STERN will nicht sparen./08

Es sieht nicht gut aus: (Quelle W&V-online).
Medien

Stern-Redakteure laufen Sturm gegen Sparprogramm

Die Redaktion übt scharfe Kritik an den Sparplänen.

Jetzt geht auch noch die Redaktion des Stern, Flaggschiff des Hamburger Großverlags Gruner + Jahr, auf die Barrikaden. Sie wehrt sich in einer Resolution gegen drohende Sparmaßnahmen und kritisiert scharf das Management unter Führung des Inlandsvorstands Bernd Buchholz: “Kosten-Rasenmäher sind ein Zeichen von hilflosem Managenent”, heißt es einem einstimmig verabschiedeten Beschluss der Redaktionsvollversammlung des “Stern”, die der W&V vorliegt. So sind nach Ansicht der “Stern”-Redakteure weitere Kürzungen nicht vertretbar. Denn der Redaktionsetat sei “seit Jahren nominal stabil und damit preisbedingt gesunken”.

Die “Stern”-Redaktion fordert ferner die Anteilseigner von Gruner + Jahr auf, ihre Gewinnerwartungen zu überprüfen. “Bei einer Abschwächung der Anzeigenkonjunktur müssen die Anteilseigner auch einmal niedrigere Renditen hinnehmen”, heißt es in der Resolution weiter. An Gruner + Jahr ist mehrheitlich der Gütersloher Medienriese Bertelsmann beteiligt. Minderheitsgesellschafter ist die Hamburger Verlegerfamilie Jahr.

Scharfe Kritik äußert die “Stern”-Redaktion auch an der gegenwärtigen Krisen-PR. Sie fordert, dass die unverantwortliche Kommunikation des Verlagshauses beendet werden müsse. “So werden nur die starken Marken von Gruner + Jahr beschädigt und hunderte Mitarbeiter verunsichert, die hier täglich einen guten Job machen”, heißt es in der “Stern”-Resolution weiter.

Hintergrund für die Gegenwehr der “Stern”-Redakteure ist, dass G+J-Vorstandschef Bernd Kundrun dem Unternehmen eine radikale Schlankheitskur verordnet hat. Sie sieht mehrere Maßnahmen vor: So sollen neben einem Einstellungsstopp die Gehälter nicht mehr erhöht werden. Spesen und Reisenkosten werden zudem gekappt.

Damit reagiert Kundrun auf die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, die zu erheblichen Anzeigenrückgängen im In- sowie Ausland geführt haben soll.

Inzwischen schließt der G+J-Vorstand auch die Einstellung von Titeln nicht mehr aus. Ferner stellt er die gesamte Wirtschaftspresse mit dem Flaggschiff “Financial Times Deutschland” auf den Prüfstand.

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13.11.2008 – ‘Eltern’ drängt ins Merchandising-Geschäft

12.11.2008 – G+J: Belegschaft wehrt sich gegen Sparpläne

06.11.2008 – Gruner + Jahr spart bei der FTD

31.10.2008 – Acht G+J-Titeln könnte das Aus drohen

[ veröffentlicht am 14.11.2008, 13:42 – gl ]

Contra Studiengebührler! /10/08

exlive-text vom 29. 10. Geenau! Bitte sehr!
29.10. Hier ein paar Argumente gegen dümmliche Pro-Studiengebühr-Parolen:

Etwa gegen Westerwelle, FDP,
der Laut-Töner ohne Inhalt:

“Meine Damen & Herren…
Wir dürfen bei allem ja nicht vergessen,
dass die Studenten von heute ja mehr verdienen,
als der Lehrling von gestern!”

Moment mal, wie???

Das soll ein Argument sein?
Keine Klassenhetze…?
Und wieso kriegt der Lehrling Geld für die Ausbildung?
Der Student muß sich zuvor noch durch die Oberstufe quälen,
daheim wohnen,
eine Prüfung namens Abitur machen,
die kein Kinder..Spiel ist…,
und dann muß er, will er was werden,
mit 20 Jahren sich wieder auf die Lernbank begeben,
jetzt heißt sie nicht mehr Klassenzimmer,
sondern Hörsaal.
Er und sie sind auf sich allein angewiesen.
Neue Stadt, neue Leute, neue Bude..
und ..die Zukunft …pauken, lernen, kein Geld haben, angefeindet werden, Bildungsneid, jobben ohne Ende, weil Geld vorne und hinten nicht reicht,
und BaföG ja von Pappis oder Mammis Einkommen abhängig..
Will keiner zahlen,
muß der Student gegen seine Eltern klagen…
Das machen die Allerwenigsten.
Studieren heißt schon lange,
sich verschulden.
Denn das BaföG muß ja zu größten Teilen zurückgezahlt werden.
Stipendien sind rar und
verlangen neben den nachweisbaren
außergewöhnlichen Leistungen,
auch noch all die Jahre über
die Steuerunterlagen der Eltern.

