hat das nicht geschafft, obwohl sie seit Oktober 1942 die Illegalität mit Mut und Erfindungsgabe zu bewältigen wusste. Fünf Monate vor Ende der Nazi-Herrschaft wurde sie in Bergen-Belsen ermordet. Warum ist sie ausgerechnet auf den letzten Metern der Marathonstrecke gestürzt? Elenai Predski-Kramer hat eine Erklärung dafür, die mit der sentimentalen Lovestory von “Aimee und Jaguar” nichts gemein hat, sondern von einer ganz anderen Wirklichkeit berichtet, als das Buch suggeriert.

Abhängigkeit ist darinnen das Schlüsselwort. “Wir waren damals zu allem bereit, um zu überleben. Wir haben nicht ans Tanzen gedacht, wir haben uns keinen Champagner gewünscht. Wir haben gelogen und betrogen, nur damit wir entkommen. Wir hatten nur einen Gedanken – überleben, wo auch immer, wie auch immer.” Jeden Strohhalm haben sie ergriffen in dieser Zeit, “in der für alle Not, Hunger und Obdachlosigkeit längst Alltag waren”. In dieser Stadt, “in der Mütter ihre Kinder täglich in die Luftschutzkeller schleppen mussten, und als sie wieder nach oben kamen, schon froh waren, wenn nur die Fenster rausgeflogen waren und nicht das ganze Haus weg war”. In diesem “eiskalten” Berlin, “in dem die Frauen Flakgeschütze bedienten, Lebensmittel nur auf Marken zu bekommen waren – nicht aber für die Untergetauchten, die mussten sich auf dem Schwarzmarkt für teures Geld das Nötigste zum Leben besorgen. “Überall lauerten Verräter – wie Stella Goldschlag”, die Jüdin, die Cafés für die Gestapo durchkämmte, um auch noch den letzen Juden, die letzte Jüdin zu denunzieren und damit ihr eigenes armseliges Dasein zu retten.

Anfang Zwanzig waren sie damals, Felice Schragenheim und Elenai Predski-Kramer. Durch einen glücklichen Zufall hatten die beiden, unter gefälschtem Namen, Arbeit gefunden. Ausgerechnet in der National-Zeitung, wo man Juden auf den Tod hasste, aber das Jüdischsein der beiden jungen Frauen nicht erkannte. In der Redaktion erfuhren Felice und Elenai vom Frontverlauf, dem nahenden Ende des Krieges, schöpften Hoffnung. Und mussten mit Entsetzen doch auch registrieren: “Je aussichtsloser die Lage für die Nazis wurde, umso fanatischer jagten sie uns untergetauchte Juden”. Nur “um ihre mörderische Ideologie zu erfüllen, exakt, wie es nur Deutsche können. Wir aber klammerten uns fest an dem Gedanken: Wir lassen uns nicht kriegen, wir lassen uns nicht schlachten.”

Wie aber konnte das gelingen? Elenai, des Schutzes durch den arischen Stiefvater beraubt, muss nach dessen Tod 1944 ins Brandenburgische fliehen. Aber man löst in diesen Tagen nicht einfach ein Zugticket und fährt raus aufs Land. Juden schon gar nicht. Ihnen ist es bei Todesstrafe verboten, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Also muss sie lange Wege zu Fuß gehen, heimlich ein Stück den Zug nehmen, um dann doch wieder zu laufen. Felice erhält im Oktober 1942 einen Deportationsbefehl, täuscht Selbstmord vor und taucht unter. Sie findet eine Bleibe bei Freunden, die selbst gefährdet sind, muss dort wieder verschwinden, sucht sich neuen Unterschlupf. Im Mai 1943 zieht sie zu Lilly Wust, die sie durch eine Bekannte kennen gelernt hat. Lilly, berauscht von der lesbischen Liebe, will das Glück, das sie empfindet, in das ihr geläufige kleinbürgerliche Karos pressen, sich von ihrem Mann scheiden lassen, Felice soll an seine Stelle treten, so malt sich Lilly die Zukunft aus. Wie aber soll das eine untergetauchte Jüdin leisten, die keinen Pass besitzt, der alle Bürgerrechte genommen sind, die jeden Moment erkannt, denunziert, deportiert werden kann und schon deswegen zu einem ganz unsteten Alltag verdammt ist? Immer auf dem Sprung, stets ihre Spur verwischend, muss sie die Tage verbringen, auch wenn sie bei Lilly eine Übernachtungsmöglichkeit gefunden hat.

Lilly aber, von einer irrsinnigen Eifer- und Eigensucht getrieben – wie man ihren Briefen und Tagebuchaufzeichnungen entnehmen kann – versteht nicht, dass Felice manchmal tagelang verschwinden muss und sich nicht melden kann. Sie macht ihr Szenen, quält sie mit Unterstellungen und Fragen – bis Felice in einer Nacht erschöpft aufgibt und erzählt, dass sie Jüdin ist. “Ich war entsetzt als ich davon erfuhr, aber Felice konnte dem Druck nicht mehr ausweichen”, sagt Elenai Predski-Kramer heute. Im Juli 1944 schreibt Felice ein Testament, in dem sie ihr Restvermögen Lilly Wust vermacht. Alles gibt sie hin, um nur eines zu behalten – das Leben. Vergebens. “Es gibt nur einen Grund, der eine so gnadenlose Abhängigkeit im Leben eines Menschen schafft; das ist der drohende Tod.” In diesem Satz gerinnt für Elenai Predski-Kramer die einzige Erklärung, warum sich Felice Schragenheim der Nazi-Mitläuferin Lilly Wust mit Haut und Haaren ausgeliefert hat. “Die Freunde und ich, wir haben Felice immer wieder vor der Wust gewarnt und auf die drohende Gefahr hingewiesen. Wir haben sie gefragt: Was willst du bei dieser Mutter von vier Kindern, deren Ehemann in der NSDAP ist und die ein Hitler-Bild in der Wohnung hängen hat?”

Nie habe die Antwort gelautet: Leidenschaft und Liebe. “Felice hat immer nur gesagt: Ach, Lilly ist doch ganz nett und im Grunde gefährdet sie sich doch selbst, wenn sie mich versteckt.” Ein verlockender Gedanke, der Sicherheit versprach. “Felice glaubte, die Situation im Griff zu haben. Das war ihr Fehler.” Vielleicht wollte sie das alles auch nur glauben, weil sie müde war von der Hatz auf sie. Weil sie ein wenig Geborgenheit suchte, ein Zuhause. Einen Ruhepunkt auf der Flucht. Und vielleicht auch ein bisschen Liebe und Sex. Wer so nahe am Tod ist, muss schnell leben. “Felice wollte lesbisch sein”, daran erinnert sich Elenai Predski-Kramer, die damals selbst einer Frau zugetan war. Die extravagante Felice “hat mit dem Gedanken, mit Frauen ins Bett zu gehen, gern gespielt”. Außerdem gab es kaum junge Männer, mit denen die Untergetauchten ihre ersten Liebeserfahrungen hätten machen können. “Die Deutschen waren fast alle im Krieg, unsere jüdischen Freunde waren in ebensolcher Gefahr wie wir und immer auf der Flucht, die Sexualmoral war anders als heute und schwanger durften wir schon gar nicht werden.” Alles gute Gründe, dass Frauen Frauen lieben – nicht in bewusster Entscheidung fürs Lesbischsein, aber im Lebensdurst von Zwanzigjährigen, der sich auf Dauer nicht stillen lässt mit nur einem halbwegs vollen Magen und einer Holzbank zum Schlafen.

Auf dem Foto, das Elenai Predski-Kramer in der Buchhandlung sah, hält Felice Lilly umschlungen und küsst sie auf den Mund. Die Liebkoste aber steht ganz unbeteiligt da, in ihrem etwas hausbackenen Anzug. Schlaff hängen ihr die Arme am Körper herab. Bleibt die Arierin Lilly so kalt, weil sie, während der Selbstauslöser klickt, schon weiß, dass die Jüdin Felice nur wenige Stunden später, am Nachmittag des 21. August 1944, von der Gestapo abgeholt werden wird?

Eine für die Wahrhaftigkeit der von Erica Fischer niedergeschriebenen Liebesgeschichte entscheidende Frage, auf die Lilly Wust bis heute keine klare Antwort gibt. Elenai Predski-Kramer aber schließt nicht mehr aus, dass Lilly Wust Felice Schragenheim selbst verraten hat. “Die Gestapo-Männer, die sie abholten, hatten eine Fotografie dabei, von der es meines Wissens nur drei Abzüge gab, einen bei Felice, einen bei einer Vertrauten und einen bei der Wust. Felice wird es der Gestapo nicht selbst geschickt haben, die Vertrauten, selbst hoch gefährdet, auch nicht. Bleibt nur noch eine . . .” Das ist zwar kein Beweis, aber mindestens genauso plausibel wie Lillys Andeutung im Buch, den Verrat habe eine von Felices Schulfreundinnen in Wien begangen. “Warum sollte eine Frau in Österreich eine in Berlin untergetauchte Jüdin anzeigen?”, fragt Elenai. Welches Motiv aber hätte Lilly treiben sollen, ihre “über alles geliebte Jaguar” der Vernichtung preiszugeben? “Weil sie den Ernst der Lage nicht begriff”, sagt Elenai heute. “Aber die beschränkte Hausfrau ohne Ausbildung spürte intuitiv, dass die charmante und weltläufige Jüdin sie nach dem Ende des Kriegs verlassen wird.”

Hat Lilly Wust gedacht, wenn sie Felice Schragenheim nicht für immer haben kann, dann soll sie überhaupt keine(r) mehr haben? “So hat es die Wust jedenfalls selbst einmal formuliert”, erinnert sich Elenai Predski-Kramer. Wo man heute das Motiv auch suchen mag, entscheidend ist die tödliche Konsequenz des Verrats. Nach den Recherchen von Erica Fischer wurde ein offizieller Totenschein für Felice Schragenheim in Bergen-Belsen ausgestellt: Todesdatum 31. Dezember 1944, Todesursache “Embolie”.

Bleibt dennoch nachzutragen, dass Felice einen Monat vor ihrer Verhaftung jenes Testament verfasst, ausschließlich zu Lillys Gunsten. Obwohl Felices Schwester nach England entkommen ist und dort den Krieg überleben wird, was Felice da schon ahnen kann. Und zum Entsetzen aller gemeinsamen Freunde taucht Lilly – die von der Gestapo weitgehend unbehelligt bleibt, obwohl sie doch eine Jüdin versteckt hat – kurz nach der Verhaftung Felices an all den Stellen in Berlin auf, wo Felices Möbel, ihr Tafelsilber, ihr Schmuck, der Pelz noch verborgen sind, und fordert die Sachen umgehend heraus. Für diesen Hergang der Geschichte gibt es mehr Zeugen als Elenai Predski-Kramer. Selbst im Buch wird er erwähnt, ohne das Rührstück in seinem Erzählfluss wirklich zu beeinflussen und Habgier als mögliches Motiv für den Verrat zu thematisieren. Lilly Wust sähe es gern, wenn das so bliebe und ihre Version der Geschichte, von Erica Fischer niedergeschrieben, für immer gälte. Viel hat sie dafür getan. Sie hat ihr Archiv dafür verkauft, hat intimste Details ohne Scham der Öffentlichkeit preisgegeben. Und sich seltsamer Weise auch nicht geniert zu erzählen, dass sie noch im September 1944 nach Theresienstadt gefahren ist, um die Deportierte dort zu besuchen. Obwohl die Freunde sie gewarnt hatten, damit Felices Leben endgültig aufs Spiel zu setzen. “Ich habe sie auf Knien angefleht, nicht zu fahren, weil wir damals schon wussten, dass Juden, die von Freunden oder Familienangehörigen in einem KZ ausfindig gemacht worden waren, meist sofort in den Tod geschickt wurden”, sagt Elenai verzweifelt.

Aber Lilly tat es dennoch. “Ich muss ihr warme Kleider bringen”, habe die irrwitzige Begründung gelautet. Lilly Wust hat, wenn sie je in Theresienstadt gewesen sein sollte, wofür es keine Belege gibt, Felice Schragenheim dort nicht einmal mehr zu sehen bekommen. Nach ihrer Rückkehr aber habe sie stolz den Berliner Freunden berichtet, dass sie vom SS-Oberscharführer Rudolf Heindl rausgeworfen worden sei. “Da habe ich es den Nazis einmal richtig gezeigt, wie mutig und entschlossen ich bin”, habe sie den Freunden berichtet. “Wer sich solcher Taten rühmt, stellt die historischen Zusammenhänge auf den Kopf und ist schon deswegen unglaubwürdig”, sagt Elenai Predski-Kramer heute. “Und deswegen ist das, was Frau Wust darüber in ihrem Tagebuch berichtet, entweder glatt erfunden oder nachträglich zu ihren Gunsten verändert.” Fassungslos hörten die Freunde schon damals Lillys Berichte aus Theresienstadt. “Sie hat keinen Gedanken daran verschwendet, welche Folgen ihr Besuch für Felice haben wird. ”

Felices Tod aber hat es Lilly Wust ermöglicht, sich die Interpretationshoheit über die Geschichte zu greifen und bis heute zu vermarkten.

Erstveröffentlichung in der Frankfurter Rundschau vom 7.1.2003

Die Geschichte hinter der Geschichte von Aimée und Jaguar:

Zwischen Abhängigkeit, Prostitution und Widerstand

Mord-Schiffe

Pressespiegel – wir entschieden uns für spiegel-online, unserer most beloved online-site: Wieder ein Schiff mit 250 Flüchtlingen an Bord im Mittelmeer gesunken..

