Random House-Haus..

Qulle:www.newsroom.de vom 3. 7. 03

Die Bertelsmann-Tochter “Random House” verzichtet auf Ullstein-Übernahme…aber sahnt mit HEYNE fett ab…weiter:
Donnerstag, 03.07.2003, 7:07

Random House verzichtet auf Ullstein-Übernahme

Die Bertelsmann-Tochter will nur noch den Heyne-Verlag kaufen.

Düsseldorf (AFP) – Auf Druck des Bundeskartellamts gibt der Medienkonzern Bertelsmann bei der geplanten Übernahme der Buchverlagsgruppe Ullstein Heyne List offenbar klein bei. Wie das “Handelsblatt” unter Berufung auf einen Konzernsprecher vorab aus seiner Donnerstagausgabe berichtete, soll die Bertelsmann-Tochter Random House nur noch den Taschenbuchverlag Heyne kaufen. Auf die Übernahme der Verlage Ullstein, List, Econ, Claasen und Propyläen werde dagegen verzichtet. Der Heyne-Verlag stehe allerdings für mehr als die Hälfte des Jahresumsatzes der gesamten Verlagsgruppe. Random House hatte das Buchgeschäft Ullstein Heyne List im Februar vom Axel Springer Verlag übernommen und dabei das Risiko, vor dem Bundeskartellamt zu scheitern, in Kauf genommen. Kartellamtspräsident Ulf Böge äußerte Ende Mai schwere Bedenken gegen den ursprünglich geplanten Kauf der Verlagsgruppe, weil dieser zu einer marktbeherrschenden Stellung von Bertelsmann auf dem deutschen Taschenbuchmarkt führen würde, und erteilte den beteiligten Unternehmen eine Abmahnung. Nach Angaben von Bertelsmann werde der eigene Marktanteil beim jetzt geplanten Kauf nur von Heyne aber unterhalb der kritischen Grenze von 30 Prozent bleiben, berichtet das “Handelsblatt” weiter. Erst am Dienstagabend hatte Bertelsmann demnach informelle Sondierungen mit dem Kartellamt abgeschlossen. Konkurrierende Verlage wie dtv und Holtzbrinck hätten nun zwei Wochen Zeit für eine Stellungnahme zu dem vorgesehenen Teilkauf. Dann wollten die Wettbewerbshüter ihre endgültige Entscheidung treffen. Falls das Kartellamt zustimmt, müsste Random House für die nicht übernommenen Verlage der Gruppe andere Käufer finden.

Austern&Schale

Ex-live-text-mit”Mittagspause” – dem täglichen Satire-Programm von FEMINISSIMA – vom 1. Juli 2003

.*********DAS I GING vom 1. Juli 2003 sagt zu FEMINISSIMA:

“DAS NIEDERE gewinnt an Einfluß.

So suche nach weichen Mitteln des Widerstands…” *********

+++++23.4 Millionen Dollar, so berichtet die New York Times heute..erkämpfte sich der ..gegangene Chef von VIVENDI UNIVERSAL, Jean-Marie Messier..
Was man MEHDORN wohl FREIWILLIG gibt, wenn er uns endlich mit seinem Mangelhaft-Können aufhört zu beglücken, und wir ENDLICH wieder BAHN fahren können und dürfen?
Die Bus-Industrie blüht und blutet auf…aber die seriösen Linienbus-Besitzer, geben es offen zu – seit dem Durcheinander und der offenkundig Horrend-Verteuerung bei der Bahn vor allem für den EINZEL-Kunden –
sind die internationalen TOURING-BUSSE und BERLIN-EXPRESS-LINIEN-BUSSE
quer durch Europa – und in alle Städte –
fast täglich ausverkauft…
dabei auch noch billiger und komfortabler…..
….NUN soll ja die gute, alte BAHNCARD,
mit ihrer 50%igen Ermäßigung ihr Come Back feiern..
.es führt also “doch” ein Weg zurück…!!
Rück-fällig wäre auch das GUTEN-ABEND-TICKET – !
Unvergessen die STERN-WERBUNGS-FOTO-STRECKE –

“Oma, ich bin heute Abend noch da!”
“Für 60 Mark im Intercity ab 19 Uhr quer durch die Rebpublik!”
Ja, das waren noch Zeiten,
da gab es diesen Madendorn,
pardon, wir behalten uns nie die Namen von denen,
die wir zutiefst nicht leiden,
um nicht zu sagen, die wir zutiefst verabscheuen,
weil sie ihre Räder drehen lassen,
um das Land noch tiefer in die Scheiße drehen zu lassen,
also dieser ebenso häßliche wie unbegabte MAHDORN.
..hihi…was wird er noch einsäckeln,
für den Scheiß,
den er gebacken uns hingeschissen hat?

Hier schrieb gerade mal…
unser männlicher Praktikant, unbezahlt, natürlich,
was sonst…hihi..
mal sehen, ob er die Quote hebt..++++.

.meet your vision!…

1.Juli 2003 / 14.970.
page views…
seit dem 12. Juli 2002

Ja, bitte! Willkommen, willkommen, zur ARMEN-SUPPEN-KÜCHE -!

Das Spezialitäten-Restaurant in Berlin!
Die Schlange ist heute ziemlich lang!

Denn wieder einmal haben die Ämter nicht pünktlich das Geld an ihre Klientel überwiesen,

weil sie mal schnell wieder fette EIGEN-ZINSEN einstreichen wollten…WAS BRINGT ES DEN

ÄMTERN – wenn sie auch nur einen TAG zu spät überweisen oder mit der Post schicken?

Die Rente, die Sozialhilfe, das Arbeitslosengeld, die Arbeitslosenhilfe?
Ja, es dürften Milliarden an Zinsen sein.

Und – was machen die damit?
Das ist doch BETRUG??

Aber wir kennen es ja aus der NS-Zeit:

StaatsUnrecht wird ja immer erst 60 Jahre später beklagt…

hi, hereinspaziert!

hier Mittagspause!
Es ist 12:12 Uhr in Central Europe und auch in Berlin
und endlich dürfen wir schlechtes Wetter, wie viele sagen würden…ha, wunderbares REGENWETTER…herzigissimost begrüssen!
Das Schöne am Hunger, ehe Du zusammenbrichst…Deine Taille wird schmal…und Dein Hirn so drogenohne-schwebend-trotzdem…die Kreativität wie nie…high, ja Hunger macht high!
Nun wissen wir, warum die Millionen in der Welt und in Berlin und Deutschland so gerne hungern.
Sie machen sich mit dieser Drogenwirkung keineswegs strafbar…so einfach erklärt sich vieles, Dearies, nicht wahr?

Natürlich!

Heute wieder MITTAGSPAUSE!
Was denn sonst?

Unsere utmost beliebte daily Sendung:

“Die Mittagspause” – oder Rufen-Sie-Später-Noch-Einmal-An-ABER-hier-sowieso-immer-besetzt-“

beginnt heute bereits um 11 Uhr 50, damit wir die BILD noch schnell, die ja keiner liest, also, lesen können –

WAS?
Mieses Menue heute als á la carte, als HAUPTMENÜ – !!!

…Bieten wir heute Ratten & Schwanz.
Also Rattenschwanz.
Für Vegetarier empfehlen wir –
Grüner Hunger nach Art des Arbeitsamtes , pardon, hatten uns verkocht, meinten unter anderem BERLIN-Nord!”

Guten Appetit allerseits –
Ihr könnt die Menues auch gleich in den Abfalleimer kippen.
Heute nicht sehr appetitlich, aber doch alles pure Geschmacksache, oder?

Zum Nachtisch können wir ja die Backtasche reichen:

“Unter der Hand” –
“Was sich Arbeitsamts-Berlin-und-andere-unter-der-Hand-mitteilen –

(“Ein einziger Saustall, belohnt wird, wer möglichst viel verhindert und wenig auszahlt, meist kann der Betrogene ja nicht nachrechnenen, weil der uns glaubt,und auch nicht weiß, wie die Berechnung zustande kommt – eigentlich müßten wir endlich mal ne SELBSTANZEIGE starten, aber dafür sind die Luffen, schau-sie-dir-doch-mal-an – zu alt und zu feige – denn sie wissen ja…leichtes Kichern…daß sie auf dem Arbeitsmarkt, den sie mit verrotten haben lassen….hahah…daß so graue Rättiche sowieso keiner mehr haben willl… auch von der Optik – warumsind die MitarbeiterInnen der Arbeitsämter grundsätzlich häßlich? Die Antwort ist einfach, deswegen gehen sie ja ins Arbeitsamt – dort will sie eh keiner sehen….hahah, der Joke stammte nicht von uns…aber nicht schlecht, für ne vermieste Mittagspause, oder?)

Also – hier zum Hauptmenü….Vorsicht, Spuktüte nicht vergessen.
Falls zartbesaiteten Gemütern, die gibt es , aber nur außerhalb der Gemäuer….

schlecht…wird….

JA! was wir alle längst vermuteten…auch FEMS Oma starb im Krankenhaus, war schon unredliche 91 Jahre jung…wer da ins Krankenhaus geht, kann gleich den Sarg bestellen, logo!
Also REPORT MAINZ, die Nummer 1 unter deutschen Polit-Magazinen – konnte es nun beweisen, fand es heraus – den Euthanisierungs-Schleich-Prozeß…waren denn Krankenhausärzte je “gut???” Moralisch und so? Also REPORT fand heraus, siehe Schlagzeile, ja – heraus.
Eine Professorin vom Max-Planck-Institut Rostock hatte …diverse Krankenakten der AOK untersucht und herausgefunden….

daß nichts für die Lebensverlängerung der ab 75jährigen in deutschen Krankenhäusern getan wird.
Sogar schlechtere Medikamente als die üblichen verabreicht.

AOK-PATIENTEN, so WEISS FEM aus vielen Erfahrungsberichten – werden GRUNDSÄTZLICH SOWIESO schlechter behandelt –

in BERLIN ist der RUF DER AOK SOO SCHLECHT, daß FEM mehrfach aufgefordert wurde, aus dieser Krankenkasse auszusteigen –

“die zahlen noch weniger, als die anderen gesetzlichen Kassen!
Ergo wird der Patient NOCH SCHLECHTER behandelt – auch im Umgang, übrigens.!”

Die MENSCHENJAGD, doch hoffentlich tödlich endend, oder die Menschverachtung, die nazi-hafte, ist auch massenweise in deutschen ARBEITSÄMTERN zu finden.

Eindrucksvolle Berichte auch darüber von den Politik-Magazinen der ARD und auch FRONTAL 21 von ZDF .

Passend zum Nazi-Stil der Krankenhäuser setzt deren Existenz-Euthanisie-Programm allerdings schon in frührerer Lebenszeit bei den Opfern eines verrotteten Staats ein, der nicht die bestraft, die das Land durch Arbeitsplatzmangel in ein Armenhaus verwandelt haben,
sondern diejenigen, die nun etwas für ihre eingezahlte Versicherung mal wieder heraus haben wollen.

Wer ein gewisses Alter erreicht hat, nach Krankheiten wieder eigentlich doch gesund…wird nicht mehr in die Vermittlungskartei aufgenommen, ausgesondert
und mit allen Mitteln und Raffinessen einer NS-geübten-Zeit oder DDR-geübten Diktatur-Mentalität – möglichst in den Freitod oder den Hungertod
(der Kampf ums Überleben in Berlin besonders krass und die Selbstmordrate hoch)
getrieben.

In Zusammenarbeit mit einem in dieser Hinsicht trauriges Deutschland, spezialisierten Spezie…decken Polly Polio und auch Sonja Sonnenklar ….die neuesten – und vor allem FRAUEN gegenüber extremen MUSTER EINER MENSCHENFEINDLICHKEIT auf – die an KÖRPERVERLETZUNG grenzt oder den Tatbestand versuchten Sozial-Mords (dafür gibt es wohl kein Gefängnis, das ist zu normal in diesem Land???)
erfüllt.

DIESE UNMENSCHEN – die nichts tun, außer das LEBEN anderer zu verhindern –

sie müssen ENTTARNT werden – und fristlos entlassen.
ENTTARNEN WIR SIE ZUNÄCHST….

mal sehen, ob die MENSCHEN-VERNICHTER und FAULENZER in den ARBEITSÄMTERN auch so öffentlich hingerichtet werden, wie manch anderer Mensch in diesem Land der doppelten Diktatur-Vergangenheit – FEM kapiert, nach 5 Monaten Berlin auch, warum die Kluft zwischen Wessies und Osssies immer breiter wird –

denn die DIKTATUR die andere ist noch näher dran….die UNFREUNDLICHKEIT ein Markenzeichen…und die ARROGANZ der anderen Seite, die ihre Menschen am liebsten wirder vergasen lassen würde – die Langzeitarbeitslosen, die Kranken ab 75 – diese ENTWERTER am WERKE –
tja, vielleicht ist Berlin ganz besonders krass.
Denn hier, Kafka hier wie zu hause,

versteckt sich jede Null-Zahl hinter der anderen.