Was für ein Beschiss!

Entweder sind Studenten Spitze und erhalten dafür ein Stipendium
egal, was die Alten verdienen oder nicht.

Es wäre ein Quentchen FREIHEIT…
Aufatmen,
für die Studenten, aber auch die Eltern!

Das andere Argument,
wie von Unternehmer Oetker,
den Namen kennen wir alle,

im aktuellen SPIEGEL dargelegt:

“Nur was etwas kostet,
ist auch etwas wert!”

zeigt das typische bildungsferne Unternehmer-Denken!

Das sind die Argumente von Menschen,
die den Genuß des Lernens, des Wissens, des Forschens nicht kennen,
sie interessieren sich auch nicht dafür.
Sie sind nur Verkäufer,
wie die meisten Menschen, leider.

Sie können sich nicht vorstellen,
dass die schönsten Werte die immateriellen sind,
und dass die begabtesten und lern-willigsten Kinder oft aus gerade jenen Familien kommen,
wo jeder Cent zweimal ungedreht werden muß,
und in punkto STUDIUM zwei Meinungen vorherrschen,
grob-skizziert:
“Wir haben nicht studiert,
und sind auch was.
Unser Kind braucht daher auch nicht zu studieren!”

Die andere:

“Lernen und Wissen ist etwas Wunderbares.
Außerdem soll mein Kind es mal besser haben.
Und nicht täglich am Band von Mercedes stehn müssen,
mit der Aussicht, bei der ersten Flaute gefeuert zu werden!
Mein Kind soll sich einen Beruf seiner Talente und Neigungen wählen.
Wenn es damit später…einmal auch gutes Geld verdient,
uns kann es nur recht sein!”

Es ist kein Wunder, dass die meisten ÄRZTE/ÄRZTINNEN aus ARZT-Familien kommen.
Erstens familiäres Tradidtions- und Standesdenken,
auf Biegen und Brechen….

und zweitens
genießt diese Schicht ein Ansehen,
dass ohne Hürden
hohe Kredite für eine Praxiseinrichtung gewährt werden.
Bereits die Familie im Zweifel bürgen kann.

Für Kinder aus Arbeiterfamilien
stellt hingegen das Studienfach Medizin
eine Hürde…
die mit Können nichts zu tun hat!

Dazu eine Anmerkung,
gerade eingefallen:

In der Dauer-Hetze gegen Andrea Ypsilanti, SPD, aus Hessen,
wird denn auch gerne geschrieben,
sie sei ja einmal Stewardess gewesen,
aber nicht,
dass sie später Soziologie studiert hat..

Doch noch ein Wort zu OETKER,
“Studiengebühren erhöhten die Lernbereitschaft”- :

Diesen Schwachsinn,
sowieso “Schwärzestes Pädagogik-Denken”,
früher gab es Schläge mit dem Stock auf die Finger, nicht wahr,
damit das Kind besser lernt…

kann natürlich ein Millionär oder Miliardär
leicht von sich geben.

Diese Menschen können sich nicht vorstellen,
was rund 1000 Euro Studiengebühren
in knapp mehr als einem Jahr
für eine ungeheure finanzielle Belastung darstellen.
Für viele Familien.

Das Abschreckende des Studiums
durch die hohen Studiengebühren,
die Zahlen haben ja die letzten Hinterbänkler alarmiert,
die vorderen Reihen verkaufen nach wie vor dumm,

kann nicht durch noch so laut
in Mikrophone gedonnerte Polemik
weggeschwätzt werden.

Die Gebühren gehören erstatzlos gestrichen.

Da ja auch der “Chef der sognanannten LINKE, Lafontaine,
Millionär ist,
kann auch von dorten
nirgends etwas wirklich
KÄMPFERISCHES
erwartet werden.
Dieser groteske Haufen überholter Alt-Männer!
Bietet Possen, die übliche Selbstverliebtheit
und die uralten Eitelkeiten uralter Dauer-Scheinwerfer-Licht-soll-auf-mich-scheinen- Männer…!