Aktuell

UNGLÜCK IM MITTELMEER

Schiff mit 250 Passagieren gesunken

Ein mit afrikanischen Flüchtlingen beladenes Schiff ist im südlichen Mittelmeer vor der Küste Tunesiens untergegangen. Fast 200 Menschen werden noch vermisst.

DER SPIEGEL

Tunis – An Bord des Schiffes, das bei schwerer See auf dem Weg von der afrikanischen Küste nach Italien war, befanden sich den ersten Angaben zufolge etwa 250 Menschen. 41 Passagiere wurden bislang gerettet. Zwölf Menschen konnten nur noch tot geborgen werden, meldet die amtliche Nachrichtenagentur TAP. Zwölf Stunden nach dem Unglück wurden am Freitagabend noch fast 200 Menschen vermisst.

Bei den Schiffspassagieren soll es sich um Flüchtlinge handeln, die illegal nach Europa gelangen wollten. An Bord befanden sich vor allem Afrikaner.

Das Unglück ereignete sich den Angaben zufolge etwa 20 Seemeilen vor der afrikanischen Küste in der Nähe der Insel Kerkenah. Tunesische Rettungsschiffe seien sofort in die Region ausgelaufen. Vermutlich sei das Schiff wie bei anderen Unglücken dieser Art völlig überladen gewesen.

Erst am vergangenen Wochenende war ein 15 Meter langes Boot mit rund 70 Afrikanern gesunken, das ebenfalls auf dem Weg von Tunesien nach Italien war. Nur drei Passagiere wurden lebend geborgen.

Dagegen gelang der italienischen Küstenwache am Freitag erneut eine Rettungsaktion. Sie konnte 100 Flüchtlinge an Bord nehmen, deren lediglich zwölf Meter langes Boot südlich von Sizilien voll Wasser gelaufen war und zu sinken drohte. Unter den Passagieren seien 20 Frauen und Kinder gewesen, berichtete das italienische Fernsehen. Bereits am Donnerstag war es der Küstenwache gelungen, etwa 140 illegale Einwanderer zu retten, deren Boot kurz zuvor untergegangen war.

Italienischen Schätzungen zufolge ertrinken jedes Jahr Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer, die meist aus Afrika, dem Nahen Osten sowie Ostasien nach Italien und Spanien unterwegs sind. Sie zahlen oftmals mehrere tausend Dollar für die Überfahrt.

Sex, Koks & Pflegestufe

14. Mai 2008 /13 Uhr 20:
Auch dieser Text soll auf Bitten unserer USER in unsere Rubrik “supissima” (fems text”Oskar”, you know!
Rührend damals, der Einstieg, bitte sehr:

Dieser Artikel war der erfolgreichste des Monats bisher – er wurde an einem einzigen Tag 78 mal . noch in seiner ROLLE ALS LIVE-TEXT auf unserer live-site – gelesen. Daher stellen wir ihn extra, damit er nicht “untergeht”, für Euch in unsere IMPRESSIONEN. Ergänzt am 20. Juni 03 – in Sachen Gerüchteküche brodelt um Friedman – pikant: Die Staatsanwaltschaft Berlin soll die lieben KollegInnen in Frankfurt deshalb NICHT von der bevorstehenden RAZZIA bei Friedman informiert haben, weil, so schreiben die newsticker von gestern, dort der Kokain-Konsum von Friedman bekannt und geduldet worden sei…aufgrund seines “öffentlichen Status” …

live-text von FREITAG, dem 13. Juni 2003.
Auch dort wieder das beliebte Nullkalorienfrühstück beim FEMINISSIMA und die äußerst beliebte daily-soap-bei-FEMINISSIMA:
“MITTAGSPAUSE – bitte rufen Sie doch später noch einmal an!”

Genau!
Auch über extra abgestellte Koffer in gewissen Bahnhöfen sinniert die Mittagspausen-Schicht…ob vielleicht, damit wir noch mehr überwacht…?
Na, bitte – amüsiert Euch doch selbst! Lest einfach….Der Text wurde gester 78 mal gelesen, als er noch live war…tja, ob er jetzt noch jemanden interessiert…da er nicht mehr live…wir bringen natürlich auch, die big GOSSIP-BILD-war-fast-dabei…über FRIEDEMAN…und machen uns unsere gar eigenen wie immer…GEdanken…
(

Last page view: …als Vorspeise schnell die heutige Stilblüte zwischen die noch verbliebnen (Kasse zahlt ja nix dazu, wenn Dir die Zähne gezogen..)
Zähne:
Eigentlich-unser-Liebling…schluchz:
spiegel-online:
” Die NATO wird schlanker und mobiler”….
tja, alle Meister der Camouflage…
jetzt schleicht sich des auch schon…oder Ironie? Keine Zeit zum Lesen!
Lest unseren Text von gestern…so ne leckere Stilblüte wie gestern aus faz-online, findet Ihr so bald nicht wieder, auf der weiten,
der blühenden Wort-Streublumen..Bauern-GartenWiese

Wir sind schwer in Eile,
um vor 12 Uhr mittags noch e Informatiönche zu kriegen….denn:

(Der pageview, der letzte, hat nix damit am Sommerhut!
14425.)

Juppi!
So kommt Deutschland wieder nach vorne!

Und der Anruf ging nach voll-Rohr-Westdeutschland…
“Nee, da bin ich wohl der falsche Ansprechpartner!”
“Wie? Sie haben keine Ahnung, auf Anhieb, wo der DACHVERBAND der deutschen SCHUH-INDUSTRIE sitzt?
Und sind selbst Presse-Sprecher einer großen Schuh-Firma?”
“Da können Sie doch selbst im Internet nachschauen! Ich muß da auch erst gucken!”

Juppi – !!
Passt das nicht herrlich – zu :

“KönnenSE nich lesen?”

KönnenSe nich kieken?

“Ich bin doch nich die Auskunft!

“Dafür werd ich nich bezahlt!”
“Dafür bin ich nicht zuständig!”
“RufenSe später noch einmal an, jetzt ist hier Mittagspause…!”
Hi, es ist 10:47 UHR im verpennten Deutschland und der Arbeitsschwung mal wieder…

doch wir lassen uns nicht zermürben ! Die STERNE stehen heute günstig, auch wenn es Freitag, der 13. ist…

…und hier FEM-aktÜLL, von vorhin-reimt sich auf Müll, soll aber aktuell heißen:

++++++FEM-aktuell;Wie von ungefähr, als sei der Koffer extra dafür in den Bahnhof gestellt worden, siehe Gestern-FEM-live-Text..will Herr Schily uns nun mit noch mehr Kameras beglücken.
Im POTSDAMER Bahnhof nachts findeste keine Berater, Auskunfteure,
weil die alle mit der Geheimkamera den mause-tot-leeren-Bahnhof-filmen…ALLES INSZENIERUNG?
Vieles wirkt in diesen Tagen so. Unten im Rez-de-chaussee, unserem Frühstücksraum,
brutzelt die Bunte Soße vor sich hin –
“Friedman Opfer von Möllemanns Tod” oder so…
na, lest bitte selbst!
If you like!
Und allmählich sind wir die täglich-Kürzungen bei den ALTEN & ARMEN so was von SATT-SATTER-AM-SATTESTEN,
daß wir nur noch Null-Kalorien-Angebote…
WEG mit dieser Regierung!
Und ohne Pfand-Rückgabe!

+++++

Und hier die ausgeschlafenen 7-Uhr-Texte:

Guten Morgen – !! Na, wie geht-es-uns-denn-heute-so?-Irgendwelche-Beschwerden?-Nein-danke.Gut-so.

Good Morning!

Bonjour – Merhaba –
Bienvenues y Bienvenidas –

Bei FEMINISSIMA –

der Goldblüte am Morgen!

Bereits sprechen besorgte Betreuer von DÜRRE !

Damit sind nicht Personen gemeint.

Nein!

Das Gemüse ist gemeint.

Und das Obst auch.

Wir haben eine Dürre!

Und unerbittlich versucht el sol (im Spanischen und sonst ist die SONNE MÄNNLICH und der MOND WEIBLICH – nur in unserer Sprache haben sie sich wieder eine Extra-Bratwurst vom Grill, na, eben germanische Sprache und keine romanische…

Wir finden, für unseren Geschmack,
die Aufdringlichkeit von Herrn Sonne…
derzeit
wirklich
leicht
übertrieben:
um nicht zu sagen…

Wohingegen
die weibliche Mme Luna, Frau Mond…romantisch
…mmmhh,
allein das Licht…uns – somehow besser gefällt.).

Nein, sofort alles wieder dementiert.

Stimmt alles nicht.
So jedenfalls nicht.
Die Nuancen sind schlecht getroffen.
Oder auch überhaupt nicht.
Sie kennen das ja!

Nein, eigentlich –
to put it that way –

um – es – mal – so auszudrücken –

bevorzugen wir jetzt einfach nur mal REGEN – LA PLUIE – komisch, “der” Regen…ist in der französischen Sprache auch logischerweise weiblich.

Regen woanders.
Und dort zu viel.

Und wir hier in Berlin – lechz – , na, die Kinder finden das sicher toll, diese Trockenheit,
diese trockene Dürre.

Womit wir beim Frühstück-bei-FEMINISSIMA angelangt.

Nach all den kargen Tagen mit Klavier statt Schinken, Lesen statt Stulle,
Laufen anstatt im Schaukelstuhl…

sollt Ihr heute Morgen, da jetzt ja die Taille wieder sichtbar..oder etwa nicht?
mit einem attraktiven Frühstück..,early morning breakfast, belohnt werden:

ZEHN MINUTEN KOSTENLOS aus dem Fenster schauen!
Ohne Gebührenerhöhung!
Und als Draufgabe –

Oma und Opa wieder alleine täglich heben, hegen und pflegen dürfen:

Wir können die jetzt nicht mehr einfach so ins Pflegeheim abschieben.
Diese unmenschlichen Zeiten sind absehbar vorbei.
Und damit entwickeln wir wieder –
Verantwortungsbewußtsein und auch
Körperbewußtsein.

Die Zeiten kehren zurück,
da Mutti zuhause bleiben darf,
da die Kinder eh schon fluchtartig das Weite gesucht,
um nun die Mutte und den Pappi zu pflegen –

Die Stufe 1 der Pflegeversicherung soll eingespart werden,
damit die Sozialversicherung stabil bleibt.
Stabile Lage.
Für die Versicherung?
Dann kommt leider auch der flottte-süße-Zivi nicht mehr ins Haus,
um uns im Rolli durch die Gegend und so.

Nein, das kann jetzt alles wieder Ingeborg übernehmen:
die ist eh unverheiratet und hat nix zu tun.

Und wir kommen endlich alle wieder in den Genuß von family live!

Family-life-live.

Aber-kratz-am-Kinn-und-am-Gülden-Haar –

WAS WIRD DANN DENN aus all den berühmt-berüchtigten
und so gerne immer wieder

als Zahnpasta benutzten “Arbeitsplätzen”???

Pardon, was ist das?????

Who can explain sis-ixpreschen-tu-as (who can explain this expression to us???)

Mal unter uns –

Früher hat das doch auch alles die Oma erledigt.
Die brüllenden Gören großgezogen und später noch bis zum seligen Ableben den eigenen Vater.
Nur gut, daß der 95 Jahre erhalten blieb.

Denn unsere süße Oma arbeitete so, wie Frauen eben immer arbeiten sollten:
FÜR UMSONST.
Für ein Angeschnauztwerden (Wieso ist das Frühstück noch nicht auf dem Tisch und so ).

Aber schon die Omi war modern – und wußte, zuletzt wollen dann doch alle das kleine Häus-chen…
aufgeteilt, ramsch-raff-und-weg- und Omi ohne Rente.
Omi hatte insgeheim selbst “geklebt”, ein bissi immer was abgezwackt von dem Geld der lieblichen Familie, für die sie, wie blind-Liebe-immer-die-weibliche…ja,

Oki. Wir müssen mal weiter!

Es ist jetzt schon 7 Uhr 34 in the morning.
Und das Zeitfenster tickt.

Noch ein lächelnder Blick auf die fleißigen Hausfrauen in der FEM-Redaktion –

schaut sie Euch bloß an:

Hier sind sie!

Wie die gute, brave, typische Rollen-Hausfrau schüttelt FEM jetzt mal gerade ihre Text-Plumaux aus dem Fenster…rüttel-dich-und-schüttel-Dich…ah….FRISCHE!

Die Texte von gestern scheinen Euch gefallen zu haben…bei rund 68 LeserInnen…langsam klettern wir auch wieder…hi-di-hei!

Bleibt dran!

Jetzt hier, wie ja schon..gesagt –
kleine Text-Wohnungs-Aufräum-Arbeiten…und dann zum heute Viel-Kalorien-Frühstück mit FEM…ja…Wasser-im-Mund-zusammenlauf….

FEMINISSIMA
Online seit 12. Juli 2002
CU – man sieht sich doch,
wieder
oder?
Ach, nein?
Wieso-denn-nicht?Sag-mal?
Rufst-Du-an?
Auch-nicht?
Ja, ich auch nicht.
Danke, war nett.

Dich mal zu treffen und so.

Hier munteres Morgentreiben…

wir knutschen gerade unsere Praktikantin Trixi,
die den tollen Job bei Antenne Thüringen, siehe Textblüten von gestern..hihi..nun doch nicht…
was wir ja gleich wußten,
weswegen sie sich gar nicht erst beworben hat.

Nee, der ihr Typ…der hat-sich..na, Ihr wißt schon –
auf die dünn-Tour-verdünnisiert…ganz ohne unser Frühstück!
Unvorstellbar – oder nicht?

