Satire&News

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

Eine hitzige Idee trieb alle wieder.. und nun die Ausprobier-Idee, ob das sowieso sich in Eigendasein selbstverliebt gebende System durch eine gestalterische Headline sich insofern in den Anflug eines gemeinsamen Konzepts, einer gemeinsamen Richtlinie. Denn einmal zeigen sich, wie dies zumindest sein soll, direkt die Umfragenleiste (kurz: “Poll”) und all unsere netten Programmhinweise gleich rechts, ein anderes Mal nicht..Da kam dann ein produktiver Verdacht – wenn gleich rechts der Poll und vieles mehr weiter unten rechts, auftaucht, dann war unsere Idee teilweise genial. Aber beraubt uns der Texte ohne Überschrift. Das würde bedeuten, alle Texte wollen eine Überschrift, um ins System zu passen? Wir testen das auf der Stelle, mitten in der NACHT zum Montag, dem 13. Ja, Januar und ja, 20003, nein 2003 (diese Zahl! dauernde Fehlerquelle!)

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

Vorsicht: Gleich zwei Tippfehler kreuzen gleich Euren Weg. Hinter der Zahl (siehe oben) fehlt ein Punkt. Sonst hätten wir ja an einem Tag die 10.600…na, kommt später! Und weiter unten heißen die berüchtigten Verhältnisse ja gar nicht “brüchtige Verhältnisse”. Sondern unter uns gesagt : “Brüchige Verhältnisse”. Daß das so umständlich …aber auch..

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600

Hi, hi, Gestern abend festgplaudert. Wie Frauen ja immer so sind. Männer nie. Okay. Da haben es gestern ja noch über 60 Leutchen in unsere flotte Lounge geschafft. Eben schnell mal ein paar Säume abgesteckt und Überflüssiges in den Lösch-Eimer. Es erscheint dann immer ein gewisser triumphal- maliziöser Glanz in FEMs Augen, findet Chérie, die Redaktionskatze. Nein, nach Berlin sind wir alle nocht nicht umgezogen. Aber auf dem Weg zu mindestens drei Wohnungen dorthin. Denn nur ein Zimmer erschien dann doch zu minimalistisch. Geben wir aber nicht wieder aus der Hand. Für willkommene Gäste. Auf dass sie sich frei entfalten können. Nichts ja schlimmer, als ein Gast bei Leuten zu sein. Du bist ja nie frei. Mußt immer in action, und immer freundlich und munter. Und dankbar. Nein, und selbst Gäste zu haben! Welch ein Aufwand. Welch ein Umstand! Nein, machen wir nicht mehr. Besuch ja. Aber eigene vier Wände. Daher unser Gäste-Appartement. Mit allem drin. Auch für uns selbst. Ferien vom Ich. Auch so, FEMINISSIMA hat Euch ein Haus in Bremen mitgebracht. Stellt sie gleich – wir scheuen ja keine Mühe und Arbeit! (heute NAcht sind keine Satiren mehr zu erwarten, gesetzlich vorgeschriebene Ruhepausen und so..) in die PINNWAND. Ein kleines Reihenhaus ist zu privat in Bremen-Blumenthal zu verkaufen. Mit Garten. Ach, Näheres erschaut doch bitte in der PINNWAND, gleich. Muß noch eben geschrieben werden. Telefonnummer dann dabei. Ohne Makler. Unn mir verlange auch nix. Das wird sich dann in Berlin aber heftig ändern. Denn wir wollen ja mindestens einmal im Jahr zur Auffrischung unserer Emotionen in einem One-million-Dollar-Hotel-frühstücken! See? Weiterer kostenloser Rat noch in der Tasche: manche Mails einfach ungelesen löschen. Schutzwand und so. Ha. Ein gutes Gefühl. Ungelesen gelöscht! Und der oder die andere denkt, Du hättest Dich geärgert. Hast Du aber nicht, hihi! Sondern Du hast es gelöscht. Ha, homerisches Gelächter. Okay – es sind alles brüchtige Verhältnisse, aber genau die lieben wir ja, oder? Gestern bei Christiansen packte FEMINISSIMA gleich wieder ein. Sind die Sendungen jetzt schon geklont? Nix Klöning, nur Kloning. Das Schlimmste – die Klonen sich selbst . Außerdem verließ FEMINISSIMA auch zum Glück das Haus. Oh no, Clement, wärste-doch-in-Düsseldorf-geblieben: DA wirkte der Mann besser. Jetzt steckt er in der falschen Rolle. Er destabilisiert sich – der Aufstieg, der ein Abstieg war. Kommt gut in den MONDAY….Lundi..und auch unsere deutschen User sollten nicht benachteiligt werden: in den MONTAG..Ja.

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

nungen sind ein verleumderisches Gerücht. Wir erklären an dieser Stelle daher eidesstattlich-ehrenamtlich, daß wir mit dem Jahr 2002 nicht mehr…am Hut haben. Und wohlbehütet..das Hotel 2003 aufgesucht haben. Das uns aber schon seit seinem Start auf ungewisse Weise den Hut über Kopf und Stein – ja, so geht das manchmal, und auch nicht. Hi, hier ist die Abend-FEMINISSIMA! Es ist 20 Uhr an diesem Sunday the 12th – 03 (schwer aber geht!) (das zu schreiben) und wir sehen uns noch? Vielleicht kurzer Schwatz vor Mitternacht? Mal sehen! CU! BLEIBT DRAN!

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

Heute in einer Woche sollte der Kanzler bei Christiansen alleine talken. Das bleibt uns nun erspart. Er ist wieder ausgeladen worden. Behauptet das Bundeskanzleramt. Der Intendant des NDR Plog, bestreitet dies. Ohne Einladung doch keine Ausladung, oder? Klasse. So gehen sonst umgekehrt immer die Politiker mit uns um.. Warum nun gerade FEMINISSIMA noch schnell einfällt, daß sie nachher zum Geburtstag ein Geschenk kreiert, das sie gerade mitnimmt, nein, umgekehrt – ja, hat wohl etwas mit “EINLADUNG” zu tun! Auf jeden Fall dürft Ihr auch wieder unser Rezept für Kalorienmuffel und Ungern-am-Herd-Steherinnen in Kürze genießen. Es lautet : “HOT CHICKEN FOR TIGER LILY!” und ist so geheimnisvoll, wie es klingt. Ja, ganz anders als viele unserer UserInnen experimentiert FEMINISSIMA zaubrig gern in der Küche. Aber just for fun. Gelegentlich bekocht sie aber auch gerne mal. Wenn es denn nicht zur Gewohnheit wird. Mit einem weiteren Geschenk wird daher FEMINISSIMA jemanden “vom Fach” beglücken. Und zwar mit der Analyse eines zwar feinen und gut aussehenden Gerichts, und sogar auch wohlschmeckend. Aber – da machte sich jedes einzelne Teil optisch und geschmacklich Konkurrenz. “Zu viel des Guten” kann also genau letztlich das Gegenteil…tagelang hatte FEMINISSIMA darüber nachgegrübelt, was es denn letztlich war…was sie doch irgendwie gestört… Ja, es war ein Zuviel. Das Gericht machte sich gegenseitig Konkurrenz. Unglaublich. Aber wahr. Cu!

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

Ja. klasse. Neues Layout. Und neue Form der Inhalte. Gerade sah FEMINISSIMA ein erneutes Beispiel für die Skrupellosigkeit des ärztlichen Standes. Und als “Menschenhänderlinnen” fungierten …Frauen: z.B. eine Müncher Kosmetikerin, die Frauen anlockte, um sie Ärzten, die gar keine “echten” Schönheits-Chirurgen waren, zu vermitteln. Man teilte sich das Honorar. Aber nicht das Leid. Jetzt wird eines der OPFER in RECHTS DER ISAR auf AOK-KOSTEN monatelang wohl wieder repariert werden müssen. Aber die Pfuscher im Dunklen haben dem Opfer dennoch die Rechnung für den Pfusch gestellt. Denn wer will ihnen nachweisen, daß “sie” es waren……….?? TOLL! SUPISSIMA FÜR DIE NEUE MONA LISA VOM ZDF: Nonstop berichten derzeit nonstop Journalisten/Innen über Ärztepfusch und Juristen-Skandale. Ein Zusammenspiel. Denn nur dadurch kommen wir diesen Gruppen, die unser Leben legal verhunzen und aufs Spiel setzen und uns sogar legal töten , immer dichter auf den Pelz. Immerhin zeigte auch ML eine Praxis im Bild und mit Namen, in der die Frau so zugerichtet wurde. Es lohnt sich sicher im INTERNET BEI zdf-online nachzuschauen. Dass der dritte BEE GEE Maurice Gibbs aufgrund einer Fehldiagnose gestorben ist, berichtete eigentlich nur spiegel-online. Mit der Kunst das zu berichten, ohne es explizit zu benennen. Gibbs war danach für eine Darmverschluß-OP vorbereitet worden und starb an der eigentlichen Ursache: Einem Herzinfarkt. Starke Oberbauchschmerzen hatten zu der nächstbesten Diagnose geführt. Und dies in einer der berühmtesten Kliniken der USA..in Miami.

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

…Schüchtern schält sich der Sonntagnachmittag aus dem Schatten…Ein Bleu-gris d’une mélancholie douce se jette sur les murs d’une petite ville..vide..les oiseaux recommencent..à chanter..oder einfach gesagt: Sonntagnachmittag. Die Stadt leer. Die Sonne scheint;wenngleich verunsichert. Und die Vöglein beginnen wieder zu singen..eine Sonntagsimpression zum Mitnehmen..seid wie immer willkommen..unten wird es unromantischer, dafür realistischer…und wenn FEMINISSIMA, (“Hallo! Wo sitzt Ihr gerade? Im Park?”) (“Und hoffentlich hält der Geburtstag, was er verspricht.”) jetzt hier eine graue Headline drüberschminken würde, weg-retouschieren dann unmöglich..dann sähe Dasselbe ganz anders aus..Denkt doch einmal darüber nach..was das… Bis Später…12. Januar 2003, um 15 Uhr 45. Der Wasserkessel röhrt. Die Menschen möchten Kaffee. Aber – bitte sehr! CU!

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

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MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

(Na gut, wir schreiben hier erst mal weiter, bis der Computer kracht. Dann sehen wir weiter. Bitte nicht weitersagen..) 12.1. 2003…irgendwo mittags..es ist eigentlch egal wo, fast überall gemischtes Grau. Derzeit. CU!

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

So:14:10 – Oh Dearies – ! SCHNELL WEG VON HIER! Während die einen zum Glück ihren Verdauungsspaziergang und so, hocken die anderen von der Flimmer, ZDF mit “DIE MÄDELS VOM IMMENHOF!” Von 1955! Mit Heidi Brühl und so. Für UNS 100-Jährige ein Must! Für die Jüngeren dann vielleicht um 15:10, ebenfalls ZDF, “SOFIES WELT” verfilmt. Auch die wird sich FEM mal reinziehen. Schaun, wie die das umgesetzt haben. Auf “MONA LISA” kann man inziwschen oft verzichten, oft aber doch auch – also FEM wird heute mal reinschauen, wenn sie es nicht vergisst und Euch dann vielleicht berichten. Sonntags weiß man nie. Ist ja eh alles zu. Warum sollen wir dann nicht auch mal hier…lach! Jetzt aber schnell zum Film! Hat ja schon angefangen. Macht aber nichts. Jede Szene ist wunderbar. Wenn die Trauer nicht überhandnimmt, daß wohl keiner der Darsteller mehr lebt. Der ganz junge Matthias Fuchs, der plötzlich und unerwartet und sehr still im letzten Jahr in Hamburg verstorben ist. Da es so besonders still, lag die Angst nahe, daß…Matthias Fuchs war ein wunderbarer Mensch und auch Schauspieler…hatte er zuletzt zu wenig Aufträge?

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

Halli & auch Hallo – wegen absehbarer Überfüllung eines neuen Systems, das hier vor Euren Augen durch einen Systemfehler sich verstelbständigt hat, wir FEMINISSIMA wohl in absehbarer Zeit ihre “live-Texte” in die Rubrik PIAZZA verlegen. Dann sind sie zwar auch noch live. Aber nicht mehr ganz so ungesichert und ungeschützt…wie hier, schade! Wir lieben das Risiko! Nein, aber jede Headline, auf die wir nun daher verzichtet haben, vervielfältigt sich,nach jeder Wortmeldung unter einer Headline. Das ist schwer zu verstehen? Aber nicht doch! Es ist doch ganz einfach nicht zu verstehen! CU…habt Ihr schon abgewaschen…? Es ist grad’ mal 14 Uhr und FEMINISSIMA hat sich mal schnell zu Euch hingeschlichen, die Serviette noch in der Hand. Es ziemt sich ja eigentlich nicht, vor Beendigung der Mahlzeit von der Tafel sich unerlaubt zu entfernen. Daher hat FEMINISSIMA hinter der Serviette vor ihrem Mund einen Hustenanfall vorgetäuscht und mit allen Gesten des Bedauerns die freudlose Tafel verlassen..Sollen doch andere abräumen!

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

dem Göttinger Neurobiologen Gerald Hüther. (Vandenhoeck & Ruprecht, DM 29.80) Jetzt garantiert neuer Preis..(ist das humorvoll genug?).

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

Willkommen zur live-Site von FEMINISSIMA. Keine Korrekturmöglichkeit, nach einem Systemfehler.

Daher großes-hundetreues-“Sorry” für den immer wieder auftauchenden Tipp-Fehler “2002”. Wir sind, auch wenn FEM lieber 1899 schreiben würde, von der Modernität der Verhältnisse her..betrachtet…im Jahr 2003 ! Ein für allemal, noch ne ganze Weile..uff! (fem/sonntag/13:40 Uhr MEZ) Willkommen…FEMINISSIMA ist derzeit anders als sonst? FEMINISSIMA ist täglich anders. Oder würdet Ihr sie sonst lesen?

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600.

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

Willkommen zur live-Site von FEMINISSIMA. Keine Korrekturmöglichkeit, nach einem Systemfehler.

POST an FEM: ” Bei VERHEIRATETEN Doppelverdienern keine Bange um Wohl des Kindes..” Post an FEM.

