Frauen-Netze….

Bei einem Crash hier auf FEMINISSIMA vor Jahresende 2002 sind viele Titel, Themen und auch Kontakt-Adressen mit abgestürzt. Wir bauen sie nach und nach wieder auf..
Frauenvernetzung…

UNTERNEHMERINNEN -Forum in Mittelhessen :

IFLA

Kontakt: e-mail: rita.gerstenberger@gmx.de

(Computer-Coaching)

ARANEA – FRAUENNETZ e.V.

Im Raum Ausgsburg, ist für alle Frauen offen, die freiberuflich, selbständig oder unternehmerisch

Tätig sind oder es werden wollen.

„ARANEA“ ist das lateinische Wort für „Spinne“ und steht für das ebenso haltbare wie flexible Netzwerk, das wir Frauen knüpfen.

e-mail: info@Aranea-FrauenNetz.de

www.Aranea-FrauenNetz.de

www. women.de

Eine Frauensite in Frankfurt – hervorragend gemacht, mit einer Unmenge an Infos für berufstätige Frauen

– aber auch arbeitslose und fortbildungshungrige Ladies……..

oder : www.woman.de

Diese FRAUEN-INFO- Seite, mit den vielseitigsten Links und Connections ist wie eine Art FRAUEN-THEMEN-ONLINE-LEXIKON.

www.frauenkluengel.de

Auch diese Site ein Super-Treffpunkt für Frauen.

Hier kannst Du auch noch immer überwiegend kostenlos (wie übrigens bei FEM auch) Deine

Suche nach Gleichgesinnten starten. Dein „Kapital“ anbieten. Auch Arbeit suchen und anbieten.

Nicht zuletzt wachsen und blühen in den einzelnen Bundesländern auch KLÜNGELTREFFS.

Ähnlich wie die seit lange bestehenden Männer-Netzwerke (etwa auch Rotarier, Logen und Lions) wollen

Klüngelnde Frauen..auch untereinander stützende Netzwerke aufbauen.

www. deutsche frauenstiftung. de

Diese Stiftung, mit Sitz in Wiesbaden, der auch eine ehmalige Staatssekretärin angehört – fördert oder will

Frauenprojekte international fördern – also nicht zuständig für die Armut von Frauen vor Ort und auf der Straße – sondern für Projekte der FRAUEN-BILDUNG. Das ist in Ordnung, findet FEM, aber würde es auch mal toll finden, wenn nicht nur auf akademischer Ebene „Bildung“ weitergereicht, sondern der Zugang zu Bildung überhaupt. Und das beginnt auf einer anderen Ebene – z.B. Alphabetisierungsprogramme. Ob die frauenstiftung das nun auch plant, wird FEM in Kürze erfragen.

No Örtchen bei Bahn?

“Bahn schließt Örtchen” – las FEMINISSIMA vorhin bei focus-online….
las FEM soeben bei focus-online. Na super. Land-Bahnhof-Szene vom letzten Sommer. Irgendwo im Norddeutschen. Romantischer Bahnhof. Keine Menschenseele weit und breit. Kein Bus, der Dich irgendwie nach Worpswede, Fischerhude oder so bringt. Eine Telefonzelle signalisiert: Ein Taxi anrufen. Das will auch kommen. Dauert aber noch. Kommt von Achim, einer Kleinstadt vor den Toren Bremens. Schon Niedersachsen. Du gehst zurück in den kleinen Bahnhof. Kein Schalter. Keine Toilette. Nichts. Doch – eine Tür schon. Zum “Örtchen”. Aber abgeschlossen. Viele Stunden Bahnfahrt hinter Dir. Wochenend-Ticket-Billigzüge. Toiletten in den Zügen unbetretbar. Oder abgeschlossen. Oder “außer Betrieb”. Und jetzt stehst Du mutterseelenallein auf einem vaterseelenalleingelassenen Bahnhof zwischen rauschenden Bäumen – und wieder kein Örtchen vor Ort. Oh je. Und das Taxi kommt auch nicht.

Ja. Diese reizenden Situatiönchen…möchte nun die Bahn für Reisende noch versüßen…Was haben die in ihren Köpfen? “Reisende gehen meist gleich nach Hause?” Haha! Reisende kommen zuweilen auch irgendwo an. Wo just eben nicht “ihr Zuhause”. Und – was dann? Auch an eine hinreißende Notlage im Bahnhof von Münster, nicht eben ein kleiner Bahnhof, erinnert sich FEM gerne.

Eine aufgelöste Frau rauschte an FEM vorbei, die wartend im Stehen einen Kaffee aus dem Plastikbecher trank, und schrie fast: “Wissen Sie denn – wo hier die Toiletten sind?” FEM mußte höflich verneinen. Hochrot im Gesicht rannte die Frau weiter..Was denn, wenn nun was passiert? Ist das dann “Erregung öffentlichen Ärgernisses?” fragt EURE FEM etwas ratlos……mailt uns! :fem@feminissima.de – Eure Erfahrungen sind ja auch immer…! DANKE! 22.1.03

Rechtsanwälte für Patienten

Pro Jahr werden mehr als 5.000 zivilgerichtliche Arzthaftungsverfahren

angestrebt. Davon sind im Durchschnitt immerhin ein Drittel insgesamt

oder zumindest teilweise erfolgreich. 90 % aller Verfahren werden

außergerichtlich erledigt; diese finden zu etwa 50 % einen positiven

Ausgang.

STRAFRECHT

Ca. 4.500 staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren werden jährlich

gegen Ärzte geführt. Lediglich in etwa 5 % der Fälle erfolgt eine

Verurteilung.

FEMINISSIMA-patienten-info: Quelle: www.ra-fuer-patienten.de / 21.1.03. CU! Und lest doch bitte auch in der PINNWAND FEMs Kommentare gegen ein Hamburger OlG-“Schandurteil” gegen eine Patientin. Das OLG Hamburg “erlaubt” darin eine Wundinfektion……WIR BLEIBEN ON LINE im Kampf gegen Ärztepfusch und PatientInnen-Verdummung! HOLD ON!

Dauerspruch…arbeitslo, krank=Schmarotzer..

Eine kleine Gratis-Spruchweisheit zum Mitnehmen: KRANKE & ARBEITSLOSE KÖNNEN NICHT STREIKEN…oder???? FEM begrüsst ihre 30 Gäste von gestern..sorry, etwas spät? Und die 14 des neuen Mittwochs..hi! Damit zeigt unsere Statistik treu an: 11.008. Visitors since 12.07.2002! DANKE! BLEIBT DRAN! ZeitCheck: 10:30 MEZ.. / 22.1.03

CAMOUFLAGE – heiße Internetliebe

wie wir soeben feststellten, steht CAMOUFLAGE nur zur Hälfte, das ist sehr schade. Die Short Story war, wie all das überhaupt Beste vom letzten Jahr, im Zuge eines Crashs hier verschwunden…wir hatten sie wieder eingesammelt, technisch damals noch völlig 10 Grad unter Null…unterbelichtet…und die rund 20 seitige Short Story zischte, im September 2002 gepostet sofort in die Nr. 2 hoch, wie eine Rakete…wenn die 2. Hälfte nicht noch irgendwo gespeichert ist…na, vielleicht sonst bei unseren FANS??????? Es gab ja viele, die sich sofort alles gesaved haben….Na, mal rumhören…denn das ist ja erst der Anfang…
CAMOUFLAGE – oder die heisse InternetLiebe.
Von :roseville /vom Februar 2002

Giselle hetzte durch die Parfümerie. Ein neues Make Up. Ein neuer Duft. Ein neuer Lippenstift?
Oder auch eine neue Seife? Oder ein Sprung zum Frisör?
Oder auch neue Klamotten?
Giselle fand sich in der Fußgängerzone wieder. Schweißgebadet.
All die Selbstzweifel .
Nur weil sie einen neuen Mann kennenlernen wollte.
Auf die ganz moderne Art.
Eigentlich hatte sie ja nicht nach einem Mann gesucht.
Die Suche – sie war allumfassend. Und nun ein neuer Mann.
Giselle preßte ihre Handtasche an sich. Dem Kaufrausch widerstanden. Gerade noch.
Eigentlich hieß Giselle schlicht Gisela.
Aber wer wollte schon noch heutzutage Gisela heißen.
Verriet das Alter.
Giselle klang zeitlos.
Auf jeden Fall beschwingt.
Wie ein aufspringender kniekurzer Faltenrock im Frühsommer.
Mit einem Papiertaschentuch wischte Giselle sich den Gloss von den Lippen.
Die Fachverkäuferin hatte ihn so schnell aufgetragen.
Er schmeckte süßlich. Eklig. Warum sollte eine Frau einen nach künstlichen Erdbeeren schmeckenden Gloss auf ihren Lippen tragen. Und sündhaft teuer dazu.
“Urlaubsgefühle” hatte die Verkäuferin damit versprochen.
Giselle hatte die junge Verkäuferin angestarrt.
Was wollte sie damit sagen?
Aber Giselle fragte nicht.
Danke. Nein.
Instinktiv hatte sie den Gloss versucht, mit dem Handrücken wieder abzuwischen.
Aber er klebte und schmeckte. Eklig. Süßlich.
Wenn nun dadurch noch Herpes-Bläschen entstanden. Vor lauter Ekel.
Das wäre natürlich –
Das wäre nicht auszudenken.
Giselle träumte bereits von den Küssen des Fremden, den sie am nächsten Tag kennenlernen würde.
Seit Wochen , na ja, vor knapp zwei Wochen hatten sie sich in einem Internet-Chat getroffen.
Liebe auf die erste Silbe?
Anscheinend.
Jahrelang hatte Giselle Barrieren gegen diese moderne Form der Kommunikation gepflegt.
Genauso leidenschaftlich geriet nun ihre Begeisterung .
Mit Menschen aus der ganzen Welt per Mouse-Klicks schreiben und reden !
Daheim, egal-wie-man-aussah- ,vorm eigenen Computer hockend!
Nie wieder Einsamkeit!

Der persönliche Auftritt per Codewort.
Das Code-Wort als Maske. Maskerade: Camouflage. Karneval, at any time!

Giselle erkannte, daß sie viel verpasst hatte.
Beim beinah ersten Chat war sie auf “DschungelTiger” gestoßen.
“SommerSchnee” Giselle fühlte sich nur noch wie Sommer und nicht mehr wie Schnee.

Nächtelang.. bis hinter den Jalousien der neue Tag anbrach, hatten sie sich Halbsätze, Ausrufezeichen, Fragezeichen, Blümchen, .Sonnen, Gedichte, Küsse von PC zu PC gesendet .

Die IT-Kurzsprache war wie Eintauchen in Kindersprache. Der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
“Herzklopf – ich” und “co”….erntete ein anerkennendes “lol” ;
auch ein vielsagendes : “und so —” wurde gebührend gewürdigt.
Vor allem die aussagestarke Pünktchen…Pünktchen….-Dramaturgie hinter “und so”……!
Gelacht. Gereimt. Gedichtet. Geflirtet.

Das Versteckspiel aufgebrochen. Ein wenig.
Tiger sendete Fotos von sich. Und seine E-Mail-Adresse.

Dann seinen richtigen Namen.
Bernhard.
Brav und redlich wie Gisela, dachte Giselle, dieser Vorname eines DschungelTigers.
Dann seine Telefonnummer. Auch die Handy-Nummer. Und schließlich seine persönliche Anschrift.

Sie hatten über Geschmack nicht nur Rezepte ausgetauscht.
In den schnellen Stunden zwischen Mitternacht und Morgengrauen Gefühle über die Tastaturen gleiten lassen.. spielerisch-verspielt, Andeutungsweises angedeutet …. sublim angetrieben von einer kühl-heißen Lust, von kühnen unausformulierten Sehnsüchten…sich ausliefernd…einem Treibsand von Kitsch, ausgeliehener Kunst und dem vordergründigen Kauderwelsch eines immer begehrenderen Verlangens…Giselle zitierte aus einem französischen Film:

Die Hauptdarstellerin hatte dem Hauptdarsteller gestanden: “Ich begehre Sie”. Der Hauptdarsteller hatte geantwortet: “Ich liebe Sie nicht..!”

DschungelTiger fand daraufhin Giselle noch faszinierender…, aufregender.. und :.geheimnisvoll….
So dicht konnte man beieinander sein…und doch jeder für sich allein vor seinem Bildschirm…Giselle vergaß die qualmende Zigarette in ihrem Aschenbecher, so schnell schrieb sie, mit allen zehn Fingern, blitzschnell, die spontanen Gefühle oder Brüller, Gedankenblitze ,hinein in das Gerät…. hinein in eine gedankengrenzensprengende Weite eines Alls, einer elektronischen Weltvernetzung – ach, Giselle, begeistert, erregt – war wieder zu sich gekommen, als es neben ihr ungut roch: das Ende der Zigarette war auf den Boden gefallen und glimmte vor sich hin.

Ihr Alter ? Nein, Giselle gab es nicht preis. Wozu? “Wir wollen doch nicht heiraten, nicht wahr?” Unspannend. Wäre doch wider die Spielregeln des Spiels, oder?
Tiger revanchierte sich mit virtuell erhobenem Daumen.
Okay, toll, sollte das heißen.
Giselle sendete rasch zwei kleine strahlende Sonnen….lach…grins…Scherz…und so….. Und so!

Aber – Giselles Telefonnummer?
Ja. Stimme war erlaubt.
Die Stimme.
Nach den Silben, den geschriebenen.