Übrigens, Paule mißt schon mal sein 12 Quadratmeter-großes-1-Zimmer-Appartement haargenau mit der Wasserwaage nach:

denn wenn, um die Awweitsplätz oder was? zu sichern –

pünktlich zu Sylvester
seine Stütze, die wo Arbeitslosenhilfe heißt, iss ja auch viel zu lang des Wort!

daher gestriche wird – nee, net angemalt, abgeschminkt!

ei ja, danne übernimmt ja det Sozi-Amt oder wie det heißt all die Mieten, weeßte det noch nich?

Aber mußte Dir rechtzeitig druff einstellen.

Denn die haben diese Richtlinien, wie wenig Quadratmeter einem Menschen zustehen…der sei Miet ebbe net selbst…

Paule hat festgestellt,
ei wirklich?

dess die DIN-NORM für en Hund im ZWINGER höher iss, als für den
Zwinger für so en Mensch.

So en Mensch iss ja auch wenischer wert.

Mit dem kannste net einfach so spaziere gehen.
Und der widerspricht auch.

Na, Paule iss erleichtert.
Sein Appartement liegt noch im Rahmen der gesetzlich für eine Person festgeschriebenen Quadratmeter-DIN-Norm-Lebensraum……Glück gehabt, Genosse Kumpel!

Handkuß!
In Hut & Mantel

EURE FEM….

So! Hier nun aber endlich das versprochne FRÜHSTÜCK BEI FEMINISSIMA –

Fleisch-richtig-zum-Fraß-wer-frisst-wen-und-so…BILD-t-online…für Euch:


Ermittler prüfen Haarprobe,
Talkmaster setzt Moderation aus

Drogen-Krimi um Michel Friedman

Der Fernseh-Talker mit seiner Lebensgefährtin Bärbel Schäfer (39). Sie war bei der Razzia nicht anwesend

Um TV-Moderator Michel Friedman (47) spielt sich ein ungeheurer Drogen-Krimi ab!

Die Ermittler untersuchen noch immer die verdächtigen Päckchen, die in seiner Wohnung gefunden wurden.

Der Verdacht: Kokain! (“Staun!” fem)

Friedman musste eine Haarprobe abgeben!
(“Wofür doch manchmal ne Glatze von Nutzen sein kann”/fem)

Der Drogenverdacht gegen Michel Friedman (47),
die Razzia in seinem Anwaltsbüro und in seinem Privathaus –
wie kam die Polizei dazu, den ARD-Talkmaster und CDU-Politiker zu verdächtigen?

Wo ist er da nur hineingeraten?
(“Schwer-unschuldig-Frag-hätte-von-Biolek-sein-können” /fem)

BILD dokumentiert den aufsehenerregenden Fall.
(“Herrlich! Gefundenes Fressen! Der Abtritt der beiden Ober-Gockel! Da freut sich die Yellow-Press! Der eine filmreif-ohne-Stunt-Versicherung.
Der andere, na, eigentlich interessiert jetzt niemand mehr irgendwelche Details, Michel Friedman ist erledigt..”/fem)

Es begann vor fast genau einem Jahr.
Seitdem ermitteln Polizei und Bundesgrenzschutz gegen einen Ring von ukrainischen und polnischen Menschenhändlern.

Hintergrund

Muss Friedman jetzt seine Talkshow aufgeben?

Die Bande schleuste junge Frauen aus der Ukraine mit falschen Pässen nach Berlin,

ließ sie dort als Prostituierte arbeiten.

Das berichtete gestern „Spiegel Online“.
(“die sind halt immer die Schnellsten..” /fem)

Die Telefone von zwei Hauptverdächtigen,
einem
Polen (32) und einem Ukrainer (25), wurden seit Anfang 2003 abgehört.

Den Ermittlern stockte der Atem, (“ei bestimmt-net!”/fem)

als sie bei den Gesprächen zwischen Zuhältern und potentiellen Kunden
die Stimmen von Prominenten hörten:

Persönlichkeiten aus Sport und TV,
so berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus“ bereits im vergangenen März,
bestellten Prostituierte in Berliner Nobelhotels.

(Ei des gab’s doch schon immer!/fem)

Einer der Prominenten soll Michel Friedman gewesen sein.

(“Na und?” machen doch alle/fem)

Seitdem galt er als Zeuge im Ermittlungsverfahren gegen den Menschenhändlerring.

„Aber nicht als Beschuldigter“, betont ein Justizsprecher.

Mitte März plante die Elite-Einheit GSG 9 den großen Schlag gegen die Bande aus dem Osten.

Doch Unbekannte brachen zuvor den Audi der Fahnder auf, (“bestochene Polizisten?”/fem)

klauten einen Laptop und Unterlagen zur bevorstehenden Razzia.

….!

Der Einsatz wurde verschoben

(“raffiniert gemacht!” fem)

– bis zur Nacht auf den 23. April.

Damals nahmen die Fahnder die Haupttäter und acht illegale Prostituierte fest.

Michel Friedman wurde anschließend informiert,
dass er als Zeuge im Verfahren gegen die Menschenhändler in den Akten vermerkt sei.

(“Nette Kontakte sinn immer was wert”/fem)

Im Verhör belasteten zwei Prostituierte unabhängig voneinander Michel Friedman:

(“Stinkt schwer nach dem, was wir gestern schon vermutet…” /fem: organisierter Racheakt, weil Möllemann sich umgebracht…”vermutung”, “freie Gedanken..”)

Sie hätten ihn dabei gesehen, wie er Kokain zu sich genommen habe.

Ein ungeheurer Vorwurf –
(“na-net-so-heucheln!” /fem)
aber diese Aussagen führten zu den Ermittlungen gegen Friedman wegen des Verdachts,
gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen zu haben.

Am Mittwoch um 9 Uhr durchsuchten Frankfurter Polizisten und ein Staatsanwalt
die Anwaltskanzlei und das Privathaus
von Michel Friedman –
in seiner Anwesenheit.
Der Staatsanwalt legte außerdem einen richterlichen Beschluss
zur gleichzeitigen Entnahme einer Haarprobe bei Friedman vor.

So soll geklärt werden, ob der TV-Talker tatsächlich Drogen konsumierte.

(“heuchel-heuschel-husch-dich”/fem)

Rauschgifthunde schnüffelten durch die Räume,(“Hasso, pfui!” /fem)

Polizisten fanden im Schreibtisch der Kanzlei und in einer Schlafzimmer-Kommode (“welcher Stil/welches Jahrhundert, die Kommod?”/fem)

insgesamt drei „szenetypische Päckchen“

(daumengroß gefaltete Papierzettel) mit Rückständen von weißem Pulver.
Üblicherweise werden diese Päckchen mit Mengen zwischen 0,1 und 1 Gramm Kokain verkauft (Preis für 1 g: 50 Euro).

Ob es sich bei dem Stoff, der bei Friedman gefunden wurde, um Kokain handelt, sollen chemische Untersuchungen bis Montag klären.

Michel Friedman äußerte sich gestern zu den Vorwürfen nicht.

Ach, zerfetz-as-zerfetz-can.

Interessant.
Wir beobachten dies alles höchst amüsiert.
Zuletzt demontieren sie sich immer alle – die HERREN……………nachdem sie auch schon diverses Limoges zerdeppert..na ja, es trifft ja keine Armen.

Razzia & Stilblüten

Hier für Euch die gern-gelesenen-live-Menüs von gestern, Donnerstag, dem 12. Juni 2003. Bitte sehr! Dieser auf der live-Site 64 mal gelesen..zählt also auch zu den erfolgreichen SCHNELL-AUFSTEIGERN…was will uns das sagen…ja, viel! Merci – dass Ihr Euch für FAZ-Stilblüten…auch interessiert…..hei-di-hei!
We have received 64 guests today

Thanks, for having you had here!

“Merkwürdig!”
knurrt Hasso, unser treuer Redaktionshund –

…”Ein erbitterter Gegner von Michel ist mit dem Fallschirm abgesprungen ..

und kaum, plötzlich wird Michel Friedmans Wohnung,
wird seine Rechtsanwaltskanzlei, durchsucht,
wird – so interpretierbar, Kokain, gefunden,
und wie ominös –
wie ruinös – die LKA- & Staatsanwaltschafts-Verlautbarung,
Michel Friedman sei

“Kein Beschuldigter im Fall der ukrainischen Menschen-Waffen-Schmuggler, aber im Zusammenhang damit bei Telefon-Anzapfungen der Name Friedman aufgetaucht….
tut mir leid, daß ich sprechen kann”,
sagt Hasso –

“Ich traue keinem mehr!”
Chérie reckt ihre Krallen –
“Du denkst an eine gezielte Rache-Inszenierung von Möllemann-Freunden…, Hasso?”

Hasso brummelt vor sich hin und stapft zum Fressnapf…

Hallo, hier ist –
hier seid Ihr richtig bei FEMINISSIMA!
Jawoll!
Hier wird nur das Fass angezapft!
Und keine Telefonleitung…
Erinnert uns auch an gute alte Frankfurter Geschichten:
Klaus Traube (übrigens auch wie Michel Friedman aus jüdischer Familie..wie formuliert man das als Deutsche, ohne schamrot zu werden..)

Ja.
Wer wem mißliebig in diesem Land,
“ei der hat e schlecht Kartespiel,”
wie unser Opa immer gesacht hat….

Kommt rein!
Wärmt Euch auf!
Es ist kalt draußen!”
(Unn was iss eischentlich aus dene “Menschenhändler aus der Ukraine”…uuuhhh,
klingt ja schwer nach Organized-Crime und so..
Wo sind die Beweise???FAKTEN, FAKTEN, auch für die Facts…

na, die Tiere sind jetzt ins Freie geschickt worden:
Cherie, unsere Wildkatze,
und Hasso, unser Redaktionshund.

Ihr dürft eintreten!

++++ja, die eine Zeitzone winkt gerade dem Zeitfenster zu
die Wechselschicht…es ist ja schon- 17:00 Uhr-Cocktail-time-MEZ:
Textkeeper !
An den Tresen!
Da wird es Zeit für e kühl Tröppche..ei-net-wahr?

Der Shaker schüttelt schon…momenti bitte,
Der Lunch-&-Dessert-Tisch,
ei, die müsse e bissi in die Kulissen…geschoben…

SpoT an – für die nächste Szene – Bühne frei, Ruhe bitten – uuuund:

Keine Äkschen!

Alles wieder auf Anfang.

Wir sind noch nicht so weit!

Wir wortbasteln noch an dem Cocktail-Satz von , wie hieß-er, pardon, laute-te
er noch –

Momenti-dementi- in Quelle blicken:
ja, hier stehts, genau!

“Sachsens Innenminister Horst Rasch (CDU)….
“wollte gestern keine Angaben zum Kofferinhalt machen”, schreibt die moment-moment- na, egal –

“Will er es denn heut?”
fragt FEM und –

“Weiß er denn, was in dem Koffer war?”
Wenn er “keine Angaben dazu machen will??? Ja, war des am End sein eigenes Köfferchen…oder wie-oder-was???
Kratz-am-Kinn-und-am-gülden-Haar..

Ja, und – wie elegant und unverständlich –

Berlin, damit iss die Regierung gemeint,
will, und beruft sich, die zitiert Zeitung auf dunkle Quellen in der Regierung (sicker..sicker..)

durch Kippen der Pflegestufe I (Alarmstufe ROT!!) wollen die Reizenden die

“..die seit Jahren defizitäre Sozialversicherung stabilisieren..!”

Hier die beliebte Früh-Abend-Sendung:
“TRICKSEN & EINSEIFEN” – im Volksmund auch “SCHAUM-VORM-MUND” genannt….

Das erinnert uns an eine eigene Glosse, wir glossieren uns selbst, denn wir sind ja auch schon viel zu alt, über 100 Jahre…Alte, wollt Ihr ewig leben, genau, wollen wir!

“Auch die Behörden wollen sich zum HINTERGRUND DES BOMBENFUNDs –
sogar Lyrik in der Camouflage-Sprach….whow, es war doch net etwa alter Dresdner Stollen drin….??Fachmännisch..oder fachfraulich…gebacken….???

Na, Prosit…Geld den Alten wieder klauen, aber die breiten Bürgersteige UNTER DEN LINDEN noch breiter bauen wollen….

EISZEIT…HIER BEGINNT DIE EISTZEIT, nein, es ist die ECHTZEIT….

wir wanken in die Kellerbar…um Nachschub für Euch….

na, schaut Euch einstweilen im Restaurant hier um:

Als Mittagsmenü boten wir STILBLÜTE, kalorienarm, doch fantasiereich an, aus dem Hause FAZ, Frankfurt, ja, am Main…und auch ein Dessert in Form eines Stellenangebots von ANTENNE THÜRINGEN, wie der Name schon sagt…

bleibt vergnügt! Haltet durch!
EURE FEMINISSIMA um 16 Uhr 05 in Berührbar-Berlin.

(willkommen die Tagesbesucher, an die 35 jaa schon..
ja,bitte!
hereinspaziert-flaniert,
ist noch Platz-da-weg-da…meins..!

+++oh-oh-hier-kommt-der-Nachtisch-sind-wir-froh-
Unsere wie immer dankbar-unbezahlte Praktikantin Trixi bringt just das kühle Dessert-Tablett.
Bitte die Plätze reservieren!
Und hier geht es weiter zum Mittagsmenü: bitte sehr!++++(Der Nachtisch wird noch gebacken..momenti!)

***…und jetzt stellt sie es ab,
das Tablett!
Öffnet den goldenen Käfig-Kelch-Umschlag –

UND
was
ist
drin????
EIN veritables

STELLENANGEBOT!

Frech-grinsend knallt Trixi das Stellenangebot auf den Dessert-Tisch – was heisst-
sie WILL uns verlassen!!!!