Ein Aktenzeichen ersetzt das andere. Menschen erreichst Du nie – weil eine einzige Durchwahl für eine Millionenstadt wie BERLIN immer BESETZT IST: DIE MENSCHENZERKLEINERUNGSMASCHINE – sie sitzt und sie saß ja auch mal einst dort – sie sitzt wieder in BERLIN.
Aber die “Übernommenen” sind alle unkündbar. Und können uns das Leben noch so zur Hölle machen –
DAS IST JA AUCH IHR JOB! Arbeitslose in den Tod treiben, oder auf die Straße oder in die verbilligte Ganz-Früh-Rente – weil ja jeder aus der Statistik RAusge-Ekelte ne Prämie für die DUCKMÄUSER IN DIESEN GRAUEN GEMÄUERN zu bringen scheint….das DESINTERESSE mal so gesehen analysiert.
“Verhungern Sie halt!” Na und.

Ein Maul weniger, das wir füttern..!” Deutschland 2003 – ein Land zum DAVONLAUFEN. WEnn wir nur die Mittel und die Gesunheit dazu hätten….nicht wahr….?

WANN GEHEN WIR ENDLICH GEGEN DIESES LAND AUF DIE BARRIKADEN?

NICHT durch die anderen Betonköpfe, die gutbezahlten, die sich endlich selbst enttarnt,

sondern WIR, das gequälte, das gedemütigte, das verarschte , das ausgenommene, das ausblutende, das aushungernde VOLK?

WIR SIND DAS VOLK!!!
WIE LANGE WOLLEN WIR UNS DAS ALLES NOCH GEFALLEN LASSEN?

UND WARUM führt diese amoralische Regierung keine PREISBINDUNG ein?

Für BROT, OBST, MILCH und GEMÜSE???

Weil sie im Reichtum schwimmen, und wir können uns keine Kirschen, keine Erdbeeren, keinen Rhabarber, keine Kartoffel, keine Vitamine mehr leisten – 200 Prozent Verteuerung seit der Einführung der TEUROS…..Die Klaps-Ideen des Dosenpfandes haben über 2000 Stellen kaputtgemacht…usw.usw.usw..

WIR FORDERN VOLKSENTSCHEID zur ABWAHL dieser EINSÄCKLER – dieser schlechtesten, volksfeindlichsten Regierung, die dieses Land seit dem 2. Weltkrieg je leider sein “eigen” nennen durfte…..Kein einziger, der Vorbild wäre und keine einzige auch nicht…NichtskönnerInnen, allesamt.
Die alles ruiniert haben, was die Menschen dieses Landes mal aufgebaut hatten.
Foutez-le-camps!

hier drängelt sich schon der DIENSTAG – 1. Juli – TEXT – muß aber noch ein wenig gezügelt…werden….hold on!
Cu – es ist 10 Uhr 18 im Beton-Behörden-Berlin….

Anna Seghers

Wir haben für Euch Internet-Links gesammelt..sind bei uns aber keine Direkt-Klick-Links
Internetquellen > Fachinformationen > Germanistik > AutorInnen > PQ – R – S

Anna Seghers

Umfassendes

http://www.anna-seghers.de/ – Homepage der Anna-Seghers-Gesellschaft Berlin und Mainz e.V. Mit Biographie, Bücherverzeichnis, Auswahl-Bibliographie der Sekundärliteratur 1992-1997 und Informationen ¨ber die Anna-Seghers-Stiftung, die Gedenkstätte und das Archiv.

http://homeworx.net/daten/homeworx/deutsch/de0004.htm – Biographie; Aus dem Essay von Christa Wolf: “Die Gesichter der Anna Seghers”; Die Anna-Seghers-Gedenkstätte in Berlin-Adlershof.

http://faculty.vassar.edu/vonderem/g301/project/Seghers/index.htm – Umfangreiches Material zu Anna Seghers vom Projekt East German Women Writers (Silke von der Emde) vom Vassar College, Poughkeepsie, N.Y.

Bibliographien, Verzeichnisse

http://www.skku.ac.kr/german/essay/mla_bibl/segher98.htm – 63 bibliographische Hinweise. Aus: MLA 1981-5/98.

http://www.adk.de/archiv/bib/seghers-a.html – Verzeichnis der nachgelassenen Bibliothek von Anna Seghers bei der Akademie der Künste Berlin.

http://us.imdb.com/Name?seghers,+Anna – Filmographie Anna Seghers.

http://www.goethe.de/os/hon/aut/deseg.htm – Linksammlung des Goethe-Instituts Hong Kong.

http://www.seghers-werke.germanistik.uni-mainz.de/literatur.html – Zusammenstellung neuerer Literatur zu Anna Seghers.

Kurzbiographien

http://faculty.vassar.edu/~vonderem/g301/project/Seghers/biographie.html – Tabellarischer Lebenslauf.

http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/SeghersAnna/ – Tabellarischer Lebenslauf.

http://www.mrb.de/bildungswerk-anna.seghers/seghers.html – ‘Notizen zu Anna Seghers’ vom Bildungs- und Solidaritätswerk Anna Seghers e.V.

http://UrsulaHomann.de/WerWarAnnaSeghers/ – Ursula Homann zu Leben und Werk Anna Seghers.

http://www.kirjasto.sci.fi/seghers.htm – Englischsprachige Kurzbiografie.

http://www.lettern.de/spsegh.htm – Kurzbiographie und Werkübersicht.

http://www.dafkurse.de/lernwelt/menschen/seghers/seghers.htm – Kurzbiographie und Werkübersicht für Deutschlernende.

http://www.rasscass.com/templ/te_bio.php?PID=1111&RID=1 – Kurzbiographie von “rasscass”.

Werke

http://www.seghers-werke.germanistik.uni-mainz.de/werkausgabe.html – Vorstellung der Werkausgabe Anna Seghers.

http://www.uct.ac.za/projects/poetry/reviews/reisen.htm – Anette Horn: “Reisen in der vierten Dimension: Anna Seghers’ Subversion der objektiven Zeit in der Erzählung ‘Die Reisebegegnung’.”

http://www.fortunecity.de/lindenpark/karajan/21/ – Umfangreiche Arbeit über ‘Das siebte Kreuz’ von Andreas Schlüter (1998).

http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/nullpunkt/pdf/seghers_denkmaeler.pdf – Jochen Vogt interpretiert “Zwei Denkmäler” von Anna Seghers.

Spezialthemen

http://www.adk.de/deutsch/ged_arch_seghers_inh.html – Die Anna-Seghers-Gedenkstätte in Berlin Treptow.

http://golm.rz.uni-potsdam.de/Seghers/paris/arbeit.htm – Anna Seghers in Paris.

http://www.berliner-lesezeichen.de/lesezei/Blz00_11/text01.htm – Christel Berger: Anna Seghers und der Antifaschismus.

Schulprojekte

Rundfunk- und Zeitungstexte, Rezensionen

http://perlentaucher.de/buch/4217.html – Auszüge aus Rezensionen zu “Jan muss sterben”.

http://www.news.bluewin.ch/article/0,1001,40514,00.html – Bluewin-Artikel zum 100. Geburtstag der Autorin, von Irma Weinreich.

http://www.br-online.de/kultur/literatur/lesezeichen/20001119/20001119_2.html – Sybil Henning schreibt über die Seghers-Biographie von Christiane Zehl Romero.

Begründet und zusammengestellt von Ulrich Goerdten

Redaktion: Doris Eh, Barbara König: koenig@germanistik.fu-berlin.de

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Last update: 25.05.2003

Frauenhandel, salonfähig?!

Quelle – Bild-t-online vom Sonntag, 22.6.03

klasse Artikel über das Doppel-Leben..Was die Affäire Friedman jetzt alles hochspült..und wer alles Angst vor “Enthüllungen”…im wahrsten Sinne des Wortes haben muß…”wunderbar..” – nein, schon der Hammer, in Wirklichkeit, all das doppelbödige Moral-Money-Gesindel !
Zum Sonntagabend-Lunch mit Mutti,
die nette Wochenend-Ehe,
Gatte Herr Politiker,
Herr Parteifunktionär, hoher,
Herr TV-Moderator…usw.usw…haben schon ihren BuKo
für die Arbeitswoche…in Berlin.. gepackt,
küssen Muttchen links und rechts auf die Wange…
rufen den halbflüggen Kids ein betont lässiges –

“Bis zum nächsten Wochenende!”
zu…

und machen sich auf nach Berlin…wo Herr Seriösus es besonders aufregend findet,
sich in den modernden Menschenhandel einzubringen
und sich ganz besonders exclusiv zu fühlen,
weil es ein ganz besonders gemeiner und ganz besonders geheimer Call-Girl-Ring ist…”Nur für besonders betuchte Kunden…” und man(n) will schließlich das Tuch, …

an dem Geschäft mit der Gier der Männer und ihren Perversions-Gelüsten..
verdienen leider auch die Männer.
Die Drecksarbeit machen die Frauen.
Geködert,
belogen,
betrogen,
geschlagen,
bedroht,
erpresst
verschleppt,

Es ist zum ..

Na, wir freuen uns schon drauf…

Wer bald alles nicht nur seinen Schlapphut nehmen muß.!

Die Süffisanz des sachlichen BILD-ONLINE- Hintergrundberichtes “dazu”…
möchten wir Euch daher nicht entgehen lassen…
später wird der Text in “fem&Gewalt” sich ausruhen dürfen…oder an die PINNWAND…mit den Namen..

Es ist wie bei den katholischen Priestern..oder, wie wir immer gerne unter uns zu scherzen belieben – “Die Männer-Heuchel-Gesellschaft-schafft-sich-selbst-ab..”
hahaha..brüllt da der Papagei, den wir gerade in Pflege haben…

bitte sehr – Ladies – :

hier der sweet text über some sweet Saubermänner….

Affäre Friedman –

Spur führt in den Bundestag

Welche Abgeordneten wählten

die Sex-Nummer 0175-763 5xxx?

Mit dieser Anzeige warben die Zuhälter für den Service ihrer Callgirls..”Junge Nymphen aus der Ukraine..” (etc. Anm.FEM)

Offiziell ging es um Zähne und Brücken –
zwischen den Diskussionen über die Gesundheitsreform
aber gab es auf der CDU-Vorstandsklausur
im branden-

burgischen Bad Saarow nur ein Thema:

Die Folgen der Friedman-Affäre.

Denn:

Unter den im Zuge der Ermittlungen gegen einen ukrainischen Menschenhändlerring

von der BGS-Abteilung „Kriminalitätsbekämpfung“

registrierten und später identifizierten Kunden-Telefonanschlüssen befanden sich auch Nummern, die auf den Deutschen Bundestag eingetragen sind

(der Bundestag hat rund 7000 Telefonanschlüsse für u. a. 603 Abgeordnete, deren über 1500 Mitarbeiter und 2400 Verwaltungsangestellte).

Bisheriger Höhepunkt der Affäre, die von drei jungen Frauen und ihrem Zuhälter ausgelöst wurden:

Sie heißen Anna, Lena und Evi,

(wie allerliebst! anm.FEM)

jedenfalls ließen sie sich so ansprechen. Sie sind zwischen 22 und 24 Jahre

(genau, älter darf in Deutschland eine Frau nicht werden…!! anm.Fem)

und leben irgendwo in Berlin in einer geheim gehalten Wohnung.

Drei junge, attraktive Frauen aus der Ukraine,

die mit ihren Aussagen den TV-Moderator Michel Friedman (47) schwer belasteten.

Die Prostituierten aus dem Osten hatten unabhängig voneinander zu Protokoll gegeben,

dass Friedman in ihrem Beisein Kokain konsumiert haben soll.

Als diese Nachricht hochkam, tauchte der TV-Moderator und Vizepräsident des Zentralrats der Juden ab – bis heute.

(Na, er sitzt bei Luc Jochimsen in Venedig unauffällig auf der Terrasse,
wie wir unauffälligen Presse-Fotos entnehmen durften.
Nein, es war auf der Terrasse eines venezianischen Nobelhotels,
so lasen wir, zusammen mit dem Gatten von Luc Jochimsen, einem Kameramann

LUC Jochimsen, die IKONE,
eine der begnadetsten TV-Journalistinnen, die dieses Land sich schätzen durfte, zu –
ehe sie den schwerwiegenden Fehler beging,

Fernseh-Chef-Redakteurin beim betulichen Hessischen Rundfunk
in Frankfurt zu werden,
inzwischen aber pensioniert, Luc Jochimsen, und bei der PDS als Kandidatin leider schwer durchgefallen, damals,
und, jetzt, endlich in Venedig,
damit auch wieder viel-viel-besser-drauf-auch-optisch-
so-ein-Provinz-Sender-kann-krank-machen-die italienische Lagunenluft-tut-dagegen-viel-Gutes-
und-auch-alle-Deutschen-die-auf-sich-halten-
verlassen-das-Land-dieses-das-leider-unsere-so-bald-sie-sich-es-leisten-können-andere-wären-gerne-geblieben-aber-mußten-fliehen-wie-ungerecht-das-leben-manchmal-oder-nicht?))