Nun also die Stimme.
Die Privatadresse von Giselle.
Treffen, bald.
Ja.
Bald.
Bernhard.
Mit der leichten Ruhrpott-Beimischung in seiner Stimme.
Ruhrpott und Comedy wie eins, dachte Giselle kurz und verstohlen.
“Mein Bernhardiner!” hatte Giselle enthusiastisch geschrieben.
Passte aber nicht so recht zu Tiger, oder?
Tiger – begeistert. Endlose “lols”. Und ein “chapeau!”

Die Fotos.
Doch, sie waren in Ordnung.
Wirklich.
Perfekt inszeniert.
Tiger – dunkelhaarig, dunkle Augen…na gut, der Haarschnitt vielleicht etwas zu korrekt…vielleicht gerade beim Frisör..gewesen….Giselle grinste.
Eine Hand von Tiger über einen Baumstamm gespreizt.
Eine filigrane Hand.
Maniriert, irgendwie, huschte es instinktiv durch Giselles Kopf, doch sie lächelte.

Der Scan vielleicht unscharf. Die Komposition der Fotos künstlerisch.
Selbstauslöser? Nein, antwortete Tiger, aber selbst komponiert.
Genial. Antwortete SommerSchnee.
Hatten die Fotos ihre hitzigen Vorstellungen abgekühlt?
Oder lag es an Tigers betont lockerer Stimme, die mit dem Ruhrpott-Einschlag?
Nein, widersprach Giselle ihrem Inneren.
Fotos verraten nichts. Sekundenaufnahmen.
Wer so schrieb, wie Tiger, besaß keinen korrekt-braven Haarschnitt !
Und erst recht keinen Ruhrpott-Akzent.!
Camouflage? In Wirklichkeit, Giselle wußte es genau, würde alles anders sein.
Sie würden sich in die Arme fliegen.
Nach all den zigtausend Zeilen und Zeichen, die sie sich schon gesendet hatten…
Ihren Seelen, die sich schon so zärtlich-verhangen ausgetauscht hatten.

Tiger wollte Giselle besuchen.
Tagelang sah Giselle sich durch Straßen und Läden rennen, im Kopf die ausgefallensten Menüs zelebrieren. Sie müßte die gute alte weiße, aber leicht angegilbte rechteckige Tischdecke, die mit der feinen Lochstickerei, sie wies hier und da ein bräunlich umrandetes Loch von einem fallengelassenen Zigarrettenstummel auf, war aber noch immer respektabel und edel – also diese Tischdeckte müßte sie dringend in die Reinigung bringen. Oder wenigstens zum Bügeln. Na, besser gleich reinigen. Tiger wollte nämlich jetzt so dringend bald kommen. Am Wochenende. In dieser Woche. Eine Woche bloß. Für all die Vorbereitungen. Nein, Giselle beschloß kurzerhand: sie selbst wollte DschungelTiger besuchen. Wozu sich all dem Stress aussetzen…!

Sich irgendwo in einem Hotel treffen.
An einer Hotelbar lehnend….
Den Drink in der einen, die Zigarette in der anderen Hand….dem Eingang erwartungsvoll entgegenlächeln…
Schlug Giselle vor.
Irgendwo in der Mitte des Landes.
So daß keiner stundenlang im Auto oder im Zug sitzen brauchte…?
“Oh, Du rauchst?” entfuhr es Tiger am Telefon.
“Erwähnte ich nicht, daß neulich mein Teppich plötzlich so merkwürdig roch… weil das Zigarettenende aus dem Aschenbecher auf den Teppich gefallen war.?” Lachte Giselle.
“Guter Grund, mit dem Rauchen aufzuhören…” lächelte Tiger zurück ins Telefon.
“Ja, aber später!”
Von der Hotel-Idee hielt Tiger nichts.
Wie Ruch von : “Stundenhotel”.
“Ja, vielleicht wird es ja auch nur eine Stunde…lol…” gab Giselle keß zurück.
“Stell Dir vor, wir treffen uns….finden uns….na…sagen wir – nicht so wirklich aufregend….dann können wir doch nett essen, plaudern, und wir ziehen wieder unserer Wege…oder wie auch immer..Auf keinen Fall so privat, wie ein Besuch in der Wohnung eines Menschen….oder ?”
.
“Ich habe schon wie verrückt aufgeräumt,”, lachte Tiger,
“seitdem Du die Pläne umgeworfen hast.
Ich bin nämlich erst kürztlich umgezogen!”

“Oh, davon hattest Du ja gar nichts erwähnt!” rief Giselle aus.
“Nein, bitte, ich will Dir keinen Aufräum-Stress machen, den ich mir gerade vom Hals geschaufelt habe…lach….warum nicht irgendwo ein nettes Hotel? Ich kümmere mich darum, wenn Du willst?”

Giselle fügte hinzu:
“Ich liebe Hotels, weißt Du! Sich einfach um nichts kümmern müssen…! Traumhaft.
Ich könnte immer in einem schönen Hotel wohnen, wenn ich das Geld dazu hätte…!”

“Nee – Du” – lachte Tiger,
“das wäre nichts für mich.
Ich brauche meine vier oder acht oder sechzehn Wände….”
“Ich meine ja auch nur so…” räumte Giselle freundlich ein.

“Außerdem” – warf Tiger kokett ein –
“wie soll ich Dich erkennen. Du hast ja kein Foto geschickt.
Und Dein Alter verschwiegen…”

“Das wäre das geringste Problem…” grinste Giselle.
“Du weißt aber doch, daß ich über Vierzig bin….”

“Ich bin Ende Dreißig”…
sagte Tiger.

“Ich dachte – Mitte Dreißig….?” Giselle spielte die kunstvoll Empörte.
Sie lachten.

“Ach, ist doch alles egal. Oder?” Giselle suchte nach einer Zigarette, während sie telefonierte.
“Wie ich schon sagte, wir wollen ja nicht heiraten, uns nur endlich einmal kennenlernen…”
Sie wußte, daß sie log. Sie wollte mehr von Tiger. Sie begehrte Tiger.
Ob mit oder ohne Adrett-Schnitt und Ruhrpott-Akzent! Sie wollte ihn kennenlernen. Und richtig!

Denn ihre elektronischen Unterhaltungen , wenn sie sich schrieben, “sendeten” – glichen längst nur noch mühsam zurückgehaltenen Liebeserklärungen.

Tiger unterschrieb eine Mail, inzwischen sendete er tagsüber noch mehrfach E-Mails an Giselle, zuletzt mit “tausend Küssen”.. garniert mit unzähligen virtuellen Blumen….

“Was machst Du beruflich?” hatte Tiger gefragt.
“Vieles” – schrieb Giselle mit flinken Fingern in ihren PC.

“Du faszininierst mich immer mehr….!” erschien Tigers Zeile auf der Sendeleiste von Giselles PC.

Giselles Herz klopfte schneller, wenn sie von Tiger angeklickt wurde, sobald sie das Netz online betrat…und sie schrieb vergnügt – “Moment, ich will mich noch etwas aufrüschen, ehe ich Dich treffe”…sie spielten, was viele im Chat spielten – “reales Leben”. Verabredung, Moment, ich kämme mir gerade noch die Haare, ziehe die Lippen nach…
Giselle begriff , warum gerne von “Internet-Sucht” gesprochen wurde..
So viele Möglichkeiten boten sich an.
Man konnte ja auch weltweit recherchieren.
In Bibliotheken nachlesen, virtuellen.
Museen besuchen.
Zeitungen lesen.
Esoterik – und Suchbegriffe eingeben.
Für Giselle alles noch immer eine buchstäblich neue – “endlose” Welt…
Und – man konnte so viele Menschen treffen…unbekannte..

Als Tiger sie das erste Mal “in real” angerufen hatte, über Handy, saß Giselle in einem Restaurant.
Ihr Handy lag auf dem Tisch, klingelte, als sie den Rotwein serviert bekam.
Aufgeregt hob sie ab. Doch der Empfang in dem Keller-Restaurant war nicht möglich.
So konnte Giselle nur die Mail-Box abhören.
Und Tigers Stimme auf sich wirken lassen.
Locker. Betont.
Schwungvoll.
Aber anders, ganz anders, als Giselle sich diese schon so geliebte , obschon noch unbekannte Stimme vorgestellt hatte.
Lag vielleicht an dem leichten Ruhrpott-Akzent..
Aber was konnte eine Stimme dafür?
Daß Giselle sie sich anders vorgestellt hatte?

Giselle rief zurück, als sie zuhause war.
Vom Festnetz aus.
Preiswerter.
Und der Empfang besser.
Sie telefonierten länger als zwei Stunden.
Giselle fühlte sich aufgekratzt. Danach.
Tigers Sprache, die gesprochene – ebenso präzise und einfühlsam auf alles eingehend, wie seine geschriebene. In jenem Telefonat hatte Tiger erstmals so “darauf gedrungen”, sie, Giselle, nun endlich auch bitte persönlich kennenlernen zu wollen..

“Aber hattest Du mir nicht von Deiner Fern-Beziehung zu einer Frau mal geschrieben?” fragte Giselle. Und hoffte, daß es unbefangen klang. Da war eine Spur unerlaubter Eifersucht in ihr.
Wieso sollte Tiger nicht auch andere Frauen kennen…Chatter….oder wie auch immer. Normal.
Sicher war niemand gerade auf der Welt so allein wie Giselle…dachte Giselle selbstironisch.

Nein, für die Hotel-Idee war Tiger nicht zu gewinnen.

Er würde, wenn es Giselle recht wäre, sie bekochen…und hinterher könnten sie vielleicht ja noch ausgehen. Tanzen vielleicht. Es gäbe da ein südamerikanisches Tanzlokal….
Giselle fragte spontan – “Wie groß bist Du etwa – wegen meiner High-Heels! Sonst nehme ich flachere Schuhe mit, wenn wir tanzen gehen…ich bin mit meinen echten Tanz-High-Heels nicht so klein…weißt…”

“Na – so um die 1.70…bisschen mehr….” antwortete Tiger.
“Ich auch!” lachte Giselle.
“Na, kann ja auch in Ballerinas tanzen und Jeans….ist ja auch bequemer, als Abendkleid und die sündhaft hohen Absätze….!”

“Ja…”
Tigers Stimme schien etwas ausdruckslos.

“Dachtest Du, ich wäre eine zierliche kleine Frau —???”
Giselle war so gut gelaunt, ihre Vorfreude kaum noch auszuhalten.

“Du hast ja kein Foto geschickt…..” lächelte Tiger ins Telefon.
“Und Du wirktest auf den Fotos i groß, lang und schmal…” auch Giselles Stimme lächelte.

“So geht’s!” Da war wieder Tigers gewohnte Munterkeit , sein trockener oder auch zärtlich gefärbter Humor.

“Mach Dir keinen Stress”, kicherte Giselle.
Und fragte kokett an, ob sie ihren Schlafsack mitbringen solle.
Nicht nötig, gab Tiger kund.. Er besaß selbst einen.
Wenn schon kein Gästezimmer.
Das also war geklärt.

Tiger hatte ihr, wie fürsorglich, die Zugverbindungen durchgemailt.
Giselle lachte auf. Niemals zuvor hatte ihr wer die Zugverbindungen gemailt.
Sie rief bei der Bahn-Auskunft an, fertig.
Und fragte noch nach dieser oder einer anderen Alternative.
Aber süß von Tiger.
Leider aber waren die Umsteig-Zeiten nicht angegeben.
Nur, daß sie zweimal umsteigen mußte. Aber nicht – wo.
Giselle rief rasch bei der Bahnauskunft an.
Gut.
Sie würde das billige Wochenend-Ticket nehmen, 21 Euro – früher 40 DM ,quer durch das Land.
Mit den etwas langsameren Zügen.
Genauso am Sonntag zurück. Auch nur zweimal umsteigen. Und vor Mitternacht zu Hause.
Achtzig Mark, dachte Giselle ironisch, hätte mich auch locker ein Abendessen gekostet, wenn ich es für Tiger vorbereitete hätte…und dazu noch all der Einkauf- und Koch-Stress…
So war das doch ganz gut aufgeteilt….sie fuhr mit der Bahn…und Tiger kochte…

Giselle ertappte sich dabei, daß sie von Tigers feuchten Küssen auf ihrem Gesicht träumte, während sie genervt das Papiertaschentuch wieder in ihrer Jacke verstaute, ihre Lippen waren noch immer klebrig. Sie suchte nach einer Zigarette. Mitten in der Fußgängerzone zu rauchen, na und.
Tiger war Nichtraucher. Und im Gegensatz zu Giselle bevorzugte er Süßes.

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Giselle outete sich als Anhägerin von Knobi und scharfer, südlicher Küche.
Tiger mochte, wie Geselle, auch Fisch, Lamm, und Ente. Aber keinen Knoblauch.
Na, was Tiger wohl für sie kochen würde? Es sollte eine Überraschung werden!
Gerne! Sehr gerne ließ sich Giselle überraschen….wie schön…wie lange war es her…

Problem eher, in Tigers Wohnung nicht rauchen zu können.
Nichtraucher , er, und gerade frisch eingezogen.
Da wäre Zigarettenrauch das allerletzte.
Na, dachte Giselle, wird schon gehen.
Besser, wenn ich mal weniger rauche.
Und nach dem Essen – später, im Tanzlokal, konnte sie ja noch genug rauchen…da rauchten alle, sicher. Sie würden erst spät nachts zurückkehren. In seine Wohnung.
….Und am nächsten Nachmittag, vielleicht gerade nach dem Aufstehen, Giselle lächelte, würde sie schon wieder den Zug zurück nehmen. Rund 5 Stunden Fahrtzeit, zwei mal Umsteigen.