Und das Stellenangebot von der ANTENNE THÜRINGEN (wo iss das denne??) goes like this:

“KREATIVE RADIOMACHER/IN gesucht…
“Als JUNG-RedakteurIn –
zunächst befristet auf ein Jahr –

arbeiten Sie für unser KERNPRODUKT
(“Freude am Morgen” oder so, Anm. der Redaktion von FEMINISSIMA)

“Sie sind bereit,
sich überdurchschnittlich & aktiv in unser funktionierendes
JUNGES TEAM
einzubringen..”

“Und in so einen Laden willst -Du- hin?
Die schmeißen Dich doch nach einem Jahr wieder raus, Trixi?!
Da steht die Kündigung gleich mit im Stellenangebot, toll gemacht, das überdurchschnittlich-aktive-MANAGEMENT von ANTENNE (muß so ein Sender sein, von wem eigentlich??)THÜRINGEN – ..”Und-Musik-hoch..” – Weine nicht kleine Erika..no-no-no –

“Und außerdem, liebste Trixi,
wirst Du ja im nächsten Jahr schon 21 Jahre alt!

Damit bist Du zu alt, my dear!
Die feuern Dich am Tag-des-Geburtstags-noch-lasses-Dir-gesacht-sein-und-bleib-gleich-unbezahlt-bei-uns…derfst auch umsonst esse….!”

Ja, und schon haben wir den Salat –

Zum Dessert !

Hier bitte, weiterreichen, wer das Hauptmenü noch nicht…ja, nicht drängeln, bitte, hier wird niemand unvergessen verscharrt…nein, nein, hier wird auch nicht nur alle 50 Jahre mal tiefe Betroffenheit, NEIN! TÄGLICH! SEKÜNDLICH, vielleicht…********

hier gehts zum Stilblüten-Frisch-Menü!

Ja!

Frisch für Euch gepflückt!
Jetzt, gartenkrossunverdorbenausdeutschenLandeninDeinGemüt:

Um 12 Uhr 24 MEZ in San Franzisco..nein, Berlin:

Und auf das feine LIMOGE(S)

(benannt nach der französischen Stadt, wo es auch hergesellt wird, das Porzellan,
und typisch das Problem mit den franz-Wörtern:
wird die Stadt nun mit S oder ohne geschrieben?
Wäre eine gute Frage für Pilawa-Quiz.
Weil Dauer-Pilawa, (die ARD hat sonst kein so süßes Bubi-Dauerlächler-Gesicht, nett für jedes Omi-Herz)

ganz offenkundig, wie wir mehrfach amüsiert uns-gelacht-in-die-Fäustchen-feststellten:
keine Fremdsprachen..kann. Nein, spricht er immer falsch aus…so wie mal jemand auch-sagte:
Frau von Armin”, oder wie war das mit der Brentano?

um besondere Bildung an den Tag&Nacht zu legen,
und eigentlich Frau von ARMIN, naja, Geld allein macht eben auch nicht –
ja:
gelegt-
die Stilblüte,
um auf das eigentliche Thema zurückzukehren, aus dem immer merkwürdigerweise sehr viel ausgespart bleibt,
daher ja auch Null-Kalorien-Diät,
leicht zu verstehen, nicht wahr?
bekanntlich-unbekanntermaßen-genannt-gerann, und , na, genug, nun, für unsere kostbare Pause…

“Das Limoges”
ist eine französische hauchfeine Nobel-Porzellanmarke.
(DAS für die LABEL-süchtige Welt…).

Zerbricht ja schier beim Anschauen. Also Vorsicht, beim Anfassen!
Wenn Ihr die Stilblüte verschmaust:

Lieferant-Original-FAZ-Kultur-online-von-gestern:

Sommelier:

Mark Siemons schenkt uns die Stilblüte..eingangs zu seinem Artikel “Nicht berühren” – oder so, über Berlins Vergangenheit in der Zukunft oder Zukunfslosigkeit, weil – na, die Blüte..

Guten Appetit!

“Das Land Berlin bohrt sich immer tiefer und auswegloser in seinen Schuldenberg hinein”.

Toller Satz, oder?

Erst so bergsteigerisch-anmutig,
dann aber doch hinab?

oder mittenrein in den Berg,
der dann in sich zusammenkippt?

Oder kaloriensüchtig?
Schlaraffenland-mäßig-betrachtet`?
Etwa – ja-

Erinnert irgendwie eigentlich an das Schlaraffenland, durch das Du Dich durchmampfen mußt, nein umgekehrt, ehe Du – oder nicht?

Na!
Wie auch immer – irgendwas wird er sich ja dabei gedacht haben,
aber was bloß?-

jedenfalls wir,

wir haben jetzt MITTAGSPAUSE –

die daily soap-live-vor-Ort,
hier,
sozu-sagen

“Mittagspause, oder: “Rufen Sie doch bitte später noch einmal an!”

Genau.

Wir wünschen weiterhin guten Appetit bei FEMs Null-Kalorien-Diät!

Daher auch nur Magerkost zum Frühstück – bitte sehr – :

Guten Morgen – Welcome! BIENVENUES y BIENVENIDAS -es ist heiß wie seit Wochen, in Berlin, quand meme, il faut, na die Form wahren…und so…

momenti, wir schütteln gerade die Texte aus….

Es ist Donnerstag, der 12. Juni 2003 in Central Europa!
Welcome !

Es ist 11 Uhr a.m.

See you later, hold on!

FEMINISSIMA –
online seit dem 12. Juli 2002

Himmelfahrt & Weggucker!

heiße live-Texte von gestern, und sogar vorgestern, die zeitlos…hoffentlich nicht!
+++++++aktualisiert um 19:25 Uhr MEZ –
In Kürze will HARALD SCHMIDT uns 5x die Woche beglücken,
“als Zeichen dafür, daß es wieder aufwärts geht in diesem Land!”
Köstlich!
Wir freuen uns schon drauf.

Dennoch wagt FEMINISSIMA just den naheliegenden Gedanken, sehr-sehr-kühn…
warum es nicht auch jeden Abend ne FRAUEN-gemacht-Satire gibt????

Mit MAREN KROYMANN und anderen hervorragenden FRAUEN?

Nun, wir können es auch hier machen!
Rock-around-the-clock!

Aber dauert noch ein bissi und hier geht es weiter mit Biß & Schaum (DAS wäre doch auch ein passender Titel für unsere tägliche Satire: “BISS & SCHAUM” , oder? Aber nun geht es sehr ernst weiter…)
JA!
Bezugnehmend (passendes Behördenwort!)

auf unsere Schlagzeile von just vorhin:

Ja.!

Es wird ja immer doller,
was dort in Heide abgeht.!
Nicht nur, daß der hoch-besoffene Rußlanddeutsche die 14jährige an Himmelfahrt auf offener Fußgängerzone, das Mädchen wollte gerade sein Rad losketten, anfiel und unbehelligt
bei hellichtem Tag,
ungerührt (noch anfeuernde Rufe..ha???!)
beobachtet vom Balkon aus..
Hilferufe des Mädchens verhallten ungehört….

schließlich, als das Verbrechen verübt,
es nix mehr zu gaffen gab,
griff doch tatsächlich wer anonym zum Handy…

Polizei und Vater des Mädchens trafen dann gleichzeitig ein –

Der Täter, dessen Tat viele Augenpaare…beobachtet hatten,
verweigerte die Aussage und —-

der STAATSANWALT,
so berichtet die BILD-ZEITUNG heute auf Seite 9,
ließ den Kinderschänder…laufen.
Verzichtete auf Untersuchungshaft!

FEM schrieb bereits vor ein paar Tagen – :
“FETTE STRAFEN FÜR DIE ZUSCHAUER IM DEUTSCHEN NAZILAND!!”
SOWAS VON UNTERLASSENER HILFELEISTUNG!!!!! Pfui, schämt Euch!

Kinder dürfen in diesem Land also auf offener Straße überfallen und geschändet werden, der Staatsanwalt läßt den Täter laufen.
(Na, Herr Staatsanwalt, wohl männliches Verständnis…oder wie…..?
Vielleicht selbst ähnliche Anlagen, oder wie?
Unter dem Talar, oder wie??
Oder wie ist das zu vestehen, daß Sie eine STRAFTAT VERTUSCHEN?
Sie damit also billigend

in kauf nehmen?

+++++++ABER SIND STAATSANWÄLTE IN DIESEM TOLLEN STAATSBEAMTEN-STAAT
denn ÜBERHAUPT FRISTLOS UND denn ÜBERHAUPT ZU FEUERN?!”

Dürfen sie selbst kriminell sein, ohne bestraft zu werden?

In einem Land mit der Vergangenheit wie diesem,
in dem knapp 60 Jahre “danach”,

wieder ungeniert und zwar nicht von der klaa FRAA uff de Straß, sondern von katholischen Professoren, den Typen übrigens gestern zu sehen,
in seiner passend auch optischen zur geistigen Häßlichkeit über sich ergehen lassen zu müssen,
in REPORT,
da lief es Dir schon eiskalt den Rücken runter,
das läßt schon tief schließen -und es hat nie aufgehört hier in Berlin, angesichts all der frischen Dokumentationen (erst jetzt!) der Nazi-Gräuel…kannst Du keine Sekunde mehr an anderes denken…und auch Ausländer fragen Dich -“Fängt jetzt endlich die Bewältigung an – oder ist die Anti-Leidenschaft derzeit so groß hier, weil so viel Nazi-Aura gerade wieder sich ausbreitet, politisch gesehen?”


In einem Land also,
in dem offen darüber nachgedacht wird,
ab “einem gewissen Alter”
die Leut ei, sterbe zu lasse, die net zahle könne ..
die Kugel auf Rezept,
gesetzlich eingeführtes Sterbealter, schrieb ein Rentner einen Leserbrief…wann kommt das Gesetz?

in diesem Land, in dem so viele kleine Mädchen (auch Jungen) ermordet werden,
wie in keinem anderen außer Belgien (organisiert..???)…

Mit SOLCHEN JUSTIZBEAMTEN…auch –

ja, da kann EURE FEM nur wiederholen –

ELTERN – LASST EURE KINDER NICHT MEHR OHNE BODYGUARD AUF DIE DEUTSCHEN STRASSEN.

+++++++++++Es ist 18:50 in Berlin und FEM kocht über..
nicht nur von der Hitze……..++++++++++++

Willkommen!
Aber immer!

Mittagspause.
Die Mittagsschicht ist komplett zu Tisch.
Hier könnt Ihr jetzt nobody erreichen.
Zwischen halb 12 und 15 Uhr gilt der Slogan:

“Ich bin die Vertretung-der-Vertretung-der-Vertretung-Rufen-Sie-doch-bitte-später-noch-einmal-an!”

Genau.

SÁBRINA beim Alco-Text.
Und Test.
Wie grauenvoll.

Und dann auch noch auf der Wache vom Amtsdoktor Blut abgezapft.
1,7 Pro schon der Alco-Test…!
Oh weia!
Ob sie die SABRINA besser behandelt haben,
auf der Wache,

als “unbekannte” Promille-SünderInnen?
Oder eher mit noch mehr Häme?

Grauenhaft.
Nachts um 4 Uhr.
Angenehm benebelt.
Um den Absturz in die kreative und Yellow-Bedeutungslosigkeit
durch Liebeskummer (und wer hat den net!?)

just-a-little-bit zu verdrängen.
Mal wieder.
Und dann dabei erwischt.
Nur Taxi-Fahren ist billiger.

Oder ein Privatfahrer oder eine Privatfahrerin.

Aber, das wissen wir ja,
als hätten wir es zuvor nie gewußt,
seit Lady DI,

wie die “Vertrauten” dann das Vertrauen in billige,
jedoch klingende…
Münzileins dann- verscherbeln…
An SABRINA haben wir oft in letzter Zeit gedacht.

(Obwohl sie seit BORIS keine Sympathie-Trägerin, sondern Armani-oder-so-Arroganz-Trägerin war…) –

Weil wir nichts mehr von ihr gehört haben.
So wie wir derzeit auch, merkwürdig genug,(wer krank ist taugt ja auch nichts für Glamour-Licht, erst wenn richtig tot, dann hübsche Nachrufe, hohe Auflage!)
nichts mehr von ANASTACIA hören.

Soll heißen,
auch ihre Platten werden offenbar ebenso weniger gespielt, wie die von liebeskummer-krank (bitte wenigstens einen Unfall bauen, SABRINA, das löst noch e bissi werbewirksam Betroffeheit aus…aber einfach mit so viel Alk erwischt, ist pr-mäßig schlecht beraten, unner-uns)

SABRINA.

WAS will uns das alles sagen?

Ja. Es ist noch schlimmer!
Es ist einfach gnadenlos.

Und unsere sweet Politiker zelebrieren den Werteverfall der Moral ja in steigender Spirale, in Höllen-Frequenz.

Wer nicht strahlt, wird abgeschlacht……….!
Wir mampfen gerade die Stulle,
nein, stimmt ja nicht.
Wir lügen immer.
Aus Prinzip.
Um uns der Realität, damit sie nicht verdrängt,
anzupassen, wie unser Kanzler uns das so vormacht –
daher haben wir auch, was wir zuweilen …und es ist eine EHRE für die Zitierten…nun – siehe rechts…(hihi) in der Menüleiste…Zitate über des Kanzlers Kurswechsel…aus BILD-t-online..für Euch und uns und die Ewigkeit…kopiert…

Wir verdienen nichts dran.
Wir sind die non-profit-geistes-worker-die-in-diesem-Land-keine-Chance-mehr-haben-und-kriegen…hi!

Welcome im Club!

Oh, heute das CLUB-SANDWICH zum Vorzugspreis!
Es ist etwas altbacken…CU – see you!

Eure heftig-schwitz-schuft-Mittagspause!