Danke. Ja. Stimmt. So lange das vorherrschende System sich nicht in einen Systemfehler verwandelt, sprich EIGENSTÄNDIGKEIT der Frau und auch sogar “mit Kind” oder sogar, “mit mehren Kindern” – ist nicht nur alles erlaubt. Es wird auch vom herrschenden System nach allen Regeln der Kunst steuerlich unterstützt. Bestraft wird auch steuerlich von “dem Staat”, wer in schlamperten Verhältnissen lebt. Sprich, nicht nach der diktatorisch vorgegebenen Lebensform. Bestes schlechtes Beispiel: die geschiedene Mutter steht nun deppert mit Steuerklasse I da. Daß dies auch für die Berechnung beim Arbeitslosengeld gilt, wissen Viele nicht. Und der Schock ist groß. Wenn dann plötzlich rund 300 Euro wegfallen, weil Du sie nun zwar gerade besonders gut gebrauchen könntest…aber der “Ausgleich” findet sich auch beim geschiedenen Partner keineswegs wieder. Denn auch der sieht sich mit der teuersten Steuerklasse I konfrontiert. Der Staat bestraft bei Trennung und Scheidung also doppelt. Abgesehen von der Tatsache, wie unverschämt er an Scheidungen abkassiert. Doppel-Anwalts-Zwang und überhaupt Anwaltszwang bei Ehescheidung ist nicht mehr zu verstehen, außer als staatliche Abzocke. Nämlich dann, wenn ein Paar friedlich (was es ja auch geben soll) auseinandergehen will. Es geht allerdings, dass dann ein Partner ohne Anwalt geht. Das ist möglich. Allerdings dann nur bei vorherigen notariellen Absprachen, schlägt FEM vor. Denn es scheint auch in der Natur mancher Anwälte zu liegen, noch immer irgendetwas von der “Gegenseite” herauszuschlagen. DANKE FÜR EURE POST. Sie gibt immer Anlaß zu einer neuen Gedankenflut…FEM-im-Sonntagskleid, 12.1.2002, um 13 Uhr 25. Wir begrüssen unsere unglaublich zahlreichen Gäste bis heute: 25…für einen Sonntag doch gar nicht schlecht..und der Tag ist noch lang..CU! FEM fragt, wozu haben wir noch Parteien? FEM antwortet: zur Selbstbereicherung.

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SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

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Willkommen, bei FEMINISSIMA – Die Feministin – das online HochglanzBlatt…zwischen Tellern& Tüchern

An diesem sweet-nice Sonntagmittag, dem 12. Januar 2003 um 12:MEZ! Guten Appetit! Bleibt dran! Last pageview: 10.555. (Start von FEMINISSIMIA..der Frauen-online-Zeitung, oder wie auch immer…am 12. 7. 2002). Wir danken für Ihr Vertrauen, lach!. Nein, wirklich. Betreten auf eigenes Risiko. Eltern haften für ihre Kinder. Sofern Kinder nicht absehbar ein Luxusgut der Klasse der Unberührbaren, der steuerlich Unberührbaren ……..

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

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FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

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FEMINISSIMA IM SONNTAGSKLEID WÜNSCHT ALLEN MÜTTERN EINE GEREGELTE TARIFLOHNBEZAHLUNG.

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

Willkommen zur live-Site von FEMINISSIMA. Keine Korrekturmöglichkeit, nach einem Systemfehler.

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FEMINISSIMA IM SONNTAGSKLEID WÜNSCHT ALLEN MÜTTERN EINE GEREGELTE TARIFLOHNBEZAHLUNG.

FEMINISSIMA-SONNTAGS..IN HH HAT SICH DER VERBAND BERUFSTÄTIGER MÜTTER GEGRÜNDET.

Laut einem Bericht von taz-online (“Buntes”), wollen damit die Mütter gegen die noch immer herrschenden Vorurteile kämpfen. “Rabenmutter” als Etikett wird auch im ..wievielten Jahrtausend leben wir..? noch immer gerne in sweet Germany solchen Frauen angeheftet, die nicht ihren Geist, ihr Wissen und ihr Können, mit der Geburt eines Kindes an den Nagel hängen wollen. Männer tun dies ja auch nicht. Und es würde auch niemand von ihnen erwarten. Frauen wie des Kanzlers letzte Gattin, die es toll findet, für den Herrn Gatten hochherrschaftlich zu waschen, bügeln und Knöpfe annähen, haben in diesem Land einen Schritt ins vorletzte Jahrhundert gefördert. In der ohnehin niemals progressiven Frauenpolitik in diesem Lande. Es mutet eigenartig an, daß ausgerechnet die Vielweiberei eines Kanzlers dazu führt, daß eine Frau, von der frau vielleicht das Gegenteil an Haltung hätte erwarten dürfen, Doris-lein war mal kurze Zeit alleinerziehend, ehe sie die starken und gutbezahlten Arme des Kanzlers auffingen..die altbackene Parole: “Heimchen, zurück an den Herd!” wieder hat salonfähig werden lassen. In Familien, die selbständig sind, sprich, in der möglicherweise alle arbeiten, und sogar Kinderarbeit ab zartestem Alter beginnt – Gastronomie ist ein Beispiel. Die Landwirtschaft ein anderes – wird die Arbeit und erst gar die Doppelt-und-Dreifach-Arbeit von Frauen niemals thematisiert, und die Kinderarbeit auch nicht. Aber wehe, wenn eine Frau sich unabhängig von einem Mann machen will oder nie finanziell abhängig von ihm war, dies auch nicht durch die Geburt eines Kindes verändern…dann ist das Gezeter groß. Es geht dabei gar nicht um die meist hervorragend organsierenden berufstätigen Mütter und deren meist besonders aufgeweckten, weil aufgeschlossenen Kindern durch diverse Außenkontakte zu Kinderfrauen, etc. pp….es scheint doch sehr viel mehr um einen tiefen Rückfall ins 19. Jahrhundert zu gehen: EINE FRAU DARF EINFACH NICHT OHNE ERLAUBNIS EINES MANNES EINE ENTSCHEIDUNG TREFFEN. UND ist “ohne einen Ehemann” sowieso nur ein “Frauenzimmer”… Hey, wir berichten in Kürze in der Rubrik FEM&LEBEN mehr über den Verband, der noch keine e-mail-Adresse hat. Aber der Verband der berufstätigen Mütter will sich auch untereinander unterstützen. Und das ist überfällig. Denn ohne gegenseitige Unterstützung ist es ein harter Job, ein Kind oder mehrere “ohne den klassischen Ernährer” (den wir ja eigentlch auch längst nicht mehr wollen, wir aufeklärten FEMINISSIMAS wollten in “so” noch nie..) großzuziehen, ohne in die Armutsfalle abzukippen. Als “schwache Sozialhilfe-Mütter” scheinen Mütter jedoch wiederum sogar “angesehener”, weil sie eben “Schwäche” signalisieren. Und nicht “Stärke”, was einer frau in Deutschland, heute wie in Nazi-Zeiten, einfach nicht gut zu Gesicht steht. Gefragt ist die hirnleere, widerstandslose, Gebär-Mutter, das unbezahlte Dienstmädchen. Während der Gatte draußen auf dem Felde der Schlacht und der Ehre und der Wirtschaft und der Politik Karriere macht und Leben lebt…(Lest doch auch weiter unten unsere durchaus ernstgemeinte Satire: S. Christiansen und D. Schröder-Köpf: die Wegbereiterinnen eines neuen deutschen Fundamentalismus..)Willkommen bei FEM, oder steht Ihr gerade schweißgebadet vor den dampfenden Kochtöpfen? Schließlich ist es kurz vor High Noon, also MITTAG! an einem in deutschen Kleinfamilien unheilig-heiligen Sonntag…da sitzen die Männer beim Frühschoppen in der Kneipe und Mama drüftet im untrauten Heim…

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

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MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

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FEMINISSIMI-SONNTAG: 12.1.: “SOZIALE SYSTEME” STATT ” SOZIALSYSTEM”

Mit kleinen, aber feinen – oder anders ausgedrückt, in unverfrorener Raffinesse hat es diese Regierung, die die Hoffnung in das pervertierte Gegenteil hat umkippen lassen, die an einen Neo-Faschischismus…ja Ihr Lieben, frische Worte zum WACHWERDEN! An diesem grautrüben Sonntagmorgen, der der Farbe der Politik in diesem Lande, na, wäre noch viel zu positiv übertrieben. Sind wir schon mitten drin, im Neo-Faschismus? Sind wir schon wieder blind? Wir nicht. Nur diese verwöhnte Garnitur jener, die heute die Enkel von “damals” sind. Ihnen fehlt das politische Bewußtsein ihrer Eltern. Sie sind erstickend konservativ, dazu auch der zutreffend-köstliche spiegel-online-Kommentar zum Uniball von Osnabrück. Noch untertrieben. Und diese junge bissige, kritische Generation fehlt, noch zusätzlich gefährlich eingelullt durch Mainstream-Verblödungs-Eintrichterungs-Versuchen, die leider erfolgreich bleiben, wie “Generation Golf”, und die Generation “Ally” — . Nun, wir wollen ja nicht unbedingt, daß sich die unerschütterliche Peinlichkeit eines Joschka Fischers wiederholt, der immer nur sich selbst vermarktete, angefangen von der aufgeblasenen und gewaltbereiten “Putz-Truppe” in Frankfurt/Main, bis hin zum aufgeblasenen Bundesaußenminister, der nur noch unter sich schaut (WEIL ER SICH SELBST NICHT MEHR IM SPIEGEL ANSCHAUEN KANN): Aber beunruhigend ist doch, daß hier vor unseren Augen die größte soziale Abwälzung nach unten stattfindet, an die sich das Land seit Kaisers Zeiten erinnern könnte. Das von einer Regierung, der wir 1998 an die Macht verholfen hatten: weil wir eine Wieder-Eröffnung von “GEIST & SOZIALEM” wollten. Das Beklemmende: FEMINISSIMA kann sich nicht des Eindrucks erwehren, wir nähern uns immer mehr Moskau: die Demokratie, die längst keine mehr ist. Sondern bereits eine Diktatur. Die Anzeichen sind mannigfach. Die Aufspaltung des Begriffs SOZIALSYSTEM in “SOZIALE SYSTEME” ist ein höchst beunruhigender Beweis für den klammheimlichen Übergang von DEMOKRATIE in “demokratische Systeme”. Die Vereinzelung der Demokratie dann? In Wirklichkeit beherrscht diese Regierung das Pervertieren der Sprache (danach wären dann “demokratische Systeme” eben genau das Gegenteil von Demokratie, es heißt doch ja auch nicht mehr Demokratie..)mit einer Perfektion, die erschrecken muß…12. 1. 03 / 9:30 MEZ

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FEMINISSIMI-SONNTAG: 12.1.: “SOZIALE SYSTEME” STATT ” SOZIALSYSTEM”

FEMINISSIMA: SONNTAGSKLEID, 12.1.2003, MEZ: 05 Uhr

Guten Morgen, guten Tag, guten Abend – kommt gerade darauf an, where, “wo” Ihr auf FEMINISSIMA trefft. FEM’ bedankt sich für die e-card aus Brasilien! Der Tiefnacht-Film in der ARD : “Endstation Schafott” mit Jean Gabin und Alain Delon endete (es war kurz zuvor) mit dem Satz: “Haben Sie Mut, Ihre Begnadigung wurde abgelehnt.” Der Film bewies nicht nur einmal mehr la grandeur du film francais, sondern auch das (gesellschafts-)politische Engagement des Jahrzehnts zwischen 1960 bis Anfang/Mitte der 70er Jahre. Das Können der Franzosen, ihre Darsteller, nichts kommt dagegen an, meint die Sonntagsmorgen-FEM’. Das zeitlose Thema: Ungerechtigkeit, Sühne, Rache, Grausamkeit, Liebe, Verfolgungssucht eines mittleren Commissaires, der einen “gewöhnlichen Kriminellen” zuletzt zum Mörder an dem Polizisten werden ließ. Und während der getötete Polizist im Prozeß wie zum besten der Republik aufstieg, wurde der ‘Mörder’, der es durch den Zufall einer leeren Autobatterie wurde, zum übelsten Abschaum der grande Nation. Denn wäre der Wagen angesprungen, wäre der Protagonist (die Hauptfigur)nicht zurück in die Wohnung gekehrt. Hörend, wie seine Geliebte vom Commissaire zu etwas überredet werden sollte. Der seit seiner Gefängnisentlassung von dem Commissaire Gejagte, er rastete aus. Und griff den Mann an, ehe der zur Pistole greifen konnte. Oder – weil dieser zur Pistole griff? Die Ausweglosigkeit des einmal Gestrauchelten..die Allegorie des Films hochaktuell. Wir haben heute solche Filme nicht mehr. Nur selten. Sehr selten. Die Vergesellschaftung des Fernsehens hat die Filmkunst kaputt-gelacht. Wie maßgeschneidert zu dem Filmende, der Täter wird mit dem Schaffott hingerichtet, die NEWS aus den USA: “Kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt, hat der Gouverneur von Illinois, George Ryan, alle 157 zum Tode Verurteilten in dem US-Staat begnadigt. Die meisten Strafen wurden in lebenslange Haft umgewandelt. “Das Rechtssystem sei defekt”. Eine dreijährige Untersuchung habe zahlreiche Schwachstellen offenbart. Das Strafsystem sei “willkürlich und unberechenbar”. Damit begründete der Gouverneur diesen Schritt. Vielleicht macht er in den USA Schule? FEM: Es ist schon merkwürdig, immer wenn man Vergleiche herbeizieht. Der Türkei werden Todesstrafe und Folter angelastet, als Argumente gegen einen EU-Beitritt, neben der Kultur-Unterschiede…aber die USA…tja. Da fällt wieder das bemerkenswerte Wort zum Sonntag ein. Wahrscheinlich fühlt sich ein Bush derzeit wie Gott. Und nicht nur er. Es war das politischste Wort zum Sonntag, das FEM’ je gehört hat. Von einer Pastorin, übrigens. FEM wird den Text und den Namen der Berliner Pastorin wieder finden und ihren Text auch und für uns bewahren…kommt gut in den Sonntag…bis denn…FEMINISSIMA findet Sonntage ätzend, weil immer noch alle Läden dicht. Es ödet die Innenstädte so aus. CU!

