s/g:Milliarden f. BILDUNG & BACHELOR reloaded..

Mehr als überfällig! Hier der nightlife-Text:
2.509.606.

Man will auch
“Ganz neue und viel mehr
Stipendien-Programme anbieten!” Hört-hört!

Vor allem, wäre es doch sinnvoll,
die STUDIENGEBÜHREN schleunigst wieder in der Versenkung
verschwinden zu lassen.
Sie stellen für Familien mit kleinerem Einkommen
eine unüberwindbare Hürde dar.

Diese Gebühren:
Sie sind einfach asozial!

Und die Einschreibung hat doch
schon immer Geld gekostet!

4 Uhr 14
nightlife.

2.222 Artikel hat
GOOGLE-NEWS dazu
aktuell aufgelistet.

Das mußt du dir einmal
auf der Zunge zergehen lassen.

Was uns ROT-GRÜN
auch in dieser Hinsicht angetan hat,
was sie verbrochen haben,
es ist eine SCHANDE,
dass Politiker straffrei bleiben,
für all das,
was sie durch ihre Mißwirtschaft und
FEHL-Politik
jedem einzelnen Menschen antun!

Aber sie bleiben auf ihren Geldern sitzen,
abgesichert für immer…
ohne auch nur je einen Pfennig oder Cent
in die Sozialsysteme eingezahlt zu haben.

JA,
MILLIARDEN für die BILDUNG!
Das ist die Schlagzeile des Tages:

Die schwarz-gelbe Koalition
steckt MILLIARDEN
in die Bildung.

Damit wir nicht bald
das absolute
Schlußlicht
in Sachen Bildung sind,
und in Sachen Menschlichkeit….

DIE ZWEITE AUFSCHLUSSREICHE NEWS,
die ebenfalls damit von der Miß-Planung vorher kundtut:

BACHELOR,
ER IST EIGENTLICH NICHTS WERT!!
für sich allein!
wird ganz neu aufgestellt.
Und auch der MASTER.

Dass es diese Aufteilung gibt,
geht auf die sogenannten BOLOGNA-Verträge zurück,

wo sich vor ein paar Jahren
ein paar EU-Länder

zum Espresso getroffen hatten.

Auszubaden hatten und haben
die Murks-Caféteria
vor allem die Studenten.

Man hat doch tatsächlich erkannt,
JETZT, nach jahrelangem Kuddelmuddel!
dass Studium eventuell..
doch etwas
mit Wissenschaft ..
und Wissenschaftlichkeit zu tun haben könnte,

und eine straffe “Verschulung”
um der Wirtschaft junges Futter in den RAchen zu schmeißen,
sich mit Lehre und Forschung
nicht vereinbaren lassen!

Und dass ein Studium etwas anderes darstellt,
als einfach mal schnell ne Halbierung vom Janzen –
nischt bringt,
außer, noch weiter abzufallen.

Sie haben das gute alte STAATSEXAMEN gekillt,
den MAGISTER…
Das DIPLOM-STUDIUM,,
angelblich einer besseren Durchlässigkeit wegen,
und haben damit riskiert,
dass derzeit der MASTER ohne Promotion in den USA nicht anerkannt wird,
weil der den dortigen BACHELORS und MASTERS nicht entspricht.
Und mit der Anerkennung der Abschlüsse,
der Durchlässigkeit…
funktionierts auch in Europa nicht.
WER ENTSCHÄDIGT DIE STUDENTEN FÜR DEN BILDUNGSMURKS???

Dass ÖSTERREICH derzeit
eine Schwemme von deutschen Studenten zählt,
über 18.000 Neu-Einschreibungen allein
für das kommende Wintersemester, ,
hat seine guten Gründe –

KEINE STUDIENGEBÜHREN,
und so gut wie kein NUMERUS CLAUSUS.

Das soll sich jetzt ändern –
um sich gegen die Überzahl deutscher Studenten
zu schützen.

Sicher ist es auch schöner,
im lauschigen Salzburg zu studieren,
als in den vor Häßlichkeit kreischenden,
überfüllten Hörsälen deutscher Großstadt-Unis,
die dazu oft noch so außerhalb des Stadtlebens,
als rechteckige,
das Auge abstoßende Beton-Kästen auf einem Berg (Siegen)
oder eine Wiese (Bremen)
hingezimmert worden sind,
dass sie nur schwer
und zeitaufwendig erreichbar sind,
mit öffentlichen Verkehrseinrichtungen.

Ja, Deutschland ist extrem BILDUNGSFEINDLICH.

Das soll sich nun also ändern.

Wir werden es beobachten!

Philobaten? Was treibt Menschen zu Extrem- &Risikosport?

Fundsache im Netz:

Diplomarbeit: Persönlichkeit und Motivation im Extrem- und Risikosport
Von: Felix Nolte, Martin Steiner

05.05.2009

Diplomarbeit: Persönlichkeit und Motivation im Extrem- und Risikosport

Von: Felix Nolte, Martin Steiner

Im Rahmen unseres Studiums an der Universität der Bundeswehr München führten wir im Zeitraum vom 01.08.2008 bis zum 10.09.2008 eine Online-Erhebung für unsere Diplomarbeit durch. Die Arbeit gründete auf der Frage, warum Menschen extreme und riskante Sportarten ausüben.