Friedman und mit ihm weit über 100 weitere Männer,

darunter angeblich ein Sport-Funktionär,

ein TV-Moderator

und namhafte Politiker,

(wie FEM gerne zu scherzen beliebt:

” die sind so unattraktiv,
freiwillig treibt es keine mit denen, die uns aushungern und dann zum Special Service eilen…no Mitleid – an den PRANGER mit ihnen, den öffentlichen…wie genüßlich…!!anm.FEM)

…gerieten Anfang des Jahres ins Visier der Ermittler von der Bundesgrenzschutz-Inspektion „Kriminalitätsbekämpfung“.

Wenige Wochen zuvor war den Kollegen vom Grenzschutz
eine junge Frau ins Netz gegangen,
(hört sich nach Fisch ins Netz gegangen an, oder? anm.FEM)
die mit gefälschten polnischen Papieren nach Polen ausreisen wollte.

Nach dem anschließenden Verhör stand fest:

Es war eine junge Prostituierte aus der Ukraine,

die zu einem geheimen, exklusiven Berliner Callgirl-Ring gehörte.

(“Hört-hört, was hier alles los iss..mach ein Grinsen!” anm.FEM)

Hintergründe

Nachdem ihr die Beamten Zeugenschutz zugesagt hatten,

packte die Frau aus.

Sie sei seit etwa einem halben Jahr in Berlin,
zusammen mit weiteren Ukrainerinnen
(ebenfalls mit gefälschten polnischen Pässen ausgestattet)
in einer Altbauwohnung untergebracht
und werde wie die anderen Frauen
durch eine Gruppe von Männern

an zahlungskräftige Kunden

(….! anm.Fem)
vermittelt.

Diese Männer hätten sie und die anderen Frauen mit dem Versprechen,

hier viel Geld verdienen zu können,

nach Deutschland geschleust.

Angeblich,
so heißt es im Protokoll,
sollten sie hier putzen
oder im gastronomischen Bereich arbeiten.

Andere wussten angeblich,
was sie hier erwartete.

Verteidiger Rechtsanwalt Klaus Gedat vertritt den mutmaßlichen Boss des Menschenhändlerrings.

(Das Foto haben wir weggelassen..Anm.Fem)

Die BGS-Abteilung
„Kriminalitätsbekämpfung“ übernahm den Fall,

denn hier ging es offensichtlich um organisierte Kriminalität,

Menschenschleusung

und Zuhälterei.

Anfang 2003 begannen die Beamten, die Handy-Nummer 0175-763 5X XX rund um die Uhr zu überwachen,

die in Berliner Zeitungen unter „Neu: jg. ukrainische Nymphen, Super-Service H/H“ (H/H steht für Haus und Hotel) als Kontakt angegeben war.

Rund 1000 Anrufe wurden in den darauffolgenden Monaten registriert –

Männer, die sich nach Preisen und
„Dienstleistungen“
erkundigten,
nach Alter,
Gewicht
und Haarfarbe
der „Nymphen“,

schließlich Kunden,
die eine oder gleich mehrere
der acht zur Verfügung stehenden Damen
stundenweise buchten.

Preis pro Frau und Stunde:

90 Euro.

Bei vier Stunden gab’s eine Art „Happy-Hour-Tarif“:

vier Stunden buchen, nur drei bezahlen.

Die Frauen wurden diskret geliefert –

oft in noble Hotelsuiten –

und nach den Treffen auch wieder abgeholt.

Manchmal wurde das „Abliefern“ durch den Callgirl-Chauffeur dokumentiert,

indem er das Hineingehen der Damen in das Hotel

mit der Videokamera filmte.

Manchmal riefen die Frauen vom Telefon ihrer Kunden

(nicht schlecht gemacht…anm.fem..)
in der „Zentrale“ an,
um wieder abgeholt zu werden.

Ein einträgliches Geschäft –

zumindest für den Chef der Schleuserbande
und seine beiden Helfer.

Denn die Frauen mussten erst einmal ihre
„Schulden abarbeiten“,

jeweils um die 10 000 Euro,

angeblich entstandene Kosten
für den Transfer nach Deutschland.

„Die Frauen bekamen einen paritätischen
(tolles Wort in diesem Zusammenhang! anm.Fem)
Anteil

und durften
das nicht selten üppige Trinkgeld

behalten“,

sagt Klaus Gedat,
Rechtsanwalt des Menschenhändlerbosses Borys B. (33),
genannt Borka.

Der Ukrainer aus Iwankow (1000 Einwohner)
und seine beiden polnischen Helfer
Krzysztof M. (25) und Mariusz M. (22)
sind seit dem 24. April in Haft.

An jenem Tag, morgens gegen 2 Uhr,
hatte ein Sondereinsatz-Kommando die Wohnungstür
der „Banden-Zentrale“ im Berliner Gardeschützenweg
(mal auf dem Stadtplan-nachschauen! anm.fem)

im dritten Stock eines Altbaus aufgebrochen
und die Männer aus ihren Betten geholt.

Vorwurf:
Verdacht auf Menschenhandel,
Zuhälterei
und Verstoß gegen das Ausländergesetz.

Hier waren auch jene Prostituierten untergebracht,
die Friedman später mit ihren Aussagen belasteten
und zum Beschuldigten machten.

Zeitgleich stürmten Spezialkräfte eine weitere Wohnung in der Uthmannstraße,
führten auch hier mehrere Prostituierte ab,
die für Borka arbeiten mussten.

Borka,
ein eher schmächtiger und kriegsversehrter Afghanistan-Veteran,
stammt aus einer Klein-stadt südlich von Kiew.
Hier, in tristen und grauen Betonsiedlungen,
überredete er die jungen Frauen,
mit ihm nach Deutschland zu kommen.

In zwei Fällen – das ergaben die späteren Ermittlungen – wechselten die Frauen in Deutschland den „Besitzer“.

(Klingt doch-gut-oder?Anm.fem)

In einem Fall soll ein verliebter Kunde 20. 000 Euro Abstand an Borys B. gezahlt haben,

im anderen soll ein anderer Zuhälter eine Frau für 3500 Euro übernommen haben.

In den kommenden Wochen
wird die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen Borys B. und seine Helfer erheben.

Auch vom Umfang und Inhalt dieser Anklage wird das weitere Vorgehen der Verteidigung abhängen.

Anwalt Gedat: „
Derzeit sehe ich noch keine Veranlassung,
jemanden aus der Liste
der prominenten Kunden dieser Frauen
als Zeugen zu benennen.“

Falls er oder seine Kollegen ihre Meinung ändern sollten,

könnten einige namhafte Freier

in den Zeugenstand geladen werden.

Auch Michel Friedman.

Na, seine Freundin dürfte er wohl lossein, oder?
Mit 39 Jahren ist die auch schwer-weit-zu-alt.

Cu – !

Kommt weiterhin gut durch den Sonntagabend!

Geht mal an die frische Luft………………..

Aimee & Jaguar- alles LÜGE?

“”Aimée + Jaguar” nur ein übler Fake?

In Wirklichkeit die Vertuschung eines tödlichen Verrats? Per E-Mail erhielt FEM diesen Artikel, der erstmals im Januar 2003 in der FRANKFURTER RUNDSCHAU veröffentlicht worden ist. Danke.
Eine andere Version:

Schmerzhafte Erinnerungen einer Überlebenden

Von Katharina Sperber

Elenai Predski-Kramer, mit der im KZ ermordeten Felice Schragenheim befreundet, erzählt eine andere Version von “Aimee und Jaguar”

Wie vor den Kopf geschlagen fühlte sich Elenai Predski-Kramer, als sie vor acht Jahren die Auslage einer Buchhandlung betrachtete. Zwischen all den Titeln, die da ausgestellt waren, entdeckte sie einen Buchdeckel mit einem großen Schwarz-Weiß-Foto. Darauf zwei Frauen im Badeanzug am Havelstrand. Beide Frauen kannte sie. Die eine ist die Jüdin Felice Schragenheim, die andere Lilly Wust, eine mit dem Mutterkreuz dekorierte Nazi-Mitläuferin.

Ungläubig starrte sie auf die beiden. Ein Schmerz brannte in ihr, als sei alles, was ihr jetzt durch den Kopf raste, erst gestern gewesen. Angesichts des Bildes auf dem ihr bis dato unbekannten Buch “Aimee und Jaguar” durchzuckte Predski-Kramer “die verrückte Hoffnung: Lebt meine Freundin Felice noch; hat jemand sie gefunden und über sie geschrieben?” Die Hoffnung trog, der Schmerz aber wuchs, weil Elenai Predski-Kramer inzwischen nicht mehr ausschließen mag, dass Felice Schragenheim von Lilly Wust an die Gestapo verraten wurde. Ein schlimmer Verdacht, der sich speist aus den eigenen lebhaften Erinnerungen der Zeitzeugin, die so gar nicht in Deckung zu bringen sind mit der rührselig-traurigen Lesben-Geschichte von der deutschen Hitler-Sympathisantin Wust (Aimee) und der verfolgten Jüdin Schragenheim (Jaguar), die das Buch erzählt. In der angeblich die widrigen Umstände des Krieges eine große Liebe zerstört hätten, in der die eine Frau leider irgendwie ums Leben kommt und die andere für immer gebrochen in Trauer versinkt.

Elenai Predski-Kramer hat es anders erlebt und deswegen auch die euphorisch gelobte, gleichnamige Verfilmung des Buches inzwischen öffentlich ein “unverschämtes Stück” genannt, “weil er Felices Freundeskreis nur als zänkische oder partysüchtige Lesben zeigt”. Sie hat mit der Autorin des Buches nach Erscheinen der ersten Auflage tagelang geredet, um auf die “Unstimmigkeiten” in den Berichten Lillys hinzuweisen, auf denen das Buch in der Hauptsache basiert. Und hat doch nur erreicht, dass Erica Fischer die nächsten Auflagen des Buches “mit einigen wenigen belanglosen Episoden von mir angereichert hat” und in einem Vorwort lediglich vermerkt: “Die jüdischen Überlebenden und Felices Freundinnen können und wollen keinen Frieden schließen mit Lilly Wust, der Nazi-Mitläuferin von damals.” In “einem solchen Machwerk” wollten Frau Predski-Kramer und viele ihrer Freunde höchstens unter Pseudonym erwähnt werden.

“Es hat uns geärgert und erschüttert, dass Erica Fischer an der Lovestory nichts Wesentliches änderte und gemeinsam mit Lilly Wust weiterhin das Leben von Felice auf diese Weise immer wieder vermarktet”, sagt Elenai Predski-Kramer heute. Das Bändchen verkauft sich noch immer ausgezeichnet, inzwischen in elf Sprachen übersetzt, in einer Wanderausstellung verwurstet, in TV-Features und dem besagten Kinofilm nacherzählt. Und nun ist bei dtv eine neuer Bildband erschienen unter dem Titel “Das kurze Leben der Jüdin Felice Schragenheim”, Autorin wieder Erica Fischer.

“Sie haben unser Leben zur Handelsware gemacht”, sagt Elenai Predski-Kramer. Eine bittere Erkenntnis, die man mit 81 Jahren nicht mehr hinnehmen kann und will, wenn man 60 Jahre zuvor sich keinen Tag, keine Stunde des eigenen Lebens sicher sein konnte. Sondern von den Nazis und ihren Helfershelfern gejagt wurde und stets gewärtigen musste, dass man keinen Unterschlupf findet, keine Lebensmittelmarken bekommt, in keinem Keller Schutz vor den fallenden Bomben erhält oder am Ende gar verraten wird.

Die Jüdin Elenai Predski-Kramer, die nun ihren Namen nicht mehr verbirgt, hat den Nazi-Terror überlebt, untergetaucht im Berlin der vierziger Jahre. Die Jüdin Felice Schragenheim hat das nicht geschafft, obwohl sie seit Oktober 1942 die Illegalität mit Mut und Erfindungsgabe zu bewältigen wusste. Fünf Monate vor Ende der Nazi-Herrschaft wurde sie in Bergen-Belsen ermordet. Warum ist sie ausgerechnet auf den letzten Metern der Marathonstrecke gestürzt? Elenai Predski-Kramer hat eine Erklärung dafür, die mit der sentimentalen Lovestory von “Aimee und Jaguar” nichts gemein hat, sondern von einer ganz anderen Wirklichkeit berichtet, als das Buch suggeriert.