Ein kalter Februarwind blies Giselle den Staub ihrer Zigarettenasche in die Augen.
Giselle quetschte die Kippe an einem metallenen Mülleimer der Fußgängerzone aus.
Ein Blick auf ihre Armbanduhr. Kurz vor Ladenschluß. In der Kleinstadt schlossen die Läden, die großen Supermarktketten ausgenommen, schon um 18 Uhr.
Entschlossen machte Giselle kehrt.
Kaufte in der Parfümerie das zu teure Make Up, den zu teuren Duft und den zu teuren Mascara.
Eilte zurück zum Wäsche-Lädchen .
Kaufte das sonnengelb-schilfgrüne Nachthemd aus Chiffon, fließend, knöchellang und nicht durchsichtig: es war mit hellem taftähnlichen Stoff unterfüttert.

Giselle schwitzte. Sie verdrängte den Euro-Preis sofort aus ihrem Hirn.
Nein, sie konnte doch unmöglich mit ihren üblichen T-Shirts bei Tiger übernachten.
Giselle haßte Nachthemden. Sie engten ein und erinnerten an Krankenhaus.
Okay. Giselle atmete tief durch.
Nun hatte sie alles.
Später noch ein langes Bad, Quark mit Sahne als Maske aufs Gesicht, eine Ölpackung aufs Haar.
Und ausnahmsweise früh genug schlafen gehen – juchhu, Freude stieg in ihr auf.
Morgen würde sie Tiger treffen!

Ihren Tiger!
Als das Telefon am Freitagabend klingelte, Giselle hatte gerade gebadet, die Nährmaske vom Gesicht entfernt, die Haare mit der Ölkur drin, wieder ausgewaschen, und sich behaglich in ihren Morgenrock eingekuschelt, stand barfuß in ihrer kleinen Chaos-Küche und biß in eine Tomate – wußte sie sofort, daß es Tiger war.
Ja, es war Tiger.
Hallo – ! Giselle überschäumend vor Schwung…
“Moment, Tiger, muß gerade die Tomate – “
“Ich kann Dich leider morgen nicht von der Bahn abholen!” sagte Tiger tieftraurig.
“Der Anlasser von meiner Karre will nicht mehr. Und ich hab noch keinen Ersatz gefunden, um einen anderen einzubauen!”
“Was, Du kannst Anlasser ein- und ausbauen…??”
Giselle war sofort beeindruckt.
“Und da ich morgen bis 16 Uhr arbeite – ” fuhr Tiger fort
und den Einkauf dann ohne den Wagen machen muß – könnte das etwas knapp werden, mit der Zeit.
Bis ich dann von mir wieder am Bahnhof bin, mit dem Bus …”
“Ich nehme ein Taxi!”, gab Giselle locker von sich.
“Oder ist es sehr weit? Vom Bahnhof bis zu Dir?”
“Höchstens zwanzig Mark”, antwortete Tiger.
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“Also so um die 10 Euro, höchstens”.
Oh, dachte Giselle…
“Dann können wir ja morgen gar nicht rausfahren…” warf sie noch ein, aber eher scherzhaft.
“Bis zum Meer wäre es eh zu weit, dafür ist so ein Wochenende zu kurz…”
Ja. Natürlich. Sie kam ja erst am Samstagabend an, und fuhr am Sonntag schon wieder zurück.
“Schade….ein bißchen…” sagte Giselle nach einem kleinen Zögern,
“ich hätte mich so gefreut, wenn Du mich abgeholt hättest. So auf dem Bahnsteig nach mir Ausschau gehalten hättest…”
“Ja- ” Tiger lachte ein wenig.
“Aber andererseits hab ich so noch Zeit gewonnen…”
Giselle verstand sofort, was Tiger meinte.
Wahrscheinlich mußte er seine Wohnung noch auf Hochglanz bringen oder wollte das Essen schon halbwegs vorbereiten. Und wenn er bis 16 Uhr arbeitete, dann war es ohne PKW auch etwas knapp…
Mit noch auch Einkaufen und so…
Tiger lebte ja in einer mittleren Großstadt.
Da konnte man das nicht so wie hier in dieser Kleinstadt….dachte Giselle.
Und äußerte ihr vollstes Verständnis.
Kein Stress.
“Wenn ich da bin, bin ich da”.
Nur zur Orientierung – auch für den Taxifahrer –
“Gegenüber vom Haus in dem ich wohne, ist eine große Tankstelle!”
Oh.
Giselle schluckte.
“Du wohnst gegenüber einer großen Tankstelle?”
“Jep”, antwortete Tiger munter –
“die hat Tag und Nacht offen, und sonntags frische Brötchen…!”
Giselle verstand.
Sie schätzte die Anwesenheit von solchen Tankstellen ebenfalls.
Tag und Nacht geöffnet.
Erreichbar.
Aber doch bitte nicht direkt gegenüber wohnen…
Lärm, Krach – die ganze Nacht.
“Es ist eine der großen Ausfahrtsstraßen aus der Stadt raus – !”
erklärte Tiger.
Giselle verkniff sich ein entsetztes “Oh!” und fragte nur –
“Ja, ist das denn nicht sehr laut….?”
“Das Schlafzimmer geht nach hinten”, antwortete Tiger unbekümmert.
Giselle nickte.
Es konnte ihr auch wirklich egal sein.
Auch wenn sie Ausfall-Straßen haßte.
Es waren meist die häßlichsten und verkehrsintensivsten Straßen.
Eine optisch wenig einladende Mixtur aus Gewerbegeländen, Firmen und konturloser Wohnblocks.
Giselle spürte eine tiefe Abwehr in sich aufsteigen. Sie kannte diese Straßen. Nur zu gut.
Sie hatte lange genug in Großstädten gelebt.
Kilometerlanges Rausfahren, ehe die Autobahn erreicht war….diese Ausfallstraßen gesäumt von den Wohnblöcken der sozial Schmalbrüstigen und den Großklötzen häßlichster Industrie. Dazwischen billige kleine Imbißbuden und Säuferkneipen.
“Na gut, dann bis morgen!” sagte Giselle…
“Freu mich!” rief Tiger.
“Ja, ich auch!”
Giselle legte den Hörer auf.
Wanderte mit dem Rest der Tomate ins Badezimmer zurück und betrachtete sich kritisch im Spiegel.
Ihr Gesicht sah weich und sauber aus…ihre feuchten, rötlichen Haare glänzten.

8
Zu “ihrem Tiger” paßte kein jäh kaputtgegangener Anlasser.
Und auch keine Großtankstelle gegenüber seiner Wohnung.
Und – Giselle solle auf die 2. Klingel von oben drücken.
Tiger habe noch keine Zeit gefunden, sein Namensschild anzubringen.
Er sei erst vor wenigen Wochen eingezogen.
Auch das paßte nicht zu ihrem Chat-Dschungel-Tiger.
Eingezogen und noch kein Namensschild an der Klingel.
In dem Haus, in dem Giselle wohnte, erledigte so etwas ein Hausmeister.
Sie hatte sich mit dieser 100-Quadrat-Meter- Wohnung radikal verkleinert.
Ihre Rollen als Mutter und Ehefrau hatten sich erledigt.
Giselle suchte jetzt nach einem neuen Auftritt.
Im Augenblick hatte sie sich arbeitssuchend gemeldet.
Eine schöne Formulierung.
Immerhin.
Wie gut, daß Giselle meistens gearbeitet hatte.
Und auch nicht schlecht verdient.
So bezog sie erstmals jeden Monat Geld, für das sie selbst nicht gearbeitet hatte.
Etwas ganz Neues.
Ungewohnt.
Hätte sie dieses Arbeitslosengeld nicht – !
Giselle wollte gar nicht näher nachdenken.
Aber sonst wäre sie – ja, ein Sozialfall.
Ihr Mann war außerstande, und sicher auch ohne Lust, ihr etwas zu zahlen.
Ich bin unabhängig, dachte Giselle.
Zumindest finanziell.
Neuerdings hörte sie wieder Janis Joplin.
“Freedom’s just another word for nothing left to lose..”
Freiheit – nur ein anderes Wort für Einsamkeit ..naja..
Jahrelang hatte Giselle ihre alten Platten nur sorgsam gehütet, wie auch den alten hochnoblen Plattenspieler. Jetzt begann sie, diese alten Platten wieder aufzulegen.
Während sie chattete…manchmal einen Song-Text wie einen Code einstreuend…
Er verriet viel über Alter, .aber auch über die eigene Kultur…
Ja, dachte Giselle.
Sie würde wieder Texte für Musik-Bands schreiben.
Vielleicht auch wieder – egal!
All diese Gedanken waren der eigentliche Antrieb für die Anschaffung des PCs.
Dann der PC-Kurs.
Dann die Entdeckung des “Chattens”.
Sie hatte es sich technisch vorher einfach nicht vorstellen können.
Und jetzt – wie eine Sucht.
Giselles Chat-Sprüche kamen gut an.
Giselles Sprachfantasie begann zurückzukehren…
Seit zwei Jahren lebte Giselle solo..
Die neue Freiheit – Giselle mußte sich erst wieder an sie gewöhnen.
Aber sie genoß es täglich mehr, niemandes Familien-Dienstmädchen mehr zu sein.
Seltsam, daß Frauen wie automatisch die Fürsorge-Rollen in den Familien übernahmen.
Ja gut, es war nur ein anderer Ausdruck für – ihnen alle Arbeit aufzuhalsen.
Sich von ihnen bedienen zu lassen.
Eigentlich wollte Giselle schon längst wieder umgezogen sein.
In eine größere Stadt.
Oder wieder in eine quirlig-lebendige Echt-Großstadt.
Aber Giselle hatte sich noch nicht entscheiden können, wohin.
Berlin gefiel ihr. Aber auch Tübingen.
München. Aber auch London….oder Barcelona.
Ach, sie würde noch eine Weile in dieser Wohnung bleiben, Giselle ahnte es.
Sie lag preislich gerade an der Grenze dessen, oder genauergesagt, eigentlich schon darüber, was sie sich zur Zeit leisten konnte.
Aber dafür Kleinstadt.
Langweilig. Ohne Abwechslung. Jeder kannte jeden.
Jede Woche schloß ein Geschäft.
Firmen waren abgewandert.
Beinah wie im Osten, allmählich auch die Provinz des Westens, dachte Giselle zuweilen.
Es war ein Fehler gewesen, aber was nützten solche Gedanken jetzt, damals in die heimatliche Kleinstadt zurückgekehrt zu sein. Nach der ersten Scheidung. Und das Kind noch klein.
DieWahrheit, die sie natürlich sofort verdrängte, war, sie hatte damals nicht gewußt, wohin. Beruflich. Mit sich selbst. Und überhaupt.

Täglich passierte Giselle ein Altenwohnheim, wenn sie zum Einkaufen ging.
Da saßen sie im Sommer, auf einer Terrasse des Hauses, die zurückgelassenen Mütter.
Entsetzlich, dachte Giselle. Entsetzlich. Diese modernen Zeiten. Wie entsetzlich.
Bis sie sich einen PC zugelegt hatte. Und in einem Schnellkurs – das Internet wie für sich allein entdeckt hatte. Den neuen Zugang zum weltweiten Leben. Sagenhaft!

Und nun diese heiße Liebe zu einem Unbekannten. Sofort. Beim ersten Klick!
Ein Unbekannter. Mit dem sie Tag und Nacht reden konnte, ohne das Haus verlassen zu müssen.
Der sie so verstand. Der sie faszinierend und geheimnisvoll fand.
Der ihren Geist und ihre Bildung bewunderte.
Dschungel-Tiger !
Tiger hatte sie wieder zum Lachen gebracht.
Tiger gab ihrem Leben wieder einen Sinn.
Und nicht nur er!
Mit dem zufälligen Einloggen in gerade diesen Chat hatte sie wie eine neue Familie gefunden.
Abends sich einloggen und von allen Seiten wurden einem
Die “Huhus” und die “Grüß Dich, SommerSchnee” entgegengesendet…..doch, traumhaft.
Nie wieder Einsamkeit.
Dank Internet.
Und morgen würde sie – erstmals in ihrem Leben, ein blinde Date wagen, jawoll!
Wenigstens war Tiger schon Ende Dreißig. Und nicht Anfang Dreißig!
Giselle blieb bei “um die Vierzig..”.und an guten Tagen oder Abenden, wie jetzt –
Sah sie da nicht doch aus – wie Ende Dreißig…?
Giselle schenkte sich ein kleines ironisches Lächeln in den Spiegel des Badezimmers –
Sie selbst kannte ja ihr Alter.
Und sie fand es, für den Bruchteil des Bruchteils einer Sekunde schade, daß sie nicht jetzt noch einmal so gute 15 Jahre jünger wäre…
Um noch einmal ganz neu anzufangen…auch beruflich.
Dann tippte sie sich an die eigene Stirn.
Unsinn. Das Leben war spannend und aufregend, nicht wahr?