FEM schreibt es ja immer wieder –
DIE NAZIS LEBEN – wo auch sonst – NO

CH immer unter uns
oder sind bereits wieder wie Wildwuchs nachgewachsen….
Habt Ihr gestern Abend REPORT – MAINZ gesehen (SWR) –

nicht von ungefähr
zur NUMMER EINS aller deutschen TV-Nachrichtenmagazine
im letzten Jahr auserkoren….

Sie haben es gestern wieder einmal “auf den Punkt” gebracht, alles!

– Die grausam-bittere Lügen-WAHRHEIT über diese miese ROT-GRÜN-DIKTAKTUR…
um zu erklären, und konkret-anschaulich-zu-verdeutlichen, WO denn das Wort und dessen Inhalt…von der POLITIKVERDROSSENHEIT ..her kommt…

Angefangen von dem “Bombodrom” in der Brandenburgischen Heide, bis zum unerträglich-arrogant-abwiegelnden “Verteidigungsminister Struck” –

UND to start with, daß katholische Ethik-Vorsitzend…Kommission & So – der deutschen katholischen Bischoffskonferenz…

offen und unbeeindruckt darüber reden und schon viel länger nachdenken, daß ab einem gewissen Alter lebensverlängernde Maßnahmen, ja, ei, sinn-se-zu teuer, verstehst? Die solle abnibbele,wenn se des Geld net hawwe, für e länger Lebe zu bezahle?
Verstehst?
So einfach sinn die Koste-Explosione im “Gesundheitswese” zu genese!

Wir alle schreiben und fühlen es bereits ja seit langem, aber gestern, toll, wie REPORT diesen aufgeblasenen und verlogenen “BASTA-Verteidigungsminister” enttarnte…aber die schämen sich ja nicht, die sind so hartgesotten, an ihren Trögen der Macht vollgesögen…EKEL..sammelt Tomaten, Dearies…nein, schade drum!
Diedelidum-dum-dum-dum-der-NAZI-GEIST-der-geht-um-dum-dum-dum—
Ob Nationalsozialismus oder Sozialdemokratismus…der NAZI-GEIST…
der geht um,
dumm-dumm-dum—-
die GRÜNEN basteln alternativ….Lebt-Kürzer…der Nazi-Geist ist unter uns-dumm-dum-dum-.–
wegen denen…legen wir unsren Geist doch nicht krumm….
dum-dum-dum…
willst-du-leben-
wirst-du-erleben-
es-gibt-genug-Platz-

…in den Reserven des KZ-mein Schatz….
dum-dum-dum…”

“Und jetzt alle: ”

“Der Nazigeist der geht um, dum-dum-dum…
wegen denen legen wir unsren Geist doch nicht um…dum-di-de-lei-du…”

“Ja, auch die in den hinteren Reihen, mitsingen, anti-marschieren…Heute Abend, wenn Ihr wollt könnt Ihr euch den Ober-Heuchler und SPD-Bremen-Diktatur “Scherf” bei – na klar – “Kerner” (da passt er hin…hihi) antun…das ist ein Wolf, der schon viel Kreide in seinem Leben ….leben, ja, lasst uns leben – Dreivierteltakt bitte, nicht aus dem Takt, keinen Foxtrott, nein, also: LEBEN…ja-lasst-uns-doch– leben.

Nun mochte Eure FEM ja diesen unsäglichen (einer peinlicher als der andere) aktuellen äähhh..Verteidigungsminister noch nie verknusen, schon vorher, was machte der noch ma?
Where did he once came from?

Er sagte immer NICHTS und das mit Betonung.
Weil er ne Stimme hat, die ihn bestenfalls zum Rundfunksprecher destinierte – dann kann er anderer Leute Texte ablesen.

Das tut zwar auch jeder Minister, die sind selbst ja nicht in der Lage dazu, eine Rede zu schreiben –

nur zu schwadronieren und zu marotzieren.

Kritische Leute bei der Bundeswehr – Maulkorb für die Kritiker -!
Aber das geschriebene Wort war noch vorhanden, noch nicht verbrannt!!

BRAVISSIMO REPORT MAINZ,
das gab wieder etwas Luft zum Atmen,
tröstet,
daß nicht alles einfach so hingenommen wird, wie es scheint…

Texte von gestern:

Hallo – !

Wir finden heute leider nicht den richtigen Ton.

Manchmal passiert das bei FEMINISSIMA…
dass Ereignisse ihr die Sprache verschlagen.

Eigentlich wollten wir heute hier mit Euch frühstücken, das ist lange her.

Ein Blick in die Newsticker lässt Dir jede WortKrume aus Deinem aufgeklappten Kiefer kippen.

Ein 23jähriger Vater schlägt seinen 8 Wochen alten Säugling weil er schreit…so lange mit dem Kopf auf die Tischplatte…
Das Baby ist im Klinikum Mainz dann an seinen schweren Verletzungen gestorben.

Wie wir erst heute online gelesen, wurde am deutschen Besaufs-Tag (Himmelfahrt) im idyllischen Städtchen Heide eine 14jährige am hellichten Tag ..offene Szene, Fußgängerzone…von einem Betrunkenen, belästigt, angefallen und vergewaltigt.
Der Mob stand dabei und gaffte. Anstatt dem Mädchen zu helfen.

In der schönen südfranzösischen Stadt Montpellier…wurde eine 37jährige deutsche Architektin, die sich dort auf einer Fortbildung für Landschaftsplanung aufhält –
die Sprache sagt dazu – “bestialisch” ermordet.
Leider druckte der Newsticker Details.

Wir kommen wieder.
Morgen.
Oder so.

Last page view: 14090.
Feminissima, online seit 12.7.02 –

Eure Mails bitte an :
fem@feminissima.de

Eure FEM

Kanzlers Kurswechsel

Quelle: Agenturen und BILD-online

Wie der Kanzler im letzten Jahr seine Meinung änderte…

Schröder 2002

„Wir haben uns auf den Weg gemacht, dieses Land zu erneuern und dabei soziale Gerechtigkeit eben nicht unter die Räder kommen zu lassen. “

„Dieses Land ist stark geworden und wird stark bleiben, wenn es im Innern gerecht zugeht. “

(Bundeskanzler Gerhard Schröder am 6. August 2002 )

Schröder 2003

„Was wir heute beweisen müssen, ist der Mut, Neues zu wagen. Dabei werden wir uns von manchem, was uns lieb – und leider auch teuer – geworden ist, verabschieden müssen. “

„Geben wir es ruhig zu, auch wir haben oft genug den Eindruck erweckt, als sei der Sozialstaat eine Fürsorgegarantie, die sich nach Art eines Perpetuum mobile ohne eigene Anstrengungen ständig selbst finanziert. “

(Bundeskanzler Gerhard Schröder beim SPD-Sonderparteitag am 1. Juni 2003 )

Info

Politik Inside: Wie herzlich ist dieser Händedruck?

Welch eine Wende! Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat beim Sonderparteitag in Berlin einen Kurswechsel vollzogen: Vom „Alles-ist-gut“-Kanzler zum „Wie-kriegen-wir-das-nur-wieder-hin?“-Regierungschef.

Der plötzliche Wandel vom Kraft- zum Kampf-Kanzler:

„Estrel“-Hotel Berlin am 2. Juni 2002: 524 Delegierte des SPD-Wahlparteitages jubeln dem Kanzler zu – zehn Minuten und zwölf Sekunden lang.

Fast auf den Tag genau ein Jahr später am selben Ort: Müde leisten die Delegierten des Agenda-2010-Parteitages ihrem Vorsitzenden drei Minuten Pflichtapplaus. Denn der Kurswechsel Schröders kommt selbst für viele treue Genossen..als Schock.

Vor einem Jahr hatte er noch der Union vorgeworfen, ihre Politik ziele darauf ab, den „Sozialstaat zu schleifen“. Jetzt erklärt er den verdutzten Genossen: „Wer glaubt, es könne alles so bleiben, wie es ist, der macht sich und anderen etwas vor. Denn es muss sich schon sehr viel ändern, damit Wohlstand und soziale Sicherheit auch nur so bleiben, wie sie sind.“

180-Grad-Wende auch beim Thema Arbeitslosigkeit. „Das Füreinanderdasein muss mehr zählen als das Stoßen von Ellenbogen“, hatte er seiner Partei unter Jubel ins Stammbuch geschrieben. Jetzt sagt er nur noch: „Es kann deshalb nicht der Sinn sozialdemokratischer Politik sein, Arbeitslose möglichst gut und aufwändig zu verwalten.“

Sogar mit dem Schönmalen der Lage räumt der Kanzler auf. „Wer versucht, die Realität zu verdrängen, den drängt die Realität beiseite.“ Vor einem Jahr hatte er die Opposition kraftvoll aufgefordert: „Hört endlich auf, dieses, unser Deutschland schlechtzureden.“

Die SPD erlebt 2003 einen ganz neuen Vorsitzenden: „Es wäre grundverkehrt zu glauben – oder die Menschen glauben zu machen –, aus dem, was wir heute beschließen, würden schon in wenigen Wochen oder Monaten neues Wachstum und neue Arbeitsplätze entstehen.“ So redet ein Kanzler, der nicht zu viel versprechen will. Aber der nächste Wahlkampf kommt bestimmt…

Mai geht – AGENDA kommt! (03)

Hi hi! Hier mal das Tablett mit den abgeräumten live-texten von gestern und vorgestern??? Und der Nacht zu heut..war schon heut, stimmt…ja, wir schauen auf Gestriges nicht mehr drauf. Was kümmert mich mein g’schlampertes Wort von gestern, net-wahr-net?
Welcome – willkommen – :

Wir haben ja überhaupt keine undercover-Werbung mehr gemacht.
wie sich an unserer im Monat Mai niedrigster Quote zeigte..
Eingebaut bei uns ist, anders als bei unserer Politik,
eine unbestechliche, eingebaute Statistik…:
Der Monat Mai war mit 890 LeserInnen der quotenmäßig niedrigste Monat, seit unserem Bestehen.
Vor allem im Vergleich zum September 02, mit weit über 2.000 LeserInnen.
Selbst der März und April, 03,
FEM also auch noch neu in Berlin,
nach einem Monat Umzugs-Schreibpause, Telecom, fehlender PC und so,
sie waren besser, von der Quote her betrachtet..
Doch – da wir auf absolut non-profit-just-for-ja,was denn,

betrübt uns dies dennoch!
Über 100 LeserInnen pro Tag bringen schon mehr Freude, als etwa 20 bis 40 oder auch weniger pro Tag,
…also die absolut treuesten StammleserInnen..
Was zeigt –
und damit alle und jede Markt-Forschung bestätigt:
OHNE Werbung läuft nix…:
Denn wie soll denn sonst jemand wissen, daß es wen gibt.

Nur zwei oder drei gezielte Mails an gezielte Adressen pro Tag,
lassen bereits bei uns die LeserInnen-Rate hochschnellen:
non-profit, aber professionell-mäßig….
Wir testen es halt auch immer gern ein wenig aus.
Ja!

Absehbar wird FEM auf PROFIT-Basis sich profilieren-ausprobieren.
Global-internetmäßig, einzigartig, betrachtet.

Doch dazu …wie wir so gerne schreiben – “Später mehr”.

Dann wird hier LESEN vielleicht aber auch ein paar Cent kosten.
Und dann taucht die Prüfung auf:
“Ist Euch FEM dies wert?”

Wäre nicht schlecht. Denn Überleben wäre auch nicht schlecht.
Und eine Second Opinion nicht nur bei Krebs-Verdacht (zwei Meinungen sind zu wenig, das for sure!)
sondern auch bei Gehirnwäsche-Verdacht, kann ja nicht schaden!
Oder?
Jenseits des großkonzerngesteuerten Meinungsdiktaturmischmaschs…
Sozusagen als die Alternative :
“Think twice!”.

Und damit zum Aktuellen, nun zur Nachtzeit -.
Die Ihr vielleicht, MONTAG ist immer unser BESTER Tag…
erst also später lest…:

Wie von ungefähr,… traf Eure FEM einen MEDIENVERTRETER aus einem befreundeten Ausland.
Gestern Abend.
Und stellt Euch dabei gleich eine Frage:
Ist Euch eigentlich je aufgefallen, daß wir zwar,
ist ja auch gut so, BBC, CNN, TV 5 (Frankreich) und so “sehen” können –
aber nicht Spanien, und sonderbarerweise KEINEN der NORDISCHEN SENDER?????
Obwohl wir doch in Europa leben?
Weder können wir Dänemark, Schweden, Finnland, Holland (und das liegt nicht wirklich weit von uns entfernt..) “sehen”…und auch nur übers INTERNET,
um einen unerwartet Riesensprung gerade mal…
können wir über die INDIAN TIMES (so wir wie die FEMINISSIMAS mehrere (5) Sprachen radebrechend…studiert) etwas DIREKT über Indien erfahren..usw.usw.

Natürlich können neunmalkluge Leute behaupten, das läge an den Frequenzen und so.

Wirklich?
Wie ist es denn glaubhaft zu vermitteln, daß Europa sich in Brüssel trifft, und nicht in der Lage ist, oder nie auf die Idee gekommen ist, ein europäisches Fernseh-Netz zu schaffen?
Ja, ganz einfach:
Die wundervollen NORDLÄNDER, namens SKANDINAVIEN,
haben sich der Brüsseler Diktatur…God bless them! – bislang nicht unterworfen.
Wie sich das auswirkt für uns, sehen wir daran, daß wir nicht sehen dürfen.
Wir müssen anfangen, unseren diktatorisch besessenen Geist neu als unseren eigenen Geist und Willen zu begreifen!!!!

Mit schriftlichen Untertiteln, so daß der Original-Ton in der Original-Sprache zu genießen ist..
Stundenlang haben wir darüber diskutiert, gestern Abend –
und sind nur zu einem Schluß gekommen:

Wir werden auf unerträgliche Weise globalisiert regiert.
Doch letztlich – von wem?