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FEMINISSIMA: SONNTAGSKLEID, 12.1.2003, MEZ: 05 Uhr

FEMINISSIMA – “NACHTSCHICHT” – News: 27.000 weitere Soldatinnen und Soldaten wurden von US- Verteidigungsminister Rumsfeld, den wir ganz besonder liebhaben, in die Golfregion entsandt. Nachdem erst am Freitag ca. 35.000 Menschen des Militärs in die Region verpflichtet wurde. Gleichzeitig verließ in Porthmouth der größte Flugzeugträger Großbritanniens den Hafen. Unrühmlich bekannt seit dem Falkland-Krieg. Die unverschämte Behauptung, es handele sich um ein reines Manöver. Weil kritische Worte in der ARD nur in den Dokumentationssendungen geäußert werden (dürfen?) ließ wenigstens die Kamera Bilder sprechen, wenngleich zu kurz: sie wischte über die traurigen Gesichter der Angehörigen am Pier. FEMINISSIMA wiederholt ihren Dauer-Appell: NO WAR! NO WAR FOR OIL. NO WAR AT ALL. Während die ganze Welt gegen diesen Krieg ist, entsenden die USA und die Briten weiterhin ungerührt Truppen…lässt uns das unberührt? NEIN! Wozu gibt es das Fernsehen, mit all seiner Distributions-MACHT, wenn es nicht endlich offenmundig GEGEN DAS AMERIKANISCHEN WELTKRIEGSGELÜST VORGEHT???? FINDET ENTHÜLLUNGEN, die mächtige Männer stürzen! Gebt sie der Peinlichkeit und Lächerlichkeit anheim! Denkt daran, daß die Pläne für einen IRAK-Einsatz bereits ein halbes Jahr vor dem 11. September vorlagen. Und stellt Euch dazu eigene Fragen. Erlaubt Euch dazu eigene Gedanken. Die Provokateure des CIA und der ECHELON-Super-Ausspionier-Group…sie wollen alle nichts gewußt haben? Sie wollen keine “Sprachkenntnisse” (Arabisch) gehabt haben? Sie wollen keine V-Leute in den Al-Quaida-Groups gehabt haben? Ja, dann sollen sie doch einpacken. Abbauen. Heimgehen. Also – FEMINISSIMA glaubt kein Wort von all of this. FEMINISSIMA glaubt, der 11. September, falls nicht selbst von der CIA organisiert, bot den willkommenen Anlaß, für einen langgehegten Angriffskrieg der USA gegen den IRAK aus klassischen Ursachen: Der Sohn will den Vater rächen. Und noch viel mehr: der Sohn, er will dem Vater (endlich) gefallen. Dazu werden dann Millionen von Menschen und Verwundeten geopfert, wie einst die Deutschen, unter dem Vorwand..die Zivilbevölkerung müsse ja auch bestraft werden. Zerstörung zwecks Wiederaufbaus. Fragenzeichen. Ausrufezeichen. Nur Menschen – sie bleiben tot und verstümmelt. Sie lassen sich nicht wieder re-investieren. Wir sind im übrigen doch nicht angewiesen auf die selbsternannten “Friedensgruppen”. Denn sie sind ja nicht da. LASST UNS JETZT und nicht, wenn es zu spät ist, massenhaft demonstrieren. ATTAC kann frau inzwischen auch vergessen. Na, typisch, alles Männergroups. Hey, kommt gut durch die Nacht, hier ist Eure Superfrau: FEMINISSIMA, die weiblichste der Weiblichen, make love – NOT WAR!

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FEMINISSIMA: SONNTAGSKLEID, 12.1.2003, MEZ: 05 Uhr

FEMINISSIMA – “NACHTSCHICHT” – News: 27.000 weitere Soldatinnen und Soldaten wurden von US- Verteidi

FEMINISSIMA: “NACHTSCHICHT”: SO, 12. 1. 03 , hey um 01 Uhr MEZ

Willkommen, Welcome, Bienvenues, Bienvenidas y Bienvenidos – hi ! Musik Hoch: Auf besonderen Wunsch: “BORN TO BE WILD” aus dem Soundtrack des Films: EASY RIDER. Und danach den Geburtstagswunsch für Evelina in Bremen, die seit einer Stunde 52 Jahre jung geworden ist: “HONKY TONK WOMAN!” Hey Evelyn! Alles Gute! Weiterhin Power, Geduld und die unverbrüchliche Treue einer “Lebensfreundin” ! Und – Musik hoch…….(Grünlicht und Pause) So quatschen wir mal schnell, ehe das Mikro wieder auf Rot und live…eben Nacht-Tages-Schau gesehen. Gesundheitsreform. Gut.Ja. Aber immer neue teure Kommissonen? Wozu sind all die Fachreferate da? Wozu ist eine gewählte Regierung da? Wieso hat die Regierung Geld für immer neue hochteure Zusatzkommissionen (denken nur an den nicht mehr erwähnten …wie hier er doch gleich, der die Bundesanstalt für Arbeit für gutes Geld ..und dann wurde auch wiederum noch zusätzlich die wenig sinnvolle HARTZ-Kommission, einberufen. Damit wieder viel Geld für schon hochbezahlte Zusatzkräfte investiert. Bei der Basis, den Arbeitslosen durch immer neue Kürzungen abgezogen. Sollen nun auch KASSENPATIENTEN die teuren Zusatz-Kommissionen des Bundes-Gesundheitsministerium übernehmen? Und wie gerne wären supergute “Privatkliniken” auch für Kassenpatienten da. Sagte ein Professor, der eine versteifte Schulter wie von Zauberhand durch Einsatz der richtigen Therapie kurzfristig wieder “in Bewegung” brachte: “Es liegt nicht an uns, daß die Mehrheit der Bevölkerung schlecht behandelt und therapiert wird. Sondern an dem Kassensystem, das Zwangs-Kassenpatienten von guter ärztlicher Behandlung weitgehend ausschließt.” Da liegt Thea mit ihren 36 Jahren mit einem künstlichen Kniegelenk. Nachdem sie jahrelang falsch (verpfuscht) nach einem Kniesturz operiert und behandelt worden war. Jetzt hat sie all das Nichtlaufen mit richtigen Physiotherapeuten. “Kommen Sie in die Praxis”, wird ihr gesagt. “Ich kann doch aber nicht laufen”, antwortet sie. “Dann muß Ihr Arzt Ihnen ein Rezept für Hausbesuche ausstellen!” Macht der Arzt aber nicht. Das ginge von seinem Budget ab. Der Verband der KV schweigt dazu. “Wir möchten dazu nichts sagen.! Musik hoch……”HONKY TONK WOMAN” von den Rolling Stones…. So. Ja, nun können wir wieder hinter den Kulissen schwätzen. Noch bis vor wenigen Jahren dachten wir, flächendeckende Krankenhaus-Versorgung sei optimal. Bis wir dahinterkamen, daß dies ein teurer und folgenschwerer (für viele Patienten) Irrtum ist. Denn ehrgeizig, das heißt oft auch wirklich qualifizierte Ärzte und Ärztinnen möchten nicht in all den kleinen zahlreichen Provinz-Krankenhäusern arbeiten, sondern sich in namhaften Kliniken einen Namen machen. So muß der/die Patientin in der deutschen Provinz als Kassenpatient sich mit weniger qualifizierter und moderner Behandlung..zufrieden geben. Aber die Lösung muß ganz anders angedacht werden. Qualifizierte Mobil-High-Tech-Mini-Kliniken für AKUT-Versorgung nach einem Unfall. Kontrolliert über PCs und Systeme von einem Hoch-Spezialisten-Team. Ansonsten Schließung all der wie Pilze aus dem Boden geschossenen Kliniken zugunsten einer hochqualifizierten, zentralen Versorgung in jeweils einem Bundesland. So, das auf die Schnelle, es geht weiter, Mikro wieder rot – “Wir begrüssen die ersten 6 Anrufer in dieser Nacht zum Sonntag, dem 12. Januar 2003 -ja, unser Thema ist heute Nacht die anstehende Gesundheitsreform. “Muß es die 3-Klassen-Medizini geben?” Rufen Sie uns dazu an: e-mail: www.feminissima.de DANKE! Und – auf weiteren Wunsch nun Janis Joplin mit : “Won’t you move over” Okay, auch im Privaten, niemand ist immer schuld. Gibt es “Schuld?” Oder nur “Mißverständnisse?” Mailen Sie uns dazu: fem@feminissima. de Gute NAcht..und kommt gut durch dieselbe…hold on, keep on..schreibt uns, mailt uns..wir sind für Euch da, rock-around-the-clock…” FEMINISSIMA , online only. CU!

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FEMINISSIMA: “NACHTSCHICHT”: SO, 12. 1. 03 , hey um 01 Uhr MEZ

Statistik von FEMINISSIMA am 11.1.03 um 23:30 MEZ: 10.530 page views seit Juli 2002

DANKE! Wir arbeiten dran!

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FEMINISSIMA: SONNTAGSKLEID, 12.1.2003, MEZ: 05 Uhr

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FEMINISSIMA: “NACHTSCHICHT”: SO, 12. 1. 03 , hey um 01 Uhr MEZ

Statistik von FEMINISSIMA am 11.1.03 um 23:30 MEZ: 10.530 page views seit Juli 2002

Supissima: Das WORT ZUM SONNTAG! Nische für Politik und Würde. Gerade fasziniert gehört.

Es ist Samstag, der 11. Januar 2003 und 23:15 MEZ. Das “Wort zum Sonntag”, FEMINISSIMA geriet zufällig vor den Flimmer – und blieb dran kleben. Die Anspielungen auf Diktatoren und bitte-nicht-umfall-und-wortbruch-Politiker feinziseliert, daher eindringlich. Ausgangsthema, die Einmaligkeit des Menschens..Ausgangs-Ausgangs-Punkt: das Klonen von Menschen… Abrufbar bei www. ard-das-Erste- de. Ist aber kein Link. Einfacher vielleicht: www. das-Erste.de Der Text und sein Inhalt ist so gut, daß FEMINISSIMA versucht, ihn zu finden und unter unserer Rubrik “Leben” abzuspeichern. Aber das wird nicht mehr heute sein. Kommt noch gut in den Sonntag…Ihr Lieben! FEMINISSIMA, die leider vorher nicht in die Statistik geschaut hat, ob die Lounge noch frei ist…ist sie aber für Euch immer, Tag&Nacht, bei Hitze und Kälte, bei Schnee und Schmelze..CU! Hold on! Keep on! Bleibt dran.

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FEMINISSIMA: “NACHTSCHICHT”: SO, 12. 1. 03 , hey um 01 Uhr MEZ

Statistik von FEMINISSIMA am 11.1.03 um 23:30 MEZ: 10.530 page views seit Juli 2002

Supissima: Das WORT ZUM SONNTAG! Nische für Politik und Würde. Gerade fasziniert gehört.

WELCHER BUCHTITEL VERSTECKT SICH IN WIRKLICHKEIT HEUTE?

Drei Frauen werden ein hinreißendes Buch machen. Feminissima ist zwar allein, aber ja doch nicht. Geht ja gar nicht. Vielleicht sind wir auch vier. Wenn eine bis dahin vor lauter Glucksern sich nicht schwer und zu viel Luft in den Bauch geholt hat..na, besser Luft im Bauch als im Kopf? Oder ist beides gleich stagnierend? Oder belebend, wie die sloterdijk’sche Nachtüberlegung : “Stürzen Computer und Systeme und Beziehungen bevorzugt nachts ab?” Wohin wollt Ihr beim richtigen Raten des Titels reisen? Vielleicht in den Grand Canyon? Nach Paris? Lieber London? Oder nach Barcelona? Ja, mehr connections hat FEMINISSIMA leider nicht. Aber ist ja auch schon einmal nicht so ganz.. Der eigentliche Titel (FEMINISSIMA-FRAUEN GEBEN EIN BUCH HERAUS) taucht immer mal wieder in diesem kleine Samstag-NAchmittag-Roll-Text auf. Das war nicht unsere Idee. Die Idee kam zu uns.

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FEMINISSIMA – “NACHTSCHICHT” – News: 27.000 weitere Soldatinnen und Soldaten wurden von US- Verteidi

FEMINISSIMA: “NACHTSCHICHT”: SO, 12. 1. 03 , hey um 01 Uhr MEZ

Statistik von FEMINISSIMA am 11.1.03 um 23:30 MEZ: 10.530 page views seit Juli 2002

Supissima: Das WORT ZUM SONNTAG! Nische für Politik und Würde. Gerade fasziniert gehört.

WELCHER BUCHTITEL VERSTECKT SICH IN WIRKLICHKEIT HEUTE?

Zwischenfrage: “Habt Ihr heute schon mal “belebte” und “unentbehrliche” Fußgänger-Überwege passiert?

Nein, wirklich. Sie ist unbegrenzt. Als Quelle für Kreativität. Die Sprache der Jurisprudenz. Gestern dachte ja FEMINISSIMA, sie erlebt ein Déjà-Vu, was immer das ist, Bildung wird hier vorausgesetzt, nicht vermittelt! – Da stöhnt die Frau neben ihr an der Theke oder im Bus oder vor der Kasse immer dasselbe: “Ei, wenn de uff Deim Bürgersteig vor dem Haus stürzt, dann zahlt das Dei’ Haftpflicht-Versicherung. Aber wenn de uff so ner Straß stürzt, ei, dann zahle die öffentliche Versicherunge nix…denn die streue ja nur für Autos, oder wie? Das ist der dezente Hinweis darauf, daß es auch noch Artikel bei FEMINISSIMA gibt, wenn ihr die graue Site hier heftig runtergerutscht seid, ohne Absturz durchhaltet, dann tauchen Titel ohne Temperament auf, etwa wie “ZWANGSVOLLSTRECKT BIS IN DEN TOD” oder alternierend: “GLATT DRAUSSEN” – wie ein BGH-Urteil Bürger ausrutschen lässt und Unfallkliniken, als auch Anwaltspraxen im Winter gut mit Patienten und Paradebeispielen für die Macht des Staates und die Ohnmacht des klaa Bürgers…

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

Willkommen zur live-Site von FEMINISSIMA. Keine Korrekturmöglichkeit, nach einem Systemfehler.

POST an FEM: ” Bei VERHEIRATETEN Doppelverdienern keine Bange um Wohl des Kindes..” Post an FEM.

Willkommen, bei FEMINISSIMA – Die Feministin – das online HochglanzBlatt…zwischen Tellern& Tüchern

FEMINISSIMA IM SONNTAGSKLEID WÜNSCHT ALLEN MÜTTERN EINE GEREGELTE TARIFLOHNBEZAHLUNG.

FEMINISSIMA-SONNTAGS..IN HH HAT SICH DER VERBAND BERUFSTÄTIGER MÜTTER GEGRÜNDET.

ROT-GRÜN ZERSCHLÄGT DAS SOZIALSYSTEM IN ” SOZIALE SYSTEME”…dies ist eine kostenlose Einladung..