Morgen Abend werde ich mit Tiger Latino tanzen….und vorher hat er für mich…gekocht….
Da gibt es, fünf Stunden und zwanzig Minuten und zwei Umsteige-Bahnhöfe entfernt, einen Menschen, den es drängt, mich kennenzulernen. Der sich auf mich freut.
Dem ich wichtig bin.
Der mich faszinierend findet.
Vorsichtig packte Giselle das teure und feine Nachthemd aus, das sie vorhin erworben hatte.
Es konnte auch als Hauskleid getragen werden….perfekt!
Giselle zog es über.
Es lag kühl und angenehm auf der Haut, bodenlang und mit kimono-artigen weiten Ärmeln…
Sehr angenehm.
Gut, daß sie es gekauft hatte.
Sie fühlte sich königlich darin. Souverän. Mondän. Lässig. Doch, es paßte zu ihr.
Ein einziger Mensch, dachte Giselle, was er verändern kann. Im Guten wie im Schlechten.
Oder war es nur ihr Problem, so abhängig von einer Resonanz zu sein?
Was nützte das schönste Spiegelbild, wenn es sich nicht im Gesicht und in der Seele eines anderen wiederspiegelte? Die schönsten Gedanken, wenn sie nicht mit jemand anderem geteilt werden konnten? Und erst die Freude? Freude, dachte Giselle, ist ohne andere Menschen einfach nicht möglich. Nicht machbar.
Vielleicht, dachte Giselle plötzlich wieder beunruhigt, wurden diese Frauen, die sie immer vor dem Altersheim sitzen sah, nur deswegen wie über Nacht so alt und gebrechlich und auch geistig senil, weil ihnen dieser menschliche Gegen-Spiegel entzogen worden war?
Sie wurden nicht mehr gebraucht. Nicht mehr erwartet. Es fragte sie keiner mehr – “Wie geht es Dir?” Es sagte ihnen keiner mehr – “Hey, wie schön,daß es Dich gibt.” Oder – “Ich liebe Dich”.
Als Frau, als Mutter, als Omi….die modernen Zeiten…die Wohnungen klein und eng, auf die Kleinraum-Familie abgestimmt. Gräßlich, dachte Giselle. Bevor ich richtig alt werde, muß mir noch etwas einfallen. Damit ich nicht vergreise, weil mein Hirn, mein Gefühl, mein Dasein überflüssig geworden sind…nutzlos sozusagen, menschlich betrachtet…oder war das ein dummer Gedanke?

Wie auch immer DschungelTiger aussehen würde, wie billig klein und häßlich auch seine neue Wohnung, die gegenüber einer Großtankstelle an einer der Ausfahrtstraßen einer Großstadt sein mochte, es spielte keine Rolle.

DschungelTiger erwartete Giselle! Er überlegte sich, was er für sie kochen wollte. Und sie würden anschließend Latino tanzen gehen. Das allein zählte.

Giselle schlummerte selig in den nächsten Morgen hinein.
Sicherheitshalber hatte sie zwei Wecker gestellt.
Und zusätzlich auch noch den telefonischen Weckdienst beauftragt.
Das Wetter war schon ein gutes Omen.
Blauer Himmel. Ein klarer, eiskalter Februartag.
Aber Giselle glühte.
Sicherheitshalber hatte sie auch ein Taxi bestellt.
Sie wollte kein, aber auch nicht das geringste Risiko eingehen, den Zug zu verpassen.
Sie wollte, koste es was es wolle, und es hatte schon angefangen, zu kosten! an diesem Samstagabend erstmals seit Lichtjahren von Jahren, wieder tanzen gehen. Und zwar Latino. Mit DschungelTiger, der Nichtraucher war, Süßes liebte, Knobi verabscheute und eigentlich nie verraten hatte, was er beruflich so trieb. Egal. Er war witzig undEr geht.
Der März.
War er nicht kurz?
Flüchtig
So zwischenmonatig, dieses Jahr?
Kein Winter mehr, doch mancherorten schon-noch
aber auch kein Frühling
kein richtiger
auch nicht am 21. März,
doch eigentlich
Frühlingsanfang
so kühl,
irgendwie
dieses Jahr,
der Frühling,
der keiner war.

Leider das neue Ende nicht gesaved..umsonst geschrieben…irgendwie beim Schreiben offline gekommen…strange…

Satire&News

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

Eine hitzige Idee trieb alle wieder.. und nun die Ausprobier-Idee, ob das sowieso sich in Eigendasein selbstverliebt gebende System durch eine gestalterische Headline sich insofern in den Anflug eines gemeinsamen Konzepts, einer gemeinsamen Richtlinie. Denn einmal zeigen sich, wie dies zumindest sein soll, direkt die Umfragenleiste (kurz: “Poll”) und all unsere netten Programmhinweise gleich rechts, ein anderes Mal nicht..Da kam dann ein produktiver Verdacht – wenn gleich rechts der Poll und vieles mehr weiter unten rechts, auftaucht, dann war unsere Idee teilweise genial. Aber beraubt uns der Texte ohne Überschrift. Das würde bedeuten, alle Texte wollen eine Überschrift, um ins System zu passen? Wir testen das auf der Stelle, mitten in der NACHT zum Montag, dem 13. Ja, Januar und ja, 20003, nein 2003 (diese Zahl! dauernde Fehlerquelle!)

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

Vorsicht: Gleich zwei Tippfehler kreuzen gleich Euren Weg. Hinter der Zahl (siehe oben) fehlt ein Punkt. Sonst hätten wir ja an einem Tag die 10.600…na, kommt später! Und weiter unten heißen die berüchtigten Verhältnisse ja gar nicht “brüchtige Verhältnisse”. Sondern unter uns gesagt : “Brüchige Verhältnisse”. Daß das so umständlich …aber auch..

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600

Hi, hi, Gestern abend festgplaudert. Wie Frauen ja immer so sind. Männer nie. Okay. Da haben es gestern ja noch über 60 Leutchen in unsere flotte Lounge geschafft. Eben schnell mal ein paar Säume abgesteckt und Überflüssiges in den Lösch-Eimer. Es erscheint dann immer ein gewisser triumphal- maliziöser Glanz in FEMs Augen, findet Chérie, die Redaktionskatze. Nein, nach Berlin sind wir alle nocht nicht umgezogen. Aber auf dem Weg zu mindestens drei Wohnungen dorthin. Denn nur ein Zimmer erschien dann doch zu minimalistisch. Geben wir aber nicht wieder aus der Hand. Für willkommene Gäste. Auf dass sie sich frei entfalten können. Nichts ja schlimmer, als ein Gast bei Leuten zu sein. Du bist ja nie frei. Mußt immer in action, und immer freundlich und munter. Und dankbar. Nein, und selbst Gäste zu haben! Welch ein Aufwand. Welch ein Umstand! Nein, machen wir nicht mehr. Besuch ja. Aber eigene vier Wände. Daher unser Gäste-Appartement. Mit allem drin. Auch für uns selbst. Ferien vom Ich. Auch so, FEMINISSIMA hat Euch ein Haus in Bremen mitgebracht. Stellt sie gleich – wir scheuen ja keine Mühe und Arbeit! (heute NAcht sind keine Satiren mehr zu erwarten, gesetzlich vorgeschriebene Ruhepausen und so..) in die PINNWAND. Ein kleines Reihenhaus ist zu privat in Bremen-Blumenthal zu verkaufen. Mit Garten. Ach, Näheres erschaut doch bitte in der PINNWAND, gleich. Muß noch eben geschrieben werden. Telefonnummer dann dabei. Ohne Makler. Unn mir verlange auch nix. Das wird sich dann in Berlin aber heftig ändern. Denn wir wollen ja mindestens einmal im Jahr zur Auffrischung unserer Emotionen in einem One-million-Dollar-Hotel-frühstücken! See? Weiterer kostenloser Rat noch in der Tasche: manche Mails einfach ungelesen löschen. Schutzwand und so. Ha. Ein gutes Gefühl. Ungelesen gelöscht! Und der oder die andere denkt, Du hättest Dich geärgert. Hast Du aber nicht, hihi! Sondern Du hast es gelöscht. Ha, homerisches Gelächter. Okay – es sind alles brüchtige Verhältnisse, aber genau die lieben wir ja, oder? Gestern bei Christiansen packte FEMINISSIMA gleich wieder ein. Sind die Sendungen jetzt schon geklont? Nix Klöning, nur Kloning. Das Schlimmste – die Klonen sich selbst . Außerdem verließ FEMINISSIMA auch zum Glück das Haus. Oh no, Clement, wärste-doch-in-Düsseldorf-geblieben: DA wirkte der Mann besser. Jetzt steckt er in der falschen Rolle. Er destabilisiert sich – der Aufstieg, der ein Abstieg war. Kommt gut in den MONDAY….Lundi..und auch unsere deutschen User sollten nicht benachteiligt werden: in den MONTAG..Ja.

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

nungen sind ein verleumderisches Gerücht. Wir erklären an dieser Stelle daher eidesstattlich-ehrenamtlich, daß wir mit dem Jahr 2002 nicht mehr…am Hut haben. Und wohlbehütet..das Hotel 2003 aufgesucht haben. Das uns aber schon seit seinem Start auf ungewisse Weise den Hut über Kopf und Stein – ja, so geht das manchmal, und auch nicht. Hi, hier ist die Abend-FEMINISSIMA! Es ist 20 Uhr an diesem Sunday the 12th – 03 (schwer aber geht!) (das zu schreiben) und wir sehen uns noch? Vielleicht kurzer Schwatz vor Mitternacht? Mal sehen! CU! BLEIBT DRAN!

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

Heute in einer Woche sollte der Kanzler bei Christiansen alleine talken. Das bleibt uns nun erspart. Er ist wieder ausgeladen worden. Behauptet das Bundeskanzleramt. Der Intendant des NDR Plog, bestreitet dies. Ohne Einladung doch keine Ausladung, oder? Klasse. So gehen sonst umgekehrt immer die Politiker mit uns um.. Warum nun gerade FEMINISSIMA noch schnell einfällt, daß sie nachher zum Geburtstag ein Geschenk kreiert, das sie gerade mitnimmt, nein, umgekehrt – ja, hat wohl etwas mit “EINLADUNG” zu tun! Auf jeden Fall dürft Ihr auch wieder unser Rezept für Kalorienmuffel und Ungern-am-Herd-Steherinnen in Kürze genießen. Es lautet : “HOT CHICKEN FOR TIGER LILY!” und ist so geheimnisvoll, wie es klingt. Ja, ganz anders als viele unserer UserInnen experimentiert FEMINISSIMA zaubrig gern in der Küche. Aber just for fun. Gelegentlich bekocht sie aber auch gerne mal. Wenn es denn nicht zur Gewohnheit wird. Mit einem weiteren Geschenk wird daher FEMINISSIMA jemanden “vom Fach” beglücken. Und zwar mit der Analyse eines zwar feinen und gut aussehenden Gerichts, und sogar auch wohlschmeckend. Aber – da machte sich jedes einzelne Teil optisch und geschmacklich Konkurrenz. “Zu viel des Guten” kann also genau letztlich das Gegenteil…tagelang hatte FEMINISSIMA darüber nachgegrübelt, was es denn letztlich war…was sie doch irgendwie gestört… Ja, es war ein Zuviel. Das Gericht machte sich gegenseitig Konkurrenz. Unglaublich. Aber wahr. Cu!

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

Ja. klasse. Neues Layout. Und neue Form der Inhalte. Gerade sah FEMINISSIMA ein erneutes Beispiel für die Skrupellosigkeit des ärztlichen Standes. Und als “Menschenhänderlinnen” fungierten …Frauen: z.B. eine Müncher Kosmetikerin, die Frauen anlockte, um sie Ärzten, die gar keine “echten” Schönheits-Chirurgen waren, zu vermitteln. Man teilte sich das Honorar. Aber nicht das Leid. Jetzt wird eines der OPFER in RECHTS DER ISAR auf AOK-KOSTEN monatelang wohl wieder repariert werden müssen. Aber die Pfuscher im Dunklen haben dem Opfer dennoch die Rechnung für den Pfusch gestellt. Denn wer will ihnen nachweisen, daß “sie” es waren……….?? TOLL! SUPISSIMA FÜR DIE NEUE MONA LISA VOM ZDF: Nonstop berichten derzeit nonstop Journalisten/Innen über Ärztepfusch und Juristen-Skandale. Ein Zusammenspiel. Denn nur dadurch kommen wir diesen Gruppen, die unser Leben legal verhunzen und aufs Spiel setzen und uns sogar legal töten , immer dichter auf den Pelz. Immerhin zeigte auch ML eine Praxis im Bild und mit Namen, in der die Frau so zugerichtet wurde. Es lohnt sich sicher im INTERNET BEI zdf-online nachzuschauen. Dass der dritte BEE GEE Maurice Gibbs aufgrund einer Fehldiagnose gestorben ist, berichtete eigentlich nur spiegel-online. Mit der Kunst das zu berichten, ohne es explizit zu benennen. Gibbs war danach für eine Darmverschluß-OP vorbereitet worden und starb an der eigentlichen Ursache: Einem Herzinfarkt. Starke Oberbauchschmerzen hatten zu der nächstbesten Diagnose geführt. Und dies in einer der berühmtesten Kliniken der USA..in Miami.

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

…Schüchtern schält sich der Sonntagnachmittag aus dem Schatten…Ein Bleu-gris d’une mélancholie douce se jette sur les murs d’une petite ville..vide..les oiseaux recommencent..à chanter..oder einfach gesagt: Sonntagnachmittag. Die Stadt leer. Die Sonne scheint;wenngleich verunsichert. Und die Vöglein beginnen wieder zu singen..eine Sonntagsimpression zum Mitnehmen..seid wie immer willkommen..unten wird es unromantischer, dafür realistischer…und wenn FEMINISSIMA, (“Hallo! Wo sitzt Ihr gerade? Im Park?”) (“Und hoffentlich hält der Geburtstag, was er verspricht.”) jetzt hier eine graue Headline drüberschminken würde, weg-retouschieren dann unmöglich..dann sähe Dasselbe ganz anders aus..Denkt doch einmal darüber nach..was das… Bis Später…12. Januar 2003, um 15 Uhr 45. Der Wasserkessel röhrt. Die Menschen möchten Kaffee. Aber – bitte sehr! CU!