WER entscheidet denn darüber, daß wir zwar CNN sehen können (dürfen),
aber nicht etwa live-Berichte aus Norwegen?

(etc.)

Der europäische Medienvertreter:

“Sonderbar, daß das Fernsehen in Deutschland, wir können nur 1. und 2. Programm (ARD & ZDF) sehen,
uns so an die 60er Jahre erinnert.
Man sieht auch immer noch einen gewissen Dieter Thomas Heck, und hört furchtbar viel deutsche Volksmusik,hat das was mit der “Wende” zu tun? auf diesen Sendern.
Und dann die vielen Reden, mit den immerselben Leuten. Das würde bei uns so nicht laufen..”

Ist das nicht irre?

Genau das schreibt und beklagt EURE FEM (und deswegen ja auch gegründet…)
seit ihrem Bestehen, dem 12. Juli 2002.

Aufschlußreich, als Info von “außen”, also von Marktforschungs-Instituten, die nicht “deutsch”,
so erfuhr FEM –
daß jeder 5. Deutsche in BERLIN leben möchte,
und sogar jeder 4. Deutsche,
unter den bis 25-Jährigen.
Aus den Gründen, die auch Eure FEM nach Berlin getrieben hatte:

In Berlin sieht (erwartet) man die AVANTGARDE…

Aus diesem Grund hat sich der Medienvertreter nach BERLIN besuchsweise begeben…und Eurer FEM nicht unähnlich, entfuhr ihm zuweilen – “Das erinnert ja so an Paris…”

Ja. So gesehen. Ja. Aber leider nur von außen.

Was sich politisch in Berlin tummelt, ist weniger Avantgarde.

FEM dachte schon, der europäische Medienrepräsentant sei hier, um hier Zeitungen oder so aufzukaufen….nein, das wohl….
vorerst nicht…

Hold on! Bleibt dran!
Und hier die Schundtexte von gestern….grins…sweet-bitter…

hallo Ihr Lieben – eine Stunde Klavier und eine Stunde Gitarre…Singen….
und all der SCHUND….
den wir heute für Euch aufgeschrieben haben….
MÄNNERSCHUND, POLITSCHUND…

er fällt von Dir ab….
Dein Atem wird frei…dein Kopf erhoben..
Ahh, wie schön, KEIN MANN zu sein!

Doch, wer trägt den Müll um die Ecke…dafür sind sie gerade noch gut…hihih….
CU – es ist schnell kurz vor 19 Uhr..FEM..und “Texte-mit-Vorwarnung” – also..:

und wird gerade, es ist 17:17 MEZ, in den ersten Agentur-Meldungen als derjenige (Rezzo der Schlauch, aber kein dünner Schlauch) zitiert, der
in der “Agenda” erst den allerersten und “vernünftigen”…Schritt in die richtige Richtung….
Dieser vor Verfettung sich kaum bewegen Könnende,
der eigentlich hätte im letzten Frühjähr hätte gefeuert werden müssen:
Sex-Flug nach Thailand auf Staatskosten,
erst dann den Flug bezahlt,
als die Sache ruchbar..

Dieser im vielschichtigen Sinn des Wortes aufgeblasene Grüne..(sehr genüßlich schreiben wir das gerade…)…

ist sich ja für keine noch so widerlich-zum-most-Speiübel-Bitte-Kotzeimer-&Spucknapf-rüberreichen! Danke!
Geht der doch glatt dahin, brühwarm und ohne Kommentar, ja, so brav ist der TAGESSPIEGEL, daher ist er auch so verschuldet und HOLTZBRINK will ihn loswerden…
weigert sich also ein Reporter nicht, solche Sätze wiederzugeben.
Wir schon.
Wir schreiben den schweinemäßigen-Unmoral-Mist dieses fetten-korrupten-Kerls nicht.
(ER behauptet…die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe eröffne den Sozialhilfe-Emfängern endlich die Chance, am (überbordenden, nicht wahr?????????) ersten Arbeitsmarkt teilzunehmen..VIELE FAULE TOMATEN IN THE FACE OF FAT REZZO!!!! ARBEITSLOSENHILFE-EMPFÄNGERINNEN DIESES LANDES – VEREINIGT EUCH!!!!EHE ES ZU SPÄT IST!)

Rezzo will wieder käuflichen Sex.
Freiwillig tut es mit ihm keine!
Daher braucht der Staat Geld. Für Geschäftsflüge.
Claro, que si!

Hasso, unser Redaktionshund – FASS:
Ja, er zerbeißt gerade die Meldung….

– aktualisiert um 17:17 MEZ, Berlin /fem-actuelle

++++++++akualisiert um 16:36 MEZ, Berlin:

Na, die New York Times erreicht uns auch on Sundays.
Daher möchten wir Euch doch zwei Infos aus dem Kontinent der unbegrenzten Möglichkeiten nicht vorenthalten, frisch zum Sonntagsnachmittagskaffee auf den Tisch!

” A new study has found that 8 million
mostly low-income taxpayers
will not receive any benefit from the new tax law”

(by David Firestone)

Sehr deutsch übersetzt:

“Eine neue Studie hat festgestellt,
daß ca. 8 Millionen US-Bürger mit überwiegend geringerem Einkommen,
keinerlei (überhaupt keinen) Nutzen
von dem neuen Bush-Steuergesetz haben.”

UND:

“THE QUOTATION OF THE DAY” / Zitat des Tages/ NYtimes:

” TO MEET THESE GOALS OF SECURITY AND PEACE

AND A HOPEFUL FUTURE FOR THE DEVELOPING WORLD,

WE WELCOME,
WE NEED THE HELP, THE ADVICE & THE WISDOM,

OF OUR EUROPEAN FRIENDS AND ALLIES.”

President Bush

Die Übersetzung – kleine Sekunde! Sofort!

“Um diese Ziele der Sicherheit und des Friedens zu erreichen,

und eine vielversprechende Zukunft für die Entwicklungsländer –

begrüßen wir –

brauchen wir die Hilfe, den Rat und die Weisheit unserer europäischen Freunde und Aliierten”.

Präsident Bush/ Zitat des Tages, NYtimes,
Sunday, June 1, 2003 .

Beachtet bitte …Bush braucht lediglich den Rat und die Hilfe…die Unterstützung….

SO SPRICHT EIN brandgefährlicher Imperialist.
Der sich bereits als der “Herr-der-Welt” sieht.
Der andere Völker, Staaten, lediglich dazu einlädt…ihm zu assistieren..bei seinem Tun

NO TO THE NONSTOP US-GROWING-IMPERIALISM with its color of NAZI-Spirit.

+++++++++++++

Guten Tag -! Hi there! Na, nicht draußen? Gefährlich!

Es ist 14 Uhr und 42 Minuten in Berlin.
Kanzler kämpft um “seine” Agenda.
In einer Gartenlauben-Kleingärtner-Siedlung bei Erfurt sprengte sich am Wochenende ein 39 jähriger Familienvater in die Luft.

Die Arbeitslosigkeit hatte ihn zur Verzweiflung gebracht.

Im Laubenhäuschen drehte er dann die Propangas-Flasche auf.
Und zündete sich die letzte Zigarette an.
In seinem Abschiedsbrief an seine Familie – er hinterlässt eine Frau und eine etwa 17jährige Tochter….
hatte der Mann um Verständnis für seine Tat gebeten –
er wisse nicht mehr weiter: ohne Arbeit, zu wenig Geld..
und keine Aussicht auf neue Arbeit…
die dieses Land überzieht, durch seine Unberührbaren: die Armani-Rechts-Träger unter den Glaskuppeln von Berlin.

Die jetzt dafür schreiend – der Kanzler hochrot, und gemästet aussehend, Vorsicht! Schlaganfall-Gefahr…!
die jetzt dafür kämpfen,
daß die

SOZIALE UNGERECHTIGKEIT IN DEUTSCHLAND IHREN FESTEN NAMEN ERHÄLT

DER SOZIALABBAU-KANZLER!
Schröder, der Ex-Juso, aus “Ex-kleinen-Verhältnissen..”
….

Der Dalai Lama sagte:

“Die Politiker sind das Resultat einer Gesellschaft.”

Wenn jeder einzelne Nicht-Politiker sein Mitgefühl, sein Wissen, seine Integrität von außen einwirkend auf die Politiker überträgt, nicht als Kommission,

sondern NGOs im besten Sinne,

dann kann eine bessere im Sinne von FRIEDLICHERE und GERECHTERE POLITIK (und damit Welt) entstehen…”

(Langanhaltender Applaus).

Betrachten wir Kanzler Kohl, den PATEN.
Was der aus diesem Land gemacht hat.

Und dann den

“HOFFNUNGSTRÄGER” – seinen Nachfolger, weil endlich von uns abgewählt…dieser PATE,

und betrachten wir also KANZLER SCHRÖDER?

“Spieglein, Spieglein an der Wand –

wer hat das Land so an die Wand gebracht?”

Einer schlimm-schlechter als der andere…..?
Besser keiner von beiden.

Aber damals wußten wir noch nicht,
daß uns Kohl mit dem EURO auch so doppelt verkohlt hat – wir waren alle dagegen.
Denn wir wußten – 1 Euro wird niemals “2 Mark” sein.

Und so ist es gekommen – 1 EURO hat den realen Gegenwert von höchstens 1 DM in diesem Land…
und deswegen bricht hier eben auch alles zusammen…wir sind um die Hälfte unseres Geld ….ganz legal…wenngleich gegen unseren erklärten Willen..(in SKANDINAVIEN lebt noch DEMOKRATIE…das Volk sagt NEIN zum EURO…und es bleibt damit auch beim NEIN zum EURO) –

aber wir, die Nachkommen eines der übelsten Regime, die die Welt seit Rom erlebt hat,

WIR HABEN DIE DIKTATUR noch zu sehr in der Seele und im Kopf –

WIR HABEN DEN WIDERSTAND EINFACH NOCH NICHT GELERNT.

Kohl war Diktatur und Schröder ist noch mehr Diktatur.

WANN revoltiert dieses Volk einmal für sich selbst??

Es ist harmlos, gegen Kriege woanders auf die Straße zu gehen….

aber sich hier alles gefallen lassen…das ist feige.!UND SO ENTSTAND DER NATIONALSOZIALISMUS!
WATCH IT!
WEHRET DEN ANFÄNGEN – was dort gerade unter der Glaskuppel von Berlin abgeht ist der NEO-FASCHISMUS in Reinkultur…der Aufbau….auf jeden Fall…SAGT NEIN…SAGT NEIN…SAGT NEIN…!!

SCHRÖDER SOLL ABTRETEN!

Falls Ihr jetzt im Stau um Berlin schmort, vor Hitze, und nicht vor Zorn,
dann hier ein kleiner Vergleich –

In Indien hat eine Hitzewelle mit – man weiß es ja – um die 50 Grad…um die 800 Menschen dahingerafft –
Ratet mal – !
Nein, nicht die Reichen!
Die besitzen Klima-Anlage und genügend EisTees…

Have a nice sunny-afternoon………

Ältere Live-Texte:

e-mail:fem&feminissima.de
Willkommen…gerade schieben wir die Textkulissen
mit “Mai” drauf, leicht angetrübt
in die Kulissen,
bis zum nächsten Jahr!
Also, wir hatten ja gar keine “Maibowle”!
Wir haben keine “Mai-Käfer” gesehen..(jedenfalls keine Krabbler).
Mai-Nächte…doch davon in diesem Jahr …in der open air Stadt Berlin….Leucht-Birnen-Girlanden…allet!
Sogar Bunt-Leuchtbirnen-Schipperchen…auf der Spree…
sieht ja wie fast Paris aus,
aber dort sind die Leuchtbirnen meist klassisch weiß und nicht bunt…auf den Seine-Touristen-und-Restaurant-Schiffchen..

Maiblumen…Maiblüten?…

Mayday…unbeschrankte Bahnübergänge,
übermüdete Fahrer,
marode Vierräder namens Irgendwo-her-Gechartert-Bus –
60 Menschen, die in den blauen Mai fahren wollten, fuhren in den letzten Mai…furchtbar.
Ach, schon von gestern? Bitte nicht! Lasst uns mal wieder über die Einrichtung beschrankter Bahnübergänge laut….
Ja, da habt Ihr gespart..europaweit,
um Geld zu sparen…
kostet ja nur Menschenleben…


Für Klassiker unter den Lebens-Genießern, geht mit dem Mai die “echte” Spargelzeit zu Ende….

schönes Wetter, laue Mainächte, ach ja, das hatten wir ja schon!

Also mal los, die Wort-Statisten, schiebt den Mai ab!
Er ist von gestern.

Datum von gestern.
Wen interessiert noch das Datum von gestern?

Erst 60 oder 70 Jahre später wieder..
JA!
So lange modert es in den Kulissen…
vor sich hin.

Und manchmal auch noch länger.

Der Juni blüht.
Was wird er uns (allen) so bringen??…!
In

Vielleicht waren unsere texte-aus-der-provinz-besser….
(dafür aber geht es UNS jetzt besser..)

weil das text-Silber ständig poliert…
in der Provinz,
wie die Kellner,
die das Besteck immer-und-immer-wieder polieren,
um sich zu beschäftigen….

Es ist jetzt 01:15 Uhr
in Berlin –
die Zeit, um sich langsam zum Ausgehen zurechtzumachen….
ist aber kein Zwang!

Kannst auch ganz gemütlich…hier hocken…und FEMINISSIMA Dir reinzocken…

Kußhand – & not more!

Eure Euch liebende

FEMINISSIMA

AUSBLICK AUF DEN TAG:
“Echt, wie konnte, wie kann,
jemand jenseits von Berlin leben…………………..”
???????????????????