Abhängigkeit ist darinnen das Schlüsselwort. “Wir waren damals zu allem bereit, um zu überleben. Wir haben nicht ans Tanzen gedacht, wir haben uns keinen Champagner gewünscht. Wir haben gelogen und betrogen, nur damit wir entkommen. Wir hatten nur einen Gedanken – überleben, wo auch immer, wie auch immer.” Jeden Strohhalm haben sie ergriffen in dieser Zeit, “in der für alle Not, Hunger und Obdachlosigkeit längst Alltag waren”. In dieser Stadt, “in der Mütter ihre Kinder täglich in die Luftschutzkeller schleppen mussten, und als sie wieder nach oben kamen, schon froh waren, wenn nur die Fenster rausgeflogen waren und nicht das ganze Haus weg war”. In diesem “eiskalten” Berlin, “in dem die Frauen Flakgeschütze bedienten, Lebensmittel nur auf Marken zu bekommen waren – nicht aber für die Untergetauchten, die mussten sich auf dem Schwarzmarkt für teures Geld das Nötigste zum Leben besorgen. “Überall lauerten Verräter – wie Stella Goldschlag”, die Jüdin, die Cafés für die Gestapo durchkämmte, um auch noch den letzen Juden, die letzte Jüdin zu denunzieren und damit ihr eigenes armseliges Dasein zu retten.

Anfang Zwanzig waren sie damals, Felice Schragenheim und Elenai Predski-Kramer. Durch einen glücklichen Zufall hatten die beiden, unter gefälschtem Namen, Arbeit gefunden. Ausgerechnet in der National-Zeitung, wo man Juden auf den Tod hasste, aber das Jüdischsein der beiden jungen Frauen nicht erkannte. In der Redaktion erfuhren Felice und Elenai vom Frontverlauf, dem nahenden Ende des Krieges, schöpften Hoffnung. Und mussten mit Entsetzen doch auch registrieren: “Je aussichtsloser die Lage für die Nazis wurde, umso fanatischer jagten sie uns untergetauchte Juden”. Nur “um ihre mörderische Ideologie zu erfüllen, exakt, wie es nur Deutsche können. Wir aber klammerten uns fest an dem Gedanken: Wir lassen uns nicht kriegen, wir lassen uns nicht schlachten.”

Wie aber konnte das gelingen? Elenai, des Schutzes durch den arischen Stiefvater beraubt, muss nach dessen Tod 1944 ins Brandenburgische fliehen. Aber man löst in diesen Tagen nicht einfach ein Zugticket und fährt raus aufs Land. Juden schon gar nicht. Ihnen ist es bei Todesstrafe verboten, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Also muss sie lange Wege zu Fuß gehen, heimlich ein Stück den Zug nehmen, um dann doch wieder zu laufen. Felice erhält im Oktober 1942 einen Deportationsbefehl, täuscht Selbstmord vor und taucht unter. Sie findet eine Bleibe bei Freunden, die selbst gefährdet sind, muss dort wieder verschwinden, sucht sich neuen Unterschlupf. Im Mai 1943 zieht sie zu Lilly Wust, die sie durch eine Bekannte kennen gelernt hat. Lilly, berauscht von der lesbischen Liebe, will das Glück, das sie empfindet, in das ihr geläufige kleinbürgerliche Karos pressen, sich von ihrem Mann scheiden lassen, Felice soll an seine Stelle treten, so malt sich Lilly die Zukunft aus. Wie aber soll das eine untergetauchte Jüdin leisten, die keinen Pass besitzt, der alle Bürgerrechte genommen sind, die jeden Moment erkannt, denunziert, deportiert werden kann und schon deswegen zu einem ganz unsteten Alltag verdammt ist? Immer auf dem Sprung, stets ihre Spur verwischend, muss sie die Tage verbringen, auch wenn sie bei Lilly eine Übernachtungsmöglichkeit gefunden hat.

Lilly aber, von einer irrsinnigen Eifer- und Eigensucht getrieben – wie man ihren Briefen und Tagebuchaufzeichnungen entnehmen kann – versteht nicht, dass Felice manchmal tagelang verschwinden muss und sich nicht melden kann. Sie macht ihr Szenen, quält sie mit Unterstellungen und Fragen – bis Felice in einer Nacht erschöpft aufgibt und erzählt, dass sie Jüdin ist. “Ich war entsetzt als ich davon erfuhr, aber Felice konnte dem Druck nicht mehr ausweichen”, sagt Elenai Predski-Kramer heute. Im Juli 1944 schreibt Felice ein Testament, in dem sie ihr Restvermögen Lilly Wust vermacht. Alles gibt sie hin, um nur eines zu behalten – das Leben. Vergebens. “Es gibt nur einen Grund, der eine so gnadenlose Abhängigkeit im Leben eines Menschen schafft; das ist der drohende Tod.” In diesem Satz gerinnt für Elenai Predski-Kramer die einzige Erklärung, warum sich Felice Schragenheim der Nazi-Mitläuferin Lilly Wust mit Haut und Haaren ausgeliefert hat. “Die Freunde und ich, wir haben Felice immer wieder vor der Wust gewarnt und auf die drohende Gefahr hingewiesen. Wir haben sie gefragt: Was willst du bei dieser Mutter von vier Kindern, deren Ehemann in der NSDAP ist und die ein Hitler-Bild in der Wohnung hängen hat?”

Nie habe die Antwort gelautet: Leidenschaft und Liebe. “Felice hat immer nur gesagt: Ach, Lilly ist doch ganz nett und im Grunde gefährdet sie sich doch selbst, wenn sie mich versteckt.” Ein verlockender Gedanke, der Sicherheit versprach. “Felice glaubte, die Situation im Griff zu haben. Das war ihr Fehler.” Vielleicht wollte sie das alles auch nur glauben, weil sie müde war von der Hatz auf sie. Weil sie ein wenig Geborgenheit suchte, ein Zuhause. Einen Ruhepunkt auf der Flucht. Und vielleicht auch ein bisschen Liebe und Sex. Wer so nahe am Tod ist, muss schnell leben. “Felice wollte lesbisch sein”, daran erinnert sich Elenai Predski-Kramer, die damals selbst einer Frau zugetan war. Die extravagante Felice “hat mit dem Gedanken, mit Frauen ins Bett zu gehen, gern gespielt”. Außerdem gab es kaum junge Männer, mit denen die Untergetauchten ihre ersten Liebeserfahrungen hätten machen können. “Die Deutschen waren fast alle im Krieg, unsere jüdischen Freunde waren in ebensolcher Gefahr wie wir und immer auf der Flucht, die Sexualmoral war anders als heute und schwanger durften wir schon gar nicht werden.” Alles gute Gründe, dass Frauen Frauen lieben – nicht in bewusster Entscheidung fürs Lesbischsein, aber im Lebensdurst von Zwanzigjährigen, der sich auf Dauer nicht stillen lässt mit nur einem halbwegs vollen Magen und einer Holzbank zum Schlafen.

Auf dem Foto, das Elenai Predski-Kramer in der Buchhandlung sah, hält Felice Lilly umschlungen und küsst sie auf den Mund. Die Liebkoste aber steht ganz unbeteiligt da, in ihrem etwas hausbackenen Anzug. Schlaff hängen ihr die Arme am Körper herab. Bleibt die Arierin Lilly so kalt, weil sie, während der Selbstauslöser klickt, schon weiß, dass die Jüdin Felice nur wenige Stunden später, am Nachmittag des 21. August 1944, von der Gestapo abgeholt werden wird?

Eine für die Wahrhaftigkeit der von Erica Fischer niedergeschriebenen Liebesgeschichte entscheidende Frage, auf die Lilly Wust bis heute keine klare Antwort gibt. Elenai Predski-Kramer aber schließt nicht mehr aus, dass Lilly Wust Felice Schragenheim selbst verraten hat. “Die Gestapo-Männer, die sie abholten, hatten eine Fotografie dabei, von der es meines Wissens nur drei Abzüge gab, einen bei Felice, einen bei einer Vertrauten und einen bei der Wust. Felice wird es der Gestapo nicht selbst geschickt haben, die Vertrauten, selbst hoch gefährdet, auch nicht. Bleibt nur noch eine . . .” Das ist zwar kein Beweis, aber mindestens genauso plausibel wie Lillys Andeutung im Buch, den Verrat habe eine von Felices Schulfreundinnen in Wien begangen. “Warum sollte eine Frau in Österreich eine in Berlin untergetauchte Jüdin anzeigen?”, fragt Elenai. Welches Motiv aber hätte Lilly treiben sollen, ihre “über alles geliebte Jaguar” der Vernichtung preiszugeben? “Weil sie den Ernst der Lage nicht begriff”, sagt Elenai heute. “Aber die beschränkte Hausfrau ohne Ausbildung spürte intuitiv, dass die charmante und weltläufige Jüdin sie nach dem Ende des Kriegs verlassen wird.”

Hat Lilly Wust gedacht, wenn sie Felice Schragenheim nicht für immer haben kann, dann soll sie überhaupt keine(r) mehr haben? “So hat es die Wust jedenfalls selbst einmal formuliert”, erinnert sich Elenai Predski-Kramer. Wo man heute das Motiv auch suchen mag, entscheidend ist die tödliche Konsequenz des Verrats. Nach den Recherchen von Erica Fischer wurde ein offizieller Totenschein für Felice Schragenheim in Bergen-Belsen ausgestellt: Todesdatum 31. Dezember 1944, Todesursache “Embolie”.

Bleibt dennoch nachzutragen, dass Felice einen Monat vor ihrer Verhaftung jenes Testament verfasst, ausschließlich zu Lillys Gunsten. Obwohl Felices Schwester nach England entkommen ist und dort den Krieg überleben wird, was Felice da schon ahnen kann. Und zum Entsetzen aller gemeinsamen Freunde taucht Lilly – die von der Gestapo weitgehend unbehelligt bleibt, obwohl sie doch eine Jüdin versteckt hat – kurz nach der Verhaftung Felices an all den Stellen in Berlin auf, wo Felices Möbel, ihr Tafelsilber, ihr Schmuck, der Pelz noch verborgen sind, und fordert die Sachen umgehend heraus. Für diesen Hergang der Geschichte gibt es mehr Zeugen als Elenai Predski-Kramer. Selbst im Buch wird er erwähnt, ohne das Rührstück in seinem Erzählfluss wirklich zu beeinflussen und Habgier als mögliches Motiv für den Verrat zu thematisieren. Lilly Wust sähe es gern, wenn das so bliebe und ihre Version der Geschichte, von Erica Fischer niedergeschrieben, für immer gälte. Viel hat sie dafür getan. Sie hat ihr Archiv dafür verkauft, hat intimste Details ohne Scham der Öffentlichkeit preisgegeben. Und sich seltsamer Weise auch nicht geniert zu erzählen, dass sie noch im September 1944 nach Theresienstadt gefahren ist, um die Deportierte dort zu besuchen. Obwohl die Freunde sie gewarnt hatten, damit Felices Leben endgültig aufs Spiel zu setzen. “Ich habe sie auf Knien angefleht, nicht zu fahren, weil wir damals schon wussten, dass Juden, die von Freunden oder Familienangehörigen in einem KZ ausfindig gemacht worden waren, meist sofort in den Tod geschickt wurden”, sagt Elenai verzweifelt.

Aber Lilly tat es dennoch. “Ich muss ihr warme Kleider bringen”, habe die irrwitzige Begründung gelautet. Lilly Wust hat, wenn sie je in Theresienstadt gewesen sein sollte, wofür es keine Belege gibt, Felice Schragenheim dort nicht einmal mehr zu sehen bekommen. Nach ihrer Rückkehr aber habe sie stolz den Berliner Freunden berichtet, dass sie vom SS-Oberscharführer Rudolf Heindl rausgeworfen worden sei. “Da habe ich es den Nazis einmal richtig gezeigt, wie mutig und entschlossen ich bin”, habe sie den Freunden berichtet. “Wer sich solcher Taten rühmt, stellt die historischen Zusammenhänge auf den Kopf und ist schon deswegen unglaubwürdig”, sagt Elenai Predski-Kramer heute. “Und deswegen ist das, was Frau Wust darüber in ihrem Tagebuch berichtet, entweder glatt erfunden oder nachträglich zu ihren Gunsten verändert.” Fassungslos hörten die Freunde schon damals Lillys Berichte aus Theresienstadt. “Sie hat keinen Gedanken daran verschwendet, welche Folgen ihr Besuch für Felice haben wird. ”

Felices Tod aber hat es Lilly Wust ermöglicht, sich die Interpretationshoheit über die Geschichte zu greifen und bis heute zu vermarkten.

