Freitags Fisch ohne Oma

ja, das hier also, war, gestern und heute prall auf der live-Site mit den Großbuchstaben, jetzt im ..nein, bitte kein Text-Ruhestand! Es lohnt sich…!
LEST doch bitte,
DIESES
UNGLAUBLICHE STÜCK
DEUTSCHEN UN-TUMS…:

BERLIN: Abgeschoben !

(rechts anklicken, oder unter diesem live-Text, oder unter Fem&Gewalt oder unter Top-List…es gibt viele Möglichkeiten, ein benutzerfreundliches Programm, danke Webmaster)

und protestiert!!

Doch es ist für JENE Familie zu spät…
Enttarnt indessen einmal mehr das Polit-Gesülze als rhetorische Leer-Hülsen..(was wir leider schon lange wußten, daher haben wir auch niemandem, nobody, unsere Stimme gegeben, last time, weil sie es nicht wert erschienen, some credibility-gap..ließ uns abwartend-zögern..)

..Aus der Schule rausgeholt..das Kind, zwecks Abschiebung, sofortiger,.. .dazu noch ein fast gehörloses Kind!
Na, wen kümmert das schon im Land der Erfinder der Bürokratie? (und der Nazis, einst)

Vorhin noch über die Brutalität in Brandenburg (Kirchenasyl gestürmt und Familie auseinandergerissen)…lest mehr in www.berlinerzeitung.de…es schreit zum Himmel..der sich über Berlin finster zu-recht-zusammenzieht.
Wir versuchen, den Artikel für FEM&GEWALT zu kopieren.
Möchten aber vorab der BERLINER ZEITUNG für den engagierten Artikel, danken!!
den ihr, fern von Berlin unbezahlt
auf der berlinzeitung-site lesen könnt…ach, Eure FEM muß mal wieder flennen, nein, stimmt nicht, wenn, dann Tränen-des-Zorns-Erschüttert-Unglauben-aber-ja-seit-Jahr-und-Tag-diese-Brutalo-Abschiebungen.Humanitas – wo ist sie???

Hi, es ist high noon, in Central Germany und woanders auch;

.. mittags-Mittagpause.Schwer-schwül-draußen.

Merkwürdig ja schon, daß sich der Bundesinnenminister wie einst im Mai in die rhetorische Bre(s)che schlägt, oder wie das heißt,
in Realo jedoch etwa kurdische Asylbewerber-Familien auch und gerade in SPD-regierten-Ländern mit einer Brutalität in Abschiebehaft…dass frau sich nur so wundern kann.
Zuletzt in Brandenburg.
Polizei und so stürmten das Kirchenasyl und rissen das Herz der Familie auseinander..die kleinen Kinder, noch unter 5 Jahren..wurden rabiat von den Eltern getrennt…und die POTSDAMER ZEITUNG fragte zu recht – “Mußte denn auch dieser (Gewalt-)Akt sein?”
Natürlich dürfen deutsche Zeitungen deutsche Gewaltakte schon lange nicht mehr als deutsche Gewaltakte bezeichnen.
Gewalt begehen nur die anderen.

Das zum aktuellen “Ausländer-Gesetz”…naja, doch alles vorn-wie-hinten-verlogen. Und menschenverachtend.

Ihr solltet derzeit keine rohen Hühner verspeisen, bitte,wegen Flügelpest, you know –
und die Angehörigen des Busunglücks in Ungarn werden kostenlos zum Unglücksort gebracht.
Einige der zu Tode-Gekommen,
es wird ein beabsichtigter Fahrfehler des Fahrers vermutet,
hatten die Reise eines Reise-Veranstalters-für-Alte…..für Arme..??)
als Preis irgendwo gewonnen..(vielleicht war der Busfahrer besoffen, und hat ROT mit Grün ver-weck-selt? Hicks, verwechselt…
Die Gesundheitsministerin kann sich freuen,
bzw. der Finanzminister – ALLE zu Tode durch Bus-in-Lok-Gekommenen, sind RENTNERINNEN & RENTNER…entlastet doch das System ganz ungemein-gemein, nicht wahr?
Gut-so, Alk-Steuer-noch-höher!
Und die Kippen auch!
Hauptsache, es trifft die breite Masse und nicht die denen das eh wurscht ist, deren Alkoholismus sich bei Staatsempfängen kostenlos kaschieren lässt…und net-so-e-billisch-Zeug…