(Es sei denn Paris, Palma, Papua Guinea, Porto…
morgen ist dann ein anderer Buchstabe dran…).

Gerade bei RBB in den Nachrichten :

“Bootsstege und Yachthäfen wachsen nur so aus dem Wasser” – !
Tja, das ist SPRACHE, Leute!
Vom Feinsten!
Vom Geschliffensten!
Vom Modernsten!

(…”würde er heute..Fontane…unter uns weilen, er würde auch,
da bin ich sicher,
auch gratulieren..”,
sagt ein schwer nach Ex-DDR-Sprecher-klingend..Offizieller.
Oh, es ist der Minsterpräsident selbst..interessant!

Aber eigentlich hören wir nur den Ton, im Hintergrund,
und verzichten auf die Sowieso-Wischer-Nicht-Bilder.
Der Text dann so noch kurioser…:
echter 50er Jahre-Charme!
Ja, so quälend kann Fernsehen regional sein.
Die Einschlafpille hat einen Namen:
RBB !
Der vielleicht einschläferndste Sender der ARD, (das sind echte Schläfer!)
regional jedenfalls –
so unsere erschütterten Unter-Uns-hinter-der-Hand…
nach ersten vorsichtigen 3-monatigen-Hör-und Seh-Qualen…in Sachen Fernsehen.
Hörfunk ein bissi, e bissi.. besser…aber wir hören auch nur 2 Sendungen….hihi…

Alles hat so einen Touch von liebenswerter-(gräßlicher) Verstaubtheit..
Mal unsere PUTZ-frauen…hinschicken…:

und die Apparatschiks…
einfach wegschicken…

Ein moderner, zeitgemäßer und zur Abwechslung vielleicht auch mal KRITISCHER Sender…?????????
Was ist das?

Vielleicht doch hinzukriegen.
Von der neuen und bislang einzigen öffentlich-rechtlich-Intendantin
hat man seit der Begrüßungsrede auch nichts wieder gehört.
Außer, daß sie ständig zwischen Berlin und Potsam hin-und herfährt..ja, das nennen wir doch schlicht und ergreifend:
“Effektives Arbeiten!”

Ihr solltet vielleicht, als Nachzügler…hallo!
(auch) unsere (zeitlosen) Ex-live-Texte lesen…:

da steht viel drin…
in unserer so allseits überaus beliebten Fast-Dauer-Serie:

“MITTAGSPAUSE!”

(“Ach, die sind aber jetzt alle zu Tisch. Können Sie nach 15 Uhr noch einmal anrufen….???”)

Kirchentag, göttlich

Nachtigallen, schallen…Lichter, Musiken, Menschen, Atmosphären……vom 29. und 30. Mai 03..so ein HIMMlisches Flair und Wetter…hier also die live-texts…konserviert ohne Nebenwirkungen…

Ja, mitten in der Stadt, eigentlich ist es ja eine Stunde früher, wir haben nur künstlich die Uhr vorgestellt, es ist also erst 2 Uhr nachts, auch wenn unsere Uhren 3 Uhr anzeigen…beginnen die Nachtigallen zu schlagen..sagt man, oder?

In diesen einzigen 2 Stunden der relativen Stille dieses 10-spurigen-Boulevards (getrennt durch einen Mittelstreifen) hörst Du von dem Biotop, das durch eine verlassene Baustelle entstanden ist…mitten in der grooss

Stadt…ja, es hat etwas von …wie hieß das Lied von der Loreley…DU BIST BETÖRT…es ist so schön..und auch gleichzeitig nicht wirklich schwermütig, aber ein wenig schon…es gibt sonst keine Vögel, die nachts singen. Sie beginnen erst in der Morgendämmerung. Nur die Nachtigall singt nachts…
Du wirst wach…wie von alleine…denn auch Deine Balkontür ist offen, so eine herrliche Nacht….und dann hörst Du sie..und wirst wie süchtig…nie zuvor, seit den Tagen im Teufelsmoor, war NATUR so nahe, wie in dieser Stadt Berlin.
Vielleicht die Stadt mit den meisten Bäumen und Biotops durch brachliegende Baustellen und so einfach traumhafte Parks…ja, es gibt auch so ein schönes Volkslied über Nachtigallen…aber gestern habenwir auch “Donna-Donna-Donna” gesungen…im Park…und es erinnerte auch ein wenig an die Nachtigallen, jene birds die die halbe Sommernacht singen…kommt gut durch die Nacht…wir hatten einen Mai…bald ist er vorbei…als ob in Berlin der erste Mai des Lebens begonnen hätte…merkwürdig, oder?
Ja,ja, auch ungerecht den anderen Mai-Monaten (gab schon einige) gegenüber…aber trotzdem.
Die letzte Nachtigall hörte Eure FEM am Ufer eines Wesermarsch-Lokals..irgendwie falsch der Satz, aber Ihr wißt, was gemeint ist – ein Lokal in den Brachen der Wesermarsch…nahe der Weser..am Ufer eben…
FEM grüsst mal ganz lieb die Brigitte aus Weyhe, die heute hier auch auf dem Kirchentag war…und findet es einfach umwerfend, daß sie jetzt Organistin geworden ist – fast 30 Jahre später, als sie es vorhatte…
Träume haben immer eine Chance..wenn Du anfängst…sie zu verwirklichen…
So kam auch FEM nach Berlin..mit einigen Mai-Monaten Verspätung..aber immerhin…CU – Kußhand!

Tja, so geht das!
Kurz nach Mitternacht hier, und alle nach dem gottgeküßten Tag am PC um die Dates morgen abzusprechen…morgen um 15 Uhr bis 18 Uhr im WALDSTADION unter anderem der Tibeter..ja , mal schnell saven – moment!
DANKE, daß Ihr trotz des wahrhaft HIMMlischen Wetters so zahlreich unsere kühlen Lounges aufgesucht habt!
22 Gäste gestern..und jetzt schon 6…na, hi!

FEM wollte gegen Mittag, wie Ihr unten treu lesen könnt, nur mal kurz rausgehen…
die berühmte Packung Päckchen ziehen, bzw. hier hatten, supi, ein paar Lädchen offen (Kirchentag)..ja, das war ..so zur Lieblingszeit “Mittagspause”….und ist vor wenigen Minuten zurückgekehrt…
“Öffne Dein Herz und geh hinaus…das Herz ist nicht nur zum Schlagen da..es kann viel, viel, viel, mehr.
Danke für die vielen Umarmungen!
Oh happy day!
Gott lebt. If we only give him the chance to!

Schnell mal einen Liter Wasser trinken…Kirchenmusik, Gitarrenmusik am Lietzensee, flirrende Sonne, gurrende Schwäne..Menschen, die sich anlächeln, ansprechen…sich umarmen..ja, SO SCHÖN KANN DAS LEBEN MITEINANDER SEIN…….!Kirchentage – jeden Tag! Wenn so viel gute Vibration ………und so viele Kinder, und junge Menschen…………von überall her….OH HAPPY DAY…danke Gott! Wie immer Du heiißt. Und vielleicht bist Du ja auch gestern eine Göttin gewesen…Rollentausch, immer wieder, wie bei Brecht…nichts ist, wie es scheint…aber die Sonne schien wirklich und die Menschen waren wirklich HIGH……..highy emotions..GUTE NACHT
Auf einen gesegneten Tag!
Und auf ein baldiges Wiedersehen – last page view: 14.026..nicht schlecht, oder?

Eure absolutely….glückliche & dankbare FEMINISSIMA….

Hier noch die Reste des Frühstücks…bitte sehr…nicht abgestanden:

*******Guten Morgen!Moment, ja wie wir gerade auf nüchternen Magen, um uns in Form zu bringen…Lese-breakfast…Kalorien nur fürs Hirn oder auch nicht..jedenfalls will ein Professor aus Rochester herausgefunden haben, gewisse Gewalt-Videos, bei denen man(n) so en paar virtuelle Bösis killen muß, das visulle Geschick, die visuelle Geschicklichkeit, die visuelle Wahrnehmungsfähigkeit schärfen, verbessern.

Zum Spruch des Tages krönte daher die launige NYtimes den Spruch dieses “Professors” – :

“Keep on doing your homework!”
Tja, wenn Ihr wie die meisten deutschen Politiker keine Sprachkultur besitzt, dann tut es uns leid. Wir haben dafür fünf erbärmlich langweilige Jahre an deutschen Universitäten zugebracht…aber wir hatten zum Glück ein gutes Gymnasium!
Heute kannste sowieso niemanden erreichen, denn es ist ja Christi Himmelfahrt.

Wie die Ameisen strömen sie aus den U-Bahn-Schächten, um ins ICC zu einer der unzähligen,ja, immerhin waren das hoffentlich wenigstens bezahlte ABM-Vorbereitungsjobs für die über 3.000 Events und nicht nur ein “Gott vergelts!”
Die Reichen lassen ja immer gegen ein gütiges Lächeln umsonst für sich arbeiten.

Soso. Die Grünen denken offen über eine Rentenkürzung nach?

DIE GRÜNEN SOLLTEN (sich)IN JEDEN VORHANDENEN GRUND & BODEN SCHÄMEN, ABER AUCH DIE WÄREN NOCH ZU SCHADE FÜR DIESE VERRÄTER -ja, die wären auch NAZIS geworden, wenn es nur ihren Jobs und Pöstchen gedient hätte, dessen ist sich Eure wenig-feiertägliche FEM sicher, diese FEIGEN OPPORTUNISTEN.
Da müssen sich jene, die einst in den Teufelsmooren vor Bremen die “Grüne Bewegung” gegründet haben…so sie noch teilweise leben..denn die “ECHTEN” – gingen kaputt, am System, Petra Kelly…schon vergessen…viele gingen weg, angewidert und viele, weil sie Joscka als das empfanden, was er immer war – ein aufgeblasener Emporkömmling, mit ständigen Gewichts-und Selbstwertkomplexen und der nur ein politisches Karriereziel unbeiirt vor Augen:
SEIN EIGENES.

Wir haben eine viertklassige Mannschaft gewählt. Leider sichten wir weit und breit – aber vielleicht müßten wir anfangen, genauer hinzuschauen – es GIBT noch ANSTÄNDIGE, vielleicht, in der Politik und wirklich kluge Leute – nur, die gehen halt nicht in den Korruptions-Trog “Politik”.

Doch die alten Männer müssen endlich gehen.
Sie haben das Land unerbittlich in den Bankrott geführt – sie sind leer.

HEIDEMARIE W.-Zeul als Bundeskanzlerin.
Eichel weg, Schröder weg, Doppelminister..ääh, wie heißt er noch gleich, der so fotogen das Bier in sich kippen kann, Clement, genau, der übrigens jünger geworden ist, seit er Doppelminister -doppeltes Gehalt…Arbeit und Wirtschaft – da lachen die Hühner und kehren im Dreck – wie soll da ein Korn zum Futtern dabei sein.

ROT und GRÜn und vor allem CDU und CSU – alle wegtreten.

Alles LEute mit der Note “mangelhaft bis ungenügend”.
Ohne Fantasie, ohne Bildung, ohne Vision. Kraftlos aufgesogen von ihrem egozentrischen Selbst-Behauptungs-den-Hals-nicht-voll.

Die Massen des Kirchentages, wie sie strömen…das weckt ungute Erinnerungen an die Nazi-Zeit.
Aber auch gute Erinnerungen an große PROTESTE, die friedlichen UMSTURZ herbeigeführt haben.

Gehen wir nicht für Gott auf die Straße.
Gott braucht das nicht.

Sondern bitten wir GOTT um Hilfe um dieses..pardon,beinah PACK, geschrieben, aber wurde sofort von der Zensur gestrichen, die dieses Land im “Namen” vn Parteien – voll in den nächsten FASCHISMUS TREIBT.

Chérie, süße kleine Wildkatze, ach Du liegst auf dem Balkon und knabberst ein wenig Katzenkraut…
wollen wir ein kleines nettes Frühstück zu uns nehmen….? ja? Gut?
Wir mögen die Massen nicht.
Wir fotografieren sie nur.

Wir dokumentieren unsere AUGEN-BLICKE..um das Staunen nicht zu verlernen und nicht zu vergessen.

So – Texte aus der Nacht…hier- bitte, auf dem Tablett..und so…
Mal zur Tankstelle trotten, wir rauchen doch für die Rettung des Staates, und mal sehen womit die BILD-AM-SONNTAG aufmacht. Nebenan ist ein kleiner Bäcker, der mit preiswerten und dafür frischen Sonntags-Croissants wirbt – ach, es ist ja gar kein Sonntag, stimmt.
Es ist der berüchtigte “Vatertag”.
Schenken wir uns die Kommentare. Sie sind weit unter unserem Niveau…

CU – Ihr Süßen!

Last page-view: 14014..whow…über 14.000 echte LeserInnen und Leser…hier gibts nix außer was zu lesen…oder schreibt man das GROSS..ja LESEN…

Ihr könnt auch selbst schreiben,allerdings nur eingeloggt…soll ja irgendwie hinzukriegen sein…wir haben ja auch Eingeloggte, der WEBMASTER verwaltet die in den Urania-Tiefen der für uns undurchsichtigen, aber unglaublich informativen virtuellen PC-Info-Welt, womit wir gerade schon ganz weit weg sind…gedanklich…rechercherche…ja
BLEIBT dran – hier Infos & Atmos,
Hier News & Satire..
nach Art des Hauses, manchmal fällt der Salzpott mit rein..naja…+++++++++++

++++”Die Amerikaner haben genug vom Irak”, das ist wieder eine der spiegel-online Titel, die es wert sind, einfach nochmal sich auf der Zunge zergehen zu lassen…schreibt Eure, wie Ihr ja wißt, bekennende spiegel-online-Fan-Post-FEM…
(Ey Babe, I’m really fed up with all that damned heat, and they don’t like us, they don’t dig it…damn..feeling lonesome..if we had some fresh-cold-coke..and your loving arms…will soon be back, ..had enough, fuck it, really !”)+++++++++++

last page view:

Juppi..ein neues Jahrtausend…14010. page view.
Gestern noch 13.995 und …und jetzt die 14..ha!