Erstveröffentlichung in der Frankfurter Rundschau vom 7.1.2003

Die Geschichte hinter der Geschichte von Aimée und Jaguar:

Zwischen Abhängigkeit, Prostitution und Widerstand

Mord-Schiffe

Pressespiegel – wir entschieden uns für spiegel-online, unserer most beloved online-site: Wieder ein Schiff mit 250 Flüchtlingen an Bord im Mittelmeer gesunken..

Aktuell

UNGLÜCK IM MITTELMEER

Schiff mit 250 Passagieren gesunken

Ein mit afrikanischen Flüchtlingen beladenes Schiff ist im südlichen Mittelmeer vor der Küste Tunesiens untergegangen. Fast 200 Menschen werden noch vermisst.

DER SPIEGEL

Tunis – An Bord des Schiffes, das bei schwerer See auf dem Weg von der afrikanischen Küste nach Italien war, befanden sich den ersten Angaben zufolge etwa 250 Menschen. 41 Passagiere wurden bislang gerettet. Zwölf Menschen konnten nur noch tot geborgen werden, meldet die amtliche Nachrichtenagentur TAP. Zwölf Stunden nach dem Unglück wurden am Freitagabend noch fast 200 Menschen vermisst.

Bei den Schiffspassagieren soll es sich um Flüchtlinge handeln, die illegal nach Europa gelangen wollten. An Bord befanden sich vor allem Afrikaner.

Das Unglück ereignete sich den Angaben zufolge etwa 20 Seemeilen vor der afrikanischen Küste in der Nähe der Insel Kerkenah. Tunesische Rettungsschiffe seien sofort in die Region ausgelaufen. Vermutlich sei das Schiff wie bei anderen Unglücken dieser Art völlig überladen gewesen.

Erst am vergangenen Wochenende war ein 15 Meter langes Boot mit rund 70 Afrikanern gesunken, das ebenfalls auf dem Weg von Tunesien nach Italien war. Nur drei Passagiere wurden lebend geborgen.

Dagegen gelang der italienischen Küstenwache am Freitag erneut eine Rettungsaktion. Sie konnte 100 Flüchtlinge an Bord nehmen, deren lediglich zwölf Meter langes Boot südlich von Sizilien voll Wasser gelaufen war und zu sinken drohte. Unter den Passagieren seien 20 Frauen und Kinder gewesen, berichtete das italienische Fernsehen. Bereits am Donnerstag war es der Küstenwache gelungen, etwa 140 illegale Einwanderer zu retten, deren Boot kurz zuvor untergegangen war.

Italienischen Schätzungen zufolge ertrinken jedes Jahr Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer, die meist aus Afrika, dem Nahen Osten sowie Ostasien nach Italien und Spanien unterwegs sind. Sie zahlen oftmals mehrere tausend Dollar für die Überfahrt.

Sex, Koks & Pflegestufe

14. Mai 2008 /13 Uhr 20:
Auch dieser Text soll auf Bitten unserer USER in unsere Rubrik “supissima” (fems text”Oskar”, you know!
Rührend damals, der Einstieg, bitte sehr:

Dieser Artikel war der erfolgreichste des Monats bisher – er wurde an einem einzigen Tag 78 mal . noch in seiner ROLLE ALS LIVE-TEXT auf unserer live-site – gelesen. Daher stellen wir ihn extra, damit er nicht “untergeht”, für Euch in unsere IMPRESSIONEN. Ergänzt am 20. Juni 03 – in Sachen Gerüchteküche brodelt um Friedman – pikant: Die Staatsanwaltschaft Berlin soll die lieben KollegInnen in Frankfurt deshalb NICHT von der bevorstehenden RAZZIA bei Friedman informiert haben, weil, so schreiben die newsticker von gestern, dort der Kokain-Konsum von Friedman bekannt und geduldet worden sei…aufgrund seines “öffentlichen Status” …

live-text von FREITAG, dem 13. Juni 2003.
Auch dort wieder das beliebte Nullkalorienfrühstück beim FEMINISSIMA und die äußerst beliebte daily-soap-bei-FEMINISSIMA:
“MITTAGSPAUSE – bitte rufen Sie doch später noch einmal an!”

Genau!
Auch über extra abgestellte Koffer in gewissen Bahnhöfen sinniert die Mittagspausen-Schicht…ob vielleicht, damit wir noch mehr überwacht…?
Na, bitte – amüsiert Euch doch selbst! Lest einfach….Der Text wurde gester 78 mal gelesen, als er noch live war…tja, ob er jetzt noch jemanden interessiert…da er nicht mehr live…wir bringen natürlich auch, die big GOSSIP-BILD-war-fast-dabei…über FRIEDEMAN…und machen uns unsere gar eigenen wie immer…GEdanken…
(

Last page view: …als Vorspeise schnell die heutige Stilblüte zwischen die noch verbliebnen (Kasse zahlt ja nix dazu, wenn Dir die Zähne gezogen..)
Zähne:
Eigentlich-unser-Liebling…schluchz:
spiegel-online:
” Die NATO wird schlanker und mobiler”….
tja, alle Meister der Camouflage…
jetzt schleicht sich des auch schon…oder Ironie? Keine Zeit zum Lesen!
Lest unseren Text von gestern…so ne leckere Stilblüte wie gestern aus faz-online, findet Ihr so bald nicht wieder, auf der weiten,
der blühenden Wort-Streublumen..Bauern-GartenWiese

Wir sind schwer in Eile,
um vor 12 Uhr mittags noch e Informatiönche zu kriegen….denn:

(Der pageview, der letzte, hat nix damit am Sommerhut!
14425.)

Juppi!
So kommt Deutschland wieder nach vorne!

Und der Anruf ging nach voll-Rohr-Westdeutschland…
“Nee, da bin ich wohl der falsche Ansprechpartner!”
“Wie? Sie haben keine Ahnung, auf Anhieb, wo der DACHVERBAND der deutschen SCHUH-INDUSTRIE sitzt?
Und sind selbst Presse-Sprecher einer großen Schuh-Firma?”
“Da können Sie doch selbst im Internet nachschauen! Ich muß da auch erst gucken!”

Juppi – !!
Passt das nicht herrlich – zu :

“KönnenSE nich lesen?”

KönnenSe nich kieken?

“Ich bin doch nich die Auskunft!

“Dafür werd ich nich bezahlt!”
“Dafür bin ich nicht zuständig!”
“RufenSe später noch einmal an, jetzt ist hier Mittagspause…!”
Hi, es ist 10:47 UHR im verpennten Deutschland und der Arbeitsschwung mal wieder…

doch wir lassen uns nicht zermürben ! Die STERNE stehen heute günstig, auch wenn es Freitag, der 13. ist…

…und hier FEM-aktÜLL, von vorhin-reimt sich auf Müll, soll aber aktuell heißen:

++++++FEM-aktuell;Wie von ungefähr, als sei der Koffer extra dafür in den Bahnhof gestellt worden, siehe Gestern-FEM-live-Text..will Herr Schily uns nun mit noch mehr Kameras beglücken.
Im POTSDAMER Bahnhof nachts findeste keine Berater, Auskunfteure,
weil die alle mit der Geheimkamera den mause-tot-leeren-Bahnhof-filmen…ALLES INSZENIERUNG?
Vieles wirkt in diesen Tagen so. Unten im Rez-de-chaussee, unserem Frühstücksraum,
brutzelt die Bunte Soße vor sich hin –
“Friedman Opfer von Möllemanns Tod” oder so…
na, lest bitte selbst!
If you like!
Und allmählich sind wir die täglich-Kürzungen bei den ALTEN & ARMEN so was von SATT-SATTER-AM-SATTESTEN,
daß wir nur noch Null-Kalorien-Angebote…
WEG mit dieser Regierung!
Und ohne Pfand-Rückgabe!

+++++

Und hier die ausgeschlafenen 7-Uhr-Texte:

Guten Morgen – !! Na, wie geht-es-uns-denn-heute-so?-Irgendwelche-Beschwerden?-Nein-danke.Gut-so.

Good Morning!

Bonjour – Merhaba –
Bienvenues y Bienvenidas –

Bei FEMINISSIMA –

der Goldblüte am Morgen!

Bereits sprechen besorgte Betreuer von DÜRRE !

Damit sind nicht Personen gemeint.

Nein!

Das Gemüse ist gemeint.

Und das Obst auch.

Wir haben eine Dürre!

Und unerbittlich versucht el sol (im Spanischen und sonst ist die SONNE MÄNNLICH und der MOND WEIBLICH – nur in unserer Sprache haben sie sich wieder eine Extra-Bratwurst vom Grill, na, eben germanische Sprache und keine romanische…

Wir finden, für unseren Geschmack,
die Aufdringlichkeit von Herrn Sonne…
derzeit
wirklich
leicht
übertrieben:
um nicht zu sagen…

Wohingegen
die weibliche Mme Luna, Frau Mond…romantisch
…mmmhh,
allein das Licht…uns – somehow besser gefällt.).

Nein, sofort alles wieder dementiert.

Stimmt alles nicht.
So jedenfalls nicht.
Die Nuancen sind schlecht getroffen.
Oder auch überhaupt nicht.
Sie kennen das ja!

Nein, eigentlich –
to put it that way –

um – es – mal – so auszudrücken –

bevorzugen wir jetzt einfach nur mal REGEN – LA PLUIE – komisch, “der” Regen…ist in der französischen Sprache auch logischerweise weiblich.

Regen woanders.
Und dort zu viel.

Und wir hier in Berlin – lechz – , na, die Kinder finden das sicher toll, diese Trockenheit,
diese trockene Dürre.

Womit wir beim Frühstück-bei-FEMINISSIMA angelangt.

Nach all den kargen Tagen mit Klavier statt Schinken, Lesen statt Stulle,
Laufen anstatt im Schaukelstuhl…

sollt Ihr heute Morgen, da jetzt ja die Taille wieder sichtbar..oder etwa nicht?
mit einem attraktiven Frühstück..,early morning breakfast, belohnt werden:

ZEHN MINUTEN KOSTENLOS aus dem Fenster schauen!
Ohne Gebührenerhöhung!
Und als Draufgabe –

Oma und Opa wieder alleine täglich heben, hegen und pflegen dürfen:

Wir können die jetzt nicht mehr einfach so ins Pflegeheim abschieben.
Diese unmenschlichen Zeiten sind absehbar vorbei.
Und damit entwickeln wir wieder –
Verantwortungsbewußtsein und auch
Körperbewußtsein.

Die Zeiten kehren zurück,
da Mutti zuhause bleiben darf,
da die Kinder eh schon fluchtartig das Weite gesucht,
um nun die Mutte und den Pappi zu pflegen –

Die Stufe 1 der Pflegeversicherung soll eingespart werden,
damit die Sozialversicherung stabil bleibt.
Stabile Lage.
Für die Versicherung?
Dann kommt leider auch der flottte-süße-Zivi nicht mehr ins Haus,
um uns im Rolli durch die Gegend und so.

Nein, das kann jetzt alles wieder Ingeborg übernehmen:
die ist eh unverheiratet und hat nix zu tun.

Und wir kommen endlich alle wieder in den Genuß von family live!

Family-life-live.

Aber-kratz-am-Kinn-und-am-Gülden-Haar –

WAS WIRD DANN DENN aus all den berühmt-berüchtigten
und so gerne immer wieder

als Zahnpasta benutzten “Arbeitsplätzen”???

Pardon, was ist das?????

Who can explain sis-ixpreschen-tu-as (who can explain this expression to us???)

Mal unter uns –

Früher hat das doch auch alles die Oma erledigt.
Die brüllenden Gören großgezogen und später noch bis zum seligen Ableben den eigenen Vater.
Nur gut, daß der 95 Jahre erhalten blieb.

Denn unsere süße Oma arbeitete so, wie Frauen eben immer arbeiten sollten:
FÜR UMSONST.
Für ein Angeschnauztwerden (Wieso ist das Frühstück noch nicht auf dem Tisch und so ).

Aber schon die Omi war modern – und wußte, zuletzt wollen dann doch alle das kleine Häus-chen…
aufgeteilt, ramsch-raff-und-weg- und Omi ohne Rente.
Omi hatte insgeheim selbst “geklebt”, ein bissi immer was abgezwackt von dem Geld der lieblichen Familie, für die sie, wie blind-Liebe-immer-die-weibliche…ja,

Oki. Wir müssen mal weiter!

Es ist jetzt schon 7 Uhr 34 in the morning.
Und das Zeitfenster tickt.

Noch ein lächelnder Blick auf die fleißigen Hausfrauen in der FEM-Redaktion –

schaut sie Euch bloß an:

Hier sind sie!