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

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MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

(Na gut, wir schreiben hier erst mal weiter, bis der Computer kracht. Dann sehen wir weiter. Bitte nicht weitersagen..) 12.1. 2003…irgendwo mittags..es ist eigentlch egal wo, fast überall gemischtes Grau. Derzeit. CU!

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

So:14:10 – Oh Dearies – ! SCHNELL WEG VON HIER! Während die einen zum Glück ihren Verdauungsspaziergang und so, hocken die anderen von der Flimmer, ZDF mit “DIE MÄDELS VOM IMMENHOF!” Von 1955! Mit Heidi Brühl und so. Für UNS 100-Jährige ein Must! Für die Jüngeren dann vielleicht um 15:10, ebenfalls ZDF, “SOFIES WELT” verfilmt. Auch die wird sich FEM mal reinziehen. Schaun, wie die das umgesetzt haben. Auf “MONA LISA” kann man inziwschen oft verzichten, oft aber doch auch – also FEM wird heute mal reinschauen, wenn sie es nicht vergisst und Euch dann vielleicht berichten. Sonntags weiß man nie. Ist ja eh alles zu. Warum sollen wir dann nicht auch mal hier…lach! Jetzt aber schnell zum Film! Hat ja schon angefangen. Macht aber nichts. Jede Szene ist wunderbar. Wenn die Trauer nicht überhandnimmt, daß wohl keiner der Darsteller mehr lebt. Der ganz junge Matthias Fuchs, der plötzlich und unerwartet und sehr still im letzten Jahr in Hamburg verstorben ist. Da es so besonders still, lag die Angst nahe, daß…Matthias Fuchs war ein wunderbarer Mensch und auch Schauspieler…hatte er zuletzt zu wenig Aufträge?

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

Halli & auch Hallo – wegen absehbarer Überfüllung eines neuen Systems, das hier vor Euren Augen durch einen Systemfehler sich verstelbständigt hat, wir FEMINISSIMA wohl in absehbarer Zeit ihre “live-Texte” in die Rubrik PIAZZA verlegen. Dann sind sie zwar auch noch live. Aber nicht mehr ganz so ungesichert und ungeschützt…wie hier, schade! Wir lieben das Risiko! Nein, aber jede Headline, auf die wir nun daher verzichtet haben, vervielfältigt sich,nach jeder Wortmeldung unter einer Headline. Das ist schwer zu verstehen? Aber nicht doch! Es ist doch ganz einfach nicht zu verstehen! CU…habt Ihr schon abgewaschen…? Es ist grad’ mal 14 Uhr und FEMINISSIMA hat sich mal schnell zu Euch hingeschlichen, die Serviette noch in der Hand. Es ziemt sich ja eigentlich nicht, vor Beendigung der Mahlzeit von der Tafel sich unerlaubt zu entfernen. Daher hat FEMINISSIMA hinter der Serviette vor ihrem Mund einen Hustenanfall vorgetäuscht und mit allen Gesten des Bedauerns die freudlose Tafel verlassen..Sollen doch andere abräumen!

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

dem Göttinger Neurobiologen Gerald Hüther. (Vandenhoeck & Ruprecht, DM 29.80) Jetzt garantiert neuer Preis..(ist das humorvoll genug?).

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600.

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

Willkommen zur live-Site von FEMINISSIMA. Keine Korrekturmöglichkeit, nach einem Systemfehler.

Daher großes-hundetreues-“Sorry” für den immer wieder auftauchenden Tipp-Fehler “2002”. Wir sind, auch wenn FEM lieber 1899 schreiben würde, von der Modernität der Verhältnisse her..betrachtet…im Jahr 2003 ! Ein für allemal, noch ne ganze Weile..uff! (fem/sonntag/13:40 Uhr MEZ) Willkommen…FEMINISSIMA ist derzeit anders als sonst? FEMINISSIMA ist täglich anders. Oder würdet Ihr sie sonst lesen?

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600.

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

Willkommen zur live-Site von FEMINISSIMA. Keine Korrekturmöglichkeit, nach einem Systemfehler.

POST an FEM: ” Bei VERHEIRATETEN Doppelverdienern keine Bange um Wohl des Kindes..” Post an FEM.

Danke. Ja. Stimmt. So lange das vorherrschende System sich nicht in einen Systemfehler verwandelt, sprich EIGENSTÄNDIGKEIT der Frau und auch sogar “mit Kind” oder sogar, “mit mehren Kindern” – ist nicht nur alles erlaubt. Es wird auch vom herrschenden System nach allen Regeln der Kunst steuerlich unterstützt. Bestraft wird auch steuerlich von “dem Staat”, wer in schlamperten Verhältnissen lebt. Sprich, nicht nach der diktatorisch vorgegebenen Lebensform. Bestes schlechtes Beispiel: die geschiedene Mutter steht nun deppert mit Steuerklasse I da. Daß dies auch für die Berechnung beim Arbeitslosengeld gilt, wissen Viele nicht. Und der Schock ist groß. Wenn dann plötzlich rund 300 Euro wegfallen, weil Du sie nun zwar gerade besonders gut gebrauchen könntest…aber der “Ausgleich” findet sich auch beim geschiedenen Partner keineswegs wieder. Denn auch der sieht sich mit der teuersten Steuerklasse I konfrontiert. Der Staat bestraft bei Trennung und Scheidung also doppelt. Abgesehen von der Tatsache, wie unverschämt er an Scheidungen abkassiert. Doppel-Anwalts-Zwang und überhaupt Anwaltszwang bei Ehescheidung ist nicht mehr zu verstehen, außer als staatliche Abzocke. Nämlich dann, wenn ein Paar friedlich (was es ja auch geben soll) auseinandergehen will. Es geht allerdings, dass dann ein Partner ohne Anwalt geht. Das ist möglich. Allerdings dann nur bei vorherigen notariellen Absprachen, schlägt FEM vor. Denn es scheint auch in der Natur mancher Anwälte zu liegen, noch immer irgendetwas von der “Gegenseite” herauszuschlagen. DANKE FÜR EURE POST. Sie gibt immer Anlaß zu einer neuen Gedankenflut…FEM-im-Sonntagskleid, 12.1.2002, um 13 Uhr 25. Wir begrüssen unsere unglaublich zahlreichen Gäste bis heute: 25…für einen Sonntag doch gar nicht schlecht..und der Tag ist noch lang..CU! FEM fragt, wozu haben wir noch Parteien? FEM antwortet: zur Selbstbereicherung.

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

Willkommen zur live-Site von FEMINISSIMA. Keine Korrekturmöglichkeit, nach einem Systemfehler.

POST an FEM: ” Bei VERHEIRATETEN Doppelverdienern keine Bange um Wohl des Kindes..” Post an FEM.

Willkommen, bei FEMINISSIMA – Die Feministin – das online HochglanzBlatt…zwischen Tellern& Tüchern

An diesem sweet-nice Sonntagmittag, dem 12. Januar 2003 um 12:MEZ! Guten Appetit! Bleibt dran! Last pageview: 10.555. (Start von FEMINISSIMIA..der Frauen-online-Zeitung, oder wie auch immer…am 12. 7. 2002). Wir danken für Ihr Vertrauen, lach!. Nein, wirklich. Betreten auf eigenes Risiko. Eltern haften für ihre Kinder. Sofern Kinder nicht absehbar ein Luxusgut der Klasse der Unberührbaren, der steuerlich Unberührbaren ……..

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600.

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

Willkommen zur live-Site von FEMINISSIMA. Keine Korrekturmöglichkeit, nach einem Systemfehler.

POST an FEM: ” Bei VERHEIRATETEN Doppelverdienern keine Bange um Wohl des Kindes..” Post an FEM.

Willkommen, bei FEMINISSIMA – Die Feministin – das online HochglanzBlatt…zwischen Tellern& Tüchern

FEMINISSIMA IM SONNTAGSKLEID WÜNSCHT ALLEN MÜTTERN EINE GEREGELTE TARIFLOHNBEZAHLUNG.

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

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POST an FEM: ” Bei VERHEIRATETEN Doppelverdienern keine Bange um Wohl des Kindes..” Post an FEM.

Willkommen, bei FEMINISSIMA – Die Feministin – das online HochglanzBlatt…zwischen Tellern& Tüchern

FEMINISSIMA IM SONNTAGSKLEID WÜNSCHT ALLEN MÜTTERN EINE GEREGELTE TARIFLOHNBEZAHLUNG.

FEMINISSIMA-SONNTAGS..IN HH HAT SICH DER VERBAND BERUFSTÄTIGER MÜTTER GEGRÜNDET.

Laut einem Bericht von taz-online (“Buntes”), wollen damit die Mütter gegen die noch immer herrschenden Vorurteile kämpfen. “Rabenmutter” als Etikett wird auch im ..wievielten Jahrtausend leben wir..? noch immer gerne in sweet Germany solchen Frauen angeheftet, die nicht ihren Geist, ihr Wissen und ihr Können, mit der Geburt eines Kindes an den Nagel hängen wollen. Männer tun dies ja auch nicht. Und es würde auch niemand von ihnen erwarten. Frauen wie des Kanzlers letzte Gattin, die es toll findet, für den Herrn Gatten hochherrschaftlich zu waschen, bügeln und Knöpfe annähen, haben in diesem Land einen Schritt ins vorletzte Jahrhundert gefördert. In der ohnehin niemals progressiven Frauenpolitik in diesem Lande. Es mutet eigenartig an, daß ausgerechnet die Vielweiberei eines Kanzlers dazu führt, daß eine Frau, von der frau vielleicht das Gegenteil an Haltung hätte erwarten dürfen, Doris-lein war mal kurze Zeit alleinerziehend, ehe sie die starken und gutbezahlten Arme des Kanzlers auffingen..die altbackene Parole: “Heimchen, zurück an den Herd!” wieder hat salonfähig werden lassen. In Familien, die selbständig sind, sprich, in der möglicherweise alle arbeiten, und sogar Kinderarbeit ab zartestem Alter beginnt – Gastronomie ist ein Beispiel. Die Landwirtschaft ein anderes – wird die Arbeit und erst gar die Doppelt-und-Dreifach-Arbeit von Frauen niemals thematisiert, und die Kinderarbeit auch nicht. Aber wehe, wenn eine Frau sich unabhängig von einem Mann machen will oder nie finanziell abhängig von ihm war, dies auch nicht durch die Geburt eines Kindes verändern…dann ist das Gezeter groß. Es geht dabei gar nicht um die meist hervorragend organsierenden berufstätigen Mütter und deren meist besonders aufgeweckten, weil aufgeschlossenen Kindern durch diverse Außenkontakte zu Kinderfrauen, etc. pp….es scheint doch sehr viel mehr um einen tiefen Rückfall ins 19. Jahrhundert zu gehen: EINE FRAU DARF EINFACH NICHT OHNE ERLAUBNIS EINES MANNES EINE ENTSCHEIDUNG TREFFEN. UND ist “ohne einen Ehemann” sowieso nur ein “Frauenzimmer”… Hey, wir berichten in Kürze in der Rubrik FEM&LEBEN mehr über den Verband, der noch keine e-mail-Adresse hat. Aber der Verband der berufstätigen Mütter will sich auch untereinander unterstützen. Und das ist überfällig. Denn ohne gegenseitige Unterstützung ist es ein harter Job, ein Kind oder mehrere “ohne den klassischen Ernährer” (den wir ja eigentlch auch längst nicht mehr wollen, wir aufeklärten FEMINISSIMAS wollten in “so” noch nie..) großzuziehen, ohne in die Armutsfalle abzukippen. Als “schwache Sozialhilfe-Mütter” scheinen Mütter jedoch wiederum sogar “angesehener”, weil sie eben “Schwäche” signalisieren. Und nicht “Stärke”, was einer frau in Deutschland, heute wie in Nazi-Zeiten, einfach nicht gut zu Gesicht steht. Gefragt ist die hirnleere, widerstandslose, Gebär-Mutter, das unbezahlte Dienstmädchen. Während der Gatte draußen auf dem Felde der Schlacht und der Ehre und der Wirtschaft und der Politik Karriere macht und Leben lebt…(Lest doch auch weiter unten unsere durchaus ernstgemeinte Satire: S. Christiansen und D. Schröder-Köpf: die Wegbereiterinnen eines neuen deutschen Fundamentalismus..)Willkommen bei FEM, oder steht Ihr gerade schweißgebadet vor den dampfenden Kochtöpfen? Schließlich ist es kurz vor High Noon, also MITTAG! an einem in deutschen Kleinfamilien unheilig-heiligen Sonntag…da sitzen die Männer beim Frühschoppen in der Kneipe und Mama drüftet im untrauten Heim…

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

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FEMINISSIMI-SONNTAG: 12.1.: “SOZIALE SYSTEME” STATT ” SOZIALSYSTEM”