Es scheint ja auch die “LINKE” hat die vielen Frauen,
die sich noch in der Berliner WASG tummelten…
und woanders auch,
mit der Einverleibung …in “die LINKE”
von WASG und PDS..
auch gleich wieder mit-abgeschafft.

Alte Hüte mit neuen Schlappohren.

Gesellschaftspolitisch hat sich nichts verbessert, not at all.

Außer, dass die SPD ihre Vergangenheit als Rechte vertuschen will…

Nun denn, lasst mal Taten sehen!

31. Okt. 08 – Musical Theater Moskau/08

ex-live-text vom 31. 10. 08
31. Oktober – Gwendolyn kocht gerade und gibt an den Reis noch einupdate 22 Uhr 15 / von 19 Uhr 30 /

last page view:1.624.480
gestern: 1.874
heute: 3.360

Morgen ist ja Allerheiligen.
Ein vorletzter Text aus dem Jahr 2002 ..
ist noch irgendwo….
aus der sweet hessisch’ Provinz..

Crissy, die Freizeit-Praktikantin,
rennt mal ins Archiv…
ob sie den Text findet…!

JA!!
Das waren lange und heiße Texte…:
Nach der Erstürmung des MUSICAL THEATERS in Moskau
und am
Vorabend..des IRAK-Kriegs…

Schröders Wahl wurde durch
die Sintflut im Osten gerade noch gerettet….
Und die SPD-Justizministerin Däubler-Gmelin war bereits
von den Genossen
und der Reaktionärs-Presse gefeuert,
gefedert & geteert,
weil sie etwas Ehrliches über Bush geäußert hatte…:
Der (unaufhaltsame) Abstieg
der Sozialdemokratie hatte begonnen..
Der TEXT:
Auf PLATZ 50 der TopList,
heißen bloß:
“Okt/Nov-live-texte 02”
Damals war FEM noch viel besser, als heute,
gerade 6 Monate alt..
Die besten Sachen alle gelöscht..!
Aus technischer Doofheit….und so…
Löschen statt saven und Transportieren…tja!

Hauch Butter..zum Schluß…
Grand-Mère,
sie wurde 91,
Urgroß-Père sogar 95,
haben doch glatt hin und wieder…..
ein winziges Stückchen
Butter….

genossen….

Ein Duft von Basmati-Reis & Cardamom..
schwebt fein über den Rängen…

der Erinnerung…

Motions..& Emotions…11/08

exlive-text vom 7.11. 08..ja, these wonderful days mit B. Obama!
7.11. – – – “Motions…EMOTIONS…!”last page view: 1.635.567.
gestern: 1.321
heute: 1.230 – welcome den Wochenend-Gästen..!

es ist kurz nach 9 in Berlin,
guten Morgen!
Crissy wirft das Layout an..hold on!

Die Buchstaben
recken & strecken sich zur Decke..sich…sich…sich…
Und flugs treten Stil-Stylistin Marion & Tipp-Fehler-Liesl auf den Plan!
You see, FEMINISSIMA in working progess
oder progressive work,
oder im Kmapf, nein Kampf,
mit den live-Tippfehlern
und den
dahingaloppierenden Zeilenspringern…!

Ja, gestern!
Ha, gestern!
Nein, wir reden jetzt nicht
von der Spiel-mir-das-Lied-vom-Tod-DB-Philosophie,
wenn der Tod mitfährt,
dank gebrochener Achsen
als Konstruktions-genial-Einfall,
so sichern wir uns und anderen
dauerhaft Arbeitsplätze!
gestern Abend bei MONITOR
mit komplett falscher Besetzung!
wo ist Frau MIKICH?
und falscher Stimmlage,
ein wichtigster Beitrag kaputtmoderiert,
durch ein Babyface männlichen Zuschnitts
und der Beitrag selbst
offenbar ohne jede redaktionelle Kontrolle
akustisch durch die Mischung,
grauenhaft,
gerade kein SPRECHER da?
Oder werden die jetzt auch schon weggespart..??

Erstmals WEGZAPPEN bei MONITOR!
Schockfrost.

Bitte den Bubi sofort nie mehr
oder nur bei BRISANT…

Nein, davon wollen wir gerade
überhaupt nicht schreiben.

Und auch nicht
von dem frühen Laubsauger
vor der Tür,
oh, sind wir damit bei der gestrigen Bubi-Show…
namens…moment-wie heißen die noch gleich…?
Ach so, Schmidt & Pocher…`
momenti, mal saven..!