Wie die gute, brave, typische Rollen-Hausfrau schüttelt FEM jetzt mal gerade ihre Text-Plumaux aus dem Fenster…rüttel-dich-und-schüttel-Dich…ah….FRISCHE!

Die Texte von gestern scheinen Euch gefallen zu haben…bei rund 68 LeserInnen…langsam klettern wir auch wieder…hi-di-hei!

Bleibt dran!

Jetzt hier, wie ja schon..gesagt –
kleine Text-Wohnungs-Aufräum-Arbeiten…und dann zum heute Viel-Kalorien-Frühstück mit FEM…ja…Wasser-im-Mund-zusammenlauf….

FEMINISSIMA
Online seit 12. Juli 2002
CU – man sieht sich doch,
wieder
oder?
Ach, nein?
Wieso-denn-nicht?Sag-mal?
Rufst-Du-an?
Auch-nicht?
Ja, ich auch nicht.
Danke, war nett.

Dich mal zu treffen und so.

Hier munteres Morgentreiben…

wir knutschen gerade unsere Praktikantin Trixi,
die den tollen Job bei Antenne Thüringen, siehe Textblüten von gestern..hihi..nun doch nicht…
was wir ja gleich wußten,
weswegen sie sich gar nicht erst beworben hat.

Nee, der ihr Typ…der hat-sich..na, Ihr wißt schon –
auf die dünn-Tour-verdünnisiert…ganz ohne unser Frühstück!
Unvorstellbar – oder nicht?

Übrigens, Paule mißt schon mal sein 12 Quadratmeter-großes-1-Zimmer-Appartement haargenau mit der Wasserwaage nach:

denn wenn, um die Awweitsplätz oder was? zu sichern –

pünktlich zu Sylvester
seine Stütze, die wo Arbeitslosenhilfe heißt, iss ja auch viel zu lang des Wort!

daher gestriche wird – nee, net angemalt, abgeschminkt!

ei ja, danne übernimmt ja det Sozi-Amt oder wie det heißt all die Mieten, weeßte det noch nich?

Aber mußte Dir rechtzeitig druff einstellen.

Denn die haben diese Richtlinien, wie wenig Quadratmeter einem Menschen zustehen…der sei Miet ebbe net selbst…

Paule hat festgestellt,
ei wirklich?

dess die DIN-NORM für en Hund im ZWINGER höher iss, als für den
Zwinger für so en Mensch.

So en Mensch iss ja auch wenischer wert.

Mit dem kannste net einfach so spaziere gehen.
Und der widerspricht auch.

Na, Paule iss erleichtert.
Sein Appartement liegt noch im Rahmen der gesetzlich für eine Person festgeschriebenen Quadratmeter-DIN-Norm-Lebensraum……Glück gehabt, Genosse Kumpel!

Handkuß!
In Hut & Mantel

EURE FEM….

So! Hier nun aber endlich das versprochne FRÜHSTÜCK BEI FEMINISSIMA –

Fleisch-richtig-zum-Fraß-wer-frisst-wen-und-so…BILD-t-online…für Euch:


Ermittler prüfen Haarprobe,
Talkmaster setzt Moderation aus

Drogen-Krimi um Michel Friedman

Der Fernseh-Talker mit seiner Lebensgefährtin Bärbel Schäfer (39). Sie war bei der Razzia nicht anwesend

Um TV-Moderator Michel Friedman (47) spielt sich ein ungeheurer Drogen-Krimi ab!

Die Ermittler untersuchen noch immer die verdächtigen Päckchen, die in seiner Wohnung gefunden wurden.

Der Verdacht: Kokain! (“Staun!” fem)

Friedman musste eine Haarprobe abgeben!
(“Wofür doch manchmal ne Glatze von Nutzen sein kann”/fem)

Der Drogenverdacht gegen Michel Friedman (47),
die Razzia in seinem Anwaltsbüro und in seinem Privathaus –
wie kam die Polizei dazu, den ARD-Talkmaster und CDU-Politiker zu verdächtigen?

Wo ist er da nur hineingeraten?
(“Schwer-unschuldig-Frag-hätte-von-Biolek-sein-können” /fem)

BILD dokumentiert den aufsehenerregenden Fall.
(“Herrlich! Gefundenes Fressen! Der Abtritt der beiden Ober-Gockel! Da freut sich die Yellow-Press! Der eine filmreif-ohne-Stunt-Versicherung.
Der andere, na, eigentlich interessiert jetzt niemand mehr irgendwelche Details, Michel Friedman ist erledigt..”/fem)

Es begann vor fast genau einem Jahr.
Seitdem ermitteln Polizei und Bundesgrenzschutz gegen einen Ring von ukrainischen und polnischen Menschenhändlern.

Hintergrund

Muss Friedman jetzt seine Talkshow aufgeben?

Die Bande schleuste junge Frauen aus der Ukraine mit falschen Pässen nach Berlin,

ließ sie dort als Prostituierte arbeiten.

Das berichtete gestern „Spiegel Online“.
(“die sind halt immer die Schnellsten..” /fem)

Die Telefone von zwei Hauptverdächtigen,
einem
Polen (32) und einem Ukrainer (25), wurden seit Anfang 2003 abgehört.

Den Ermittlern stockte der Atem, (“ei bestimmt-net!”/fem)

als sie bei den Gesprächen zwischen Zuhältern und potentiellen Kunden
die Stimmen von Prominenten hörten:

Persönlichkeiten aus Sport und TV,
so berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus“ bereits im vergangenen März,
bestellten Prostituierte in Berliner Nobelhotels.

(Ei des gab’s doch schon immer!/fem)

Einer der Prominenten soll Michel Friedman gewesen sein.

(“Na und?” machen doch alle/fem)

Seitdem galt er als Zeuge im Ermittlungsverfahren gegen den Menschenhändlerring.

„Aber nicht als Beschuldigter“, betont ein Justizsprecher.

Mitte März plante die Elite-Einheit GSG 9 den großen Schlag gegen die Bande aus dem Osten.

Doch Unbekannte brachen zuvor den Audi der Fahnder auf, (“bestochene Polizisten?”/fem)

klauten einen Laptop und Unterlagen zur bevorstehenden Razzia.

….!

Der Einsatz wurde verschoben

(“raffiniert gemacht!” fem)

– bis zur Nacht auf den 23. April.

Damals nahmen die Fahnder die Haupttäter und acht illegale Prostituierte fest.

Michel Friedman wurde anschließend informiert,
dass er als Zeuge im Verfahren gegen die Menschenhändler in den Akten vermerkt sei.

(“Nette Kontakte sinn immer was wert”/fem)

Im Verhör belasteten zwei Prostituierte unabhängig voneinander Michel Friedman:

(“Stinkt schwer nach dem, was wir gestern schon vermutet…” /fem: organisierter Racheakt, weil Möllemann sich umgebracht…”vermutung”, “freie Gedanken..”)

Sie hätten ihn dabei gesehen, wie er Kokain zu sich genommen habe.

Ein ungeheurer Vorwurf –
(“na-net-so-heucheln!” /fem)
aber diese Aussagen führten zu den Ermittlungen gegen Friedman wegen des Verdachts,
gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen zu haben.

Am Mittwoch um 9 Uhr durchsuchten Frankfurter Polizisten und ein Staatsanwalt
die Anwaltskanzlei und das Privathaus
von Michel Friedman –
in seiner Anwesenheit.
Der Staatsanwalt legte außerdem einen richterlichen Beschluss
zur gleichzeitigen Entnahme einer Haarprobe bei Friedman vor.

So soll geklärt werden, ob der TV-Talker tatsächlich Drogen konsumierte.

(“heuchel-heuschel-husch-dich”/fem)

Rauschgifthunde schnüffelten durch die Räume,(“Hasso, pfui!” /fem)

Polizisten fanden im Schreibtisch der Kanzlei und in einer Schlafzimmer-Kommode (“welcher Stil/welches Jahrhundert, die Kommod?”/fem)

insgesamt drei „szenetypische Päckchen“

(daumengroß gefaltete Papierzettel) mit Rückständen von weißem Pulver.
Üblicherweise werden diese Päckchen mit Mengen zwischen 0,1 und 1 Gramm Kokain verkauft (Preis für 1 g: 50 Euro).

Ob es sich bei dem Stoff, der bei Friedman gefunden wurde, um Kokain handelt, sollen chemische Untersuchungen bis Montag klären.

Michel Friedman äußerte sich gestern zu den Vorwürfen nicht.

Ach, zerfetz-as-zerfetz-can.

Interessant.
Wir beobachten dies alles höchst amüsiert.
Zuletzt demontieren sie sich immer alle – die HERREN……………nachdem sie auch schon diverses Limoges zerdeppert..na ja, es trifft ja keine Armen.

Razzia & Stilblüten

Hier für Euch die gern-gelesenen-live-Menüs von gestern, Donnerstag, dem 12. Juni 2003. Bitte sehr! Dieser auf der live-Site 64 mal gelesen..zählt also auch zu den erfolgreichen SCHNELL-AUFSTEIGERN…was will uns das sagen…ja, viel! Merci – dass Ihr Euch für FAZ-Stilblüten…auch interessiert…..hei-di-hei!
We have received 64 guests today

Thanks, for having you had here!

“Merkwürdig!”
knurrt Hasso, unser treuer Redaktionshund –

…”Ein erbitterter Gegner von Michel ist mit dem Fallschirm abgesprungen ..

und kaum, plötzlich wird Michel Friedmans Wohnung,
wird seine Rechtsanwaltskanzlei, durchsucht,
wird – so interpretierbar, Kokain, gefunden,
und wie ominös –
wie ruinös – die LKA- & Staatsanwaltschafts-Verlautbarung,
Michel Friedman sei

“Kein Beschuldigter im Fall der ukrainischen Menschen-Waffen-Schmuggler, aber im Zusammenhang damit bei Telefon-Anzapfungen der Name Friedman aufgetaucht….
tut mir leid, daß ich sprechen kann”,
sagt Hasso –

“Ich traue keinem mehr!”
Chérie reckt ihre Krallen –
“Du denkst an eine gezielte Rache-Inszenierung von Möllemann-Freunden…, Hasso?”

Hasso brummelt vor sich hin und stapft zum Fressnapf…

Hallo, hier ist –
hier seid Ihr richtig bei FEMINISSIMA!
Jawoll!
Hier wird nur das Fass angezapft!
Und keine Telefonleitung…
Erinnert uns auch an gute alte Frankfurter Geschichten:
Klaus Traube (übrigens auch wie Michel Friedman aus jüdischer Familie..wie formuliert man das als Deutsche, ohne schamrot zu werden..)

Ja.
Wer wem mißliebig in diesem Land,
“ei der hat e schlecht Kartespiel,”
wie unser Opa immer gesacht hat….

Kommt rein!
Wärmt Euch auf!
Es ist kalt draußen!”
(Unn was iss eischentlich aus dene “Menschenhändler aus der Ukraine”…uuuhhh,
klingt ja schwer nach Organized-Crime und so..
Wo sind die Beweise???FAKTEN, FAKTEN, auch für die Facts…

na, die Tiere sind jetzt ins Freie geschickt worden:
Cherie, unsere Wildkatze,
und Hasso, unser Redaktionshund.

Ihr dürft eintreten!

++++ja, die eine Zeitzone winkt gerade dem Zeitfenster zu
die Wechselschicht…es ist ja schon- 17:00 Uhr-Cocktail-time-MEZ:
Textkeeper !
An den Tresen!
Da wird es Zeit für e kühl Tröppche..ei-net-wahr?

Der Shaker schüttelt schon…momenti bitte,
Der Lunch-&-Dessert-Tisch,
ei, die müsse e bissi in die Kulissen…geschoben…

SpoT an – für die nächste Szene – Bühne frei, Ruhe bitten – uuuund:

Keine Äkschen!

Alles wieder auf Anfang.

Wir sind noch nicht so weit!

Wir wortbasteln noch an dem Cocktail-Satz von , wie hieß-er, pardon, laute-te
er noch –

Momenti-dementi- in Quelle blicken:
ja, hier stehts, genau!

“Sachsens Innenminister Horst Rasch (CDU)….
“wollte gestern keine Angaben zum Kofferinhalt machen”, schreibt die moment-moment- na, egal –

“Will er es denn heut?”
fragt FEM und –

“Weiß er denn, was in dem Koffer war?”
Wenn er “keine Angaben dazu machen will??? Ja, war des am End sein eigenes Köfferchen…oder wie-oder-was???
Kratz-am-Kinn-und-am-gülden-Haar..

Ja, und – wie elegant und unverständlich –

Berlin, damit iss die Regierung gemeint,
will, und beruft sich, die zitiert Zeitung auf dunkle Quellen in der Regierung (sicker..sicker..)

durch Kippen der Pflegestufe I (Alarmstufe ROT!!) wollen die Reizenden die

“..die seit Jahren defizitäre Sozialversicherung stabilisieren..!”