Ziel war es, vor dem Hintergrund theoretischer Ansätze, Persönlichkeitseigenschaften und Motive von Extrem- und Risikosportlern zu untersuchen. Gegenstand der Untersuchung waren vier von uns ausgewählte Sportarten: Klettern, Basejumping, Downhill und Gleitschirm-/Drachenfliegen.

An der Erhebung beteiligten sich insgesamt 1216 freiwillige Teilnehmer aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, von denen letztendlich 324 Teilnehmer den Fragebogen vollständig beantworteten und für die Auswertung genutzt werden konnten. Der dafür verwendete Fragebogen deckte u.a. folgende Dimensionen ab: Sensation Seeking (Sensationslust), Narzissmus (Selbstliebe), Glaube an eine gerechte Welt, Leistungsmotivation sowie Allgemeine Selbstwirksamkeit.

Theoretischer Hintergrund

Im Theorieteil der Arbeit wurden explizite Erklärungsansätze angeführt, um die verschiedenen Anreize aufzuzeigen, die Menschen möglicherweise zur Ausübung extremer und riskanter Sportarten bewegen. Angefangen bei Balint (1960) und Semler (1994), die Angstlust bzw. die Lust an der Angst thematisieren, wurden des Weiteren die Theorien von Zuckerman (1974) und Apter (1992) dargestellt, welche extremes und risikoreiches Verhalten mit der Reizsuche begründen.

Festzuhalten ist dabei, dass die Ansätze von Balint und Semler Angst als entscheidenden Auslöser für die Suche nach Nervenkitzel thematisieren. Das von Balint geprägte Gegensatzpaar Oknophil und Philobat, war Anstoß für eine genauere Untersuchung und fand im empirischen Teil der Arbeit Anwendung. Eine Betrachtung der beiden Persönlichkeitstypen machte deutlich, dass sich Extrem- und Risikosportler nach Balint durch philobatische Eigenschaften auszeichnen. Sie sind auf der Suche nach neuen Erfahrungen und setzen sich freiwillig Nervenkitzel aus.

Semler hingegen postuliert, dass Angst und deren Kontrolle bzw. Überwindung ein entscheidender Bestandteil des Ausübens von Extrem- und Risikosport ist. Der dadurch erhoffte, bessere Umgang mit der Angst, soll dem Sportler Sicherheit bringen, die er benötigt, um mit der Angst leben zu können.

Zwei weitere Ansätze begründen das Verhalten des Ausübens von Extrem- und Risikosport mit der Suche nach Reizen. Apter (1995) differenziert die Persönlichkeiten der Erregungssucher und Erregungsvermeider. In diesem Zusammenhang wurde zudem auf den Ansatz von Zuckerman (1974) eingegangen, der den Begriff des Sensation Seeking prägte. Er begründet die unterschiedlich starke Ausprägung in der Reizsuche von Menschen mit interindividuellen Erregungsniveaus und unterteilt in die Persönlichkeitstypen High- und Low-Sensation Seeker.

Rheinberg (1996) greift neben dem Sensation Seeking – Konzept auch andere Ansätze auf und entwickelt daraus eine Anreiztrias, mit der er die Suche nach extremen oder riskanten Situationen zu begründen versucht. Diese besteht aus den Komponenten „Kompetenzerleben“, „erregende Bedrohungswahrnehmung“ sowie „ungewöhnliche Bewegungszustände“.

Aus den Theorien wurden die oben genannten Dimensionen des Fragebogens abgeleitet.

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Umfrage zur Motivation im Extrem-und Risikosport

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Kommentare

2 Kommentare [ anzeigen | verbergen ]

Schwerkraft06.05.2009 13:27 Uhr

Ist doch oK, dass man wenigstens mal erfährt, was das Ergebnis einer der vielen Online-Umfragen ist. Auch wenn man erst auf der zweiten Seite erfährt, dass ein Ergebnis mitgeteilt werden soll. Und der praktische Nutzen etwas unklar bleibt. Forschung halt. Wenigstens zu einem interessanten Thema. Außerdem wissen wir jetzt, dass es Balint und Semler gibt. Das ist doch auch was!

Olli05.05.2009 21:15 Uhr

Schön!

Allerdings so banal, dass JEDER auch nur 3 Sekunden nachdenkende Kletterer, dessen Bildungsniveau über dem Abschluss der Förderschule liegt, nach 1.5 Sekunden zu den gleichen Ergebnissen gekommen wäre.

Oder enthalten Schlussfolgerungen wie “Leistungsmotivation für Extrem- und Risikosportler …höher .. als bei Nicht- Extrem- und Risikosportlern” oder “Narzissmus kein Motiv für die Ausübung von Extrem- und Risikosport” eine höhere Bedeutungs- oder Erklärungsebene, die mir entgangen sein sollte?!

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