Willkommenissimas und Nissimos!
Jo, gerade malwieder-wie-jede-Sekunde spielen sie WOLF(s)HEIM, es-führt-kein-Weg-zurück..eigentlich schwer tiefschürfige Erkenntnis..oder? ZWEI Jahre sollen sie für den traurigen Song gebraucht haben. Bitte Schwermütige sofort abschalten und was FLOTTES auflegen…es gibt immer einen Weg oder so…
ja, bitte, hallo!

mal eben die Aktualität aktualisieren –
leider gerade doch keine Zeit, zu belastend auch, emotional, das Bus-Unglück in Ungarn bringt ja ebenfalls die gefühlshaften Verknüpfungen zu Eschede…nein, die inneren Bilder von Eschede (die Fotos nie entwickelt…)…kein Thema für den Vormittag.
Ach, kennt Ihr das auch –
an den Tagen “überbordender Aktivität” – da möchte man/frau doch ganz gerne ein paar Klone-der-eigenen-Person-in-Reserve..haben,
und den verschiedenen Ichs…
dann die Aufgabenverteilung…
“Kaufst Du bitte gerade mal ein? Und vergiß das Katzenfutter nicht!”
“Und Du – Du bist doch das Struktur-Ich, möchtest Du bitte mal die Büro-Arbeit..erledigen? All das, was auf Zetteln gekritzelt…schön alphabetisch und wiederauffindbar…?”(“ach, könntest-Du-mal-eben? DANKE!)

“Hallo, und Du geliebtestes Chaos-Ich…
was steht denn heute Lustvolles an…?”

Na, und nicht zu vergessen, das MERKUR-ICH –

“Ach, kannst Du mir nicht mal ein paar Monetas besorgen?
Die Verhandlungen mit der Bank, mit Behörden und so…?”

Aber das Sehnsuchts-Ich…ach, das will ja immer so besonders gehätschelt-und-vertätschelt..das Kreativ-Ich,
sozusagen….
es will ja immer soooo hofiert werden…
und ist schüchtern zugleich..
diese so fies-zweifelhafte Schüchternheit,
hinter der sich dann-auch so eine arrogante Verweigerung..leicht-gern
verbergen..kann..

JA bitte – UND wer staubsaugt?

Alle Ichs blicken angelegentlich woanders hin.

Keines schreit: “Ich mach das!”

Schade, auch keine Kinder gerade greifbar,
denen man weismachen kann, Hausarbeit habe noch niemandem geschadet…
(hat ja-aber auch noch keine Persönlichkeit gestärkt, oder?)

Gut, liebe LeserInnen und Leser von FEMINISSIMA…eigentlich möchte Eure FEM eine neue Print-Zeitung…rausbringen,
einen Kinofilm auch,
ein MusiKulti-Rock-Café eröffnen,
und ein Drehbuch schreibt sich sowieso von allein,
bitte auch ein eigenes Theater…!

lach-zwinker..ja, ach, ……la Vie…das LEBEN KANN
ganz gut sein…packen wir es an!

So lange wir es noch haben!

Es ist – 11 Uhr morgens in Berlin – Eure FEM jetzt in Hut, Gamaschen und Stola..und der lila Perücke…muß hinaus…ins urbane Leben…….CUUUUUUU!

(Bleibt dran, FEM kommt meistens wieder zurück…….)

Guten Morgen,
willkommen bei FEMINISSIMA.
Eschede…ja, wir haben die Fotos zurückgehalten.
FEMINISSIMA war damals live-vor-Ort…
gleich mehr dazu!
Zeit-Check:

9:50 Uhr…bis gleich!
Etwa um 10:30 berichtet Euch FEM von einem Tag in Eschede, am 5. Juni 1998, den Du nie wieder vergessen kannst.
Dass es keine nachweisbar “Schuldigen” gibt, laut Gericht,
muß für die Hinterbliebenen wie ein erneuter Verlust ihrer Menschen wirken.

(Kurze Pause)
bis halb elf..!