Hier die beliebte Früh-Abend-Sendung:
“TRICKSEN & EINSEIFEN” – im Volksmund auch “SCHAUM-VORM-MUND” genannt….

Das erinnert uns an eine eigene Glosse, wir glossieren uns selbst, denn wir sind ja auch schon viel zu alt, über 100 Jahre…Alte, wollt Ihr ewig leben, genau, wollen wir!

“Auch die Behörden wollen sich zum HINTERGRUND DES BOMBENFUNDs –
sogar Lyrik in der Camouflage-Sprach….whow, es war doch net etwa alter Dresdner Stollen drin….??Fachmännisch..oder fachfraulich…gebacken….???

Na, Prosit…Geld den Alten wieder klauen, aber die breiten Bürgersteige UNTER DEN LINDEN noch breiter bauen wollen….

EISZEIT…HIER BEGINNT DIE EISTZEIT, nein, es ist die ECHTZEIT….

wir wanken in die Kellerbar…um Nachschub für Euch….

na, schaut Euch einstweilen im Restaurant hier um:

Als Mittagsmenü boten wir STILBLÜTE, kalorienarm, doch fantasiereich an, aus dem Hause FAZ, Frankfurt, ja, am Main…und auch ein Dessert in Form eines Stellenangebots von ANTENNE THÜRINGEN, wie der Name schon sagt…

bleibt vergnügt! Haltet durch!
EURE FEMINISSIMA um 16 Uhr 05 in Berührbar-Berlin.

(willkommen die Tagesbesucher, an die 35 jaa schon..
ja,bitte!
hereinspaziert-flaniert,
ist noch Platz-da-weg-da…meins..!

+++oh-oh-hier-kommt-der-Nachtisch-sind-wir-froh-
Unsere wie immer dankbar-unbezahlte Praktikantin Trixi bringt just das kühle Dessert-Tablett.
Bitte die Plätze reservieren!
Und hier geht es weiter zum Mittagsmenü: bitte sehr!++++(Der Nachtisch wird noch gebacken..momenti!)

***…und jetzt stellt sie es ab,
das Tablett!
Öffnet den goldenen Käfig-Kelch-Umschlag –

UND
was
ist
drin????
EIN veritables

STELLENANGEBOT!

Frech-grinsend knallt Trixi das Stellenangebot auf den Dessert-Tisch – was heisst-
sie WILL uns verlassen!!!!

Und das Stellenangebot von der ANTENNE THÜRINGEN (wo iss das denne??) goes like this:

“KREATIVE RADIOMACHER/IN gesucht…
“Als JUNG-RedakteurIn –
zunächst befristet auf ein Jahr –

arbeiten Sie für unser KERNPRODUKT
(“Freude am Morgen” oder so, Anm. der Redaktion von FEMINISSIMA)

“Sie sind bereit,
sich überdurchschnittlich & aktiv in unser funktionierendes
JUNGES TEAM
einzubringen..”

“Und in so einen Laden willst -Du- hin?
Die schmeißen Dich doch nach einem Jahr wieder raus, Trixi?!
Da steht die Kündigung gleich mit im Stellenangebot, toll gemacht, das überdurchschnittlich-aktive-MANAGEMENT von ANTENNE (muß so ein Sender sein, von wem eigentlich??)THÜRINGEN – ..”Und-Musik-hoch..” – Weine nicht kleine Erika..no-no-no –

“Und außerdem, liebste Trixi,
wirst Du ja im nächsten Jahr schon 21 Jahre alt!

Damit bist Du zu alt, my dear!
Die feuern Dich am Tag-des-Geburtstags-noch-lasses-Dir-gesacht-sein-und-bleib-gleich-unbezahlt-bei-uns…derfst auch umsonst esse….!”

Ja, und schon haben wir den Salat –

Zum Dessert !

Hier bitte, weiterreichen, wer das Hauptmenü noch nicht…ja, nicht drängeln, bitte, hier wird niemand unvergessen verscharrt…nein, nein, hier wird auch nicht nur alle 50 Jahre mal tiefe Betroffenheit, NEIN! TÄGLICH! SEKÜNDLICH, vielleicht…********

hier gehts zum Stilblüten-Frisch-Menü!

Ja!

Frisch für Euch gepflückt!
Jetzt, gartenkrossunverdorbenausdeutschenLandeninDeinGemüt:

Um 12 Uhr 24 MEZ in San Franzisco..nein, Berlin:

Und auf das feine LIMOGE(S)

(benannt nach der französischen Stadt, wo es auch hergesellt wird, das Porzellan,
und typisch das Problem mit den franz-Wörtern:
wird die Stadt nun mit S oder ohne geschrieben?
Wäre eine gute Frage für Pilawa-Quiz.
Weil Dauer-Pilawa, (die ARD hat sonst kein so süßes Bubi-Dauerlächler-Gesicht, nett für jedes Omi-Herz)

ganz offenkundig, wie wir mehrfach amüsiert uns-gelacht-in-die-Fäustchen-feststellten:
keine Fremdsprachen..kann. Nein, spricht er immer falsch aus…so wie mal jemand auch-sagte:
Frau von Armin”, oder wie war das mit der Brentano?

um besondere Bildung an den Tag&Nacht zu legen,
und eigentlich Frau von ARMIN, naja, Geld allein macht eben auch nicht –
ja:
gelegt-
die Stilblüte,
um auf das eigentliche Thema zurückzukehren, aus dem immer merkwürdigerweise sehr viel ausgespart bleibt,
daher ja auch Null-Kalorien-Diät,
leicht zu verstehen, nicht wahr?
bekanntlich-unbekanntermaßen-genannt-gerann, und , na, genug, nun, für unsere kostbare Pause…

“Das Limoges”
ist eine französische hauchfeine Nobel-Porzellanmarke.
(DAS für die LABEL-süchtige Welt…).

Zerbricht ja schier beim Anschauen. Also Vorsicht, beim Anfassen!
Wenn Ihr die Stilblüte verschmaust:

Lieferant-Original-FAZ-Kultur-online-von-gestern:

Sommelier:

Mark Siemons schenkt uns die Stilblüte..eingangs zu seinem Artikel “Nicht berühren” – oder so, über Berlins Vergangenheit in der Zukunft oder Zukunfslosigkeit, weil – na, die Blüte..

Guten Appetit!

“Das Land Berlin bohrt sich immer tiefer und auswegloser in seinen Schuldenberg hinein”.

Toller Satz, oder?

Erst so bergsteigerisch-anmutig,
dann aber doch hinab?

oder mittenrein in den Berg,
der dann in sich zusammenkippt?

Oder kaloriensüchtig?
Schlaraffenland-mäßig-betrachtet`?
Etwa – ja-

Erinnert irgendwie eigentlich an das Schlaraffenland, durch das Du Dich durchmampfen mußt, nein umgekehrt, ehe Du – oder nicht?

Na!
Wie auch immer – irgendwas wird er sich ja dabei gedacht haben,
aber was bloß?-

jedenfalls wir,

wir haben jetzt MITTAGSPAUSE –

die daily soap-live-vor-Ort,
hier,
sozu-sagen

“Mittagspause, oder: “Rufen Sie doch bitte später noch einmal an!”

Genau.

Wir wünschen weiterhin guten Appetit bei FEMs Null-Kalorien-Diät!

Daher auch nur Magerkost zum Frühstück – bitte sehr – :

Guten Morgen – Welcome! BIENVENUES y BIENVENIDAS -es ist heiß wie seit Wochen, in Berlin, quand meme, il faut, na die Form wahren…und so…

momenti, wir schütteln gerade die Texte aus….

Es ist Donnerstag, der 12. Juni 2003 in Central Europa!
Welcome !

Es ist 11 Uhr a.m.

See you later, hold on!

FEMINISSIMA –
online seit dem 12. Juli 2002

Himmelfahrt & Weggucker!

heiße live-Texte von gestern, und sogar vorgestern, die zeitlos…hoffentlich nicht!
+++++++aktualisiert um 19:25 Uhr MEZ –
In Kürze will HARALD SCHMIDT uns 5x die Woche beglücken,
“als Zeichen dafür, daß es wieder aufwärts geht in diesem Land!”
Köstlich!
Wir freuen uns schon drauf.

Dennoch wagt FEMINISSIMA just den naheliegenden Gedanken, sehr-sehr-kühn…
warum es nicht auch jeden Abend ne FRAUEN-gemacht-Satire gibt????

Mit MAREN KROYMANN und anderen hervorragenden FRAUEN?

Nun, wir können es auch hier machen!
Rock-around-the-clock!

Aber dauert noch ein bissi und hier geht es weiter mit Biß & Schaum (DAS wäre doch auch ein passender Titel für unsere tägliche Satire: “BISS & SCHAUM” , oder? Aber nun geht es sehr ernst weiter…)
JA!
Bezugnehmend (passendes Behördenwort!)

auf unsere Schlagzeile von just vorhin:

Ja.!

Es wird ja immer doller,
was dort in Heide abgeht.!
Nicht nur, daß der hoch-besoffene Rußlanddeutsche die 14jährige an Himmelfahrt auf offener Fußgängerzone, das Mädchen wollte gerade sein Rad losketten, anfiel und unbehelligt
bei hellichtem Tag,
ungerührt (noch anfeuernde Rufe..ha???!)
beobachtet vom Balkon aus..
Hilferufe des Mädchens verhallten ungehört….

schließlich, als das Verbrechen verübt,
es nix mehr zu gaffen gab,
griff doch tatsächlich wer anonym zum Handy…

Polizei und Vater des Mädchens trafen dann gleichzeitig ein –

Der Täter, dessen Tat viele Augenpaare…beobachtet hatten,
verweigerte die Aussage und —-

der STAATSANWALT,
so berichtet die BILD-ZEITUNG heute auf Seite 9,
ließ den Kinderschänder…laufen.
Verzichtete auf Untersuchungshaft!

FEM schrieb bereits vor ein paar Tagen – :
“FETTE STRAFEN FÜR DIE ZUSCHAUER IM DEUTSCHEN NAZILAND!!”
SOWAS VON UNTERLASSENER HILFELEISTUNG!!!!! Pfui, schämt Euch!

Kinder dürfen in diesem Land also auf offener Straße überfallen und geschändet werden, der Staatsanwalt läßt den Täter laufen.
(Na, Herr Staatsanwalt, wohl männliches Verständnis…oder wie…..?
Vielleicht selbst ähnliche Anlagen, oder wie?
Unter dem Talar, oder wie??
Oder wie ist das zu vestehen, daß Sie eine STRAFTAT VERTUSCHEN?
Sie damit also billigend

in kauf nehmen?

+++++++ABER SIND STAATSANWÄLTE IN DIESEM TOLLEN STAATSBEAMTEN-STAAT
denn ÜBERHAUPT FRISTLOS UND denn ÜBERHAUPT ZU FEUERN?!”

Dürfen sie selbst kriminell sein, ohne bestraft zu werden?

In einem Land mit der Vergangenheit wie diesem,
in dem knapp 60 Jahre “danach”,

wieder ungeniert und zwar nicht von der klaa FRAA uff de Straß, sondern von katholischen Professoren, den Typen übrigens gestern zu sehen,
in seiner passend auch optischen zur geistigen Häßlichkeit über sich ergehen lassen zu müssen,
in REPORT,
da lief es Dir schon eiskalt den Rücken runter,
das läßt schon tief schließen -und es hat nie aufgehört hier in Berlin, angesichts all der frischen Dokumentationen (erst jetzt!) der Nazi-Gräuel…kannst Du keine Sekunde mehr an anderes denken…und auch Ausländer fragen Dich -“Fängt jetzt endlich die Bewältigung an – oder ist die Anti-Leidenschaft derzeit so groß hier, weil so viel Nazi-Aura gerade wieder sich ausbreitet, politisch gesehen?”


In einem Land also,
in dem offen darüber nachgedacht wird,
ab “einem gewissen Alter”
die Leut ei, sterbe zu lasse, die net zahle könne ..
die Kugel auf Rezept,
gesetzlich eingeführtes Sterbealter, schrieb ein Rentner einen Leserbrief…wann kommt das Gesetz?

in diesem Land, in dem so viele kleine Mädchen (auch Jungen) ermordet werden,
wie in keinem anderen außer Belgien (organisiert..???)…

Mit SOLCHEN JUSTIZBEAMTEN…auch –

ja, da kann EURE FEM nur wiederholen –

ELTERN – LASST EURE KINDER NICHT MEHR OHNE BODYGUARD AUF DIE DEUTSCHEN STRASSEN.