Oder lachen wir fröhlich trala-la-la..
bei Maybrit
(genau, nur mit EINEM t !
schreiben wir doch immer wieder falsch!)
und ein mehrfach totgeschriebener Genscher
breitet seine Träume aus..
yes, dear, es fehlte bloß die Musik dazu..
von our all-American-Dream …wieder…erwacht-erwachend…erwachsend…

mutiert zum LEBENDIGSTEn,
was das Land
(politisch) derzeit zu bieten hat…!

Oder wollen wir über PILAWA schnell-schreiben…
den kriminal-dauer-dienst-des-deutsche-unterhaltungs-flachgeistes,

und die ungeheuer VERTANE CHANCE
auf eine endlich vielleicht..
gute Sendung,
“TATORT wird 138.. Jahre alt”,
zugleich die Frage,
warum Pilawa den endlos-Abend-lang
seine Stimme nicht runter nahm,
okay, er probt offenbar immer
beim und auf’m Hamburger Fischmarkt,
aber die können es besser…

Nein-nein, das ist es ja alles nicht,
worüber wir gerade schreiben..wollen..

Sondern, ja, was denn sonst:

Über B. Obama !
Und seine wundersame
Wirkung und Auswirkung.

Und jetzt fällt dir der
STERN-TITEL wieder heil, nein, ein:

Vor einiger Zeit,
nach Obamas Berlin-Rede,
irgendwas mit “Heiler”…
Skeptisch, ein gehässiger klingender
Wort-Begriff dagegen..:

Also, wir sind beim Thema, endlich:

Unser aller Blitzheilung durch Obama

Wir fühlen uns alle…
wie nach einem viel zu langen Winterschlaf aufgewacht, aufgetaut, aufgetaucht…

Noch nie war MayBrit oder war SchmidtPocher
so lebendig wie gestern…
und wir leben ja davon,
was die anderen uns vormachen.
Nein, wir sehen erstmals..
wie der Zähschlamm der Lethargie..
den dieses dröge Polit-Deutschland,
aber vor allem das Aus
der Schlächter aus dem Weißen Haus,
anfängt, laubgesaugt zu werden.

…Lebensanläufe…11/08

live-text vom 8. 11. 08.. bitte sehr! Und dein persölicher Dog-Trainer!
8. Nov – “Lebens-Anl…….” …”Lebens-Anläufe”….Anläufe zum Leben…update 12 Uhr 40 –

last page view: 1.641.473.
gestern: 3.886
heute inzwischen..: 3.250 – jahallo!
Heute kein Käffchen:
Kamillentee!
Denn der Zahn tut noch weh..
Nein, der Reim ist nicht gut.
Au Backe!

..DERZEIT wird
in über 900 online-Artikeln
herumgerätselt,
ob Andrea Ypsilanti..
aufgibt oder doch nicht.
Die langen Messer leicht
in den langen Mänteln verborgen.

“Sie ist eine kluge, strategisch denkende Frau!”
Na, wenn das keine un-..verhüllte…Drohung ist…

_

Gleich 12, willkommen.

Der Samstagmorgen
blickt einigermaßen
aufgeräumt.

Werfen wir doch..
den Ball
den Berg hoch!
Und schauen,
was passiert..
Ach so, Samstagmorgen!
Im Sommer hattest du dich um diese Uhrzeit
eventuell schon auf deinem Stammplatz-Stuhl im Straßencafé positioniert,
und versuchtest,
viel zu früh am Tag,
erwartungsvoll und vor Freude strahlend,
genau, alles zu früh..!
Und dann ja auch zu spät.

Was ja wirklich ärgerlich ist:

Die Hunde-Trainer und sogenannten “Hunde-Psychologen”,

wollen uns alle weismachen,
unser Hund würde sich nicht freuen,
wenn er uns schwanzwedelnd begrüsst.

So ein Schmarrn!

Die erinnern irgendwie an all das Heer der Köche,
das uns täglich, stündlich, sekündlich überschwemmt,
wie die Schwammerln all the year round,
die uns ein X für ein U vormachen,
und das mit Überzeugung,
tv-gut-bezahlt.

Die uns am Ende noch überreden,
anstelle der guten alten Kartoffel,
na, nicht die überbitterten,
die zu viel von unserem täglichen Gift abbekom – ,
angesprüht bekamen,
von dem Insektizid,
wie sie heute sagen,
das klingt noch immer besser,
als Pflanzengift,
nein, Pflanzenschutzgift, nein, auch egal,
Hauptsache giftig, und alles schaut gleichvergiftet,

sondern stattdessen nur noch Süßkartoffeln zu verspeisen.
Warum bloß.