Mit kleinen, aber feinen – oder anders ausgedrückt, in unverfrorener Raffinesse hat es diese Regierung, die die Hoffnung in das pervertierte Gegenteil hat umkippen lassen, die an einen Neo-Faschischismus…ja Ihr Lieben, frische Worte zum WACHWERDEN! An diesem grautrüben Sonntagmorgen, der der Farbe der Politik in diesem Lande, na, wäre noch viel zu positiv übertrieben. Sind wir schon mitten drin, im Neo-Faschismus? Sind wir schon wieder blind? Wir nicht. Nur diese verwöhnte Garnitur jener, die heute die Enkel von “damals” sind. Ihnen fehlt das politische Bewußtsein ihrer Eltern. Sie sind erstickend konservativ, dazu auch der zutreffend-köstliche spiegel-online-Kommentar zum Uniball von Osnabrück. Noch untertrieben. Und diese junge bissige, kritische Generation fehlt, noch zusätzlich gefährlich eingelullt durch Mainstream-Verblödungs-Eintrichterungs-Versuchen, die leider erfolgreich bleiben, wie “Generation Golf”, und die Generation “Ally” — . Nun, wir wollen ja nicht unbedingt, daß sich die unerschütterliche Peinlichkeit eines Joschka Fischers wiederholt, der immer nur sich selbst vermarktete, angefangen von der aufgeblasenen und gewaltbereiten “Putz-Truppe” in Frankfurt/Main, bis hin zum aufgeblasenen Bundesaußenminister, der nur noch unter sich schaut (WEIL ER SICH SELBST NICHT MEHR IM SPIEGEL ANSCHAUEN KANN): Aber beunruhigend ist doch, daß hier vor unseren Augen die größte soziale Abwälzung nach unten stattfindet, an die sich das Land seit Kaisers Zeiten erinnern könnte. Das von einer Regierung, der wir 1998 an die Macht verholfen hatten: weil wir eine Wieder-Eröffnung von “GEIST & SOZIALEM” wollten. Das Beklemmende: FEMINISSIMA kann sich nicht des Eindrucks erwehren, wir nähern uns immer mehr Moskau: die Demokratie, die längst keine mehr ist. Sondern bereits eine Diktatur. Die Anzeichen sind mannigfach. Die Aufspaltung des Begriffs SOZIALSYSTEM in “SOZIALE SYSTEME” ist ein höchst beunruhigender Beweis für den klammheimlichen Übergang von DEMOKRATIE in “demokratische Systeme”. Die Vereinzelung der Demokratie dann? In Wirklichkeit beherrscht diese Regierung das Pervertieren der Sprache (danach wären dann “demokratische Systeme” eben genau das Gegenteil von Demokratie, es heißt doch ja auch nicht mehr Demokratie..)mit einer Perfektion, die erschrecken muß…12. 1. 03 / 9:30 MEZ

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FEMINISSIMI-SONNTAG: 12.1.: “SOZIALE SYSTEME” STATT ” SOZIALSYSTEM”

FEMINISSIMA: SONNTAGSKLEID, 12.1.2003, MEZ: 05 Uhr

Guten Morgen, guten Tag, guten Abend – kommt gerade darauf an, where, “wo” Ihr auf FEMINISSIMA trefft. FEM’ bedankt sich für die e-card aus Brasilien! Der Tiefnacht-Film in der ARD : “Endstation Schafott” mit Jean Gabin und Alain Delon endete (es war kurz zuvor) mit dem Satz: “Haben Sie Mut, Ihre Begnadigung wurde abgelehnt.” Der Film bewies nicht nur einmal mehr la grandeur du film francais, sondern auch das (gesellschafts-)politische Engagement des Jahrzehnts zwischen 1960 bis Anfang/Mitte der 70er Jahre. Das Können der Franzosen, ihre Darsteller, nichts kommt dagegen an, meint die Sonntagsmorgen-FEM’. Das zeitlose Thema: Ungerechtigkeit, Sühne, Rache, Grausamkeit, Liebe, Verfolgungssucht eines mittleren Commissaires, der einen “gewöhnlichen Kriminellen” zuletzt zum Mörder an dem Polizisten werden ließ. Und während der getötete Polizist im Prozeß wie zum besten der Republik aufstieg, wurde der ‘Mörder’, der es durch den Zufall einer leeren Autobatterie wurde, zum übelsten Abschaum der grande Nation. Denn wäre der Wagen angesprungen, wäre der Protagonist (die Hauptfigur)nicht zurück in die Wohnung gekehrt. Hörend, wie seine Geliebte vom Commissaire zu etwas überredet werden sollte. Der seit seiner Gefängnisentlassung von dem Commissaire Gejagte, er rastete aus. Und griff den Mann an, ehe der zur Pistole greifen konnte. Oder – weil dieser zur Pistole griff? Die Ausweglosigkeit des einmal Gestrauchelten..die Allegorie des Films hochaktuell. Wir haben heute solche Filme nicht mehr. Nur selten. Sehr selten. Die Vergesellschaftung des Fernsehens hat die Filmkunst kaputt-gelacht. Wie maßgeschneidert zu dem Filmende, der Täter wird mit dem Schaffott hingerichtet, die NEWS aus den USA: “Kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt, hat der Gouverneur von Illinois, George Ryan, alle 157 zum Tode Verurteilten in dem US-Staat begnadigt. Die meisten Strafen wurden in lebenslange Haft umgewandelt. “Das Rechtssystem sei defekt”. Eine dreijährige Untersuchung habe zahlreiche Schwachstellen offenbart. Das Strafsystem sei “willkürlich und unberechenbar”. Damit begründete der Gouverneur diesen Schritt. Vielleicht macht er in den USA Schule? FEM: Es ist schon merkwürdig, immer wenn man Vergleiche herbeizieht. Der Türkei werden Todesstrafe und Folter angelastet, als Argumente gegen einen EU-Beitritt, neben der Kultur-Unterschiede…aber die USA…tja. Da fällt wieder das bemerkenswerte Wort zum Sonntag ein. Wahrscheinlich fühlt sich ein Bush derzeit wie Gott. Und nicht nur er. Es war das politischste Wort zum Sonntag, das FEM’ je gehört hat. Von einer Pastorin, übrigens. FEM wird den Text und den Namen der Berliner Pastorin wieder finden und ihren Text auch und für uns bewahren…kommt gut in den Sonntag…bis denn…FEMINISSIMA findet Sonntage ätzend, weil immer noch alle Läden dicht. Es ödet die Innenstädte so aus. CU!

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FEMINISSIMI-SONNTAG: 12.1.: “SOZIALE SYSTEME” STATT ” SOZIALSYSTEM”

FEMINISSIMA: SONNTAGSKLEID, 12.1.2003, MEZ: 05 Uhr

FEMINISSIMA – “NACHTSCHICHT” – News: 27.000 weitere Soldatinnen und Soldaten wurden von US- Verteidigungsminister Rumsfeld, den wir ganz besonder liebhaben, in die Golfregion entsandt. Nachdem erst am Freitag ca. 35.000 Menschen des Militärs in die Region verpflichtet wurde. Gleichzeitig verließ in Porthmouth der größte Flugzeugträger Großbritanniens den Hafen. Unrühmlich bekannt seit dem Falkland-Krieg. Die unverschämte Behauptung, es handele sich um ein reines Manöver. Weil kritische Worte in der ARD nur in den Dokumentationssendungen geäußert werden (dürfen?) ließ wenigstens die Kamera Bilder sprechen, wenngleich zu kurz: sie wischte über die traurigen Gesichter der Angehörigen am Pier. FEMINISSIMA wiederholt ihren Dauer-Appell: NO WAR! NO WAR FOR OIL. NO WAR AT ALL. Während die ganze Welt gegen diesen Krieg ist, entsenden die USA und die Briten weiterhin ungerührt Truppen…lässt uns das unberührt? NEIN! Wozu gibt es das Fernsehen, mit all seiner Distributions-MACHT, wenn es nicht endlich offenmundig GEGEN DAS AMERIKANISCHEN WELTKRIEGSGELÜST VORGEHT???? FINDET ENTHÜLLUNGEN, die mächtige Männer stürzen! Gebt sie der Peinlichkeit und Lächerlichkeit anheim! Denkt daran, daß die Pläne für einen IRAK-Einsatz bereits ein halbes Jahr vor dem 11. September vorlagen. Und stellt Euch dazu eigene Fragen. Erlaubt Euch dazu eigene Gedanken. Die Provokateure des CIA und der ECHELON-Super-Ausspionier-Group…sie wollen alle nichts gewußt haben? Sie wollen keine “Sprachkenntnisse” (Arabisch) gehabt haben? Sie wollen keine V-Leute in den Al-Quaida-Groups gehabt haben? Ja, dann sollen sie doch einpacken. Abbauen. Heimgehen. Also – FEMINISSIMA glaubt kein Wort von all of this. FEMINISSIMA glaubt, der 11. September, falls nicht selbst von der CIA organisiert, bot den willkommenen Anlaß, für einen langgehegten Angriffskrieg der USA gegen den IRAK aus klassischen Ursachen: Der Sohn will den Vater rächen. Und noch viel mehr: der Sohn, er will dem Vater (endlich) gefallen. Dazu werden dann Millionen von Menschen und Verwundeten geopfert, wie einst die Deutschen, unter dem Vorwand..die Zivilbevölkerung müsse ja auch bestraft werden. Zerstörung zwecks Wiederaufbaus. Fragenzeichen. Ausrufezeichen. Nur Menschen – sie bleiben tot und verstümmelt. Sie lassen sich nicht wieder re-investieren. Wir sind im übrigen doch nicht angewiesen auf die selbsternannten “Friedensgruppen”. Denn sie sind ja nicht da. LASST UNS JETZT und nicht, wenn es zu spät ist, massenhaft demonstrieren. ATTAC kann frau inzwischen auch vergessen. Na, typisch, alles Männergroups. Hey, kommt gut durch die Nacht, hier ist Eure Superfrau: FEMINISSIMA, die weiblichste der Weiblichen, make love – NOT WAR!

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FEMINISSIMA – “NACHTSCHICHT” – News: 27.000 weitere Soldatinnen und Soldaten wurden von US- Verteidi

FEMINISSIMA: “NACHTSCHICHT”: SO, 12. 1. 03 , hey um 01 Uhr MEZ

Willkommen, Welcome, Bienvenues, Bienvenidas y Bienvenidos – hi ! Musik Hoch: Auf besonderen Wunsch: “BORN TO BE WILD” aus dem Soundtrack des Films: EASY RIDER. Und danach den Geburtstagswunsch für Evelina in Bremen, die seit einer Stunde 52 Jahre jung geworden ist: “HONKY TONK WOMAN!” Hey Evelyn! Alles Gute! Weiterhin Power, Geduld und die unverbrüchliche Treue einer “Lebensfreundin” ! Und – Musik hoch…….(Grünlicht und Pause) So quatschen wir mal schnell, ehe das Mikro wieder auf Rot und live…eben Nacht-Tages-Schau gesehen. Gesundheitsreform. Gut.Ja. Aber immer neue teure Kommissonen? Wozu sind all die Fachreferate da? Wozu ist eine gewählte Regierung da? Wieso hat die Regierung Geld für immer neue hochteure Zusatzkommissionen (denken nur an den nicht mehr erwähnten …wie hier er doch gleich, der die Bundesanstalt für Arbeit für gutes Geld ..und dann wurde auch wiederum noch zusätzlich die wenig sinnvolle HARTZ-Kommission, einberufen. Damit wieder viel Geld für schon hochbezahlte Zusatzkräfte investiert. Bei der Basis, den Arbeitslosen durch immer neue Kürzungen abgezogen. Sollen nun auch KASSENPATIENTEN die teuren Zusatz-Kommissionen des Bundes-Gesundheitsministerium übernehmen? Und wie gerne wären supergute “Privatkliniken” auch für Kassenpatienten da. Sagte ein Professor, der eine versteifte Schulter wie von Zauberhand durch Einsatz der richtigen Therapie kurzfristig wieder “in Bewegung” brachte: “Es liegt nicht an uns, daß die Mehrheit der Bevölkerung schlecht behandelt und therapiert wird. Sondern an dem Kassensystem, das Zwangs-Kassenpatienten von guter ärztlicher Behandlung weitgehend ausschließt.” Da liegt Thea mit ihren 36 Jahren mit einem künstlichen Kniegelenk. Nachdem sie jahrelang falsch (verpfuscht) nach einem Kniesturz operiert und behandelt worden war. Jetzt hat sie all das Nichtlaufen mit richtigen Physiotherapeuten. “Kommen Sie in die Praxis”, wird ihr gesagt. “Ich kann doch aber nicht laufen”, antwortet sie. “Dann muß Ihr Arzt Ihnen ein Rezept für Hausbesuche ausstellen!” Macht der Arzt aber nicht. Das ginge von seinem Budget ab. Der Verband der KV schweigt dazu. “Wir möchten dazu nichts sagen.! Musik hoch……”HONKY TONK WOMAN” von den Rolling Stones…. So. Ja, nun können wir wieder hinter den Kulissen schwätzen. Noch bis vor wenigen Jahren dachten wir, flächendeckende Krankenhaus-Versorgung sei optimal. Bis wir dahinterkamen, daß dies ein teurer und folgenschwerer (für viele Patienten) Irrtum ist. Denn ehrgeizig, das heißt oft auch wirklich qualifizierte Ärzte und Ärztinnen möchten nicht in all den kleinen zahlreichen Provinz-Krankenhäusern arbeiten, sondern sich in namhaften Kliniken einen Namen machen. So muß der/die Patientin in der deutschen Provinz als Kassenpatient sich mit weniger qualifizierter und moderner Behandlung..zufrieden geben. Aber die Lösung muß ganz anders angedacht werden. Qualifizierte Mobil-High-Tech-Mini-Kliniken für AKUT-Versorgung nach einem Unfall. Kontrolliert über PCs und Systeme von einem Hoch-Spezialisten-Team. Ansonsten Schließung all der wie Pilze aus dem Boden geschossenen Kliniken zugunsten einer hochqualifizierten, zentralen Versorgung in jeweils einem Bundesland. So, das auf die Schnelle, es geht weiter, Mikro wieder rot – “Wir begrüssen die ersten 6 Anrufer in dieser Nacht zum Sonntag, dem 12. Januar 2003 -ja, unser Thema ist heute Nacht die anstehende Gesundheitsreform. “Muß es die 3-Klassen-Medizini geben?” Rufen Sie uns dazu an: e-mail: www.feminissima.de DANKE! Und – auf weiteren Wunsch nun Janis Joplin mit : “Won’t you move over” Okay, auch im Privaten, niemand ist immer schuld. Gibt es “Schuld?” Oder nur “Mißverständnisse?” Mailen Sie uns dazu: fem@feminissima. de Gute NAcht..und kommt gut durch dieselbe…hold on, keep on..schreibt uns, mailt uns..wir sind für Euch da, rock-around-the-clock…” FEMINISSIMA , online only. CU!