+++++++++++Es ist 18:50 in Berlin und FEM kocht über..
nicht nur von der Hitze……..++++++++++++

Willkommen!
Aber immer!

Mittagspause.
Die Mittagsschicht ist komplett zu Tisch.
Hier könnt Ihr jetzt nobody erreichen.
Zwischen halb 12 und 15 Uhr gilt der Slogan:

“Ich bin die Vertretung-der-Vertretung-der-Vertretung-Rufen-Sie-doch-bitte-später-noch-einmal-an!”

Genau.

SÁBRINA beim Alco-Text.
Und Test.
Wie grauenvoll.

Und dann auch noch auf der Wache vom Amtsdoktor Blut abgezapft.
1,7 Pro schon der Alco-Test…!
Oh weia!
Ob sie die SABRINA besser behandelt haben,
auf der Wache,

als “unbekannte” Promille-SünderInnen?
Oder eher mit noch mehr Häme?

Grauenhaft.
Nachts um 4 Uhr.
Angenehm benebelt.
Um den Absturz in die kreative und Yellow-Bedeutungslosigkeit
durch Liebeskummer (und wer hat den net!?)

just-a-little-bit zu verdrängen.
Mal wieder.
Und dann dabei erwischt.
Nur Taxi-Fahren ist billiger.

Oder ein Privatfahrer oder eine Privatfahrerin.

Aber, das wissen wir ja,
als hätten wir es zuvor nie gewußt,
seit Lady DI,

wie die “Vertrauten” dann das Vertrauen in billige,
jedoch klingende…
Münzileins dann- verscherbeln…
An SABRINA haben wir oft in letzter Zeit gedacht.

(Obwohl sie seit BORIS keine Sympathie-Trägerin, sondern Armani-oder-so-Arroganz-Trägerin war…) –

Weil wir nichts mehr von ihr gehört haben.
So wie wir derzeit auch, merkwürdig genug,(wer krank ist taugt ja auch nichts für Glamour-Licht, erst wenn richtig tot, dann hübsche Nachrufe, hohe Auflage!)
nichts mehr von ANASTACIA hören.

Soll heißen,
auch ihre Platten werden offenbar ebenso weniger gespielt, wie die von liebeskummer-krank (bitte wenigstens einen Unfall bauen, SABRINA, das löst noch e bissi werbewirksam Betroffeheit aus…aber einfach mit so viel Alk erwischt, ist pr-mäßig schlecht beraten, unner-uns)

SABRINA.

WAS will uns das alles sagen?

Ja. Es ist noch schlimmer!
Es ist einfach gnadenlos.

Und unsere sweet Politiker zelebrieren den Werteverfall der Moral ja in steigender Spirale, in Höllen-Frequenz.

Wer nicht strahlt, wird abgeschlacht……….!
Wir mampfen gerade die Stulle,
nein, stimmt ja nicht.
Wir lügen immer.
Aus Prinzip.
Um uns der Realität, damit sie nicht verdrängt,
anzupassen, wie unser Kanzler uns das so vormacht –
daher haben wir auch, was wir zuweilen …und es ist eine EHRE für die Zitierten…nun – siehe rechts…(hihi) in der Menüleiste…Zitate über des Kanzlers Kurswechsel…aus BILD-t-online..für Euch und uns und die Ewigkeit…kopiert…

Wir verdienen nichts dran.
Wir sind die non-profit-geistes-worker-die-in-diesem-Land-keine-Chance-mehr-haben-und-kriegen…hi!

Welcome im Club!

Oh, heute das CLUB-SANDWICH zum Vorzugspreis!
Es ist etwas altbacken…CU – see you!

Eure heftig-schwitz-schuft-Mittagspause!

FEM schreibt es ja immer wieder –
DIE NAZIS LEBEN – wo auch sonst – NO

CH immer unter uns
oder sind bereits wieder wie Wildwuchs nachgewachsen….
Habt Ihr gestern Abend REPORT – MAINZ gesehen (SWR) –

nicht von ungefähr
zur NUMMER EINS aller deutschen TV-Nachrichtenmagazine
im letzten Jahr auserkoren….

Sie haben es gestern wieder einmal “auf den Punkt” gebracht, alles!

– Die grausam-bittere Lügen-WAHRHEIT über diese miese ROT-GRÜN-DIKTAKTUR…
um zu erklären, und konkret-anschaulich-zu-verdeutlichen, WO denn das Wort und dessen Inhalt…von der POLITIKVERDROSSENHEIT ..her kommt…

Angefangen von dem “Bombodrom” in der Brandenburgischen Heide, bis zum unerträglich-arrogant-abwiegelnden “Verteidigungsminister Struck” –

UND to start with, daß katholische Ethik-Vorsitzend…Kommission & So – der deutschen katholischen Bischoffskonferenz…

offen und unbeeindruckt darüber reden und schon viel länger nachdenken, daß ab einem gewissen Alter lebensverlängernde Maßnahmen, ja, ei, sinn-se-zu teuer, verstehst? Die solle abnibbele,wenn se des Geld net hawwe, für e länger Lebe zu bezahle?
Verstehst?
So einfach sinn die Koste-Explosione im “Gesundheitswese” zu genese!

Wir alle schreiben und fühlen es bereits ja seit langem, aber gestern, toll, wie REPORT diesen aufgeblasenen und verlogenen “BASTA-Verteidigungsminister” enttarnte…aber die schämen sich ja nicht, die sind so hartgesotten, an ihren Trögen der Macht vollgesögen…EKEL..sammelt Tomaten, Dearies…nein, schade drum!
Diedelidum-dum-dum-dum-der-NAZI-GEIST-der-geht-um-dum-dum-dum—
Ob Nationalsozialismus oder Sozialdemokratismus…der NAZI-GEIST…
der geht um,
dumm-dumm-dum—-
die GRÜNEN basteln alternativ….Lebt-Kürzer…der Nazi-Geist ist unter uns-dumm-dum-dum-.–
wegen denen…legen wir unsren Geist doch nicht krumm….
dum-dum-dum…
willst-du-leben-
wirst-du-erleben-
es-gibt-genug-Platz-

…in den Reserven des KZ-mein Schatz….
dum-dum-dum…”

“Und jetzt alle: ”

“Der Nazigeist der geht um, dum-dum-dum…
wegen denen legen wir unsren Geist doch nicht um…dum-di-de-lei-du…”

“Ja, auch die in den hinteren Reihen, mitsingen, anti-marschieren…Heute Abend, wenn Ihr wollt könnt Ihr euch den Ober-Heuchler und SPD-Bremen-Diktatur “Scherf” bei – na klar – “Kerner” (da passt er hin…hihi) antun…das ist ein Wolf, der schon viel Kreide in seinem Leben ….leben, ja, lasst uns leben – Dreivierteltakt bitte, nicht aus dem Takt, keinen Foxtrott, nein, also: LEBEN…ja-lasst-uns-doch– leben.

Nun mochte Eure FEM ja diesen unsäglichen (einer peinlicher als der andere) aktuellen äähhh..Verteidigungsminister noch nie verknusen, schon vorher, was machte der noch ma?
Where did he once came from?

Er sagte immer NICHTS und das mit Betonung.
Weil er ne Stimme hat, die ihn bestenfalls zum Rundfunksprecher destinierte – dann kann er anderer Leute Texte ablesen.

Das tut zwar auch jeder Minister, die sind selbst ja nicht in der Lage dazu, eine Rede zu schreiben –

nur zu schwadronieren und zu marotzieren.

Kritische Leute bei der Bundeswehr – Maulkorb für die Kritiker -!
Aber das geschriebene Wort war noch vorhanden, noch nicht verbrannt!!

BRAVISSIMO REPORT MAINZ,
das gab wieder etwas Luft zum Atmen,
tröstet,
daß nicht alles einfach so hingenommen wird, wie es scheint…

Texte von gestern:

Hallo – !

Wir finden heute leider nicht den richtigen Ton.

Manchmal passiert das bei FEMINISSIMA…
dass Ereignisse ihr die Sprache verschlagen.

Eigentlich wollten wir heute hier mit Euch frühstücken, das ist lange her.

Ein Blick in die Newsticker lässt Dir jede WortKrume aus Deinem aufgeklappten Kiefer kippen.

Ein 23jähriger Vater schlägt seinen 8 Wochen alten Säugling weil er schreit…so lange mit dem Kopf auf die Tischplatte…
Das Baby ist im Klinikum Mainz dann an seinen schweren Verletzungen gestorben.

Wie wir erst heute online gelesen, wurde am deutschen Besaufs-Tag (Himmelfahrt) im idyllischen Städtchen Heide eine 14jährige am hellichten Tag ..offene Szene, Fußgängerzone…von einem Betrunkenen, belästigt, angefallen und vergewaltigt.
Der Mob stand dabei und gaffte. Anstatt dem Mädchen zu helfen.

In der schönen südfranzösischen Stadt Montpellier…wurde eine 37jährige deutsche Architektin, die sich dort auf einer Fortbildung für Landschaftsplanung aufhält –
die Sprache sagt dazu – “bestialisch” ermordet.
Leider druckte der Newsticker Details.

Wir kommen wieder.
Morgen.
Oder so.

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Feminissima, online seit 12.7.02 –

Eure Mails bitte an :
fem@feminissima.de

Eure FEM

Kanzlers Kurswechsel

Quelle: Agenturen und BILD-online

Wie der Kanzler im letzten Jahr seine Meinung änderte…

Schröder 2002

„Wir haben uns auf den Weg gemacht, dieses Land zu erneuern und dabei soziale Gerechtigkeit eben nicht unter die Räder kommen zu lassen. “

„Dieses Land ist stark geworden und wird stark bleiben, wenn es im Innern gerecht zugeht. “

(Bundeskanzler Gerhard Schröder am 6. August 2002 )

Schröder 2003

„Was wir heute beweisen müssen, ist der Mut, Neues zu wagen. Dabei werden wir uns von manchem, was uns lieb – und leider auch teuer – geworden ist, verabschieden müssen. “

„Geben wir es ruhig zu, auch wir haben oft genug den Eindruck erweckt, als sei der Sozialstaat eine Fürsorgegarantie, die sich nach Art eines Perpetuum mobile ohne eigene Anstrengungen ständig selbst finanziert. “

(Bundeskanzler Gerhard Schröder beim SPD-Sonderparteitag am 1. Juni 2003 )

Info

Politik Inside: Wie herzlich ist dieser Händedruck?

Welch eine Wende! Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat beim Sonderparteitag in Berlin einen Kurswechsel vollzogen: Vom „Alles-ist-gut“-Kanzler zum „Wie-kriegen-wir-das-nur-wieder-hin?“-Regierungschef.

Der plötzliche Wandel vom Kraft- zum Kampf-Kanzler:

„Estrel“-Hotel Berlin am 2. Juni 2002: 524 Delegierte des SPD-Wahlparteitages jubeln dem Kanzler zu – zehn Minuten und zwölf Sekunden lang.

Fast auf den Tag genau ein Jahr später am selben Ort: Müde leisten die Delegierten des Agenda-2010-Parteitages ihrem Vorsitzenden drei Minuten Pflichtapplaus. Denn der Kurswechsel Schröders kommt selbst für viele treue Genossen..als Schock.

Vor einem Jahr hatte er noch der Union vorgeworfen, ihre Politik ziele darauf ab, den „Sozialstaat zu schleifen“. Jetzt erklärt er den verdutzten Genossen: „Wer glaubt, es könne alles so bleiben, wie es ist, der macht sich und anderen etwas vor. Denn es muss sich schon sehr viel ändern, damit Wohlstand und soziale Sicherheit auch nur so bleiben, wie sie sind.“

180-Grad-Wende auch beim Thema Arbeitslosigkeit. „Das Füreinanderdasein muss mehr zählen als das Stoßen von Ellenbogen“, hatte er seiner Partei unter Jubel ins Stammbuch geschrieben. Jetzt sagt er nur noch: „Es kann deshalb nicht der Sinn sozialdemokratischer Politik sein, Arbeitslose möglichst gut und aufwändig zu verwalten.“

Sogar mit dem Schönmalen der Lage räumt der Kanzler auf. „Wer versucht, die Realität zu verdrängen, den drängt die Realität beiseite.“ Vor einem Jahr hatte er die Opposition kraftvoll aufgefordert: „Hört endlich auf, dieses, unser Deutschland schlechtzureden.“

Die SPD erlebt 2003 einen ganz neuen Vorsitzenden: „Es wäre grundverkehrt zu glauben – oder die Menschen glauben zu machen –, aus dem, was wir heute beschließen, würden schon in wenigen Wochen oder Monaten neues Wachstum und neue Arbeitsplätze entstehen.“ So redet ein Kanzler, der nicht zu viel versprechen will. Aber der nächste Wahlkampf kommt bestimmt…