(dann doch lieber Süßholz raspeln, nicht wahr..?)

Ja, wohin wollten wir thematisch eigentlich gerade…???

Ach so, zu den Lebens-Anläufen….
immer wieder neu..!

Um noch einmal auf den Hund zu kommen…:

Wenn sie wenigstens sagten,
es gibt verschiedene Ausdrucksformen,
WIE der Hund mit dem Schwanz wedelt, ja dann!
Ja dann – einverstanden!

Und vor allem die Frage:
welchen Hund
und von welcher Partei?
haben die
Hundetrainer
& Hunde-Psychologen
eigentlich interviewt?

Weil sie ja alles so genau wissen?

Ist ja auch toll,
wie sie wochenlang den Staubsauger
auf die Couch setzen,
damit das Hundi merkt,
ah, der ist zwar laut,
aber gehört zur Familie.

Diesen Schwachsinn erzählte
gestern im Mittagsmagazin
derzeit vom ZDF,
die Woche ist ja vorbei!
ohne, dass die Moderatorin auch nur mit der Wimper..
zuckte…
ein “Hunde-Trainer-Psychologe”,
der auch blitzschnell unterbrachte,
wie viele Hunde-Trainier-Schulen er landauf landab anbietet,
aber dass die Beratung zum Hundekauf..
kostenlos sei, ah!
Wie aufregend!
Wir sind nicht mehr imstande,
das selbst zu entscheiden…!

Und nichts geht ja…
ohne das neue Bücherl dazu, klar.

Ja-mei-ja-mei…!

Mal schauen, was – momenti…
Im Fernsehen gerade keine News, nur Verkaufssendungen oder Herumgeplärre,
ach, fänden sie doch zum Normal-Ton zurück…

informiert…werden wir nur online…schnell & fix…genau…
hört sich an wie ein Maggi-Kochrezept..

Alles ein Brei!

Kommunikation kontrovers…11/08

…mit etwas Schwung auf beiden Seiten klappt es aber! Exlive-Text vom 8.11. 2008
8.11. “Kommunikation – bestimmt unser Leben. Aneinander vorbeireden, zum Beispiel…update 14 Uhr 30

last page view: 1.642.239.
gestern: 3.886
heute: 4.016 – willkommen..!

Die SPD mit der Verlierer-Kommunikation:
“NO, WE CANNOT!”

Obama mit der Sieger-Kommunikation:
“YES, WE CAN!”

ja, der Schuhkauf kürzlich.
Da passt genau,
was im ZEIT-Artikel von Ende Oktober
jetzt gerade in fem&Bildung gepostet,
von den Fachleuten dargelegt wird:

Das Verkaufsgespräch ist ein interaktiver Vorgang.
Es liegt also nicht nur am Verkäufer,
wenn ein Kauf nicht zustande kommt.

Aber manchmal ist es auch interessant,
wie du als Kunde den vielleicht
desinteressierten Verkäufer/die Verkäuferin
ermuntern kannst,
dir zu helfen,
beim Finden des passenden Schuhes
oder das Gegenteil zu bewirken.
Denn der Verkäufer, die Verkäuferin…,
sind auch bloß Menschen. momenti, mal saven..

Was dich ja gar nicht wundert,
es gibt sogar eine Promotion über den Schuhkauf,
eine Doktorarbeit in Kommunikation, klar.

Sicher gibt es tausend Variationen über das Thema,
wann und warum gerade heute und jetzt …und ganz spontan..
oder “lange geplant”…
schon da verstecken sich ja bereits..
die verschiedensten Temperamentsbündel…

Spontankäufer wie feminissima sind Getriebene:

Sie wollen jetzt & sofort einen neuen Schuh!
Sie können jetzt & sofort
den Schuh am Fuß
keine Sekunde länger ertragen.
Es muß ein neuer Schuh her:
jetzt & sofort!
Und dafür wird dann auch der letzte Cent auf den Tresen geknallt.
Und dieses Feeling von der Sucht des Kunden…
seiner Getriebenheit…
muß den Verkäufer/die Verkäuferin
selbstredend anstecken – jetzt & sofort!
Ist doch klar: der Schuh soll schön, elegant, praktisch, vielseitig und preiswert sein.

Ist doch ganz einfach, oder..??

Dass es kurz vor Feierabend ist,
stört dabei die Kundin ganz & gar nicht.

Okay…!