FEMINISSIMI-SONNTAG: 12.1.: “SOZIALE SYSTEME” STATT ” SOZIALSYSTEM”

FEMINISSIMA: SONNTAGSKLEID, 12.1.2003, MEZ: 05 Uhr

FEMINISSIMA – “NACHTSCHICHT” – News: 27.000 weitere Soldatinnen und Soldaten wurden von US- Verteidi

FEMINISSIMA: “NACHTSCHICHT”: SO, 12. 1. 03 , hey um 01 Uhr MEZ

Statistik von FEMINISSIMA am 11.1.03 um 23:30 MEZ: 10.530 page views seit Juli 2002

Supissima: Das WORT ZUM SONNTAG! Nische für Politik und Würde. Gerade fasziniert gehört.

WELCHER BUCHTITEL VERSTECKT SICH IN WIRKLICHKEIT HEUTE?

Zwischenfrage: “Habt Ihr heute schon mal “belebte” und “unentbehrliche” Fußgänger-Überwege passiert?

Ganz unter uns gesagt: DER SYSTEMFEHLER ERST HAT FEM’ RICHTIG BISS! GRAU steckt an!

Oder doch nicht? FEMINISSIMA selbst ist begeistert, entzückt, berauscht, von der breiten Fläche unsüßer Graufarbe, der Winzigkeit von Buchstaben, die Dich an den längst überfälligen Besuch beim Augenarzt und so. Nein, wirklich, kein Scherz! Hier wird nicht gescherzt, wir sind Deutsche (“Let’s have Sex, we are British”, okay, okay, wissen wir ja..ja wir lieben vor allem das wonderful Suiss Cottage Hotel mit seinem French Restaurant tief unten im Keller und der schon 100 Jahre geöffneten Nacht-Bar (winzig) für Nicht-SchlafenwollerInnen) . Genau. Das gestürzte System hat System.Geradheit. Nicht mehr die verspielte Buntheit! Mehr wollte FEM’, die gerade mal den Dampf auffüllt, und schaut, ob Ihr auch noch schön warmhabt, draußen noch kalt ..Es ist 18 Uhr MEZ…..und..Faden abgerissen, also, so was! Durch Absturz Stil gefunden.

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600.

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahr

Zwangsvollstreckt bis zum Tod

Zwangsvollstreckt bis in den Tod –

wie Inkassodienste durch die Armut reich werden.

Eine Betrachtung.

Zwei Geschichten.

Die vielfach verzweigte Gesellschaft xyz geht mit vielen Euro Millionen hochkant pleite.

Die Arbeiter fliegen raus.

Der oder die Inhaber, so stellt sich heraus, findige Reporter hatten dies aufgedeckt, bleiben indessen dennoch reich.

Sie sind durch ein so raffiniertes und verzweigtes Gesellschaftsrecht und auch Überschreibungen an ihre Ehefrauen mit ihrem Privatvermögen außen vor.

Sie haben Schulden wie ein Stabsmajor, sagte man früher, aber ihre Weste bleibt weiß. Ihr Lebensstandard gesichert.

Die Dummen sind nur die arbeitslos Gewordenen. Denn nach dem Motto, „Blame the victims“ (die Opfer sind immer die Täter..) greift nun das Verarmungsprinzip und damit oft auch das Verelendungsprinzip nach dem Arbeitslosen.

Gänge zum Amt. Etc.pp. Der Überziehungskredit soll, absurd genug, aber das ist die Logik der Banken, die die Pleitiers abschreiben, aber beim Arbeitslosen abzocken – „sofort zurückgezahlt werden“ (wovon denn?) .

Kreditkarte wird eingezogen.

Daueraufträge werden storniert.

Flugs sieht sich der nun so abrupt seiner weißen Weste und seines Lebensstandars Beraubte einer Flut von Stornos (mit zusätzlichen fetten Gebühren bestückt) gegenüber und alsbald einer noch unschöneren Flut blauer Mahnbriefe.

Jetzt heißt es fleissig sein. Reagieren.

Die Briefe öffnen, beantworten, verhandeln etc. pp.

Oft bleiben diese blauen Briefe gerne ab einem gewissen Stapel…aber ungeöffnet liegen.

Die erste Phase der Resignation ist eingetreten.

Nun ändert sich bald die Farbe der Briefe. Sie werden gelb oder rot.

Gerichtsvollzieher kündigen ihren charmanten Besuch an.

Oder – viel bequemer – der und die Gläubiger schalten gleich Anwälte und/ oder Inkassodienste wie die creditreform und etwa Greiff (netter Name) ein.

Jetzt wird es richtig spannend.

Denn jetzt wird es richtig teuer.

Jetzt werden tägliche Sollzinsen berechnet, Anwaltsgebühren und was alles so Reizendes dazukommt, damit die Inkassodienste und deren Anwälte bloß nicht verarmen. Sondern immer reicher werden.

Denn die Bürger werden immer ärmer.

Schritt drei in den sozialen Abgrund: Du wirst auch noch krank.

Und vielleicht sogar länger krank.

Richtig krank (es gibt inzwischen eine hochspannende Diplomarbeit darüber, wie Armut krank werden lässt..als sei das eine neue Erkenntnis..aber eine super-Arbeit, FEM versucht seit längerem, sie für Euch an Land zu ziehen…aber der Preis ist noch zu hoch).

Das nun die konkrete zweite Geschichte. Und sie ist eine sehr weibliche Geschichte. Vielleicht sogar DIE weibliche Geschichte überhaupt, wie wir täglich sehen und lesen und es erleben – Die ARMUT IST WEIBLICH :

Du bist geschieden, arbeitslos und wirst krank.

Der Gau!

Und versäumst, weil Du vielleicht auch noch länger in einem Krankenhaus liegst, alle Einspruchsfristen.

Du kommst nach Hause und möchtest dann lieber gleich sofort wieder flüchten.

Du rufst an, und sagt, ich war zwei Monate in einem Krankenhaus, danach in einer Reha- und bin noch mindestens ein Jahr lang krankgeschrieben, weil…

Da sitzt dann am anderen Ende des Telefonats vielleicht auch eine Frau, die auch so etwas kennt, wenngleich in der Zwangsvollstreckungsabteilung arbeitend, oder gerade deswegen viel „kennend“ – sie will helfen.

Und es stellt sich heraus – die Inkassofirma, bzw. deren eingeschaltete Anwälte – geben den Fall nicht mehr her.

Sie wollen weiterhin ihre Sollzinsen und ihre täglich wachsenden Gewinne an Deiner täglich wachsenden Armut.

Ja, so daß zuletzt ein Gerichtsvollzieher einen Zwangs-Offenbarungseid von Dir verlangt, weil das auch irgendwelche Gläubiger wollen. Ist der oder die Gerichtsvollzieherin nett, was es doch auch immer wieder geben soll, sagt er/sie Dir – „dann haben Sie erst einmal drei Jahre vor all den Hyänen Ruhe“.

Stimmt nicht.

Nun geht die erboste Inkasso-Firma noch einen Schritt weiter.

Sie belegt die Rente, die Du irgendwann einmal bekommst, wenn Du nicht vorher an Kummer gestorben bist – mit ihrer Zwangsvollstreckungsvollmacht und all den bis dahin anfallenden Zusatz-Soll-Zinsen.

Du hast dann dieses Schreiben in Deiner Hand. Und eigentlich könntest Du auf der Stelle tot umfallen. Denn Du siehst –

Du bleibst arm, bis an Dein Lebensende.

Sofern nicht ein Wunder geschieht.

Die Mail von heute Vormittag, heute dampfen bei uns die Drähte..daher auch heute nicht alles möglich was an Texten angekündigt, war besonders erfreulich.

Eine Dachauer Anwaltspraxis, die für Greiff arbeitet hatte der Frau, die kurz vor dem Tod steht, nun die Zwangsvollstreckung ihrer Rente angekündigt. Das wird die Überlebenszeit jener Frau sicher nicht unbedingt verlängern.

Ähnliche Anwälte sitzen überall.

Auch wenn sie keiner dieser Hyänen-Firmen angehören.

So arbeitet Dein nichtvorhandenes Kapital für jene Anwälte. Du zahlst ab und zahlst ab und es wird nie weniger, weil die Zinsen letztlich alles wieder auffressen.

Das private Insolvenzrecht ist da lachhaft. Es ist von Menschen gemacht worden, die die Realität der Armut und ihrer Zwangs-Eigendynamik, die Dir keine Chance mehr lässt, nirgends, denn Du hast ja keinen monetären Bewegungsspielraum mehr – nie kennengelernt haben.

Und das setzt sich fort.

Der reiche Ex-Gatte, selbständig, kann sich steuerlich legal zum armen Mann herabstufen, der fast keinen Unterhalt zu zahlen braucht, die vielleicht berufslose Mutter muß zum Sozialamt….

DAS KANN NICHT GERECHT SEIN!.

Jetzt holt FEMINISSIMA auch die gelbe Dogge Senta und sagt – FASS! SENTA, kassiere all diese menschenfeindlichen Gesetze und Regelungen und zwing damit dieses deutsche Reichtums- und Obrigkeitsdenken zum neuen Nachdenken.

Aber Senta wendet sich angewidert ab. Sie will so ein schmutziges Papier nicht in ihre feinen Lefzen….

Ja…und so wird auch BaföG berechnet. Die Reichen können sich arm steuerlich machen und ihre Kinder beziehen BeföG oft in höherer Form, als die Kinder der Armen…deutsches Unrecht!

Glatt draußen. BGH gegen Fußgänger

Glatt draußen….BGH-Urteil gegen Fußgänger.

Zu diesem Thema erreichte uns heute Vormittag eine aufschlußreiche Mail:

„Die Formel von den belebten und unentbehrlichen Fußgängerüberwegen kennzeichnet nicht nur die Voraussetzungen der Streupflicht , sondern auch deren Grenzen.“

So hat der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 20. Dezember 1990 hervorgehoben, daß innerhalb der geschlossenen Ortschaft die über die Fahrbahn führenden Fußgängerüberwege N U R dann zu bestreuen sind, wenn sie belebt und unentbehrlich sind“.

Humbug, würde frau und mann Nichtjurist spontan ausrufen. Ist aber letztinstanzliches verbraucherunfreundliches „deutsches Recht“ – gefährlich für Fußgänger in Wintern wie gerade jetzt.

Offenbar haben viele verletzte, gestürzte Bürger ergebnislos um ihr Recht gekämpft, dass dies bis hoch zum Bundesgerichtshof gelangt ist.

Zuvor hatten bereits diverse Oberlandesgerichte Regress-Ansprüche jeweiliger Verletzter abgewiesen. Die Zitate erscheinen dabei sprachlich wie inhaltlich mittelalterlich, aber so ist ja auch teilweise diese deutsche Obrigkeitsjustiz, findet FEMINISSIMA.

Ein besonders absurder Fall liegt FEMINISSIMA vor : der eigentlich abendfüllend eine HARALD-SCHMIDT-Show bestücken könnte.

Denn dieser Fall betrifft letztlich alle Fußgänger, die in einem Neubaugebiet wohnen und in die Stadt oder in den nächsten Supermarkt wollen, um sich irgendwie lebenstechnisch einzudecken.

Sie müssen dann leider ja zwangsläufig, merkwürdig genug, diese Fußgänger ! eine oder mehrere Straßen passieren, um in die Stadt, dem Bus-Stop, dem Laden oder sonstwohin zu kommen.

Und nun gibt es die heiße Diskussion, was ist eine entbehrliche Zubringerstraße? Nein, Zubringer – das ist doch klar, da fahren zubringende Autos…dafür wird gestreut…wenn diese Straße aber links und rechts keinen Bürgersteig hat, und sich nun – wie in unserem Fall geschehen – eine (und womöglich sogar mehrere) Fußgängerin aus ihrem Neubauviertel auf die Straße zu einem der größten Supermärkte und dem einzigen weit und breit, begab und dabei spontan und heftig auf den Hinterkopf knallte, weil die Ränder…(rechts und links) der Zubringerstraße NICHT gestreut waren (wir streuen nur für Autos..) – dann ist das halt ihr eigenes Pech.

Auf dieses BGH-Urteil, das dann wohl so eine Zubringerstraße als „entbehrlichen“ Passantenübergang einstuft, berufen sich nun inzwischen cool die Kommunalen Versicherungen (also die die Kommunen selbst absichern..), wenn so ein Mensch, mit Beinen und Füssen, anstelle von vier Rädern sich dreisterweise diesem Supermarkt bei Glätte nähern will.

Entsprechend erfolglos und mit genau nun diesem BGH-Urteil beglückt, versuchen seit dem auch eisglatten Januar 2002 eine Frau und ihr Mann in der hessischen Provinz, die eh gern glatt iss..einen Schadensersatz und ein Schmerzensgeld von der betreffenden Stadt Herborn zu erhalten.

Die verweist auf die Versicherung.

Die Versicherung auf das Urteil.

Und das war es dann.

Die Frau hatte wochenlang im Krankenhaus nach dem Sturz gelegen und schwere Kopfverletzungen davongetragen.

Mit diesem Urteil sind auch alle Fußgänger schlecht dran.

„Nichts lieber als hier juristisch zu streiten!“ meinte ein von FEMINISSIMA dazu befragter Anwalt:

„Denn dabei wurde die Pflicht der Kommunen außen vor gelassen, in jeder Straße, die KEINEN BÜRGERSTEIG hat, aber von „Passanten“ auf jeden Fall täglich frequentiert wird, wie hier die „Zuwegung“ zu besagtem Supermarkt – einen mindestens 30 bis 50 Zentimeter breiten Pfad (Fahrbandsaum) auch für die Fußgänger zu streuen, bei Glätte“.

Ohne Einschalten von Anwälten, gut, dafür sind sie ja denn wohl auch da, ist also in diesem Fall keinen Schritt…um im Bild zu bleiben…weiterzukommen.

Da der normale Bürger diese Finessen des „glattfreien Straßensaums“ bei nichtvorhandenem Bürgersteig NICHT kennt, kann die GVV, die Kommunal-Versicherung also weiterhin dreist die Bürger mit dem schnöden Hinweis auf das BGH-Urteil abspeisen.

Deutsches Unrecht-Recht.

Meint Feminissima.

Verbraucherfeindlich.

Und lässt mal eben Hasso, den Redaktionshund, das BGH-Urteil zerfetzen – Hasso, beiß zu!