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FEMINISSIMA – “NACHTSCHICHT” – News: 27.000 weitere Soldatinnen und Soldaten wurden von US- Verteidi

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Supissima: Das WORT ZUM SONNTAG! Nische für Politik und Würde. Gerade fasziniert gehört.

Es ist Samstag, der 11. Januar 2003 und 23:15 MEZ. Das “Wort zum Sonntag”, FEMINISSIMA geriet zufällig vor den Flimmer – und blieb dran kleben. Die Anspielungen auf Diktatoren und bitte-nicht-umfall-und-wortbruch-Politiker feinziseliert, daher eindringlich. Ausgangsthema, die Einmaligkeit des Menschens..Ausgangs-Ausgangs-Punkt: das Klonen von Menschen… Abrufbar bei www. ard-das-Erste- de. Ist aber kein Link. Einfacher vielleicht: www. das-Erste.de Der Text und sein Inhalt ist so gut, daß FEMINISSIMA versucht, ihn zu finden und unter unserer Rubrik “Leben” abzuspeichern. Aber das wird nicht mehr heute sein. Kommt noch gut in den Sonntag…Ihr Lieben! FEMINISSIMA, die leider vorher nicht in die Statistik geschaut hat, ob die Lounge noch frei ist…ist sie aber für Euch immer, Tag&Nacht, bei Hitze und Kälte, bei Schnee und Schmelze..CU! Hold on! Keep on! Bleibt dran.

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

FEMINISSIMA MO 13.01.03 (!) last page views: 10.600.

FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahresbezeich –

SO – 12-1-2002: 19 Uhr 30 MEZ: TOP JOKE -“INSOFERN KEINE AUSLADUNG ALS KEINE EINLADUNG” – NDR

FEMINISSIMA – WOMEN’S SWEET-BITTER, 10.570. pageview since July 02…Merci!

MONA LISA, ZDF: So, 12. 1. 03 “DENN ÄRZTEPFUSCH lässt sich in der BRD so gut wie NIE NACHWEISEN..”

BONJOUR! FEMINISSIMA BEGRÜSST ALLE SYSTEMFEHLERINNEN! WIE GEHT’S?

FEM’ – 12.1.03: BUCHTIP zum Sonntag: “BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EIN MENSCHLICHES GEHIRN” , von

Willkommen zur live-Site von FEMINISSIMA. Keine Korrekturmöglichkeit, nach einem Systemfehler.

POST an FEM: ” Bei VERHEIRATETEN Doppelverdienern keine Bange um Wohl des Kindes..” Post an FEM.

Willkommen, bei FEMINISSIMA – Die Feministin – das online HochglanzBlatt…zwischen Tellern& Tüchern

FEMINISSIMA IM SONNTAGSKLEID WÜNSCHT ALLEN MÜTTERN EINE GEREGELTE TARIFLOHNBEZAHLUNG.

FEMINISSIMA-SONNTAGS..IN HH HAT SICH DER VERBAND BERUFSTÄTIGER MÜTTER GEGRÜNDET.

ROT-GRÜN ZERSCHLÄGT DAS SOZIALSYSTEM IN ” SOZIALE SYSTEME”…dies ist eine kostenlose Einladung..

FEMINISSIMI-SONNTAG: 12.1.: “SOZIALE SYSTEME” STATT ” SOZIALSYSTEM”

FEMINISSIMA: SONNTAGSKLEID, 12.1.2003, MEZ: 05 Uhr

FEMINISSIMA – “NACHTSCHICHT” – News: 27.000 weitere Soldatinnen und Soldaten wurden von US- Verteidi

FEMINISSIMA: “NACHTSCHICHT”: SO, 12. 1. 03 , hey um 01 Uhr MEZ

Statistik von FEMINISSIMA am 11.1.03 um 23:30 MEZ: 10.530 page views seit Juli 2002

Supissima: Das WORT ZUM SONNTAG! Nische für Politik und Würde. Gerade fasziniert gehört.

WELCHER BUCHTITEL VERSTECKT SICH IN WIRKLICHKEIT HEUTE?

Drei Frauen werden ein hinreißendes Buch machen. Feminissima ist zwar allein, aber ja doch nicht. Geht ja gar nicht. Vielleicht sind wir auch vier. Wenn eine bis dahin vor lauter Glucksern sich nicht schwer und zu viel Luft in den Bauch geholt hat..na, besser Luft im Bauch als im Kopf? Oder ist beides gleich stagnierend? Oder belebend, wie die sloterdijk’sche Nachtüberlegung : “Stürzen Computer und Systeme und Beziehungen bevorzugt nachts ab?” Wohin wollt Ihr beim richtigen Raten des Titels reisen? Vielleicht in den Grand Canyon? Nach Paris? Lieber London? Oder nach Barcelona? Ja, mehr connections hat FEMINISSIMA leider nicht. Aber ist ja auch schon einmal nicht so ganz.. Der eigentliche Titel (FEMINISSIMA-FRAUEN GEBEN EIN BUCH HERAUS) taucht immer mal wieder in diesem kleine Samstag-NAchmittag-Roll-Text auf. Das war nicht unsere Idee. Die Idee kam zu uns.

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

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Zwischenfrage: “Habt Ihr heute schon mal “belebte” und “unentbehrliche” Fußgänger-Überwege passiert?

Nein, wirklich. Sie ist unbegrenzt. Als Quelle für Kreativität. Die Sprache der Jurisprudenz. Gestern dachte ja FEMINISSIMA, sie erlebt ein Déjà-Vu, was immer das ist, Bildung wird hier vorausgesetzt, nicht vermittelt! – Da stöhnt die Frau neben ihr an der Theke oder im Bus oder vor der Kasse immer dasselbe: “Ei, wenn de uff Deim Bürgersteig vor dem Haus stürzt, dann zahlt das Dei’ Haftpflicht-Versicherung. Aber wenn de uff so ner Straß stürzt, ei, dann zahle die öffentliche Versicherunge nix…denn die streue ja nur für Autos, oder wie? Das ist der dezente Hinweis darauf, daß es auch noch Artikel bei FEMINISSIMA gibt, wenn ihr die graue Site hier heftig runtergerutscht seid, ohne Absturz durchhaltet, dann tauchen Titel ohne Temperament auf, etwa wie “ZWANGSVOLLSTRECKT BIS IN DEN TOD” oder alternierend: “GLATT DRAUSSEN” – wie ein BGH-Urteil Bürger ausrutschen lässt und Unfallkliniken, als auch Anwaltspraxen im Winter gut mit Patienten und Paradebeispielen für die Macht des Staates und die Ohnmacht des klaa Bürgers…

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Zwischenfrage: “Habt Ihr heute schon mal “belebte” und “unentbehrliche” Fußgänger-Überwege passiert?

Ganz unter uns gesagt: DER SYSTEMFEHLER ERST HAT FEM’ RICHTIG BISS! GRAU steckt an!

Oder doch nicht? FEMINISSIMA selbst ist begeistert, entzückt, berauscht, von der breiten Fläche unsüßer Graufarbe, der Winzigkeit von Buchstaben, die Dich an den längst überfälligen Besuch beim Augenarzt und so. Nein, wirklich, kein Scherz! Hier wird nicht gescherzt, wir sind Deutsche (“Let’s have Sex, we are British”, okay, okay, wissen wir ja..ja wir lieben vor allem das wonderful Suiss Cottage Hotel mit seinem French Restaurant tief unten im Keller und der schon 100 Jahre geöffneten Nacht-Bar (winzig) für Nicht-SchlafenwollerInnen) . Genau. Das gestürzte System hat System.Geradheit. Nicht mehr die verspielte Buntheit! Mehr wollte FEM’, die gerade mal den Dampf auffüllt, und schaut, ob Ihr auch noch schön warmhabt, draußen noch kalt ..Es ist 18 Uhr MEZ…..und..Faden abgerissen, also, so was! Durch Absturz Stil gefunden.

Dem Systemfehler auf der heißen Spur..ha!

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FEMINISSIMA erinnert noch einmal daran: Das Jahr 2003 gilt! Alle anders lautendenn Jahr

Zwangsvollstreckt bis zum Tod

Zwangsvollstreckt bis in den Tod –

wie Inkassodienste durch die Armut reich werden.

Eine Betrachtung.

Zwei Geschichten.

Die vielfach verzweigte Gesellschaft xyz geht mit vielen Euro Millionen hochkant pleite.

Die Arbeiter fliegen raus.

Der oder die Inhaber, so stellt sich heraus, findige Reporter hatten dies aufgedeckt, bleiben indessen dennoch reich.

Sie sind durch ein so raffiniertes und verzweigtes Gesellschaftsrecht und auch Überschreibungen an ihre Ehefrauen mit ihrem Privatvermögen außen vor.

Sie haben Schulden wie ein Stabsmajor, sagte man früher, aber ihre Weste bleibt weiß. Ihr Lebensstandard gesichert.

Die Dummen sind nur die arbeitslos Gewordenen. Denn nach dem Motto, „Blame the victims“ (die Opfer sind immer die Täter..) greift nun das Verarmungsprinzip und damit oft auch das Verelendungsprinzip nach dem Arbeitslosen.

Gänge zum Amt. Etc.pp. Der Überziehungskredit soll, absurd genug, aber das ist die Logik der Banken, die die Pleitiers abschreiben, aber beim Arbeitslosen abzocken – „sofort zurückgezahlt werden“ (wovon denn?) .

Kreditkarte wird eingezogen.

Daueraufträge werden storniert.

Flugs sieht sich der nun so abrupt seiner weißen Weste und seines Lebensstandars Beraubte einer Flut von Stornos (mit zusätzlichen fetten Gebühren bestückt) gegenüber und alsbald einer noch unschöneren Flut blauer Mahnbriefe.

Jetzt heißt es fleissig sein. Reagieren.

Die Briefe öffnen, beantworten, verhandeln etc. pp.

Oft bleiben diese blauen Briefe gerne ab einem gewissen Stapel…aber ungeöffnet liegen.

Die erste Phase der Resignation ist eingetreten.

Nun ändert sich bald die Farbe der Briefe. Sie werden gelb oder rot.

Gerichtsvollzieher kündigen ihren charmanten Besuch an.

Oder – viel bequemer – der und die Gläubiger schalten gleich Anwälte und/ oder Inkassodienste wie die creditreform und etwa Greiff (netter Name) ein.

Jetzt wird es richtig spannend.

Denn jetzt wird es richtig teuer.

Jetzt werden tägliche Sollzinsen berechnet, Anwaltsgebühren und was alles so Reizendes dazukommt, damit die Inkassodienste und deren Anwälte bloß nicht verarmen. Sondern immer reicher werden.

Denn die Bürger werden immer ärmer.

Schritt drei in den sozialen Abgrund: Du wirst auch noch krank.

Und vielleicht sogar länger krank.

Richtig krank (es gibt inzwischen eine hochspannende Diplomarbeit darüber, wie Armut krank werden lässt..als sei das eine neue Erkenntnis..aber eine super-Arbeit, FEM versucht seit längerem, sie für Euch an Land zu ziehen…aber der Preis ist noch zu hoch).

Das nun die konkrete zweite Geschichte. Und sie ist eine sehr weibliche Geschichte. Vielleicht sogar DIE weibliche Geschichte überhaupt, wie wir täglich sehen und lesen und es erleben – Die ARMUT IST WEIBLICH :

Du bist geschieden, arbeitslos und wirst krank.

Der Gau!

Und versäumst, weil Du vielleicht auch noch länger in einem Krankenhaus liegst, alle Einspruchsfristen.

Du kommst nach Hause und möchtest dann lieber gleich sofort wieder flüchten.

Du rufst an, und sagt, ich war zwei Monate in einem Krankenhaus, danach in einer Reha- und bin noch mindestens ein Jahr lang krankgeschrieben, weil…

Da sitzt dann am anderen Ende des Telefonats vielleicht auch eine Frau, die auch so etwas kennt, wenngleich in der Zwangsvollstreckungsabteilung arbeitend, oder gerade deswegen viel „kennend“ – sie will helfen.

Und es stellt sich heraus – die Inkassofirma, bzw. deren eingeschaltete Anwälte – geben den Fall nicht mehr her.

Sie wollen weiterhin ihre Sollzinsen und ihre täglich wachsenden Gewinne an Deiner täglich wachsenden Armut.

Ja, so daß zuletzt ein Gerichtsvollzieher einen Zwangs-Offenbarungseid von Dir verlangt, weil das auch irgendwelche Gläubiger wollen. Ist der oder die Gerichtsvollzieherin nett, was es doch auch immer wieder geben soll, sagt er/sie Dir – „dann haben Sie erst einmal drei Jahre vor all den Hyänen Ruhe“.

Stimmt nicht.