+++++UNWORT DES JAHRES:

PERSONALÜBERHANGSKRÄFTE

so entmenschlicht bezeichnet der Berliner Senat die zigtausend überflüssiger Arbeitskräfte im öffentlichen Berliner Dienst…++++++

Gestern, yesterday…der achte Mai war das.
Gestern vor 58 Jahren…ging da nicht der Krieg zu Ende?
Mit den VergewaltigUNGEN deutscher Frauen durch die in Berlin einmarschierenden russischen Befreier?
Und erging nicht die Order, Abtreibungen zu verhindern…?
Zu bedauerlich, daß ein Verlag das endlich gebrochene Schweigen von heute alten Frauen…so überaus teuer über den Ladentisch gehen lässt…

“Ja, wir empfanden dies als die Buße für die Schuld des Nazi-Regimes…”

.”Es ist nicht einsehbar,
warum Menschen, die vorher mal besser verdient hatten
nun nicht ebenso die Härte des Existenzminimums spüren sollten,

wie jene, die schon immer am Existenzminimum herumdarben mußten….”

Ausspruch einer Frau, Mitglied von Bündnis90/GRÜNE im Bundestag zum allgemeinen Verelendungsprogramm des Bundeskanzlers.

Deutschland heute!

Zeit, Geld für Ausbildung, Studium, einen guten Arbeitsplatz in der Gesellschaft und für die Gesellschaft…
tja, das wird in der Kurzsichtigkeit der Unfähigen,
die irgendwie ins Parlament und an mehr (als uns gut-tut)gelangt sind,
gleichgesetzt mit jenen,
deren Verelendung aus welchen Gründen auch immer..dazu geführt hat,
dass sie niemals in der Lage waren, für sich selbst aufzukommen
oder als Bürger dem Staat Sozialabgaben und Steuerzahlungen jeden Monat vorab zu liefern.

Sehr-umgekehrt würde ein Modeschuh draus!
Nicht die Allgemein-Verelendung breiter Bevölkerungsgruppen kann-darf ein politisches Ziel sein (Zusammenlegung von Alhi und Sozialhilfe, die faktische Abschaffung also der Arbeitslosenhilfe, die SPD/Grüne nun durchpeitschen wollen)

sondern das Gegenteil!

“Reichtum & Bildung für alle!”

Denn –

Arbeitsplätze oder gar Aufschwung oder gar einen Anreiz, in diesem Land der Sozial-Abbauer anstatt Fantasie-Aufbauer – etwas zu wagen –

wird durch das ungefilterte Hin und Her und die Denunziation eines immer größer werdenden Anteils von Deutschen durch die von ihnen mal Gewählten…
Nein, Arbeitsplätze sprießen davon nicht an den Bäumen,

Dafür hat die Berliner IHK (Industrie-und-Handelskammer) aber wenigstens ihre eigene Rechnung zum weiteren weitblickenden Stellenabbau auf den Tisch gelegt:
Um das eigene Mißmanagement bei der ein paar Nummern zu großen Übernahme eines Berliner Prunkbaus zu kaschieren,
werden hast-du-nicht-gesehen-die bisherigen Prüfungsgebühren für Lehrlinge um rund 150 Prozent angehoben.

In Berlin wird also bestraft, wer Lehrlinge ausbildet.

…Liebe Nachtgrüße aus dem Land der Gierigen, Unverbesserlichen Michels
und insbesondere aus Berlin…

Gute Nacht, Freunde! Aber es wird fast immer wieder Tag!

Übrigens gestern Abend die wohl langweiligste ARD-Gebührenverschwendung…na, wenigstens für ein paar gute Zwecke – die PILAWA-“Promi-Quiz-Sendung” zum Muttertag in memoriam –

war ja wohl eine Zumutung, auch an Dämlichkeit…
der Du mit sprachlos offen heruntergeklapptem Unterkiefer…
ehe Dich das sanfte Schnarchen von Oma erleichtert zum AUS-Knopf…auf der Fernbedienung….
tja, auch dort die Diktatur derer, die an den K(n)öpfen und Tasten sitzen…hier sind wir es….hihihi…

Bleibt dran, if you want!

CU!

Überwacht?!

Die live-site-texts löschen wir oft, durch die Aktualisierung, und weil es sonst zu lang(weilig)..daher nun hier die Montage der wie immer hervorragenden Agentur-Kolleginnen und Kollegen: zum Bericht des deutschen DATENSCHUTZ-BEAUFTRAGTEN:
Werden wir systematisch beschnüffelt?

(AFP/Montage) Umstrittene Rasterfahndung.

Experten kritisieren die zunehmende Überwachung und Kontrolle der Bundesbürger. Vor allem die Zahl der Telefonüberwachungen hat massiv zugenommen. Ein Großteil davon war nicht einmal rechtmäßig. Sind wir auf dem Weg zum Überwachungsstaat?