US-Email zu Bush

POST AUS AMERIKA:

Ja, feminissima darf “sehr gerne” die Mail abdrucken, die FEM “so toll” fand, allein schon wegen des Engagements auf eine fast nur angedeutete (aber doch konkret..) Szene auf der live-Seite von einem Treffen mit Deutsch-Amerikanern in der klaa Stadt, als die gerade ihre Mom und Gra’Mam abholten, um sie mit in die States zu nehmen, für immer. Denn hierzulande wäre ihr, toll! nur das Pflegeheim geblieben. Geistig mit 83 in Höchstform, aber die Beine halt ein bisschen schwach…so etwas darf ja bei uns nicht passieren…wenn Deine Kids weiter weg sind..da bleibt Dir bei uns sonst nur “das Heim”. Aber darum geht es hier nicht, sondern um eine leidenschaftliche Reaktion auf die Bemerkung der “Deutsch-Amis” sie fänden Bush “toll”. So, denn lest doch bitte selbst, nach dieser nicht kurzen Einstimmung & Einleitung..

Datum :

Mon, 6 Jan 2003 21:47:50

ich schau jetzt meist vorher in die FEM, bevor ich dir schreibe, weil ich nie weiss, wo du im mom gerade steckst, hihihi, aber jedenfalls gehts dir supi, wie ich eindeutig

heraushöre, und das ist schliesslich das wichtigste. du bist einfach ein stehauffrauchen, hahahhah, toll…

aber zu diese bush-einstellung von diesen ansonsten lieben leutchen, kann ich dennoch nicht schweigen. das ist nämlich genau d i e haltung, die ständig neue kriege

provoziert ! natürlich gibts auch das argument, dass hitler einfach nicht anders zu besiegen war als auf den weg, den die amerikaner endlich eingeschlagen haben, und wir

müssen ihnen auch dafür dankbar sein, und sie haben uns persönlich auch sehr geholfen damals nach dem krieg, oje, wenn ich daran noch denke… bin ihnen dafür ewig

dankbar… aber dennoch ist ein schwerer konflikt niemals wirklich durch krieg zu lösen, höchstens mal über kurze zeit, ermöglicht einen aufschub sozusagen, w i r k l i c h e

lösungen gibt es nur durch gespräche, ehrliche verhandlungen, in denen keiner den anderen übers ohr hauen will, wo wirklich j e d e r für jeden das beste will… d a s

wäre der wahre weg. aber da siehst du mal, wie weit weg der mensch doch noch von einem wirklich zivilisierten wesen ist ! so ein weg erscheint uns nämlich sehr utopisch,

obwohl er doch zu beschreiten so einfach wäre… frauen wären da besser in der lage dazu…. nur mutieren die dann meist zu männern, wenn sie gewisse positionen

erreichen. D a s ist das eigentliche drama ! dieser weg, den bush jetzt eingeschlagen hat, irak zu bekriegen, korea fast zu umwerben, macht ihn unglaubwürdig, macht ganz

amerika unglaubwürdig, und glücklicherweise sehen das viele hier auch so. was sollen den die ganzen inspektoren, die nichts finden ?! sowas von lächerlich ! natürlich ist

hussain kein friedlicher typ, ein mörder, ein tyrann, das wissen wir alle, aber warum müssen menschen , tausende, abertausende dran glauben, nur um diese schwein zu

kriegen ?! wenn amerika so stark und intelligent ist wie bush tut, dann sollen sie ihn ausfindig machen und ihn alleine killen… die kriegen ja auch nicht bin laden, meinten

grossspurig, ihn bis weihnachten zu haben ! ihre strategie ist total falsch und dumm, sag ich dir, und bush ist für mich der inbegriff von dummheit, provokation und

selbstüberschätzung. ein clinton, ein al gore wären in dieser situation erträglicher gewesen, nicht provokativ, nicht dumm… sie hätten die sache wahrscheinlich auch nicht

verhindern können, weil das ganze unglück eben schon jahre zurückliegt, aber sie hätten sich nicht noch tausende von feinden dazugeschaffen. wir haben das pech jetzt,

dass wir sowohl in amerika wie in israel dummköpf zur gleichen zeit sitzen haben, die alles zerstören, was vorher andere versucht haben , in kleinen schritten aufzubauen,

natürlich mit rückfällen, aber es ging dennoch leicht aufwärts, aber jetzt… jetzt wird wieder alles zerschlagen…das kannst du auch deiner süssen 83jährigen sagen, all die

opfer, die sie bereit ist zu bringen, sind unter diesen begleiterscheinungen umsonst, sie schüren neuen hass, provozieren neues blutvergiessen…. ich hasse diese

einstellung, weil die uns immer wieder zurückwirft ins archaikum….natürlich werden die menschen eingeschüchtert mit giftgasbedrohungen und sonstwas allem. wer würde

denn sonst in den krieg ziehen wollen ?… hat diese frau auch erzählt, dass es hier eine initiative der 11.Sept.-opfer gibt, die in den irak gehen, die in alle krisengebiete

gehen, um sich dort überall um aussöhnung zu bemühen ? sicher weiss sie das nicht. und ich finde, n u r diese leute hätten eigentlich das recht zu sagen, was

geschehen soll ! zumal doch bush diesen 11. sept. als ausgangsursache für seinen feldzug ansieht ! aber wenn selbst die betroffenen , ein grosser teil wenigstens, dies für

falsch hält…. weisst du, ich kriege gänsehaut, wenn ich diese tapferen leutchen reden höre, die weissgott genug mitgemacht haben ! und ich kriege wutausbrüche, wenn ich

sehen muss, dass ihre stimmen überhört werden. s o l c h e leute an der regierung…. und wir hätten nie einen 11.sept. gehabt ! wir hätten nie einen bin laden gehabt !

wenn man unmittelbar erleben muss, welche leute die amerikaner in arabien unterstützen ! da kann man zum stier werden, ich kanns mir lebhaft vorstellen ! Deine Ricky

“Hintanmerkung” von FEM : die FRAU SOLLTE IN DIE POLITIK GEHEN. FEM ist stolz auf solche UserInnen! DANKE.

November-2002 – ein Sonntag

…mal hineinschauen…klngen sie nicht irgendwie anders…die jetzt ja beinah schon “alten” Texte. Noch übriggeblieben von einer Lösch-Arie im Dezember 2002…Zu Weihnachten sozusagen. Das ist überstanden…

Hallo, Willkommen – es ist jetzt ungefähr kurz nach 17 Uhr an diesem Sonntag. Zwischen Herbst und Winter.. Die Welt beginnt vor der Haustür und es ist wunderbar draußen…auch wenn Ihr heute bei Eurer FEM gewesen seid, oder es noch vorhabt…bewegt Euch doch mal “an die Luft”….
Menschen, Lachen, die ersten Christbäume werden verkauft,
Kinderlachen zeitlos….lasst Kinder mehr lachen und weiterhin lachen..
derzeit und wie immer klingt Eure FEMINISSIMA zwischendrin immer melancholisch und das ist sie auch…
warum das nicht zugeben…
wir sind doch nicht ständig fit for fun..dann wäre das ja gar keiner mehr, sondern furchtbar anstrengend…
..ja, lasst Euch mal durchhängen…
aber es muß auch nicht melancholisch sein..
doch es stimmt schon nachdenklich,
wie heute die fantasievollsten Gestecke für die Gräber weggehen wie die ..nein, der Vergleich wäre zu abgeschmackt..”die warmen Semmeln” – FEM sagt –
” natürlich ehrt Eure Verstorbenen…aber denkt doch auch an die Lebenden um Euch herum…das ist doch wunderbar, zu leben…wir sind ständig damit beschäftigt an übermorgen zu denken, was mache ich dann und dann das – HEUTE LEBT IHR und es ist ein kostbarer Schatz, genauso kostbar, wie seine LIEBEN und seine FREUNDE zu pflegen und zu hegen…”

Na, net bös sein, heut iss FEM irgendwie sülzig…zwischendurch, weiter unten, also früher am Tage nicht mehr ganz so..dann wieder doch…verzeiht…aber FEMINISSIMA ist keine Maschine,
die von alleine schreibt
und heute ist der 20. Todestag von Fems Mutter…sie starb zu früh..wie alle Mütter zu früh sterben,
denn Kinder denken, Mütter haben unsterblich zu sein…ja…das ist so.

Entschuldigt also ein wenig,
und FEM hat gerade in diesem Jahr so viele Todesfälle miterlebt…
..wobei so oft die Frage auftauchte, war es …hätte es sein müssen…

Net-e-mal e hessisch Lustischkeit will uffkomme,
aber das kommt wieder…verdrängt Eure Gefühle nicht…lasst sie raus..vielleicht ausgehen, Leute treffen, FEM ist gerade zurückgekommen…aber manchmal muß doch auch mal Trauer und Nachdenklichkeit erlaubt sein, oder?

Und – ja, es hat etwas mit der allgemeinen Stimmung zu tun…natürlich.
Nur wer Augen, Ohren und alles dichtmacht, kann eine allgemeine Angst vor einem unabsehbaren Krieg verdrängen…das kommt hinzu..und die ständigen Nachrichten von neuen Kürzungen im “Sozialsystem”. Was ist BEI UNS LOS??

“Where are we headed?” Wo sind wir angelangt..? Lasst uns aktiv werden…und lasst uns bitten, daß diese Regierung zurücktritt.

Sie treibt uns in den totalen finanziellen, sozialen und irgendwie “atmosphärischen” Ruin…..

Das schreibt FEM an diesem Totensonntag und verlässt Euch jetzt wieder….vielleicht hört FEM ganz auf zu schreiben, an dieser Stelle und schließt FEMINISSIMA auch wieder…oder?

Nein, “heute ist nicht unser bester Tag”, würde jetzt gerne das nette PC-Programm zu FEM sagen, aber es ist ein gutbesuchter Tag , bei uns, aber dennoch – CU!

FEMINISSIMA – yours…

P.S. Wann immer FEM das Haus verlässt, erfährt sie auch sofort “Lebensgeschichten”, ja, das Leben beginnt jede Sekunde…aber es kann auch jede Sekunde enden…und manches ist geeendet, obwohl es noch existiert.
Beginnt, warmherzig zu werden….hinterher ist es zu spät. Tschau-ly.

CU- ly…..

Seid gegrüsst, heute Mittag rund zwanzig schüchterne LeserInnen oder doch schon aufgewacht..? Es ist noch immer neblig draußen und FEM wird jetzt erst richtig wach…glaubt FEM nie wirklich, wenn sie das behauptet…nein, seid willkommen, und der kleine Sonntagstext aus der Nacht hat sich schon wieder zu einem kleinen Bandwurm entwickelt….wenn Ihr lesen wollt…?

FEM muß jetzt mal wieder, es ist schon wieder später als eben…lol….bis denn! CU!

EURE FEMINISSIMA!

Sonntag, 12 Uhr Mittag.

Jetzt – 13 Uhr 20 und eine kleine Ergänzung zum Text von vorhin..vielleicht war er ein bissi sehr aus nüchternem Magen geschrieben..mit zwei Spiegeleiern, und Frühstücksspeck…jawoll und einer Grilltomate intus und zwei Liter Kaffee…wird Eure FEM gleich schon wieder viel milder, obwohl – nein, never ever ist FEM überheblich. Wie könnte sie !
Der “Mensch fängt auch nicht erst beim Universitäts-Abschluß” bei ihr an, i bewahre, das sind ja oft die allergrößten Langweiler – nein, aber! Das lieben wir inzwischen, ist ja auch eine der eingefrorenen Standard-Floskeln der deutschen Sprache geworden “ja – aber!” Leider kommt dann aber eigentlich kein aber, weil schon auch vorher kein “ja” vorhanden – FEM will sagen, zur Kritik an Amelie Fried und all den anderen, auch wenn FEM aus merkwürdigen Gründen Frau Maischberger lange nicht mochte, ist sie vielleicht neben gutem Aussehen (vielleicht spielt sie dies zu sehr aus???) vielleicht doch auch wirklich die ernsthafteste und bestausgebildete, vielleicht auch talentierteste “Ausfragerin”.

Kein Mensch kann alles wissen. FEM hat schon ganze Vormittage damit zugebracht, auch nur den richtigen Vornamen eines Menschen zu finden..- aber FEM meint diese “Schein-Klugheit” oder die gespielte “Naivität” oder echte Dümmlichkeit, die sich hinter Arroganz (die immer ein Zeichen von Minderwertig- oder Überwertigkeitskomplex ist..)verbirgt – also :

“Was ist eigentlich eine Deflation im Vergleich zur Inflation, ist das in einer Talk-Show mal so eben erklärbar?”

Das wäre eine “echte”, direkte und “ehrliche” Frage gewesen. Denn wer soll das denn schon wissen. Und natürlich hätte Oskar Lafontaine das gerne erklärt, er spricht und schreibt ja irgendwie flüssig und anschaulich…es hätte ihm sicher sogar einen Riesen-Spaß gemacht.

Aber naiv-überheblich-nachsichtig-lächelnd zu “fragen” :

“Ja, ist es denn nicht gut, wenn die Preise fallen?”

ist eine Humbug-Frage, denn sie hat den eigentlichen Inhalt der Frage, nämlich den nach der Bedeutung der “Deflation” gar nicht erst aufgegriffen, setzt also damit voraus, jeder wisse, daß fallende Preise eine Deflation sind, oder wie? Und das so zu behaupten, wäre genauso…dümmlich.

Das und nichts anderes meinte FEMINISSIMA weiter unten im Text und eben auch falsch eingesetzte Worte, wie “politisieren”, ein den Inhalt abwertender Begriff für die berechtigte oder subjektive oder beides Empörung des Schauspielers Stadlober über den brutalen Polizei-Einsatz in Hamburg bei der Räumung der sogenannten “Wagenburg” im Schanzenviertel.
Dann hätte Fried noch hinzusetzen müssen, okay, sorry, soll jetzt nicht abwertend klingen….aber es IST KRASS ABWERTEND von “sind- Sie- jetzt-politisiert” zu reden, wenn da Menschen wieder einmal wie Pappschachteln zusammengeknüppelt wurden und wieder einmal die verdammte WELTFERNE von einer Amelie am Rande der bayrischen Seen bewies…die sich nicht einmal darüber aufregen konnte, was in Hamburg passiert. Wahrscheinlich, weil sie außer den ihr von der Redaktion vorgelegten Kärtchen wirklich nichts im Kopf hat, was auch erklärt, dass sie am 40. Geburtstag in eine tiefe Krise fiel, wie sie ungefragt kundtat. Klar, wer nichts im Hirn hat, ist mit 40 Jahren uralt, aber auch schon mit Zwanzig….
Natürlich IST FEMINISSIMA für BILDUNG. Nur Bildung hilft vor all oder gegen all den Größenwahn…und Dinge zu durchschauen, sonst kann einem ja jeder alles erzählen und man/frau muß es glauben, weil selbst keine Ahnung und damit “keine eigene Meinung” ….