Du stehst vor einem Komfort-Fachgeschäft.
Dein gieriges Auge erblickt einen sündhaft schönen Schuh und weiß im Nu –
“der ist sicher zu schmal für meinen Fuß!”
….”und vielleicht zu hoch für meinen Geldbeutel…?!”

Du gehst hinein.
Nicht der hektische Trubel wie bei DEICHMANN:
ich kaufe hier billig,
dann tut der Fehlkauf nicht so weh!
sondern die anheimelnde Leere des Fachgeschäftes.

Die Verkäuferin wirkt etwas bedrückt.
Vielleicht ist sie müde.
Fachgeschäfte schließen ja auch früher.

Natürlich ist der Schuh zu schmal.
Und zu teuer…wäre er auch..

“So etwas ÄHNLICHES….vielleicht?”

Ja, was soll eine Verkäuferin vor Feierabend
denn mit so einer FRAGE anfangen…???

Und sie sagt,
höflich-abweisend:
“Wir haben nur diese schmalen, italienischen Schuhe!”

Oh, Moment,
da blüht unsere feminissima auf:
(denn sie will sich nicht abweisen lassen,
sie will heute, hier & jetzt sofort,
einen neuen Schuh!)

“Aber das stimmt doch eigentlich gar nicht…oder?
Dass die Italiener alle nur
schmale chinesische Füßchen haben, oder?
Die haben doch dort auch breiten Spann
oder wie das heißt?
Also bei meinem Kind,
als es noch klein war,
ja da machten sie in dem Geschäft
ja ne richtige Wissenschaft draus,
ist es wohl auch, oder?
was so ein Kinderfuß alles braucht,
dass es sogar “breite Größennummerierung” gibt, A- B – C….
Das war so spannend…ja, so ein Schuh,
bestimmt ja unser Leben, oder…?
Und jetzt war die Verkäuferin wie ausgewechselt.

Und erst recht nach der Frage:
“Gibt es denn nicht auch für Erwachsene so eine
Größenordnung für die Breite des Fußes..?
Ja, gab es!!

Ein Laufschuh, mit etwas Absatz,
gern hoch bis zu den Knöcheln,
gerne geschnürt…schwarz..?

Ja, wir wurden sofort fündig!

Und schieden fast als Freundinnen.

Zuletzt war die Verkäuferin so von der Begeisterung
unserer feminissima angesteckt,
die den neuen Schuh gleich anbehalten hatte,
sie war glücklich.

Und die Verkäuferin auch.

Inzwischen
schleichen und schnüren..
andere Kundinnen durch den Laden,
unbestimmt,
ohne zu grüßen,
ohne Blickkontakt,
und,
von der Verkäuferin angesprochen:

“Kann ich Ihnen helfen?”>antworteten sie,
wenn überhaupt, ganz karg:

“Wollt mich mal umschaun…”

…abgekabelt: Die Hessen-SPD/08!

ex-live-text vom 8.11. 08 : viel gelesen, dieser Text!
8.11…abgekabelt……abgekartet…..18 Uhr 30/ 18 Uhr 40 –

last page view: 1.643.355.
gestern: 3.886
heute, bis jetzt: 5.132 – willkommen!

Es klingt…
auf Anhieb….
unspektakulär.
Auf den ersten Blick…

“Andrea Ypsilanti bleibt,
aber…”

Dabei hat sich heute die SPD
selbst in die Luft gesprengt.
Jedenfalls in Hessen.

Es ist gerade so,
als wenn sich bis aufs Blut verfeindete Verwandten,
getrennte Familien,
geschieden,
oder doch innerlich,
beschließen,
um der Großmutter einen Gefallen zu tun,
alle noch einmal ..
geschlossen….
zu deren Geburtstag auftauchen.
Es könnte der letzte sein.
Die “Großmutter ” hier die altersschwache SPD,
der Geburtstag die Neuwahlen in Hessen,
die Gäste, na,
….bekannt…

Da ist die besonders unbeliebte Ex-Schwiegertochter dabei,
die immer schneller das Wort hat,
als andere und
gerne die anderen abbügelt,
dabei Lächeln, immer Lächeln dabei,
Lächeln als Waffe,
und die anderen blicken auf ihre Teller und überlegen,
wo sie ein wenig Strychnin auf die Schnelle
hernähmen könnten.

Nach dem Beck- Syndrom ..
jetzt das Ypsilanti-Syndrom..

Freiwillig erkennen sie nicht
dass “ausgespielt”,
so oder so,
und das ein WEITER SO…

nicht funktioniert.