Im vergangenen Jahr sei die Zahl auf 21.874 gestiegen, sagte der Datenschutz-Beauftragte der Bundesregierung, Joachim Jacob. “Eine nachvollziehbare, befriedigende Erklärung hierfür gibt es nach wie vor nicht”, bemängelte er.

Jacob kritisierte auch die geplante Speicherung von Gesundheitsdaten auf einer Gesundheitskarte. Die Vielfalt der diskutierten elektronischen Möglichkeiten sei verwirrend, der Bürger drohe den Überblick zu verlieren. “Für mich ist entscheidend, dass der Patient das Verfahren steuert.” Der Einzelne müsse entscheiden, welche Daten auf die Karte kommen.

BKA erhebt massenhaft persönliche Daten

Zu der im Zuge der Terrorismusbekämpfung angewandten Rasterfahndung sagte Jacob, es müsse gefragt werden, wie effizient dieses Instrument tatsächlich für den Anti-Terror-Kampf genutzt werden könne. Bedenklich sei, dass sich das Verfahren so lange hingezogen habe und erst im März 2003 abgeschlossen wurde. Es sei außerdem fraglich, ob es die Absicht des Gesetzgebers war, dem Bundeskriminalamt eine Befugnis zur massenhaften Erhebung personenbezogener Daten zu geben. Daten, die keine Hinweise ergeben hätten, müssten unverzüglich gelöscht werden.

Führt die technologische Entwicklung und der rasant wachsende Bestand von personenbezogenen Daten zur schleichenden Aufweichung des Datenschutzes?

Die Rechtsprofessoren Otto Backes und Christoph Gusy von der Universität Bielefeld sind dieser Frage nachgegangen. In einer Lausch-Studie analysierten sie 554 Telefonüberwachungen und mussten feststellen, dass nur ein Viertel davon rechtmäßig angeordnet war.

Richter soll vor staatlicher Willkür schützen

Die Zahl der Telefonüberwachungen hat sich seit 1995 mehr als verfünffacht. Um den Bürger vor Willkür zu schützen, darf nur ein Richter eine solche Überwachung anordnen und zwar nur dann, wenn eine sogenannte Katalogtat, wie zum Beispiel Mord, Menschenhandel oder schwere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz vorliegen.

In der Praxis herrscht fehlende Routine

In den meisten Fällen erwähnten die Richter jedoch weder eine Katalogtat, noch prüften sie die Rechte des Beschuldigten. Stattdessen wurden tausende Bürger hemmungslos beschnüffelt. Backes macht für diese Versäumnisse die fehlende Routine vieler Ermittlungsrichter verantwortlich: “Wer jahrelang nur Miet- oder Familienrecht gemacht hat, der ist dann nicht mehr in der Lage, eine Telefonüberwachung auf ihre Rechtmäßigkeit hin zu prüfen”.

Beschwerden machen Arbeit

Obwohl das Gesetz auch vorsieht, dass alle Betroffenen nach der Abhöraktion über den Vorgang in Kenntnis gesetzt werden müssen, hielten die Ermittler dies nur in drei Prozent der Fälle für nötig. Backes hat dafür eine einfache Erklärung: “Immer wenn jemand benachrichtigt wird und sich dann nicht erklären kann, in welchem Zusammenhang er da in diese Sache reingeraten ist, dann wird er sich beschweren und jede Beschwerde macht Arbeit. Und das will man nicht und deswegen benachrichtigt man nicht.”

Auch Verteidiger bieten kein Schutz vor Willkür

Backes nannte die Vorgehensweise “einen schweren Eingriff in die Grundrechte der Betroffenen.” Wer nicht erfahre, dass er abgehört werde, könne sich nicht wehren, weil ohne Benachrichtigung durch die Staatsanwaltschaft kein Verteidiger aktiv werden kann. Aber auch ein Verteidiger bietet nicht immer Schutz vor staatlicher Willkür. Obwohl drei Viertel der Anordnungen schon aus formalen Gründen rechtswidrig sind, legen die Anwälte nur in jedem hundertsten Fall Einspruch gegen die Verwendung der Abhörergebnisse vor Gericht ein. Kein Wunder, vertrauen sie doch auf die vorausgegangene Prüfung durch den Richter.

NYtimes: Female FBI..

