Brustkrebs: Tumore kennen keinen Terminkalender

update gerade jetzt – 21. 3. 2016 – bin überrascht, dass ich nicht weitergeschrieben habe…oder war das der Text, der zum totalen HackerAngriff auf die vorherige FEMINISSIMA.de geführt hatte? Anno 2014 ? Denn eigentlich enthält er das Wichtigste, das Wesentliche  – was Du als MedizinOpfer über “Krebs” als Basics wissen solltest …

Ab wann ist ein Krebs ein Krebs –

Der Lymphknotenstatus als wichtigster Informant

1.KAPITEL – Der LYMPHKNOTENSTATUS

Wollen Makler ein Haus verkaufen,
wissen sie, was zählt:

“Die Lage, die Lage, die Lage!”
Entsprechend gilt bei der Diagnose Brustkrebs :

Wissen, Wissen, Wissen!

Daher die eiserne Faustregel:

Lerne Deinen LYMPKNOTENSTATUS kennen!
Er verrät, ob die Lymphknoten krebsfrei sind
oder nicht.

Steht auf dem Mammographiebericht: “Ohne Befund”
kannst du schon einmal aufatmen.
Und wie!

Denn dies

bedeutet,
der Tumor ist harmloserer Natur.
Er hat nicht gestreut.
Mit anderen Worten: Es sind keine Metastasen im Körper.
Das ist der Begriff (Herkunft des Begriffs später) für “Tochtergeschwulste”,
die aus dem sogenannten “Heimat-Tumor, genannt Primärtumor, ausgewandert sind.
Um andere Organe zu attackieren.

Hartnäckig hält sich in den USA seit Jahrzehnten der Streit
zwischen Ärzten und Krebsforschern –
ab wann ein Krebs ein Krebs ist,
und ob ein Tumor, der nicht streut,
überhaupt als Krebs zu bezeichnen sei.
Kein Krebs? Noch kein Krebs?
Wird es denn überhaupt einer?
Und was besagt eine sogenannte Vorstufe?

Von der Antwort auf diese Fragen hängt alles ab,
für die Frauen:

Ob zu Patientinnen gemacht,
oder doch Entwarnung?

Statt dem Einsatz von Skalpell, Chemie, Strahlen und Hormonen,
lediglich eine Ultraschallkontrolle,
alle paar Monate.

Denn anders als den Frauen noch immer weisgemacht,
von den Medizinmännern und -frauen,
kennt der Tumor keinen Terminkalender.
Er explodiert nicht,
er streut nicht auf der Stelle,
nur, weil wir gerade ein Mammographie hinter uns haben,
und uns das sogenannte medizinische Fachpersonal nun
zu einer “sofortigen OP” nötigen will.
(Gibt es Prämien in den Kliniken??)

Doch der Reihe nach.

zurück zu den Lymphknoten!
Und ihr Zustand
als Aussage fürs Überleben!
“Der Zusammenhang zwischen Tumorgröße, Rezidiv und Überlebensrate
ist lange bekannt” –

schreibt der Onkologe Dr. Richard Wagner in

“Brustkrebs vermeiden,
erkennen,
behandeln,
begleiten.”

Ein Handbuch in 313 Fragen und Antworten,
im Verlag – Urachhaus.

“Hierbei besteht eine positive Korrelation
zwischen der Größe des Primärtumors und
dem axillären Lymphknotenbefall.!”

Moment, hier müssen wir innehalten.

Damit die Bedeutung dieses Satzes,
dieser Feststellung,
die übrigens nicht neu ist,

nicht verlorengeht.
Nicht überlesen wird.

Denn HIER sind wir im wahren Zentrum des sogenannten
oder auch nicht vorhandenen

“Krebsgeschehens” – !

Und den folgenden Satz
am besten
quer über die Wand schreiben,
auswendig lernen,
nie mehr vergessen:

“So scheint die TUMORGRÖSSE bei FEHLENDEM Lymphknotenbefall,

(also, auf Deutsch, die Lymphknoten sind gesund, krebsfrei) –

eher Ausdruck des chronologischen ALTERS des TUMORS,

denn Ausdruck seiner AGGRESSIVITÄT zu sein!”
(Wagner, S.110).

In einfachen Worten:

Ein groß gewordener Tumor,
der nicht gestreut hat,
keine Tochter-Tumoren,
also keine Metastasen in den Körper geschickt hat,
über den, so vermutet man
Direktweg “axilläre Lymphknoten”,

muß (weitgehend) gutartig sein,
sonst hätte er seine Wirtin
via Metastasen längst getötet.

Das lassen wir erst einmal sinken.
Denn diese Aussage steht der allgemeinen Einschüchterung –
je kleiner der Tumor,
desto größer die HeilungsChancen
diametral gegenüber.
Sagt also genau das Gegenteil.

Nahezu kühn, weil Ärzte dies meist als ihr Geheimnis behalten, formuliert Wagner weiter:

“So kann man spekulieren,
dass Tumoren,
die eine gewisse Größe überschreiten,
ohne axilläre Lymphknoten zu involvieren,
ein niedriges metastatisches Potential
haben dürften.”

Mit anderen Worten:

Ein Krebs, der nicht metastasiert, ist gar keiner.

Nun sind die formulierten Erkenntnisse
nicht von heute!

Das Buch erschien bereits 1999 – !

In den 15 Jahren bis heute aber
hat sich an der Uninformiertheit der Frauen
in punkto “Brustkrebs”
kaum etwas geändert.

Und das hat Methode!

Als im Dezember 1999 eine Röntgenärztin Ruscha S. erklärte:

“Sie müssten schon längst tot sein,
wissen Sie!”

brach die so adhoc medizinisch zum Tode Erklärte, zusammen,
weil sie den Worten der Fachärztin
Glauben schenkte:
Damit rechnete,
nun jeden Augenblick tot umzufallen.

Weil sie nichts,
aber auch gar nichts,
über Brustkrebs wußte.

Dass die Diagnose “Fortgeschrittener Brustkrebs” falsch war,
beweist die Totgesagte,
weil sie heute,
15 Jahre später,
mit an dieser Dokumentation schreibt.

Mit dem Wissen,
das sie sich bei ihrem Kampf um ihr Leben
angeeignet hat.
Und so kann sie die Arztpapiere von einst lesen,
wie eine Übersetzung aus einer Fremdsprache.