Sie müssen sich dann noch
weiter bis…zu dem Punkt da…
bis ins tiefste innerste Mark verhackstückeln,
und dann wie die ..
na, was die jetzt in den USA machen…:
Plötzlich erkennen alle Republikaner ,
was der Bush war….

Ein Signal aus Berlin,
für die HESSEN-Wahl…
erbarme..!
nein zwei…
Zwei Signale:

Es hieß, zwischen den unzählig-ungezählten online-Zeilen der online-Ausgaben der Presse,
“Berlin” habe vom “Abweichen” der “Abweichler” gewußt.
Aha.
Also wußte Müntefering.
Und wir dachten uns bloß unseren Teil.

Zweitens das andere Signal:
Frau Zypries wolle den Mann
mit dem unschlagbaren Namen –
Thorsten Schäfer-Gümbel…
(darauf reimt sich schnell auch stümpel…),
(besser ein schickes Pseudonym für den “Wahlkampf!” zulegen!)

“unterstützen”.

Zu den ..sagen wir
“familiären Hintergründen”
der Positionierung von Gümbel
statt Schaub…
bitte in PRESSE fem&Politik nachschauen.
Oder gleich den TAGESSPIEGEL anklicken…

Schaub, der “Mann aus Baunatal”…,
(iss bei Kassel)..
ist…nicht angetreten..
weil, wenn denn, dann doch schon allein!
..und nicht als Sekundant…
oder “im Schatten”…
von Andrea Ypsilanti.

Freilich spricht das wieder keiner aus….

Jetzt wird hier,
live in der Chaos-Küche…
gerade diskutiert,
ob Andrea Ypsilanti richtig getan hat,
nicht das Handtuch zu werfen,
oder ob es nicht klarer,
eindeutiger gewesen wäre,
auf den Tisch zu hauen & zu sagen:

“SO, FREUNDE, es reicht!
Kehrt Euren Mist selbst beiseite!”

Gestrig Denkende,
wie oft auch noch
der gut-schreibende TAGESSPIEGEL,
sprechen ja noch immer…
wie die “Abweichler” in Wiesbaden,
von “an die Macht kommen gewollt,
durch Bruch des Wahlversprechens vorher!”

Dazu Texte von gestern und vorgestern.

So kann Demokratie nie funktionieren.

Andere, die auch von Wähler gewählt worden sind,
ausschließen zu wollen.

Außerdem hat ja BECK seinerzeit,..
im Hü & Hott- Galopp…
Andrea Ypsilanti ermutigt,
zu fusionieren,
mit der LINKEN…
Beck weg, Ypsilanti weg…?!

So die Milchmädchenrechnung?

Die von Münte sein könnte.

Aber Ypsilanti bleibt.
Ja, warum denn eigentlich nicht…?

Zurücktreten sollte ganz schnell wieder
Franz Müntefering.

Denn er hat uns ALLE belogen.

So zu tun,
groß im Bild der willfährigen TV-Kameras,
die Tat der Abweichler hätte ihn tief getroffen.

Ei, des sieht ja schwer aus,
nach em .. ..
abgekartet Spiel.

Den Lysterien jetzt quick auf der Spur!/11/08

ex-live-text vom 13. 11. 08
13. 11.

Am Ende eines Tages..:
last page view: 1.652.188.
gestern:3.561.
heute: 1.293

….den Lysterien
jetzt beinah
blitzschnell auf der Spur…!
Wie in fem&Gesundheit nachzulesen.

Der gekaufte, eingelegte Schafskäse,
gestern oder vorgestern..
und nicht preiswert,
ja, hat Käse,
der zu alt schmeckt,
automatisch Lysterien..?
Oder glitschen die ab,
wenn der Käse in Öl eingelegt ist…?
Da besteht ja wieder allerhand Frage-Bedarf!

Und du bist ja zu feige,
das Stück Käse zurückzubringen.

Der Schafskäse scheint tückisch zu sein.
Schmeckt schon oft komisch,
wenn du at home bist.

Wer sagt dir, wie alt er ist?
Wie alt darf er werden..?

…zum Coffee zu McDonalds..?? /11/08

exlive-Text vom 5.11.08
5.11. ………………….ja, genau..!23 Uhr 50 – zehn vor zwölf../Mitternacht..

last page view: 1.633.016.
gestern: 837
heute: 486 -willkommen!

Morgen downtown:
Das pralle real-Leben…!

McDonalds hat sich ja
schwer aufgerüscht.., was?
(Wie Mallorca..)