Ja, es ist kurz vor 1 Uhr nachts in Central Europe Berlin, und gerade durch Zufall ins ZDF geraten,
nachdem vom Stuhl nach HARALD SCHMIDT-SHOW gekullert..aber
das war dann doch klasse…
der Übergang ohne Übergang,
echt, und das Licht stimmte auch wieder, der Spielfilm nach 20 Uhr war wohl ein paar Blenden zu dunkel, wurde uns berichtet und der Schwachsinn eines Drehbuchs so hanebüchen, daß alle wieder in den Garten zum Grill rasten…und sich einen soffen…ja, wissen wir ja nun, saufen ist weinen, Wagners Kolumne, genüßlich von Harald nochmals aufbereitet…wir trinken leider gar kein Bier, aber das macht nichts- wo waren wir stehengeblieben, ja, ZDF, wohl Nachtnachrichten oder so:

– Sagte ein Künstler, er bezeichnete sich jedenfalls so,
ganz beiläufig, “Wir Künstler”…
stand vor einem goldenen Viereck vor einer ansonsten ungoldenen Stein-Einzelstein-Wand…
schnell-denk, war das irgendwo in den U-Bahn-Schächten…von Berlin…?

sagte jedenfalls und das ist grandios –

vor allem so übergangslos, grandios übergangslos..
weil wir ja so aus Versehen reinzappten,
um erschrocken wieder wegzueilen..

“Die Flächen müssen sich von allein erschließen.”

Das ist ja das Spannende (oder Faszinierende oder Irritierende…irgendwas in dieser Art).
Und hat was mit dem Kirchentag, wie schreibt sich noch mal schnell Ökumene…warum so schwierig das Wort ?
Klar, weil das alles schwierig.
“Die Flächen müssen sich von allein erschließen…”
Warum nicht “von selbst?”
Nein, von allein.
Ganz schön alleingelassen, die Flächen.
Ja, aber hat was mit Kirchentag zu tun. Das goldene Viereck. Warum Viereck? Fragen, über Fragen, die die Welt beschäftigen.

Es ist wohl wie mit dem Glauben – er muß sich auch von allein erschließen.
Punkt 18 Uhr läuteten (gestern) alle Berliner Kirchen.
Start des Kirchfestivals in Berlin.
Das gefiel uns.
Wir setzten uns auf die breiten Treppen im Park, schlossen die Augen und lauschten.
Es war wie Weihnachten im Sommer.
Oder Sylvester.
Oder Friedensbeginn.
Oder auch Kriegsbeginn.
FEM konnte nicht umhin, als die Glocken leider aufgehört hatten,zu glocken, einen Mann zu fragen, der just des Wegs – immer im Park, wie Central Park, der Lietzenseepark – es ist wundervoll dort, und dort lesen Menschen sogar stehend, wenn sie nicht auf der Wiese liegen.
Fragte FEM die Frau, warum lesen Sie im Stehen?

Ja, sagte sie, ich warte auf jemanden, und damit ich nicht so dumm herumstehe, lese ich halt…sah schick aus, war ein englischer Krimi, übrigens.. moment, mal saven, falls hier alles noch abstürzen will –
jedenfalls kam ein Mann des Wegs, mit einem so überaus bildschönen jungen Hund.
FEM fragte, ach, bittschön, dürfte ich denn den Hund wohl fotografieren?
Aber natürlich, gerne.
Der Hund, ja, was Du alles erfährst, Du erfährst so viel, einmal durch den halben Park und Du ..naja, also der Hund kam aus Ungarn.
“Der hatte uns so gut gefallen. Deswegen haben wir ihn mitgenommen.
FEM fragte den Hund – “Verstehst Du denn schon Deutsch?”
Woraufhin sich das Hundi setzte und ganz allerliebst den Kopf schief hielt.
Klick, machte der Fotoapparat.
“Ja, das ist noch das Welpenhafte. So ein wenig albern halt.
Wir sind gerade aus Frankfurt gekommen.
Ach ja? Und wir aus der hessischen Tiefst-Ebene..kennen Sie …na klar! Beherztes fachmännisches Nicken.
“Also, wir sind jetzt von Frankfurt hier nach Berlin zum Kirchentag gekommen. Gehen jetzt auf den Platz dort, Brandenburger Tor und da ist dann auch ein Lauf-Training für den Hund mit dabei.
Damit er auch lernt, wie diese Berliner Hunde hier alle, ohne Leine zu laufen, und so langsam wie ein Mensch.!”
Ja, danke! Strahlen.
Wir dankten auch dem goldfarben-braunen Hund für das Foto-Shooting.
kreuzte ein Schwanen-Elternpaar mit 4 Baby-Schwänen – die haben FELL!! unseren Weg, nein, sie schwammen so freundlich am Ufer herum…klick..machte die Kamera…vielleicht sind die Bilder ja was geworden…

Auch von einem schicken Berufsbild erfuhr Eure FEM für Euch Neues.
ROAD-BLOCKER heißt das. Das sind die, die die Absperrungen bei Dreharbeiten…wo ist die Äkschen, war keine (hier wird gerade noch mal In 80 Tagen um die Erde oder Welt, war das nicht von Jules Vernes oder?
Klasse-Gag, den uns jemand mailte, bei na, wie heißt der Vorabend-Quiz im Ersten noch – eine Studentin wußte nicht was PERFEKT ist…sie wußte eigentlch auch nicht, was Präsens ist und erst recht nicht mehr, was Plusquamperfekt und gar FUTUR I….sie studierte Jura…na, das erklärt ja die Malaise unserer weltfremden Richter und so…wenn die nicht mal die Gegenwart von der Vergangenheit unterscheiden können…no, dear!

Dazu fällt uns gerade der Spruch ein, nicht vonuns – könnte aber…

war der gute Einstein –

“HOLZHACKEN ist deswegen so beliebt, weil man den Erfolg seiner Arbeit sofort sieht..!”

Genau! Deswegen wurde die Cousine Eurer armen FEM auch immer bevorzugt behandelt; die konnte so schön sticken, stricken und häkeln – da SAH man wengstens, das Resultat der feinen Arbeit…und nicht so was Nichtsnutziges, wie Lesen oder Schreiben, wovon kein Mensch in der Familie was hatte!!

Wo stehengeblieben? Ja, gestern von einer Agentur eine Falschmeldung übernommen, die Wahrheit ist noch unschöner – Kress entlässt nicht 2 sondern 7 Leute von insgesamt ..16…das ist arg.

Aber entre nous, seit dem der findige frühere Redakteur, wie hieß er noch, wegging, zur Milchstraße, die aber auch nicht mehr so glänzende Sterne…wurden die schönen beißig-bissig-hintersinnig-entlarvenden Stories leider sehr vernachlässigt, kann halt nicht jeder schreiben,stimmt, und eigentlich nur ständig durch “Personalien zum Gähnen” und Quoten…na, zu langweilig einfach.
Wir denken, Zeitungen könnten funktionieren….wenn sie wieder originell wären und sind (sind ist Präsens) – wie unsere BERLINER ZEITUNG…wir bevorzugten eine Weile, aber da kannten wir die BERLINER ZEITUNG noch nicht richtig, die taz, schon aus Prinzip, und weil sie die besten HEADLINES (ÜBerschriften)hatte, wie wir dachten. Wir schreiben´nun in der Vergangenheitsform. Ob da auch Stellen gestrichen worden sind, bei der taz?
Trotzdem kaufen wir die taz immer aus Solidarität, vielleicht doch die kritischste noch…aber die BERLINER ZEITUNG hat noch ein wenig WITZ dazu…eine Ironie…die der taz irgendwann ein wenig abhanden..oder doch nicht? Na, vielleicht zu flüchtig zuletzt und zu viel…gelesen, kann ja auch nur schaden, oder?
Nein, ohne LESEN wären wir verloren. Stellt Euch vor- wir hätten nur noch die immer dümmlichere Glotze? Vielleicht würden wir nur noch in Sprechblasen denken…oder tun wir es schon. ???

So, genug für heute. Nein, einen noch – die Bundesanstalt für Arbeit, Gersters goldene Melk-Kuh, will, kreisch-lach, ab nächster Woche mit der weltbewegenden “Netz-Zeitung” oder so, zusammenarbeiten und wöchentlich 15.000 Stellen dort anbieten.

Wenn das man kein Tippfehler war.
Jedenfalls sind wir bannig gespannt…auf die flotten Stellen, bitte keinen über Dreißig!

With love from me to you grüßt Euch Eure 200-Jahre-alte-Zeitlos-FEMINISSIMA.

Hier noch gestrige Texte, falls Ihr noch wollt…hi!

(Gestern Vertipper, Sorry!)

Ha!
Und hier ist wieder unsere allseits beliebte

MITTAGSPAUSE!

Zwischen elf Uhr und 14 Uhr mittags kannst Du ja niemanden erreichen.

Eigentlich fragst Du Dich, wofür es außer Sekretärinnen, und deren Vertretungen: “Ich mache nur den Telefondienst, verstehen Sie?”

Ja, wen möchten Sie sprechen?
“Oh, tut mir leid, ist auf einer Dienstbesprechung (natürlich außer Haus..)”
“Können Sie es später noch einmal versuchen? Am besen nach 14 Uhr.”
Wie wäre es mit einem Rückruf?
Es soll ja Sender jenseits des ex-SFB geben, die dies machen.

Aktualität beim EX-SFB sieht jetzt so aus :

Flötende oder abweisende Sekretärin:”
Ja, der Chef ist 14 Tage erst einmal in Urlaub, bis dahin können Sie als Neue nichts anbieten. Weil der das erlauben muß.
Und am besten auch schriftlich einreichen!”

Am besten mit 3 Durchschlägen?

Der Joke kommt nicht so recht an.
Nein, ein einfaches Fax genügt.

Themen, die morgen uralt sind, wen interessiert das? Wir sind schließlich öffentlich-rechtlich, eine Behörde. Wir kriegen immer unser Geld, auch wenn wir vor Langeweile den Bildschirm zum Zerspringen bringen und vor Flachsinn laut aufbrüllen, über die eigenen Uralt-Witze.

“Nein, es heißt jetzt zwar RBB, aber wir senden noch bis Ende des Jahres in Potsdam und in Berlin.
Deswegen müssen Sie ein Berliner Thema in Berlin anbieten und nicht in Potsdam?
Verstehen Sie?

“Welches Thema möchten Sie denn anbieten, und bitte schriftlich, ja?”

“Sie möchten Ihr Thema nicht verraten, damit es nicht geklaut wird?
Also hören Sie mal, wenn Sie so etwas denken, aber ich kann ja sowieso auch nichts für Sie tun,
ich bin nurdie Vertretung der Sekretärin…”

“Eigentlich wollte ich mein Thema auch nicht mit der Sekretärin besprechen, sondern dem Redakteur oder der Rekateurin…!

“Ja, das tut mir jetzt leid, die sind alle zu Tisch und dann…versuchen Sie es doch morgen noch einmal.
Aber nicht vor 9 Uhr.
Und nicht zwischen 11 und 14 Uhr…!”

Danke sehr!

Kein Wunder, daß auf diesen Sendern nur noch gequasselt wird, nur Hörfunk ist besser – die wollen einfach nicht mehr arbeiten. Sich keine Gedanken mehr machen. Keine Filme. Keine Ideen. Einfach immer die Dauer-Berieseler einladen, GÄHN::::::::::::das ist öffentlich-rechtliche und wie es ja so schön heißt: “ANSTALT”.

Guten Mittag!
Hier ist Eure aufgeräumte FEMINISSIMA, die ihr rund um die Uhr anmailen und anrufen und was auch immer dürft, könnt, sollt.

In Berlin gibt es aber doch auch was unglaublich REVOLUTIONÄRES zu vermelden – ob das der RBB mitkriegt, …hahah…

Am Prenzlauer Berg..höre, staune, kaue und bete!!
wird ja tatsächlich ein gemeinsames Brot-brechen und Weinbecher-Reich-rum- (Gib SARS keine Chance) zwischen Katholiken UND Protestanten stattfinden.
Obwohl der böse-böse Papst das strengstens verboten hat.
Der will mit den Ungläubigen, nämlich den Protestanten kein gemeinsames Trockenbrötchen brechen. Wir mit ihm auch nicht.
Da bereits DISZIPLINAR-STRAFEN für katholische Pfarrer angedroht wurden, die jetze beim großen 4-tägigen Kirchentag in Berlin (ab heute Abend, oder?)mit Protestantend gemeinsam das Brot brechen, kurz gemeinsames Abendmahl abhalten…

Ha, und dieser alte greise Mensch ….schafft die Religionen ab, alle!
Und es wird uns besser gehen!
Wir sparen auch Geld ein, für all den plumpen Pomp Opium…Setzt den Alzheimer-Papa ab und ersetzt ind durch die Dornenvögel…
Unser Gott kennt keine Grenzen, keine Abgrenzungen, keinen Hass und kein böses Blut.

Wir brauchen seine Veranstalter in teuren Gewändern – NICHT
Hey, mal eben schauen, ob Chérie noch was im Kühlschrank übriggelassen hat – see you!

CU – Eure sanfteste aller sanften FEMINISSIMAS…….es ist: 13:30 in Berlin und somewhere-else…hey..dear…still in Amsterdam or already in Munich…lass mal so hören…!