Jetzt wird gerade wieder die TÜRKEI-KARTE ausgespielt. Auch so verlogen. Kaum zeigt sich Widerstand gegen die komplette Übernahme des chauvinistischen Islams auch noch in Europa…durch den weit verfrühten EU-Beitritts der Türkei, der allein durch die USA forciert wird, damit er noch mehr Militär-Basen überall aufbauen kann….und sofort wird irgendwo eine Moschee abgebrannt und rechten Kreisen zugeschoben. Mag sein, muß aber nicht. Kann auch, was eigentlich täglich passiert, gezielte Provokation gewesen sein. Also von “Diensten” selbst ausgeführt..So wie nun auch…nach dem Bestehen auf Überflugsrechten…die USA um “Raketen bitten”, in sweet Deutschland…ach bitte, kannste mir ma e Raketche leihe, ich gebs Dir auch widder….”
Die Überlegung, wieso sich eine USA, in der Person eines einzigen Mannes, namens BUSH “plötzlich” für einen EU-Beitritt eines islamischen Staates heftig einsetzt, als “Prorität” bezeichnet, nachdem er doch in allem Islamischen “die ACHSE DES BÖSEN” sieht…das ist doch der Widerspruch, der vorne und hinten nicht zusammenpasst.

Und auch FEMINISSIMA wird sich keinen rechten Schuh anziehen lassen, weil sie schrieb, daß kurdische und türkische Frauen der Unterschicht schlechter behandelt würden, als Tiere, zu reinen Gebärmschinen reduziert. Keine Rechte, nichts. Was sich leider auch in Germany fortsetzt. Daher ist der Prozentsatz psychisch erkrankter kurdischer Asylbewerber-Frauen rapide gestiegen. Weil “eine kurdische Frau das Haus nicht verlassen darf”. Auch wenn sie nun in Deutschland lebt. Aber – wer schreibt schon darüber? Das würde ja bedeuten, sich einmal mit der Tiefe der ganzen Problematik auseinanderzusetzen – angefangen vom Begrüßungsempfang am Bahnhof der “türkischen Gastarbeiter”, die man als Arbeitstiere sah, aber nicht als Menschen…!! bis hin zu den heutigen Elends-Flüchtlingen aus der Türkei…und der Zwischen-Schicht, die sich teilweise sehr gut durch Drogengeschäfte finanziert und in vielen Gemüse-Läden Drogengeld wäscht…das darf man nicht mehr sagen, dann ist man nicht mehr multikulti. Hörrt uff! Es hat sich keiner um die Türken gekümmert und auch nicht um die Kurden. Sie waren und “sind” für uns schon noch…ein wenig…(nicht für FEM), FEM hält nur Beobachtungen fest oder versucht sie, zu analysieren..”drittklassig”. Voilà. Aber nun, da Bush-Fire den großen Krieg will, muß das alles handlich organisiert werden. Und da ja die Türkei..wie kam das eigentlich noch zustande..?? Es war für die USA wohl unumgänglich und brachte dem armen Land gute Bestechungskohle…NATO-STAAT ist und Bush-Boy über Tony-Boy und langsam auch GERD-Junge beste Beziehungen…zu Europa hat , muß auch flugs die Türkei, deren eigentliche Armut doch niemanden interessiert, reingepresst werden, wenn die Kriege vorbei sind, kann man sie ja wieder rausschmeißen , nicht wahr?
Und der allgemeine Analphabetismus in der Türkei, der männlicher Macho-Überheblichkeit der islamischen “Frauen-Interpretation” keinen Abbruch tut, und wenn Frau Göttin höchstselbst….
Ein BILDUNGSPROGRAMM, ein ausgedehntes, zunächst, und erst einmal den BEWEIS für die Abschaffung von FOLTER und der ständigen Menschenrechts-Verletzungen in der TÜRKEI…eine neue Definition der FRAUEN-ROLLE in der Türkei…aufgrund eines extensiven Alphabetisierungs-Programms – das wären Taten, alles andere sind schönklingende Worte eines neu-gewählten Mannes in der Türkei, der demnächst in Kopenhagen die “Europa-Tauglichkeit” eines Landes demonstrieren will, das, aus welchen Gründen auch immer, den Standard um 100 Jahre zurück hat.
Das ist keine Frage von rechts oder links, es ist eine Frage inwieweit hier auch wiederum MENSCHEN, denn ein Staat ist ja kein abstraktes “Gebilde”, sondern setzt sich aus Menschen zusammen, nur BENUTZT werden, weil dies ein paar Politikern gerade zupaß kommt..egal, was am Ende dabei herauskommt.

Als wir 18 waren, dachten wir, morgen wächst die ganze Welt zusammen, warum gibt es Unterschiede, wer macht sie? Lasst uns alle eine große Familie sein, so daß es auch keine Hautfarben- und damit keine “Rassen-Unterschiede” mehr gibt, und unser Supi, in der Klasse, der dann auch Jurist wurde, weil er alles besser wußte, der Besserwisser..lol…sagte – oh, Ihr Naiven, da werden wieder “Farb-Schattierungen” sich einer anderen überlegen fühlen…die “Gleichheit” , sie wird es nie geben, wir können bestenfalls versuchen, eine GLEICH-BERECHTIGUNG zu schaffen, das ist objektiv, Gleichheit ist subjektiv,den jeder ist anders geprägt…aber gleiche Chancen-Voraussetzungen..ja….
Wir fühlten uns damals etwas desillusionisiert (..siehe die Endung “isieren”…) und düpiert und wir dachten, ach der ist so negativ, wir waren 18 und wir konnten nicht verstehen, warum sich Völker bekriegten und bekämpften.

WIR können es bis heute nicht…aber Jahrzehnte sind verstrichen und – es hat sich nichts wirklic verbessert..im Gegenteil…es gibt zwar keine “Weltkriege” mehr, (kann sich dank Bush täglich ändern) dafür aber weltweit Dauer-Kriege und Völkermord, von dem wir nur erfahren, wenn wir uns sehr darum bemühen…weil er gern verschwiegen wird…es gibt die Unvereinbarkeit von Gruppen siehe Irland…siehe die die Dauer-Attentate in Israel und wiederum in den palestinänsischen Gebieten…natürlich könnte ein derzeitiger EU-Beitritt der Türkei zu ähnlichen Verhältnissen führen. Schlicht und ergreifend, weil ein heftiges RIVALISIEREN um ….und das ist das wirklich Irre…”Weltanschauungen” und “Religionen” einsetzen wird, noch extremer, als bereits derzeit…Das sind alles Sachen, die überlegt sein wollen. Einen “Marshall-Plan” für die Türkei, wie jetzt von der CDU vorgeschlagen, klingt herablassend, die Tatsache ist, die Türkei ist ein superarmes und überwiegend analphabetisches Land. Das von deutschen Touristen übrigens auch gerne ausgenutzt wird, weil es so “billig” dort ist und die “Leute so gastfreundlich”.

FEMINISSIMA ist keine Politikerin und hat keine Patentlösung, nur eine Meinung…die auch nur sujektiv ist…und sie verlässt Euch jetzt, um sich sonntagsfein für ein Rendez-Vous zu machen..CU, BLEIBT DRAN!

FEMINISSIMA, 14 Uhr, am 24. 11. 2002

Hi, hi –

Schwer depressiv Eure FEM letzte Nacht, nachdem sie den ersten Teil über das GESCHÄFT MIT DER TODESANGST DER FRAUEN geschrieben hatte, und ihr einfach auch nicht aus dem Gemüt gehen konnte, daß Gaby nun seit weniger als sechs Wochen tot war..dann löschte FEM diese Texte alle wieder und setzte, wie um uns alle zu trösten.. den Sonntagstext unten hin….
Aber jetzt ist wieder Tag – und manchmal ist es eine Befreiung, wenn der Tag wieder angebrochen ist, weil mit der Helligkeit manche dunkle Gedanken auch verschwinden…
und manche geistige Verklemmung einer hell-täglichen Erleuchtung weicht…!
Treue und tapfere Dauer-FEM-LeserInnen werden sich erinnern, daß FEM schon am Freitagabend einen längeren Bericht über “III nach 9″ ist wieder (richtig) da”, schreiben wollte.
Die einst renommierteste Talkshow, zuletzt zur Einschlaf-Sendung verkommen, glänzte dieses Mal durch starke Gäste und eigentlich hat es eben doch AMELIE vermasselt, das war das Zögern in dem bislang noch nicht “Schreiben-mögen-können” – der “näheren” Gedanken zur Sendung.

Weil FEM darüber noch nachsinnierte ob die Naivität der Amelie Fried nur dauernd als “Rolle” gespielt..oder vielleicht doch ..gar ..am Ende..echt? Dass da wirklich gar nichts drin ist, in dem blond-tupierten Köpflein?
Naivität, gepaart mit einem gravierenden Mangel an Bildung..kein Wunder, Amelie Fried, inzwischen längst zur Hera Lind degradiert, durch dümmliche Schreibereien und einem -dauer-heile-Welt-Leben im tiefen Bayrischen, denn diese Amelie Fried, die mal richtig gut war, frech, intellektuell, nachfragend, oder war das ein Irrtum – ? sie entwertete – unpolitisch wie die DAME bis ins Mark zu sein scheint – den ebenso leidenschaftlichen wie wütenden, wie berechtigten Protest von Jung-Schauspieler STADLOBER gegen die Räumung der “Wagenburg” in Hamburgs Schanzenviertel. “Bambule” war übrigens mal eine Arbeit der Journalistin Ulrike Meinhof..und ist ein Ausdruck für “KRAWALL” –

Also war in Bambule Bambule angesagt, in Hamburg flogen die Fetzen, Polizei-Einsätze, für die Hamburg übrigens auch unter SPD- Zeiten berüchtigt war, – und AMELIE fragt, mit diesem kaum erträglich zugespitzten Dauer-Lächeln und auch noch tatsächlich als gedanklichen Anlauf den STERN mit seinem tollen neuen Titel “Pubertät” …(wieviel für die Reklame erhalten, Amelie Fried?)

zu Hilfe nehmend, den hellwachen Stadlober, irgendetwas so Dümmliches zur “Pubertät”, daß er klasse konterte:
“Ich dachte, da bin ich eigentlich gerade raus..” –
aber das war ja nur der Einstieg…
der Zusammenbruch der Sendung im Kampf um die Note “sehr gut”, kam, als spitzmündig-lächelnde-Großomi-Frage-Augen-weltferne Amelie dann ihren Senft zu Stadlobers Erregung über den miterlebten Polizei-Einsatz in Hamburg filmszenenreif, oder anders ausgedrückt, tausendmal besser als jeder ARD-oder ZDF- Journalist, die sind ja auch meistens sehr schlecht, inzwischen, es hätte formuliren können –

da kommt doch tatsächlch von Amelie Fried …lächelnd, selbstverständlich, von weit oben herab, wolkenfern-nachsichtig:
“DAS HAT SIE POLITISIERT?”

Amelie Fried, wer so seichte Büchlein absondert, wie Sie, kann NATÜRLICH NICHT WISSEN, daß jedes VERB mit der, einfach und verständlich ausgedrückt: “Endung” – “isieren” – absolut péjoratif ist, also negativ-herabsetzend. Kleines Fortbildungsbeispiel –
“polemisieren”…”bagatellisieren” und “politisiert” , das ist eben Ihre so grundgutehauseigeneOberflächlichkeit, Sie redisieren eben auch nur, Sie fragisieren auch auch und sie denk-isieren halt auch nur…bleiben Sie an den bayrischen Seen und machen Sie das Land nicht noch dümmer und unpolitischer..als es teilweise (war)..wir wachen gerade wieder auf, auch dank der Dauer-Berieselung-dumm-dümmerlicher-sogenannter TALK-SENDUNGEN, die einfach nur zeigen, mein Gott bei ARD und ZDF sitzen einfach nur Dümmerlinge, die nie eine Universität von innen gesehen haben, sie können nur Angelesenes, das andere für Sie zusammengestellt haben, und das oft auch noch schlecht. Dafür werden sie so zauberhaft bezahlt, daß sie sich selbst für klug halten…wunderbar!!

Die dann wohl doch eherDUMMHEIT denn Naivität.. von Amelie Fried, drängte auch peinlich zum Ausbruch, als sie, die wahrscheinlich nie in ihrem bayrischen Leben etwas von Wirtschaft gehört, außer der, in der man was zu essen bestellen kann, als sie nichts mit dem Begriff “DEFLATION” anzufangen wußte, und denn, dieser unerträgliche Kontrast zwischen-schulmädchem-Unschulds-und-Urgroßmutter-Weisheitslächeln – :
die Frage an Lafontaine..:

“Ja, aber, ist es denn nicht gut, wenn die Preise fallen?”

Und Lafontaine, er ist derzeit in brillianter Hochform, das muß jeder Neid ihm lassen, antwortete, auf Pipifax-Fragen wolle er sich nun aber doch nicht so gerne einlassen, und er sehe sich außerstanden, in zwei Minuten den Unterschied zwischen Inflation und Deflation, bzw. “die Wirtschafts- und Finanzwissenschaft” zu erklären.
Konnte es aber denn doch…

Nun also weiß FEM und Ihr wißt es auch, warum da diese Schreibblockade war, weil.. wegen der Gäste eigentlich eine Riesen-Begeisterung, schlecht – waren nur die Moderatoren, wie meistens …

Ihr seht, meine Lieben, die Ihr Euch schon Sorgen um FEMINISSIMA gemacht habt, so viele Texte aus der TOP-LIST gelöscht, den langen welcome-Text gelöscht (gespeichert, keine Angst!!) in der Nacht und dann unten den ja schon weihnachtlich-glühweinhaltigen- Totensonntags-Text – , ihr braucht Euch keine Sorgen zu machen. !!
FEMINISSIMA ist wieder bei EUCH und versucht jetzt einen Kaffee zu finden, der noch gekocht werden muß…kommt gut durch den Tag – und – noch etwas – wir denken immer so viel, eigentlich dauernd über dramaturgische, szenische Formen der Umsetzung nach, das ist nicht nur wichtig, damit Unlesbares lesbar wird, etwa Kriminalakte wie marode Schrott-Tanker auf den Weltmeeren, zugunsten fetter Schmarotzer und zugunsten der Zunahme von Krebs in aller Welt und dem Tod von Meer und Mensch und Tier – sondern auch, zuweilen, wie Texte, die vielleicht …derart sind, hart an der Grenze zu…wie auch immer –
Wir werden aus dem “MAFIA-TEXT und dem “FRAUEN-WOLLT-IHR-EWIG-LEBEN – ein THEATERSTÜCK machen. Das drucken wir dann in einer unserer Rubriken ab…mit aller künstlerischen Freiheit….Bambule war ein verdammt guter Titel..Ulrike Meinhof war mal eine der ersten KURT-MAGNUS-PREISTRÄGERINNEN – ein hochrenommierter Rundfunk-Autorenpreis einst, heute zwischen der Vereinsgründung der Verleihung von Dauer-Preisen leider untergegangen, auch Eure FEM war für diesen Preis und andere mal vorgeschlagen…aber war letztlich wohl wie immer ein wenig zu frech der Text, griff zu viele Leute an…hihi….bzw. “Institutionen”, kurz, die Politik und die Kirche – kurz, die Gesellschaft..haha..und solche Frauen darf man doch nicht mit Preisen auch noch ausstatten…also, wir werden demnächst hier als neue Form der Berichterstattung wieder das THEATERSTÜCK einführen, geprägt vom Brecht’schen Verfremdungs-Effekt, wie wir nun einmal sind!
Ihr könnt übrigens gerne noch den eigentlich wirklich hübschen Text nun weiterlesen….: das Wort zum Sonntag…weiter unten..trotzdem will sich FEM damit nicht selbst verar….es ist schon ernst gemeint…aber es ist trotzdem ein bissi sülzisch, meinter net doch auch…?