Als Konkurrenz
gegen so einen anderen
amerikanischen..Kaffee-Anbieter…

Richtig schick die Räume, jetzt.

Ei, da fehlt dir ja des verlorene
lonely-stadt-rider-Feeling…!!
Stattdessen sitzt du gerade
und hebst die Tasse
mit gespreiztem Brillifinger
höchst graziös an das
gespitzte Mündchen!

Komisch,
was so e Umgebung
doch immer widder ausmacht!

Gute Sitten
verderben schlechte…

oder wie was das noch..?

Martinigans, Starkoch, Hamburger Hospiz/11/08

vielleicht passt “Verbraucher”…nicht so wirklich…aber…! live-Text vom 14. November
14.11. Übrigens, die frische Gans zu Martini, am 11. , sollte 50 Euro kosten…update 12 Uhr mittags..

..Mitternacht…gerade vorbei…willkommen!

In einem Feinkostgeschäft.
Nicht tiefgekühlt.
Mit Herkunftsgarantie und nicht zwangsgemästet.

Eine mittlere Gans.
Na, nur einmal gefragt,
aus Interesse.

“Dieses Jahr sind die Gänse teurer”,
sagt der Fachmann hinter der Theke.

Und warum?

Crissy schiebt gerade einen Zettel rüber.

Ja, dieser STERNE-Koch aus Hamburg,
der nur noch für die Hospiz-Gäste in Hamburg kocht:

“Ich will ihnen all ihre Wünsche erfüllen.
Essen ist Leben.
Wenn sie nicht einmal mehr Lust
auf ihre Lieblingsspeise..haben…,
dann ahnt man,
dass der Abschied bevorsteht..”.

Er sagt, der Koch,
in der Reportage am späten Abend,
NDR,
er sei es leid gewesen,
in einem Nobel-Restaurant zu kochen,
wo Gäste grundsätzlich NIE
ein Essen unter 100 Euro bestellen..

“Hauptsache teuer..!”

Für die dem Tod Geweihten vom Hospiz zu kochen,

“ist die Erfüllung meines Lebens”,

sagt der ehemalige Star-Koch,
der wohl JETZT erst ein ECHTER Star-Koch ist..!!

Das Hospiz,
und auch die Stellen,
auch der Koch,
werden über Spenden finanziert.
Eigentlich hat er nur 7 Euro
pro Tag und Patient,

aber er weiß auch,
wo er einkaufen geht,
und leider…
und damit ist die schwindende Lebenskraft gemeint…

“sind die Portionen ja klein…
sie haben so wenig Appetit,
aber wenn ich sie mit einer Speise glücklich machen kann,
dann bin ich es auch!”
Der Koch bringt jede Speise persönlich in die Zimmer..

Eine Reportage, die ans Herz ging,
gerade weil sie versuchte,
und es gelang ihr auch,
jede Sentimentalität zu vermeiden,
die Traurigkeit besaß das Thema ja schon allein.
Der 52jährige,
der seine Freunde zur letzten Geburtstagsfeier
in seine Stammkneipe lädt,
um seinen bevorstehenden Tod allen “in einem Aufwasch” ..
mitzuteilen.
Leberkrebs im Endstadium,
nach Leberzyrrhose.
Auch der Bauchspeicheldrüsenkrebs des Mittsechzigers
ist nicht mehr aufzuhalten.
Tage des Abschieds.
Er verfügt:
“Wenn es soweit ist,
soll mich der Sohn täglich nur noch 5 Minuten besuchen,
keine Minute länger!”

Ursula, die noch einmal Kohlrüben mit Speck haben möchte,
sagt, sie ist nicht verbittert.

Sie denkt jetzt noch an schöne Zeiten in ihrem Leben.
Die Tochter ist nervös.
Sie kann es noch nicht glauben.
Dass die Mutter sterben wird.

Dort würde feminissima auch für eine Zeitlang
gerne helfen wollen,
ehrenamtlich.

Gemüse putzen….?

Mal etwas vorlesen…?

..zuhören…?

..da-sein..?
Auch für die Angehörigen..

Der Starkoch sagt,
er wisse die Kostbarkeit von “LEBEN”
ganz anders zu ..respektieren,
als “vorher”.

Er sage heute nicht mehr,
ach, ich bin ja noch so jung,
ich habe ja noch so viel Zeit…!”

Nein, er lebe bewußter und ..
mit einer..
ganz anderen “Ehrfurcht”
vor dem Leben…