Nun geht die erboste Inkasso-Firma noch einen Schritt weiter.

Sie belegt die Rente, die Du irgendwann einmal bekommst, wenn Du nicht vorher an Kummer gestorben bist – mit ihrer Zwangsvollstreckungsvollmacht und all den bis dahin anfallenden Zusatz-Soll-Zinsen.

Du hast dann dieses Schreiben in Deiner Hand. Und eigentlich könntest Du auf der Stelle tot umfallen. Denn Du siehst –

Du bleibst arm, bis an Dein Lebensende.

Sofern nicht ein Wunder geschieht.

Die Mail von heute Vormittag, heute dampfen bei uns die Drähte..daher auch heute nicht alles möglich was an Texten angekündigt, war besonders erfreulich.

Eine Dachauer Anwaltspraxis, die für Greiff arbeitet hatte der Frau, die kurz vor dem Tod steht, nun die Zwangsvollstreckung ihrer Rente angekündigt. Das wird die Überlebenszeit jener Frau sicher nicht unbedingt verlängern.

Ähnliche Anwälte sitzen überall.

Auch wenn sie keiner dieser Hyänen-Firmen angehören.

So arbeitet Dein nichtvorhandenes Kapital für jene Anwälte. Du zahlst ab und zahlst ab und es wird nie weniger, weil die Zinsen letztlich alles wieder auffressen.

Das private Insolvenzrecht ist da lachhaft. Es ist von Menschen gemacht worden, die die Realität der Armut und ihrer Zwangs-Eigendynamik, die Dir keine Chance mehr lässt, nirgends, denn Du hast ja keinen monetären Bewegungsspielraum mehr – nie kennengelernt haben.

Und das setzt sich fort.

Der reiche Ex-Gatte, selbständig, kann sich steuerlich legal zum armen Mann herabstufen, der fast keinen Unterhalt zu zahlen braucht, die vielleicht berufslose Mutter muß zum Sozialamt….

DAS KANN NICHT GERECHT SEIN!.

Jetzt holt FEMINISSIMA auch die gelbe Dogge Senta und sagt – FASS! SENTA, kassiere all diese menschenfeindlichen Gesetze und Regelungen und zwing damit dieses deutsche Reichtums- und Obrigkeitsdenken zum neuen Nachdenken.

Aber Senta wendet sich angewidert ab. Sie will so ein schmutziges Papier nicht in ihre feinen Lefzen….

Ja…und so wird auch BaföG berechnet. Die Reichen können sich arm steuerlich machen und ihre Kinder beziehen BeföG oft in höherer Form, als die Kinder der Armen…deutsches Unrecht!

Glatt draußen. BGH gegen Fußgänger

Glatt draußen….BGH-Urteil gegen Fußgänger.

Zu diesem Thema erreichte uns heute Vormittag eine aufschlußreiche Mail:

„Die Formel von den belebten und unentbehrlichen Fußgängerüberwegen kennzeichnet nicht nur die Voraussetzungen der Streupflicht , sondern auch deren Grenzen.“

So hat der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 20. Dezember 1990 hervorgehoben, daß innerhalb der geschlossenen Ortschaft die über die Fahrbahn führenden Fußgängerüberwege N U R dann zu bestreuen sind, wenn sie belebt und unentbehrlich sind“.

Humbug, würde frau und mann Nichtjurist spontan ausrufen. Ist aber letztinstanzliches verbraucherunfreundliches „deutsches Recht“ – gefährlich für Fußgänger in Wintern wie gerade jetzt.

Offenbar haben viele verletzte, gestürzte Bürger ergebnislos um ihr Recht gekämpft, dass dies bis hoch zum Bundesgerichtshof gelangt ist.

Zuvor hatten bereits diverse Oberlandesgerichte Regress-Ansprüche jeweiliger Verletzter abgewiesen. Die Zitate erscheinen dabei sprachlich wie inhaltlich mittelalterlich, aber so ist ja auch teilweise diese deutsche Obrigkeitsjustiz, findet FEMINISSIMA.

Ein besonders absurder Fall liegt FEMINISSIMA vor : der eigentlich abendfüllend eine HARALD-SCHMIDT-Show bestücken könnte.

Denn dieser Fall betrifft letztlich alle Fußgänger, die in einem Neubaugebiet wohnen und in die Stadt oder in den nächsten Supermarkt wollen, um sich irgendwie lebenstechnisch einzudecken.

Sie müssen dann leider ja zwangsläufig, merkwürdig genug, diese Fußgänger ! eine oder mehrere Straßen passieren, um in die Stadt, dem Bus-Stop, dem Laden oder sonstwohin zu kommen.

Und nun gibt es die heiße Diskussion, was ist eine entbehrliche Zubringerstraße? Nein, Zubringer – das ist doch klar, da fahren zubringende Autos…dafür wird gestreut…wenn diese Straße aber links und rechts keinen Bürgersteig hat, und sich nun – wie in unserem Fall geschehen – eine (und womöglich sogar mehrere) Fußgängerin aus ihrem Neubauviertel auf die Straße zu einem der größten Supermärkte und dem einzigen weit und breit, begab und dabei spontan und heftig auf den Hinterkopf knallte, weil die Ränder…(rechts und links) der Zubringerstraße NICHT gestreut waren (wir streuen nur für Autos..) – dann ist das halt ihr eigenes Pech.

Auf dieses BGH-Urteil, das dann wohl so eine Zubringerstraße als „entbehrlichen“ Passantenübergang einstuft, berufen sich nun inzwischen cool die Kommunalen Versicherungen (also die die Kommunen selbst absichern..), wenn so ein Mensch, mit Beinen und Füssen, anstelle von vier Rädern sich dreisterweise diesem Supermarkt bei Glätte nähern will.

Entsprechend erfolglos und mit genau nun diesem BGH-Urteil beglückt, versuchen seit dem auch eisglatten Januar 2002 eine Frau und ihr Mann in der hessischen Provinz, die eh gern glatt iss..einen Schadensersatz und ein Schmerzensgeld von der betreffenden Stadt Herborn zu erhalten.

Die verweist auf die Versicherung.

Die Versicherung auf das Urteil.

Und das war es dann.

Die Frau hatte wochenlang im Krankenhaus nach dem Sturz gelegen und schwere Kopfverletzungen davongetragen.

Mit diesem Urteil sind auch alle Fußgänger schlecht dran.

„Nichts lieber als hier juristisch zu streiten!“ meinte ein von FEMINISSIMA dazu befragter Anwalt:

„Denn dabei wurde die Pflicht der Kommunen außen vor gelassen, in jeder Straße, die KEINEN BÜRGERSTEIG hat, aber von „Passanten“ auf jeden Fall täglich frequentiert wird, wie hier die „Zuwegung“ zu besagtem Supermarkt – einen mindestens 30 bis 50 Zentimeter breiten Pfad (Fahrbandsaum) auch für die Fußgänger zu streuen, bei Glätte“.

Ohne Einschalten von Anwälten, gut, dafür sind sie ja denn wohl auch da, ist also in diesem Fall keinen Schritt…um im Bild zu bleiben…weiterzukommen.

Da der normale Bürger diese Finessen des „glattfreien Straßensaums“ bei nichtvorhandenem Bürgersteig NICHT kennt, kann die GVV, die Kommunal-Versicherung also weiterhin dreist die Bürger mit dem schnöden Hinweis auf das BGH-Urteil abspeisen.

Deutsches Unrecht-Recht.

Meint Feminissima.

Verbraucherfeindlich.

Und lässt mal eben Hasso, den Redaktionshund, das BGH-Urteil zerfetzen – Hasso, beiß zu!

US-Email zu Bush

POST AUS AMERIKA:

Ja, feminissima darf “sehr gerne” die Mail abdrucken, die FEM “so toll” fand, allein schon wegen des Engagements auf eine fast nur angedeutete (aber doch konkret..) Szene auf der live-Seite von einem Treffen mit Deutsch-Amerikanern in der klaa Stadt, als die gerade ihre Mom und Gra’Mam abholten, um sie mit in die States zu nehmen, für immer. Denn hierzulande wäre ihr, toll! nur das Pflegeheim geblieben. Geistig mit 83 in Höchstform, aber die Beine halt ein bisschen schwach…so etwas darf ja bei uns nicht passieren…wenn Deine Kids weiter weg sind..da bleibt Dir bei uns sonst nur “das Heim”. Aber darum geht es hier nicht, sondern um eine leidenschaftliche Reaktion auf die Bemerkung der “Deutsch-Amis” sie fänden Bush “toll”. So, denn lest doch bitte selbst, nach dieser nicht kurzen Einstimmung & Einleitung..

Datum :

Mon, 6 Jan 2003 21:47:50

ich schau jetzt meist vorher in die FEM, bevor ich dir schreibe, weil ich nie weiss, wo du im mom gerade steckst, hihihi, aber jedenfalls gehts dir supi, wie ich eindeutig

heraushöre, und das ist schliesslich das wichtigste. du bist einfach ein stehauffrauchen, hahahhah, toll…

aber zu diese bush-einstellung von diesen ansonsten lieben leutchen, kann ich dennoch nicht schweigen. das ist nämlich genau d i e haltung, die ständig neue kriege

provoziert ! natürlich gibts auch das argument, dass hitler einfach nicht anders zu besiegen war als auf den weg, den die amerikaner endlich eingeschlagen haben, und wir

müssen ihnen auch dafür dankbar sein, und sie haben uns persönlich auch sehr geholfen damals nach dem krieg, oje, wenn ich daran noch denke… bin ihnen dafür ewig

dankbar… aber dennoch ist ein schwerer konflikt niemals wirklich durch krieg zu lösen, höchstens mal über kurze zeit, ermöglicht einen aufschub sozusagen, w i r k l i c h e

lösungen gibt es nur durch gespräche, ehrliche verhandlungen, in denen keiner den anderen übers ohr hauen will, wo wirklich j e d e r für jeden das beste will… d a s

wäre der wahre weg. aber da siehst du mal, wie weit weg der mensch doch noch von einem wirklich zivilisierten wesen ist ! so ein weg erscheint uns nämlich sehr utopisch,

obwohl er doch zu beschreiten so einfach wäre… frauen wären da besser in der lage dazu…. nur mutieren die dann meist zu männern, wenn sie gewisse positionen

erreichen. D a s ist das eigentliche drama ! dieser weg, den bush jetzt eingeschlagen hat, irak zu bekriegen, korea fast zu umwerben, macht ihn unglaubwürdig, macht ganz

amerika unglaubwürdig, und glücklicherweise sehen das viele hier auch so. was sollen den die ganzen inspektoren, die nichts finden ?! sowas von lächerlich ! natürlich ist

hussain kein friedlicher typ, ein mörder, ein tyrann, das wissen wir alle, aber warum müssen menschen , tausende, abertausende dran glauben, nur um diese schwein zu

kriegen ?! wenn amerika so stark und intelligent ist wie bush tut, dann sollen sie ihn ausfindig machen und ihn alleine killen… die kriegen ja auch nicht bin laden, meinten

grossspurig, ihn bis weihnachten zu haben ! ihre strategie ist total falsch und dumm, sag ich dir, und bush ist für mich der inbegriff von dummheit, provokation und

selbstüberschätzung. ein clinton, ein al gore wären in dieser situation erträglicher gewesen, nicht provokativ, nicht dumm… sie hätten die sache wahrscheinlich auch nicht

verhindern können, weil das ganze unglück eben schon jahre zurückliegt, aber sie hätten sich nicht noch tausende von feinden dazugeschaffen. wir haben das pech jetzt,

dass wir sowohl in amerika wie in israel dummköpf zur gleichen zeit sitzen haben, die alles zerstören, was vorher andere versucht haben , in kleinen schritten aufzubauen,

natürlich mit rückfällen, aber es ging dennoch leicht aufwärts, aber jetzt… jetzt wird wieder alles zerschlagen…das kannst du auch deiner süssen 83jährigen sagen, all die

opfer, die sie bereit ist zu bringen, sind unter diesen begleiterscheinungen umsonst, sie schüren neuen hass, provozieren neues blutvergiessen…. ich hasse diese

einstellung, weil die uns immer wieder zurückwirft ins archaikum….natürlich werden die menschen eingeschüchtert mit giftgasbedrohungen und sonstwas allem. wer würde

denn sonst in den krieg ziehen wollen ?… hat diese frau auch erzählt, dass es hier eine initiative der 11.Sept.-opfer gibt, die in den irak gehen, die in alle krisengebiete

gehen, um sich dort überall um aussöhnung zu bemühen ? sicher weiss sie das nicht. und ich finde, n u r diese leute hätten eigentlich das recht zu sagen, was

geschehen soll ! zumal doch bush diesen 11. sept. als ausgangsursache für seinen feldzug ansieht ! aber wenn selbst die betroffenen , ein grosser teil wenigstens, dies für

falsch hält…. weisst du, ich kriege gänsehaut, wenn ich diese tapferen leutchen reden höre, die weissgott genug mitgemacht haben ! und ich kriege wutausbrüche, wenn ich

sehen muss, dass ihre stimmen überhört werden. s o l c h e leute an der regierung…. und wir hätten nie einen 11.sept. gehabt ! wir hätten nie einen bin laden gehabt !

wenn man unmittelbar erleben muss, welche leute die amerikaner in arabien unterstützen ! da kann man zum stier werden, ich kanns mir lebhaft vorstellen ! Deine Ricky

“Hintanmerkung” von FEM : die FRAU SOLLTE IN DIE POLITIK GEHEN. FEM ist stolz auf solche UserInnen! DANKE.