CU! HOLD ON! KEEP ON! BLEIBT DRAN!

FEMINISSIMA – online-only.

Willkommen – es ist Sonntag, der 24. November.
Heute in einem Monat ist der Heilige Abend. Heilig ist ein schönes Wort..findet FEMINISSIMA..Ehrerbietung…Respekt..
An diesem Sonntag beginnen an vielen Orten die ersten Weihnachtsmärkte. Einen der atmosphärischsten Weihnachtsmärkte erlebte FEM einst in einer kleinen norddeutschen Stadt.
Viele Tannenbäume, klitzekleine Büdchen, winzige Pfade durch die Farbigkeit von Glitzerndem und Schimmerndem…all die Mütter mit ihren noch kleinen Kindern und deren roten Wangen von der Kälte und auch der freudigen Aufregung….
der andere war in Heidelberg. Im Zentrum. Ein unüberschaubares Gewimmel von so viel aufgekratzten Menschen, Glühwein auf Stühlen vor den kleinen Kneipen und Restaurants….künstlerische Arbeiten zu kaufen, unweit eine Kirche…gerade auch ein Orgelkonzert..die ganze Innenstadt schien eine einzige Atmosphäre der offenen Herzen auszustrahlen, doch, es war hinreißend, mitreißend, fremde Menschen lachten miteinander…international…die Studentenstadt Heidelberg und das alte Lied – “Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren..” es wurde neben weihnachtlicher Drehorgelmusik auf der Straße auch von verliebten, engumschlungen sitzenden Pärchen gesungen….Lasst und diesen einen Monat versuchen, friedlich miteinander umzugehen…ADVENT..der nächste Sonntag, die Ankunft, die Vorbereitung der Ankunft…wie freuten wir uns immer, als Kinder, auf all diese geheimnisvolle Zeit…Wunschzettel wurden geschrieben…gewisse Schränke durften ab einem gewissen Tag nicht mehr geöffnet werden…da hatte das Christkind schon etwas versteckt..es wurde Plätzchenteig ausgestochen und dabei wurden Advents- und Weihnachtslieder gesungen…es klang heilig…und uns Kindern wurde schummerig um die Herzen, wir fühlten uns gut und warm und weich..und dann der Gang zur Kirche, es lag Schnee. Nie funkelte der Schnee wie an dem heiligen Abend,die vielen Stufen hoch zur Kirche, frischgekämmt, das feine Kleidchen schon an, leider auch die Strümpfe, die kratzten, aufkommende Albernheit, kleines Lachen, aber dann die Kirche…die Kerzen, die größer waren, als wir selbst,es roch so gut…und dann die Geschichte von Bethlehem…und wir waren so glücklich, daß das Kleine in der Hütte dann ja doch nicht frieren mußte, weil alle kamen, um ihm und seinen Eltern etwas zu bringen…so konnten wir aus lauter Kehle und vollem Herzen zum Ausklang des Gottesdienstes…”Oh Du fröhliche Weihnachtszeit” singen..und dann nach draußen perlen, ausgelassen, aufgeregt, jeder wünschte jedem eine “Fröhliche Weihnacht”…

lasst uns ein wenig friedlich mit uns umgehen…
die Welt ist so rauh geworden…scheint es…lasst uns diesen Monat diese Vorbereitung auf den, der den Frieden auf Erden brachte…lasst uns ein wenig darüber nachdenken..denn das bedeutet die Adventszeit..adveniat…jemand wird ankommen…
Überlegt Euch, ob Ihr dieses Jahr nicht einmal anders als sonst das Fest begeht…ruhiger….besinnlicher, und öffnet Eure Türen…nicht nur die der Adventskalender…ladet öfter mal wieder Freunde ein, schreibt mal wieder ein paar handgeschriebene Briefe oder Postkarten…Kostbarkeiten…im elektronischen Zeitalter…
FEMINISSIMA hat an diesem Sonntag viele Texte gelöscht, sie ruhen sich ein wenig im Archiv aus..manche wollen noch ein wenig gären…und wir möchten Euch auch nicht überlasten….es ist nichts verloren, alles gespeichert…aber ein wenig Leichtigkeit dachte FEMINISSIMA, nachdem sie einen Artikel geschrieben hatte, noch gestern Abend, der eigentlich nur traurig war, nein, nicht jetzt, Ihr Lieben…ein schöner Satz fiel gestern Abend in einer kleinen Runde…”Wir müssen immer wieder nach vorne schauen..” Ja, das ist ein sehr guter Satz, auch wenn FEMINISSIMA vorhin zurückschaute..der Zauber der Kindheit in der Vorweihnachtszeit…ja, gönnt ihn auch Euren Kindern..es sind diese schönen Erinnerungen, die bleiben…und Kinder packen gerne aus…und wenn es nur kleine Geschenke sind, schön verpackt sind sie schon Zauberstücke…für sich allein..
Ja, erinnert Euch der schönen Erlebnisse und blickt gleichzeitig nach vorne…wir wollen doch nach vorne blicken, nicht wahr?

FEMINISSIMA wünscht Euch einen sanften Sonntag..vielleicht geht Ihr mal schön essen?

Ein gutes Gespräch…eine gemütliche Runde…lasst uns nicht das LEBEN vergessen..indem wir uns täglich neu über Katastrophen, über rohe Gewalt, über politische Enttäuschungen das Hirn mit der Frage “WARUM?” zermartern….lasst uns Frieden stiften..lasst es uns versuchen…es ist ein großes Wort…eine noch größere Absicht, aber sie wird uns gut tun, verschenkt ein Lächeln..es ist kostenlos und gibt Wärme…verschenkt ein anerkennendes Wort…es ist kostenlos und vermittelt Glücksgefühle..fragt mal wieder öfter und nicht nur als Floskel –
“Wie geht es Dir?”
Zeigt ein wenig Anteilnahme..und schon geht es dem Gegenüber besser..ja, es ist eigentlich so einfach…und scheint doch so schwer…??? Nein, lasst es uns tun..wenn der Glaube Berge versetzen kann, vielleicht kann auch die Hoffnung auf Frieden – oder der GLAUBE an Frieden…Frieden schaffen..?

Eure FEMINISSIMA.

Norah Jones

Norah Jones, unser SEPTEMBER 2002 – Geheimtip jetzt

Grammy-verdächtig.

Ihr, die Ihr zu den Treuen von FEM zählt, habt ja den traumhaften Abend mit Eurer FEM, im Hintergrund Norah Jones und so auch noch begeistert miterlebt und dagegen das menschenverachtende Kontrastprogramm der MENSCHENFÄNGER-GILDE namens „RTL sucht den Superstar“.

Die atmosphärische Seite jener Abende hat Eure FEMINISSIMA derzeit abgelegt, slightly wenigstens, wir Ihr sicher schon bemerkt habt.

Auch wenn Ihr das alles so geliebt habt, FEM auch, und sammelt auch, so vorhanden, sprich, falls damals gespeichert, weil ja immer live im „Welcome“ geschrieben – so ist doch derzeit eine ein wenig nüchternere Tonart einfach drin.

Obwohl FEMS Texte auch immer respektlos und frech waren, teilweise, aber doch verspielter als jetzt, das liegt am neuen Kleid.

Aber, winziges Eigenlob von FEM – wir liegen meist, ja eigentlich immer dem Trend voraus und richtig.

Mit der CD von NORAH JONES…“COME AWAY WITH ME“….konnte Eure FEM übrigens auch Anfang Dezember so richtig ein Geburtstagskind glücklich machen…Gönnt Euch diese Musik.

Ihr lehnt zurück und aller Schmutz des Alltags fällt von Euch ab, yeah….nein, echt.

“PLUSMINUS”,

Hi – eine besonders strahlende SUPISSIMA (sozusagen unser BAMBI….) für die heutige und eigentlich alle PLUSMINUS – SENDUNGEN DER ARD, jeden Dienstagabend, nach dem Spielfilm.

Online: www.plusminus.de

Empfehlenswert ist auch der ARD-RATGEBER mit all seinen diversen Themenbereichen.

Online: www.ard-ratgeber.de

Okay!

FEMINISSIMA

Kommentar zum OLG -Hamburg

KOMMENTAR zum OLG HAMBURG.

Indem das Oberlandesgericht die Klage einer Patientin abwies, die auf Schadensersatz nach einer Wundinfektion klagte, haben die Täter in Weiß nun noch Rückendeckung durch die Täter in Schwarz erhalten.

Dabei sterben die meisten Patienten in Deutschland nach einer BILD-Meldung nicht an ihren Krankheiten, sondern an Pfusch und Wundinfektionen.

Eine Wundinfektion kann leicht zur Blutvergiftung führen, und dann ist es aus und vorbei, mit sweet life.

Danke Du nettes Oberlandesgericht.

Tip: die KLAGENDE SOLL IN EIN ANDERES BUNDESLAND ZIEHEN UND DORT ERNEUT EINE KLAGE EINREICHEN. DENN LEIDER GIBT ES – außer dem Gang nach Karlsruhe , KEINE RECHTSMITTEL gegen die Oberlandesgerichte.

DAS IST EIN SKANDAL. BILD GREIF AUF! HASSO, fass zu!

Unser Redaktionshund Hasso zerfetzt gerade das Hamburger OLG-FRAUENFEIND-ABWEISUNGS-URTEIL.

OLG HH “legalisiert” Wundinfektion?

Hi, Dearies – !

Da wir ja so positiv gestimmt sind, haben wir zwar eine Rubrik “Supissima” , aber keine mit “PFUI!”

Die sollten wir doch unbedingt mal einrichten, denkt FEM gerade..daher setzen wir den Kommentar zur Abweisung der Klage einer Patientin in unsere immer wieder gern gelesene Pinnwand, die allerdings einer Räum-Aktion von FEM mal zum Opfer fiel, da wir von Opfern sprechen…dafür jetzt schön viel Platz dort…
KOMMENTAR zum OLG HAMBURG.

Indem das Oberlandesgericht die Klage einer Patientin abwies, die auf Schadensersatz nach einer Wundinfektion klagte, haben die Täter in Weiß nun noch Rückendeckung durch die Täter in Schwarz erhalten.

Dabei sterben die meisten Patienten in Deutschland nach einer BILD-Meldung nicht an ihren Krankheiten, sondern an Pfusch und Wundinfektionen.

Eine Wundinfektion kann leicht zur Blutvergiftung führen, und dann ist es aus und vorbei, mit sweet life.

Danke Du nettes Oberlandesgericht.

Tip: die KLAGENDE SOLL IN EIN ANDERES BUNDESLAND ZIEHEN UND DORT ERNEUT EINE KLAGE EINREICHEN. DENN LEIDER GIBT ES – außer dem Gang nach Karlsruhe , KEINE RECHTSMITTEL gegen die Oberlandesgerichte.

DAS IST EIN SKANDAL. BILD GREIF AUF! HASSO, fass zu!

Unser Redaktionshund Hasso zerfetzt gerade das Hamburger OLG-FRAUENFEIND-ABWEISUNGS-URTEIL.

Schön ist die Jugend

von:roseville

Es war sechs Uhr früh. Die Hitze bereits unerträglich. Da hatte doch vor etwa zwei Stunden jemand angerufen, da säße irgendwo am Straßenrand so ein komischer Typ. Anscheinend besoffen oder so. Jedenfalls säße er dort. Auf dem Bordstein, in blutverschmierten Kleidern und in sich zusammengesunken. Der Anrufer war auf dem Weg zur Frühschicht, als er die Gestalt bemerkte. Die Angst saß noch in seiner Stimme. Er wolle mit der Sache nichts zu tun haben. Hastig gab er der Polizei den Straßennamen und die ungefähre Hausnummer durch und hängte ein.

Tatsächlich hockte an der beschriebenen Stelle eine schmächtige Gestalt. Der Kopf war auf die Knie gesunken.
Neben dem anscheinend schlafenden oder toten Jungen stand eine in Seidenpapier eingewickelte Flasche. Eine Literflasche Wein, Mosel. Der Typ neben der Flasche roch merkwürdig. “Eingetrocknetes Blut,” stellte einer der Beamten fest. Der Typ wurde schnell wach und wollte die Flucht ergreifen. Der Typ war ein auffallend dünner, ja schmächtig wirkender mittegroßer dunkelblonder Junge, das Haar bemerkenswert kurz g eschnitten, um nicht zu sagen von beinah militärischer Akuratesse. Dabei mochte der Junge nicht älter als 16 Jahre oder so sein. “Mensch, hast nen duften Wein da”, sagte einer der Beamten, “hätt ich jetzt auch Lust drauf, hab gerade Feierabend, auch wenn es grad früh am Morgen ist..gibt’s sowas hier in der Nähe? So’ n Imbiß? So’n Büdchen, das schon offen hat?”

“In der Nähe ist ein Flaschenverkauf”, antwortete der Junge automatisch. Dann wurde er blass und schwieg abrupt.

“Wir wollen uns das Bürschlein mal etwas näher anschauen, ” brummte der ältere Beamte.

“Komm, Kleiner, zeig uns mal Deine Papierchen, Du hast doch welche..?”

“Ich bin überfallen worden”, sagte der Junge, “die haben mir die Papiere geklaut.”

“Aha. Komm, sei brav, und zeig uns mal, was Du in den Hosentaschen da hast und zieh auch mal Deine Schuhe aus…”

Die Hosentaschen gaben ein blutverkrustetes Taschentuch her, sonst nichts.