Ja, ne Filmstory eigentlich…hier könnt Ihr Euer Englisch mal wieder auffrischen..Presse-Spiegel, mal wieder NYtimes.

Es geht um eine amerikanische angebliche Doppelagentin des FBI und dazu noch anscheinend keine reinrassige…Weiße.., wir müssen dringend ein neues Lexikon organisieren…dann geben wir nächstens ein paar Vokabeln an: seit dem Umzug sind die Mountains of Bücher, Lexika und so, noch nicht wieder ausgepackt, ruhen im Keller von Freunden, denn wir wohnen auf “Übergang”. Das moderne Leben, live, das nun gerade Berliner Designer zum MAI-DESIGN inspiriert hat, zusammenfaltbare Wohncontainer auf illustren Dach-Terrassen-für-Streif-Zug-Lebende…Leben-auf-Zeit-Abruf…Doch nun zum Artikel…!
May 9, 2003 NEW YORK TIMES:

F.B.I. Informant Is Charged With Copying Secret Papers

By ERIC LICHTBLAU

ASHINGTON, May 8 — A longtime F.B.I. informant in Los Angeles was indicted by a federal grand jury today on charges that she stole sensitive national security documents from her lover, who was a veteran agent with the bureau.

The informant, Katrina Leung, 49, faces 50 years in prison if convicted on all five counts brought by a federal grand jury in Los Angeles. But Ms. Leung’s defense lawyers said the F.B.I. was making her a “sacrificial lamb” to hide its own security failings, and her husband vowed after the charges were announced that she would be exonerated of all wrongdoing.

Justice Department officials said they believed that Ms. Leung was a double agent for China for about two decades beginning in the early 1980’s, but the indictment returned today stops short of charging that she actually engaged in espionage by passing secrets to China.

The authorities said that while they believed they had ample evidence that Ms. Leung gained unauthorized access to national security material it would be harder for them to track her contacts in China and prove that she actually passed on national secrets. The difficulty of introducing classified evidence in open court could further complicate her prosecution, officials acknowledged.

After weeks of high-level debate at the Justice Department over how aggressively to prosecute the case, the grand jury brought charges that largely mirror the accusations that the authorities first made against her after her arrest on April 9.

The five counts against Ms. Leung all center on the alleged unauthorized copying or possession of sensitive national defense materials.

Ms. Leung, a businesswoman and political fund-raiser who is prominent in the Chinese-American community in Southern California, was recruited by the F.B.I. as an informant in the early 1980’s. The F.B.I. paid her $1.7 million over the next two decades to provide sensitive intelligence on Chinese affairs that was considered so valuable it was used to provide numerous high-level briefings to the White House over the years.

But for virtually her entire career as an informant, Ms. Leung was having an affair with her F.B.I. handler, James J. Smith, a veteran supervisor in Chinese counterintelligence in the Los Angeles field office. The authorities say they believe that Ms. Leung would “surreptitiously” take secret documents from Mr. Smith’s briefcase during his many visits to her home in the course of their affair.

Her indictment came one day after Mr. Smith was indicted on six counts of wire fraud and gross negligence for what the authorities said was allowing Ms. Leung to take the documents and for lying to his supervisor about their affair and about her reliability. Concerns that Ms. Leung was a double-agent first surfaced in the early 1990’s, but federal officials say Mr. Smith did not report the full extent of those concerns.

Among the documents the authorities said Ms. Leung took from Mr. Smith were a 1997 report on Chinese fugitives, a transcript of a conversation Ms. Leung had with a Chinese handler named Mao, and a telephone list related to an F.B.I. investigation into Chinese nuclear espionage. The authorities are also investigating the possibility that Ms. Leung tipped off the Chinese to the fact that the United States had bugged China’s version of Air Force One after Beijing bought it from the Boeing Company in Seattle.

Ms. Leung and Mr. Smith are likely to be arraigned on Monday. Ms. Leung remains in custody, and a Justice Department official who spoke on condition of anonymity said prosecutors plan to continue to fight her release on bond on the grounds that she is a risk to flee the country. Mr. Smith was freed on $250,000 bond shortly after his arrest, and Ms. Leung’s family and lawyers maintain prosecutors are giving him preferential treatment.

Ms. Leung’s husband, Kam Leung, speaking to reporters outside his home in Pasadena, Calif., after the indictment was announced, said prosecutors had demonstrated “blatant discrimination against women and the foreign-born.”

Interessant, oder?