In den Schuhen fanden sich sieben Hundertmarkscheine.

“Wie nett, “, sagte der ältere Beamte.

“Dürfen wir fragen, woher Du das Geld hast?”

Der Junge wollte sich auf den Beamten stürzen.

“Sachte, Schätzchen”, sagte der ältere, gemütlich wirkende Beamte.

Und das Schätzchen krümmte sich schmerzverzerrt.

“Okay”, sagten die zwei jüngeren Beamten, “wir sehen uns mal nach dem Laden um”.

Der Junge wurde von dem älteren Beamten mit den Händen auf dem Rücken in den Streifenwagen verbracht und hineingehievt. “Wir fahren mal aufs Revier..” lächelte der gemütlich wirkende, ältere Beamte. “Bist Du immer so schweigsam?” fragte er, während sein Kollege sich auf den Straßenverkehr konzentrierte und stur geradeaus schaute. Der Junge schwieg. “Ich kann auch anders, wenn wir auf dem Revier sind”, sagte der ältere Beamte. “Ich kann auch anders. Das kannst Du mir glauben. ”

Der Junge schwieg.

Im Verhörraum verließ den Beamten die Geduld.

“Schau mich an!” schrie der freundliche Beamte, nahm den Kopf des Jungen zwischen seine zwei Hände, als ob er den Schädel des Jungen zerquetschen wollte –

“Schau mich an, wenn ich mit dir rede!”

Der Junge hob das Gesicht, hob den gesenkten Blick, und sah dem Beamten in die Augen.

Der Beamte sah die Augen des Jungen. Er ließ spontan von ihm ab. Ein jähes, ein entsetzliches, ein unerklärliches Schuldgefühl durchfegte für den Bruchteil einer störenden Sekunde sein Hirn. Sein eigener Sohn schien vor ihm zu stehen. Und er spürte den Gedanken in sich, oder die Frage, ob er nicht zu streng mit seinem Sohn sei.

In diesem Augenblick stürmten die beiden jüngeren Beamten in den Raum. Der eine, wie im Film, rannte gleich zur Toilette. Die Hand vor dem Mund und so. Er mußte sich schon wieder übergeben.

Er war noch nicht abgebrüht. Noch nicht lange im Dienst. Noch jung.

Sie hatten den privaten Flaschenverkauf gefunden. Auch die Besitzer. Ein Ehepaar. Beide tot. Ermordet. Zerstückelt. Mit einer Axt erschlagen.

Eingeschüchtert blickte der Junge zu Boden.

“Er ist verstockt, aber wir werden ihn schon noch zum Reden bringen..” sagte der ältere Polizist, der seinen Sohn schon wieder vergessen hatte.

Der Junge schwieg.

“Hast Du das Ehepaar umgebracht?” fragte der Beamte.

“Und wenn – warum hast Du es getan?”

“Welchen Grund gab es dafür?”

“Grundlos bringt man doch niemanden um, nicht wahr?”

“Und erst recht n icht so ein älteres, eher schwächliches Ehepaar, das so freundlich ist, nach Ladenschluß noch Getränke, Zigaretten und Salzstangen zu verkaufen?”

“Oder?”

Der Junge saß apathisch am Tisch und hielt den Blick gesenkt.

Ein weiterer Beamte kam in den Raum.

Er lehnte mit gekreuzten Armen an der Wand und sah dem Verhör zu.

“Du willst ihn aber nicht foltern..” hörte er sich sagen, als er sah, und deswegen war er in den Raum gekommen, wie sich sein älterer Kollege in eine Rage hineinbewegte, in eine Art Machtrausch steigerte,

die ihn unberechenbar und gefährlich für andere werden lassen konnte.

“Du hast zwei Erwachsenen ihre Eltern geraubt, den Enkeln ihre Oma und ihren Opa!”

Der Junge war kurz zusammengezuckt.

“Rede! Rede endlich!” brüllte der Beamte und sein Kollege blickte indigniert. Diese altmodischen , drittklassigen Nazifilmen abgeguckten Verhörmethoden waren ihm zuwider. Ja, sie ekelten ihn an. Und er fragte sich oft, was seine Kollegen an eigener Gewaltverdrängung bei solchen sogenannten

Täter-Verhören ungeniert und im Namen des Gesetzes abreagierten. Und ein Satz ging ihm nicht mehr aus dem Kopf, den ihm seine Tochter kürztlich mittags zum Nachtisch auf den Tisch geknallt hatte –

“Meine Freundinnen sagen, Polizisten können niemanden leiden. Stimmt das, Papa? Und sie sagten auch, niemand kann Polizisten leiden. Warum denn nicht, Papa?”

Ja, vielleicht gingen wirklich viele zur Polizei, weil die Zeit der Blockwarte vorüber war.

Und sie nach Ersatz dafür suchten.

Der Junge stand unerwartet auf.

Hielt sich mit beiden Händen, wie um sich abzustützen, an der Tischkante fest.

“Vielleicht ist es gut, wenn die Kinder keine Eltern mehr haben!” sagte er.

“Vielleicht sind sie erleichtert. Jemand hat sie von ihnen befreit.!”

Der ältere Beamte, nach einem für ihn endlos langen Augenblick des Schweigens, fragte –

“Wie meinst Du das?”

“Wenn Ihr meinen Eltern nichts verratet, erzähle ich Euch alles,” erklärte der Junge feierlich.

Und lacht. Natürlich ist dies kein Lachen. Wie könnte es Lachen sein. Sie lachen immer. So liest man oder sieht man es in schlechtgemachten Filmen. Keiner lacht in solch einem Augenblick. Es kann n ur der Ausdruck von Wahnsinn sein, der wiederum ein Ausdruck von Flucht aus einer nicht ertragbaren Realität.

Es war also nicht auszumachen, ob der Junge lachte, weinte, schluchzte, stotterte, schrie oder um sich schlug.

Denn er fiel in Ohnmacht. Er kippte einfach um.

“Schade”, sagte der Alte ungerührt,

“Wir hatten ihn gerade!”

“Kannst Du einen starken Kaffee organisieren?” fragte er seinen an der Wand lehnenden Kollegen.

“Und vielleicht kühles Minieralwasser?”

Die Hitze.

Der Junge kam wieder zu sich. Er trank den Kaffee, trank das Mineralwasser und aß ein halbes Croissant.

Er stand wieder von seinem Stuhl auf.

Fuhr sich mit zehn Fingern durch die akkurat kurzgeschnittenen Haare und ging mit nach vorne gebeugtem Oberkörper in dem Raum auf und ab. Ab und auf.

Dann hob er den Zeigefinger.

“Das ist der Vater! Der Vater denkt beim Gehen. Er denkt viel. Und daher geht er viel.

Immer auf und ab. Und er darf nicht gestört werden, beim Denken. Denn seine Gedanken sind wichtig. Von Wert. Lebenswert. Wert für das Leben der anderen. Der Vater ist der werte Herr Jugendrichter dieser Stadt, den jeder lieber nicht kennen möchte…nicht wahr!”

Der Junge beugte den Oberkörper weiter nach vorne.

Sein Schritt wurde schwerer.

“Wenn der Herr Jugendrichter sich einer Entscheidung nähert, wird sein Schritt gewichtig.

Noch gewichtiger als für gewöhnlich. Das Haus hält den Atem an. Der Herr Jugendrichter darf nicht gestört werden. Erst wenn die Schritte aufgehört haben, beginnt das Leben wieder…der Hund bellt, der Vogel singt, die Blumen richten sich auf, die Mama beginnt mit ihren Fingerübungen am Klavier. ”

“Der Herr Jugendrichter, ich, ich war wohl das Ergebnis einer seiner so seltenen schwachen Sekunden…denn er ist ein Herr der Beherrschung, vor allem anderer, er ist schon ein alter Mann. Ein Mann der alten Schule, wie man so sagt.

“Als Männer noch Männer waren!

Und was das bedeutete, war klar! Wenigstens ein Schmiß auf der Wange. Das war das Wenigste.

Reiten, pah, lächerlich, mindestens Polo….Im Winter Skilaufen, im Herbst zur Jagd und all das Getue.”

Der Junge setzte sich wieder.

“Schuldig. Ich war von Anfang an schuldig. Ich habe die musische Art meiner mozartbesessenen wagnerianischen Mutter geerbt…sie hat mich verhätschelt, wie der Herr Vater Jugendrichter zu sagen pflegt.

“Sie hat einen Weichling aus mir gemacht, und keinen Mann!”

“Er bestand darauf, daß ich meine schulterlangen Haare abschneiden ließ, als er zum Landgerichtspräsidenten oder wie das lächerlich aufgeblähte Zeug so heißt, einen Empfang bei uns im Haus gab.

“So wie Du aussiehst, wie ein Gammler, kommst Du mir nicht über die Schwelle. Deine Mutter mache ich dafür verantwortlich, wenn Du heute Abend vor verschlossener Türe bleibst – falls Du Dich weigerst, Dir die Haare ordentlich schneiden zu lassen!”

Ja. Die Haare werden abgeschnitten. Die Gitarre wird weggeworfen.

Denn der Sohn, dieser Schwächling, der schert sich einen Dreck um Mozart und Wagner, der haßt diese Typen, der will in Wirklichkeit Rock-Gitarrist werden. Tja, nur die Mutter wußte das.

Ein Geheimnis. Er übte woanders, der Sohn und tat daheim als übe er Klavier..Etüden, klassische..gemeinsam mit der Frau Mama.

“Er kennt sich aus. Der Herr Jugendrichter-Vater. Er weiß wie man mit dem laschen G esindel, das sich heutzutage “jugendlich” nennt, umzugehen hat.

“Wegsperren! Alle!”

Jeder, der anders denkt , als er selbst.

Der Junge greift nach dem Mineralwasser, hält sich die Flasch an den Mund.

“Naja, und dann kam die Chance der Chancen.”

Die Eltern verrreisten. Für ein Wochenende mal wieder.

Endlich. Eine kleine Jagd-Partie.

Und ich schmiß ne Party. Erstmals in meinem Leben.

Ich war so verknallt in diese Süße aus der 9. Klasse…

Es war alles so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte, wie es sein müßte, wenn man jung sein dürfte…

Und nicht ganz arm – ein Haus, voll mit Menschen und Lachen und Musik und so.

Ja, so war es auch.

Wir waren um die dreißig Leute.

Und dann gingen irgendwann die Getränke aus.

Wir waren auch schon ganz gut angetörnt. Aber nichts Besonderes.

Tanzten, schmusten ein wenig, drehten die Musik auf, schlossen auch mal die E-Guitar an…

Ja, und dann ging es darum, wer noch was organisiert.

Ich wollte den Helden spielen.

Ich wußte, wo das Geld lag und wo es den Laden gab.

Ich hatte vergessen, daß es mitten in der Nacht war.

Was spielte die Uhrzeit für eine Rolle?

Ich war glücklich…ich war beschwipst, weniger vom Alkohol als von meiner ersten Liebe…ja…

Und dann klingelte ich wie verrückt, begeistert, nicht böse gemeint.

Ich wollte ihnen mein Glück entgegenjubeln. Ihnen mindestens hundert Mark Trinkgeld für das Trinkgeschäft anbieten…ach, ich wollte alles sein….der Prinz Eisenherz …der Ritter ohne Furcht und Tadel…

Was passierte?

Es war so banal.

Der alte Mann, so ganz alt, war er noch nicht, so um die Mitte 60 , noch sehr rüstig, er selbst haßte dieses Wort, es hatte schon so etwas Halbtotes, er fühlte sich fit und ohne Alter…er war im besten Alter, pflegte er zu sagen…und er spielte noch Tennis, nahm es mit jedem Jüngling auf, wenn es sein mußte.

Auf jeden Fall öffnete der Mann, im Schlafrock und rot vor Wut im Gesicht.

Das sei ja der Gipfel und all das Übliche, und das werde er dem Herrn Vater aber stecken, was sich da sein Bürschlein von Sohn so leiste…mitten in der Nacht und so viel Geld, sicher beim Vater geklaut..hahaha, lautes höhnisches Lachen, der Sohn des Jugendrichters selbst ein Dieb…hahaha….

“Ich verabscheue jede Gewalt!”

sagte der Junge.

“Aber da brach dieser Hass aus, der mich blind machte.

Es war, als ob ich endlich meinen eigenen Vater umgebracht hätte.

Endlich zum Schweigen für immer gebracht hätte.

Das Pech war, daß dann die Frau auch noch in den Kellerraum kam, um mal nachzuschauen, wo denn ihr Mann blieb.

“Da fing sie dann auch noch an. Fast noch schlimmer als ihr Alter …”

Ja, da lag sie Axt, sie lag dort, ich weiß ncht, warum sie dort lag, und was ohne diese Axt…

Ich schlug zu , immer wieder, auf beide. Als sie längst schon…….”

“Ich glaube, ich hielt die Axt lange in der Hand. Prüfend. Abwägend. Voller Angst.

Ich wußte, was eine Axt kann. Vielleicht wollte mir der Mann auch die Axt entreißen.

Das Merkwürdige ist, ich kann mich nicht mehr genau an den Ablauf erinnern. …

Die Spontan-Amnesie als Folge eines tiefen Schocks. Das Hirn hat viele Schutzmuster.

Lebensrettende. Wie das blitzschnelle Reagieren bei einem Sturz. Um ihn abzufedern.

Das menschliche Gehirn ist schneller als die Zeit. Viel schneller..

Es reagiert viel schneller und eben auch so vielschichtig, daß ein junger Doppelmörder nicht unter der Last seiner Tat sofort zusammenbricht, sondern erst einmal “vergisst”. Oder vor Erschöpfung auf dem Straßenrand einschlief.

“Es wird meiner Mutter das Herz brechen. Um meinen Vater tut es mir nicht leid.

Der wird sich so ärgern, daß es schon fast eine Genugtuung für mich ist…”

Der Junge hielt an.

Er hielt sich die Hand an den Magen.

Er wirkte im weißen Licht des Morgens so kalkig, plötzlich.

Er blickte noch einmal auf. Erstaunt. Der Junge.

Fasste sich an sein Herz. Und starb.

Kreislaufversagen, Schock, Todessehnsucht nach einer Tat, die er nie mehr würde vergessen können, die ihm niemand würde verzeihen können, ein Gebrandmarkter, Ausgestoßener, Verzweifelter, Ungeliebter, für immer. Es war vielleicht zu viel für sein jugendliches weiches Herz.

Der Arzt stellte den Totenschein aus.

Der Herr Jugendrichter war noch nicht zurück, von seinem Jagdausflug.

Die Beamten würden auswürfeln, wer es ihm beizubringen hatte.